Kollektive Ängste

30 Sep 2012 Von Kommentare: 28 Altes Wissen, Naturvölker

Unsere Welt ist chaotisch und verworren! Alles schreit nach Veränderung, doch Auswege sind schwer zu erkennen und demzufolge verstärken sich auch unsere kollektiven Ängste immer mehr. Sie existieren auf unzähligen Ebenen, persönlicher und allgemeiner Art. Global gesehen nehmen die Ängste vor Verarmung, wirtschaftlichem Niedergang, vor Kriegen, Umweltkatastrophen, Luftverschmutzungen, Stromausfällen und vielem mehr, rasant zu. Sie werden auch ständig von der Presse, den Medien und vielen Internetseiten neu gefüttert. In einem bekannten Blog zum Beispiel wird seit Wochen ununterbrochen zu Vorbereitungen auf dramatische KRISENSITUATIONEN aufgerufen. Fluchttaugliche Geländewagen, ständig gepackte Fluchtrucksäcke, Langzeitlebensmittel, Vorräte, Waffen zur Selbstverteidigung und das Üben mit Pfeil und Bogen zum Erlegen des Wildes werden propagiert und ganz allmählich schleicht sich beim Leser ein Gefühl der Bedrohung ein.

Das ist eine sehr subtile Beeinflussung unter dem Deckmantel der Aufklärung. Journalisten und Autoren, die diese Ängste schüren, können aus mehreren Motiven handeln. Zum einen könnten sie versuchen, zu warnen, die Menschen zum Handeln zu treiben, die Welt zu verändern oder zu verbessern. Das ist wohl eher selten der Fall. Sie könnten aber auch aus dem Wunsch nach Profit handeln, denn jeder Artikel , jeder Klick steigert die Auflagenzahl und drittens könnten sie auch versuchen, ihre eigenen unverarbeiteten Ängste nach außen zu projizieren, um sie durch die Außenwelt von anderen verarbeiten zu lassen. Vieles ist möglich.

Alles in unserer Welt, im Universum und in unserer Psyche hat seinen Platz, seinen Sinn und seine Funktion, auch die Angst. Sie kann uns schützen, uns warnen, uns antreiben zum Handeln. Ohne Angst wären wir beim jetzigen Zustand unserer Welt stumpf, empfindungslos und mitleidlos, sie kann uns die Kraft und den Mut geben, etwas zu verändern. Doch dürfen wir nicht steckenbleiben in der Angst, weder in der persönlichen, noch in der kollektiven Form. Andernfalls wird die Angst zum Gespenst, das uns zu Tode erschrecken, lähmen und in seinen Bann ziehen kann, ohne dass wir den Sinn darin erkennen.

Wo immer wir in der Gesellschaft, stehen, können wir beginnen, irgend etwas zu tun, was eine Veränderung nach sich zieht. Dazu kann ohne weiteres auch eine gewisse Vorratshaltung von Nahrungsmitteln und Wasser für uns und unsere Familienangehörigen in vernünftigem Maße gehören, wenn uns das ein Gefühl der Sicherheit vermittelt-, eine Beschäftigung mit alternativen Heilweisen und ganz besonders eine Stärkung unserer psychischen Eigenschaften. Indem wir uns von der allgemeinen Panikmache nicht anstecken lassen, sondern uns mit aufbauenden, wesentlichen Dingen beschäftigen, werden wir ein Gefühl für unsere eigene Identität, Kraft und Souveränität bekommen. Dazu gehört auch, die persönlichen Kontakte in Ordnung zu halten oder zu bringen, liebevoller und großherziger zu werden, Vorurteile abzubauen und etliches mehr. Nicht umsonst sagt man, dass Liebe die Polarität von Angst ist- und je mehr ein Mensch liebt, desto weniger Ängste wird er haben.

Um den allgemeinen Befürchtungen Gelassenheit entgegenzusetzen, sollten wir aber auch das Negative, welches in unserer Welt und in uns vorhanden ist, durchaus sehen und erkennen. Es ist unmöglich, wirklich Freude zu empfinden, wenn wir uns von einem gewaltigen Teil unserer Welt abschotten und alles durch eine rosarote Brille sehen.

Unsere diffusen Ängste werden sich vermindern, wenn wir lebendigen Anteil an allem, was in unserer Welt vorhanden ist, nehmen und aufhören, zu urteilen. Wenn ein Geschehen uns Angst macht, macht es uns eben Angst, die Angst bringt uns nicht um. Wir können sie nutzen, indem wir sie anerkennen und erst einmal alles von einem höheren Blickwinkel als GEGEBEN ansehen, – und zwar ohne ein Werturteil! Erst dann ist es möglich, Frieden zu finden und aus diesem inneren Frieden heraus können wir unsere Wahl treffen, wie wir der Situation begegnen wollen. Wir können unsere Ängste niemals überwinden, wenn wir sie im Keller unseres Bewusstseins einsperren und aus unserem Leben ausklammern. Solange wir das nämlich tun, werden wir uns immer vor irgend etwas fürchten.

Im allgemeinen beschäftigen wir uns mit allen möglichen Szenarien , die in der Zukunft eintreten KÖNNTEN und viel weniger mit dem jeweiligen Augenblick. Unsere Gedanken rasen voraus und heften sich an unsere persönlichen Ängste an.

Wenn eine Prognose, die wir hören, in irgendeiner Weise starke Angst oder Betroffenheit in uns auslöst, dann hilft uns oft schon irgendeine kleine Tat, auch wenn sie noch so gering ist. Wenn wir z.B. fürchten, dass die Firma, in der wir arbeiten, bald in Konkurs gehen könnte, wäre es schon eine Befreiung, unsere Arbeitschancen irgendwo anders im voraus auszutesten. Falls uns unsere Intuition sagt, dass wir am gegenwärtigen Wohnsitz aus mancherlei Gründen gefährdet sein könnten, sollten wir dem folgen und umziehen. Wenn das getan ist, wäre es gut, sich dem Alltag wieder zuzuwenden, dem, was der gegenwärtige Augenblick fordert. Das bedeutet „Leben in der Gegenwart“. Allein durch Handeln irgendeiner Art und Weise können sich unsere Zukunfts-Ängste auflösen. Damit haben wir aufgehört, uns als ein Opfer zu fühlen und gebannt auf das Geschehen in der Welt zu starren. Es gibt viele zukünftige real erscheinende Gefahren, die uns ereilen und vor denen wir uns fürchten können, wir kennen sie alle und ich brauche sie hier nicht näher aufzuführen.

Doch im Grunde wissen wir als spirituelle Menschen, dass uns eigentlich nichts und niemand zerstören oder vernichten kann. Unser geistiges Sein, unsere Seele, bleibt bei all dem, was noch auf uns zukommen kann, unversehrt. Wir sind schon viele Tode gestorben, haben körperliche und seelische Verletzungen erlitten, und auch materielle Verluste. Doch noch immer sind wir nach all unseren Verwandlungen wir selbst und eines Tages werden wir erkennen: Es gibt nichts, wovor wir uns fürchten müssen, alles, was uns widerfährt, findet innerhalb unseres eigenen Seins statt. Das gibt uns eine große Macht über unser Leben und unsere Zukunft. Zum Abschluss noch eine Botschaft der Hopi-Indianer:

Botschaft für die neue Zeit (Hopi-Indianer)

Ihr habt den Menschen gesagt, dass dies die elfte Stunde sei. Nun müsst ihr zurückgehen und den Leuten erzählen, dass dies die Stunde ist.

Hier sind die Dinge, die berücksichtigt werden müssen:

Wo wohnst Du?
Was tust Du?
Was sind deine Beziehungen?
Bist Du in der richtigen Beziehung?
Wo ist dein Wasser?
Kenne unseren Garten.
Es ist Zeit, deine Wahrheit zu sprechen.
Bilde deine Gemeinschaft.
Seid gut zu einander.
Und suche nicht außerhalb von Dir.

Dies könnte eine gute Zeit sein!

Da ist ein Fluss, der jetzt sehr schnell fließt.
Er ist so groß und schnell, dass es einige gibt, die Angst haben werden.
Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuklammern.
Sie werden glauben, sie würden auseinandergerissen, und sie leiden sehr darunter.
Seid gewiss, dass dieser Fluss ein Ziel hat.
Die Ältesten sagen, wir müssen das Ufer loslassen, uns abstoßen in die Mitte des
Flusses, die Augen offen halten und den Kopf über dem Wasser.
Sieh, wer mit dir ist, und feiere es.

Zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte sollten wir nichts mehr persönlich nehmen, schon gar uns selbst! Für den Moment, in dem wir dies tun, wird unser spirituelles Wachstum und unsere Reise zum Stillstand kommen.

Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei. Versammelt euch! Vertreibt das Wort „Kampf“ aus eurer Haltung und eurem Wortschatz. Alles, was wir jetzt tun werden, muss in einer heiligen Weise getan werden und in Freude. Wir sind die, auf die wir so lange gewartet haben.
Ist das nicht wundervoll? In Liebe, Lumina

Bild: Fotolia.de

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28 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Francular sagt:

    Liebe Lumos,

    ist es nicht so prophezeit worden? Die Menschen werden von jedem Glauben abfallen? Wie auch anders, wenn alles, was dem alten Materie-EGO Sicherheit versprach nach und nach vom (göttlichen) Wind davon gepustet wird.

    Die einen denken bis zuletzt ans Geschäft mit der Angst, Survival-Survial bis in den Tod – was nutzt einem aber der schnellste, geländegängiste Jeep und die beste Outdoor-Goldfischglas-Angelrute angesichts eines globalen Atomkriegs, den andere an die Wand malen (und wie es aussieht – zu Recht!). Das die Weltwirtschaft in allernächster Zeit implodieren wird, das System der gott- und maßlosen Gier in voller Fahrt gegen die Wand der eigenen Anmaßung knallt – ich denke, darüber braucht man nicht zu streiten. Die Angst vor allem und jeden ist mittlerweile nahezu Allgegenwärtig.

    Angst will uns sagen: „Hier riecht es brenzlig! Nichts wie weg!“

    Doch wohin? Nirgendwo ist auch nur ein kleines Licht zu sehen – nein, auch nicht für mich, der ich mich doch nicht nur als „spirituell interessiert“ betrachten möchte. Zumindest kein Licht für diese lichtlose Welt. Und so geraten jene, welche schon einen kräftigen Brandgeruch in der Nase haben, zunehmend in Panik. Die Masse der Schläfrigen träumt dagegen weiterhin süße Träume a la „Frühstück bei Tiffany“ oder „Der Glückscode: So werde ich Weltenherrscher in nur 30 Tagen!“ 😉

    Die Masse der Schläfrigen ist es dann auch, welche, wenn auch so höchst passiv wie immer, einem mehr oder weniger Wachen dann auch noch den Rest gibt und die Frage aufwirft: Spinnen die oder ist mir selbst endgültig die letzte Tasse im Oberstübchen abhanden gekommen? Und so dreht sich das Hamsterrad schneller und schneller – wer wird es anhalten wollen? Und wofür?

    Selbst bei den sich selbst als Spirituell bezeichnenden finde ich statt Antwort auf meine Fragen nur mehr die selben alten Glaubensdogmen. Die einen Glauben an die lieben Aliens, die anderen an die „aufgestiegenen Meister“ usw. usw. – und jeder hat so seinen speziellen Erlöser und Retter aus dem Mist, den er doch selbst verzapft hat.

    Wer redet eigentlich von GOTT?

    Nein, nicht jener „Gott“, den der Papst und der Rest aller Wahrheitsverdrehenden Priester-Mafiosis aller Religion und Couleur meint. Ich meine schon den Gott, der ist – ALL-EINS! Wer redet von ihm und sucht sein geitiges Heil allein dort? Ist es doch gerade dieser Abfall von dem einen Gott, der uns in unsere Heil-lose Zeit geführt hat! Die Menschheit ist zutiefst arrogant und anmaßend geworden und ich selbst zähle mich noch immer dieser Menschheit zugehörig. Und nun werden wir also endlich der Früchte unseres Treiben in absoluter Gottesferne gewahr – und fürchten uns sehr. So sehr, wie sich die Menschen damals angesichts der heranrauschenden Flut gefürchtet haben? Nun, diese haben immerhin noch um Gott „gewusst“! Und wir? Wir stehen vor dem Nichts! Lachen auch wir angesichts des archebauenden Noahs? Oder nehmen wir in schon gar nicht mehr wahr? Unser abgöttich verehrter Verstand ist ja groß im Ausblenden von unliebsamen Tatsachen.

    Nein, so gibt es keinen wahren Weg aus der Angst. Wo also dann?

    Ich zumindest habe mich für GOTT entschieden! Auch wenn ich noch nicht wirklich weiß, was das nun heißt. Noch ist es ein Weg ins Ungewisse und ich gehe ihn mehr oder weniger ALL-EIN. Und doch werde ich mich mit nichts weniger denn Gott zufrieden geben. Ich, Thomas, der Ungläubige! Und mit der Zeit findet sich auch ein wenig mehr Vertrauen, das ich auf diesen Weg zwar mit allerlei Unbilden zu kämpfen habe und mir nur all zu oft noch selbst dusselig im Weg rumsteh, aber es macht sich mehr und mehr. Wo soll auch sonst noch Hoffnung zu finden sein in einer Welt aus Lug und Trug – wenn nicht beim Boss selbst?

    Und wenn ich auch die Wandlung dieser Welt auf selbiger nicht erleben sollte – nun, was macht das? Immerhin habe ich meine eigene Wandlung auf den Weg gebracht. Ich habe nun endlich „JA!“ gesagt zur LIEBE und zum Leben. Ich, der ewige Skeptiker und Zweifler. Was soll ich sagen: Es ist ein gutes Gefühl! Und es lässt mich mehr und mehr den tobenden Wahnsinn in dieser Welt mit einem Lächeln ertragen.

    Ein schöner Spruch, den ich neulich auf einem Blog, weiß nicht mehr wo, gelesen habe:

    „Wie würde sich dein Leben verändern, wenn du wirklich glauben könntest, das du niemals tiefer fallen kannst als in Gottes liebende Hand!“

    In diesem Sinne:

    FRIEDE sei mit dir und uns allen!

    der Francular

  2. 2
    Hannes sagt:

    Liebe Lumos, lieber Francular!
    Welch ein wertvoller, bedeutender Tag, da Gott mich zu Euren Beiträgen geführt hat.
    Danke, geliebter Schöpfer!

  3. 3
    Elfriede sagt:

    Francular, danke…besser hätte es niemand beschreiben können. Es hat mein Herz berührt, denn es trifft in allem zu was auch in mir vorging und geht!
    Auch dir ein Dankeschön Lumos.

    Lieben Gruß Elfriede

  4. 4
    karina sagt:

    Liebe Lumos, lieber Frankular, auf dieser Seite habe ich so manchmal die Worte gelesen, die mein eigenes Empfinden bestätigt haben Aber heute habe ich geweint, weil die Texte mich zutiefst und in jeder Zelle berührt haben. Ganz besonders das, was Du, Frankular beschreibst, erlebe ich mit und in mir auch. Ich bin erst mit 45 Jahren auf meinen inneren Weg gebracht worden, je mehr ich mich selbst kennenlernte, umso deutlicher zeigte sich das, was so viele Gott nennen. Ich selbst habe kein Bild und weiss es doch irgendwie. Er(es) zeigt sich manchmal, wenn ich kein Wollen mehr spüre, aber ich kann ihne(es) nicht herbei zitieren. Und das ist gut so. Ja, um meine Kinder und Enkel sorge und ängstige ich mich immer wieder einmal. Aber das ist immer dann, wenn ich mir regelrecht Seiten suche, wo ich weiss, dass mit der Angst der Menschen gehandelt wird. Bin ich dann aber wieder in der Liebe gelandet , und auch das kann ich nicht „machen“, sondern nur zulassen, dann vergeht die Angst und ich weiss, dass es nicht anders sein kann, als es ist. Denn wir Menschen haben all das in uns , was andere ausleben. Das widerum gibt mir das Gefühl, kein Opfer zu sein von den Machenschaften anderer, denn ich gehöre zun den anderen. So komme ich immer wieder in meinen Frieden.
    Gleichzeitig beobachte ich, was alles passiert und recherchiere auch dazu. Aber es ist schwer, die wirkliche Wahrheit aus den Informationen heraus zu filtern. Vielleicht schaffe ich es ja noch, auch diese Wahrheitssuche ganz aufzugeben und nur das zu leben, was vor mir liegt.

    Das musste ich einfach mal schreiben, auch wenn ich schon über 60 bin und hier vielleicht eher jüngere Leute schreiben.
    Viele, vielen Dank für diese wunderbaren Beiträge und ganz liebe Grüsse
    Übrigens, den Namen Lumos kenne ich aus der Zeitschrift SEIN. Bist Du die, die dort auch schreibt? Bzw. online schreibt?

  5. 5
    hana sagt:

    nimm sie an die angst, nimm sie in den arm und sie wird schwinden.

  6. 6
    Mary sagt:

    Lieber Francular,
    Auch ich möchte mich anschließen und Dir danken für diesen wunderbaren Beitrag. Alles in meinem Inneren hat Deinen Worten zugestimmt.
    Und ich bin überzeugt, wer Gott in seinem Herzen hat, braucht sich nicht zu fürchten.

  7. 7
    LUMOS sagt:

    @Karina 5
    Ja, „Zulassen“ ist wirklich das Zauberwort, denn auch die göttliche Quelle „lässt zu“. Alle Angst entsteht nur in der gedanklichen Vorwegnahme des jeweiligen Augenblicks. Die momentane Wirkllichkeit ist nie das Problem, sobald ich anfange, ganz im Augenblick zu leben, achtsam,- ohne vor-und zurückzudenken, verschwindet die Angst. Probier es mal aus, mir hat es sehr geholfen.
    Die „Sein.de“ Artikel lese ich fast alle sehr aufmerksam und finde sie meist einfach großartig. Aber meinen Namen habe ich dort noch nie entdeckt.
    Liebe Grüße von LUMOS

  8. 8
    karina sagt:

    Liebe Lumos,

    Da habe ich wohl etwas verwechselt, weil ich schon einige Texte von Dir gelesen habe, die mich jedes Mal berührt haben. Bestimmt bin ich beim Suchen nach solchen Seiten wie dieser, dann immer mal wieder hier gelandet.
    Durch meine Arbeit in einem Hospiz und persönlichen Erfahrungen weiss ich um die Gültigkeit des Lebens im Augenblick. Und das ist eine Erfahrung, die jede Zelle in mir bejaht. Und die sorgenvollen Gedanken loslassen können, das geht tatsächlich nur, indem ich ganz ins Hier und Jetzt zurück komme. Dass ich aber ständig im Augenblick bin, soweit bin ich noch nicht gekommen. Aber auch das kann ich annehmen. Das wollte ich mit meinem Text auch ausdrücken. Und je bewusster das eigene Verhalten wird, die alten Glaubensmuster erkannt werden,desto leichter wandelt sich die Angst in Liebe..
    Liebe Grüsse, Karina

  9. 9
    liberto sagt:

    Ja, ich Schließe mich auch wie Mary an das was francular Schrieb; “ Francular, danke…besser hätte es niemand beschreiben können. Es hat mein Herz berührt, denn es trifft in allem zu was auch in mir vorging und geht! “
    Und möchte NUR ein Spruch schreiben! Der Jesus ist dieser Weg damals vor 2000 Jahre gegangen die Heute alle Menschen auch Erfüllen können, „“ Bitte nicht mit der Kirchliche Glauben verwechseln was ich Schreibe““ Nur das über IHM Prophezeit worden ist in AT -Testament, es war seine Aufgabe!
    Wir können nicht allein dieser Weg Schaffen , weil zu Tief gefallen sind, darum hat ER schon uns eine Information hinterlassen, und zwar (( soweit sich zwei oder Drei in meinen Name sich Verbinden , werde ich UNTER ihnen sein ! )) Also, francular alles was Du brauchst ist Dich zu Verbinden mit andere Seele “ Virtuell, oder auch Physisch“ die das gleiche wie Du Fühlen und der Innere Weg gehen, weil allein ist sehr Schwirig.
    Licht und Liebe
    liberto

  10. 10
    liberto sagt:

    Und noch was über die Angst die Verbreitet wird, ist Normal, für denen die auch kein Glaube haben an den Schöpfer, Sie sollen auch sich kümmern um überleben, ja wie lange noch? Sterben werden so oder so, ein Tages.
    noch was über die Inkarnation, weil ich das Gefühl nicht los lassen kann, das hier von manchen Falsch verstanden wird, oder ich Sie nicht Richtig Verstehen.
    Der Person “ EGO= ICH “ wird NUR einmal Leben , was wieder Inkarniert“ ins Fleisch kommt“ ist nicht der Person, sondern eine NEU Persönlichkeit , was Inkarniert ist nur die Seele in eine Neue Leib, um sein Sinn zu Erfüllen , wenn die Persönlichkeit das Erkannt hatte.
    Licht und Liebe
    liberto

  11. 11
    LUMOS sagt:

    @ all : Hat sich jemand gefragt, was er unter dem Begriff „Gott“ eigentlich versteht? In meinen Augen ist der BEGRIFF AN SICH reinste Dualität, hier der kleine Mensch, dort der große Gott. Trennung, kein All-Eins-Sein. Wenn Gott die Welt erschaffen hat, wo ist er hergekommen? Wer hat IHN erschaffen? Man kann bis ins Unendliche zurückgehen und findet darauf keine Antwort. Gott ist eine Fiktion, um uns zu trösten, und die Priester aller Religionen haben mit diesem Begriff gearbeitet, um Angst und Schuldgefühle zu erzeugen.

    Für mich gibt es nur GÖTTLICHKEIT, ohne jede Personifizierung -und zwar in Allem und Jedem,- und das ist nichts Fertiges, was man in Besitz nehmen kann. Göttlichkeit ist die Harmonie in allem, was ist. Wir können Göttlichkeit nicht anbeten oder uns etwas von ihr wünschen. Wir können sie erst aus unserem Inneren heraus erschaffen, genauso wie die Liebe. Zu lieben ist der einzige Weg, das Unendliche, das Göttliche hervorzubringen. Wir müssen selbst göttlich werden, dann ist alle Existenz auch göttlich. Und das bezieht sich auf das gesamte Universum. Mit dieser Ganzheit, dieser Harmonie eins zu sein, ist das Erstrebenswerte, vom Ganzen getrennt zu sein, ist Leiden. Deshalb trennen uns Urteile und die Vorstellung eines „Einzig-Wahren-Weges “ von allem Göttlichen ab.

    Echte Spiritualität ist eine ERFAHRUNG, eine Einsicht und kein Wissen. Man kann sie nicht in Theorien oder Denksysteme zwängen, das ist unmöglich. Spirituelles Wissen ist meist eine Erfindung des Kopfes. Wirkliche spirituelle Erfahrung geschieht nur dann, wenn man den Kopf weglässt und tief in sein Inneres geht und dann aus seinem Herzen heraus handelt. Dann gibt es keine Dogmen und Gebote mehr, die ohnehin alle gescheitert sind, weil sie nur auf Angst basieren. Glauben bedeutet nicht WISSEN, es ist etwas Aufgesetztes. Ein Gläubiger will gar nicht suchen oder etwas erfahren, er will erlöst oder gerettet werden. Aber niemand kann einen anderen „retten“, was immer man sich darunter vorstellt. Dazu ist man meiner Ansicht nach nur selbst in der Lage.

    Liebe Grüße von Lumos

  12. 12
    hana sagt:

    gott ist 4 mich gaaaaaanz sicher nicht „dualität“

  13. 13
    liberto sagt:

    Zu #12 sagt Lumos;
    Ganz allmählich wächst das Ego. ; “ Jedes Kind wird erst einmal als reines Bewusstsein ohne ein Ego geboren.“ Dan Schreibst weiter ; “ Ganz allmählich wächst das Ego.
    Lieber Lumos, ich frage Dich wie kann etwas der nicht gibt Wachsen ?
    Lumos, das ego ist = ICH aber in Materielles , also die Persönlichkeit eigentlich, als Kind ist sehr winzig klein das ego“ Persönlichkeit “ und Lernt durch die Erzihung und handlung durch die andere große Egos! Sonnst sehe ich kein Unterschied von mir und Dir über das ego.
    Das ego ist nicht ein Talent der zu Erwerben wird durch wachsen , sondern angeboren für den Irdische Mensch. Und das ist gut so wie es ist, nur durch das Ego kann die Seele Erfahrung sammeln in der Dualität . Nur durch Unterscheidung kann er wissen was gut und böse ist, wie sollte sonnst erkennen was gut ist? wenn nicht das böse erfahren würde?

    Das Ego ist der Irdische Mensch, der wahrer Mensch muss noch werden, es ist der Vollkommen Geist, wenn der Leib Transfiguriert wird, und das ist Reines Licht, kein Fleisch, sonnst Stimmt was Du über der Lectorium Rosicrucianum geschrieben hast schon.

    Das ego ist nicht der Ursprung alle seine Probleme, sondern weil er EGOIST HANDELT. Es gibt auch Hunanitär EGOS die in der Gesellschaft Dienen. Sie sind nicht Problem der Menschen sondern Erkennen das in der Dualität nichts zu Erreichen gibt, sondern nur die Erkenntnsi ; wer wir sind , woher wir kommen und wohin wir gehen werden, und ab da gehen sie eine andere Weg, und zwar der Weg der Spiritualität, weil in der Humanität handeln Sie auch egoistisch handeln, weil für Sich selbst handeln auch wenn Sie andere Menschen helfen, aber das ist der erste Stufe zu der Erkenntnis, zu erkennen das auch humanität nichts hilft, weil der Erlösungsweg selbst gemacht werden muss.

    Also, EGO = Irdischer ICH oder besser die Persönlichkeit, und jedes Neue Inkarnation bekommen eine Neue Persönlichkeit “ EGO“ und zu Erkenne, mann kann das EGO nicht hassen , sondern man muss Lernen ihn zu lieben ohne Bedingungen , ab da wird der ego selbt kleiner, Bekämpfen wird das Ego immer gegen ankämpfen und Blind bleiben.

    Was zu meine tun ; ich bin schon lange auf ERDE , darum bin jetzt auf dem WEG der Befreihung, also der Weg mit andere Seele, weil zusammen sehr schwirig ist, ich Erinnere alle 10 Tage andere Seele und wir Verbinden uns Virtuell ins HERZ , ich persönlich tue ich immer wenn ich Zeit habe, mich zu Verbinden mit allem in den ich die ERDE mir Vorstelle zwischen meine Hände und die Kraft der Bedingunglose LIebe sende, und erwarte gar nichts, ich tue aus Liebe , damit wer Sucht Berührt wird, und Erkennen kann seinen WEG. Bin 65 in August geworden, lebe seit 1962 in Deutschland und bin am Suchen seit meine Kindheit, damals sagte ich sogar zu meine Mutter; Du bist nicht echt mein Mutter…………….na ja sie hat nicht verstanden, ich auch nicht viel warum ich sowas gesagt habe, lange Geschichte! Bin schon fast jedes Weg gegange um zu erfahren was ist die Wahrheit, bin von K.K. auch Budist alle auch tibetische, dann würde ich Mormone Priester, Rosenkreuzer, LC. und viele andere Wege, überall habe etwas gefunden an Wahrheit % bis ich Erkannt das in Mir Selbst zu finden ist, die 100% Wahrheit, genauso ist für alle andere in sich zu finden die Wahrheit, wir sind ein Tröpfchen des Ocean, und Fraktal ist der OCEAN auch in uns!
    Licht und LIebe
    liberto

  14. 14
    liberto sagt:

    Gott ist eine ausspruch der Menschen um Menschen zu Manipulieren oft, also eine Erfindung, laut Wikipedia ;((Ein Gott (je nach Zusammenhang auch Göttin, Gottheit) ist innerhalb verschiedener Mythologien, Religionen und Glaubensüberzeugungen sowie in der Metaphysik ein übernatürliches Wesen oder eine höhere Macht.))
    Für mich ist ; SCHÖPFER oder auf Italienisch = Creatore, und wir sind sein Geschöpf!

    ES ist aus sich Selbst geschaffen ! Bei Der L.C. wird auch Gnosis genannt, was Bedeutet Er-kenntnis!
    Ja die Menschen haben Gott Personifiziert, was auch Menschen von der Wahre Mensch der Person annehmen! Was aus Fleisch ist, ist Fleisch, was aus Geist is, istt Geist!

    Wie es geschrieben steht: der erste Mensch, Adam, „ward zu einer lebendigen Seele“, und der letzte Adam zum Geist, der da lebendig macht.

    Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; darnach der geistliche.
    Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch; der andere Mensch ist der HERR vom Himmel.

    Welcherlei der irdische ist, solcherlei sind auch die irdischen; und welcherlei der himmlische ist, solcherlei sind auch die himmlischen.

    Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, also werden wir auch tragen das Bild des himmlischen.

    Licht und Liebe
    liberto

  15. 15
    LUMOS sagt:

    Zurück zum Thema :

    Wie fühlt Ihr Euch mit der Botschaft der Hopi-Indianer? Irgendwie empfinde ich diese Worte als sehr eindringlich und sehr aktuell. Geht Euch das auch so?

    Liebe Grüße von Lumos

  16. 16
    Marie sagt:

    Liebe Lumos,
    ich  bin eben auf einer website, die die Theorien zum Thema 2012 und Weltuntergang ja/nein zusammen getragen hat, hängen geblieben bei der Prophezeiung der Hopi Indianer. Leider werden meiner Meinung nach auch hier in bester Manier Ängste geschürt… in beängstigenden und düsteren Worten geschrieben steht dort z.B.  :“soll es überall auf der Erde brennen und eine Zeit großer Umwälzungen beginnen. Die vierte Welt werde mit einer grossen Reinigung enden als Vorbereitung für den Eintritt in die fünfte Welt. Die große Reinigung sei gekennzeichnet durch das Auftauchen eines grossen Sternes: der blaue Stern, begleiter des Hundssternes (Sirius), der tagsüber als zweite Sonne am Himmel stehen werde (strahle 100mal heller als der Morgenstern Venus und abends wie ein zweiter Mond). „Ihr werdet von einem Wohnort im Himmel über der Erde hören, der mit großem Lärm fallen und als blauer Stern erscheinen werde. Kurz darauf werden die heiligen Bräuche der Hopi verschwinden. Der Übergang zwischen den Welten werde Auftauchen.“ – Ich gebe zu, das erschreckt mich.
    Ich beruhige mich dann durch den Gedanken, dass ich als ein Teil Gottes unvergänglich und geschützt durch meinen Körper bin und ich nichts, was da evtl. Schlimmes kommen kann,fürchten muss. Auch wenn ich „sterbe“, verliere ich nur meinen Körper, den ich der Erde, aus der er gemacht wurde, wieder zurück gebe.
    Magst Du noch etwas genauer beschrieben, welche Worte, von denen Du sprichst, für Dich so eindringlich und aktuell sind? 

  17. 17
    liberto sagt:

    Ich Denke das mit gute Herz vielen Menschen die eigentlich schon sehr weit sind in der Spirituelle Weg sind, gute Vorhaben Schreiben wie auch die Opis Indianer getan haben, Aber es bleibt theorie von Menschen!
    Mein Innere Gefühl sagt ; wenn die Zeit Reif ist wird JEDER in Seinem INNERN HERZ , nichts mit dem ORGAN Herz, sondern das HERZ CHAKRA “ Voraussetzung das auf den Weg sich Befinden, also es möchte umwandeln Transformieren“ dann auch Bescheid weisst was zu tun ist, und das auch ALL-EINS SEIN werden, also Medial, geistig EINS SEIN! Aber Schlecht ist es nicht was Vielen Schaffen möchten!z.B:
    http://www.botschafterdeslichts.com/
    Licht und Liebe
    Liberto

  18. 18
    LUMOS sagt:

    Liebe Marie 18

    Ja, Du hast recht, auch bei den Hopi- Indianern wird es Leute geben, die mit sogenannten Prophezeiungen aus Geltungs- oder Gewinnsucht Angst und Schrecken verbreiten wollen. Da sollte man auf seinen gesunden Menschenverstand hören. Solcherlei Prophezeiungen kann man wohl vergessen…. und ich stimme Dir voll und ganz zu: Es gibt nichts zu fürchten, wir sind ewige göttliche Funken und unzerstörbar.
    Diese Aussagen, die ich kopiert habe, fand ich aber nicht abgehoben, denn wir leben ja wirklich in einer herausfordernden Zeit und die Vorschläge erschienen mir ganz vernünftig.
    Die darin gezeigte Dringlichkeit beeindruckte mich. Aber eigentlich wollte ich uns wieder von den spekulativen Religions-Richtungen zum momentanen Thema hinführen.
    Liebe Grüße von LUMOS

  19. 19
    hana sagt:

    „brennen“ = transformation

    ICH glaub, dass das 2012er-jahr „ganz einfach“ das jahr der entscheidungen ist.
    die reinigung IST ja bereits auch schon!

    wir sind ALLE sicher u geborgen – vergesst nicht, euch IMMER WIEDER gut zu erden!

  20. 20
    Marie sagt:

    Liebe Lumos #20

    Ich bin sehr dankbar,dass Du mir Mut machst indem Du mich erinnerst,  das man solche Art von Prophezeiungen einfach emotionslos“ in die Tonne kicken“ kann und darf. Die wunderbare Botschaft der Hopi’s aus Deinem Text hilft mir unglaublich weiter bei der Beantwortung einiger meiner wichtigsten  Lebensfragen, ich darf also hoffen, all das „Ver-rückte“ , das momentan um mich herum im Außen geschieht, es soll also so sein, es hat seinen Sinn. 
    Ich brauche nur los lassen, in die Mitte schwimmen und mit den anderen im Fluss bis ans goldene Ziel treiben. – Ja, genau das werde ich tun!  Und ich danke Dir, liebe Lumos, von Herzen für diesen Text!

  21. 21
    liberto sagt:

    Was geschieht
    im Gehirn bei
    Bewusstseinserneuerung?

    Ein Versuch, den Veränderungsprozessen auf dem Weg der Transfiguration anatomisch zu folgen

    Das menschliche Gehirn hat die Größe einer Kokosnuss, die Farbe roher Leber und eine Konsistenz wie Butter. Es besteht aus zwei Hälften, die mit einer dünnen Schicht stark gefalteten, grauen Gewebes bedeckt sind, dem zerebralen Kortex. Die Einstülpungen auf dieser Oberfläche werden Sulcus genannt, die Ausstülpungen Gyrus. Die beiden Gehirnhälften werden durch den Corpus callosum verbunden. Das ist eine Brücke, über die fortwährend Informationen hin- und herlaufen. Jede Gehirnhälfte ist in vier Lappen unterteilt, die deutlich durch Ein- oder Ausstülpungen markiert sind.
    ZWEIFACHHEIT Jedes Unterteil des Gehirns ist zweifach vorhanden, außer einem kleinen Gebiet von der Größe einer Erbse, der Pinealis oder Zirbeldrüse in der Mitte der Gehirnbasis. Das ist nicht ohne große Bedeutung, wie wir später feststellen werden.
    Welche Rolle spielt das Gehirn im Erneuerungsprozess des Bewusstseins? Dieser Prozess beginnt immer im Herzen, weil sich dort das Ewigkeitsprinzip befindet. Wir nennen es Geistfunkenatom oder die Rose des Herzens. Das Feuer, das im Herzen angezündet wird, kann zum Haupt aufsteigen, um es zu entflammen. Anders ausgedrückt: Das Haupt und damit das Gehirn können vollkommen von den Erneuerungskräften beeinflusst werden, die aus dem Herzen aufsteigen. Das Gehirn und also das Denken stimmen sich dann auf das Licht des Herzens ab. Man nennt es:

    Einswerden des Hauptes mit dem Herzen. Wenn das Licht der Ewigkeit im Herzen aufleuchtet und es durch Streben und Reinigung bis in das Haupt emporsteigt, können alle Gehirnstrukturen mit dieser neuen Kraft zu arbeiten beginnen.

    Leider kann ich nicht alles hier Kopieren es wuüde zu lange sein, aber gerne werde ich jeder senden der es möchte das ganze Lesen!
    Mein E-Mail :xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Licht und Liebe
    liberto

  22. 22
    liberto sagt:

    Lieber Lumos,

    Leider habe ich kein Angst, darum lesen nicht mal die Gesetze die hier gibt; E-mail erscheint nicht!
    Ich mache kein Werbung, sondern wollte nur weiter geben wenn interesse ist alles zu Lesen, von den oben kopiert des L.C.
    Licht und Liebe
    liberto

  23. 23
    LUMOS sagt:

    @liberto 24
    Es geht nicht um Deine Angst, es gibt ein Mediengesetz, das es verbietet, in einem offenen, jedem zugänglichen Forum persönliche Angaben zu machen und den Blogbetreiber dazu verpflichtet, diese zu löschen.
    Im Zeitenwende,de -Forum, welches einer Anmeldung bedarf, könntest Du Dich z.B. mit allen persönlichen Angaben dort registrieren lassen und dann Dein Anliegen vorbringen.
    Im übrigen gibt es bei uns Blogregeln, die darauf hinweisen, nur Kommentare zum jeweiligen Thema im weitesten Sinne zu senden.
    Gruß von Lumos

  24. 24
    liberto sagt:

    Lieber Lumos,
    Vergib mir mein offeneit , ich habe keine eigene Home Page oder sonnst etwas in dieser Richtung. Dachte wir wären hier auf den Weg der Spiritualität, und dachte mir nicht dabei wenn mein E-Mail Adresse rein getan habe, war nicht böses gemeint und vorallem nicht Finanziell gedacht.
    Licht und Liebe
    liberto

  25. 25
    Elfriede sagt:

    Lieber Liberto
    das ist „wohl“ eine spirituelle Seite, aber mit Regeln, die du nicht durchbrechen kannst. Hast wohl das Thema verfehlt, leider, wobei im spirituellen keine spezifische Themen relevant sind, sondern Spiritualität ist Allgemeingültig. Aber so ist es nun mal, ignorieren, kann die Lumos gut, Hauptsache sie wird gehört. Würde mir überlegen ob du woanders besser aufgehoben wärst, als hier. Meine Gedanken zu diesem Thema. Ich fand den Liberto seine Kommentare nicht schlecht, finde sie kommen aus dem Herzen, aber leider ist es Scheins hier nicht angebracht…..
    Lieben Gruß
    Elfriede

  26. 26
    liberto sagt:

    Eigentlich ist die Spiritualität ein Einheit der Seele “ Schöpfer“ darum hatte ich mich nicht gekümert um die Regeln, was jetzt aber gelesen habe (( Datenschutz

    Die Nutzung meiner Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf meinen Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis.)) Verstehe ich nicht ganz was da Schlimm sein kann das ich mein E-Mail rein gegeben habe , wegen der Fehlende Schrift „“Was geschieht
    im Gehirn bei
    Bewusstseinserneuerung?““ Darum es tut mir leid , wenn angekomen ist als würde ich Werbung für mich machen. In Zukunft werde nicht mehr rein kommen und das ist gut so, aber vorher werde den fehlende schrift dabei tun auch wenn zu lange ist!
    Es hilft Menschen die auf der Suche sind zu Begreifen was an sich hat mit der Beweusstseinveränderung !!

    Den Rest hier zum Weiter Lesen :
    Damit stellen wir fest, dass das Gehirn der Ort für die Begegnung mit dem Geist ist, sozusagen der Empfangsraum für einen Allgegenwärtigkeitsbegriff. Der primäre Berührungspunkt ist die Zirbeldrüse, die Pinealis.
    Damit tatsächlich eine Erneuerung stattfinden kann, müssen die Schemen der Vergangenheit, die alten mentalen Strukturen, verschwinden. Es ist an der Zeit, dass die Gesamtheit dieser alten Schemen – das Ich – einem total neuen Bewusstseinszustand, dem Geist-Seelen-Bewusstsein, weicht! Wie können wir den alten Bewusstseinszustand unserer Emotionen und unseres Blutszustandes preisgeben für diese total neue, vollständig transformierende Kraft? Mit dieser Frage berühren wir einen äußerst wichtigen Punkt: Wir müssen lernen, die in diesem Prozess erhaltenen neuen Bilder auch wieder loszulassen. Der hermetische Spruch „Alles empfangen, alles preisgeben und dadurch alles erneuern“ wird dann zum Lebensmotto des Menschen, der sich der Transfiguration anvertraut. Er ist stets bereit, die Wahrheit von heute wieder loszulassen für die Wahrheit von morgen.
    In der Alchimie wird dieser Prozess angedeutet als solve et coagula – löse auf und verbinde, stirb und werde. Welche Struktur könnte das Verbindungsglied zwischen dem Gehirn und den übrigen Organen haben – mit dem Herzen als Zentrum? Untersuchen wir in diesem Zusammenhang das verlängerte Mark, die Medulla oblongata. Sie liegt unter der Brücke, die das Rückenmark mit dem Gehirnstamm verbindet. Darüber befindet sich das Kleinhirn. Die Medulla befindet sich also für die Kräfte, die sie durchfließen, in der unmittelbaren Einfluss-Sphäre des Kleinhirns. Das besitzt wenig autonome, unabhängige Funktionen, die für unsere vitalen Funktionen auch nicht unbedingt notwendig sind. Sie sorgen für das Gleichgewicht, das Orientierungsvermögen und die Koordination unserer Bewegungen.
    Jan van Rijckenborgh nennt das Kleinhirn den Übermittlungsort für karmische Einflüsse. Das wird uns nicht erstaunen, wenn wir erkennen, dass diese Einflüsse ein Teil des Reptiliengehirns sind, das sich vor ca. 400 Millionen Jahren entwickelte. Es bedeutet, dass die gesamte Geschichte der Art sich darin ausdrückt. Das vegetative Nervensystem, das unter anderem für den Atemrhythmus verantwortlich ist, wird von der Medulla (teilweise), der Brücke und dem Hypothalamus kontrolliert.
    Die Atmung nimmt zwischen den bewussten und den unbewussten Prozessen einen besonderen Platz ein, weil sie einerseits unbewusst und völlig automatisch geschieht, aber auch unter der Kontrolle des Willens wirken kann. So erkennen wir, dass zwischen der Medulla, der Atmung und dem Bewusstsein eine Verbindung besteht. Wenn die aktiven Kräfte (die Energie- oder Ätherkräfte) in der Medulla sich verändern, dann verändern sich ebenfalls die Atmung und das Bewusstsein. Daraus kann abgeleitet werden, dass eine Transformation des Bewusstseins (die vom Herzen aus einsetzt)
    zuerst eine Transformation der Atmung und der eingeatmeten Kräfte zur Folge hat. Es gibt zwei Arten, die Atmung zu verändern:

    • Über die Medulla durch das im Herzen aufleuchtende Licht.
    • Durch den bewussten Einsatz besonderer Atemtechniken.
    Es wird uns klar sein, dass eine Beeinflussung der Atmung mit den alten Ich-Schemen wenig Bewusstseinsveränderungen zur Folge haben kann. Wenn jedoch die neuen Kräfte des Herzens sich nach einem Reinigungsprozess mit der Medulla verbinden können, findet eine wirkliche Transformation statt. Dadurch entwickelt sich beiläufig die herrliche Folge, dass der zwingende Einfluss des Unterbewussten aus dem Kleinhirn bemerkenswert schwächer wird.
    Das Resultat ist Raum (Luft) und eine gewisse Lösung von markanten Einflüssen aus der Vergangenheit, des Karmas, des Gesetzes der Ursachen und Wirkungen. Da die neuen Energien (oder die reinen gnostischen Vibrationen) in der Medulla aktiv werden und einen neuen Raum scharten, wird innere Stille möglich. Die Medulla öffnet sich stets mehr für die neue Kraft. Sie wird zum offenen Kelch. Die Atmung kann dann nur folgen und sich darauf abstimmen.
    Sind Herz und Haupt dann vollkommen in Harmonie? Nicht ohne weiteres. Um die Einheit zwischen Haupt und Herz zu erreichen, muss die feurige Kraft der Erneuerung sich noch mehr erheben und sich in einem neuen Bewusstseinsraum verankern.

    Karma und SelbstübergabeDie Lösung von den Einflüssen der Vergangenheit ist ein hohes, spirituelles Gesetz, das die Vollziehung des göttlichen Plans garantiert. Karma ist weder schlecht noch gut. Es wirkt auf unpersönliche Weise. Aber es ist eine große Hilfe, weil es den Menschen mit Situationen aus der Vergangenheit konfrontiert. (Was man sät, muss man ernten.) Das sind Erfahrungen, die zur Erkenntnis und Einsicht in das eigene Selbst führen können, Wenden wir uns wieder dem Prozess der inneren Transformation zu, Die neue Energie, das Feuer der Erneuerung, wird in der Medulla aktiv. Wenn der Mensch sich bemüht, stets mehr auf die Stimme des Herzens zu hören, werden die neuen Kräfte nicht mehr behindert oder entfernt. Aber es muss uns bewusst sein, dass die Erneuerung nicht forciert werden kann: wir können sie nicht wollen. Wir können sie nur zulassen. Durch Selbstübergabe akzeptieren wir. dass unser Ich der Gnosis, der neuen Stimme des Herzens, unterworfen wird. Wir bemühen uns, nichts zu forcieren, sondern ,,lassen es geschehen“. Wir werden still.

    WO IST DER SITZ UNSERES BEWUSSTSEINS? Allgemein wird angenommen, dass das Bewusstsein im Gehirn lokalisiert ist. Die meisten Menschen würden auf die Stirnregion hinweisen, die auf der Strahlungsachse der Hypophyse liegt. Denn sie ist das zentrale Steuerungsorgan, das Kontrollzentrum der inneren Sekretion.
    Es besteht eine intensive, gegenseitige Beeinflussung zwischen den Hormonen, der Hypophyse und den anderen Drüsen der inneren Sekretion. (Hormon ist übrigens abgeleitet von hormeion, das heißt Botschafter oder auch von hormao — in Bewegung setzen.) Die Hypophyse steht also im Dienst der ,,Selbstbehauptung“. Aber auch auf andere Weise kann die anatomische Struktur der Hypophyse uns viele Erkenntnisse vermitteln. Sie ist zum Beispiel unmittelbar mit dem Hypothalamus verbunden. Dieses Organ ist in der vierten Gehirnhöhle zu finden, also im Mittelteil des Gehirns. Dessen anatomische Struktur zeigt, dass die Hypophyse mit dem Hypophysenstamm unter dem Großhirn liegt.
    Die embryonale Entwicklung der Hypophyse ist sehr eigenartig: Ihr Hinterlappen — die Neurohypophyse – besteht aus dem gleichen Gewebe wie der Hypothalamus und steht völlig unter dessen Kontrolle. Ihr Vorderlappen — die Adenohypophyse – hat eine andere Herkunft. Sie besteht aus dem gleichen Gewebe wie die Mundhöhle. Die Hypophyse ist also eine Drüse mit einem doppelten embryonalen Ursprung: Der Hinterlappen hat seinen Ursprung im Nervensystem und der Vorderlappen im Verdauungssystem. Dennoch bilden sie eine Einheit.
    Als besondere Eigenart besitzt der Vorderlappen Blutgefäße (ein Netzwerk aus kapillaren Hohlräumen), die aus dem allgemeinen Blutkreislauf stammen. Bei den anderen Teilen des Gehirns ist das nicht der Fall. Man könnte sagen, dass der Blutkreislaut in den Vorderlappen eindringt. Der Hinterlappen — die Neurohypophyse — besteht aus reinem Nervengewebe wie die übrigen Gehirnteile. Aber das Besondere, das nur bei sehr wenigen Gehirnteilen vorkommt, ist: Es fehlt die Blutgehirnbarriere. Ihre Funktion ist, einen speziellen Filter zu bilden, der bestimmte Stoffe aus den Blutgefäßen daran hindert, dorthin durchzudringen. Das bedeutet, dass der Hinterlappen (die Neurohypophyse) für einen ausgedehnten Austausch mit den Gehirnzellen geeignet ist. Die Hypophyse hat durch ihre Konstruktion die Rolle eines Vermittlers. Dieses Organ bildet den Schnittpunkt zwischen dem Gehirn und dem totalen Organismus.

    Man könnte sagen, es ist das „Herz“ des Gehirns. Wenn wir die Struktur des Vorderlappens mit seinem besonderen Gefäßsystem betrachten, ist vorstellbar, dass die Hypophyse von einer anderen Energie erreicht werden kann. „Die feurige Kraft der Erneuerung“, die Energie einer anderen Natur, die aus der rein geistigen Atmosphäre durch den Blutkreislauf herangeführt wird und das Herz (mit dem Geistfunken) umgibt, erhebt sich nun über die Medulla. So verstehen wir auch, dass Verlangen und Reinigung den suchenden Menschen mit dieser spirituellen Energie in Berührung bringen können.
    Jeder Lappen der Hypophyse ist anders ausgerichtet: Der Hinterlappen oder die Neurohypophyse auf das Herz und der Vorderlappen oder die Adenohypophyse auf das Haupt.

    So finden sich Haupt und Herz zu einer vollkommenen Einheit zusammen und reflektieren sich gegenseitig ebenso wie die beiden Lappen der Hypophyse. Durch völliges Verständnis erreicht der Mensch ein inneres Gleichgewicht. Denn das Bewusstsein richtet sich auf das Verlangen nach Weisheit. Die der menschlichen Natur innewohnenden Verlangen verschwinden im Hintergrund. Denn wer nach der Wahrheit sucht, wird empfänglich für ihre spirituelle Energie. Sie berührt ihn und fordert so die gegenseitige Annäherung der beiden Hypophysenlappen. Sie beginnen stets mehr auf der gleichen Frequenz zu vibrieren — bis die Einheit zwischen Herz und Haupt eine Tatsache ist.

    EIN NEUER LEBENSZUSTAND Ein ganz neuer Lebenszustand entsteht, wenn die Hypophyse sich permanent im Licht des Geistes befindet. Sie führt den Organismus dann Schritt für Schritt ins neue Leben, bis er total im Licht aufgenommen ist. Was zu Beginn als weit entfernt empfunden wurde, ist nun nahe. Der Mensch erfährt einen Lebenszustand, in dem Einheit, Harmonie, Freiheit und Liebe Wirklichkeit sind. Das ist ein real erneuerter Seelenzustand, der früher „Erleuchtung“ genannt wurde. Dann ist der Sinnesorganismus, wo weit wie möglich, in Harmonie mit den Vibrationen der Seelenwelt.
    DIE PINEALIS Wir nähern uns nun einem sehr wichtigen Organ im Prozess des spirituellen Erwachens. In der embryonalen Entwicklung des Menschen befindet sich die Pinealis zuerst noch oberhalb des Vertex (des höchsten Punktes des Hauptes) außerhalb des Gehirns. Im Lauf der vorgeburtlichen Entwicklung wandert sie nach innen, in das Zentrum des Gehirns. Die Pinealis produziert nachts das Hormon Melatonin, das den Schlaf- und Wachrhythmus regelt. Bewusstwerdung ist ebenfalls ein Prozess des Erwachens. Auf die Unbewusstheit der Nacht folgt das bewusste Erwachen im Licht des Tages. Auch beim Tier findet die Melatoninproduktion als physiologischer Prozess statt, der den natürlichen Rhythmus regelt. Aber diesen Prozess können wir ebenfalls als Analogie sehen, wenn wir die Pinealis als Organ der Bewusstwerdung betrachten. Die Pinealis liegt an der Oberseite der vierfachen Tuberkel oder Zwillingsknoten, die den hinteren Teil der dritten Höhle bilden. Die beiden obersten Knoten sind dunkler gefärbt als die untersten und

    Die Pinealis ist das erhabenste Wahr-nehmungs- und Assimilationsorgan des Menschen und die Zugangspforte für den Geist und seine Wirkungen. (Der Hochzeitssaal in dem Werk Die alchimische Hochzeit des Christian Rosenkreuz.) Der Unterschied zum gewöhnlichen Auge ist, dass die Pinealis außer dem Bild auch die Impression des Wahrgenommenen, gleichsam „einatmen“ sowie im System fixieren kann, und zwar mit allen damit verbundenen Strahlungen und Kräften.Dieses wunderbare, Hormon produzierende Organ in der Größe einer Erbse besteht aus Pinealocyten und Astrocyten, die in ein Grundgerüst aus Bindegewebe eingebettet sind. Wir können es uns als kompakte Stränge und runde ..Nester“ aus Nervenzellen vorstellen. Bereits früh im Menschenleben geht Zirbeldrüsen-Gewebe verloren. Es entstehen Zysten und Gehirnsand (Eiweißschichten, die mit Kalksalzen imprägniert sind). Der Reichtum an Gehirnsand ermöglicht es, die Pinealis radiologisch zu lokalisieren. Esoterisch wirken diese goldfarbigen Sandkörner als winzige Antennen. Die Pinealis besitzt ein Strahlungsfeld, das auch als Aura der Pinealis bezeichnet wird. Wenn ein Impuls oder eine Gedankenkraft das Gehirn erreicht, werden sie von einem der Pinealiskristalle aufgenommen und nach innen zu den sieben Gehirnhöhlen (den sieben Spiegeln) reflektiert. Diese senden sie blitzartig zum Herzen und zum Rückenmarksystem. Von dort aus erreichen sie auch die fernsten Winkel des Körpers. Das Pinealis-Zentrum ist der Anknüpfungspunkt für den Aufenthalt des Geistes.Jan van Rijckenborgh schrieb darüber: Wir sprechen von einem Strahlungsfeld, weil es leuchtet. Aber in Wirklichkeit ist es eigentümlich magnetisch, anziehend und von siebenfacher Art. Man kann darin deutlich sieben Farben, sieben Lichtnuancen wahrnehmen. Sobald dieses Wahrnehmungsfeld berührt wird – und das geschieht unaufhörlich kann man in diesem Feld deutlich ein Spiel wechselnder Farben und Strahlungen feststellen, weil der Pinealis-Gehirnteil das vorzüglichste, das wichtigste Wahrnehmungsinstrument des Menschen ist. Die Pinealis wird auch mit einer Rose oder dem Lotos mit sechzig Kelchblättern verglichen. Im zweiten Teil des Buches Die alchimische Hochzeit heißt es. dass die Begegnung des Kandidaten mit dem König und der Königin dort stattfindet. Die Seele ist dem Herzen entstiegen, um den Radiationen des Siebengeistes den Eintritt in die sieben Gehirnhöhlen zu ermöglichen. Dann sind Geist und Seele vereint. Das Ende der Gespaltenheit ist erreicht.

    enthalten die Zentren der optischen Reflexe, während die beiden unteren Knoten die akustischen Reflexe enthalten.
    In diesen zweimal zwei Reflexzentren werden optische und akustische Informationen bearbeitet und verändert. Die Tatsache, dass die optischen und akustischen Verbindungen anatomisch m der Nähe der Pinealis liegen, weist darauf hin, dass der Pinealisraum mit Licht und Ion verbunden ist. Die optischen und akustischen Strukturen sind von großer Bedeutung bei der Normung unseres Weltbildes und unseres Wertsystems. Was ist die Essenz von Licht und Ton?

    Durch Lichtreflexionen nimmt das Auge des naturgeborenen Menschen nur die Außenseite der Dinge wahr. Das mit den Augen wahrgenommene Licht kann uns keine einzige Information über das Innere der Dinge übermitteln. Zwei Dinge von total unterschiedlicher Art können einen identischen Aspekt besitzen. Wenn Form, Farbe und Ausstrahlung identisch sind, können wir mit den Augen eine bronzene Glocke nicht von einer Imitation aus Plastik unterscheiden.

    Der Ton hat jedoch eine ganz andere Qualität. Wenn wir beide Glocken erklingen lassen, können wir sie sofort mit absoluter Sicherheit unterscheiden. Der Ton kann uns weniger betrügen als das Licht, weil er aus dem Innersten der Dinge stammt. Darum erreicht der Geist uns zuerst durch das Wort. Im Johannes-Evangelium heißt es: „Im Anfang war das Wort“ (Joh. l/l). Durch das Wort erkennen wir die Qualität, die Essenz der Dinge und nehmen wahr, was gut und wahrhaftig ist. Wer sich nicht vom Geplätscher vieler Worte, sondern vom Ton, der aus dem Innersten aller Geschöpfe erklingt, leiten lässt, sammelt reiche Erfahrungen und erlangt Reife.
    Zusammenfassend können wir die Pinealis definieren als „Lichtwahrnehmungsorgan“ und als das Organ für das „Erwachen des menschlichen Wesens“. In diesem Organ hat der Erneuerungsprozess seinen Kulminationspunkt. Die Rosenkreuzer nennen es „Die alchimische Hochzeit“. Das Christentum nennt es Golgatha, die Schädelstätte; es ist der symbolische Ort, an dem diese Prozesse stattfinden.

    Die Pinealis und die Hypophyse sind durch den Raum der dritten Gehirnhöhle miteinander verbunden, die in der Mitte des Gesamtsystems der Gehirnhöhlen liegt. Die Anatomie unterscheidet im Gehirn vier Höhlen oder Räume, die mit Rückenmarks- und Gehirnflüssigkeit gefüllt sind. Wir gehen jedoch davon aus, dass es im Ganzen sieben Gehirnhöhlen gibt.
    Es gibt zwei seitliche Höhlen, die mit dem „türkischen Sattel“ die vierte Höhle bilden. Die fünfte umgibt die Corpora mamaria, die sechste ist der Pinealisraum und die siebte Höhle korrespondiert mit der vierten, die unter dem Kleinhirn liegt.
    Die Gehirn-Medulla-Flüssigkeit befindet sich im Rückenmark und umgibt ebenfalls das Gehirn, das völlig von Flüssigkeit umschlossen wird, gleichsam darin badet. Das Gehirn wird dadurch ernährt, aber man nimmt allgemein an, dass diese Flüssigkeit auch als Stoßdämpfer für das Gehirn dient. Vielleicht ist sie von größerer Bedeutung, als man bis jetzt weiß.
    Die Gehirnzellen versprühen über die Gehirn-Medulla-Flüssigkeit sukzessiv leitende Stoffe. Die Höhlen haben also auch die Funktion, Informationen an die Nervenzellen zu übermitteln, sind a l st) mit Flüssigkeit gefüllte Informationszentren.
    DIE GEISTIGE HOCHZEIT Im Wesentlichen besteht die Flüssigkeit aus Wasser sehr magnetischer Art.

    Wissenschaftliche Forschungen in der Homöopathie haben gezeigt, dass Wasser, der Wasserstoffgehalt in seiner Struktur, sich durch andere Substanzen verändern kann. Es erhält dann andere Eigenschaften, einen anderen Vibrationsschlüssel, den es übertragen kann. Dadurch kann in der dritten Gehirnhöhle die alchimische Hochzeit beginnen. Am Ende dieses Prozesses findet dann die Vereinigung der Hypophyse mit der Pinealis (Braut und Bräutigam), die Vereinigung der neuen Seele mit dem Geist statt. Die von diesem Prozess ausgelöste Strahlungswirksamkeit verwirklicht im gesamten Mikrokosmos ein unsterbliches, leuchtendes Äther-Stoff-Gewand. Darin kann der neue Mensch, das Urbild des ursprünglichen Menschen, sich unbeschreiblich majestätisch ausdrücken.
    Diese Drei-Einheit – Geist, Seele und Körper – ist ein dreifaches, universelles Prinzip, das in der Alchimie als Schwefel, Quecksilber und Salz angedeutet wird.
    Schwefel ist brennbar und symbolisiert den Geist, Quecksilber ist flüssig und steht für die Seele, Salz ist sowohl ein fester Stoff, als auch auflösbar und ist daher ein Symbol für den Körper. Schwefel, der Geist, ist die Energie, der Brennstoff; Quecksilber, die Seele, ist das, was entflammt wird, sich widerspiegelt und Salz, der Körper, ist das Resultat der Verbrennung, denn Salz ist in der Asche vorhanden. Die Einheit – Geist und Seele, Schwefel und Quecksilber — verursacht einen Blitz, der ein Feuer vorbereitet. Das Feuer produziert Asche. Asche enthält Salz. Das Salz löst sich durch Quecksilber in der Asche auf.

    Durch die Vereinigung des Salzes mit Wasser bildet sich Salzwasser, entsteht ein Meer, eine Mater, eine Matrize, ein Uterus. Diese Matrize enthält die Struktur der Kraftlinien des neuen, unsterblichen Ätherkörpers, des neuen Menschen. Das ist der Phönix, der Geist-Seelen-Mensch, der aus der Asche aufersteht, oder genauer, aus dem Salz der Asche. Und wo ist das Meer, Märe, die Matrize? Es ist das Wasser in der dritten Gehirnhöhle, das Geist und Seele, Pinealis und Hypophyse, vereint.
    Kommen wir zurück auf die sieben Gehirnhöhlen. So wie der Mensch sieben Hauptchakras besitzt und die klassische Astrologie sieben Planeten kennt, gibt es auch sieben Energie-Arten. Sieben spirituelle Energien spornen den Menschen, der es ermöglicht, zur Erneuerung an. Diese sieben spirituellen Kräfte oder sieben Strahlen des Siebengeistes sind in den sieben Gehirnhöhlen geborgen. Darum zünden die sieben Energien in diesen sieben Höhlen ihr Licht an, die sieben Leuchter, von denen Johannes berichtet.
    Das Allgegenwärtigkeitsbewusstsein ist wieder eine Tatsache.

    Licht und Liebe
    liberto

  27. 27
    hana sagt:

    😉

  28. 28

    Aktuelles Weltraumwetter und Sonnenaktivität gibt es auf http://sonnen-sturm.info

    Licht und Liebe !

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