Das Leben nach dem Tod

15 Mrz 2012 Von Kommentare: 48 Bewusstsein, Spiritualität

Nahtoderfahrung

An das Thema „Tod“ habe ich mich seit Bestehen des Blogs, im März 2010, erst einmal herangewagt. Damals starb ein guter Freund von mir durch Suizid. Seit einigen Wochen begleitet mich das Thema Tod wieder sehr häufig und im Verwandten- sowie erweiterten Bekanntenkreis höre ich gerade jetzt während des Zeitenwandels von vielen plötzlichen und unerwarteten Todesfällen, die schockieren, mich Trauern lassen und zum Nachdenken bringen. Es ist ein sehr schwieriges Thema, dass wir Menschen gerne ignorieren oder von uns wegschieben, da wir zu gerne am Leben sind. Doch was heißt es denn schon „am Leben zu sein“. Viele Menschen sterben und haben doch nie gelebt. Der Tod eines geliebten Menschen ist ein endgültiger Verlust. In dem Wort „Verlust“ steckt auch das Wort „Lust“. Ist das nicht komisch? Es soll uns die Dualitäten aufzeigen, denn ohne das Eine gibt es nicht das Andere. Wenn wir nur lieben dürften, würden wir die Liebe nicht mehr schätzen. Zu selbstverständlich und alltäglich begegnen wir meist den Menschen, die wir am Meisten lieben. Wenn wir einen geliebten Menschen verlieren, haben wir oft das Bedürfnis ihm vielleicht noch das eine oder das andere zu sagen.

Oder einfach nur „Ich liebe Dich“ oder „Ich hab dich lieb“. Auch Trauer gehört zum Leben eines jeden Menschen auf der Erde dazu. Ohne den eigenen Tod vor Augen würden die Menschen im jetzigen Bewusstsein größenwahnsinnig werden und das Lieben wie auch das Leben nicht mehr wertschätzen.

Nachfolgend die Gedanken zum „Leben nach dem Tod“ von Lumina:

Seid vielen Jahren habe ich mich mit dem Thema „Tod“ auseinandergesetzt und je mehr ich mich damit beschäftigt und darüber gelesen habe, desto mehr verlor ich die Furcht vor „Dem Unbekannten“. Normalerweise denkt man, der Tod sei das Gegenteil vom Leben, aber der Tod ist nicht unser Feind. Tod und Leben sind die beiden Pole ein- und derselben Energie, sie sind keine Gegensätze, sie ergänzen sich gegenseitig. Der Tod ist der Höhepunkt des Lebens, im Grunde ein Erneuerungsprozess. Wenn man das Leben total, ohne Angst, Zurückhaltung und authentisch gelebt hat, ist einem auch der Tod willkommen. Wir halten das Leben für gut und den Tod für schlecht, aber dadurch werden wir unfähig uns dem Leben in seiner Fülle hinzugeben.

Wir nennen das Leben im Körper „Leben“ und das Heraustreten aus diesem Körper „Tod “ . Im Grunde siedelt man nur von einem Haus ins andere, das eigentliche Selbst bleibt bestehen. Ohne den Tod wäre letztendlich das Leben unerträglich. Weil das Leben vergänglich ist, wird jeder Augenblick kostbar. Wenn das Leben ewig wäre, gäbe es keinen Anreiz, irgendetwas zu tun oder zu lernen. Man könnte immerzu auf morgen warten.

Meine Erkenntnisse über das Leben nach dem Tod habe ich aus verschiedenen Quellen, wobei ich selbst natürlich in diesem Leben auch keine eigenen Erfahrungen einbringen kann.

Wenn wir sterben, also in den jenseitigen Bereich übergehen, kommen wir „nach Hause“ und werden von Freunden, Bekannten, Verwandten, die sich bereits im Jenseits befinden, empfangen. Das soll ein sehr freudvoller Vorgang sein – und besonders stark trauernde Hinterbliebene auf der Erde wirken auf den Verstorbenen belastend. Deshalb sollte man versuchen, Verstorbene in Liebe loszulassen.

Wenn sich ein Mensch nach seinem Tod „im Lichtkanal“ befindet, erinnert er sich daran, wer er wirklich ist und dass sein Leben nur ein Teil seines Gesamtbewusstseins darstellt. Er stellt sich dann seinem „Lebensfilm“, d.h. er erlebt sämtliche seiner Handlungen und Gedanken, und zwar im eigenen Gefühl und im Gefühl des anderen. Niemand von außen richtet über den Verstorbenen , jedoch beurteilt sich der Verstorbene selbst. Und das kann sehr schmerzhaft sein. Handlungen, die später bereut werden und Unterlassungen wirken sich sehr belastend auf die Seele aus.

Einige Seelen sind durch die Lichtrückschau so voller Scham, Verzweiflung und Selbsthass, dass sie nicht weiter ins Licht gehen. Andere Seelen hängen derartig an ihren Besitztümern, haben Schuldgefühle oder fühlen sich für Wesen auf der Erde verantwortlich, bzw. werden durch ihre Angehörigen durch übergroße Trauer und Abhängigkeit zurückgehalten. Diese beiden Gruppen bleiben in einer Grauzone, es sind die sogenannten „erdgebundenen Seelen“.

Die meisten Verstorbenen möchten sich von den ihnen nahestehenden Menschen verabschieden und tun es auch. Daher kommen die vielen Berichte, wonach Angehörige die Anwesenheit des Verstorbenen noch genau spüren konnten. Es ist sehr unterschiedlich, wie lange es dauert, bis sich eine Seele ganz vom irdischen Dasein löst und ins Licht geht. Manche Seelen warten bis nach ihrer Beerdigung.

Eine Person, die sich nicht weiter ins Licht bewegt, im sogenannten „Keller“ verbleibt, besitzt die Erinnerung an ihr letztes Leben. Wenn eine Seele jedoch nach dem Übergang durch den Lichtkanal ins Licht geht, besitzt sie den Totalüberblick über sämtliche Leben, die sie bereits gelebt hat, sie hat also einen viel größeren Blickwinkel und mehr Materialisationsmöglichkeiten. Im Jenseits ist es nämlich möglich, mit Hilfe der Gedanken sofort alles, was man sich wünscht, zu erschaffen, d.h. die eigenen Vorstellungen erschaffen Bilder und freudvolle Gegebenheiten. Ebenso hat man natürlich auch die Macht, aus der Angst heraus zu erschaffen, im Grunde wie auch auf der Erde, jedoch ohne eine Zeitverzögerung.

In den jenseitigen Regionen, die sehr liebevoll und ausgeglichen sind, ist die Seele vollkommen in ihrer Mitte und aus dieser harmonischen Energie heraus erwählt sie sich ihr neues Leben und die Erfahrungen, die sie sich vorgenommen hat, in einer neuen Inkarnation zu machen. Niemand zwingt sie zu irgendeiner Entscheidung, sie kommt ganz aus ihr selbst.

Dann wird man wiedergeboren und kommt in die Dualität – und alles beginnt von vorn…

Es gäbe sicher noch sehr Vieles und Ausführlicheres zum Thema Tod und Sterben zu sagen, vielleicht auch Gegensätzliches, mir persönlich jedoch haben die oben genannten Ausführungen die Angst vor dem Unbekannten genommen. Wie ich schon schrieb, habe ich eine solche oder ähnliche Darstellung in mehreren Quellen ( Meister Konfuzius, Moody, John Redfield, Helen Greaves, Elisabeth Kübler-Ross ) gefunden.

Ganz besonders schön fand ich das feine Lächeln auf dem Gesicht meines gerade verstorbenen Vaters – es zeugte von einen wundervollen Glücksgefühl.

Licht und Liebe, LUMINA

Beitragsbild: Fotolia.de #73512073

48 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    lichtspirit says:

    Ein Video das meine eigene Medialen Erfahrungen von mir und von durchgaben meinen Verstorbenen verwanden in der geistigen Welt her stammt:

    Keine Angst vom Tod, es ist nur ein nach Hause wie schon beschrieben im Beitrag von Lumos.

    Herzliche Grüsse

  2. 2
    LUMOS says:

    @lichtspirit
    Herzlichen Dank für dás Video. Habe bisher nur Ausschnitte, die ich großartig fand- , sehen können, die Sonne lockt uns in die Ferne. Wird aber im Ganzen nachgeholt. To life! LUMOS

  3. 3
    Blotterart says:

    Nie vergessen: Der Tod und der Schmerz bleiben hier wenn wir gehen. WIr nehmen den Tod ja nicht mit 😉 Ich hatte ein einschneidendes NTE was mich erst in diese Richtung des erwachens geschupst hat und mir geholfen hat mich zu erinnern. Hört auf euer Innerstes. Lasst euch führen und ihr werdet, auch wenn es manchmal unlogisch erscheint, den Sinn erkennen und dankbar seien für diese Führung. Wir leben in einer großartigen Zeit! Genießt sie!
    Alles Liebe

  4. 4
    Melchen says:

    Hallo..
    In meinem Bekanntenkreis gab es in diesem Monat zwei Suizide.. Und eine Freundin hat plötzlich epileptische Anfälle bekommen, meine Schwägerin hat nen Tumor in der Brust und es gab wieder viele Krebsfälle. Es geht gerade echt rund..

  5. 5
    Melchen says:

    Im Übrigen fand ich das Schön was Eckhart Tolle mal sagte: Das Gegenteil von Tod ist nicht Leben, sondern Geburt.. Leben ist ewig

  6. 6
    lichtspirit says:

    @Lumos: Ja bitte wobei ich das Thema nur anbrechen konnte in einem Film, kann nicht auf alle fragen eingehen so. Aber für das gibts ja den 2012Spirit Blog 🙂

    Herzliche Grüsse

  7. 7
    Lisa says:

    Liebe Melchen,
    ich bin ganz genau Deiner Meinung.
    Lisa

  8. 8
    Sigrid says:

    Hallo alle zusammen,

    ich lese gerade das Buch von Neale Donald Walsch „Zuhause in Gott“.
    Ich kann das jedem empfehlen. Hier wird in Dialogform die Erfahrung des
    Lebens, des Sterbens, des Todes sowie die Expeditionen der Seele danach
    in Buchform zwischen Neale und Gott erörtert. Hier gibt es Antworten auf
    die Frage: Was passiert nach dem Tod?
    Die Bücher von N. D. Walsch, wie „Gespräche mit Gott (Band 1-3)“, oder
    auch „Freundschaft mit Gott“ sind einfach wunderbar, sehr aufklärend und
    auch humorvoll. Die Dialoge zwischen Neale und Gott sind manchmal auf schmunzelnde Art geschrieben.

    Herzliche Grüße

  9. 9
    CHRIS says:

    Dann wird man wiedergeboren und kommt in die Dualität – und alles beginnt von vorn… nö,nö also ich mag nimmer …

    An @ALLE wir befinden uns JETZT im Aufstieg auf dem Raumschiff Erde im intergalaktischen Jahr 2012

    Niemand wird mehr wieder geboren, außer er wünscht unbedingt diese Erfahrung erneut zu machen (oder hat zu viel angestellt…)

    denn…

    Die Dualität hat bereits ihr Ende genommen.

    Die Verhaftungen der “dunklen Seite” (Illuminati) haben bereits stattgefunden und die Ankunft unserer Sternenfamilie steht unmittelbar bevor um uns zu unterstützen für ein befreites und besseres Leben in Reichtum, Harmonie und Liebe. Der Weltfrieden wird verkündet und die Wohlstandsprogramme wie Nesara haben bereits begonnen. http://nesara.jimdo.com/

    Die Zeit des Handels beginnt…

    per Schneeballsystem weitererzählen (wer möchte), dass

    1. die Kriminellen dieser Erde Verhaftet wurden, und
    2. die Wiedervereiniegung mit unseren Sternengeschwistern unmittelbar bevorsteht.

    Je mehr Lichtbälle wir lostreten desto strahlender die Lichterexplosion und reibungsloser unser Paradigmawechsel.

    Vielen Dank ihr Lieben.

    chris

    Wer ausführlicher nachlesen möchte:

    http://paoweb.org/channeling-kategorien/neueste-channelings
    http://siriusnetwork.wordpress.com/
    http://www.suprememastertv.com/de/?langdir=1

  10. 10
    LUMOS says:

    @lichtspirit 1
    Ein wirklich sehenswertes Video! Was mir nicht klar ist, bist Du – Lichtspirit – identisch mit Pascal Voggenhuber?
    Ich bin sehr beeindruckt von ihm und seiner Integrität und Ausstrahlung.
    Nochmals herzlichen Dank.

    Übrigens hat mir meine Mutter, an der ich sehr hing,- 5 Tage nach ihrem Tod nachts im Traum eine Botschaft gesandt. Sie „rief mich an“ ( wir telefonierten immer viel…) und sagte ganz eindringlich: ICH BIN JETZT SEHR, SEHR GLÜCKLICH! Sie sprach noch weiter, aber das Gespräch wurde durch eine Art Störsender gestört- und im Traum wusste ich, dass es noch nicht an der Zeit war, das Weitere zu hören.
    Danach war meine Trauer schlagartig für immer verschwunden!
    Ein wundervolles Erlebnis !

    Vielleicht hat der eine oder andere auch so etwas mit Verstorbenen erlebt?

    Liebe Grüße, LUMOS

  11. 11
    Maren says:

    Es ist wichtig, oder dienlich, sich nicht nur das Leben nach dem Tod anzusehen.
    Bevor das kommt, kommt der Moment des Todes…

    Sich nur das Danach anzusehen, klammert etwas aus.

    Es hilft, den Moment zuzulassen, aber ich habe manchmal das Gefühl, dass dieser Moment bei der Betrachtung gerne übersprungen wird..

    Der Tod wird als etwas Reales erlebt, als Trennung von den Liebsten, als Trennung von diesem Leben. Und in diesem Moment voll und ganz von Herzen und mit Hingabe sagen “ Ich lasse mich fallen, ich vertraue, ich lasse los“ — Kein Widerstand.
    Dieser Moment kommt für uns alle, es geht nicht nahtlos von einem Leben ins nächste. ES IST ein Sterben hier- das sollte man nicht verdrängen– egal wie schön es auf der anderen Seite ist oder sein mag.

    Und natürlich, oder vielleicht hilft einem der Glauben oder die Gewißheit, dass das Leben nicht zu Ende sein wird.

    Ich habe das Video noch nicht gesehen, vielleicht wird ja darüber auch gesprochen.

    Liebe Grüße

    Maren

  12. 12
    LUMOS says:

    @maren 10
    Ich glaube, das Problem der Angst vor dem Sterben existiert nur in den GEDANKEN darüber. Wenn Menschen zum Beispiel an Krankheit und Alter denken, kommt Angst auf, aber wenn die Krankheit schon eingetreten ist, gibt es kein Problem mehr, man akzeptiert die Tatsache, versucht etwas zu tun oder damit zu leben.
    Wenn der Tod tatsächlich eintritt, ist keine Angst mehr da, denn Angst bezieht sich immer auf etwas, was in der Zukunft passieren könnte, Angst existiert nie im gegenwärtigen Augenblick. Unsere Vorstellungen erzeugen diesen Irrglauben. Wir haben eine ungeheure Fähigkeit, uns an Tatsachen anzupassen und so wird der Moment des Todes auch ein freudvoller sein.

    Die Zeit davor, wenn der Mensch durch Anhaften oder Schuldgefühle noch nicht loslassen kann, ist das eigentliche Problem, da treten dann die angstvollen Gedanken auf, auch alte Konditionierungen durch christliche Geschichten von Fegefeuer und Hölle tragen dazu bei.

    Deshalb finde ich es so wichtig, dass Menschen sich frühzeitig mit dem Tod beschäftigen und vor allem, dass sie anfangen , ihr LEBEN zu verstehen und voll und ganz zu leben. Nur das Ego hat Angst vor dem Sterben und genauso auch vor dem Leben, denn beides ist untrennbar miteinander verbunden.

    Wie Alex schon schrieb, gibt es viele Menschen, die weder lebendig noch tot sind und das ist schlimmer als alles andere. Das Ego hat auch Angst vor der Liebe, denn in der Liebe „stirbt“ es- und der Mensch wird neu geboren.

    Leben und Tod sind nie getrennt, wenn man nur ganz minimal lebt, wird man es in dieser Weise sehen, aber je reifer man wird, desto mehr lösen sich die Gegensätze auf.

    AUF DAS LEBEN, das herrliche sonnige Frühlingsleben- ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Tag,
    Eure LUMOS

  13. 13
    einfachnursein says:

    Hallo an alle…
    danke, für dieses Thema und alle Kommentare bis jetzt hierzu. Pascal Voggenhuber hat mich mit seinen Aussagen im meinem Denken bestärkt. Es ist für mich überzeugend, was er sagt, vor allem auch -wie- er es sagt. @LUMOS ja auch ich habe eine Begegnung gehabt. Mein Vater war nach seinem Tod (Suizid) noch eine Weile bei mir, ich spürte sogar, in welcher Ecke des Raumes er sich aufhielt. Es war doch ein sehr bedrückendes Gefühl, weil ich glaubte, zu spüren, dass er mir gegenüber ein, wie soll ich es nennen, „trauriges Gewissen“ hatte, weil er „einfach so gegangen“ ist. Ja, ich habe mich einige Tage damit befasst, bei all dem nicht an meine Trauer zu denken, sondern an seinen Entschluss, dies zu tun. Da habe ich mit ihm geredet und ihm gesagt:Ok ich akzeptiere deine Entscheidung, du hattest deine Gründe. Ich bin dir nicht mehr stinksauerdeswegen. Ich weiß auch, dass du immer bei mir bist. Du kannst gehen, ich habe es verstanden, ich hab dich lieb…tja, dann war er „weg“. Die Energie im Raum war leicht, hell und gut!

    Tja und das ist nun 11 Jahre her, er war damals 51…und er ist bis heute bei mir und ich weiß, er passt auf mich auf 😉
    Und ich meine zu spüren, es geht ihm gut und er freut sich über mich und all seine Enkel und deren aufregendes Leben 🙂

    Ein wunderschönes Wochenende euch allen mit viel Sonne und Wärme

  14. 14

    Es gibt ein schönes Zitat diesbezüglich: Gemeinsam ist das Leben unsterblich.

    Einzig die Einzelbilder der Lebewesen passen sich im Laufe der Zeit den Gegebenheiten der energetischen Vorgaben an … und doch bleibt das Bewusstsein allen Lebens, energetisch gesehen, konstant.

    Bezüglich der Reinkarnation noch Folgendes, egal, ob es sich dabei um das Leben, oder um das Universum selbst handelt:

    http://www.gold-dna.de/update6.html#up109

    Gruß Guido

  15. 15
    ziggy says:

    Ebenfalls empfehlenswert das Buch von PIM VAN LOMMEL:

    ENDLOSES BEWUSSTSEIN

    http://www.pimvanlommel.nl/?endloses_bewusstsein

    Zitat:
    Menschen, die aufgrund einer ernsten Erkrankung oder eines Unfalls an der Schwelle zum Tod standen, berichten nach ihrer Genesung oft von außergewöhnlichen Bewusstseinserfahrungen: Sie nahmen eine wunderschöne Landschaft und ein heilsames Licht wahr und empfanden unbeschreibbare Glücksgefühle. Sie sahen sich selbst von oben und konnten nachher über Details der Umgebung Auskunft geben – und das trotz ihrer Bewusstlosigkeit.
    Wie ist das möglich? Pim van Lommel fand heraus, dass das Bewusstsein nicht an einen funktionierenden Körper gebunden sein muss. Ein Ergebnis, das großes Aufsehen erregte und auch in der bedeutendsten medizinischen Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde. Van Lommels These lautet: Das Gehirn fungiert nur als Empfänger eines endloses Bewusstseins, das nach dem Tod nicht aufhört zu existieren.

  16. 16
    anim says:

    Hallo miteinander,
    ich würde oft gerne sterben, weil mich das Leben mit meinen körperlichen Beschwerden so ankotzt! „Leider“ habe ich zu viele Verwandte, Bekannte und Freunde, die mich am Suizid hindern. Ich möchte ihnen quasi so eine Schande ersparen. Vom Tod habe ich keine Angst. Viel mehr hier auf dieser schrecklichen Erde leben zu müssen.

  17. 17
    lichtspirit says:

    @9 LUMOS: Nein die zwei sind nicht Identisch, er drückt aber genau meine eigenen medialen Erfahrungen aus darum habe ich sein interwiev gewählt. Es geht eigentlich nur darum die Angst zu nehmen vor dem Tod, ich hatte das „Glück“ als mein Weg der Bewusstwerdung begann mich zuerst intensiv mit dem Tod zu befassen und bekam auch Antworten auf all meine fragen darauf. Wenn dies mal ein Mensch hat dann ist er schon mal zum grössten teil sehr frei. Ich beobachte aber heute das Menschen bevor sie überhaupt wissen um was es geht beim tod, zuerst das Thema 2012 im vordergrund steht. Das wie ich meine sehe ich persönlich als sagen wirs mal schön ausgedrückt „nicht so hilfreich“. Natürlich ein Evangelist wird dir immer sagen mit toten sprechen ist Teufelswerk 🙂 wie ich schon oft angeschrieben wurde darauf aber das ist ganz normal, es geht ja schliesslich darum das Menschen sich damit befassen und ihre eigenen Schlüsse und Erkenntnisse ziehen.

    Herzlichen Gruss

  18. 18
    einfachnursein says:

    Warum wird immer wieder das Jahr 2012 mit Tod in Verbindung gebracht? Ihr seht doch alle, was auf der Welt los ist und wir wissen doch alle, dass das, was gerade läuft gegen jede Natur spricht, ergo, kann es einfach nicht so weitergehen, dass Fass ist voll…es ist das Gesetz der Natur, der Lauf des Flusses…es wird ETWAS geschehen und auch „vergehen“, aber es ist dann doch eine Veränderung im HIER und JETZT!

    Und nein, ich glaube nicht daran, dass wir alle Kristallisieren (oder wie war der Begriff)…ich glaube daran, dass es ein anderes Verständnis und Bewusstsein geben wird im Sinne zurück zur Natur, gemeinsam mit Mutter Erde …zurück zu den eigentlichen Bedürfnissen! Mancher mag denken, wie naiv. Und wenn…wir müssen zu unseren Wurzeln finden …so wie ich meine: EINFACHNURSEIN und das von ganzem Herzen und in Liebe

  19. 19
    lichtspirit says:

    17 einfachnursein: Oh da bin ich angesprochen und sehe gerade das es falsch verstanden werden könnte! Warum ICH den Tod mit 2012 in Verbindung bringe ist weil diese zwei Themen häufig Angst verursachen, vor allem Weils immer noch stimmen gibt die Weltuntergangsprophezeiungen von sich geben, wer da Angst hat vor dem Tod wird in die Enge getrieben. Wer sie aber nicht hat, kann gelassen sein und die Dinge in Ruhe und beobachtend an sich nehmen, das ist der einzige Grund wieso ich das so ausführte. Hoffe es wird Richtig verstanden 🙂

    Guter Satz:

    „Und wenn…wir müssen zu unseren Wurzeln finden“

    Herzliche Grüsse

  20. 20
    einfachnursein says:

    @lichtspirit…ja, du warst in diesem Sinne von meiner Seite aus angesprochen, ich habe mich gerade „kurz“ aber intensiv mit den Links, die du hier aufgeführt hast und die weiter „führenden“ „auseinandergesetzt“! Versteh mich nicht falsch, ich arbeite in einem Pflege- und Seniorenheim. Der Tod gehört hier zum Alltag…und ich weiß von meinen Leuten, dass sie froh sind, endlich gehen zu dürfen, weil entweder unheilbar krank, äußerst depressiv oder einfach nur, weil sie alt genug sind! Also, es gehört dazu, ich freue mich für jeden, der endlich seine Erlösung findet!

    Auf der andren Seite bin ich MUTTER!! von 4 Kindern, zwei davon erwachsen (mit Plänen und Träumen! oft schwer aber dennoch wunderbar! im Fluss des Lebens) und zwei noch ganz kleine…3 und 5…mit ihren Träumen und ihrer Fantasie…@lichtspirit, was denkst du, was ich diesen wunderbaren Wesen wünsche?…und wie wunderbar es für mich als leidenschaftliche Mutter ist, diese Wesen leben zu sehen..und nicht als kristallines Sein oder Bewusstsein! Ich will sie knuddeln, küssen…umarmen…dabei sein bei allen irdischen erfahrungen, die sie erleben werden…und vieles mehr

    hezlichst

  21. 21
    lichtspirit says:

    @einfachnursein: Ich versteh dich voll und ganz auch was du im Pflegeheim siehst und selber dabei spürst ich kenne dies und ist auch völlig normal. Mit dem kristallinen Sein oder Bewusstsein weiss ich echt jetzt nicht genau was du meinst von wegen knuddeln das kommt nicht von mir. Soll dies eine Theorie sein wie das Leben nach „2012“ sein soll? Halbäterisch aus Luft in die 5D? 🙂 Wenn das so ist muss das die oder derjenige beantworten, für mich wirst du deine Kinder auch nach „2012“ anfassen knuddeln und umarmen können 🙂

    Herzlichen Gruss

  22. 22
    ziggy says:

    @anim #15

    Wenn dich dein Leben ankotzt, dann liegt das an deiner geistigen Einstellung und nicht an deinen körperlichen Beschwerden.
    Sonst könnte es keine Menschen geben, die trotz ihrer körperlichen Probleme nur so vor Lebensfreude strahlen.

    http://www.zeitzuleben.de/882-die-geschichte-von-june-middleton/

    http://www.livenet.ch/themen/people/209971-mann_ohne_arme_und_beine_heiratet.html

    http://www.stern.de/kultur/buecher/pascale-noa-bercovitch-ich-sitze-auf-einer-mauer-ganz-ohne-beine-und-ich-lache-502220.html

    Möglicherweise solltest du ein wenig an deiner Einstellung zu deinem Leben arbeiten.

    Alles Gute
    ziggy

  23. 23
    einfachnursein says:

    @lichtspirit…danke, für die Hoffnung, die du mir gibst! Ich Glaube fest daran, ich Liebe meine Kinder so sehr!
    Es war hier oft die Rede vom Kristallisieren… Ich denke, dies gibt es (C.Castaneda), aber jeder sollte sich dafür bewusst entscheiden können, der Rest bleibt „hier!“ Was ist denn der kristalline Körper? …ich habe so viele Fragen…in Liebe

  24. 24
    anim says:

    @ziggy:
    Ja, da hast du wohl recht. Danke für deine antwort! Umso schlimmer, wenn man seine einstellung trotzdem nicht ändern kann. Es gibt wie deine beispiele zeigen sicherlich schlimmere hindernisse, doch ist für jeden sein eigenes problem genug schlimm. Es gibt so viele sachen, die ich machen würde, doch hindern mich meine ängste immer stärker daran. Wie soll ich für anderen menschen musik machen, wenn ich „grundlos“ heftigst aufgeregt und angst bekomme, dass mir der schweiß das ganze t-shirt nass macht. Sogar schwitze ich jetzt schon so, dass die hose nass wird und es aussieht, als ob ich in die hose gemacht hätte. Das hört sich für manche vielleicht lustig an, aber es ist, wenn man dieses problem selber hat, die hölle, erst recht, wenn man vorhat musikalisch aktiv zu sein, etc. Die angst ist besonders bei prüfungen vorhanden, aber leider auch einfach so, wenn ich unter leuten bin.
    Für mich ist das unerklährlich und total beschissen zu gleich.
    Letzteres auch deswegen, weil ich mich schon sehr lange mit spiritualität, etc, befasse und ich eigentlich um meine stärke als göttliches wesen wissen müsste, es aber doch nicht auf die reihe bekomme und viel mehr beschwerden und probleme als „unwissende/schlafende“ menschen habe.
    Bescheuerter gehts eigentlich nicht mehr! Und genau deswegen kann ich auch die ganze sch. um 2012 nicht mehr hören!
    Was interessiert (uns) der ganze mist, wenn wir nicht fähig sind im hier und jetzt selbstbewusst und relativ beschwerdenfrei zu leben!?
    Ich weiß ja nicht, vielleicht bin ich ja der einzige trottel, der als möchtegern-lichtarbeiter nichts auf die reihe bekommt. Vielleicht gibt es aber doch noch mehr davon. Genau von denen, die meinen, alles zu wissen und verstanden zu haben und doch nichts auf die reihe bekommen, weil sie grundlos vor fast alles angst haben, blockiert und verkrampft sind ohne ende, etc.
    Ich bin überzeugt, dass sich bis nächstes jahr sehr viel verändern wird. Aber was bringt das, wenn man selber seinen eigenen ängsten ausgeliefert ist und nichts machen kann. Alles schwachsinn!
    Ich sehe in meiner/einer inkarnation mit ständigen problemen und sorgen keinen sinn, weder freunde noch sonst was.
    Außerdem wie bescheuert ist die schöpfung eigentlich grundsätzlich. Ich meine z.B. auf anderen ebenen. -Wie langweilig und trostlos muss die schöpfung/gott, etc. sein, dass sich immer wieder lichtvolle seelen, etc. hier auf diesen planeten des leides, usw. inkarnieren!?!?
    Wie dermaßen langweilig und sinnlos ist denn das ganze spiel überhaupt, wenn sich so viele seelen um eine inkarnation hier auf den planeten erde reißen!? Wenn dieser planet gefragt ist, wie schlecht muss es erst in anderen dimensionen aussehen. Für mich ist dies alles nur noch völliger schwachsinn! Natürlich lasse ich hier auch meinen frust und meine sorgen freie bahn. Aber steckt in meiner feststellung nicht auch was wahres dran?
    Naja, soweit dazu.
    Ich warte immer noch vergebens darauf, einmal wie eckhart tolle aufzuwachen und dann eines tages von manchen ängstlichen gedanken im kopf befreit zu sein und auch keine körperlichen beschwerden mehr zu haben, weil mir alles egal ist.
    Eckhart tolle hatte die gnade über nacht von diesen problemen befreit zu werden. Er hatte auch selbstmordgedanken. Und genau da wo es dann am schlimmsten wurde, hatte er eine „umkehrung“ und sah ab diesem tag die welt mit anderen augen.

    Hier, diese doku kann ich bestens empfehlen, damit man wieder dankbarer wird:

    http://www.youtube.com/watch?NR=1&feature=endscreen&v=wwnpJVzIyF0

    …zumindest für ein paar stunden.
    Leider stellen sich ziemlich bald wieder die normalen probleme und sorgen ein. Heil dem, bei dem sie nicht mehr kommen!

  25. 25
    Regine Christine says:

    Lieber Anim,
    für Dich ein Video von Anouk Claes, das mir persönlich sehr viel Impulse gab. Sie hat auch ein Buch über ANGST geschrieben :
    http://www.youtube.com/watch?v=QyQGuMd8eEI
    Und dann habe ich für Dich noch ein Video von Robert Betz, das wunderschön ist und erklärt, wie wir unser Leben so gestalten können, wie wir es uns vorstellen :
    http://www.youtube.com/watch?v=_q5fz_qLJFQ
    Vielleicht schaust Du Dir die beiden Videos öfters an. Das gibt Dir Kraft und neue Gedanken.
    Alles Liebe für Dich ! Regine Christine

  26. 26
    Melchen says:

    Hallo Anim..
    Du bist ein ganz toller Mensch.. Ich find es so schön, wenn jemand so ehrlich und authentisch schreibt.. Es ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, das kann ich nur bestätigen.. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich an meinen Grenzen bin, aber wenn die Grenze da ist, dann wende ich mich an Gott und dann vergrößtert sich die Grenze immer weiter.. Der Raum um mich wird größer… Die Grenzen sind da um sie zu überschreiten, meist wird man dafür belohnt 🙂 Also wenn ich jetzt so von mir ausgehe, bei deinem Problem, würde mich das absolut nicht stören, außerdem gibt es doch bestimmt Kleidung mit der man das einigermaßen vertuschen kann.. Und versuche es mal mit Salbeitee.. 🙂 Das ist so meine Lebensphilosophie geworden, es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen.. Dann kommt der Punkt an dem schöpferische Energien durch mich durchfließen.. Es gibt für alles ein Mittel.. 🙂 Ich leide auch ziemlich viel, aber es hilft mir immer wieder mich in Gedanken an Gott zu wenden..

    Fühl dich umarmt 🙂

  27. 27
    Melchen says:

    @Guido

    Das heißt also, ich lerne nicht dazu? Entwickel mich nicht weiter? Wenn ich wirklich nur ein beschränktes Wesen bin, das nur Unordnung in Ordnung wandelt, dann frage ich mich, wofür? Wofür das ganze Leid? Wer macht dieses ganze Leid wieder gut, was nicht nur ich, sondern auch die ganzen Menschen in meinem Umfeld immer wieder erleiden? Es geht nur um Ordnung und Unordnung? Das ist total deprimierend.. oder ich versteh das alles falsch..

  28. 28

    @ Melchen

    “Das heißt also, ich lerne nicht dazu? Entwickel mich nicht weiter? Wenn ich wirklich nur ein beschränktes Wesen bin, das nur Unordnung in Ordnung wandelt, dann frage ich mich, wofür?“

    Da hast Du offensichtlich etwas falsch verstanden. Wieso beschränkt ? Wieso deprimierend ? Kann das Streben nach Liebe beschränkt und deprimierend sein ?
    Wofür das Alles ? Um sämtliche Unordnung aus der Realität zu schaffen und zwar gemeinsam. Ist das kein Ansporn ?

    Gruß Guido

  29. 29
    Elfriede says:

    Trauer, Wut, Verzweiflung, Freude, Sehnsucht, die Tränen das Heimweh, dass nicht mehr Leiden wollen, die Erlösung von allem. Heimweh, nach der Geborgenheit, nach tröstenden Armen, eine liebevolle Umarmung im Schutz meines Ursprungs. Die Traurigkeit, die mich gekrallt hat, nicht mehr loslässt, nicht mehr da sein will, die Sehnsucht zu gehen. Es sind wirre Gedanken, es sind Gefühle die da sind, gepaart mit unendlich viel Trauer, das Leben so wie es ist, nicht mehr akzeptieren zu können, die Tränen in mir die Sehnsucht zu gehen und doch die Hoffnung zu haben, es wird alles wieder gut.
    Mit unendlich viel Trauer im Herzen Elfriede

  30. 30
    christian5 says:

    Lieber Anim,

    ich kann deine Angst sehr gut nachempfinden, auch wenn ich körperlich nicht so heftig reagierte. Ich habe mein Leben lang sehr vieles aus Angst nicht gemacht, dementsprechend deprimierend und lustlos ging ich durchs Leben.

    Was mir beim lesen deines Textes sofort in den Kopf schoss, sind die Bachblüten. Bachblüten gleichen negative Seelenzustände aus. Sie helfen dabei, das innere Gleichgewicht wieder herzustellen und energetische Blockaden zu lösen. Ich persönlich habe ca. 2 Jahre sehr intensiv mit Bachblüten gearbeitet und bin überzeugt davon. Wenn du den Impuls verspürst, darüber mehr zu erfahren, hier noch 2 Links mit vielen Wertvollen Informationen zu den Bachblüten:

    http://www.bach-blueten-therapie.de/category/die-bachblueten-und-ihre-wirkungsweise/ (auf der Linken Seite siehst du eine Liste der einzelnen Bachblüten und kannst dir zu jeder einzelnen Blüte die Wirkung durchlesen)

    http://www.gwx.de/cgi-bin/forum/yabb2/YaBB.pl (ein Forum wo viele Menschen von ihren Erfahrungen etc. erzählen, auch viele Tips werden dort geegeben)

    Gerade bei Angstzuständen sind diese Blüten sehr empfehlenswert. Ich habe das Gefühl, dass dich der „Wille“ (dein Verstand), z.B. Musik vor anderen Menschen zu machen, momentan sehr blockiert (die spührbare Angst) und dadurch hast du in dir keinen freien Raum zur persönlichen entfaltung. Die Bachblüten haben mir persönlich sehr dabei geholfen, diesen „freien Raum“ herzustellen und erst dadurch konnte ich anfangen, mich zu entfalten, endlich ich selbst zu werden.

    Wichtig ist mir noch zu erwähnen, das Bachblüten nichts weg drücken (wie Medikamente), sondern durch das ausgleichen deiner Seelenzustände Raum für neues schaffen und dadurch z.B. Erkenntisse und neue Sichtweisen entstehen und auch die Ängste sich nach und nach auflösen. Das ist für mich wahre Heilung, geht allerdings auch nicht von heute auf morgen, das ist schon ein gewisser Prozess.

    Ich wünsch dir alles Gute!
    Christian

  31. 31
    melchen says:

    @Guido
    Aber ich werde das nicht mehr miterleben!! Genau so wenig wie meine Familie das miterleben kann, weil sie nicht mehr exISTtieren.. Und den Schmerz in ihren Augen, bevor sie gestorben sind, werde ich bis zu meinem Tod nicht vergessen.. Wo ist da die Liebe?? Tut mir leid, das versteh ich nicht..

  32. 32
    LUMOS says:

    @amin und christian5

    Lieber Amin, sich nach dem Tod zu sehnen ist niemals eine Lösung. Denn alle Deine ungelösten Probleme nimmst Du ja mit. Du musst Dich Ihrer hier auf er Erde annehmen, dafür ist dieser „Schulungsplanet“ ja da.

    Ergänzend zu den von Christian5 empfohlenen Bachblüten möchte ich Dir auch die Homöopathie ans Herz legen. Es sind mit Hochpotenzen ganz erstaunliche Heilerfolge, ganz besonders bei Angstzuständen erzielt worden. Die Heilung findet im Energiekörper statt, deshalb suchen die allopathischen Ärzte vergebens nach irgendwelchen Materialrückständen in Hochpotenzen. Im Wasser sind die Energien gespeichert und wirken unmittelbar auf die Energiekörper des Menschen, in denen die Krankheit gespeichert ist.

    Da müsstest Du Dir aber einen guten Homöopathen suchen, denn an Hochpotenzen sollte man sich nicht alleine wagen. Es gibt da viele Dinge zu beachten, vielleicht auch mehrere Mittel nacheinander zu nehmen. Ein gründliches Wissen ist unumgänglich.

    Zur Einführung empfehle ich Dir das Buch von Amy L. Lansky: Heilung möglich mit Homöopathie -Geschichte, Praxis und Erfolge, Goldmann Taschenbuch.
    Die Autorin hat sogar einen Autisten mit Homöopathie geheilt.

    Wichtig ist, dass Du aus diesem depressiven Zustand herauskommst- und vielleicht war das „sich öffnen“ hier in diesem Blog schon ein erster Schritt.

    In Liebe, LUMOS

  33. 33
    melchen says:

    „Da hast Du offensichtlich etwas falsch verstanden. Wieso beschränkt ? Wieso deprimierend ? Kann das Streben nach Liebe beschränkt und deprimierend sein ?“

    Es ist wie verhext, mir selber gehts eigentlich echt gut, es war schon als Kind so, dass ich das Leid anderer immer so intensiv gespürt habe, meine Empathie überfordert mich manchmal und in letzter Zeit ist es echt schlimm.. Es ist nicht anklagend gemeint oder so, aber der Sinn von allem entfällt mir immer wieder, wenn ich in diesem Strom mitgerissen werde.. Vor lauter Eindrücken kann man kaum zur Ruhe kommen..
    Schönen Dank für deine Antwort, die sich mir wohl nie erschließen wird..

  34. 34

    @ Melchen

    Ist der Tod nicht immer in Verbindung mit Bildern der Trauer, des Verlustes und des Schmerzes zu sehen ? Steigt die Dramatik des Todes nicht mit der Abnahme des Lebensalters des Betroffenen ? Kann es überhaupt einen Unterschied des Themas TOD in der Expansion und der Optimierung geben ? Wenn JA, wie haben sich diese Bilder im Laufe der Expansion verändert, und wie werden sie sich im Laufe der Optimierung zeigen ?
    Grob betrachtet wird der Tod im Zuge der Expansion eine immer persönlichere Angelegenheit, ein Umstand, welcher der zunehmenden Zersplitterung des Gesamtbewusstseins zuzuschreiben ist. Der Tod eines Kindes wird bei Weitem gravierender empfunden, als der eines alten Menschen, worin die Bedeutung der angesammelten reaktiven Unordnung deutlich wird. Der unerwartete Verlust eines Kindes reißt förmlich ein Ordnungsloch, jenes bereits erwähnte Vakuum, in den logischen Fluss der realen Bilder. Sämtliche Ordnungsfäden, mit welchen das Leben des Kindes in seinem Expansionsdrang mit den Eltern verbunden war, hängen mit einem Mal in der Luft … Unmengen an Ordnung ohne passendes Gegenstück. Was der Logik bleibt, ist das Loch zu schließen, möglichst schnell. Somit strömen Unmengen reaktiver Unordnung in dieses Loch und füllen es aus. Ganz neue Bilder entstehen. Ein mitunter sehr langer Prozess beginnt, in dessen Verlauf es gilt, weitere reaktive Unordnung zu vermeiden. Fäden werden neu verknüpft. Dieses geschieht mit Erinnerungen, Fotos und dem sozialen Netz des Umfeldes. Wunden sind bestrebt zu heilen.
    Dieses Opfer der aufgebauten Ordnung zieht sich durch die gesamte Geschichte der Expansion. Schon immer galt es die Götter mit der Darbietung eines Opfers zu besänftigen … und dieses Opfer war immer das Wertvollste, Gesündeste, Fruchtbarste, Beste … andernfalls hätte man sich den Zorn der Götter zugezogen … der sich in den Bildern aktiver und reaktiver Unordnung manifestiert hätte. Wenn in der Optimierung aus Göttern lebendes Gesamtbewusstsein wird, wandelt sich auch das Opfer, denn dieses wird von auffälliger Unordnung geprägt sein. Der intensive Beigeschmack des Begriffs Opfer wird in diesem Zusammenhang allerdings mehr und mehr, und schließlich gänzlich, anders interpretiert werden. Nicht Trauer und Verzweiflung werden folgen, sondern die Stärkung des gemeinschaftlichen Gedankens. Aus Opfern werden ganze Helden … im Namen der aktiven Ordnung. In einem gemeinsamen Bewusstsein geht nichts verloren, es ist das Wesen von Energie. Einzig ihre Gestalt, ihre Formwerdung, ihre Wahrnehmbarkeit unterliegt Veränderungen. Der Tod in der Optimierung dient einzig der Auflösung eines Bildes, um in der Betrachtung in einem anderen Licht fortzubestehen. Nicht Verlust, sondern Gewinn. Nicht festhalten, sondern loslassen. Nicht allein, sondern gemeinsam. Nicht Trauer tragen, sondern im Licht baden. Opfer wird es immer weniger geben, denn diese nähren einzig die energetische Expansion.

    Unzählige weitere energetische Konstellationen ließen sich mit Bezug auf den Tod darstellen … ein altes Ehepaar, ohne Kinder, wo plötzlich die Frau verstirbt … eine junge Familie auf dem Weg in den Urlaub, Unfall mit Todesfolgen … eine schwere langjährige Krankheit, und endlich die Erlösung … Katastrophen und zahlreiche Opfer … aber auch der leise, unbemerkte Tod, vereinsamt und allein in einer kleinen Wohnung … sie alle, und alle anderen Bilder des Todes, entspringen, jedes für sich, einer eigenen Choreografie, die, egal, wie neu oder abstrakt sie auch erscheinen mag, sich ihrer logischen Einbindung in den Fluss der Realität vollends bewusst und sicher ist. Sie, die Choreografie, und damit auch die Bilder, welche sie fließend darbietet, sind dem aktuellen Erbe und seinen Generationen von energetischen Echos entsprungen.

    Wir sprechen immerzu von Zufall, wenn wir Zusammenhänge des gemeinschaftlichen Bildes der Realität nicht erkennen. Wie auch, werden wir in der Expansion doch zunehmend zu Individuen … und so wird jeder einzelne Todesfall als Verlust für wenige Betroffene angesehen. Dass jeder Todesfall jedoch, gesamtenergetisch gesehen, eine Herausforderung für die weiteren Ordnungsbemühungen des gesamten Lebens darstellt, davon werden wir Menschen in der Optimierung zunehmend Wind bekommen …

    Gruß Guido

  35. 35
    Melchen says:

    @Lumos
    Das ist wirklich wunderschön, Osho hats drauf 😉

    @guido
    Danke für diese lange Erklärung, aber alles was bei mir davon bleibt, ist ne weiße Leinwand..

  36. 36
    anim says:

    Herzlichen lieben Dank für die vielen Antworten! 🙂
    Damit habe ich gar nicht gerechnet. Eigentlich hab ich spontan drauf losgeschrieben, weil ich einfach meinen Frust ausschreiben wollte.

    Bachblüten und Baldriantropfen werde ich bei akuten Beschwerden mal ausprobieren. Zum Testen auch mal so.
    Bei Homöopathie müsste ich mir erst einen Fachmann suchen.
    Habe jetzt einen Termin bei einer erfahrenen Schamanin ausgemacht.
    Ist alles erst mal kostenlos und total unverbindlich.
    Mal sehn, vielleicht kann sie mir helfen, dass mir bestimmte Sachen bewusst werden und sich dadurch das Problem abschwächt.

    Soweit von mir. Alles Liebe, Anim

  37. 37
    Maren says:

    Liebe Elfriede, lieber Anim,

    ich habe keine Lösung parat, aber ich kenne die Gefühle, die Ihr beschreibt. Wenn man denkt, es geht nicht mehr. Und, liebe Elfriede, die Sehnsucht, ja die kenne ich zu gut. Jede Faser des Körpers sehnt sich so nach Hause…diese Sehnsucht ist wohl was uns alle „antreibt“, uns auf den WEG zu machen.

    Aber ich kenne auch das Gefühl, zu Hause zu SEIN, beborgen–einfach so–
    Es ist IN UNS– wir brauchen nicht warten. Wir dürfen uns erinnern oder annehmen, dass wir immer zu Hause sind– wir können es in uns spüren- es ist in unseren Herzen.

    Ich weiß, wenn man sich so fühlt, dann kann es sehr schwer sein,das umzudrehen. Und jeder hat seine eigene Methode oder es kommt der eigene Gedanke, das Gefühl, angeflogen. Mir persönlich hilft oft die Musik. Also ich mache keine-ich höre 🙂 Oder wenn ich mich ganz bewusst „in Gott fallen lasse“..

    Für mich war es wichtig zu sagen, ja, ich kenne das und ja, es geht auch wieder vorbei- wenn man bereit ist.
    In dem einen ist das andere verborgen— wir müssen/ dürfen es nur finden.

    Ich habe in einem Buch gelesen „Der Erleuchtung ist es egal, wie Du sie erreichst“, dass das große Problem der Menschen, die eine Erleuchtungserfahrung gemacht haben, darin besteht, wenn sie wieder vor die Haustür gehen, das Leben und die Menschen noch immer so sind wie vorher — keine erleuchtete Umwelt…und sofot habe ich mich da wiedererkannt von früheren Erlebnissen und die Ent-täuschung.

    In den letzten Wochen war es mir möglich, in dem Gefühl zu sein, die Liebe zu fühlen, immer. Bewusst. In Gott gebadet, so fühlt es sich an. Und dafür brauch ich nirgendwo hinzugehen. Nur bei mir bleiben und die Liebe zulassen- OHNE Erwartung an irgendjemanden oder irgendwas.
    Was ich damit sagen möchte, ist, es ist möglich, sich in sich zu Hause zu fühlen und diese Sehnsucht umzuwandeln in pure Freude.

    Und ich kenne diese dunklen Stunden, diese Momente. Sie sind auch ein Teil von uns und auch diese machen uns lebendig, mir sind sie im Nachhinein sehr kostbare Erfahrungen.

    Liebe Melchen,

    Du schreibst, Dir geht es eigentlich gut, aber das Leid der anderen ist Dir zuviel, es überrollt Dich.. Dein Mitgefühl und Deine Empathie ist das, was Du gibst. Und das ist so wertvoll!!!!! Aber es ist nicht in Deiner Verantwortung, die Gefühle und das Leben anderer mitzunehmen und Dich selbst zu beschweren. Du kannst es bei ihnen lassen. Du selber würdest Dir sich auch nicht wünschen, dass jemand anderes wegen Dir so beschwert wird. Oder? Das können wir auch den anderen zugestehen. Weißt Du, was ich meine? Auch hier kann ich schon wieder sagen, ich kenne das… Es gab eine Zeit, da habe ich mich sehr um die Probleme anderer gekümmert und immer Lösungen gesucht, den Schmerz teilen wollen, bis ich festgestellt habe, dass ich wie in 1000 Teile zerissen war. Überall meine Energie verpufft..
    Jetzt kann ich Empathie, Mitgefühl und Liebe in dem Moment geben, aber ich kann mich danach wieder davon abwenden und es bei den Menschen lassen,( die Liebe fliesst sowieso weiter…und wirkt…) In dem Wissen, ich habe meinen Teil getan und ich bin bereit, weiter zu tun, habe aber auch mein eigenes Sein.

    Die größte Hilfe sind wir, wennn wir in unserer Kraft und Liebe sind. Dann können wir geben ohne uns zu verlieren.

    In diesem Sinne

    Herzliche Grüße
    Maren

  38. 38
    Melchen says:

    @Maren
    Danke, ja ich weiß was du meinst.. Manchmal wird bei mir aus Mitgefühl mit leiden.. Davon versuche ich mich auch abzugrenzen.. Klappt auch oft ganz gut.. Ich hab manchmal das Gefühl, dass da ein riesiger Schmerz im Kollektiv ist, ich kann ihn wahrnehmen und weiß nicht ist es mein Schmerz? Ist es auch mein Schmerz, weil alles eins ist?

  39. 39
    Maren says:

    Liebe Melchen,

    den Schmerz aus dem Kollektiv, ja den kenne ich. Es verging kein Tag, an welchem ich nicht auch das Leid der anderen gesehen und gespürt habe.
    Kein Tag, an welchem ich an den Hunger und den Krieg auf der Welt nicht gedacht habe. Geweint, getobt und gewünscht, es möge doch unmöglich sein, dass es etwas Schlimmes oder Grausames gibt.

    Immer das Gefühl, es ist auch ein Teil von mir, ich konnte und kann es jetzt auch nicht, von mir abspalten. Ja, ich weiß genau, was Du meinst.

    Weißt Du, was das Schöne dabei ist? Genau durch dieses Gefühl verstehe ich jetzt mit dem Herzen, ein Teil des Ganzen zu sein. Weil wir ein Teil davon sind, können wir das alles empfinden und nachfühlen. Und deswegen begleitet es uns.

    Und genau darin liegt der Schlüssel verborgen. Je mehr wir erkennen, dass wir wirklich ein Teil des Ganzen sind, desto bewusster wird uns, dass wir helfen, indem wir uns gesund machen. Jede Zelle im Körper, die sich gesund fühlt, ist dem Körper dienlich. Und hilft dem Körper selbst, gesund zu sein. Und wie im Kleinen so im Großen.

    Was ich vorher alles kopfmässig verstanden habe, ist nun wie verinnerlicht.

    Und unser Mitgefühl und die Liebe ist es, was die Welt heilen kann. Dafür dürfen wir fühlen und geben, wir dürfen aber auch die große Freude und Dankbarkeit sein. Und in jedem Wesen die Göttlichkeit erkennen, auch wenn es manchmal nicht so einfach ist.

    Sich selbst zu lieben, es jedem zugestehen, dass er seine Erfahrung macht, weil er sie machen muss, das ist nicht immer einfach. Und dennoch, indem Du für den Menschen oder das Wesen da bist fühlst, gibst Du ein unglaublich großes und schönes Geschenk…und dann darfst Du wieder loslassen und das Wesen seinen Weg gehen lassen. Du hast Deinen Funken übertragen…

    Und Du warst und bist da, wenn man Dich braucht. Das ist wunderschön.

    (und eigentlich brauchen wir die Welt nicht heilen in dem Sinne. Wir dürfen sie und alles lieben)

  40. 40
    hana says:

    indem wir lieben heilen wir

  41. 41
    Celina says:

    Liebste Hana,

    für diesen Satz bekommst du den Pulitzerpreis!

    Umärmla grande, Celina

  42. 42
    hana says:

    🙂

  43. 43
    CHRIS says:

    Dann wird man wiedergeboren und kommt in die Dualität – und alles beginnt von vorn… nö,nö also ich mag nimmer …

    An @ALLE wir befinden uns JETZT im Aufstieg auf dem Raumschiff Erde im intergalaktischen Jahr 2012

    Niemand wird mehr wieder geboren, außer er wünscht unbedingt diese Erfahrung erneut zu machen (oder hat zu viel angestellt…)

    denn…

    Die Dualität hat bereits ihr Ende genommen.

    Die Verhaftungen der “dunklen Seite” (Illuminati) haben bereits stattgefunden und die Ankunft unserer Sternenfamilie steht unmittelbar bevor um uns zu unterstützen für ein befreites und besseres Leben in Reichtum, Harmonie und Liebe. Der Weltfrieden wird verkündet und die Wohlstandsprogramme wie Nesara haben bereits begonnen. http://nesara.jimdo.com/

    Die Zeit des Handels beginnt…

    per Schneeballsystem weitererzählen (wer möchte), dass

    1. die Kriminellen dieser Erde Verhaftet wurden, und
    2. die Wiedervereiniegung mit unseren Sternengeschwistern unmittelbar bevorsteht.

    Je mehr Lichtbälle wir lostreten desto strahlender die Lichterexplosion und reibungsloser unser Paradigmawechsel.

    Vielen Dank ihr Lieben.

    chris

    Wer ausführlicher nachlesen möchte:

    http://paoweb.org/channeling-kategorien/neueste-channelings
    http://siriusnetwork.wordpress.com/
    http://www.suprememastertv.com/de/?langdir=1

  44. 44
    christian5 says:

    Es gibt von den Hathoren (gechannelt durch Tom Kenyon) einen wertvollen Hinweis darauf, was wir nach dem Tod für Möglichkeiten haben. Die meißten hier sind wahrscheinlich von der Reinkarnation überzeugt, aber wie genau es nach dem Tod abläuft, wissen wir noch nicht. Dabei scheint es sehr wichtig zu sein, gerade dann die „richtige“ Entscheidung für die „neue“ Zukunft zu treffen. Und weil sehr viel leichter geht, wenn wir davon wissen, hier ein Teil der Botschaft, von der ich rede:

    „Wenn ein Mensch das Übergangsstadium durchläuft, das ihr Tod nennt, gibt es mehrere Optionen. Gehört ihr einer spirituellen Tradition an, deren zentrale Figur ein Guru, Avatar oder Erlöser ist, könnt ihr dem Pfad dieses Wesens zu den Schwingungsebenen seines Bewusstseins folgen. In manchen Religionen nennt man diesen Bereich den Himmel.

    Folgt ihr dem spirituellen Pfad eines Gurus, Avatars oder Erlösers, solltet ihr euch bewusst sein, dass ihr damit in dessen jeweiligen Himmel gelangt, in seine Schwingungsfrequenz und damit notwendigerweise auch in den begrenzten Horizont seines Bewusstseins.

    Aus unserer Perspektive ist das Universum unendlich, und damit beziehen wir uns nicht auf den äußeren Raum, sondern auf die interdimensionalen Realitäten eures Universums. So weit wir wissen, existiert kein Einzelwesen, das dies vollständig versteht und erfassen kann.

    Wenn ihr euch nach dem Tod eurem Guru/Avatar/Erlöser anzuschließen wünscht, haben wir einige Empfehlungen für euch. Eine ist es, im Geist seinen Namen zu rufen. Das ist eine uralte Methode der Kontaktaufnahme, für die der ägyptische Ausdruck Ren steht, was »Name« bedeutet. Wenn ihr ein spirituelles Wesen herbeiruft, wird ein Aspekt dieses Wesens zu euch hingezogen.

    Wenn euer Guru/Avatar/Erlöser in diesem Augenblick der Begegnung zu dem Schluss gelangt, dass ihr dies verdient, wird er euch in sein himmlisches Reich aufnehmen.

    Für jene, die östlichen spirituellen Traditionen folgen, gibt es spezielle Mantras für bestimmte Gottheiten. Während des Sterbens oder im Reich des Todes mental diese Mantras zu chanten, hat den gleichen Effekt.

    Jenen unter euch, die keiner einem Guru/Avatar/Erlöser folgenden spirituellen Tradition angehören, stehen in dem »Tod« genannten Übergangsstadium auch andere Möglichkeiten offen.

    Wie bei den beiden anderen Übergangsstadien gibt es auch hier einen Punkt der Leere, und dessen vorherrschende Merkmale sind Stille (Schweigen) und Dunkelheit. In der Leere existieren alle Möglichkeiten, aber es gibt keine manifeste Wirklichkeit. Es ist wie mit einer Eichel. Der riesige Baum, die Eiche, existiert in der Eichel als Potenzial, hat sich aber noch nicht manifestiert.

    Wenn ihr also in die Leere gelangt – was ihr daran erkennen werdet, dass ihr euch völlig allein in Dunkelheit und Stille befindet –, macht euch bewusst, dass ihr dort unmittelbar mit dem Zentrum eurer schöpferischen Kräfte verbunden seid.

    Von dem, was ihr nun als Nächstes erschafft, hängt es ab, wie euer weiteres Schicksal verläuft und welche Welten oder Existenzebenen ihr bewohnen werdet. Das ist daher ein kritischer Augenblick.

    Viele, die sich vor der Dunkelheit fürchten, reisen verfrüht ins Licht. Sie erkennen nicht, dass sie in ihrer Sehnsucht danach das Licht selbst erzeugen. Ein Portal öffnet sich vor ihnen, wie ein Tunnel. Dann können sie durch diesen Tunnel aus Licht reisen und treffen dort jene nahestehenden Menschen, die vor ihnen gegangen sind. Dadurch gleiten sie relativ schnell wieder in eine neue Verkörperung hinein oder gelangen in andere Schwingungsebenen der Existenz, ohne sich wirklich über die Konsequenzen im Klaren zu sein. Diese Option steht euch natürlich offen, und viele wählen das als ihren Weg.

    Eine andere Option besteht jedoch darin, für eine Weile an dem Punkt der Leere zu bleiben, sich wirklich auf die Leere einzulassen. Dann erkennt ihr, dass ihr reines Bewusstsein seid – und als solches alle Phänomene transzendiert.

    Wenn ihr lange genug in diesem Bewusstheitszustand bleibt, ohne das Bedürfnis, etwas zu erschaffen, werdet ihr eure Identität als das große Ich Bin erkennen. Und aus diesem Erkenntniszustand heraus könnt ihr die Umstände eurer Wiederverkörperung frei wählen. Ihr könnt wählen, welche Welten oder Bewusstseinsebenen ihr bewohnen werdet.

    Diese zuletzt genannte Methode eröffnet euch die großartigsten Möglichkeiten, ist aber für die meisten Menschen auch die schwierigste. Das liegt daran, dass die meisten Menschen es sehr unangenehm finden, keinen Körper zu haben. Die Sehnsucht nach einem neuen Körper und den Sinneseindrücken der materiellen Welt veranlasst viele von euch, die Leere voreilig wieder zu verlassen.“

    http://tomkenyon.com/ubergangsstadien-des-bewusstseins

    Für mich ist diese Information sehr Wertvoll. Natürlich darf jeder selbst entscheiden, wie er mit dieser Info umgeht…

  45. 45
    lichtspirit says:

    Ich denke das diese irdischen frequenzwende nicht nur denn Tod an sich sondern auch die „Jenseits“ Dimmension Grundlegend verändern wird, besser gesagt die „Regeln“ darin.

    Herzliche Grüsse

  46. 46
    corina says:

    Lieber Alex, liebe Lumos,

    ich bin immer wieder überwältigt, wie sehr die Themen in diesem Blog in mein Leben passen. Interessant diese Synchronität.

    Am 16.03. habe ich meinen geliebten Hund verloren und mich all diesen Fragen zum Tod und Leben erneut gestellt. Jetzt las ich die Zeilen von Lumos und diese unterstreichen nur meine eigenen Gedanken und Rückschlüsse zu diesem Thema.

    Der Tod macht uns doch immer wieder bewusst, dass wir unser Leben genießen „müssen“ bzw. wollen.
    Ich hatte mich die Tage davor im Job über nicht ganz so nette Telefongespräche und Stress geärgert. Jetzt erscheint mir das überflüssig. Nun habe ich wieder ein Verständnis für meine Mitmenschen entwickelt und mich darauf besonnen, dass es wichtig ist das Leben in Freude und Glücklichkeit zu genießen.
    So helfen uns die vermeintlich negativen Dinge (Tod – wird ja doch häufig so betrachtet) zu mehr Mitgefühl und Menschlichkeit.

    Sonnige Grüße

    Corina

  47. 47
    Achim Wolf says:

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Hier finden Sie die weisen Worte eines wirklich wissenden Menschen zum Thema ‚Leben und Tod‘: http://www.figu.org/ch/files/downloads/gratisschriften/leben_und_tod_sind_untrennbar_miteinander_verbunden.pdf

    Mit freundlichen Grüßen
    Achim Wolf

  48. 48

    Ich habe heute auch einen Artikel über den „Tod – die nicht verstandene Botschaft“ geschrieben. Alles, was wir im Tod als nicht wichtig erkennen, ist auch jetzt schon nicht wichtig.
    http://www.anti-powerpoint-party.com/de/blog/der-tod-ist-eine-botschaft

    Alles Liebe
    Matthias Pöhm

Ihre Meinung interessiert uns. Schreiben Sie uns! (Kommentare, die sich nicht auf das Thema beziehen, werden gelöscht)

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.