Jesus, Vorbild oder Erlöser ?

27 Jun 2012 Von Kommentare: 17 Sonstiges

Obwohl ich nicht im christlichen Glauben aufgewachsen bin, halte ich Jesus für einen großen spirituellen Meister. Da die meisten von Euch- wie ich annehme, mit christlichem Gedankengut vertraut sind, könnte es vielleicht einmal interessant sein, Jesus von einer anderen Warte aus zu betrachten, als sie die Kirche über die Jahrhunderte hinweg gelehrt hat. Die Quelle dieser Gedanken stammt aus der gnostischen Ramtha-Schule, in der ich mehrere Seminare mitmachte.

Bevor Jesus anfing zu lehren, wurden die Menschen in seiner Region von Angst beherrscht. Sie hatten vergessen, dass sie selbst göttliche, machtvolle Wesen sind und suchten bei Priestern, Propheten und Schriftgelehrten nach Antworten und Schutz. Angst ist die Polarität von Liebe und solange Angst im Bewusstsein kreist, wird der Mensch keine Liebe empfinden können, denn was man fürchtet, kann man niemals lieben. Wenn man außerhalb seiner selbst nach Kraft, Liebe und Wissen sucht, wird man höchstens ein Nachfolgender und niemals ein Christus.

Jesus wurde nicht zur Erde „gesandt“, er kam, um uns daran zu erinnern, dass Gott nicht außerhalb von uns ist, sondern in uns lebt. Dieses Wissen verlor er niemals und seine Worte legen Zeugnis davon ab. In der Zeit zwischen seinem 12. und 30. Lebensjahr,- einer zeitlichen Lücke in den späteren Aufzeichnungen seiner Jünger,- reiste er durch viele Länder, z.B. auch Indien und studierte die großen Lehren seiner Zeit. Durch seinen einfachen und unkomplizierten Geist erkannte er, dass die Wahrheit in seinem Inneren war und das gab ihm die Macht, einfach alles zu manifestieren, was er sich wünschte. Dieses absolute Wissen erfüllte ihn mit einer tiefen Liebe zu allem, was lebt und daraus erwuchsen ihm große Kraft und ein Charisma, welches viele Menschen von seinen für die damalige Zeit revolutionären Weisheiten überzeugte.

Wenn man auf dieser Ebene geboren wird, ist es sehr schwierig, sein inneres Wissen, wer man wirklich ist, aufrechtzuerhalten, denn die Schwingung des begrenzten Denkens der Erdenbewohner ist allgegenwärtig und beeinflusst jeden Menschen. Deshalb ging Jesus für 40 Tage in die Wüste, um sich selbst zu begegnen und sich von allen Versuchungen im Geiste zu befreien. Er kam mit einer großen Klarheit zurück und die gab ihm die Kraft, seine Ansichten zu lehren und seine Wunder zu vollbringen. Er lehrte seine Jünger immer wieder, „das was ich getan habe, könnt ihr auch tun“… doch sie verstanden ihn nicht. Es war auch schwer für sie, denn ganze Generationen lang waren sie immer unterrichtet worden, dass Gott außerhalb von ihnen existierte und sie seine Diener wären. Dieses Denken ist heute immer noch in vielen Menschen vorhanden, beginnt sich aber in unserem Zeitalter aufzulösen. Es sagte, dass er „der Sohn Gottes“- aber niemals , dass er der „einzige Sohn Gottes“ sei. Im Gegenteil betonte er immer wieder , dass „Der Vater und ich“ eins seien. .“Auch ihr seid Söhne Gottes, wisset, dass der Vater in euch wohnt und dass auch ihr mit ihm eins seid“….. und „Was ich getan habe, könnt ihr auch tun, denn der Vater in uns ist die Macht, die alle Dinge ist und tut….“ Das verstanden seine Jünger jedoch nicht und gaben später diese Gedanken, welche für das ganze Christusverständnis so wesentlich sind, vollkommen auf.

Jesus entschied sich, den Kreuzestod zu sterben, um den Menschen zu zeigen, dass es möglich ist, den Tod zu überwinden. An den drei Tagen nach seinem Tod erschien er seinen Jüngern und gab ihnen die Anweisung, das zu leben und zu lehren, was sie bei ihm gelernt hatten. Sie sollten ein Beispiel und ein Licht für die Welt werden und allen Menschen zeigen, dass das „Königreich des Himmels“ inwendig in ihnen ist. Leider wurden seine Jünger niemals so brilliant wie er, sie hatten zwar seine Worte gehört, aber nicht wirklich verstanden , was für eine Verheißung seine Botschaft für die Menschheit bedeutete. Dadurch vermischten sie das Denken ihrer Zeit mit Jesus Gedanken und begannen zu lehren, dass Jesus der „einzige“ Sohn Gottes“ war. Sie verehrten ihn und betrachteten ihn als ihren Erlöser. Das war eine grobe Verfälschung seiner Worte und nach und nach wurden seine Lehren abgeändert und in den folgenden Jahrhunderten leisteten die Kirchen aus machtpolitischen Gründen ihren Beitrag zu einer ungeheuren Versklavung der Menschheit. Auch heute noch wird Jesus meist als ein Leidender am Kreuz dargestellt, denn es ist eine psychologische Wahrheit, dass man einen Menschen leichter beherrschen kann, wenn man Angst und Schuldgefühle in ihm auslöst.

Jesus war ein Erlöser- aber nur für sich selbst. Sein Wissen erhielt er nicht aus Schriften und Büchern, sondern nur aus seinem Inneren, indem er seiner göttlichen Stimme folgte und das lebte, was er erkannt hatte. Seine Weisheit erlaubte ihm, sogar den Tod zu meistern, er bewies, dass es möglich ist, wieder aufzuerstehen. Trotz der Einschüchterung der Tempelpriester hatte er keine Angst, seine Erkenntnisse auszusprechen. Er ging unbeirrt seinen Weg und lehrte niemals irgendwelche Vorschriften, Dogmen oder Rituale. Er wusste, dass Gott in jedem Menschen lebt und dass alle Menschen die Macht und die Kraft haben, über ihre Begrenzungen von Angst und Schuld hinauszuwachsen.

So ist Jesus zu einem großen Ideal für viele Menschen geworden und wir können ihn lieben und ihn als ein Vorbild sehen. Doch mehr noch sollten wir das Göttliche in uns selbst lieben, damit wir erreichen können, was er uns in vollendeter Weise vorlebte, eines Tages ein verwirklichter Gott-Mensch , ein Christus zu sein.

In Liebe, LUMOS

17 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Lunayo says:

    Liebe Lumos,
    was mir zum Thema einfällt ist etwas, was mich schon lange beschäftigt, hat aber nicht nur mit Jesus zu tun, sondern auch mit Siddharta – wäre eventuell einen anderen Beitrag wert? Ich versuchs kurz – und es hinkt und entstammt meinem noch vernebelten Geist: Jesus war für mich lange Zeit „nur“ ein begnadetes Wesen, was heilen konnte. „Nur“ – weil ich mit „mein Vater“ nichts anfangen konnte und es schlicht abgelehnt habe diesem Vatergott zu huldigen. (Heute sehe ich es etwas anders – würde hier den Rahmen sprengen – Worte…) Da fand ich doch bei den Empfehlungen Siddhartas viel mehr Anreiz, mich auf den Weg zu machen. Nur, dass dort immer wieder die Frage meinen Geist plagte: Wenn wir doch hier nunmal sind als physische Wesen, warum sollte dann Erlösung „nur“ möglich sein, Erleuchtung zu erlangen, um aus diesem Kreislauf – Samsara – auszusteigen – Nirvana? Nun meine hinkende!!! Assoziation: Das Märchen „Dornröschen“ – die 13. Fee stellt Siddharta (au – das tut weh) dar: Tod der Prinzessin. Die 12. Fee stellt Jesus dar: Umwandlung Tod in einen 1000jährigen Schlaf und dann Erwachen und Friede im Königreich. Möglicherweise erweiterte Jesus durch sein Dasein die Ausführungen Siddhartas um das Lebendigbleiben physisch (wesentlich lichter) und zusätzlich Aussteigen aus der Pein und für alle bzw. ganz viele möglich.
    Schaue gespannt in den nächsten Tagen hier wieder vorbei.
    Herzliche Grüße von
    Lunayo

  2. 2
    hana says:

    lunayo – das find ich eeeecht spannend, deine verbindung zum märchen! ja eigentlich ist damit der menschliche „zustand“ 4 mich stimmig interpretiert – laaaaaaanger schlaf und nun das erwachen :). das dornengestrüpp zupft noch 😉

    vielen dank lunayo!

    ärmla

  3. 3
    LUMOS says:

    @lunayo 1
    Liebe Lunayo!
    Die großen Religionsstifter haben ihre Worte immer im Geist ihrer Epoche gewählt, so ist auch das Wort „Vater“ in unser heutiges Vokabular zu übersetzen und wird dadurch für uns viel eingängiger.
    Ich denke, sowohl Jesus als auch Siddharta , Gautama Buddha haben einen Aspekt der übergeordneten Göttlichkeit ausgedrückt. Jesus verkörperter in vollendeter Form die selbstlose Liebe und Buddha die Weisheit. Wobei das Nirvana ja nicht ein Auslöschen bedeutet, die Leere ist der Urgrund sämtlicher Möglichkeiten. Und so geht es nach der Erleuchtung immer weiter und weiter in immer höheren Stufen. Durch die Erleuchtung findet der Mensch nur den Weg heraus aus dem Leid. Und das kann , meiner Ansicht nach, nur im einzelnen Individuum geschehen. Der Erwachte wird dann durch sein Beispiel zum Wegbereiter für viele.
    Liebe Grüße von LUMOS

  4. 4
    Christian says:

    Zu diesem Thema kann ich nur das Buch „Der Fall“ von Steve Taylor empfehlen. Eine hervorragende Sicht auf die Entwicklung menschlicher Egokultur, auf die Entstehung von Gott und seinen Göttern.
    Eckhart Tolle zum Buch: „Ein wichtiges und faszinierendes Buch über Ursprung, Geschichte und die notwendige Überwindung der Ego-Kultur“

  5. 5
    Lunayo says:

    Ah, danke. Drück Dich auch, Hana.

    Christian, das Buch werde ich mir besorgen.

    Lumos, dass es nach der Erleuchtung weitergeht in immer höhere Stufen, war mir nicht bekannt – gemäß buddhistischen Ausführungen ist die Erleuchtung nur im menschlichen Dasein (weil beste Bedingungen, jedoch auch arg selten) möglich. Gemäß Buddha gibt es ja sechs verschiedene Daseinsbereiche u.a. zwei Götterbereiche. Ist ein menschliches Wesen erleuchtet, geht es nach dem Tod ins Nirvana ein – Sosein – Leere – Vollkommene Glückseligkeit – oder wirkt als Bodhisattva im Verborgenen hilfestellend in den jeweiligen Daseinsbereichen. Worauf ich hinaus wollte, sind unsere Körper. Diese so intelligenten komplizierten Körper, dessen sich bewußt, keinen Hochmut zuläßt. Ich weiß nicht, ob mit dem jetzigen Zeitenwandel eine globale Erleuchtung einhergeht. Glaube jedoch, dass Jesus die Weichen stellte für diesen Wandel: Bewußtseinserweiterung (DNS…). Weißt jetzt – wie ich meinte.
    Liebe Grüße 🙂

  6. 6
    Maren says:

    Jesus, meine „große Liebe“ …

    Der Moment , und sei er noch so kurz, wo man fühlt, dass man selbst diese Liebe ist und hat, ist unbeschreiblich…

    Herzliche Grüße

    Maren

  7. 7
    Roland Georges says:

    Hallo Freunde!

    Hier ein paar Links die weitergegeben werden dürfen/Sollen!

    http://www.abundanthope-deutschland.de/

    http://www.andranleah.de/Aufgestiegene_Meister.htm

    http://siriusnetwork.wordpress.com/category/2012/

    Liebe Grüße
    rolgeo

  8. 8
    LUMOS says:

    @lunayo 5
    Du hast recht, der reine Buddhismus lehrt nach der Erleuchtung keine höheren Stufen. Dieses Wissen habe ich aus verschiedenen esoterischen Quellen. Buddha selbst hat es immer abgelehnt, sich irgendwelchen Spekulationen hinzugeben, z.B. lehnte er Diskussionen darüber,ob die Welt ewig sei oder nicht, regelmäßig als unwesentlich ab. Im erleuchteten Zustand wird man ohnehin mehr wissen, vorerst war für Buddha der Weg zur Aufhebung des Leidens oder der Begrenzungen für den Einzelnen wichtiger.
    An eine globale Erleuchtung kann ich persönlich nicht glauben und denke auch, dass alle großen Weisen in ihrer Art „Weichen“ für einen Bewusstseinswandel darstellten.
    Was Du mit dem „Körper“ meinst, verstehe ich nicht so recht… Vielleicht kannst Du es noch mal erläutern…
    Liebe Grüße von Lumos

  9. 9
    Lunayo says:

    Liebe Lumos,

    schön, dass ich hier die Möglichkeit bekomme, übern Zaun zu schaun – danke.

    Mit den Körpern: Wir sind/werden mit einer hohen Lebenserwartung ausgestattet, ohne ständig die Tore Geburt und Tod nutzen zu müssen, um uns weiterzubewegen – weiterzuspielen – weiterzuentwickeln.

    Oder – siehst Du bzw. seht Ihr das anders?

    Herzlichst!
    Lunayo

  10. 10
    LUMOS says:

    @ lunayo 9
    Ich denke, die Lebenserwartung wird höher sein, aber eines Tages geht auch sie zu Ende. Was ich über 5 D gelesen habe, sagt aus, dass es nach wie vor Tod und Leben geben wird, jedoch die Angst vor dem Tod von uns abfällt und wir ihn als notwendige Ruhepause betrachten. 5 D ist ja auch noch nicht das Ende der Entwicklung, die „Aufgestiegenen Meister“ sollen sich ja z.B. in 9 D bewegen.
    Alles Spekulationen – wir können es erst wirklich wissen, wenn wir da sind. Im Grunde sind diese Überlegungen Spielereien des Verstandes und bringen uns in unserer Entwicklung nicht weiter. Ich kann gut verstehen, warum Buddha sich nicht daran beteiligte. Die Beschäftigung mit Esoterik kann zur Droge werden, wenn der Mensch nicht gleichzeitig ernsthaft an seinen Begrenzungen arbeitet.
    Liebe Grüße von Lumos

  11. 11
    hana says:

    ich glaub, dass die lebensdauer, die wir zz erfahren quasi nur eine „kinder-dauer“ ist, unsere körper sind 4 weeeeeiiiiit längere „zeitspannen“ gebaut – soferns zeit gibt

  12. 12
    hana says:

    liebe lumos zu 10 😉

    diese ruhepausen sind möglicherweise anders zu „haben“ denk ich – schon möglich in d9 oder anderswo. doch damit beginnen, den glaubenssatz „mit 50 solle man sich aufs alt-werden vorbereiten, damit man sich spätestens in der pension alt fühlt“ abzulegen – das wär ein feines ding 4 den 100. affen!

    spekulieren ist ws keine „wirksame methode“ – aber wir WISSEN sehr wohl heute schon darüber.

    „bei beschäftigung mit esoterik fragen sie bitte ihren arzt oder apotheker“ …. ich mein das jetzt mit allem respekt: wir sind groß genug, um die kinderwelt zu verlassen. wir ALLE sind in der lage zu spüren, ob dies oder das 4 UNS JEWEILIGEN stimmig u gut ist oder nicht. das muss uns niemand sagen. ich find dies äußerst wichtig immer wieder zu betonen!

    ärmelei

  13. 13
    Lunayo says:

    Liebe Lumos (10)

    „Im Grunde sind diese Überlegungen Spielereien des Verstandes und bringen uns in unserer Entwicklung nicht weiter. Ich kann gut verstehen, warum Buddha sich nicht daran beteiligte.“

    Stimmt – einen schönen Abend!

  14. 14
    Elfriede says:

    Letztendlich ist unser Wissen was die höhere Ebene anbelangt sehr gering. Wer kann mit Sicherheit sagen was kommt oder sein wird!

    Für mich ist das Gebet…..der Herr ist mein Hirte….

    ein Gebet das mir das Vertrauen gibt, beschützt, behütet und geführt zu werden und wenn die Zeit da ist, mein weiteres Leben im Hause Gottes zu verbringen, bis zur nächsten Inkarnation….

    Ich mache mir keine Gedanken was kommt, sein wird, oder wie es weiter geht, denn ich ich weiß, dass der Schutz Gottes immer bei mir ist und alles nach Gottes Plan läuft. Ob jetzt 5 D oder 9 D, wir werden es irgendwann erfahren.
    Ich habe mir in letzter Zeit aufgrund vieler Channelings und Aussagen viele Gedanken gemacht, mittlerweile ist mit bewusst je mehr ich mich da rein involviere desto nachdenklicher werde ich, diese Zeit die wir mitmachen, ist für uns alle sehr wichtig, unser Geist wird wieder geöffnet für das wesentlich und wenn wir Vertrauen haben werden wir uns ohne viel Gedanken zu machen, was kommt oder kommen wird dem Fluss des Lebens hingeben, im Vertrauen das Gott uns liebt und er es gut mit und meint.

    Wenn wir uns besinnen, wenn wir ins Herz gehen sollte uns das die Sicherheit geben, dass alles gut wird.

    Lieben Gruß Elfriede

  15. 15

    Jesus ist sicher ein Erleuchteter. Wenn man das Wort „Himmelreich“ durch Erleuchtung ersetzt, dann wird klar, was Jesus uns mitteilen wollte. Lumos hat das gut erkannt.
    Ich will hier allgemein Lumos mal ein Lob aussprechen. Ich bin selbst Betreiber eines spirituellen Blogs. Seit dem Lumos das Schreiben übernommen hat nähern sich die die Einsichten mehr dem Urgrund der letzten Wahrheiten.

    Liebe Grüsse
    Matthias Pöhm
    http://www.anti-powerpoint-party.com/de/category/blog/

  16. 16
    Jesus says:

    Das ist alles sehr richtig geschrieben. Ich bin aber nicht der Erste, der die innere Göttlichkeit propagiert hat. Es ist aber ein sehr feiner Unterschied, ob man sagt, ich bin Gott oder ob man sagt, Gott wohnt in mir bzw. allen von uns. Die erstere Aussage stammt von Satan und die zweite von mir.
    Es erfordert, sein Ego zurück zu nehmen und Gott in seinem Herzen wohnen zu lassen.

  17. 17
    Machshell.de says:

    Ein sehr schöner Beitrag um die Lehren Jesu etwas offener zu betrachten. Ich denke es ist auch gut und wichtig unter einem universell-spirituellen Blickwinkel die Aussagen der Bibel nochmals neu zu betrachten. Es ist eines die Bibel zu lesen und die oberflächlichen Aussagen wörtlich als gegeben zu ekzeptieren, oder eben tiefer zu schauen. Vielleicht ist euch mein Artikel dazu eine Anregung?
    http://machshell.de/jesus-christus-vedanta-yoga-bibel/

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