Der Weg der Freude

05 Okt 2012 Von Kommentare: 51 Heilung, Ratgeber

Viele Lebenswege, zwischen denen wir auswählen können, stehen uns offen. Es gibt den Weg des Willens, des Kämpfens, der Selbstdisziplin und Askese aber auch den Weg der Freude und des Mitgefühls.

Freude zu fühlen und glücklich zu sein sind wir nur imstande, wenn wir die Dinge so nehmen, wie sie sind. In unserem Eifer, immer mehr von allem zu erringen, schätzen wir nicht mehr das, was wir haben. Das muss nichts Materielles sein, es kann sich auch um einen wachen Geist, um Kreativität, um unser Zuhause, die Schönheit der Natur , um Freundschaften und Liebesbeziehungen handeln . All das kann Freude in uns auslösen und uns glücklich machen. Wenn wir fähig sind, diese Dinge wertzuschätzen, beginnen wir das Leben zu lieben.

Natürlich können wir unser Leben auch dem Fortschritt der Menschheit widmen, wir können uns für unsere leidenden Mitmenschen aufopfern oder unser Leben einzig als Vorbereitung für ein ewiges Leben betrachten, aber wenn wir all diese Wege nicht glücklich und in Freude gehen und unser momentanes Leben gering schätzen, werden sie weder für uns , noch für andere von Nutzen sein.

Im Leben existiert so viel Freude, wir selbst sind es, die sie nicht erkennen und uns weigern, unser Herz zu öffnen.

Wo ist unsere Freude am Abenteuer geblieben? Wir haben sie für ein wenig Sicherheit eingetauscht. Wir haben sie weggesperrt, um Stürze und Enttäuschungen zu vermeiden. Die wenige Freude in unserem Leben ist der Beweis dafür. Wenn wir die Welt stets mit neuen Augen und einem klaren Geist wahrnehmen wollen, sollten wir neue Interessen, neue Erfahrungen suchen und Dinge irgendwelcher Art tun, die wir noch nie zuvor getan haben. Dazu brauchen wir nicht unbedingt all unsere gegenwärtigen Interessen und Beziehungen aufzugeben, sondern nur die, welche uns keine Freude bringen. Wenn etwas in uns keine Freude erzeugt, warum sollten wir es dann noch aufrechterhalten? Wenn eine Handlung zur Pflicht wird, kann weder Freude noch Liebe entstehen. Mitgefühl verlangt nicht, sich selbst zu verleugnen, sondern jeden Menschen anzuerkennen und ihn in seiner Wahrheit zu erfassen. Das ist Liebe in höchster Form.

Wenn wir den Weg der Freude gehen wollen, ist es wichtig, unsere eigene Mitte zu finden und DIE Dinge anzuziehen, die mit unserem inneren Wissen in Einklang stehen. Womit verbringen wir unsere Zeit? Manche Menschen haben sich angewöhnt, nur auf das Negative zu achten, alle Medien danach zu durchforschen, weil sie das für klug, notwendig und realistisch halten.
Viele haben sich ein freudloses Leben eingerichtet, weil sie glauben, mehr an andere denken zu müssen, weil sie sich unwert fühlen, oder weil sie sich als Opfer betrachten. Doch all das, was uns keine innere Freude bringt, fördert auch das höchste Wohl der anderen nicht. Je stärker und strahlender wir sind, umso eher können wir einen positiven Einfluss auf die Welt ausüben.

Freude und Glück sind nicht etwas, was uns widerfährt, sondern etwas, was wir in unser Leben hineinbringen. Das bedeutet kein Verdrängen des Negativem in unserem Inneren und der Welt , es ist vorhanden, – aber wir dramatisieren es auch nicht. Viele Situationen und Probleme kommen einfach auf uns zu , wir haben sie irgendwann einmal angezogen, doch müssen wir sie nicht festhalten! Es ist uns weitaus förderlicher, unsere Aufmerksamkeit von den Sorgen und Problemen um unser eigenes Ich abzuziehen und auf das große Universum zu richten, das voller Schönheiten und Wunder ist.
Es gibt so vieles , wofür wir dankbar sein können. Wir haben die Fähigkeit, alles, was wir wollen, tatsächlich verwirklichen zu können, denn die einzigen Grenzen setzen wir uns selbst. Diese höchste Freiheit, die allen Menschen angeboren ist, wäre allein schon ein Grund zur grenzenlosen Freude.

Um glücklich zu leben und Freude zu empfinden, ist es notwendig, so oft wie möglich den eigenen Egoismus, die übertriebene Selbstbezogenheit, den Materialismus, den Geiz, die Besitzgier zu überwinden und mehr zu GEBEN. Wir alle haben schon erlebt, wieviel Freude es macht, jemanden aus dem Herzen heraus zu beschenken. Diese Freude übersteigt alle Dankbarkeit, die vielleicht auf uns zukommt.

Freude dürfen wir nicht mit VERGNÜGEN verwechseln. Freude hängt nicht von dem ab, was wir haben, sondern nur von dem , was wir SIND. Ein Vergnügen dauert nie lange. Deshalb wird ein Mensch, der Freude mit Vergnügen verwechselt, immer mehr Geld brauchen, um Dinge zu kaufen, die ihm dann wieder Vergnügen bereiten. Echte Freude ist an keinerlei Gewinn oder Vorteil gebunden.

Auch wenn wir besondere Freude bei neuen Aktivitäten und Vorhaben empfinden, so kann sie auch entstehen, wenn wir gewöhnliche Handlungen mit einer neuen Begeisterung, einer neuen Lebendigkeit, einem neuen Bewusstsein und großer Achtsamkeit verrichten. Einfach mehr hinzusehen und die Schönheit und Harmonie in allem zu entdecken, zeigt uns ganz neue Aspekte in unserem Leben.

Innere Freude ist ein Gegenmittel für jede Angst. Wer Angst hat, kann keine Freude empfinden. Angst ist das Gegenteil von Liebe, und das Problem eines angsterfüllten Menschen ist nicht die Angst, sondern die fehlende Liebe. Wenn wir alles freudig tun, dann wird die Liebe in uns erblühen.
Wir sind meist zu beschäftigt mit alltäglichen Dingen und verschieben das, was uns Freude macht, auf die Zukunft oder den Urlaub oder ein besonderes Ereignis, doch der Weg der Freude bezieht sich immer auf die Gegenwart. Schon morgens nach dem Aufwachen könnten wir uns versprechen, dass dieser Tag wunderbar wird und wir ihn intensiv und voller Freude erleben wollen. Und am Abend könnten wir uns all der wunderbaren Dinge, die an diesem Tag geschehen sind, wieder erinnern. Das bloße Erinnern trägt dazu bei, dass sie am nächsten Tag wieder geschehen.
Das Leben bekommt eine neue Qualität, wenn man es als ein Wunder empfindet.

Je mehr es uns gelingt, uns zu freuen, desto glücklicher fühlen wir uns. Viele Menschen stellen in ihrer Todesstunde fest, dass sie gar nicht wirklich gelebt ,- sich nur von einem belastenden Ereignis zum anderen geschleppt haben, mit kurzen Augenblicken des Vergnügens dazwischen. Das ist sehr schade, denn das Leben hat mehr zu bieten als die bloße Existenz.
Die Dunkelheit in unserem Leben ist ein Trugschluss. Wenn wir die Kerze des Glücks und der Freude anzünden, wird das Dunkle einfach ausgelöscht sein und unser ganzes Leben wird von innerer Freude überstrahlt.

In Liebe, LUMOS

51 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    liberto sagt:

    Wahrscheinlich bin ich Schon zu Lange auf ERDE , “ sehr Vielen Inkarnation “ das ich Erkannt habe das alles hier auf der Materielle Welt alles blos Erfahrung ist, und das in diese Leben Erkannt habe das alles Illusion ist “ Maya“ Ich Habe Erkannt das hier die Freude kann Schnell in Unfreude wandeln, es ist aber ganz Normal, weil dieser Welt einfach Dual ist !
    Also wenn jemand Freude sucht , FREUDE die sich wandelt in Unfreude dan ist hier Er/Sie Richtig, in dieser Dualer Welt! Wenn Erkennt das alles hier auf dieser Welt alles sich im Wandeln befindet dan kann mich auch Verstehen , wenn nicht , ist auch gut, irgendwann wenn die Reife Erlangt hat und sehen kann mit der Innere Augen dan wird mich auch Verstehen!
    Alles was der Mensch hat, wird ihm gegeben von Oben! Es gibt Nichts ausser Ihm ! Das geschied damit der Mensch Erkennen kann, eigentlich existiert nicht böse oder gutes, alles ist Sache des Betrachter mit seine Sinne, was für die Eine Freude ist kann für eine andere Unfreude sein!
    Licht und Liebe
    liberto

  2. 2
    Marie sagt:

    Liebe Lumos, ein sehr schöner Aufruf zu mehr Freude, finde ich. Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: momentan erfahre ich, dass viele Menschen um mich herum „mies gelaunt“ über das Wetter sprechen. „Nasskalt“ jammern sie und schütteln sich oder verziehen die Mundwinkel nach unten, wenn sie aus dem Fenster sehen und es zum gefühlten zehntem Mal regnet oder „wieder mal“ seit Stunden kein Sonnenstrahl zu sehen ist. Sehr seltsam, denke ich dann oft, denn ich finde das Wetter toll.Jeden Tag hat ein Baum, an dem ich täglich vorbei fahre, ein neues buntes Blätterkleid angezogen, oder die kleinen gelben Blätter fliegen sanft durch den Wind auf die Strasse, ich fühle mich dann immer wie ein Star, der mit Konfetti beworfen wird:-) erst vorgestern hat sich ein total süßer, kugelrunder Igel ungestört durch unseren Garten gefuttert und ich konnte ihn durch die Fensterscheibe beobachten und mich freuen..für mich ist das Wetter im Moment ein Traum, denn ich entdecke jeden Tag etwas anderes faszinierendes! Für mich sind dieses zum Beispiel die kleinen Freuden, die mich jeden Tag mit einem Lächeln zur Arbeit fahren lässt. Die Freude in meinem Herzen über diese vielen kleinen Dinge, die sich scheinbar unscheinbar direkt vor unserer Nase abspielen, empfinde ich immer als sehr stark, ich fühle mich regelrecht „aufgeladen“ mit positiver Energie:-))

  3. 3
    LUMOS sagt:

    @Marie
    Liebe Marie, das ist wunderschön, was Du da schreibst. So empfinde ich es auch.

    Wenn jemand voller Lebensfreude, voller Liebe für das Leben in all seinen Formen ist, dann ist er im Einklang mit allem Göttlichen. Mehr ist gar nicht nötig. Doch meist ist das Einfache am allerschwierigsten. Wenn etwas schwierig ist, wird das Ego gestärkt, es fühlt sich dann wohl. Das Ego möchte es mit Herausforderungen aufnehmen, nur Liebe und Freude sind ihm zu wenig. Körper, Geist und Seele gehören zusammen, wenn wir einen Teil davon ablehnen, werden wir niemals heil und ganz.
    In Liebe, Lumos

  4. 4
    Maren sagt:

    Das ist wirklich wahr, liebe Lumos, mit Freude für das,w as man tut, ist alles wunder-voll ! Der Artikel ist sehr freudig 😀

    Liebe Marie,
    ja, das können die Menschen gut – das Wetter muss dann herhalten 😉
    Im Sommer war das Wetter auf Facebook Gesprächsthema Nummer eins ( also bei den „Normal-Denkenden“) – Irgendwann habe ich dann geschrieben, dass so ein verregneter Sommer doch auch was Gutes hat: –
    – alles sind sich EINig
    – alle haben dasselbe Thema-
    – der eine versteht den anderen
    – und alle können sich in die anderen hineinversetzen 😀

    Das ist ja auch mal was 😉

    Und liebe Lumos, ja, wir sind Körper, Geist und Seele – einen Teil abzulehnen bedeutet einen Teil der Schöpfung abzulehnen – warum sollten wir einen Körper haben, wenn es nicht Teil der Schöpfung / der Göttlichkeit wäre?

    Gott weiß schon, was er tut 😉

    Einen wunder-vollen Samstag

    Maren

  5. 5
    Marie sagt:

    Neulich durfte ich einer wunderbaren „Predigt“ lauschen, was dort gesagt wurde, hat mich sehr berührt. In der Kernessenz wurde ich durch Einfachheit zu mehr Freude aufgerufen(faszinierend übrigens mal wieder, so kurze Zeit später auch hier von dem Thema zu lesen) , z.B. wurden unserem Körper Augen gegeben, die nach VORN sehen, allenfalls durch einen kleinen Augenwinkel können wir die Dinge links und rechts von uns wahrnehmen. Dies soll bedeuten, dass es naturgewollt ist, dass wir uns auf dass, was DIREKT VOR uns liegt fokussieren sollen und uns nicht durch ständiges links, rechts und nach hinten(zurück) schauen ablenken lassen sollten. Je mehr Auswahl an Entscheidungen wir zu treffen haben, umso mehr verlieren wir den Blick auf das, was wir wirklich wollen, das Angebot im Außen ist so riesig (und schwer manipuliert durch die Medien-und Konsumindustrie), dass wir leicht „vom Weg“, den wir als Gut und Richtig für uns ist, beschlossen haben, abkommen! Wissen wir noch, was WIR wollen?? Warum z.B.essen viele Mönche immer nur eine Speise, entweder nur Brot, nur Reis oder nur ein Gemüse und nicht alles zusammen? Oder woher kommt der alte Spruch“die Dummen sind die Glücklichsten“ oder warum sagt Buddha(unter Anderem natürlich), dass wir beobachten und nicht teilnehmen sollen? Liegt also tatsächlich in der Einfachheit das große Glück? 

    In letzter zeit begegnen mir oft Menschen,die im Stress leben, nie Zeit für sich haben, so viele nervige Dinge erledigen“müssen“, so viele Probleme, für die sie keine Lösung haben und nie zur Ruhe kommen. Zugegeben, auch mir geht es manchmal so, ich komme mir vor wie bei einer wilden Fahrt mit der Achterbahn, die zehn Loopings hat 😉 
    Aber, und das finde ich wichtig: ich bin ab davon, Über alles einen „Überblick“  behalten zu wollen(klappt eh nicht*grins*) sondern versuche jeden Abend, zu entscheiden, was ich am nächsten Tag machen will (erledigen möchte, essen möchte..) und gehe nicht weiter. Ich versuche, nur den nächsten Tag zu planen und alles Weitere in die Zukunft auf morgen zu verschieben, wenn die Zukunft irgendwann zum Jetzt wird, dann denke ich drüber nach:) Und ich versuche, Jahreszeiten bedingt zu essen, also das Gemüse, was regional im Moment bei uns wächst. Einmal im Monat gönne ich mir dann etwas „exotisches“, was ich sehr genieße! Auch die Interessen habe ich ein wenig zurück geschraubt, vor einigen Monaten noch wollte ich einen Nähkurs, einen Meditationskurs, eine riesige Fotocollage und einen Plan zur Ernährungsumstellung machen..öhm..gleichzeitig natürlich. Hallo?!  
    Jetzt mache ich mir bewusst, dass ich mich erst mal nur für Eines entscheide,mir wirklich die notwendige Zeit nehme und dieses in Ruhe tue und wahr nehme.Bei dieser Art von Entschleunigung fange ich an, all‘ die kleinen unscheinbaren Dinge wieder mehr wertzuschätzen, lass mich glücklich machen und mein Herz in Freude schwingen. Ich wünsche mir von Herzen Frieden für uns, ich glaube, diesen können wir erlangen, wenn wir uns mehr auf eine Sache zurzeit konzentrieren statt auf Hunderte. 

  6. 6
    Marie sagt:

    ..denn welcher“normale“Mensch würde z.B. mit aller Seelenruh‘ ein Tier, welches auf dem Transport bereits Qualen erlitten hat, töten wollen? Ich glaube, bewusst wahr nehmen hilft uns Allen!

  7. 7
    Marie5 sagt:

    ..denn welcher“normale“Mensch würde z.B. mit aller Seelenruh‘ ein Tier, welches auf dem Transport bereits Qualen erlitten hat, um bringen wollen? Ich glaube, bewusst wahr nehmen hilft uns Allen!

  8. 8
    Marie sagt:

    Huch, ich dachte das zweite Kommentar wäre nicht gesendet worden wegen eines „unerlaubten“ Wortes, daher noch ein drittes Kommentar mit einer anderen Beschreibung des Wortes, bitte nicht verwirren lassen:-)

  9. 9
    ziggy sagt:

    Seitdem es Menschen gibt, haben sie sich zu wenig gefreut. Das ist unsere „Erbsünde“.
    Lernen wir darum, uns mehr zu freuen und Freude zu bereiten, mehr das Gute zu bejahen, zu erwarten und zu tun.
    Dann werden wir zu einem Licht, das nicht nur unseren eigenen Weg, sondern auch den der anderen beleuchtet und ihnen so hilft, recht zu sehen und recht zu gehen.
    Eine unerläßliche Aufgabe in der Schule des Lebens ist die Selbstbefreiung von negativem, lieblosem Denken und Fühlen, Verhalten und Tun und deren Ersatz durch bejahende Impulse.
    Erst dadurch wird man immun gegenüber den negativen Gedankenformen und Umwelteinflüssen und zugleich reif und empfänglich für höhere Bewußtseinsoktaven und fähig für ein Leben in Harmonie mit der inneren Führung.
    Solange unser ichhaftes Denken vorwiegend um Unerfreuliches, Sorgenerweckendes, Unruheerzeugendes, Leidiges, also Negatives kreist, ist die dann aufgehende Schicksalssaat ebenfalls negativ und leidvoll.
    Das wird anders, wenn wir das Gedankensteuer herumreißen und uns dazu erziehen und daran gewöhnen, ohne Hinblick auf die äußeren Umstände positiv zu denken, bejahend zu reagieren und liebevoll zu handeln.
    Dann wandelt sich das Gesicht der Umwelt und entspricht mehr und mehr unserem neuen positiven Denken und glücksbejahenden Verhalten.
    (FRA TIBERIANUS)

    Alle spirituellen Übungen und Techniken können nützlich sein, aber die wichtigste und subtilste von allen, die der größten Aufmerksamkeit und Sorgfalt bedarf, ist zu lernen, jederzeit eine positive und gesunde Einstellung beizubehalten. Innere Zufriedenheit und Freude ist die Grundvoraussetzung, mit der wir wirken, um uns und unsere Umgebung in Ordnung zu bringen. Erinnere Dich: Unsere Umwelt spiegelt uns oder wir spiegeln unsere Umwelt. Deshalb ist es die Hauptregel auf dem spirituellen Weg: Niemals auf eine ungewollte Erfahrung gefühlsmäßig negativ zu reagieren.
    (ROY EUGENE DAVIS)

    Liebe Lumos – da hast du einen sehr guten und wichtigen Artikel geschrieben und Marie einen wundervollen Beitrag. Leider verstehen die meisten Menschen das nicht. Und einige stecken tief im Morast der eigenen stinkenden Negativität. Ihnen ergeht es meist wie der Dame im Beispiel von Rene Egli.

    Alles was wir aussenden, kommt zu uns zurück, das ist eine altbekannte (spirituelle) Weisheit. Nur können wir den Bumerang nicht immer richtig zuordnen. Denn das Ausgesandte muss nicht in haargleicher Form zurückkommen. Das Universum ist da schon ein wenig variantenreicher, wenn es uns mit unseren Gedanken, Worten und Werken konfrontiert.

    Was wir geben, bekommen wir zurück
    Ein mit seinem Diener unzufriedener reicher Mann, der diesen grob anspricht oder ihn beleidigt, nimmt es im Moment vielleicht nicht wahr, aber möglicherweise wurde der von ihm abhängige Diener in seinen Gefühlen verletzt. Kehrt nun der reiche Mann zu seinen Angelegenheiten und seinem Büro zurück, bekommt er den von ihm gegebenen Nadelstich zurück. Er weiß nichts davon; er denkt, er habe einen Diener provoziert, der sich nicht wehren kann. Aber jemand anders wird es ihm heimzahlen, ohne dass er versteht, dass dies die Antwort auf seine Handlungen ist. (Hazrat Inayat Khan)

    Manchmal kann die Reaktion aber auch schnell eintreten und dann sind die Zusammenhänge einfach ersichtlich.
    Meine Frau hatte ein solches Erlebnis, als sie mit einer Freundin nach Zürich ging. Während der Bahnfahrt nach Zürich kritisierte diese Freundin nach links und nach rechts. Beim einen gefiel ihr das Gesicht nicht, bei der anderen fand sie das Kleid scheußlich. Kurz und gut: die ganze Bahnfahrt war gespickt mit lauter Kritik an anderen Menschen. In Zürich angekommen, gingen sie zu Fuß in Richtung Bahnhofstraße. Da kam ihnen ein Betrunkener entgegen. Auf der Höhe der Begleiterin meiner Frau angekommen, spuckte der Mann auf den Ärmel dieser Dame! Die Reaktion dieser Frau können Sie sich wohl vorstellen. Sie war natürlich wütend und hat die verdorbene Welt verurteilt. In Tat und Wahrheit aber war dies nichts Anderes als die Reaktion auf ihre vorhergehenden Aktionen. Sie hatte während der Bahnfahrt permanent gespuckt, geistig zwar, aber das tut nichts zur Sache. Sie hatte als materielle Reaktion genau das erhalten, was Sie geistig den anderen angetan hatte.
    Es ist völlig unmöglich, daß meine Frau von diesem Betrunkenen angespuckt worden wäre. Niemand wird zufällig angespuckt, niemand wird zufällig ausgeraubt, und niemand wird
    zufällig umgebracht.
    Es gibt keinen Zufall im Kosmos.
    Weil es das absolut gerechte Gesetz von Aktion und Reaktion gibt. Dieses Gesetz ist unfehlbar. Dieses Gesetz hat nichts mit Moral zu tun. Es ist weder gut noch schlecht. Es ist.
    Das heißt: es ist a-moralisch. Dieses Gesetz war, ist und wird immer so sein.
    Mit unserem Denken erschaffen wir unsere Realität. Was immer Sie in Ihrem Leben erfahren (erleiden, erdulden, ertragen etc.): Sie sind der Urheber dieser Dinge. Und das bedeutet:
    Sie können alles ändern! Das Sichtbare ist immer die Manifestation des Unsichtbaren. Das Unsichtbare ist Ihr Denken und Fühlen. (Rene Egli Das LOL²A-Prinzip)

  10. 10
    LUMOS sagt:

    @ziggy
    Danke für diese tollen Zitate. Ach ja, das „Lola-Prinzip“ , früher so geliebt, aber schon lange nicht mehr daran gedacht….. Egli bringt es auf den Punkt!

    Am besten hat mir Dein Zitat von Roy Egene Davis gefallen: …“ Deshalb ist es eine Hauptregel auf dem spirituellen Weg : Niemals auf eine ungewollte Erfahrung gefühlsmäßig negativ zu regieren….“
    Wirklich eine lebenslange Aufgabe ….

    Liebe Grüße von LUMOS

  11. 11
    christian5 sagt:

    Hallo Ihr Lieben,

    da muß ich mich doch mal kurz einklinken, denn ich denke, gerade folgendes Zitat wird schnell falsch verstanden, ein Problem vieler Esoteriker, die versuchen mit dem Verstand spirituell zu sein:
    „Deshalb ist es eine Hauptregel auf dem spirituellen Weg : Niemals auf eine ungewollte Erfahrung gefühlsmäßig negativ zu regieren….”

    Dass suggeriert dem Verstand, negative Gefühle nicht zulassen zu dürfen, wenn er sich auf den spirituellen Weg begibt/befindet. So eine Aussage finde ich gerade zu fatal, denn ich bin der Meinung, das es das keine -Hauptregel-, sondern das -Ziel- des spirituellen Weges ist, niemals auf eine ungewollte Erfahrung gefühlsmäßig negativ zu regieren. Doch bis es soweit ist, müssen wir erstmal lernen, diese negativen Gefühle, die nunmal bei uns allen vorhanden sind, aufzulösen. Erst dann kann sich unser Gefühlsleben zum positiven verändern und wir bekommen mehr und mehr die Fähigkeit, unbekannte, scheinabr negative Situationen auch ohne negative Gefühle er-leben zu können. Der Satz suggeriert mir, dass ich das negative nicht fühlen dürfte, wenn ich spirituell sein möchte. Kurz gesagt: Negative Gefühle zu fühlen ist falsch. Genau dieses Denken ist das Kernproblem vieler Esoteriker, die genau das tun. Sie lassen negative Gefühle nicht zu, weshalb sie spirituell auch nicht wachsen können, denn das gehört in meinen Augen zwingend dazu und ist eins der Hauptthemen der Spiritualität.

    Zu sagen, niemals mit negativen Gefühlen zu reagieren sei eine -Hauptregel- auf dem spirituellen Weg finde ich gerade zu gruselig.

    Ersetzt einfach mal das Wort „Hauptregel“ durch „Hauptziel“ und spürt, wie unterschiedlich die Sätze dann bei euch wirken. Was fühlt sich für euch richtig und gut an? Ich bin gespannt 🙂

    @Marie
    Du beschreibst etwas wunderbares 🙂
    Kurz gesagt ist das für mich eine Beschreibung der „Hingabe zum Augenblick“. Etwas, was auch Eckhard Tolle immer wieder „empfiehlt“. Es bringt uns ins Jetzt und schlußendlich zurück in die Freude.

    Ich bin neulich durch den Wald gegangen, als die ersten Blätter grad gefallen waren und, als ich so rum „schländerte“ viel mir auf, wie wunderschön es ist, mit den Füssen durch die runtergefallenen Blätterhäufchen zu schländern und dort hineinzufühlen. Das Geräusch, die Farben, das „weg wedeln“ der Blätter, einfach herrlich und unbeschreiblich schön und vorallem frei. Das ist auch für mich die pure Freude. Genauso liebe ich es, wenn z.B. ein Raabe versucht eine Nuss zu knacken, in dem er sie aus der Höhe fallen lässt. Es gibt soviele solcher Beispiele 🙂

    Liebe Grüße euch allen
    Christian

  12. 12
    liberto sagt:

    Ich muss echt was klar stellen, weil ich das Gerfühl habe ; ICH WERDE nicht Verstanden! Alles Schön und gut, solange ich Erkenne das NUR mein EGO“ Persönlichkeit“ !! mit der Sinne mir Freude , Schönheit, Reichtung und alles was in dieser Dualer Welt zu haben ist zeigt, dabei wenn ich Erkannt habe das NUR “ Maya“ alles ist, ist auch in Ordnung, weil sonnst werde Nie die ER-fahrung Sammeln das mehr da ist als ich es mit der 5 Sinne Erfahre, Es gibt eine andere Realität, die auch EWIG genannt wird , wo kein Tod mehr gibt, NUR Ewige Leben, hier auf dieser Welt gibt die Gegensätze um Erfahrung zu Sammeln. Trotzdem Tue ich Jeden Tag morgens die Affirmationen vor Lesen um mich einzustimmen;

    Tief in mir sprudelt eine Quelle der Liebe, Liebe ist mein wahres Wesen. Ich suche nicht länger im Äußeren nach Liebe, sondern finde in mir, in meinem innern. Die Quelle der Liebe in mir ist ewig und unendlich. Je mehr ich von der Liebe in mir anderen gebe, desto mehr sprudelt meine eigene innere Quelle. Ich erlebe voller tiefer Freude und Dankbarkeit den Strom der Liebe in mir, je mehr ich andere meine Liebe Schenke.

    Ich Erkenne die Polarität der Energie, die heute auf mich wirkt. Ich kann unterscheiden zwischen Begegnungen, die mir gut tun und Begegnungen , die mir Kraft Kostet.
    Ich Vergebe denen, die mir unrecht getan haben und ich bitte jene um Vergebung, denen ich Unrecht angetan habe. Ich lasse alle hemmenden Gedanken los und Konzentriere mich auf das Positive, das mir Kraft gibt.

    Ich Liebe das Leben , das Leben liebt mich. Ich bin jung , wach, frisch und vom Leben begeistert. Ich begrüße jeden Tag in freudigen Erwartung all der Segnungen, die ich und die andere erhalten. Ich erlebe alle Begegnungen meiner Mitmenschen mit großer Freude. Aus dieser Lebensfreude, die mir jeden Tag aufs Neue geschenkt wird, erhalte ich Kraft zu neuen Taten und Vitalität für meinen Körper Dafür bin ich Dankbar.

    Ich bin ein unverzichtbarer Bestandteil im göttlichen Plan des Guten. Ohne mich wäre das Universum nicht vollständig. Gott vertraut mir und hat mich an diesen Ort gestellt und mich mit wichtigen Aufgabe betraut. Ich nehme mir jeden Tag Zeit, in der Stille in mich zu lauschen, um mir meines göttlichen Aufgabe immer bewußt zu werden. Hier in der Stille erhalte ich alle Weisung, die ich brauche, um meinen göttlichen Auftrag zu erfüllen.

    Licht und Liebe
    liberto

  13. 13
    liberto sagt:

    Sory Lumos,
    Kannst Du einmal löschen, schon das zweite mal ist passiert das zwei mal das gleiche geschrieben ist! Sory.

    Ja und noch was ; wenn ich Blind durch das Leben gehe und NUR FREUDE und alle die positive Gefühle Akzeptiere die mir meine 5 Sinne geben, und keine negative Erkenne und annehme, wie kann ich dan Unterscheiden und Lernen was der Wahre Sinn ist?
    Licht und Liebe
    liberto

  14. 14
    Marie sagt:

    @Christian: dein Beispiel mit dem Raben beobachten, wie er eine Nuss knackt, das ist genau die Art von Freude, die ich so wunderbar finde! Es gibt soooo viele „kleine“ Wunder um uns herum und ich liebe es, sie zu entdecken! Besonders Tiere haben es mir angetan.Es ist für mich die pure Freude aus dem Herzen, ihrem arglosen Treiben in der Natur zu zusehen.

  15. 15
    LUMOS sagt:

    @Christian5 Nr. 11
    Ja, Du hast recht, lieber Christian, das Wort „Hauptziel“ würde es besser treffen, so habe ich es auch aufgefasst. Sämtliche Gefühle haben auf dem Lebensweg ihre Berechtigung, gleich welcher Art sie sind. Doch falls sie nicht unserem höchsten Wohl dienen, können wir sie umwandeln.
    Fra Tiberianus sagt es dann noch klarer: „… Solange unser ichhaftes Denken vorwiegend um Unerfreuliches, Sorgenerweckendes, Unruheerzeugendes, Leidiges, also Negatives kreist, ist die dann aufgehende Schicksalssaat ebenfalls negativ und leidvoll.
    Das wird anders, wenn wir das Gedankensteuer herumreißen und uns dazu erziehen und daran gewöhnen, ohne Hinblick auf die äußeren Umstände positiv zu denken, bejahend zu reagieren und liebevoll zu handeln…..“.

    Liebe Grüße von Lumos

  16. 16
    christian5 sagt:

    ja Marie, das wollte ich damit auch sagen. Was du empfindest kenne ich auch sehr gut. Hätte wohl den Satz noch anfügen sollen um es deutlicher zu machen, war ein bisschen HanaStyle 🙂

    @Lumus
    ja, natürlich können wir sie umwandeln, deshalb sind wir doch alle hier 🙂

    Allerdings nicht per Verstand, so wie es bei Fra Tiberianus klingt. Ich weiß, dass das dahinterliegende dieser Aussage etwas anderes ist, aber aus den Augen eines normalen Linkshirn-Denkers ist diese Aussage nicht wirklich zu begreifen. Er würde versuchen, es mit dem Verstand zu lösen, was unmöglich ist. Er würde wohl versuchen, negatives zu vermeiden statt es anzunehmen. Deshalb bin ich bei solchen Aussagen wohl etwas „empfindlich“ und sehr genau, denn gerade solche sind es, die viele Suchende in die Irre führen …

    Ich finde, seine Aussage ist nicht vergleichbar und keinesfalls klarer wie meine, da es sich bei ihm eher um einen Ausdruck einer Erkenntniss handelt, als einen möglichen Weg darzustellen. Aber ich nehme an, du willst etwas anderes Ausdrücken als ich, deshalb dieses Missverständniss…

    Liebe Grüße

    Liebe Grüße

  17. 17
    christian5 sagt:

    upps, habe Lumus statt Lumos geschrieben, nimms mir nicht übel, hab ich zu spät gesehen 🙂

  18. 18
    christian5 sagt:

    ach herje, und ein doppeltes Liebe Grüße, naja, doppelt hält ja bekanntlich besser 🙂

  19. 19
    Marie sagt:

    ..und doppelt liebe Grüsse zurück 😀

  20. 20
    ziggy sagt:

    Hallo Lumos

    schön das Dir die Zitate gefallen. Ich denke es ist ein wichtiger Punkt, der oftmals übersehen wird.

    Hallo Christian

    ich kann dein Unbehagen gegenüber der Aussage von DAVIS leider gar nicht nachvollziehen. Ich sehe da nichts was irgendwie „gruselig“ wäre.
    Natürlich ist das ein ZIEL, wenn jemand perfekt seine Reaktionen beherrschen kann, es ist aber auch eine VORRAUSSETZUNG um überhaupt Fortschritte auf einem spirituellen Weg zu machen.

    Und wie funktioniert es, wenn sich negative Gefühle einfach auflösen?

    Ich hoffe auch immer, dass sich der Staub in meiner Wohnung irgendwie auflöst, aber bisher musste ich immer aktiv werden, ihn aufsaugen und in die Tonne klopfen. Er ist zwar immer aus „heiterem Himmel“ erschienen, aber noch nie dahin zurückgekehrt.

    Bei negativen Gefühlen treffe ich eine bewusste Entscheidung und setze positive an ihre Stelle. Dazu muss ich auch in gewisser Weise aktiv werden.

    Also nochmal zwei Zitate, die Dir dann wohl auch nicht gefallen und die die gleiche Aussage haben.

    Diejenigen, welche immer niedergeschlagen und mutlos in diesem Leben sind, können nichts vollbringen. Von Leben zu Leben kommen und gehen sie jammernd und trauernd. Die absolute Kontrolle über die Natur in uns, und nichts Geringeres, soll unser Ziel sein. Wir müssen Herr und nicht Sklave der Natur sein; weder Körper noch Gedanken und Gefühle sollen uns beherrschen; wir sollen auch nicht vergessen, daß der Körper uns gehört, nicht wir dem Körper. Jedesmal wenn wir Haß oder Wut beherrschen, bedeutet das, daß wir viel gute Energie zu unseren Gunsten aufgespeichert haben; diese Energie wird umgewandelt in höhere Kräfte.
    (SWAMI VIVEKANANDA)

    Ein gutgelaunter Sinnenmensch (Sünder) ist spiritueller als ein schlechtgelaunter sogenannter Heiliger.
    (IDRIES SHAH)

    Alles Gute
    ziggy

  21. 21
    christian5 sagt:

    Hallo ziggy,
    du schreibst:
    „Natürlich ist das ein ZIEL, wenn jemand perfekt seine Reaktionen beherrschen kann, es ist aber auch eine VORRAUSSETZUNG um überhaupt Fortschritte auf einem spirituellen Weg zu machen.“

    Ich finde das widersprüchlich. Wie soll ich denn Fortschritte machen, wenn mir die Vorraussetzung fehlt?

    Es geht mir übrigens garnicht um alle Zitate, sondern um die spezielle Aussage, die ich auch nochmal Zitiert habe.

    Liebe Grüße

  22. 22
    liberto sagt:

    Der Moderne Mensch empfinden es durchaus nicht als etwas Seltsames, daß unsichtbare Strahlen einen großen Einfluß ausüben können. Es gibt Strahlen, die zerbrechend wirken, und esgibt Strahlen, die man als anziehend bezeichnen können. Die eine Gruppe nennt man unltraviolett, die andere infrarot. Da das Strahlungsfeld Christi eine Vollständigkeit bildet, ein vollständiges Spektrum in sich einschließt und also auch als Sonne angedeutet werden kann, als unsichtbare Sonnekörper, ist es Verständlich, daß die Strahlen und Einflüsse dieses Feld sowohl anziend als auch zerbrechend wirken müssen. Folgende Darstellung möge Ihnen einen Eindruck vermitteln von der Wirkung diser beiden Einflüsse und Kräfte des Strahlungsfeld Christi, die sehr harmonisch zusammenarbeiten.
    Das anziehende oder Infrarote Licht der göttliche Sonne berührt Sie in einem gegebene Moment. “ Wenn Ihr Herzheiligtum von jener Art ist,“ Geistfunkenatom in Ihrer rechte Herzkammer befindet, dann werde Sie auf diese anziehende reagieren, ja reagieren müssen. „!
    Das gewöhnlich Bewußtsein weiss davon nichts, das “ ICH> Gehe hin, verkaufe alles, was Du hast und folge mir nach<<. Das ist der Sinn der Eckstein-Freimaurerei.
    Wer auf diesem Eckstein bauen will mit dem Licht der göttlichen Sonne, muß mit beiden Wirkungen dieses Lichtes rechnen: Abbrechen und Bauen, Verlieren und Gewinnen.
    Diese zweifache Wirkung des göttlichen Lichtes hat eine gewaltige Bedeutung für Ihr Leben, eine derart absolute Bedeutung, daß alle Ihre Lebenserfahrungen daraus zu erklären sind.

    Etwas aus dem Buch; Der Komende Neue Mensch ! ISBN 90 6732 093 5
    Jan van Rijckenborg

    Möge alle Menschen Berührt werden
    Licht und Liebe
    liberto

  23. 23
    ziggy sagt:

    Hallo Christian

    Unter Vorraussetzung verstehe ich meinen Entschluss mich nicht von negativen Gefühlen beherrschen zu lassen und deshalb aktiv positive Gefühle zu entwickeln, wodurch die negativen Gefühle ihre Macht verlieren.
    Das wird anfangs nicht immer und perfekt gelingen. Aber nichts zu tun und warten bis sich negative Gefühle irgendwie (WIE ? Zeit heilt alle Wunden?) auflösen, wird nicht weiterhelfen.

    Wenn Dir der Satz nicht gefällt, dann gefällt er Dir halt nicht. Aber wie gesagt, ich kann nichts falsches daran erkennen.

    Schöne Zeit
    ziggy

  24. 24
    christian5 sagt:

    @ziggy
    Nun, du verstehst nicht wirklich was ich eigentlich sagen möchte. Mir geht es darum, dass dieser Satz eben -nicht- das ausdrückt, was du oder auch ich darunter verstehen, sondern etwas anderes suggeriert. Wenn du magst, lies dir meine Kommentare nochmal durch. Mir geht es darum, was bei dem anderen ankommt und was sein Verstand daraus machen kann. Es gibt Worte, die weniger Missverständnisse auslösen und ich glaube, das ist etwas, was wir alle lernen können. Ich persönlich bin froh über jeden Hinweis, der mich erkennen lässt, wie meine Worte von anderen verstanden werden und dies dann in Zukunft verbessern kann. Einfach, um Missverständisse möglichst zu vermeiden, was ja eh schon fast unmöglich ist. Trotzdem finde ich es wichtig, darauf zu achten, um es zu minimieren. Aber wir müssen dies natürlich nicht tun und ich möchte mich garnicht aufzwingen sondern nur darauf hinweisen.

    Das was in Wirklichkeit hinter diesem Zitat steht, stelle ich garnicht in Frage. Nur, die Art es Auszudrücken ist suboptimal und lässt Fehlinterpretationen zu, was ich als Verbesserungswürdig erachte. Deshalb habe ich darauf hingewiesen. Es ist nur ein einziges Wort, was ausgetauscht werden sollte, um die Aussage möglichst treffend zu formulieren (also das zu sagen, was dahinter steckt). Aus „Regel“ wird „Ziel“ und alles ist schön 🙂

    Hier am genannten Zitat nochmal kurz aufgezeigt, was ich meine:
    “…eine Hauptregel…: Niemals auf eine ungewollte Erfahrung gefühlsmäßig negativ zu regieren….” (suggeriert: ich darf gefühlsmäßig nicht negativ reagieren, ich muß es sein lassen (das ist eine Regel)

    folgendes hat eine ganz andere Wirkung und führt in meinen Augen viel wahrscheinlicher zur „Richtigen“ Interpretation des Lesenden (also das, was der Verfasser im eigentlichen Ausdrücken möchte):
    “…ein Hauptziel…: Niemals auf eine ungewollte Erfahrung gefühlsmäßig negativ zu regieren….” (suggeriert, ich kann lernen gefühlsmäßig nicht negativ zu reagieren (Das ist ein Ziel))

    Ich glaube nicht, dass der Verfasser es so ausdrücken wollte wie im ersten Beispiel (nicht dürfen), sondern so, wie im 2ten (ein Ziel verfolgen). Es gibt zwar Menschen, die das dahinterliegende erkennen können und im Kopf quasi die Hauptregel zum Hauptziel machen, aber die Masse kann das noch nicht. Deshalb ist es meines Erachtens unsere Aufgabe, uns möglichst präzise auszudrücken.

    Vielleicht ist es jetzt etwas klarer, was ich ausdrücken möchte 🙂

    Liebe Grüße
    Christian

  25. 25
    Anne sagt:

    Hallo Christian,
    ich sehe es auch so wie du. Es kann eigentlich nur ein Ziel sein, dass man immer nur positiv auf Erfahrungen zu reagiert. Man kann dieses positive Reaktion auch nicht übers Knie brechen. Dann endet die ganze Sache in Verspannung und Kontrollzwang.
    Ich gestehe mir auch zu, mal negativ zu reagieren, jedoch nicht, mich darin zu verlieren. Die Welt um uns herrum ist nun mal kein „Zuckerschlecken“. Ich „distanziere“ mich dann von der Erfahrung und schaue von außen an, was ich erlebt habe. In der Ruhe kann ich dann auch eine wirklich positive Entscheidung fällen. Habe ich erst wieder in den letzten Tagen so erlebt.

    Aber es ist ein schöner Weg, den Weg der Freude zu gehen. Gerade jetzt in der Herbstzeit, wo alles noch mal so richtig bunt ist und golden.
    Machen wir es wie Frederick und sammeln die Farben und die Gerüche des Herbstes für schlechtere Tage und erinnern uns dann daran.

    Liebe Grüße
    Anne

  26. 26
    ziggy sagt:

    Hallo Christian

    du interpretierst das Wort REGEL anscheinend strenger wie ich. Jetzt wärs natürlich interessant, wie der Originaltext von DAVIS lautet. Er ist Amerikaner. Vielleicht ist die Übersetzung auch nicht optimal. Ich muss gestehen, ich spür in mir keinen grossen Unterschied zwischen Regel oder Ziel. Vielleicht weil ich grundsätzlich Regeln an mich anpasse und nicht mich an Regeln? 🙂
    Ich stell mich z.B. nicht an rote Fussgängerampeln, wenn weit und breit kein Auto zu sehen ist!

    Anyway – immer schön fröhlich bleiben!

    ziggy

  27. 27
    christian5 sagt:

    Hallo ziggy,

    du verstehst nicht was ich ausdrücken möchte. Was du antwortest hat nichts mit meinem Anliegen zu tun. Das ist auch ok so! Mir war eigentlich nur wichtig, diesen Impuls hier zu integrieren. Das hab ich getan und gut ist 🙂

    Liebe Grüße
    Christian

  28. 28
    hana sagt:

    hihi gehts da eventuell um „glaubenssätze“?

    ganz sicher wiederhole ich mich 😉 es gibt in meiner sicht mehr als 1 wahrheit – „was dir gut tut, kann 4 mich gar nicht gut sein“ – …

    4 mich zeigt sich immer deutlicher, dass respekt u achtsamkeit die wichtigsten „instrumente“ sind, um mit mir u meiner mitwelt gut zu kommunizieren.

    zum „negativen“: ich hab unlängst ein schönes bild dazu gezeigt bekommen: alles „negative“, dass weggesperrt wird, ist in einem keller. u er/sie braucht uuuuuunendlich viel energie u aufmerksamkeit 4 die kellertür – denn das „negative“ möchte wahrgenommen werden u versucht aus dem keller rauszukommen – und er oder sie hat zu nicht viel andren mehr ressourcen übrig, als die kellertür zuzuhalten bzw zu bewachen.

    dieses bild basiert auf einem weltbild, dass ALLES IST u bitte auch SEIN DARF.

    umarmung

  29. 29
    christian5 sagt:

    nein liebe Hana, es geht nicht um Glaubenssätze. Es geht auch nicht um eine einzige Wahrheit. Wahrheiten gibt es soviele wie es Menschen gibt. Und natürlich, alles IST und darf auch SEIN, wie sollte es anders sein? 🙂

    Liebe Grüße

  30. 30
    Veronika sagt:

    Hallo Christian,
    Galileo Galilei sagte:“ Du kannst keinen Menschen belehren. Du kannst ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“ Ich meine damit nicht, dass Du jemanden belehren möchtest, sondern, dass es bei manchen Menschen ganz einfach dauert bis sie erkennen. Je nach Lebensplan. Obwohl wir alle aus der gleichen Quelle kommen, durchlaufen wir verschiedene Entwicklungsab- und fortschritte. Darum kann Dich ziggy (noch) nicht verstehen. Liebe ziggy ich meine das ganz bewertungsfrei!
    Viel Liebe für DEINEN Weg, lieber Christian!
    Herzliche Grüße, Veronika

  31. 31
    ziggy sagt:

    Hallo Christian

    ja lassen wir es gut sein. Wir haben offenbar ein Kommunikationsproblem oder Verständnisproblem.
    Kommt vor und ist nicht weiter tragisch.

    Falls sich jemand fragt, was ist dieser Roy Eugene Davis für ein Typ und was erzählt der sonst so, hier zwei Kostproben:

    http://www.spirituelles-portal.de/Roy-Eugene-Davis-Kriya-Yoga-Leben-aus-dem-hoechsten-Blickpunkt,2,99.html

    http://www.kriya-yoga.de/images/leseprobe%20transcendence%20rundbrief%20-%20winter%202010.pdf

  32. 32
    hana sagt:

    lieber christian,

    schön dich zu lesen – 4s erste 🙂

    das alles ist u sein darf war bezogen auf die „kellertür“

    hab eine wundelprächtige zeit!

  33. 33
  34. 34
    christian5 sagt:

    @hana
    ach so, du meintest das „hoffentlich sein darf“ bezogen auf dich selbst (es zulassen zu können), also nicht aufs Außen bezogen. Ich drück dir alle Daumen, dass du es für dich selbst mehr und mehr SEIN lassen darfst. Es ist sehr befreiend dies erfahren zu dürfen und wird sicher zu einer neuen „leichtigkeit“ führen. Beide Daumen hoch 🙂

    @Veronika
    Ja, das ist mir bewusst. Deshalb war es eigentlich auch „nur“ als Impuls gedacht, im Wissen, die jenigen, die ihn gebrauchen können, werden die Message wahrnehmen und alle anderen „übersehen“. Dank ziggy habe ich innerhalb der kurzen Diskussion nochmal klar machen können, worum es mir eigentlich ging, was ich ganz schön finde. Was du schreibst denke ich auch und es lebt sich sehr gut damit 🙂

    @ziggy
    Ja, ich finde das auch nicht tragisch. Wir sind nicht immer alle untereinander kompatibel und zum Glück müssen wir das auch garnicht. Schön das wir beide uns nicht dazu zwingen wollen und trotzdem miteinander klar kommen 🙂

    @Anne
    Danke für deinen Kommentar, ich kann dazu eigentlich nichts weiter sagen, aber es ist mir ein Bedürfniss, das noch kurz angesprochen zu haben: Es hat mich erfreut, ihn zu lesen 🙂 Besonders treffend fand ich das Stichwort „übers bein brechen“, das hat es nochmal auf den Punkt gebracht (was der Verstand aus den Aussagen machen kann und meistens auch tut).

    Sonnige Grüße euch allen
    Christian

  35. 35
    christian5 sagt:

    PS @Veronika

    Im realen Leben ist es für mich übrigens eine der schwersten Übungen. Im Netz nehm ich nicht soviel wahr wie von Auge zu Auge, was es deutlich leichter macht, andere einfach dort stehen zu lassen, wo sie stehen möchten. Aber es wird besser und besser 🙂

  36. 36
    LUMOS sagt:

    @ Hana 33
    Liebe Hana, eben habe ich Deinen Kommentar Nr 33 viermal in den Spams gefunden , warum sie dorthin gelangten, weiß ich auch nicht, vielleicht des Links wegen, passiert manchmal. Eins davon habe gesendet, waren ja alle das Gleiche.
    Liebe Grüße von Lumos

  37. 37
    hana sagt:

    dankeschön!

  38. 38
    liberto sagt:

    Ein Tages sagt der Vater zum Sohn ; Mein Sohn gehe in Wald und Suche die Pferde Sie sind nicht zurück gekommen. Der Sohn geht in Wald und Spät in der Abend kommt Zurück mit den Pferde und sogar 4 Wild Pferde mehr dazu. Die Nachbarin sagter: Was für eine Freude und Glück! Der Nächste Tag nachdem der Sohn die Wilde Pferde gezähmt hatte , sind schon wieder alle Pferde Weg in Wald und nicht zurück gekommen. Die Nachbarin sagter; Was für ein Traurige und Pech Tag ist Heute für seine nachbar. Der SAohn begibt sich wieder in Wald die Pferde Suchen und fand Sie und noch 4 dazu neue Wilde Pferde, und kommt nach Haus. Die Nachbarin sieht das und sagter; Was echt für eine Freude und Glück wieder Heute sie haben meine Nachbar. In der Zeit gibt eine Revolution in China und der Sohn muss Soldat in Krieg gehe hat Bescheid bekommen. Die Nachbarin hört davon und sagter; Man was für eine Traurige und Pech Tag, heute haben meine nachbar. Der Vater zu den Sophn sagter; Mein Sohn bevor Du in Kreig ziehst Zähme die Wilde Pferde. Der Sohn Reitet die Wilde Pferde um Sie zu Zähmen, dabei fällt vom Pferd und Bricht sich ein Bein. Die nachbarin sagter; Was für ein Freude und Glück Du brauchst nicht in Krieg zu gehen. Das Militäer kommt und will der Jung mann mitnehmen , aber weil er sich ein Bein gebrochen hatte, wird befreit, was für eine Freude in der Familien und Glück!

    Was ist Freude und was ist Traurigkeit? Nichts anderes als Zustände!

  39. 39
    Nemissimo sagt:

    Ich bin Überrascht!
    der Weg der Freude das Thema und ich kann hier nicht viel Freude sehen. Freude, so was wunderbares, schönes. Worte, Bilder, Gerüche, usw. Alles Wege über die ich Freude finde und verschenke.

    Lumos deine Worte:“Freude zu fühlen und glücklich zu sein sind wir nur imstande, wenn wir die Dinge so nehmen, wie sie sind.“

    und ganz besonders UNS SELBST. Ich denke das ist der einzige Weg den die wahre Freude geht. Wenn ich mich nehmen kann wie ich Bin. Wenn ich ehrlich und warhaftig bin kann ich Freude schenken und empfangen. Ja es gibt viele Arten von Freude (Schadenfreude usw.) aber tief empfundene reine Freude spüre ich wenn ich die Wahrheit sehe, höre, fühle usw. Um es in wenigen Worten zu beschreiben: der Weg der Freude ist die Echtheit.Ein feinfühliger Mensch spürt durch aufkommende Freude ob das Gegenüber Ehrlich ist. Ob er in der Wahrheit ist oder nur eine Maske trägt. Ich umgebe mich gene mit Menschen die Autentisch sind und fühle mich unwohl wenn nur so dahingeredet wird. Ich sehe mir gerne Bilder an die die Schönheit zeigen und weniger gut gefallen mir moderne krizeleien. Ja, Freude empfindet jeder bei was anderem und doch nur dann wenn es für ihn als Wahrheit empfunden wird. Bis bald. LG

  40. 40
    Maren sagt:

    Liebe Lumos,

    das habe ich auch vor kurzen noch gelesen 😀

    Die Frage, die ich mir stelle: oder besser gesagt, eine freudvolle Idee 🙂

    Was, wenn jeder Mensch auf der Welt , sei es nur für einen Tag, genau DAS tut, was ihm Freude bereitet? NUR Freude –

    Wäre die Welt auf einen Schlag eine andere?

    Herzliche Grüße

    Maren

  41. 41
    liberto sagt:

    Die Worte Lao Tses weisen auf einen Weg hin, der zur Überwindung der Welt und zur Überwindung des eigenen Selbstes führt, durch Begierdelosigkeiot, Streitlosigkeit und Bescheidenheit. Und so zeichnet uns das Tao Te King das Bild eines Menschen, der zurückkehrt zum göttlichen Ursprung, zur Vollkommenheit.

    Aber wie erlangen wir Menschen diese Tugendm, die uns auf den Weg zur Vollkomenheit führen ? Durch die Selbstüberwindung in Selbsterkenntnis, sagt Lao Tse:

    Wer andere kennt, ist klug.
    Wer sich selber kennt, ist Weise.
    Wer andere besiegt, hat Kraft.
    Wer sich selber besiegt, ist Stark.
    Wer sich durchsetzt, hat Willen.
    Wer sich genügen lässt, ist reich.

    Doch zue Selbsterkenntnis gelangt man nur in wahrer Stille des gesamt Wesens, der Stille , in der das Ich mit seinen Begierden schweigt, der Stille, in der der Mensch seine „“ Sinne „“ abwendet vom lauter Treiben der Welt. Es ist die Stille , in der sich unserem innersten Wesen der Rückweg zum geistigen Urquell erschließt.
    Und darum sagt Lao Tse;
    Rückkehr zur Wurzel heißt Stille.
    Stille heißt zur Wendung zum Schicksal.
    Wendung zum Schicksal heißt Ewigkeit.

    Denn unser aller Schicksal, das Schicksal eines jeden Menschen , ist es, eines Tages den Rückweg anzutreten, die Heimkehr der Seele zu einer Tatsache werden zu lassen.

    Und hierfür wird uns eine Hilfe in Aussicht gestellt, steht uns eine Kraft zu Seite, in der wir alles überwinden können, eine Kraft die uns schützt und bewahrt, wenn wir nur wahrhaftig den Weg gehen, den Lao Tse uns weist. Es istdie Kraft der Liebe.

    Und so heißt es auch im Tao Te King;

    Wer mit Liebe kämpft, dr siegt.
    Wer sich mit ihr schützt, der ist sicher.
    Wer der Himmel retten will, den bewahrt er durch Liebe.

    Licht und Liebe
    liberto

  42. 42
    liberto sagt:

    Upanischaden Botschaften !

    „Wir wissen nicht, wir verstehen nicht, wie man es lehren könnte……. Wer es nicht denkt, derdenkt es. Wer es denkt, wer weiß es nicht. Unbekant bleibt es dem kundigen; bekannt aber ist es dem Unkundigen…… Wenn er es hier erkannte, dann ist sein die Wahrheit, wenn er es hier nicht erkannte, ist sein tiefes Verderben .“

    „Upanischad “ bedeutet; Geheimlehre.

    Dieser geheime Urgrund des Alls wird als Brahman bezeichnet !

    Ein Vers sagt:
    “ der, welcher in allen Welten wohnend von allen Welten verschieden ist, den die Welten alle nicht kennen, dessen Leib alle Welten sind, der alle Welten von innen lenkt, das ist dein ATMAN, der heimliche Lenker, der unsterbliche.“

    Warum ist der Mensch in Unwissenheit gefangen, obwohl er im tiefsten Wesen doch unsterblich ist? Hierzu heißtes ;

    „Zwar ist dieses Selbst des Menschen unsterblich……, aber es wird doch von den Eigenschaften der materiellen Welt überwältigt.
    Dadurch gerät es in Verwirrung und…… wird vom Strom der irdischen Eigenschaften fortgerissen, sein Bewußtsein trübt sich……und verfällt dem Wahn des Ich-Bewußtsein“

    Das ich-Bewußtsein und der Verstand halten den Menschen in der materiellen Welt gefangen und suggerieren ihm, er könnte in dieser Welt etwas Wichtiges erreichen.

    Die Upanischaden sagen ;
    Allein das Denken der Grund für unsere gefangenschaft ist, wieso ist es dann der Grund für unsere Freiheit? Nur über das Denken können wir Einsicht in unseren Zustand gewinnen. Nicht durch äußeres Wissen, wie es der aufs irdische gerichtete Verstand gern möchte, sondern indem wir unser Denken auf das HERZ richten und so nach der Wahrheit zu suchen beginnen.

    „Das Denken bestimmt den lauf der Welt „, wird auch gesagt, “ und deshalb soll man seine Gedanken sorgfältig läutern. Du wirst zu dem, was dudenkst. Das ist das ewige Mysterium.“

    In den Upanischaden steht:
    „Wenn einer…..mit der wahren Natur seiner Seele wie mit seinem Licht das wahre Wesen des Brahman schaut, dann erkennt er den, der von Ewigkeit besteht….und wird von allen Fesseln befreit.“

    Licht und Liebe
    liberto

  43. 43
    Alex sagt:

    Lieber Liberto,
    bitte hier keine „Geheimlehre“ verbreiten und hineinkopieren. Das hat nichts mit den Themen zu tun, die hier bei 2012Spirit kommentiert werden. Mit Freiheit hat es schon gar nichts zu tun. Vielen lieben Dank.

    Administrator

  44. 44
    liberto sagt:

    Lieber Alex,
    Sory das ist kein Geheim Lehre es sind Die Indische Veden !
    Und meine Meinung nach ist wahre Freude wenn man das Erkannt hat was da in Tao gesagt wird oder eben in den Upanischaden!
    Ich bleibe aber weg weil einfach nichts mit Spirit zu hat hier, sondern mit Diktatorische irdische regelmn .
    Wünsche euch alle Licht und Liebe trotzdem aus mein Herz.
    Liberto

  45. 45

    Äußerst lesenswert:

    http://www.theintelligence.de/index.php/gesellschaft/zeitgeist/4911-vom-wissen-zur-weisheit-teil-i.html

    Gruß Guido

    PS: Sorry für diesen Einzeiler, aber solche Texte findet man im Netz nur selten, daher spricht der link für sich …

  46. 46
    hana sagt:

    lieber liberto,

    du bist mensch, du lebst auf der erde. gemeinsam mit anderen. es wollte dich niemand kränken – nur eine „spielregel“ mitteilen.

    ich finde deine freude am erwachen – erwacht-sein soooo schön!

    lieber guido – dankeschön 4 den link – ja äbsolutly lesenswert!

    lg h

  47. 47
    liberto sagt:

    Liebe hana,
    Ich bin ein Persönlichkeit von Vielen, Mensch , werde ich noch, genauso wie alle andere Persönlichkeit , auch Menschen werden können,auch Du.
    Das ich auf ERDE Lebe, ist eine von Vielen Leben, die ICH hier auf ERDE gehabt habe! Bin nicht gekränkt, nur Erstaunt habe ich das der name 2012 Spirit, nicht als Spirit handelt , sondern irdisch, dualistisch. Ich Schreibe über Spiritualität und denke das FREI ohne Verbote sein würde, solange über Spiritualität geschrieben wird. Ich hoffe Du verstehst mich, mein Deutsch Schreiben ist nicht so gut grammatikalisch, leider habe es Selbst gelernt, ohne Schule Besuch.
    Licht und Liebe
    liberto

  48. 48
    liberto sagt:

    Liebe Guido,
    Sehr Schön link und sehr Interessant.
    Leider habe wieder das Gefühl das nicht unterschieden wird zwischen Humanität “ Dual Kraft“ und göttliche Schöpferische Kraft! Obwohl alles kommt von IHM !

    Ich stelle eine frage , die Du da stellen kannst, Bitte “ möchte nicht mich belasten, ich kann nicht so gut deutsch Schreiben“ ; Wie kommt das Leben zustande, in eine gestellte Müll- abfälle, die Vorher nichts da war, als nur Müll ?
    Es ist die Schöpferische Kraft die alles belebt, das ist was Kinder noch Benutzen können, was Erwachen nicht können , weil ihre Krone Chakra zu ist ab der Purbetät. Das ist die Kraft die die Forelle Benutzen u.s.w.
    Wir Erwachsen haben die Fontanelle komplet zu , Verärtet sich, und kann nicht genügend Kraft rein Fließen.
    Licht und Liebe
    liberto

  49. 49
    hana sagt:

    lieber liberto,

    doch ja ich glaub, dass ich dein deutsch gut verstehz n- gratulation zum selber-lernen!
    weisst, manchmal schreibt „man“ eben mit einer erwartung, was das geschriebene mit den anderen „tut“. schreib weiter – sei ohne erwartung u voller respekt u achtung die u andren gegenüber – dann „schmerzts“ nicht – vielleicht lieg ich auch ganz falsch – dann hake es einfach ab!

    ärmla!

  50. 50
    liberto sagt:

    Liebe Hana,
    Ich Schreibe mit sicherheit ohne Erwartung, würde ich etwas erwarten dann würde ich nichts verstanden haben was die Lehre ; Tao oder Upanischaden oder das Christertum u.v.a. schreiben! Ich Gebe mit Liebe Weiter mein Wegweisen damit andere Ihre Weg finden Können , nicht meine Weg. Die Kraft ist das einzige was uns Verbindet, jeder hat aber ein andere Weg zu gehen!
    Das ich von hier wegbleiben will, ist nicht wegen gekränkt sein oder weil nicht die erwartung habe bekommen, weil ich nichts erwarte, sondern weil ich niemanden Wehe tun möchte.
    Liebe und Licht 4 Dichund alle in Forum.
    liberto

  51. 51
    ziggy sagt:

    @ # 46 http://www.gold-dna.de

    Hallo Guido

    sehr guter Artikel und eine ebensolche Website.
    So solllte eigentlich Spiegelonline sein!
    Hab ich gleich unter Favoriten abgespeichert.

    Alles Gute
    ziggy

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