Anastasia: Alle zehn Bände im Überblick

09 Feb 2012 Von Kommentare: 26 Medien

Band 1: Tochter der Taiga

Anastasia ist die Botschafterin eines uralten Volkes, dessen Nachkommen auch heute noch vereinzelt in der Taiga leben, von der Zivilisation unbeeinflusst und immer noch im Besitz der „paranormalen“ Kräfte, die der modernen Mensch weitgehend verloren hat. Kurz nach der Öffnung Russlands war die Zeit anscheinend reif, dass die Welt von der Existenz dieser Menschen erfahren sollte. So ließ es die junge Einsiedlerin Anastasia im Jahr 1994 zu, dass ein „Zivilisierter“ – der Geschäftsmann Wladimir Megre aus Nowosibirsk – mit ihr in Kontakt kam und für drei Tage Zeuge ihres Lebens auf einer entlegenen Taiga-Lichtung wurde. Diese Begegnung sollte Wladimir Megres Leben von Grund auf verändern.

Band 1: Tochter der Taiga

Anastasia / Anastasia – Tochter der Taiga: Band 1

Band 2: Die klingenden Zedern Russlands

In Band 2 erzählt der Autor, wie sich nach seinem Treffen mit Anastasia sein Leben auf dramatische Weise wandelte und wie es auf Umwegen dazu kam, dass er mit dem Schreiben begann. Die Kette von Ereignissen, die daraufhin ausgelöst wurde, zeigt den überweltlichen, mystischen Einfluss der Taiga-Eremitin und welche Kraft im Traum des Menschen liegt – vor allem dann, wenn er von vielen gemeinsam geträumt wird. Anastasia betont die Wichtigkeit der reinen Gedanken für die spirituelle Entwicklung des Menschen. Die Beziehung zur Umwelt und insbesondere zu den Pflanzen spielt hierbei eine entscheidende Rolle – denn Pflanzen können dem Menschen helfen, eine Atmosphäre der Liebe zu erschaffen. U.a. geht es um das Geheimnis der Heilkräfte des Zedernöls.

Anastasia: Megre, Wladimir, Bd. 2 : Die klingenden Zedern Russlands

Band 3: Raum der Liebe

Um seinen Sohn zu sehen und Antwort zu finden auf zahlreiche Fragen, unternimmt Wladimir Megre eine weitere Reise in die Tiefen der Taiga. Die Wildnis birgt jedoch ungeahnte Gefahren. Zudem muss er feststellen, dass er längst nicht mehr der Einzige ist, der nach Anastasia sucht. Einflussreiche Kreise sind auf sie aufmerksam geworden und trachten danach, ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten für die moderne Wissenschaft nutzbar zu machen. Dabei wird ihnen eine Erfahrung besonderer Art zu Teil. Der Leser macht in Band 3 ferner Bekanntschaft mit dem Wirken eines hochenergetischen Geistwesens und mit Anastasias «Antisystem» der Kindeserziehung, bei dem beispielsweise die traditionelle Rolle von Vätern und Lehrern hinterfragt und in neue Bahnen gelenkt wird. Der «Raum der Liebe» spielt dabei eine zentrale Rolle für die gesunde Entwicklung des Kindes und die Verantwortlichkeit der Eltern. In diesem Zusammenhang erwartet auch Wladimir eine neue, umfangreiche Mission.

Anastasia: Megre, Wladimir, Bd. 3 : Raum der Liebe

Band 4: Schöpfung

Anastasia gewährt Einblicke in die Urschöpfung und in die Werdensgeschichte des Menschen, dem im Kosmos eine besondere Rolle zugedacht ist. Unter dem Einfluss astraler Mächte jedoch hat er im Laufe der Jahrtausende seine eigentliche Aufgabe als Mitschöpfer vergessen, und damit ist ihm auch der Zugang zu wahrer Erkenntnis verwehrt. Sein analytisches «Wissen» kann ihm nicht zu einer ganzheitlichen Weltsicht verhelfen. Doch die ursprünglichen Kräfte des Menschen schlummern noch heute in uns allen. Insbesondere die Energie geistig inspirierter Leitbilder, die bereits die Zivilisation des antiken Ägypten trug, kann auch in der heutigen Wendezeit Entscheidendes zur Entfaltung einer neuen Zivilisation beitragen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Entstehung von Familienlandsitzen. Anastasia geht detailliert darauf ein, wie man solche Oasen praktizierter Erdverbundenheit auch mit einfachen Mitteln natur- und umweltgerecht errichten kann.

Anastasia: Megre, Wladimir, Bd. 4 : Schöpfung

Band 5: Wer sind wir?

Auf der Suche nach Beweisen für die Realisierbarkeit von Anastasias Visionen stößt Wladimir Megre auf einen abgelegenen Paradiesgarten, der ihn in seiner Überzeugung festigt, dass der chaotische Kurs der modernen Gesellschaft mit einfachen Mitteln geändert werden kann. Dann jedoch wird er mit einer wissenschaftlichen Studie konfrontiert, die Selbstzweifel in ihm aufkommen lässt. Er gerät in eine Identitätskrise und landet schließlich knallhart auf dem Boden der Realität. Anastasia hätte er dabei fast völlig vergessen. Der Leser erfährt in Band 5 außerdem, welche Geschenke Mutter Erde bereithält, wenn sich die Menschen auf die wahren Schätze der Natur besinnen. Bei der Neugestaltung der menschlichen Zivilisation fällt insbesondere den Kindern und ihrer kreativen Phantasie eine bedeutende Rolle zu. Aber auch die ältere Generation braucht dabei nicht tatenlos zu zusehen. Weitere Themen: Gibt es den Zufall? Was für eine ominöse Macht ist es, die wie mit unsichtbaren Fäden unser Schicksal zu spinnen scheint? Haben wir einen freien Willen, oder sind wir Marionetten im Schachspiel kosmischer Kräfte?

Anastasia: Megre, Wladimir, Bd. 5 : Wer sind wir?

Band 6: Das Wissen der Ahnen

Wer erzieht eigentlich unsere Kinder? Warum steht so vieles nicht in den Geschichtsbüchern? Wie wurde die Welt, wie sie ist? Was können wir tun? Unter anderem auf diese Fragen gibt Anastasia Antworten. Sie fordert die Menschen dazu auf, sich von irrealen Vorstellungen und Okkultismus zu lösen, gleich in welchem Gewand sie auch daherkommen. Die Welt, wie wir sie zu sehen glauben, ist nicht die wahre Welt. Diejenigen, die wir als Herrscher wahrnehmen, sind nicht die wahren Herrscher. Auf den der Menschheit vorbestimmten Weg, den Weg, den unsere Ahnen noch kannten, zurückzukehren, bedeutet, diesen wahren, machtbesessenen Herrschern die Herrschaft zu entziehen. Dieser Weg ist der Weg zu Frieden und Glück für alle Menschen und für den Kosmos.

Anastasia – Das Wissen der Ahnen

Band 7: Die Energie des Lebens

In diesem Band geht es vor allem um Energie. Das Wesen eines Menschen besteht aus einer Vielzahl verschiedener Energien. Eine dieser Energien ist die Gedankenkraft. Denn der Gedanke ist der Ursprung aller Dinge. Die Kraft der Gedanken muss trainiert und gefördert werden. Die richtige Lebensweise und Ernährung sind hierfür der Schlüssel. Anastasia zeigt in diesem Buch u. a. wie man es schaffen kann, seine Gedankenenergie auf das Niveau der bisherigen wahren Herrscher unseres Planeten zu heben. Wenn dies allen Menschen gelingt, wird Frieden, Freiheit und Glück für alle möglich. Sie kreiert damit einen Traum, der auch in Deutschland inzwischen von vielen geträumt wird. Und die Energie unserer Träume ist die stärkste Energie, die es gibt. Es ist die Energie des Lebens.

Anastasia – Die Energie des Lebens

Band 8.1: Neue Zivilisation

Mit Bildern aus der Vergangenheit zeigt Anastasia, wie auch wir uns heute durch eine gesunde Ernährungsweise die Grundlage für ein langes, erfülltes Leben schaffen können. Sie weist in diesem Zusammenhang auf den dämonischen Ursprung diverser Ideen und Phänomene hin, die unsere Gesellschaft in zunehmendem Maße prägen und in eine gefährliche Sackgasse führen. Der Same für eine individuelle und kollektive Wende zum Guten liegt in der Rückbesinnung auf natürliche Werte. Hierbei spielen das eigene Stück Land für jede Familie und die schöpferische Berührung mit Mutter Erde eine entscheidende Rolle. Anastasias starke Zukunftsvisionen malen eine blühende Zukunft für unseren Planeten und für eine neue Zivilisation, die bereits beginnt, Wurzeln zu schlagen.

Anastasia – Die Energie des Lebens

Band 8.2: Die Bräuche der Liebe

Das Buch beschäftigt sich mit der Einstellung der Gesellschaft zum Thema Liebe sowie mit den Auswirkungen dieser Haltung auf das Zusammenleben der Menschen. Anastasia zeigt am Beispiel von alten wedrussischen Bräuchen und deren Bedeutung sehr anschaulich, wie der Zusammenhalt in Familien gestärkt und die Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens geplant werden kann, aber auch wie beispielsweise die zunehmende Kriminalität wirksam eingedämmt werden kann. Anastasias starke Zukunftsvisionen malen eine blühende Zukunft für unseren Planeten – und für eine „neue Zivilisation“.

Anastasia – Die Bräuche der Liebe

Band 10: Anasta

Über eine Lichtung in der Tiefe der sibirischen Taiga geht lächelnd ein Kind. Es ist frei von Angst und wird auch nicht angegriffen im Gegenteil: Die Tiere der Wildnis sind bereit, ihm jederzeit zu Hilfe zu eilen. Dieser junge Mensch schreitet einher, als sei er der Thronfolger des Zarengeschlechts auf seinem eigenen Grund und Boden. Hier ist die Rede von Anasta, der Tochter Anastasias, von der Band 10 hauptsächlich handelt. Trotz ihrer Jugend strahlt sie eine Selbstbewusstheit aus, als würde sie geführt von einem in ihr ruhenden kosmischen Urwissen. Und in der Tat: Kraft ihrer seherischen Fähigkeiten eröffnet Anastasia in diesem Band die Jahrtausende alte Geschichte eines Vorlebens ihrer Tochter. Damals, direkt vor Anbruch einer Eiszeit, stand die Menschheit an einer Wegscheide ihrer Entwicklung. Mit ihren Entscheidungen bahnten die Menschen der Technik den Weg, ohne zu ahnen, in welch gefährliche Abhängigkeit sie sich damit begeben würden. Anasta knüpft in ihrer jetzigen Existenz an jenes kosmische Urwissen der Ahnen an, und wir erfahren von starken Ritualen wie der Trauung und dem Häuserbau sowie von den verschiedenen schöpferischen Aufgaben des Menschen innerhalb der Natur, deren Erfüllung uns auf den Weg wahren Fortschritts führen kann.

Anasta (Anastasia, Band 10)

26 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Magdalena says:

    Telegonie – Fernzeugung

    Besonders beeindruckt hat mich in der Buchreihe von Anastasia die These über Telegonie…

    …wenn eine Jungfrau mit ihrem ersten Mann schläft, wird die männliche Information in der Frau gespeichert und an die Kinder weiter gegeben…

    …wenn sie dann später mit einem anderen Mann Kinder haben will, gibt dieser lediglich seinen Samen weiter…

    Zum Glück hatte ich einen hübschen und sehr intelligenten ersten Freund! 😀

  2. 2
    Prun Elisabeth Obkircher says:

    Ich habe alle Anastasia-Bücher,ausser dem letzten,gelesen und finde sie empfehlenswert.Schön finde ich,daß es in allen Bereichen auch Nachahmer gibt.

  3. 3
    Nela says:

    Vielen Dank Alex, dass du den Artikel veröffentlicht hast.

    … wollte nur noch mal kurz sagen, dass es wichtig ist, dass die Bücher aufeinander aufbauen und es gut ist, beim 1. Band zu beginnen. Um einen Eindruck zu bekommen, kann man unter

    http://weda-elysia.de/zeitschrift-taiga

    einen Sonderdruck anschauen, in dem Leseproben aus den ersten 8 Bänden zusammengestellt sind.

    Die Auswahl finde ich allerdings nicht so gelungen… Die Bücher sind viel, viel besser und wir (Mein Mann, mein 19-jähriger Sohn und ich) haben die Bücher verschlungen. …

    Wir wissen, dass wir in der Schaffung einer Familienlandsitz-Siedlung endlich eine Antwort auf die vielen Fragen gefunden haben.

    @Prun Elisabeth Obkircher
    der 10. Band vereint alles und ist der krönende Abschluss – obwohl wir vermuten, dass es noch weitergehen wird…

    Nela

    Nela

  4. 4
    hana says:

    klingt schön u mir sehr vertraut 🙂

    eigentlich wurde doch schon ganz viel auch hier darüber gesprochen, illusioniert. das wissen ist ja auch in jedeR/M von uns – und stück 4 stück lichtet sich der nebel

    dankeschön!

  5. 5
    LUMOS says:

    Vor ca. 40 Jahren habe ich den 1. Band der Anastasia Bücher gelesen und war damals – wie ich noch weiß- sehr beeindruckt.

    Auch die Idee von Familienlandsitzen finde ich faszinierend und kenne einen Menschen, der diese Lebensweise mit 2 1/2 Hektar Land in Südeuropa als weitgehend autarker Selbstversorger voll innerer Freude verwirklicht. Ales grünt und blüht und gedeiht.

    Bei der Bevölkerungszahl von 7 Milliarden Menschen wäre es zur Zeit aber sicher schwierig, überall Familienlandsitze zu schaffen. Außerdem sind die Interessen der einzelnen Menschen doch sehr verschieden. Doch in der Landwirtschaft wäre ein Weg von der Massentierhaltung und Monokulturen ( Raps, Mais) zu kleineren Gehöften mit großer Vielfalt – wie es einmal war- wirklich dringend nötig.

    Die Zeder, die ja eine große Rolle in den Anastasia-Büchern spielt, muss ein ganz besonderer Baum sein. Wir hatten früher in Berlin eine ganz wunderschön gewachsene, gesunde und große Zeder im Garten, die mein Vater sehr liebte. Als er 1981 starb, starb innerhalb von 2-3 Wochen auch diese Zeder ! Das hat mich damals sehr betroffen gemacht.

    In Liebe, LUMOS

  6. 6
    Magdalena says:

    Wir wissen, dass wir in der Schaffung einer Familienlandsitz-Siedlung endlich eine Antwort auf die vielen Fragen gefunden haben.

    @ Nela

    Hast du schon schon etwas konkret an der Siedlung gemacht?

    Ich habe beim Alpenparlament den Robert Briechle gesehen, der hat nach den Büchern von Anatasia ein Grundstück bearbeitet und herum experimentiert…

    …war ganz interessant…

    http://www.alpenparlament.tv/playlist/469-permakultur-revolution

  7. 7
    Magdalena says:

    Sorry, es war dieses Video vom Robert Brichle bei bewusst.tv…

    http://youtu.be/eYGAeqJm0jw

  8. 8
    hana says:

    naja wenn es FAMILIENlandsitze sind dann gibts ja keine 100 singlewohnungen pro sippe, von dem her kann das sogar „platzsparend“ sein – ich find die idee s u p e r, eine familie kann ja auch eine sinnesgemeinschaft sein – inwieweit dann die ahnen in der erde wichtig sind, weiß ich nicht. 4 mich glaub ich nicht. ich hab mir meine ahnen, die 4 mich wichtig sind, in einer schamanistischen „behandlung“ zu mir eingeladen. und sie kamen auch.

  9. 9
    hana says:

    hihi ja liebe lumos – nicht dass ich den tod von deinem vater u seiner zeder lustig finde – aber da war scheints eine starke verbindung zwischen deinen vater und dem faun der zeder.

    ich finds immer so schön, wenn sich kreise ein wenig schließen, um dann wieder aufzugehen – deshalb das hihi.

    ärmla

  10. 10
    Nela says:

    Auf weda-elysia.de werden viele Fragen zu dem Thema erläutert.

    @ Magdalena
    in dem Projekt weda-elysia. sehen wir unseren Platz. In unserem eigenen Garten (1000 qm) haben wir im vergangenen Jahr schon gut Selbstversorgung geübt.

  11. 11
    Alexisorbas Alexisorbas says:

    Kompliment an Nela für dieses „Lebensmodell“.

    Ich finde es Klasse, wenn sich Menschen zusammen tun und sich, zumindest in einem gewissen Maße, selbst verpflegen – und experimentieren. Es hat jedoch schon viele Versuche gegeben, Gemeinschaften zu gründen, doch leider läuft es ab irgend einem Punkt nicht mehr rund (lt. einer Studie von einer Dame, veröffentlicht im Lichtfokus- den Namen bring ich nicht mehr zusammen). Das Ego der Menschen gewinnt in manchen Fällen dann doch die Oberhand, oder die Probleme kommen wenn´s ums Geld geht…

    Das muss aber nicht heissen, dass das so bleiben muss. Der Zeitgeist wird dafür sorgen, dass solche „Modelle“ irgendwann ganz normal sind und gedanklich bin ich bereits bei ihnen…

    Herzlichst
    Alex

  12. 12
    Nela says:

    Es scheitert meist an dem EGO und dem mangelndem Bewusstsein. Wenn wir die Ego-Spiele erkannt haben und wissen, welche Aufgabe wir hier haben, sieht die Welt schon ganz anders aus.

    Hier ist es gut beschrieben, warum genau das JETZT nicht mehr sein muss:

    http://weda-elysia.de/bewusstsein

    Aber auch das Konzept, dass jede Einheit (Familie, Paar, Gruppe) auf dem eigenen Stück Land (Familienlandsitz) lebt und für sich selbst verantwortlich ist, bietet die perfekte Vorraussetzung dafür. Das unterscheidet sich von allen anderen Gemeinschaften…

  13. 13
    una terra says:

    hallo Ih Lieben,

    ich kenne die Bände von Anastasia leider noch nicht. Werde das aber nachholen.
    Meine Idee im letzten Jahr war, dass ich Land zum Anbau von Obst und Gemüse zur Verfügung stelle. Wir bewirtschaften ein Weingut mit 11 ha Anbaufläche dazu noch ein wenig Ackerland das z.Zt. vepachtet ist. Einen dieser Äcker stelle ich kostenlos zur Bepflanzung zur Verfügung. Dies geschieht z.Zt. nur durch Mund zu Mund Propaganda. Wir wohnen hier ländlich, die nächste grössere Stadt ist 15 km entfernt. Meine Idee begründet sich darauf, dass ein „Großgarten“ entstehen soll
    – ökologisch im Anbau, ökonomisch in der Bewirtschaftung. Das Angebaute soll Menschen (die keine Möglichkeit haben Land zu erwerben um sich autark zu versorgen) ermöglichen, eigenes Pflanzgut über das Jahr hin zu säen und zu ernten. Hier ist Gemeinschaftsarbeit gefragt. Sinn und Zweck sollte bei diesem Projekt auch sein, Menschen zusammen zu führen die daran interessiert sind produktiv und kreativ im Verbund mit der Natur zu arbeiten.

    Ich wünsche mir, dass meine Idee Früchte trägt!

    in diesem Sinne…winterliche, warme Grüße

  14. 14
    hana says:

    jöööö fein una terra, bist du in meiner nähe?

  15. 15
    Marita says:

    Im Namen ALLER Kinder die lebenswerte Umstände brauchen, und im Namen aller die nicht sterben wollen mit dem Gefühl, ihnen eine blutige Müllhalde zu hinterlassen, grüsse ich hier besonders die Mächtigsten und Reichsten dieser Erde. Ihr werdet den Menschen Land und Frieden geben anstatt Bomben, Blei und Überwachungssysteme. Ihr werdet dann mit euren Kindern; anstatt durch Blut, Argwohn, Trauer und Verzweiflung, durch ein Paradies wandern, und es mit Stolz betrachten. Jeder, der soviel hat, dass er ein kleines bischen Not verringern kann, ist ein glücklicher Mensch. Verlasst eure Burgen und Villen, zieht hinaus und tut GUTES. Es wird tausendfach zu euch zurückkommen, wenn ihr dann wieder in eure Schlösser zurückkehrt, ganz von dem Gefühl erfüllt ;so GUTE, WICHTIGE Menschen zu sein. Ich wünsche euch ALLEN: Weisheit, Liebe und inneren Frieden, und danke Gott, das es Menschen gibt, wie una terra

  16. 16
    die Frau vom älterem Mann says:

    @ Lumos,
    ich hab da mal ne Frage, wie kannst du das Buch schon 40 Jahre kennen, wenn es erst 1996 in Russland erschienen ist?

    Ich selbst bin 2002 über den 1. Band „gestolpert“ und fand ihn ganz gut, habe mich aber nicht weiter damit beschäftigt.
    Meinen „Weg“ hatte ich da schon gefunden, und bin der Meinung ich muss nicht ständig allem Möglichen hinterher laufen, viele Wege führen zum Ziel, schön das es vielfalt gibt, und jeder seinen Weg finden kann.

    schade das es hier wieder so „Still“ ist.
    Gruss Dagmar

  17. 17
    LUMOS says:

    @all
    Es ist schön, auch hier zu lesen, dass neue Projekte verwirklicht werden, dass Menschen wie Nela und Una Terra das umsetzen, wovon sie zutiefst überzeugt sind.
    So vieles wurde schon über die Notwendigkeit einer Veränderung im Leben der Menschheit und der Gesellschaft geschrieben und gesprochen. Worte können Bewusstsein erschaffen, wenn sie dazu verhelfen, das Wesentliche zu erkennen und dann auch zu leben.

    So können wenige Menschen, die das Wesentliche erkennen und miteinander kommunizieren, eine Kettenreaktion auslösen und die Welt verändern. Vor allem dann, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Deshalb sind Krisenzeiten- ob im Einzelnen oder im Allgemeinen so wichtig, denn wie nach einer überstanden Krankheit erwacht man daraus gestärkt und mit neuer Lebenskraft.

    Und deshalb empfinde ich auch diesen Blog hier als so wertvoll, weil er Menschen zusammenbringt, die ganz unterschiedliche Ansichten und Ideen haben, aber immer das Bestreben, den Sinn des Lebens zu verstehen und mehr in die Tiefe zu gehen.

    Wir sind alle eins und können ohne einander nicht existieren, was uns trennt, ist nur die Angst in all ihren Facetten, Angst nicht zu genügen, Habgier, Scham, Schuld etc…
    Dagegen wird nur der Aufbau von Selbstvertrauen etwas ausrichten.

    Man kann die Liebe und das Vertrauen zum Selbst verstärken, indem man Dinge tut, von denen man nicht sicher ist, ob man sie auch ausführen kann. Sich einfach in etwas Neues, Ungewisses hineinstürzen ohne Angst, denn Angst blockiert den Energiefluss. … Normalerweise zögern wir, wir haben Angst zu versagen, das ist ein Teufelskreis, den man durchbrechen sollte. Wenn man ein neues Projekt – oder eine Aufgabe wirklich bis zu Ende geführt hat, wird die nächste Aufgabe einfacher sein.

    Wenn man passiv bleibt, obwohl man zu einer Sache Lust hat oder sie ersehnt, egal, was es ist. wird man immer unzufrieden bleiben und der Energiefluss stagniert.
    Deshalb bewirkt eine neue Herausforderung auch immer eine Lebendigkeit in der Seele, das ist ein wundervolles Gefühl und es wirkt sich auf die gesamte Umwelt aus. Die einzige Möglichkeit, das Leben hier auf der Erde zu genießen, eröffnet sich einem als Teilnehmer, nicht als Zuschauer.

    Und dabei muss man nicht unbedingt etwas Großes im Außen tun. Wie heißt es so schön : „Komme in Berührung mit deiner eigenen Wirklichkeit“ … Auch das ist TUN und eine sehr spannende Reise, die zu einer wirklichen Veränderung führen kann,- im Inneren und im Äußeren.

    In Liebe, LUMOS

  18. 18
    LUMOS says:

    @ die Frau vom älteren Mann 16
    Liebe Dagmar, jetzt bin ich ja perplex!!! Da habe ich mich gründlich geirrt! Ich war wirklich der festen Überzeugung, dass mein Lesen dieses Buches schon so lange zurückliegt…. Ich weiß noch, dass ich es gleich nach Erscheinen des 1.Bandes in deutsch gelesen habe- seltsam-seltsam…Vielleicht ein dejá vu Erlebnis, hahahaha ! 😀

    Liebe Grüße, LUMOS

  19. 19
    hana says:

    ich finds spannend, dass diese „bepflanz-/begrüngeschichte“ so zeitgleich aus ganz verschiedenen bereichen auf mich zukommen. in der nächstgrößeren stadt hier bei mir hat eine gärtnerei flächen zur verfügung gestellt 4 die einwohner dieser stadt 🙂 ein lieber freund beschäftigt sich ganz intensiv mit permakultur seit dem herbst u hat schon pläne, es im frühjahr umzusetzen. und jetzt auch hier. mal schauen, was sich da feines ergeben kann.

    umärmla rundum & schö sa-abnd!

  20. 20
    una terra says:

    liebe hana,

    ich weiß nicht wo Du „Deine Zelte“ aufgeschlagen hast. Wir leben in Rheinland Pfalz ganz in der Nähe von Bad Kreuznach. Ein wunderschönes Fleckchen Erde, eine Enklave wo -rein äußerlich- die Welt noch in Ordnung scheint.
    Doch kenne ich leider viele Menschen die unter massiven Existenzängsten leiden. Mitten unter uns, hier in der „Idylle“ frieren Menschen weil sie keine Mittel haben um sich Brennstoffe leisten zu können. Scham und Angst davor ausgegrenzt zu werden (leider ein Phänomen das auf dem flachen Land weit verbreitet ist weil jeder jeden kennt) hindert sie daran Hilfe anzufordern.
    Der „Angstkrebs“ breitet sich aus…dennoch wird dieser von unserer Gesellschaft leider immer noch in Cellophanpapier incl. Schleifchen verpackt. Warum nur?!
    Sollten wir nicht besser dem Geschwür ins Gesicht schauen?
    Mein Feind braucht ein Gesicht! Dann fällt es leichter mich mit ihm zu arrangieren.

    Aber das ist mein Weg. Nur ich kann ihn gehen. Vielleicht schließen sich mir die eine oder der andere an!

    herzliche Grüße aus der bitterkalten Pfalz

  21. 21
    hana says:

    einen wunderschönen warmen guten morgeeeen!

    wünsch ich euch allen – heut war die spitze mit -19 grädern brrrrrrrrrr
    ich hoff 4 alle ist eine warme stube u ein warmes häferl da!

    liebe magdalena viiiiiielen dank 4 deinen link vom alpenparlament – hab ich mir gestern abend angschaut – bin voller freude u motivation – denk die „mycel-geschichte“ geht auf – wartn wir auf den warmen regen 😉

    liebe una terra – 4 mich bist du zu weit leider, aber eigentlich auch nicht was rat betrifft.
    helft euren NACHBARN – bringt holz oder eine einladung zum essen, oder was ihr geben könnt – die kälte ist (k)ein zu-fall. es gibt möglichkeiten zur handlung.

    ärmla

  22. 22
    Flugkörper says:

    Hallo miteinander!
    Wenn ich das oben geschilderte mit dem Wissen aus anderen Blogs/Quellen derzeit vergleiche komme ich zu dem Schluss, dass dies praktische Hinweise der Atlanter/Lemurier sind und auf eine zukünftige gemeinsame Lebensweise hindeuten. Eine Lebensweise, in der wir wieder verschmolzen sind, mit allem, was ist.
    Diese Botschaften kommen aus dem Inneren der Erde, es ist vorhandenes, unterdrücktes Wissen um die Unendlichkeit des Seins.
    Wir sollten uns auf die Transformation zur Nutzung und Anwendung dieser Energien gut vorbereiten.
    Auf dem z-e–i-t-e-n-w-e-n-d-e-blog wird heute von einem Schallwellenphänomen eindrucksvoll berichtet. Diese Schallwellen sind fast überall auf der Erde seit ca. 3 Monaten zu hören.
    Alle suchen im Außen, d.h. im Überirrdischen die Erklärung hierfür. Ich bin der Meinung, die Geräusche kommen aus dem Inneren der Erde. Was meint Ihr dazu?

    @Lumo @all
    Kennst Du die Vril-Energie bzw. dieses Buch hier?
    http://principality-of-sealand.eu/pdf/bulwer_lytton_vril_oder_eine_menschheit_der_zukunft.pdf

    Es passiert etwas mit unserer Erde, wir sollten aber die Zeichen nicht fehldeuten.

    lg

    „Alle Träume weben und streben zum Licht.
    Nicht jeder kann wachsen, verzweifelt am ICH.
    Finde den Weg hinüber zum Land,
    wo universell reagiert der Verstand.
    Entflieh´ nun der äußeren Sicht,
    beginn zu erleben,
    was Dein Gefühl Dir verspricht!“
    Diese Botschaft erhielt ich vor 5 Tagen………

  23. 23
    die Frau vom älterem Mann says:

    @ hallo Flugkörper,
    ja, ich habe auch viel gehört über diese „Geräusche“ denke auch das sie aus dem inneren kommen. Ich habe das Buch vor langer, langer Zeit schon mal gelesen, was spannend, aber ich habe fast alles vergessen.
    Danke für den Link.
    @ alle
    Mir ist aber seit ca. 3 Monaten noch etwas aufgefallen, könnte ja sein, das die eine oder andere „Nachteule“ etwas ähnliches bemerkt hat.
    Nachts, wenn alles still ist, spüre ich oft ein ganz leichtes zittern, ist aber anders als ein leichtes Erdbeben, und hält manchmal mehr als 5 Min. an.
    Ich würde mich freuen, wenn irgend einer das auch spürt. Dann brauch ich mir nicht mehr sagen das ich „spinne“ oder einbilde.

    Grüsse Dagmar

  24. 24
    Flugkörper says:

    @Dagmar

    Kann schon sein, was Du bemerkst. Das Unterste muss an die Oberfläche, die Zentralsonne sendet Signale.
    Bleibt ruhig, das Universum hält noch Überraschungen für uns bereit, von denen wir noch nicht einmal träumen. Jürgen W. Schmidt hat sich bei mir gemeldet und meine Beobachtung unterstützt.

    Der Abendhimmel war vorgestern in ein leuchtendes lila getaucht. Das ist die oberste Chakrafarbe. Es tut sich etwas da draußen.

    Gott behüte und beschütze Euch! lg

  25. 25
    hana says:

    dieses zittern kenn ich – ich spür das – so wie heut – vor allem am morgen. ist 4 mich der hinweis „E R D E N!!!“ – zittert dann trotzdem weiter, dann gehts ins atmen. es zeigt sich in m/d/einem körper, dass etwas in bewegung ist. mich machts immer noch unruhig, ist ja auch unruhig. die phasen werden aber kürzer und ich kann mich wieder in meine mitte begeben.

    lieber flugkörper und alle – wir SIND behütet und beschützt!

    ärmla

  26. 26
    Helmut says:

    Hallo Nela, Hallo alle zusammen,
    habe den ersten Teil und Band 4 Schöpfung gelesen und immer wieder in mir gespürt, gefühlt “ ja so ist es „. Anastasias Worte gehen direkt “ ins Herz „!
    Hier noch ne Quelle zu den Büchern:
    http://www.bunkahle.com/Anastasia/

    schönes WE euch allen

Ihre Meinung interessiert uns. Schreiben Sie uns! (Kommentare, die sich nicht auf das Thema beziehen, werden gelöscht)

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.