Jamilanda – Ein Roman, der Hoffnung macht!

05 Mrz 2012 Von Kommentare: 8 Medien, Spirituelle Literatur

Jamilanda Alexander Baltosee

Die eindrucksvolle und visionsreiche Geschichte von Jamilanda zeigt uns ein lebendiges Bild einer greifbar nahen Gegenwart, in der Erkenntnisse und Visionen einer ökoligenten Lebensart umgesetzt und angewendet werden.

Der Autor Alexander Baltosée fügt bereits vorhandenes Wissen aus allen Bereichen des Lebens zu einem faszinierenden Bild einer möglichen Wirklichkeit, einer neuen LebensArt, zusammen. Wollen wir weiter so leben wie bisher? Wenn nicht, welche Möglichkeiten haben wir denn? Dieses Buch ist ein wichtiger Wegweiser, welcher uns begeistert und zu einem neuen Gemeinschafts- und Gesellschaftsleben führen kann.

Leseprobe:

1) Aus dem Kapitel DER TIEGEL

Ross und ich erreichten das Auto und fuhren die letzten Kilometer zur Ortschaft. Ein imposantes Ministädtchen, dessen Silhouette einem Bild aus 1001 Nacht glich. Türmchen, Zinnen, Bögen und zwiebelige Kuppeln ragten vor uns empor, umgeben von einer verzierten und bemalten Stadtmauer, die zu beiden Seiten in eine dichte, mehr als drei Meter hohe Hecke überging. Diese Hecke zog sich um den gesamten Ort und wurde nur an drei Stellen von einem steinernen Stadttor unterbrochen. Durch drei geschwungene Bögen bewegten sich elektrisch betriebene Rikschas, verschiedene Arten von Pferdewagen, phantasievolle Fahrräder und allerlei eigentümliche Fahrzeuge. Neben Elektroautos fuhren viele Autos mit Biogas oder Wasser. Manche wurden von Magnetmotoren angetrieben.

„Sie entwickeln gerade ein Auto, das mit freier Energie fährt. Das sogenannte Tesla-Mobil“, ergänzte Ross die Palette.

Einige Dutzend Meter vor dem Stadttor bogen wir zu einem Tunneleingang eines unterirdischen Parkhauses ab, in dem Ross das Luftauto abstellen wollte.

„Du kannst dort auf mich warten. Ich bin sofort wieder zurück“, schlug Ross vor und deutete auf einen Park und Spielplatz, der sich als grünes Dach über dem Parkhaus wölbte. Eine abwechslungsreiche Anlage, in der Kinder spielten und Erwachsene beisammen standen oder saßen.

„Ich komme gleich dahin, dann bringe ich dich zum Gemeinschaftshaus. Vorher muss ich das Auto beim Club abliefern. Es ist ein Öffentliches Auto, nicht meines.“

„Öffentliches Auto?“, wiederholte ich fragend.

„Wie die meisten Bürger Jamilandas habe auch ich kein privates Auto. Wir sind vor Jahren auf das System öffentlicher Personenwagen umgestiegen“, erklärte mir Ross.

Ich entschied, ihn zu begleiten, um mir die Sache näher zu besehen. Ross hatte nichts dagegen und fuhr bergab in den Tunnel hinein, der in eine große, runde Halle mündete. Ringsum fiel das Tageslicht durch große, runde Luken in das Innere des Hügels. Eine indirekte Deckenbeleuchtung erhellte den Raum zusätzlich. Wir parkten unweit des Bürohäuschens, das aussah wie die Behausung eines Hobbits. Während Ross die Autoschlüssel und Papiere zurückbrachte, erkundeten meine Augen das Bauwerk untertage.

Weitere Info´s zum Buch –>

8 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    LUMOS says:

    Schön, diese positiven Zukunftsvisionen! Und besonders schön finde ich, dass man immer wieder hört, dass Menschen auch jetzt schon vieles davon verwirklicht haben. In dem Doku-Film „Time for Change“ wird von so vielen Projekten berichtet, seien es Permakultur , biologische Landwirtschaft allgemein, alternatives Geld, Minikredite , die Anastasia Familiensitze und anderes. Auch die ausgedachten Zukunftsprojekte des Buches „Jamilanda“können in dem Maß und Tempo einfließen, in dem wir fähig sind, die alten Konstrukte loszulassen. Im Moment klammern sich noch sehr viele Menschen an Besitztümer, die mehr Ballast als Freude sind. Ich glaube, dass sich diese Veränderungen Schritt für Schritt vollziehen werden, also nicht zum 21.12.12, sondern in den nächsten Jahren, durch die unumstößliche Einsicht, dass es so, wie es jetzt ist, einfach nicht weitergeht. Aus Einsicht entsteht dann Handeln.

    P.S. Liebe Maren – „umärmla“ würde Hana sagen!
    P.S. 2 Liebe Hana- Kraft und Zuversicht strömen zu Dir!
    P.S. 3 Ab Mittwoch bin ich kurze Zeit computerlos – oh Schreck 😀

  2. 2
    Maren says:

    Liebe Lumos,

    umärmla zurück 😀 und einen an Hana und ihr Sonnenkind 😀

    Die oben aufgeführte Lebensart in kurzer Zusammenfassung– so wär´d dann (äußerlich) das Paradies auf Erden. Aber dieses äußere Paradies entsteht ja aus dem Inneren.

    Zur EINFACHHEIT und Kretivität in allen Bereichen zurückkehren..das ist der (ein)Weg…Fühlt sich sehr schön an …

    Gute Nacht Mary Ellen ( Du freust Dich auch noch morgen drüber 😉 )
    Gute Nacht alle miteinander

    Maren

  3. 3
    hana says:

    hihi ist das schööööön – ich flüster euch was (ihr seids sooo süss)

    wisst ihr, wie in atlantis gereist wurde? man berichtet, atlanter konnten mit „metall (das wir nicht zur verfügung haben) platten“ entlang der leylinien dahinfliegen – möglichweise kommt aus diesen erinnerungen der „fliegende“ teppich. coole sache. 4 alle kritiker: ich war im jetzigen bewusstsein NICHT dabei, ich habs im selbigen bewusstsein NICHT selbst gesehn u kann NICHT sagen, obs ein fake ist. 😉 das war ein scherz!

    das teilen von autos gibts beim fasching schon in „gesellschaft 2015“ – kann mir gut vorstellen, dass dies sehr bald realität ist.

    john-boy ich hoff die kraniche wecken dich morgen!
    lumos wir haben mo einen gemeinsamen net-t/ag ggg

    UMÄRMLA

  4. 4
    Meike says:

    Das macht neugierig…vielen Dank für die Buchvorstellung!
    Das kommt mal wieder sehr gelegen, denn gerade im Moment beschäftige ich mich sehr mit all diesen Themen und da freue ich mich halt immer total über neue Anregungen und (Buch-)Tipps. 🙂
    LG!

  5. 5
    hana says:

    weil ichs grad seh – der große übergang 2012-2032 – da waren die portale drin glaub ich. das ist geborgt unterwex – ich teile bücher 😉

  6. 6
  7. 7
    hana says:

    wenn ich ein auto hätt würd ichs gern ausprobieren – es hinstellen mit einer großen hinweistafel – etwa „wer das auto braucht kann es sich nehmen – schlüssel steckt. bitte wieder hier hinstellen, wenn möglich u notwendig bitte treibstoff nachfüllen“. gute fahrt“ – wär gespannt, was passiert gg

    ich hab keins, nicht einmal einen führerschein gg

    visionsärmla

  8. 8
    hana says:

    ich könnts mit einem rad probieren – und nen andren text 😉

    ist mein rechner im popo oder wird heute von 780 menschen nur gelesen?

Ihre Meinung interessiert uns. Schreiben Sie uns! (Kommentare, die sich nicht auf das Thema beziehen, werden gelöscht)

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.