Kraftorte: Der „Hochfall“ im Bayerischen Wald

13 Aug 2011 Von Kommentare: 32 Kraftorte, Spiritualität

Der Hochfall im Bayrischen Wald

Meine heutige Wanderung führte mich zum „Hochfall“ bei Bodenmais im Bayerischen Wald und stand ganz im Zeichen des Elements Wasser. Je näher ich an den Startpunkt meiner Wanderung kam, desto heftiger wurde der Regen und bereits nach einer Viertelstunde war ich triefend nass. Die Wanderung rund um den Wasserfall „Hochfall“ passte somit bestens zum Wetter und detaillierter hätte ich „Wasser“, was das Thema dieser spirituellen Wanderung ist, so hautnah nicht spüren können.

„Wasser ist die reinigende Kraft. Das Geistige Prinzip Wasser steht symbolisch für die Seelenebene, die Gefühle, Empfindungen und das Unbewusste. Wasser ist Liebe, fließende, strömende Liebe. Der Kelch, die Schale und die Mondsichel sind Symbole des Prinzips Wasser. Sie stehen für Seele, Gefühle, Liebe, (Liebes-) Beziehungen, Empfangen, Hingabe, Geben, Schenken, Empfänglichkeit, Aufnehmen, also für das weibliche Prinzip schlechthin, das auch durch den Mond symbolisiert wird. Ein Fisch (in Verbindung mit Wasser) bedeutet: Fruchtbarkeit, Seele, Unbewusstes.

Auch Blumensymbole sind mit dem Wasser verbunden: Die Lotusblume, die im Wasser gedeiht, steht für die Zugehörigkeit zum Element Wasser (Gefühle), besonders für die Liebe (weißer Lotos – Gebende Liebe, rosa Lotos – Empfangende Liebe); ähnlich ist es mit der Rose – sie steht für Gefühle, aber auch Erkenntnis, Reinheit, Klarheit, Weisheit, Wahrheit (weiße Rose für das Geben reiner Liebe, für Reinheit, Klarheit und reine Schönheit, die rosa Rose eher für das Empfangen reiner Liebe, für die zarten, reinen Gefühle). Quelle: http://www.puramaryam.de/schoepfelement.html “

Ich trotzte dem Regen und konnte den Flusslauf, der nicht weit weg von mir fliessen sollte, wegen den Regengüssen, die nicht aufhören wollten, nicht hören. Ein einmaliges Naturschauspiel waren die vielen Quellen, die rings um den Weg herum aus den Bergen Kleiner Arber und Enzian schossen.

Doch nach einer Weile verflog meine schlechte Laune und ich nahm die Situation so an, wie sie war, ändern konnte ich ohnehin nichts dran. Ich akzeptierte den Regen, stellte mir vor, dass die Hose trocken blieb und plötzlich spürte ich eine Art Erleichterung, Gleichgültigkeit und Frohsinn. Ob es an meinen kleinen Begleitern liegen sollte, die ich freudig wahrnahm und auf Fotos festgehalten habe?

Auf den Bildern sind meine Begleiter, die mir folgten, gut zu erkennen. Sie waren immer hinter mir, nie vor mir. Das beeindruckte mich und gab mir irgendwie sehr viel Sicherheit. Es sollten nicht meine einzigen Begleiter auf dem Wanderweg bleiben…

Der Weg war übersät mit Wasserläufen, die sich unbeeindruckt vom Wanderer ihre Wege suchten. Man konnte angesichts dessen erahnen, welche Kraft Wasser haben kann. Meine Konzentration war auf den Weg gerichtet, da er wegen der vielen nassen Steine sehr rutschig war. Aber meine Sinne nahmen den einzigartigen Duft des nassen Waldes, des nahenden Wasserfalls und der einzigartigen Fauna in einem feuchten Urwald wahr. Der Regen gehörte von nun an einfach zur Szenerie dazu, die ich in absoluter Einsamkeit erleben durfte. Wann ist man schon mal so nah und intim mit der Natur und Mutter Erde?

In meiner Konzentration erschrak ich, als ich vor mir eine gelbe Schlange sah und ich sofort ein paar Meter zurücksprang. Bei näherem Hinsehen bemerkte ich, dass es keine Schlange, sondern zwei Feuersalamander beim Liebesspiel waren. Ich weiss zwar nicht, wie das Liebesspiel von Feuersalamandern aussieht, aber das waren meine ersten Gedanken 😉 . Sie vergnügten sich einfach so am Wegesrand, und bemerkten mich nichtmal, als ich ca. 1 Meter von ihnen entfernt war und die Fotos machte. Gibts denn sowas?? Nun ja, in der größten Euphorie vergisst man eben alles um sich herum – so sind sich Feuersalamander und Menschen in der Beziehung wohl ziemlich ähnlich 😉

Da Weibchen im Durchschnitt etwas größer als die Männchen sind, bestätigen sich meine Gedanken nach kurzer Recherche im Großen und Ganzen. Auf den Bildern kann man die Größenunterschiede der beiden leider nicht so gut erkennen. Aber mit Fantasie, was sie da wohl machen…

Der Grund, warum ich hiermit den Hochfall bei Bodenmais zu einem Kraftort erhebe ist neben der gespürten Energie, vor allem die Anzahl der Orbs, die umso zahlreicher und größer wurden, desto näher ich zum Hochfall selbst kam. In freier Natur hatte ich noch nie so viele Orbs auf einem Flecken gesehen. Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht erinnern, überhaupt jemals in freier Natur Orbs fotografiert zu haben.

Auf meinen anderen spirituellen Wanderungen, die ich für die Planung unternahm, erwischte ich keinen einzigen Orb. Gewöhnlich gesellen sie sich nur in geschlossenen Räumen zu mir. Jetzt kann jeder von Orbs halten, was er will, aber eine gewisse magische Energie senden sie – zumindest für mich – einfach aus. Erst Recht in dieser fast unberührten Natur in beeidruckender Kulisse.

Ich hatte diese schöne Wanderung ohne Blessuren, auch trotz des tropenartigen Regens, gut überstanden und genoss einmal mehr die Schönheit unserer Natur in heimischen Gefilden.

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32 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Moira le Fay says:

    Was hast du ein Glück diese Natur, deine heimische nennen zu können.
    Wunderschön dein Bericht und mit den Bildern kommt ein Gefühl auf …fast als wäre ich dabei gewesen ;0)

    Mama Gaia restrukturiert uns auf die schönste Weise energetisch und Feuersalamandern zu begegnesn ist ist immer ein Geschenk.
    Ganz zu schweigen von den schönen Orbs.

    Lichte Grüße
    Moira le Fay

  2. 2
    Katharina Elisabeth says:

    Lieber Alex!

    Vielen Dank für die wunderschönen Bilder und den tollen, lebendigen Text. Ich kann Moira le Fay nur zustimmen: ich hatte während des Lesens auch ein Gefühl als wäre ich dabei gewesen! Herrlich! 🙂

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, wünscht
    Katharina Elisabeth

  3. 3
    Alexisorbas says:

    Liebe Moira le Fay, Liebe Katharina Elisabeth,
    das freut mich 🙂

    Euch auch einen wunderschönen Sonntag,
    herzliche Grüße
    Alex

  4. 4
  5. 5
    Phygranimus says:

    Danke für den schönen Bericht; in den deutschen Berglandschaften gibt es sehr viele schöne Orte. Mein Favorit ist immer noch der Almbachklamm.
    Orbs bekomme ich oft auf meine Fotos, auch in der Natur, aber nur wenn ich mit Blitzlicht fotografiere. In der Dämmerung bekommt man die meisten Orbs aufs Bild, oft dann ganze Schwärme.

    Grüße von Klaus

  6. 6
    Mathias says:

    Lieber Alex,

    herzlichen Dank für den lichtvollen Gruß aus dem Wochenende / dem Bayerischen Wald! 🙂
    _

    Liebe(r) Consciousness,

    der erste Video-Link – während der Dämmerung in der Natur beobachtet – würde mich sofort an Gühwürmchen denken lassen. Ein immer wieder faszinierendes Schauspiel. Auch ohne Kamera mit Restlichtverstärker… 😉

    Zum zweiten Link hab ich eine Meinung, die man recht einfach reproduzieren kann:

    Zum einen kann man Regen mit Blitzlicht fotografieren.

    Zum anderen kann man in die Dunkelheit hinein fotografieren – und anschließend aus einer Spraydose/ einem Wasserzerstäuber an die eben fotografierte Stelle Flüssigkeit versprühen oder auch einen Staublappen ausschütteln. Die besten Effekt erzielt man, wenn sich die Wassertröpfchen oder Staubpartikel recht nahe vor dem Objektiv/ Blitzlicht befinden, welche ja bei Kompaktkameras recht nah beieinander liegen.

    Je weiter Blitzicht und Objektiv auseinander liegen, desto weniger Reflexionen der „angeblitzten“ Partikel werden abgebildet.

    Die schönsten „Orbs“ erhält man, wenn man Schneefall fotografiert.

    Und ganz ohne Blitz..? Einfach mal ausprobieren… 😉

    Mit den feinstofflichen Energiekugeln, welche (vor allem) in der Natur für Hellsichtige ein beeindruckendes Schauspiel bieten, haben die „Foto-Orbs“ noch weniger zu tun, als die „Symbolbilder“ der Nachrichtenagenturen, die man immer wieder auf gmx usw. „bewundern“ kann, mit den „zugehörigen“ Artikeln.
    (Was – wiedermal – eine quälend lange Umschreibung für „Nichts“ ist. 😉 )

    Herzliche Sonntags-Grüße

    Mathias

  7. 7
    Gabrielle says:

    Hallo Alex,
    schön, die Fotos! Hast du mal probiert Energiearbeit zu machen und danach nochmal fotographiert? Meist vermehren sie sich dadurch sehr.
    Von Orbs am Wasser(fall) hab ich mal gelesen, daß sie dorthin kommen, oft (als Träger) mit Seelen, die gereinigt werden sollen.
    Bei dem Bild mit dem Wasserfall kann man das gut sehen, da Orbs zusammen-
    hängen sprich übereinander sind.
    Außerdem kommen Orbs, die z.B. Energien von Mensch oder Tier abgezogen haben(wie bei Streit) ans Wasser um sich zu reinigen und zu erneuern.
    Schön, daß auch du spirituelle Wanderungen in der Natur anbietest.
    Ich mache das auch und energetisiere dann Orte, die z.B. Anomalitäten aufweisen.
    Das ist ein schönes Gefühl, was für Mutter Erde tun zu können.

    Alles Liebe für dein Projekt

    Gabrielle

  8. 8

    @Mathias

    Nein glaub nicht das das Glühwürmchen im ersten Video sind,weil die haben ein völlig anderes Flugverhalten (nicht so gleichmässig) und sehen auch anderes aus. Gibt ja genügend Videos auf You Tube zum Vergleich. Ausserdem werden die wenigsten mit teuren Nachtsichtgeräten auf Glühwürmchenjagd gehen.

    Und im zweiten Film das kann auch kein Regen und kein Schneefall sein,weil fast alle Bilder im Inneren von Räumen fotografiert sind und Staubpartikel die nah vor der Linse herumfliegen können es auch nicht sein,weil diese runden Erscheinungen teilweise von den fotografierten Menschen verdeckt werden.

    Wenn man sich ein wenig mit Orbs beschäftigt,dann erkennt man ,dass es irgendetwas ist,was mit einer Art bewussten Intelligenz ausgestattet ist.

    Orbs mit Regen oder Glühwürmchen oder Staubpartikel zu erklären, ist ungefähr so wie die vergangenen Versuche jedes Ufo als Wetterballon zu klassifizieren.

    Es ist an der Zeit das wir erkennen ,dass unsere materialistische Wissenschaft und unsere bisherigen Erklärungsmodelle auf immer mehr Fragen ,immer weniger erklärende Antworte geben können.

  9. 9
    Vorweden says:

    Hallo Alex,

    es ist wunderbar, dass du dass Wasser noch akzeptieren kannst. Ich bin derzeit absolut frustriert, wenn es hier anfängt zu regnen. Hier im Norden regnet es schon seit 5 Wochen und der Grundwasserspiegel ist so hoch angestiegen, dass jeder kleinst Regentropfen alles überschwemmt. Ich habe mir im letzten Jahr ein Grundstück gekauft. Und wollte gern in diesem Jahr die eigene Ernte geniessen. Leider hat das Wasser vieles zunichte gemacht.

    Ich bin mir sicher, es hat viel zu bedeuten, warum es gerade jetzt soviel hier bei uns regnet. Im Moment lass ich mich schon von der allgemeinen Frustration anstecken.

    Vieleicht hat jemand eine Erklärung für dieses Geschehen.

    Grüße aus dem verregnetem Rostock

  10. 10
    Ela says:

    @Vorweden:

    ich denke, es ist die Energie der Reinigung.

    Ela

  11. 11

    Was die Zeit für die Ordnung ist, ist, nebst vielen anderen Bildern, das Wetter, und damit das Klima, für den Fluss der Logik, welche unseren Alltag bestimmt. Dass sowohl das Wetter, als auch das Klima, mehr und mehr in den Fokus aktueller Medienberichte rücken, ist erneut ein Zeichen für die zunehmende Unordnung, die sich als Sammelsurium von Hiobsbotschaften über den Klimawandel, Unwetter, Dürren, Überschwemmungen, Hitzerekorden und Störungen des leiblichen Wohls offenbart. Doch Sonnenschein den ganzen Tag , gefolgt von seichtem Regen in jeder Nacht, überall auf Erden, lassen sich in einem wachsenden Kosmos nicht realisieren. Zu unflexibel wären dadurch die Möglichkeiten des Lebens, auf lokale Unordnungsausbrüche zu reagieren. Und genauso, wie das Leben die Atmosphäre nahezu im Gleichgewicht hält, realisiert es die nahezu ausgewogene Komposition aus Unordnung und Ordnung, die als unser tägliches Dasein wahrgenommen wird. Dabei spielt der Wassergehalt in der Atmosphäre eine zentrale Rolle. Emporgestiegen aus den Ozeanen, durch Luftströmungen über den gesamten Erdball verteilt, eingebunden in ein Geflecht aus Aktionen und Reaktionen, lässt das Leben ab und an mal richtig die Sau raus, wie heftige Unwetter, Tornados, Hurrikans und langes Schneetreiben zeigen. Dieser Wassergehalt, in Form von Regen, Schnee, Nebel, Tau oder Hagel, ist der Verteiler des Erbes, in dem die Optimierungsanleitungen sämtlicher Voruniversen abgelegt sind, um auf diesem Wege das Leben zu erreichen … überall auf dieser interpretierten Welt. Je schwächer das Erbe, desto weniger Lebensenergie verteilt sich auf das gesamte Leben. Wolken sind somit die Boten, die dem Leben etwas mitzuteilen haben. Somit dürften die weltweite Bewölkungsdichte, der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre und die Niederschlagsmengen, bis zum Erreichen der Mittellinie stark zunehmen, einhergehend mit der Bevölkerungsdichte. Allerdings werden die, auf diesem Wege verbreiteten, Anleitungen immer weniger bzw. sind sie immer schwerer zu entziffern, die Resonanz lässt nach, das Gold und die DNA in den Ozeanen verlieren zunehmend ihre Bindung, die Zeit rückt näher für ein neues Erbe. Dieses Erbe kommt zustande, weil die Lebensenergie wieder zunehmen wird, entgegengesetzt zur nachlassenden Unordnung. … http://www.gold-dna.de/seite9.html

    Gruß Guido

  12. 12
    Alexisorbas says:

    Lieber Vorweden,
    das ist natürlich nicht schön zu lesen, wie das Wetter bei euch im Norden verrückt spielt und euch den Sommer vermiest. Die Seele braucht die Sonne, das Licht. Mir kam auch als erstes das Thema Reinigung, wie Ela schrieb, in den Sinn. Der Sommer ist ja in ganz Deutschland und auch in Österreich ziemlich verregnet, aber eure Region scheint es besonders davon betroffen zu sein.

    Wenn deine Ernte davon betroffen ist, hat es vielleicht etwas mit dir zu tun? Sind da Dinge, die du dir ansehen solllst? Höre mal in dich hinein, stelle dich zu deinem Gemüse/Obst, dass davon betoffen ist und höre ob du etwas spürst, oder eine innere Stimme wahrnimmst.

    Wandle die Frustration in Hoffnung um – ich weiss, es ist leichter gesagt, als getan!

    Herzliche Grüße
    Alex

  13. 13
    Alexisorbas says:

    Lieber Phygranimus,
    danke für den Tipp 🙂

    Liebe Gabrielle,
    danke auch dir für deine Hinweise, werde ich mal ausprobieren 🙂

    Lieber Consciousness,
    danke für die Videos, werde mich mir zuhause ansehen, wenn die Internetverbindung wieder schneller ist 😉

    Herzliche Grüße
    Alex

  14. 14
    Anita says:

    Lieber Alex,
    Du schreibst mir immer wieder aus dem Herzen.Man spürt die ganze Liebe.
    Auch ich bin viel in der Natur unterwegs.Ich bin heute morgen um halb sechs
    mit meine Tochter los gegangen und haben einen Kräuterbuschen gebunden,
    wie jedes Jahr an Maria Himmelfahrt.Es hat zwar geregnet,aber es war wie immer eine ganz besondere Stimmung.
    Gestern war ich mit meinem Mann,unserer Tochter und deren Familie in
    den Bergen unserer Heimat,in Oberstdorf, beim Wandern.Es war ein herrlicher Tag.Wir sind sehr gerne in den Bergen unterwegs,sie üben auf mich
    etwas ganz besonderes aus.
    Ich wünsche Euch allen hier einen schönen Tag und für alle in Bayern einen schönen Feiertag.
    In Liebe Anita

  15. 15
    Mathias says:

    @ consciousness

    nur ganz kurz, weil es eigentlich am Thema des Artikels vorbeigeht:

    Gerade die Bewegungsmuster, zudem noch in Verbindung mit der Perspektive weisen auf Glühwürmchen hin. (1. Video)

    2. Video: Natürlich liegt es nicht an Regen oder Schnee. In Räumen ist es der Staub, der das Blitzlicht reflektiert. Wenn die Reflexionen verdeckt werden, liegen sie hinter dem verdeckenden Objekt.

    Besser als all mein „Geschwätz“ ist hier aber der „vorher-nachher“ Selbstversuch zur Verdeutlichung. 😉

    Feinstoffliche Objekte – Magnetismus – kann man auch mit der besten Digitalkamera nicht abbilden. (Zur Verdeutlichung mal einen Magneten fotografieren, aber möglichst ohne Blitz… 😉 )

    Herzliche Grüße

    Mathias

  16. 16
    Alexisorbas says:

    Liebe Anita,
    für dich und natürlich für alle anderen fleissigen Schreiberlinge und Leser, ein Hauch von Sommer (gestern aufgenommen bei Lam):

    Blumenmeer am Wegesrand
    Blumenmeer am Wegesrand

    Herzliche Grüße
    Alex

  17. 17
    Alexisorbas Alexisorbas says:

    Lieber Mathias,
    ich glaube dir schon, dass man Orbs künstlich erzeugen bzw. anders deuten kann. Aber die Energie, die man bei „echten“ Orbs spürt, kann man nicht „verfälschen“. Aber im Grunde hast du recht. Glaube nicht, was du nicht selbst erfahren oder gesehen hast.

    Herzliche Grüße
    Alex

  18. 18
    ziggy says:

    @Alex #16

    Oha — indisches Springkraut! Eine interessante Pflanze. Verbreitet sich im Westen unaufhaltsam (wie Yoga). Wohl weil sie so großzügig ist und 40mal soviel Nektar abgibt wie einheimische Pflanzen.
    Es gibt aber Leute die sie als PFLANZENPEST ansehen.
    z.B. der bayrische Wald Verein.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dr%C3%BCsiges_Springkraut

    Grüsse in den Bayerwald
    ziggy

  19. 19
    Alexisorbas Alexisorbas says:

    Hi Ziggy,
    was du wieder nicht alles weißt 😉
    Danke für die Info.

    Herzliche Grüße
    Alex

  20. 20
    ziggy says:

    Hallo Alex

    Ich mag die Pflanze einfach.

    Übrigens gerade entdeckt –> TV Hinweis:

    Heute 3Sat 22:00 Uhr
    2012: die Wendezeit – Der Mayakalender und das Ende der Welt begleitet eine Gruppe auf der Suche nach Hintergründen nach Mexiko.

  21. 21
    Adastra says:

    @ziggy & alex
    Das drüsentragende Springkraut wird auch als Blütenessenz verwendet, bei den Bachblüten die Nr. 18, Impatiens.
    Ist mit den Seelenqualitäten der Geduld und Sanftmut verbunden.
    „Tiefe und Veständnis, statt Tempo!“

  22. 22
    Zwebbel says:

    @ziggi
    wegen der 3Sat-Doku:
    kann leider nicht schaun. Poste hier wies war 😉

    lG
    Zwebbel

  23. 23
    ziggy says:

    Lieber Zwebbel

    du stellst Forderungen. Wie solls schon sein wenn Österreicher Fernsehen machen? 😉
    Okay entschuldige — es war ausgewogen, vielleicht etwas langweilig. Da ist wohl nichts neues für dich dabei.
    Ich hab jetzt gegoogelt und hier gibt es eine Youtube Fassung :

    http://www.youtube.com/watch?v=OvaikHwvXi8

    Und hier eine Beschreibung von den ceiberweibern( muss ich mir die Arbeit nicht machen):
    http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=1851

    Viel Spass und Alles Gute
    ziggy

  24. 24
    Zwebbel says:

    Danke 😉
    ich erwarte mir sowieso nicht viel. Es ist aber immer interessant mitzuverfolgen, was das mainstream-zeug alles so zu dem Thema bringt.

  25. 25
    Magdalena says:

    Die Doku gibt es hier zu sehen:

    http://youtu.be/6-ZJxZzY3hE

  26. 26
    Zwebbel says:

    Ich find die Doku sehr positiv. Es ist nichts falsches dran, es ist nichts versteckt und es geht nichts unter.
    Für die allgemeine Gesellschaft, die nichts anderes über den Mythos weiß, als den Spielfilm „2012“, ist das sogar sehr gut. Jeder kann für sich weiterentscheiden, und die Infos sind dafür komplett!

  27. 27
    Magdalena says:

    Aber die Doku erwähnt mit keinem Wort den Tun-Kalender !!!

    Deswegen fehlt doch das Wichtigste darin…

  28. 28
    Lasco says:

    Man darf ja nichts erwarten von einer Mainstream doku, für Menschen die noch nicht gehört haben ist sie sicher gut gemacht. Für solche die sich schon Jahre beschäftigen ist sie natürlich lächerlich es fehlen X Sachen. Aber gut für den Anfang 🙂

  29. 29
    Mathias says:

    3sat ist schon ein interessanter Sender – da Schweizer und Österreicher Fernsehverantwortliche sich nicht so sehr als „unheilige Inquisition“ verstehen… 😉

    Meist werden sie im Nachtprogramm versteckt, aber wer sie sehen „soll“, bleibt dann eben „zufällig“ wach und zappt in die Sendung. 🙂

    Auch wenn, wie letztens erst in einem Beitrag über einen „Handaufleger“ aus dem Emmental, die medizinisch bemerkenswerten Erfolge eher beiläufig erwähnt werden. Im Gegenzug werden natürlich die „Fehlschläge“ sehr scharfzüngig dargestellt (eine Frau nimmt nicht ab, wie gewünscht, aber ist deswegen nicht mehr unglücklich; einige andere haben doch nicht mit dem Rauchen aufgehört; …).

    Für die Erwachenden ist das trotzdem schon mal eine gute Orientierung.

    Herzliche Grüße

    Mathias

  30. 30
    Magdalena says:

    Ein neuer Artikel von Dr. Calleman über die kommende 5. Nacht ist online…

    http://www.calleman.com/content/articles/5thNight_9thWave.htm

  31. 31
    Alexisorbas Alexisorbas says:

    Danke liebe Magdalena,
    dein Linktipp hat mich zu einem neuen Artikel inspiriert 😉

    Herzliche Grüße
    Alex

  32. 32
    die Frau vom älterem Mann says:

    Zu dem Thema „Kraftorte“, möchte ich euch mal von unser letzten Reise nach Ägypten was erzählen. Vor vielen Jahren habe ich im Luxortempel einen wunderbaren Kraftort gefunden, denwir immerwieder aufsuchen wenn wir mal wieder in Luxor sind.
    Wenn ihr mal die Möglichkeit habt dort hinzukommen, hier mal eine kurze Wegbeschreibung: wenn man durch den Haupteingang vor dem Tempel steht, und und durch das erste Portal geht, sind direkt rechts Drei kleine Kammern, an derem ende eine kleine Nische ist.
    In der wenn man davor steht rechten Kammer spürt man eine wunderbare Energie, die einen richtig warm durchflutet. Vor Jahren war ich mit einer Freundin dort, die seit Jahren Probleme mit dem Magen hatte, Minuten nachdem sie dort verweilt hatte und sich etwas ausgeruht hatte; diese Energie hat sie etwas wackelig auf den Beinen gemacht. Schaut sie mich mit riesengrossen, tränengefüllten Augen an und sagt: mir geht es gut, der Magen tut nicht mehr weh.
    Und soweit ich weiß sind ihre Magenschmerzen nicht mehr wiedergekommen.
    Ist das nicht toll?
    So und in diesem Jahr haben wir eine Veränderung festgestellt.
    Bisher war es meiner Meinung nach so, das diese Energie auf Männer und Frauen gleich gewirkt hat. Jetzt nicht mehr auf Männer wirkt die ganz linke Kammer besonders stark. Ich selbst wäre nicht auf diese Idee gekommen, ein „Tempelwächter“ hat uns beobachtet und bemerkt das wir über die Wirkung der Kammer bescheid wussten, nahm meinen Mann an die Hand, und zeigte ihm die genaue Stelle und Körperhaltung ( beide Hände und den Kopf an die Wand in der Nische) und schickte mich raus. Nach ca. 5 Minuten kam er wieder raus, und meinte so stark habe ich das noch nie erlebt.
    Wir beide fühlten uns danach wie auf Wolken und völlig frei.
    Vielleicht habt ihr ja auch solche, oder ähnliche Erfahrungen gemacht, ich würde mich freuen wnn ihr darüber schreibt.
    Gruss Dagmar

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