Visionen 2012 Teil 3: Gemeinschaft LebensParadies

27 Aug 2010 Von Kommentare: 14 Gesellschaft

In Folge Nummer 3 wollen wir uns dem zunehmenden Trend der Gründung von Gemeinschaften, also sog. Ökodörfern widmen, deren Ziel eine freie, naturverbundene, spirituelle und autarke Lebensweise ist.
Das Leben ist für die meisten Menschen in unserer zivilisierten und hochtechnologisierten Welt stumpfsinnig und eintönig geworden. Das allabendliche Fernsehprogramm ist eine Schein- und Ersatzwelt für einsame Menschen, einsame Paare und einsame Familien geworden. Dank des Konsumdenkens, dass uns aufgezwungen wird und dem familiären und gesellschaftlichem Druck, im Job möglichst „erfolgreich“ zu sein, verbringen wir die Zeit meist mit Tätigkeiten, die uns keinen Spaß machen und deshalb den Stumpfsinn noch weiter verstärken. Geld, so wird uns eingeimpft, sei das wichtigste im Leben.

Ob dieser ganzen mentalen Zivilisationskrankheiten, die an uns haften, gibt es immer mehr Freigeister, die aufbegehren, weil sie leben wollen. Sie wollen das Spiel im Hamsterrad nicht mehr mitmachen und sehnen sich nach nichts weiter als einem bescheidenen und einfachen, dafür glücklichen, zufriedenen und gesunden Leben. Man möchte frei und kreativ, aufgeschlossen und dennoch produktiv sein. Ein unbeschwertes Leben im Einklang mir der Natur führen und den Beschäftigungen und Tätigkeiten nachgehen, die einem wirklich liegen und Freude bereiten. Spielerisch und federleicht. Gleichgesinnte Menschen helfen sich in allen Belangen gegenseitig – ohne Neid, Eifersucht und Missgunst. Kinder werden geliebt und nicht abgeschoben.

In traditionellen Dorfgemeinschaften auf dem Land kann man den Hauch dieses Geistes noch spüren, doch je weiter man an die Stadt herankommt, desto mehr vernebeln Abgase, Lärm, Hektik und Streß sowie Banken, Konsumtempel und Werbeplakate die Sinne.

Konkret möchte ich Euch das hochinteressante Projekt „Lebensparadies“ vorstellen, dass visionäre und tatkräftige Menschen von der WIR-Bewegung ins Leben gerufen haben und in die Tat umsetzen werden. Die erwachende Spiritualität und der Gedanke der Naturverbundenheit und des harmonischen Miteinanders spielen dabei eine tragende Rolle. In diesem Projekt sollen ca. 80 Familienhäuser und ca. 30 Gemeinschaftshäuser entstehen. Weitere Zielsetzungen sind nach heutigem Stand u.a.: 100% Autarkie, 100% Gemeinnützig, Häuser aus Holz, Lehm, Stroh, Bambus etc.. Das Lebensparadies soll folgende Einrichtungen zu bieten haben: Schule, Kindergarten, Werkstätten, Bioladen, Seminarraum, Büros, Wellness- und Gesundheithaus, Ferienwohnungen, Verkaufsladen für verschiedene Produkte, Kinderspielplatz, Cafe/ Bistro, Gemeinschaftshaus, Kunsthaus, Energielabor, Anbau von Nutzpflanzen, Stallungen für Tiere, Park. Desweiteren wird es eine eigene Stromerzeugung, Abwasserreinigung und eine eigene Wasserversorgung und Wasseraufbereitung geben.

Auch soll die Entstehung von weiteren Lebensgemeinschaften auf der ganzen Welt voran getrieben werden. Es soll nach den Indianergesetzen gelebt werden:

* Behandle die Erde und alles was auf Ihr lebt mit Respekt
* Bleibe stets in enger Verbindung mit dem Großen Geist
* Zeige großen Respekt vor Deinem Nächsten
* Arbeite gemeinsam zum Wohle der gesamten Menschheit
* Hilf und sei gütig wo immer dies gebraucht wird
* Tue das, von dem Du weißt, das es richtig ist
* Kümmere Dich darum, das Körper und Geist sich wohl fühlen
* Verwende einen Teil Deiner Anstrengung für das höhere Gute
* Sei ehrlich und wahrheitsliebend zu jeder Zeit
* Übernimm die volle Verantwortung für alle Deine Taten

Lebensinsel

Lebensparadies:

Im Wissen dass dieser Planet nur überlebt wenn wir uns wieder mit ihm verbinden, entstehen nun überall Gemeinschaften, die weltweit ein globales Netzwerk bilden werden, welches die Evolution des menschlichen Bewusstseins und Daseins transportieren und unterstützen wird. Was wir nun erschaffen, erschaffen wir für uns und alle nachfolgenden Menschen. Wir entdecken unser göttliches Bewusstsein, das sich nun wieder frei entfalten darf, das die eigene Schöpferkraft erkennt und ohne Begrenzung aufblühen kann.
Im Wissen, dass wir alle verbunden sind, ist jede Tat eine Tat für uns UND für unser Umfeld. Und was wir den anderen geben, geben wir uns selbst. Im positiven wie im negativen Sinne.

Die Vision dieser naturverbundenen Gemeinschaft beinhaltet die Bewirtschaftung eigener Felder und Äcker (um sich selbst und die kommenden Gäste bestens zu versorgen), die Betreuung unterschiedlichster frei lebender Tiere (angefangen bei Huhn und Hund, endend bei Kühen und Pferden), das Betreiben eines Cafes und Hotels (um die Besucher des Zentrums zu bewirten und Übernachtungsmöglichkeiten anzubieten), Ateliers für Kunst (eigene und für Seminare), Reparaturwerkstätten für die zur Gemeinschaft gehörenden Motoren und Geräte, eigene Strom- und Wasserversorgung, DSL-Anschlüsse, komplette Vernetzung der Gebäude untereinander, eigene Internetseiten und schließlich alles was das Lebensparadies benötigt.

So wird es Gemeinschaftsräume und eine Gemeinschaftsküche geben, aber ebenso genügend private Zimmer oder Häuser, sodass sich jeder zurückziehen kann um ungestört mit sich selbst sein zu können.
Die zum Lebensparadies gehörenden Gebäude und Räume für Seminare, Kongresse, Veranstaltungen, Einzelsitzungen, Büros, Kunstarbeit, Ruheorte und Übernachtungsmöglichkeiten (angefangen bei Einzelzimmern bis zu 6-Bettzimmern) stehen gesondert, so dass der Betrieb die hier lebenden Menschen nicht gestört wird.
Dieser Ort soll Außenstehenden die Möglichkeit geben zu sich zu kommen und neue Impulse für ein freies Leben zu erhalten, aber es ist überaus wichtig, dass die hier lebenden Menschen auch ihre Ruhe haben und sich frei bewegen können, ohne ständig von Besuchern belagert zu werden.

In der Gemeinschaft finden Menschen zusammen die sich eine freie, naturverbundene, spirituelle und autarke Lebensweise wünschen. Wir haben lange genug getrennt von einander und getrennt von der Natur gelebt. In der heutigen Zeit sehnen sich immer mehr Menschen nach einem Ort an dem sie sich frei nach ihren Möglichkeiten entfalten und verwirklich können. Wo Gemeinschaft und die Liebe zu den Mitmenschen, Tieren und der Natur wieder groß geschrieben wird, wo das gegenseitige Helfen als ganz selbstverständlich angesehen wird, wo Kinder die Möglichkeit einer freien Schulbildung unter Berücksichtigung ihrer Talente bekommen, wo alte Menschen auf die Hilfe von jüngeren zählen können, wo Geld und Ängste keine Rolle mehr spielen und man sich voll und ganz auf seine persönliche Weiterentwicklung konzentrieren kann.

Wir sind Geburtshelfer eines neuen Paradieses, des weiteren goldenen Zeitalters, welches durch Selbstverantwortung, Freiheit und Gemeinschaftlichkeit gekennzeichnet sein wird.

Doch im Augenblick gibt es erst wenige Menschen, die wirklich verstehen, wie das Dasein zu leben ist, wie die Mechanismen, Strukturen, Gedanken und Wahrnehmungen tatsächlich das Leben bestimmen. Aber immer mehr Menschen erkennen, dass in ihrer Weltanschauung substanzielles fehlt und dass die alte Lebensphilosophie einer darwinistischen Selbstverleugnung und das verängstigte Festhalten an alten längst überholten Glaubensformen verändert werden muss; dass ein Paradigmenwechsel ansteht, der das Seelenbewusstsein zurück bringt und uns erkennen läßt, dass wir Menschen alle miteinander verbunden sind und dass dennoch jeder für sich seine eigene Wirklichkeit erschafft.
Mit jedem Gedanken, mit jedem Gefühl und in jedem Augenblick.

So ist es sinnvoll den Suchenden eine Heimat zu bieten, ein Ort der Ruhe und Besinnung. Ein Ort, der die natürlichen, energetischen und geistigen Kräfte bündelt um körperliches, geistiges und seelisches Heilen zu unterstützen. An diesem Ort können Lehrer und Heiler zusammenkommen um ihr Wissen und Können der Allgemeinheit weiter zu geben. So dass die Suchenden und ganz werden wollenden Menschen diesen Ort besuchen um bei ihrem nächsten persönlichen Schritt in ihre Selbstverantwortung und Freiheit begleitet zu werden.
So sehen wir eine Gemeinschaft, die alle Ebenen des Daseins vereint: Körper, Geist und Seele. Die unterschiedlichen Lebensebenen sollen hier gehütet, genährt, geheilt und vereint werden. Sei es durch Vorträge über Gedankenkraft, Wahrnehmung oder die Wirkungsweise des Daseins; oder heilende und beratende Einzelgespräche (durch Therapeuten der unterschiedlichsten energetischen wie körperlichen Heilmethoden), Seminare, Meditationen, Yoga…. Für jeden wird es seine spezielle Heil- und Gesundungsmethode geben.
Der Körper wird sich erholen, indem er sich der Natur hingeben kann, oder indem er durch andere angebotene Aktivitäten neue Kraft schöpft. Er findet Ruhe und Entspannung in den Wellnessarealen sowie geistige Anregung in kultureller Erquickung. Angefangen von interessanten Filmen, über Theater, Kunst, philosophischen Gesprächen bis zu Tanz und Selbstausdruck. Hier wird es alles geben, was der Körper und Geist des Menschen braucht um auf allen Daseinsebenen langfristig zu gesunden.

Diese Gemeinschaft soll den Menschen einen ganzheitlichen Überblick geben, wie das Leben gestaltet ist und welche Möglichkeiten es gibt seine eigene Kraft und Freiheit zu finden. Wichtig ist, dass sich jeder frei entfaltet und genau das tut was seinen Talenten und Können entspricht. So wird für jeden Bereich den passenden Menschen gefunden werden.

Für das Projekt „Lebensparadies“ wird übrigens noch ein geeignetes Grundstück gesucht. Es sollte idealerweise über einen großen Bauernhof, eine Burg oder ein anderes großes Haus verfügen. Auch ein verlassenes Dorf oder auch nur ein großes Grundstück wäre interessant. Wer sich angesprochen fühlt, kann sich gerne bei Andrea Tils melden (E-Mail: andrea_tils (at) yahoo.de). Bebaut werden soll das Lebensparadies u.a. mit der Bambooya mit 150m2 Wohnfläche, die es für unter 20.000 Euro Materialkosten gibt.

Sehenswert zu diesem Thema ist auch der Trailer des Films „Ein neues Wir“:


www.neueswir.info

Weitere Links:
www.wir-gemeinsam.net/lebensinseln
www.neueswir.info

Beitragsbild: Fotolia.de

14 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Monja says:

    Hallo Alexisoebas,
    ….es fehlen mir (nur) die finanziellen Mittel 😉 …dann wäre das (auch) „mein“ Projekt, allerdings ohne einen feststehenden Endtermin…denn ich denke, so etwas Großartiges entwickelt sich immer weiter aus sich selbst heraus und das ist nicht von heute auf morgen.

    Danke für diesen Artikel, danke für die Links.

    von Herzen
    Monja

  2. 2
    Alexisorbas Alexisorbas says:

    Hallo Monja,
    das ist schon ein wichtiges Thema, was du da ansprichst. Mir geht es da nicht anders. Lass uns einfach in Gedanken projezieren, wie wir, jeder mit seinen Liebsten, in diesem Lebensparadies wohnen, Tätigkeiten mit Freude ausführen und Freude am Leben haben. Ich habe schon ganz deutliche Bilder davon, mit viel Natur, Tieren und sympathischen Menschen.

    Herzliche Grüße

  3. 3
    Monja says:

    http://www.schloss-tonndorf.de/bilder/video.php

    …ungefähr 15 km von mir…

    danke…!

  4. 4
    Monja says:

    …mein Traum (ein Teil davon) ist eigentlich sehr nah (hab`s nicht mal gewusst)…und auf jeden Fall werde ich meine Familie nach Tonndorf bewegen, wenn vorerst auch nur für einen Besuch…
    Meine eigenen Bilder habe ich schon seit langem in mir, den Anfang macht immer wieder die Vorstellung vom gemeinschaftlichem Wohnen: Jung und Alt…die Natur ergibt sich aus der dörflichen Umgebung…und die Tiere werden auf alle Fälle dazugehören…auch ich sehe dies klar und sehnlichst vor mir.

    *…

  5. 5

    Passend dazu:

    http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2010/crop-mobs-freundliche-invasion-auf-bio-farmen.html

    Die Saat für die Optimierung wird in der Expansion gesät …

    Gruß Guido

  6. 6
    Monja says:

    DANKE!

    Danke Guido für den Link. Was auch immer es ist, es ist eine Unruhe in mir…da ist Irgendetwas…ich kann es irgendwie nicht umsetzen…
    Aber es ist da!

    Mit vier wunderbaren Kindern (zwei kleine Jungs 2 und 3 Jahre) und zwei tollen Mädels (18 und 21 Jahre, erste Ehe, beide „aus dem Haus“ :))
    …bin ich momentan voll !!! beschäftigt… :).. Und dankbar dafür!

    Ich denke dass die Kinder im Moment und die nächste Zeit meine ganze Aufmerksamkeit fordern! Das ist richtig und gut so! Möchte mich aber auch in meine Richtung weiter bewegen…um so dankbarer bin ich für Hinweise wie Bücher, Links, e-mails,…die mich in „meiner“ Richtung weiter bringen.

    von Herzen
    Monja

  7. 7
    Uwe says:

    Es ist schön zu erleben wie immer mehr Menschen den Wunsch haben in Gemeinschaften miteinander zu leben. Aber auch wenn es noch nicht zur Verwirklichung eines Ökodorfes oder ähnlichem reicht, so kann man sich ja einfach regelmäßig treffen und dort austauschen.
    So ein Treffen für spirituell interessierte Menschen haben wir jetzt vor ein paar Monaten begonnen. Über das Internet kann man immer wieder neue Menschen einladen und so entsteht ein reger und lebendiger Ideenstrom.
    Kann ich jedem nur empfehlen, sowas in der eigenen Umgebung ins Leben zu rufen. Mehr unter http://www.peoplemoves.de

    Liebe Grüße an alle
    Uwe

  8. 8
    Alexisorbas Alexisorbas says:

    Hallo Uwe,
    super Idee mit Euren regelmäßigen Treffen. Vernetzt sein wird immer wichtiger in der heutigen Zeit. Es gibt immer mehr „erwachte“ Menschen, die sich mit gleichgesinnten austauschen möchten.
    Herzliche Grüße und viel Erfolg mit Deinem Projekt.
    Alexisorbas

  9. 9
    Gerald says:

    Hallo beisammen,

    solch ein Treffen mit gleichgesinnte Menschen interessiert mich sehr!
    Wenn jemand in der Gegend Bayern was weiß, bitte melden.

    Vor kurzem war zufällig in meiner Gegend ein „Regenbogentreffen“:

    http://www.rainbowinfo.de/wp/

    Endlich traf ich dorten mal „normale“ Menschen!!!

    Ein Ökodorf will ich auch mal besuchen.

    Herzliche Grüße,
    Gerald

  10. 10
    Alexisorbas Alexisorbas says:

    Hallo Gerald,
    das ist ja geradezu ein Anruf, dass wir was auf die Beine stellen sollten 😉
    Ich bin in der Nürnberger Gegend „zuhause“, also wenn Interesse an einem „Stammtisch“ bestehen sollte, dann sagt Bescheid.
    Allerdings habe ich keine Ahnung wie man sowas organisiert. Wenn sich jemand dazu berufen fühlt… bitte melden!

    Herzliche Grüße

  11. 11
    Iris Kunze says:

    Hey super, ihr mutigen,

    viel Erfolg beim Gemeinschaftsbau! Ich empfehle Euch schöne Literatur (siehe die webseite). Ich beschäftige mich seit 10 Jahren mit dem Thema erfolgreicher Gemeinschaftsaufbau – erfahrungsmäßig und in Forschung. Vielleicht inspiriert es Euch. Diese Bewegung klingt super.

    Alles Gute!

  12. 12
    Monja says:

    Vom Trailer bin ich wenig begeistert, Menschen, die vor irgendwelchen Tempelfiguren im gemeinsamen Sing-Sang hin und her tanzen…ein **einzelner Mensch** der behauptet, er würde von 200 Menschen unterstützt und unterstützt selbst 200 Menschen…(sollte es denn statt dessen nicht lieber so etwas wie einen „Gemeinsamen-Rat“? geben?)…
    Also wenn ich so was sehe, habe ich ein ungutes Gefühl. das entspricht nicht meinen Vorstellungen.

  13. 13
    Edwin says:

    Ich freue mich das es solche Gemeinschaften gibt, Sie sind die zukunft unsere Spezies…allerdings würde ich die möglichen Ereignisse um das Jahr 2012 allerdings vom Impakt her nicht unterschätzen! Eine positive Einstellung bringt einem nichts wenn eine Flut, Solarstrahlung oder gar Erdbeben auf einem zukommen.

    Wissenschaftliche Argumente vermehren und erhärten sich das um die 2012 nichts gutes auf uns zukommt! Bitte schliesst solche Themen nicht aus wenn Sie eine Gemeinschaft bauen, sicher ist sicher!

  14. 14
    Malgorzata says:

    Ich bin raus aus eine Gemeinschaft was auf „Sicher- 3D“ vertraut – sorry 13 Edwin. Ich VERTRAUE und alles ist Sicher. So einfach ist das!

    Liebe & Licht
    Malgorzata

Ihre Meinung interessiert uns. Schreiben Sie uns! (Kommentare, die sich nicht auf das Thema beziehen, werden gelöscht)

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.