Visionen 2012 Teil 1: Forum für eine ganzheitliche Naturwissenschaft und Medizin

29 Jul 2010 Von Kommentare: 2 Gesellschaft, Zeitgeschehen

Wir alle wünschen uns eine neue gute Welt. Eine Welt, in der alle Menschen gleich sind, jeder mehr als genug zum Leben hat und dabei gesund, glücklich und zufrieden ist. Eine Welt, in der es keine Kriege, keinen Haß und keine Armut mehr gibt. In unregelmäßigen Abständen werden hier Menschen, Projekte oder Visionen vorgestellt, die vielleicht Vorreiter für diese neue Welt sind. Denn was wir dringend brauchen sind Visionen und wahre Pioniere! Visionen 2012 Teil 1: Forum für eine ganzheitliche Naturwissenschaft und Medizin:

Dr. rer. nat. Harald Zycha hat ein Buch (E-Book) geschrieben, dass sich mit dem bald zusammenbrechenden Gesundheitswesen unserer Zeit kritisch auseinandersetzt und Alternativen aufzeigt. Seiner Meinung nach ist die Basis eines funktionierenden und erschwinglichen Gesundheitssystems eine ganzheitliche Naturwissenschaft und Medizin. Zentraler Bestandteil seiner Lösungsansätze ist die Betrachtung und Behandlung der Natur und aller Lebewesen als eine Ganzheit im Sinne des Ganzheitsprinzips, welche nur mit der Vereinigung von Hochschulmedizin und Naturheilkunde im Sinne einer gegenseitigen Ergänzung geschehen kann.

autor-harald-zycha-lDr. rer. nat. Harald Zycha (hier im Bild) ist Naturwissenschaftler, hat Physik studiert und in Physikalischer Chemie promoviert. Er ist Kritiker und Reformator der reduktionistisch-materialistischen Naturwissenschaft sowie Begründer einer ganzheitlich-kybernetischen Medizin der Natur.

Der Anlaß

Unser gegenwärtiges Gesundheitswesen wird in naher Zukunft zusammenbrechen! Es verursacht von Jahr zu Jahr höhere Ausgaben und wird dabei immer ineffektiver. Die Beiträge der Krankenkassen steigen, doch immer mehr Arzneien und Therapien werden von der Erstattung durch diese ausgenommen. Zwar steigt die Lebenserwartung alter Menschen weiter an, aber ihr Gesundheitszustand läßt immer mehr zu wünschen übrig. Was bedeutet letzten Endes diese sogenannte höhere Lebenserwartung, nur die Zunahme von Jahren für immer kränkere Menschen?

Noch wesentlich bedrückender ist der dramatische Anstieg von körperlichen und geistigen Behinderungen bei jüngeren Menschen, einschließlich auch der Kriminalität. Eine sehr begrüßenswerte Antwort sind zwar die zunehmenden alternativen Bemühungen, mehr auf die Betreuung der Behinderten einzugehen und für sie entsprechende Einrichtungen zu schaffen, und dafür müssen wir unendlich dankbar sein.

Doch es kann nicht genügen, nur die vorhandenen Behinderten zu pflegen, sondern wir müssen auch darüber nachdenken, woher sie kommen und wie wir überhaupt Behinderungen vermeiden können. Wir müssen die Ursachen dieser fatalen Entwicklung suchen und abstellen! – Das ist eines unserer wesentlichsten Ziele.

Daß es sich bei allen derartigen Erscheinungen letzten Endes um medizinische Probleme handelt, ist wohl offensichtlich. Wir zeigen aber auf, wo diese Probleme genau liegen: Sie liegen nicht allein in der Medizin, sondern schon im tiefsten Fundament der ihr zugrunde liegenden heutigen Naturwissenschaft, nämlich der Physik, von der die heutige Hochschulmedizin ihren Ausgang genommen hat. Wir müssen zunächst das bedenken:

Die Physik, auch die Quantenphysik, kann als eine Wissenschaft von toter Materie niemals das Leben verstehen! In den Newtonschen Gesetzen, auf denen sie beruht, kommt Leben nicht vor, und in allen späteren Gesetzen auch nicht. Sie kann damit auch nicht die alleinige Grundlage der Medizin sein! Für die Medizin müssen wir sodann die für jeden Laien sicher völlig unfaßbare schockierende Feststellung machen:

Unsere Hochschulmedizin verfügt trotz ihrer tausendjährigen Geschichte bis zum heutigen Tage nicht über einen allgemein verbindlichen Begriff von Krankheit und Heilung ! Wie will sie heilen, wenn sie gar nicht weiß, was Krankheit und Heilung ihrem Wesen nach sind? Das ist die zentrale Schwachstelle der gesamten Hochschulmedizin, in der alle ihre eigentlichen Probleme ihren Ursprung haben. Dieses fehlende Grundverständnis hat zu einer absolut falschen therapeutischen Philosophie geführt!

Anstatt die eigentlichen Prozesse der Krankheit im Sinne einer von der Natur des lebenden Organismus angestrengten Selbstheilung zu unterstützen, unterdrückt sie diese, indem sie deren Symptome mißversteht. Das ist genau der verkehrte Weg, und der immer schlechtere Gesundheitszustand der Bevölkerung, die erschreckende Zunahme von Behinderten und schließlich der totale Zusammenbruch unseres Gesundheitswesens sind die Folge!

Die Ziele

Es ist meine Absicht, diese schweren Mängel von Naturwissenschaft und Medizin im einzelnen sichtbar zu machen und auch einen heilsamen Ausweg aus diesen Problemen aufzuzeigen. Dieser Ausweg wird uns auf der Basis einer ganzheitlichen Naturwissenschaft und Medizin geboten. Es geht hierbei um Ganzheit in zweifacher Hinsicht:

– Betrachtung und Behandlung der Natur und aller Lebewesen als eine Ganzheit im Sinne des Ganzheitsprinzips,
– Vereinigung von Hochschulmedizin und Naturheilkunde im Sinne einer Komplementarität, einer gegenseitigen Ergänzung.

Die Erfüllung dieser zwei Bedingungen setzt zunächst eine kritische Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Naturwissenschaft voraus, denn auf der Basis der gegenwärtigen Wissenschaft sind diese Ziele nicht zu erreichen. Es müssen also Naturwissenschaft, insbesondere die Physik, und Medizin in engem Zusammenhang behandelt werden, wie man es zwar auch schon bisher getan hat, aber die Naturwissenschaft selbst muß auf eine ganzheitliche Basis gestellt werden, die sie bisher nicht hat.

Wir müssen die Ganzheit in ihrer letzten Konsequenz fordern. Das bedeutet die strenge Berücksichtigung des Ganzheitsprinzips: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Dieses „mehr“ ist nur dann zu ergründen, wenn wir den Kontext der Physik erweitern, von der gegenwärtigen materialistischen Sicht zu einer übergeordneten geistigen Sicht. Eine solche Erweiterung ermöglicht uns die junge, erst ein halbes Jahrhundert alte Wissenschaft der Kybernetik, die das Geistige, nämlich als Information, bereits zu ihrer eigenen Grundlage hat. Diese müssen wir der Physik überordnen.

Erst wenn wir diese erste Aufgabe gemeistert haben, ist die zweite obige Bedingung zu erfüllen, denn die konkrete Voraussetzung für eine echte Komplementarität der so konträr erscheinenden Medizinsysteme ist die Erkenntnis der für alle Zweige der Medizin gemeinsamen Basis, die wir nur über das Verständnis des Ganzheitsprinzips erhalten können. Es ist die Einsicht in das Wesen von Krankheit und Heilung.

Die Hochschulmedizin hat sich als eine materialistische Wissenschaft von Anatomie und Physiologie eines Lebewesens im Verein mit einer mechanistischen Chirurgie zu einer geradezu ans Wunderbare grenzenden Notfallmedizin entwickelt, die imstande ist, selbst in fast aussichtslosen Fällen Leben zu retten, aber ihren Heilungsauftrag hat sie aus dem Blick verloren.

Das eigentliche Heilen ist demgegenüber die Domäne der Naturheilkunde, auf der Basis des kybernetischen Prinzips der Natur und damit des Lebens. Diese baut als Erfahrungsheilkunde bereits implizit auf dem hier geforderten Krankheitsbegriff auf. Dafür hat sie aber nicht die so weitgehenden Möglichkeiten, in dramatischen Fällen noch Leben zu retten. Als die einzige Wissenschaft, welche die Lebensvorgänge verstehen und behandeln kann und damit die Möglichkeit bietet, die beiden großen Medizinsysteme zu vereinen, erweist sich die KYBERNETIK. Diese ist in der Lage, uns den bisher fehlenden Krankheitsbegriff zu liefern.

Aus diesen wenigen Hinweisen kann man bereits erahnen, daß auf der hier zu fordernden ganzheitlichen Basis eine geradezu ideale Möglichkeit zu einer Komplementarität besteht, also zu einer segensreichen Zusammenarbeit zwischen den beiden großen Systemen der Medizin, wenn beide nur die folgenden Bedingungen respektieren:

– Überwindung der Beschränkungen einer materialistischen Weltsicht, die den geistigen Grundlagen des Lebens nicht genügt,
– Einsicht in die Grenzen seiner eigenen Disziplin und Anerkennung der Stärken des anderen Sytems.

Leider sind solche großen Ziele nicht auf den ausgetretenen Wegen eines über Jahrhunderte festgefahrenen Wissenschaftsbetriebes zu erreichen; dem steht das alles blockierende unerbittliche Beharrungsprinzip entgegen, das der große Physiker Max Planck formuliert hat:

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß die Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“

Planck gibt uns aber leider keine Auskunft darüber, wie das bei der heranwachsenden Generation geschehen soll. Offenbar muß dies die Jugend selber schaffen. – Aber wie ??

Deshalb wende ich mich besonders auch an die studentische Jugend, sie muß sich die Freiheit nehmen, die am Katheder gelehrten Dogmen einer im Materialismus erstarrten Naturwissenschaft und Medizin zu hinterfragen, die heute nur noch dem Profit einer entarteten Wirtschaft dienen. Und diese Freiheit muß sie sich tatsächlich ganz alleine erkämpfen, insbesondere auch frei von der Aufsicht durch sogenannte Stiftungen, die sie zwar finanziell unterstützen, ihre Ausbildung aber doch wieder nur fest auf dem fatalen Kurs der Wirtschaft halten, indem sie grundlegende neue Erkenntnisse unterdrücken, was angesichts der heutigen katastrophalen Lage unseres Gesundheitssystems ganz besonders schwer wiegt:

Heute sind fast alle Stiftungen nur noch der verlängerte Arm der Wirtschaft!

Die Grundlagen

Die Voraussetzungen für das hier skizzierte Programm bietet das in diesem Forum vorzustellende Buch „NATUR GANZHEIT MEDIZIN“ von Harald Zycha. Mit diesem Buch wird erstmals eine allen strengen Bedingungen gerecht werdende kompromißlose Ganzheitsmedizin begründet. Das Buch enthält zunächst eine kritische Reflexion auf die Grundlagen der gegenwärtigen Naturwissenschaft, insbesondere der Physik und der auf ihr aufbauenden Hochschulmedizin. Es beschreibt, wie sich diese Wissenschaften aus der Antike heraus entwickelten, wie sie allmählich den sicheren Boden der Erkenntnis verließen, indem sie aus der Welt unseres Alltags, in der allein sich alle ihre philosophischen Grundvorstellungen gebildet haben, in die uns unzugänglichen Bereiche der Makro- und Mikrowelt hinaustraten.

Es wird gezeigt, daß im Grunde alle ihre bisher unlösbaren Probleme, die der Deutung in der Physik und die der Vorbeugung und Heilung in der Medizin, ihre Ursachen darin haben, daß man die in der Alltagswelt gewonnenen Erfahrungen allzu leichtfertig auf die fernen Bereiche übertragen hat. Es ist die Nichtbeachtung von Grenzen, jenseits deren diese Erfahrungen und die Gesetze der materialistischen Naturwissenschaft nicht mehr gelten.

Die fehlende Erfahrung wird durch Hypothesen ersetzt, das sind unbeweisbare Vermutungen, die falsch sein können. Diese Hypothesen gehen als Fehler in die Medizin ein, bekannt unter dem Begriff Nebenwirkungen.

Auf der Basis einer ganzheitlichen Kybernetik wird der Materialismus überwunden, wir erhalten eine vom Prinzip her hypothesenfreie Naturwissenschaft und damit die mehr als zweihundert Jahre vergeblich gesuchte wissenschaftliche Begründung der Homöopathie!

Das homöopathische Prinzip erkennen wir als das aller Heilkunde zugrunde liegende Heilungsprinzip der Natur. Damit möchte dieses Buch zu der geforderten heilsamen Komplementarität zwischen beiden Lagern der Medizin führen, zu einer einheitlichen Medizin ohne Nebenwirkungen, als die wichtigste Voraussetzung für die dringend benötigte Sanierung unseres Gesundheitswesens. Die zentrale Aussage für die Medizin enthält das Buch in seiner wissenschaftlichen Begründung des oben angesprochenen allgemein verbindlichen Begriffes von Krankheit und Heilung. Grundlage hierfür bietet das kybernetische Prinzip des Stoffwechsels, das wir als das Grundprinzip des Lebens überhaupt erkennen.

Neben den für eine solche Zielsetzung unvermeidbaren theoretischen Abhandlungen, die zwar einige Mühe beim Lesen bereiten, aber dennoch auch für Laien mit geringen Vorkenntnissen der physikalischen und medizinischen Probleme einsichtig sind, wenn sie sich nur die Mühe machen, wirklich gründlich mitzudenken, zeigt das Buch an vielen Stellen praktische Bezüge zu den Grundproblemen des Lebens auf. Als anschauliche Beispiele des kybernetischen Prinzips des Stoffwechsels geht es außer der Homöopathie noch auf zwei weitere natürliche Therapien näher ein, an denen dieses Prinzip am deutlichsten sichtbar wird: die Instinctotherapie als die älteste Ernährungsform der Menschheit und die Urintherapie als das älteste nicht ernährende materielle Heilprinzip der Menschheit. Die erstere schließt die Pflanzenheilkunde mit ein.

Der große Segen dieser Therapieformen liegt in ihrer nebenwirkungsfreien universellen Anwendbarkeit und in ihrer unübertreffbaren Effektivität. Benötigt die Homöopathie noch eine detaillierte Anamnese (Befragung des Patienten) und Diagnose (Wahl der Arznei), so besorgt dies bei der zweiten der natürliche Instinkt, und bei der dritten paßt bereits die Natur des Stoffwechsels selbst die Arznei dem Organismus direkt an, ohne irgendeine Anamnese oder Diagnose: Der Patient erhält immer die auf seinen Zustand bestangepaßte Arznei, was besonders bei einer noch nicht sichtbar ausgebrochenen Krankheit als Vorbeugung ohne Konkurrenz ist. Zudem sind diese Therapien unschlagbar kostengünstig, die letztere hat überhaupt jeder jederzeit kostenlos bei sich.

Demgegenüber baut die gegenwärtige Hochschulmedizin zur Vorbeugung auf ein Prinzip, das den eben genannten natürlichen Therapieformen in jeder Hinsicht zutiefst widerspricht und außer hohen Kosten nur Schäden und wieder Folgeschäden verursacht: das Impfen.
In unzähligen Fachbüchern ist längst statistisch nachgewiesen, daß die großen Seuchen der Vergangenheit (siehe auch Pest, Cholera und spanische Grippe!) nie und nimmer durch die Impfungen, sondern nur durch die Verbesserung der allgemeinen Hygiene eingedämmt worden sind.

Und es wurde sogar nachgewiesen, daß durch das Impfen vielfach erst der Boden für die Zunahme von vielen ernsten und sogar auch neuen Krankheiten (Autismus, Hyperaktivität, plötzlicher Kindstod usw.) bereitet wurde, ganz abgesehen von der oben angesprochenen äußerst erschreckenden Entwicklung von geistigen und körperlichen Behinderungen.

Unser Buch liefert erstmals die wissenschaftlichen Grundlagen einer allgemeinen Impfkritik und zeigt damit, wie diese Entwicklung zu verstehen ist und zu stoppen wäre. Es kommt zu dem traurigen Ergebnis, daß es sich beim Impfen um die größte wissenschaftliche Verirrung in der Geschichte der Medizin handelt! Schließlich führt der ganzheitliche Charakter der für das einzelne Lebewesen gewonnenen Erkenntnisse auch zu einer Einsicht in die ökologischen Zusammenhänge der uns umgebenden Natur und damit zu einem heilsamen Umgang mit ihr.

Eine letzte Frage zu dem Buch: Sind die in diesem gemachten Vorschläge zur Sanierung des Gesundheitswesens ausführbar, oder gehören sie in den Bereich der Utopien? Unsere Antwort: Von der Sache her haben sie ganz und gar nichts Utopisches an sich, davon kann sich jeder aufmerksame Leser überzeugen. Leider droht aber dennoch ein solcher Vorwurf: Die Utopie liegt in der Psyche der für unser Gesundheitswesen Verantwortlichen:

Diese Therapien, wie überhaupt die aller Naturheilverfahren, verlangen ein radikales Umdenken, und dazu sind die Verantwortlichen bisher nicht bereit! Auch sind alle diese Verfahren einfach zu kostengünstig, eine Umstellung unseres Medizinsystems auf eine Ganzheitsmedizin der Natur würde in kürzester Zeit rund 90% aller Kosten einsparen, es läßt sich also daran nichts verdienen…

Solange aber unser sogenanntes Gesundheitswesen nur an der Vermarktung von Krankheiten interessiert ist und mit deren Prinzip der positiven Rückkopplung – je mehr Krankheiten, umso höher der Umsatz! – der Kybernetik der Natur widerspricht, und damit auch alle menschliche Ethik verhöhnt, wird es mit ihm weiter bergab gehen, bis zum völligen Zusammenbruch, wie oben festgestellt!

Quelle: http://www.natur-ganzheit-medizin.at/

Beitragsbild: Fotolia.de


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2 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Guido Vobig says:

    Ich bin immer wieder hocherfreut überMenschen, die, wenn auch mit anderen Worten, zu gleichen Ergebnissen kommen. Die moderne Medizin kann nicht zum ganzheitlichen Ziel kommen, nicht solange unsere realität und das allem zugrunde liegende Universum expandieren. Aber Veränderungen stehen unmittelbar bevor. Das Impfungen eine enorme Fehlentwicklung sind, liegt auf der Hand … nähere Zusammenhänge kann ich hier leider nicht erörtern, dafür wurde das Projekt GOLD-DNA geschaffen … http://www.gold-dna.de

    Gruß Guido

  2. 2
    Hanelore says:

    Ich kann mich der Grundproblematik des Artikels nur anschließen. Es ist leider nun mal so, dass in allen Branchen der Kapitalismus vorherrschend ist. Das heißt auch, dass das Gesundheitssystem verdammt ist dazu, nicht in zu große Verschuldung zu geraten. Die Pharma Unternehmen sind da nochmal eine Stufe krasser – sie wollen Gewinn machen.
    Mag es für einige Branchen funktionieren – da es Konkurrenz gibt und etc. Aber man hat nur eine Gesundheit und wenn es drauf ankommt, würde wohl jeder zahlen, wenn er kann. Und die Verteuerung ist wohl so in diesem System nur logisch.
    Ich hoffe, dass durch verschiedene Denkanstöße eine Lösung für das kommende Problem gefunden werden kann, die nicht solch ein geplänkel auslöst wie die Diskussion über die AKW-Abschaltung.

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