Erwartungen und Hoffnungen

07 Okt 2013 Von Kommentare: 70 Bewusstsein, Spiritualität

Blumen 2012Spirit

Ein Blick in die momentanen Erdenergien offenbart eine pure, sehr kraftvolle Lebendigkeit. Ein goldenes Bewegen, das sich ausdehnen, ausbreiten, wachsen möchte. Wahrlich wundervoll zeigt sich dieser Ozean aus purer Energie: Goldgelbe Bälle explodieren, verbinden sich erneut, dehnen sich, weiten sich und bilden wiederum neue Welten. Die Energie unserer Erde ist im Aufbruch.

Neues mag jetzt beginnen

Dieses Meer güldener Kraft, ein tosendes Tohuwabohu von sich unendlich schnell bewegendem Licht, durchdrungen von der Liebe des Schöpfers, erfüllt mit unzähligen Kräften erdferner und erdinterner Energiequellen zeigt uns den Weg in eine lichterstrahlende Zukunft. Doch inmitten dieser sprudelnden Lebendigkeit kleben festgezimmert dunkle Sphären, die sich dem Licht widerstehen, die sich isolieren, zurückhalten. Weigernd sich der freien Lebendigkeit hinzugeben. Diese Sphären sind erschaffen durch unsere individuellen Welten, gebildet durch unsere Gedanken und Gefühle. Sie erscheinen mir dunkel und grau. Verschmutzt und einsam. Hier zeigen sich jene Menschen, die sich selbst zurückhalten, begrenzen, die an Altem festhalten. Umgeben von diese wundervollen ERDenergie, die uns nun mit sich ziehen könnte, die uns neue Welten schenken kann, sofern wir dies geschehen lassen.

Aber hier liegt das Problem, denn wir können diese notwendige Veränderung oft nicht geschehen lassen, oder fangen uns in Gedanken und Erfahrungen, die wir aus der Vergangenheit her kennen. Die neue Energie, die jetzt alles Irdische durchdringt und die sich auch in der explodierenden Lebendigkeit der ERDenergie zeigt, bestärkt vor allem unsere individuelle Verwirklichungskraft. Nicht nur all unsere Gedanken und Gefühle, sondern auch jede Handlung. Und auch das Nichthandeln. Und so bestärkt sie auch jenes Denken, das uns in Angst, Verzweiflung, Erinnerung oder Isolation festhält.

Wie ich schon vor Jahren sagte, wird die Zeit kommen, in welcher unsere Gedanken unser Leben noch stärker bestimmen werden als zuvor. Und zwar durch eine extrem beschleunigte Verwirklichung. Das Ende der langwierigen Entwicklung von Gedanke zu Wirklichkeit ist nun gekommen. Das Ende einer Zeit, die sich zäh durch unser Leben schiebt. Verändert durch eine Energie, welche die Zeitspanne zwischen Denken und Verwirklichen extrem beschleunigt. Heißt: Was ich heute Vormittag denke, ist heute Nachmittag Realität.

Natürlich hab ich es mir früher etwas anders vorgestellt, vielleicht spektakulärer, noch extremer, aber wie es sich zeigt, ist diese Zeit jetzt tatsächlich über uns gekommen. Eine Zeit der Zeitlosigkeit, der Gleichzeitigkeit, des individuellen Zeitempfindens. Und somit eine extreme Beschleunigung unserer Verwirklichungskraft. Ich sehe mein eigenes Dasein und beobachte all die Menschen und Ereignisse, die sich mir zeigen, und erkenne: 2013 zeigt uns, wie die neue Energie funktioniert. Zeigt uns, wie schnell unsere Gedanken Realität werden. Das Problem an dieser relativ neuen Verwirklichungsgeschwindigkeit ist, dass sich JEDER Gedanke, und JEDES Gefühl rasend schnell verwirklicht. Und die stärksten Gedanken und Gefühle bestimmen dann unser Dasein.

Und wie es oft so ist, sind die stärksten Gefühle die der Angst

Angst zeigt sich in vielen Formen. Es existieren ja nicht nur pseudoreale Ängste vor Monstern, Verfolgungswahn, Höhenangst oder Tiefenkoller. Oder vor Siechtum, Krankheit oder Tod. Oder Überlebensängste. Ängste allein zu sein, verlassen zu werden, ungeliebt zu sein. Es sind vor allem jene Ängste, die sich verstecken, die im Hintergrund unseres Handelns heimlich die Fäden ziehen. Oft unerkannt. Bis wir sie suchen und entdecken. Um sie zu erkennen, um uns neu auszurichten. Und so sind in vielen Erwartungen und Hoffnungen alte Ängste verborgen. Ängste, die wir in unserer frühen Kindheitsphase angeeignet haben, die wir aus kindlicher Liebe heraus unseren Eltern oder Geschwistern abgenommen oder übernommen haben. Die wir aus dem Umfeld oder von der Gesellschaft eingetrichtert bekamen. Und die aus der Vergangenheit heraus unser jetziges Dasein vergiften. Sie bringen Bilder und Impulse in unser Denken, die uns daran erinnern, was wir nicht haben. Was besser sein könnte, was wir noch erreichen müssen.

Die Unzufriedenheit unseres aus der Vergangenheit gebildeten Daseins initiiert Hoffnungen oder Erwartungen an uns selbst oder auch an andere Menschen. Doch stehen diese Erwartungen oft auf einem Boden wackliger Unsicherheit. Eine Unsicherheit, die wir seit Langem in uns tragen, die uns verwirrt, herabzieht, im Alten festhält. Und in der Hoffnung befreit zu werden, entwickeln sich Erwartungen. Ob an uns selbst, an unser Schicksal oder an unsere Mitmenschen. Die Er-Wart–ungen bringen nur eines: ein ewiges Warten auf dem Abstellgleis unserer Nicht-Handlungen. Und die Hoffnung ist die Antriebsfeder der Erwartung.

So stehen wir da, verwirrt und unsicher. Und erhoffen, dass eine Energie, ein Mensch oder eine Situation kommt, die uns befreit. Und wir erwarten diese Befreiung. Wartend. Zeit zählend. Und beobachtend, wie dieses Warten einen dunkelgrauen Himmel generiert, der sich über unseren Köpfen zusammenzieht, die Sonne vernebelt und uns komplett isoliert. Dies geschieht, wenn wir aus unserer Mitte herausfallen. Dann übernehmen alte Gedanken und die erworbenen, tiefen Gewohnheiten, die sich durch unzählige Wiederholungen alten Leids in unsere Denkstruktur gefräst haben, die Wahrnehmung unserer Umwelt und bestimmen somit unsere Wirklichkeit. Wodurch wir inmitten eines kraftvoll sprudelnden Energieozeans Sphären voller Schwermut und Angst erschaffen.

Dabei ist es im Grunde genommen einfach aus diesem Wahn auszusteigen. Aber all die Gewohnheiten verhindern dies. Gekonnt! Sie ziehen uns in die alten Muster und Strukturen und zeigen auf alles, was in unserem Leben nicht funktioniert. Erinnern uns an alles, was wir uns wünschen. Alles, was wir uns ersehnen. Und führen uns dadurch aus unserem Zentrum, unserer Mitte hinaus in eine Welt der Wünsche und Bedürfnisse. Ein Kreislauf entsteht, der uns immer wieder auf unsere alten Ängste und Gewohnheiten zurückwirft. Nun wird dies Geschehen durch die unbändige neue Energie, die unsere Erde durchströmt, verstärkt, vervielfacht, erleichtert. Wodurch die alten Gedanken zu neuer Wirklichkeit werden. Wir erschaffen uns somit eine Welt, die das Alte wiederholt, obschon wir in unserer neuen Welt leben könnten. Diese mag zwar anders aussehen, als das, was wir uns erhoffen und erwarten. Aber sie würde auf jeden Fall anders aussehen, als das, was wir zu erleben gewohnt sind!

So drehen wir uns in Kreisen um dieselben alten Probleme. Den Blick nach außen gewandt. In der Hoffnung von dort ein Licht, ein Führer, ein Wegweiser zu erkennen, der unsere Ängste heilt. Und zwar so wie wir es uns vorstellen. Was oft ein Trugschluss sein kann, der die wahre Heilung vernebelt. Doch das einzig wahre Licht scheint nur in unserem Inneren. In unseren Herzen. In unserer eigenen Seele.

Die alten Muster

Um aus den alten Mustern herauszukommen und um das eigene Energielevel mit dem lebendigen Energielevel der ERDE gleichschwingen zu lassen, ist es sinnvoll, sich dem HIER und JETZT hinzugeben. Denn jedes dunkle, isolierende oder verstörende Denken kommt aus der Vergangenheit, oder klebt in der Zukunft. Es ist in der heutigen Zeit aber auch nicht leicht aus diesem Schema auszusteigen. Denn das Leben dreht sich ständig um das Alte oder das noch Kommende: Hab ich früher alles richtig gemacht? Woher kommen nur immer diese Ängste? Was ist früher denn tatsächlich geschehen? Leben wir in einer Lüge? Oder wohin gehe ich eigentlich? Welche Ziele hab ich? Habe ich morgen noch genug Geld zum Überleben? Gibt es überhaupt noch ein Morgen? Welchen Weg soll ich denn nun gehen? Was muss ich tun, um mich weiter zu entwickeln? Was mach ich falsch?

All solche Fragen, die unser JETZT vergällen, sind genaugenommen: unwichtig. Denn das Einzige, was tatsächlich zählt, ist: Wie verhalte ich mich JETZT?


Das Jetzt ist der Schlüssel

Auch wenn wir von alten Gedanken geplagt sind, es gibt immer eine Möglichkeit sich JETZT anders zu verhalten. Aber diese Möglichkeit offenbart sich nur dann, wenn wir das ganze Hinundherdenken ausschalten und ins JETZT eingehen. Wenn wir es wagen, den augenblicklichen Moment ganz in uns aufzunehmen, um wahrzunehmen, was wir jetzt tatsächlich haben oder benötigen. Wenn wir uns auf diesen ewigen Moment des JETZT einlassen, werden wir erkennen, dass wir im JETZT nichts Neues benötigen. Alles ist da! Und wir sind immer verbunden mit unseren höheren Lebensebenen. Und hier finden wir die nötigen Impulse und den Mut, uns von alten Gedanken und Gewohnheiten zu lösen.

Wenn wir die Kraft des JETZT wahrgenommen und die hier existierende Energie fühlen können, schaffen wir es, uns mit dem Energielevel der ERDE zu vereinen und wir können diese Lebendigkeit in unseren Herzen und unseren Körpern spüren. Doch die Tür zu dieser Energie ist das JETZT. Und bringt das Loslassen aller Erwartungen, Hoffnungen und Ziele.

Keine Frage: Eine Ziel-Richtung ist wichtig und angebracht. Aber das Denken und Handeln sollte im JETZT stattfinden. Denn nur hier spüren wir die wahre Kraft unseres Seins. Spüren die lichte Essenz unserer Seele, die unbändige Kraft der ERDE und des Universums, sowie die Liebe des Schöpfers in unseren Herzen. Das JETZT ist der Schlüssel und das Tor in die neue Welt. Im JETZT erkennen wir, wohin wir JETZT gehen sollten, was wir JETZT am besten tun könnten, was wir JETZT schaffen und erledigen können. Schritt für Schritt. Und all die Hoffnungen, dass endlich etwas geschieht, dass endlich jemand zu uns kommt, uns hält und vielleicht auch führt, all die Erwartungen an Menschen und Institutionen, all die Bedürfnisse, die mit anderen zusammenhängen, werden leichter und fließen dahin. Übrig bleibt das, was wir wirklich sind und was wir wirklich ändern und leben wollen. Uns selbst. Unser Wahres ICH. Im authentischen Handeln und Kommunizieren. Und im Kontakt zur eigenen Seele strahlen wir dann und verändern Dunkelheit in Licht. Weil wir die Kraft der ERDE, die Kraft der Liebe in unser Dunkel lassen und uns mit dem Strom der irdischen Evolution bewegen lassen.

Das Leben in der momentanen Zeit ist kein „Zuckerschlecken“

Wir sind angetreten, das Alte zu verändern. Die Ängste der Vergangenheit in uns aufzulösen. Die Ahnengeschichten zu beenden, indem wir sie durch unser Überwinden transformieren. Und um das Leid auf diesem Planeten in Licht zu wandeln. Eine hehre Aufgabe, die wir uns gestellt haben, und die wohl erst wirklich verstanden ist, wenn wir unseren Job getan haben. Was noch eine Weile dauern wird. Doch all unser Tun und all unser Handeln bewirkt Großes. Auch wenn wir dies nicht immer sehen. Jede überwundene Angst, jedes Aufatmen in Liebe und Freude verändert nicht nur unser eigenes Dasein, sondern auch die gesamte Welt. Weil wir durch unser Handeln neue Felder generieren, die es anderen Menschen erleichtern ihren Weg ebenfalls in Freiheit gehen zu können. Wir scheinen isoliert, allein, doch das sind wir nicht.

Es gibt unzählige Menschen, die alle auf ihre individuelle Weise diesen Prozess erleben und mitgestalten und IN sich selbst verändern. Dabei werden wir begleitet von lichtvollen Wesen, unterstützt von Energien, die unsere Evolution mobilisieren und kräftigen. Doch liegt es an uns selbst diese Kräfte in uns zu wahr- und aufzunehmen. Um dadurch unser Dasein zu verändern. Um den Blick aus dem grauen, sonnenarmen Himmel in das eigene Herz zu lenken. Um dort das Licht zu finden, das wir uns im Außen so sehr ersehnen. Um dieses Licht in sich zu spüren, ist es sinnvoll, sich eine Auszeit zu genehmigen. Innezuhalten. Zur Ruhe zu kommen. Durch bewusstes Atmen in sich fühlen. Und das innere Auge zu öffnen.

Liebe

In unseren Herzen liegt die größte Macht, die göttliche Magie, die jedes Sein durchstrahlt und Welten bewegen kann: die Liebe. Befreien wir diese Liebe, die oft genug unter Schichten von Angst und Unsicherheit, vernebelt durch Gewohnheiten, die uns festhalten, lähmen und im Vergangenen halten, darauf wartet, endlich gelebt zu werden. Sodass sie unser Leben wieder in Bewegung bringen kann, dass sie uns von innen heraus erstrahlen und erleuchten lassen kann, sodass unser Tun jene Menschen inspiriert, die noch ihr Glück im außen suchen. Das großartigste Licht ist in uns. Die goldene Kraft der Energie, die sich aus unseren Herzen mit Energieozean der Erde vereint, bringt uns wieder ins Lot. Gibt uns die Kraft weiter zu gehen. Frei zu werden. Um das zu sehen, was wirklich für unser Dasein relevant ist.

Und dieses Tor finden wir nur im JETZT!
Im Licht der Veränderung, Mario Walz

Beitragsbild: Gehvoran.com

70 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    christian sagt:

    maaah so ein schöne und wahre Worte – vielen vielen Dank lieber Mario

    Freude und Wahrheit dir und allen
    namaste
    christian

  2. 2
    tommy sagt:

    Vor 2 jahren hätte ich gesagt: Schöne worte, hätte es aber nicht wirklich geglaubt…
    Vor einem jahr hätte ich gesagt: schon seltsam, was so geschieht, moeglicherweise ist es wirklich so…
    Heute sage ich: heilige sch…! Es geht gerade etwas wirklich unglaubliches ab!!!
    Schritt für schritt, alles geschieht genau zur richtigen zeit…
    Mal eine frage an die leser hier: hat noch wer in letzter zeit einige merkwürdige beobachtungen im zusammenhang mit Zufällen gemacht???
    Grüße an alle, macht weiter so!

  3. 3
    Celina sagt:

    Wer soooo schöne Bilder hat, kann auch über die Linie der Angst gehen. 😉

    Liebe Grüße

  4. 4
    Angela sagt:

    ……JA, dieser Artikel kam wiedermal genau zur richtigen Zeit!

    Alles Liebe
    Angela

  5. 5
    Lumos sagt:

    Zitat aus dem Artikel: „……Das Problem an dieser relativ neuen Verwirklichungsgeschwindigkeit ist, dass sich JEDER Gedanke, und JEDES Gefühl rasend schnell verwirklicht. Und die stärksten Gedanken und Gefühle bestimmen dann unser Dasein….“

    Man kann ja immer nur von sich selbst und seinen Angehörigen und Freunden ausgehen, aber eine „rasende Verwirklichkeitsgeschwindigkeit“ konnte ich bisher nicht beobachten. Die „stärksten Gedanken und Gefühle“ bestimmten schon IMMER unser Dasein und erschafften unser Leben Inkarnation für Inkarnation.

    Wenn man danach fragt: „Wie verhalte ich mich JETZT?“ finde ich , dass es ganz entscheidend ist, auch nach den unbewussten Glaubensgrundsätzen und Konditionierungen, die jeder Mensch hat, zu fragen und diese zu beleuchten.

    „Denken und Handeln im JETZT“- ein schöner und sicher auch wahrer Satz , aber nur ein Schlagwort, wenn die Bedingtheiten unserer Probleme, die uns vom Leben im JETZT abhalten, nicht erkannt werden. Meiner Ansicht nach werden wir nicht umhin kommen, die Gründe all unserer Schwierigkeiten zu erforschen. Ca. 85 % von uns sind unbewusst und beeinflussen uns hinterrücks, wenn wir kein Licht hineinbringen.

    „Leben im Hier und Jetzt“, das ist vollkommen richtig, denn aus der Vergangenheit heraus urteilt man und die Zukunft ist voller Erwartungen, die sich evtl. nicht erfüllen. Vergangenheit und Zukunft sind die Wurzeln des Leidens, deshalb ist der Rat, bewusst in der Gegenwart zu leben, schon richtig.
    Aber ist das so einfach ?

    Was habt Ihr damit für Erfahrungen?

    LG von Lumos

  6. 6
    ziggy sagt:

    „LEBEN IM HIER UND JETZT!“
    findet den vollendeten Ausdruck im Leben eines demenzkranken ALZHEIMER-Patienten.

    Oder etwa nicht ??

    Wie du selbst schreibst: SCHLAGWORTE. Slogans. Letztlich nicht sehr hilfreich!

    Hilfreich für meine eigene Entwicklung war mal ein Buch mit dem Titel:
    DER MENSCH. GEDÄCHTNIS DES UNIVERSUMS.

    Wer im HIER und JETZT leben möchte sollte sich auch hüten GOOGLE oder ähnliches zu benutzen, denn was ist das anderes als eine ART GEDÄCHTNIS?

    Die Vergangenheit ist NIE die Wurzel des Leidens, allerdings wurzelt das Leiden in der Vergangenheit.

    Und deshalb liegst du richtig mit:
    …“Meiner Ansicht nach werden wir nicht umhin kommen, die Gründe all unserer Schwierigkeiten zu erforschen. Ca. 85 % von uns sind unbewusst und beeinflussen uns hinterrücks, wenn wir kein Licht hineinbringen.“

    Aber wer will sich schon die ARBEIT machen?
    Es ist doch viel bequemer sich mit salbungsvollen Channelings zu beschäftigen und abzuwarten und die Verantwortung für das eigene Leben an irgendwelche Ausser- oder Überirdischen abzugeben.
    Weiterträumen ist angenehmer als aufzuwachen und an die Arbeit zu gehen.

    LG von ziggy

  7. 7
    Lumos sagt:

    Hallo, Ziggy!

    Mein Satz : Zitat:….. “Leben im Hier und Jetzt”, das ist vollkommen richtig, denn aus der Vergangenheit heraus urteilt man und die Zukunft ist voller Erwartungen, die sich evtl. nicht erfüllen….“
    ist vielleicht missverständlich.

    Ich will es mal anders formulieren: Der menschliche Verstand lebt in der Vergangenheit, weil er aus dem Wissen, was er verstanden, gelernt und erlebt hat, besteht. Aus diesem Wissen heraus beurteilt er auch jede Situation, die in der Gegenwart auf ihn zukommt. Positiv oder negativ. Aber niemals als neutraler Beobachter, sondern konditioniert.
    Insofern sehe ich ich die Wurzeln des Leidens an der „Anhaftung“ an die Vergangenheit.

    Alzheimer Patienten mögen vielleicht äußerlich im Hier und Jetzt leben, aber sie tun es nicht BEWUSST.

    „Hier und Jetzt“ ( Ein wenig im Sinne von Eckart Tolle) bedeutet meiner Ansicht nach nicht so dahinzuleben, sondern sich bewusst dafür zu entscheiden Zeuge zu sein, Beobachter, keine Voreingenommenheiten zu haben, achtsam zu leben, das Leben als ein Abenteuer zu betrachten, einverstanden sein ( damit meine ich: die Sinnhaftigkeit erkennen ) ….. usw.

    Ich habe mal irgendwo das Zitat gelesen: „…Das Ewige ist die Tiefe des Augenblicklichen, das Ewige ist der Augenblick.“…

    Im Gegenwärtigen folgt also ein Augenblick dem nächsten und das Ewige zeigt sich darin.

    Mit dem letzten Teil Deines Kommentares stimme ich vollkommen überein. Wir sind verantwortlich für uns selbst, was immer wir sind, wir haben uns selbst so geschaffen. Und nur wir selbst können uns auch wieder befreien.

    Liebe Grüße von Lumos

  8. 8
    Celina sagt:

    @ ziggy

    ~~~Aber wer will sich schon die ARBEIT machen?~~~

    Ich 😉 und noch was „die Arbeit machen“ – kopfkratz…… Bewusstsein, hat keinen Anfang noch ein Ende, der sogenannte „Schlafzustand“ ist ein Teil davon.
    Die Arbeit wird somit nie erledigt sein…….

    ~~~Es ist doch viel bequemer sich mit salbungsvollen Channelings zu beschäftigen und abzuwarten und die Verantwortung für das eigene Leben an irgendwelche Ausser- oder Überirdischen abzugeben.~~~
    Hört sich frustriert an….Frust wegen dir…..oder Frust wegen “ den Anderen“.

    ~~~Weiterträumen ist angenehmer als aufzuwachen und an die Arbeit zu gehen.~~~
    Nein, genau das Gegenteil ist der Fall.

    Gibt´s sonst noch Ausreden, nur her damit. 😀

    Liebe Grüße

  9. 9
    Celina sagt:

    @ Lumos

    ~~~Ich habe mal irgendwo das Zitat gelesen: “…Das Ewige ist die Tiefe des Augenblicklichen, das Ewige ist der Augenblick.”… ~~~

    Augenblick ist das JETZT. JETZT Ist zeitlos, grenzenlos und ohne Anfang und ohne Ende.

    ~~~Im Gegenwärtigen folgt also ein Augenblick dem nächsten und das Ewige zeigt sich darin. ~~~

    Es folgt nichts, es IST.

    Liebe Lumos……denke groß. 😉

    Liebe Grüße

  10. 10
    Lumos sagt:

    @ Celina
    Ja, hast ja recht , zeitlos, grenzenlos…. 😉 , aber in der menschlichen WAHRNEHMUNG eines Nicht-Erleuchteten 😉 reihen sich meiner Ansicht nach die Augenblicke des Erlebens aneinander.

    LG von Lumos

  11. 11
    Celina sagt:

    Was ist dein Ziel, liebe Lumos, Erleuchtet oder Nicht-Erleuchtet?

    Liebe Grüße

  12. 12
    ziggy sagt:

    Hallo Lumos

    ich denke wir sind ziemlich einer Meinung.

    Etwas gestört hat mich nur: … Vergangenheit und Zukunft sind die Wurzeln des Leidens…
    Mir ist jetzt aber klar das es nur etwas verkürzt ausgedrückt ist.

    Deshalb wollte ich auch die Wichtigkeit der Vergangenheit und damit des Gedächtnisses betonen, ohne damit das JETZT zu vernachlässigen.

    Und ich hab mit Alzheimer natürlich etwas provoziert.

    Also nochmal zu deiner Frage: Ist es so einfach BEWUSST zu sein?
    Nein, ist es nicht, deshalb schreib ich auch von „ARBEIT“.
    Es ist leichter auf AUTOPILOT zu schalten.

    @ Celina

    schön wenn du dir die „Arbeit“ machst. Das kann auch sehr beglückend sein. Für viele ist aber auch unangenehm. Das wollte ich ausdrücken.

    Und ja manchmal empfinde ich Frustration, wenn ich mir die sogenannte spirituelle Szene anschaue.
    Das ist aber andererseits kein echtes Problem für mich, da ich genügend mit meiner „ARBEIT“ beschäftigt bin.
    🙂

    Guts Nächtle und Alles Gute

  13. 13
    Lumos sagt:

    @ Celina Nr. 11

    Der Zwinker-Smiley neben dem Wort „Erleuchteten“ ist die Antwort auf Deine Frage.

    DER WEG ist für mich das ZIEL. Mehr Bewusstsein zu erlangen an jedem Tag. Aber wenn man sein Wesen nicht kennt, kann man auch nicht bewusst in seinem Tun sein, das ist unmöglich. So erforsche ich mich selbst, meine Beweggründe und Verhaftungen und kümmere mich nicht um Erleuchtung.

    In der Erleuchtung wiird man meiner Ansicht nach nur die unbewussten Schichten der Persönlichkeit los und dann kommt das ursprüngliche ( göttliche) Gesicht zum Vorschein.
    Eigentlich verliert man in der Erleuchtung nur etwas, nämlich seine Fesseln, sein Leiden, seine Verhaftungen. Du kannst es in den Gesichtern der Erleuchteten erkennen, sie strahlen Frieden aus.

    Aber ein angestrebtes „Ziel“ ist es für mich nicht, ich versuche einfach, jeden Augenblick mit Bewusstsein zu erfüllen, eine lebenslange Aufgabe 😉 Aber da es ja keine „Zeit“ gibt, haben wir ja noch viel Zeit ( ein Paradoxon) .

    Liebe Grüße von Lumos

  14. 14
    Celina sagt:

    Puhh Lumos, da hab ich jetzt ganz schön geschwitzt bei deinem Text, musste mich wirklich reinversetzen um ihn zu verstehen, um dich zu begreifen.
    Für mich ist dein Text „widersprüchlich“….. ein antasten an etwas was du vielleicht willst oder auch nicht willst oder was du zu begreifen versuchst.

    Liebe Lumos DU BIST das Bewusstsein.

    Die Aussagen….Der Weg ist das Ziel….hab ich nie verstanden.
    Als Nichterleuchteter, will das innere Licht, das göttliche Selbst, unsere Illusion, sprich Anhaftungen, durchbrechen und strahlen. Wenns geht natürlich so schnell als möglich, ein langer Weg kann da hinderlich sein bzw. sogar in die Irre führen, man kann sich auf dem Weg sehr leicht verlaufen.
    Wenn man als Ziel die Erleuchtung hat, so wird es geschehen.
    Aber wenn man als Ziel den Weg hat, naja so wird es auch geschehen.

    Als Erleuchteter gibt es kein Ziel mehr und auch keinen Weg.
    Der Augenblick im Bewusstsein ist Jetzt und Ewig und Immer 😉 also kein Weg kein Ziel.

    Liebe Grüße
    Liebe Grüße auch an Ziggy

  15. 15
    Lumos sagt:

    Liebe Celina!

    Ich glaube, unsere Missverständnisse liegen in dem Begriff „Bewusstsein“. Ich habe den Begriff „Bewusstsein“ als „Wahrnehmung“, ( ich bin mir einer Sache bewusst, ich nehme sie WAHR) also als etwas Beobachtendes, als ein Zeuge-Sein gebraucht. Insofern bin ich durch mein Wahrnehmen getrennt von meinem göttlichen Selbst, was ja im Grunde schon erleuchtet IST, nur eben verdeckt durch die Schleier der Unwissenheit und des Egos.

    Deshalb schrieb ich auch:

    „…..Aber wenn man sein Wesen nicht kennt, kann man auch nicht bewusst in seinem Tun sein, das ist unmöglich. So erforsche ich mich selbst, meine Beweggründe und Verhaftungen und kümmere mich nicht um Erleuchtung.“….

    Im Zen-Buddhismus, mit dem ich mich seit frühester Jugend beschäftige, treibt gerade das intensive Streben nach Erleuchtung sie immer weiter von einem fort. Der Verstand ist da sehr trickreich. Auch Buddha erlangte unter dem Bodhi-Baum erst die Erleuchtung, als er alle seine Bemühungen darum aufgab. Trotzdem waren die Bemühungen zuvor wichtig, ohne sie wäre er nicht zu diesem Punkt gelangt, aber der letztendliche Durchbruch ist dann , – wenn man es christlich ausdrücken will,- Gnade.

    Ich stimme NICHT mit Dir überein, dass das innere Licht, das göttliche Selbst von sich aus unsere Anhaftungen durchbrechen will, wie Du es formulierst. Ich denke, die „Schleier“ muss man schon selbst wegräumen. Das Licht ist immer da- es wahrzunehmen, liegt bei einem selbst. Und die Vorstellung von Engeln oder Erzengeln ist mir persönlich sehr fremd. Tröstliches ist sicher sehr angenehm, aber bringt einen eigentlich nicht weiter .

    Eine gewisse Eile kann ich aus Deinen Zeilen herauslesen, meiner Ansicht nach kann man sich gar nicht verlaufen, alles im Leben ist Erfahrung, die zu Erkenntnis führt. Und Erkenntnis führt zu Weisheit und letztendlich zur Erleuchtung.

    Zitat: „…..Als Erleuchteter gibt es kein Ziel mehr und auch keinen Weg.“……. Ja, so ist es, damit hast Du vollkommen recht.

    Wie würdest Du denn „Bewusstsein“ in deinem Sinne definieren?

    Liebe Grüße von Lumos

  16. 16
    Celina sagt:

    BEWUSSTSEIN ~ ALLICHT ~ GÖTTLICHES SELBST

    Liebe Lumos ~ somit dränge ICH aus den Anhaftungen, ICH SELBST WILL STRAHLEN ~ ich bin mir meiner Selbst Bewusst. 🙂

    Ja 😀 Eile……ich bin nicht wirklich ein geduldiger Mensch und kann nicht verstehen wieso die Menschen soooo trödeln, wieso die Menschen sooooo viele Erfahrungen wollen? 🙄

    Wie du sagst…..die Geschichte von Buddha…..was nützen dir Erfahrungen, was nützt dir das alles????? …… Auch Buddha erlangte unter dem Bodhi-Baum erst die Erleuchtung, als er alle seine Bemühungen darum aufgab. 😉 verstehst du, liest du es raus???

    Alle die Erfahrungen sind nichts, da du sie vergessen musst, ja aufgeben musst um „Erleuchtung“ zu erlangen.

    Also wieso diese Erfahrungen und Erfahrungen und Erfahrung…..oh oh mir wird schon schwindelig oops und schon lieg ich am Boden 😀 und hab vergessen wer ich bin.

    Hallo kann mir jemand helfen…..Engel: DU BIST LICHT……Danke lieber Engel, jetzt fällts mir wieder ein, ich bin ja hier um diese Dichte zu erfahren (Anm. meine nicht Erfahrungen zu sammeln) hab sie nun erfahren und ich muss sagen, …..mmmhhh wie soll ich sagen……bringen wir uns raus! 😀

    Liebe Grüße

  17. 17
    Lumos sagt:

    @ Celina

    Zitat: “ ….Also wieso diese Erfahrungen und Erfahrungen und Erfahrung…..oh oh mir wird schon schwindelig oops und schon lieg ich am Boden 😀 und hab vergessen wer ich bin….“

    Das ist ja gerade der springende Punkt, das göttliche Paradoxon, die Dichotomie.
    OHNE die Erfahrungen wäre es nicht möglich, sie loszulassen! Das hat durchaus seinen Sinn.
    Ich denke, wir sind hier, um das Unbekannte bekannt zu machen, uns zu entwickeln, und mit unseren Erfahrungen wächst auch das Göttliche, denn das sind wir letztendlich selber….

    Hast Du wirklich diese Dichte schon vollständig erfahren und ANGENOMMEN? Deine Ungeduld kommt mir irgendwie ein biss´chen wie eine Flucht vor.
    Was hindert Dich daran, sogleich das erstrebte Ziel, die Erleuchtung zu erfahren? Das ist der entscheidende Punkt- und daraus ergibt sich dann Deine Aufgabe in dieser Dichte. Meiner Erfahrung nach geht es immer darum, erst etwas anzunehmen, das Leben in seiner Totalität zu akzeptieren, dann erst kann das Neue geschehen.

    Zitat: „Bringen wir uns raus“ … geschieht dann vollautomatisch, aber erst , wenn alle Anhaftung vollständig gelöst wurde. Und das sehe ich als „Arbeit am Selbst“ an, so wie Ziggy es beschrieben hat.

    Liebe Grüße von Lumos

    Liebe Grüße von Lumos

  18. 18
    Celina sagt:

    Liebe Lumos, ich hab da eine ganz andere Einstellung wie du 🙂

    Aber es ist schön mit dir zu diskutieren.

    ….Das ist ja gerade der springende Punkt, das göttliche Paradoxon, die Dichotomie.
    OHNE die Erfahrungen wäre es nicht möglich, sie loszulassen! Das hat durchaus seinen Sinn.
    Ich denke, wir sind hier, um das Unbekannte bekannt zu machen, uns zu entwickeln, und mit unseren Erfahrungen wächst auch das Göttliche, denn das sind wir letztendlich selber….

    Ganz ehrlich gesagt so glaube ich, braucht´s nur die Erfahrung der Geburt, also Eintritt in die Dichte und der Erleuchtung, Austritt aus der Dichte.

    Das sooo ein langes Leben mit so vielen Erfahrungen oder viele Leben mit noch mehr Erfahrungen dazwischen liegen, das ist ja die Krux dieser Erde in der 3-D Energie, aber nötig wär´s meiner Ansicht nicht.

    ….Ich denke, wir sind hier, um das Unbekannte bekannt zu machen, uns zu entwickeln, und mit unseren Erfahrungen wächst auch das Göttliche, denn das sind wir letztendlich selber….

    Unbekannt….so etwas gibt´s meiner Meinung nach nicht. Ebenso kann das Göttliche gar nicht wachsen.

    Wenn du deinen Fokus auf die „Arbeit“ gerichtet hast, wirst du auch Arbeiten, wenn du deinen Fokus auf „Erleuchtung“ gerichtet hast, wirst du erleuchtet und die sogenannte „Arbeit“ egal wieviel Arbeit es noch gibt, hahah…die Arbeit hört nie auf, also egal….sobald du erleutest 😉 fällt alles Arbeit ab. löst sich in nichts auf.

    Und neinneinnein,……. Meiner Erfahrung nach geht es immer darum, erst etwas anzunehmen, das Leben in seiner Totalität zu akzeptieren, dann erst kann das Neue geschehen. ……. es zu erkennen und zu durchschauen ist der Punkt.

    Wenn du es akzeptierst und annimmst, hat dich schon der Strudel der Illusion und Dichte hier, dann brauchst du wieder Viel Arbeit und viele Leben um es zu durchschauen. 😀

    So, liebe Lumos das ist meine Meinung. 😉

    Liebe Grüße

  19. 19
    Lumos sagt:

    Hallo, Celine !

    Zitat: „…Ganz ehrlich gesagt so glaube ich, braucht´s nur die Erfahrung der Geburt, also Eintritt in die Dichte und der Erleuchtung, Austritt aus der Dichte…“

    Was ist dann der Sinn dahinter? Wofür das alles?

    „Das Unbekannte bekannt zu machen“…. dahinter steckt eine Schöpfungsgeschichte, die ganz zu erklären mir einfach im Moment zu ausführlich wäre. Nur soviel: Am Anfang stand der Gedanke, die Urquelle. Die Quelle , das sogenannte Göttliche „dachte“ (symbolisch gemeint) über sich selbst nach, erweiterte sich durch diesen Vorgang zu Licht und aus diesem Licht wurden wir alle , die Lichtfunken geboren. In Äonen der Zeit erschufen wir die sieben Ebenen und alles, was existiert. Wir machten damit das Unbekannte bekannt, was sich immerwährend fortsetzt. Das ist eine superkurze Beschreibung… Vielleicht hast Du ja auch eine persönliche Gottesvorstellung, dann wird das sicher keine Resonanz bei Dir finden.

    Aber noch einmal meine Frage: W A S hält Dich dann noch hier?
    Bisher war unsere Diskussion nur eine Philosophie, in gewisser Weise eine intellektuelle Spielerei. Wie sieht es im praktischen Leben aus? Macht Dich diese Philosophie glücklich?

    Liebe Grüße von Lumos

  20. 20
    Celina sagt:

    Liebe Lumos, musste jetzt Lachen, da ich heute irgendwie immer am Sprung bin, Dinge zu erledigen, aber die Diskussion mit dir lässt mich nicht los und macht Spass. 😀

    Philosophie ist nicht so mein Ding, langweilt mich normalerweise schnell, ich bin eher Praktiker.

    Ich habe mhh….nicht wirklich eine Gottesvorstellung oder Schöpfungsgeschichtenhergang.

    Ich bin mit meinem Bewusstsein aus der Illusion raus, aber nicht so das ich alles weiß und erklären kann.
    Ich weiß wer ich bin und was ich hier mache und noch vieles mehr und ich weiß das wir alles eins sind im Licht.

    Meine Intention war, das ich mich nach „Möglichkeit“ hier in der Dichte nicht zu sehr verfange. Für mich war es wichtig mich so schnell wie möglich zu erinnern.
    Das hab ich auch gemacht und somit kann ich die Verbindung nach „zuHause“ wunderbar halten und gehöre zu den Lichtern die viel Kraft und Schub und Liebe freisetzen um eine großartige Entwicklung hier zu unterstützen. Einen Schritt weiter…die Reise in die nächste Dimension, so wer will. Und es wollen Viele……. Wesenheiten, Seelen, Energien, ein Team.
    Darum bin ich natürlich körperlich noch hier, würde sonst schlecht gehen.
    Ich gehöre zu vielen und zum großen Ganzen. Das ist mein Sinn.

    Liebe Grüße

  21. 21
    Lumos sagt:

    Liebe Celina!

    Auch mir hat unser Gespräch Spaß gemacht.

    Ich erkenne an deinen Zeilen, dass Du Dich als eine Art „Lichtarbeiterin“ siehst und unsere Welt hier nur als Maya, Trug, als etwas zu Überwindendes ansiehst. Mit diesen Gedanken werden wir leider keine Übereinkunft erzielen.

    Ich habe auch eine gewisse Zeit an einen sogenannten „Aufstieg“ eine plötzliche Dimensionsveränderung, die von außen kommt, geglaubt. Vor allem durch die Seminare mit P`taah, die mir sehr viel gegeben haben. Ich weiß nicht, ob Du ihn kennst ( Jani King) – es handelt sich ja auch um eine Durchsage, aber welch ein Unterschied zu all den rosaroten Channelings mit den ewigen Schmeicheleien und haltlosen Ankündigungen. Mehr therapeutisch, spirituelle Psychologie. Ebenso wie Orin bei Sanaya Roman.

    Doch irgendwie hat sich das bei mir gewandelt. Der Gedanke eines „Aufstiegs“ erscheint mir jetzt als sehr unrealistisch.
    Meine Hoffnung ist, dass es immer mehr Menschen geben wird, die eine höhere Bewusstseinsstufe erreichen und dann die anderen, noch unbewusst Lebenden inspirieren und mitziehen.

    Aber lassen wir uns überraschen, ich bin ganz offen für alle Möglichkeiten. Auf jeden Fall müssen wir wohl erst einmal durch das ganze „Schlammassel“, welches wir selbst angerichtet haben, hindurch.

    Dir einen schönen Tag und liebe Grüße von Lumos

  22. 22
    Celina sagt:

    Danke liebe Lumos, Dir auch einen schönen Tag….. 😀

    Liebe Grüße

  23. 23
    Celina sagt:

    P.S Orin~Sanaya Roman…..die Bücher waren meine ersten vor über zwanzig Jahren und sind meine (fast) einzigen geblieben. Diese Bücher sind Arbeitsbücher und durch sie ist mir bewusst geworden, was mir vorher „kindlich bewusst“ war. Ein spirituelles Erwachsen werden. 😉

    Danke für die Erwähnung dieser Bücher, liebe Lumos und vielen vielen Dank an Orin und Sanaya für die vielen Stunden die ihr verbracht habt um den Menschen die Möglichkeit zu geben, sich zu öffnen. 🙂

    Liebe Grüße

  24. 24
    Celina sagt:

    http://www.youtube.com/watch?v=VB9PqHL8DFE

    The next step ist love……….Danke

    Liebe Grüße

  25. 25
    Lee B. sagt:

    Hi Celina,
    leider in Dschland nicht verfügbar.
    dafür der hier mit lyrics: http://www.youtube.com/watch?v=n_a0zOLMAfw

    war is just a shot away
    LOVE IS JUST A KISS AWAY

    viel spass

  26. 26
    Celina sagt:

    @Lee 🙂
    ……ich sage euch LIEBE ist nur einen Kuss entfernt…….

    Danke Lee, und hier eine von mir Favoriten-Version, ich hoffe diesmal nicht gesperrt.

    http://www.youtube.com/watch?v=GJtq6OmD-_Y

    Liebe Grüße 😀

  27. 27
    Celina sagt:

    Und noch eins …… weil´s so schön ist 😀

    http://www.youtube.com/watch?v=ddLd0QRf7Vg

    Liebe Grüße

  28. 28
    Lumos sagt:

    Sehr schön, liebe Celina. Ich kannte beides schon, ist aber immer wieder schön zu hören ,- und zu sehen.Sooo liebevoll!

    Danke, liebe Grüße von Lumos

  29. 29
    Lee B. sagt:

    danke Celina, die hatte ich doch glatt vergessen 🙂

    playing for change – sie spielen also für den Wandel – dachte ich´s mir doch:
    Der Weg ist das Spiel 😉

    ein anderer favorit von mir:
    http://www.youtube.com/watch?v=fgWFxFg7-GU

    Liebe Grüße

  30. 30
    Celina sagt:

    😀 die Musik ja wow ….. sagt mehr als tausend Worte 😉

    Liebe Grüße

  31. 31
    Lumos sagt:

    Zitat aus dem Artikel: “ …So drehen wir uns in Kreisen um dieselben alten Probleme. Den Blick nach außen gewandt. In der Hoffnung von dort ein Licht, ein Führer, ein Wegweiser zu erkennen, der unsere Ängste heilt. Und zwar so wie wir es uns vorstellen. Was oft ein Trugschluss sein kann, der die wahre Heilung vernebelt. Doch das einzig wahre Licht scheint nur in unserem Inneren. In unseren Herzen……………………….“

    Die zerstörerische Art der Angst besteht hauptsächlich in den Gedanken, im Verstand. Ich fürchte etwas…. ich nehme eine Situation vorweg, die gar nicht unbedingt so eintreten MUSS, aber bedrohlich für mich aussieht. Die Gedanken rotieren: „W a s könnte alles geschehen, werde ich ausgelöscht, bedroht oder verliere ich etwas , stehe ich blamiert da? “

    Ich denke, diese Angst, die ja auch durch Horrormeldungen, Katastrophenberichte, Berichte über „unheilbare“ Krankheiten geschürt wird, kann man nur durch ANNEHMEN und VERSTEHEN verändern. Beseitigen kann man sie gar nicht, denn Angst ist Energie und Energie kann nur verwandelt werden.

    Mir gelingt das am besten in aktivem Tun, indem ich der angsteinflößenden Situation entschlossen entgegentrete. Z.B. mich intensiv über die betreffende Situation informiere , was beispielsweise Krankheiten betrifft – oder auch den Tod, auf den eigentlich j e d e Angst zurückgeht. Gerade über Sterben und Tod gibt es wundervolle Bücher und Berichte und da ich mich mit diesem Thema intensiv beschäftigt habe, ist diese Angst bei mir entschwunden. Ich bin sogar sehr gespannt darauf!

    Dem Sterben des physischen Körpers ( mit Schmerzen usw.) allerdings kann ich noch nicht so gelassen gegenübertreten. Ist noch ein Übungsfeld.

    Wie ich schon schrieb, leidet man hauptsächlich an seiner eigenen Vorstellung , wenn das Ereignis dann eintritt, stellt man sich irgendwie darauf ein und die Angst entschwindet oder wird zumindest bedeutend kleiner.

    Wie geht es Euch damit?

    Liebe Grüße von Lumos

  32. 32
    Celina sagt:

    Die Angst liegt im Denken, ja das ist so!

    Mein Denken ist nicht auf die Angst ausgerichtet, falls ich in eine Situation gerate in der in mir Angst hoch kommt, schau ich das ich da weg komm oder ich merke, das ich in dem Moment verstärkt an mir arbeite und zwar mit Liebe. 😉 und dann erkenne das die Angst verpufft einfach so, Angst ist Nichts.

    Angst vor dem Tod ist mir fremd, immer schon.

    Liebe Grüße

  33. 33
    Celina sagt:

    @ Lee B.

    Der Weg ist das Spiel 😉

    Hab den Satz erst jetzt so richtig gelesen.

    Der ist guuut………der Weg ist das Spiel…..genau so is es, gefällt. 😀

    Liebe Grüße

  34. 34
    Lee B. sagt:

    „Die Angst liegt im Denken, ja das ist so!“
    Ja, das ist so einfach.

    Bei Angst vor dem Tod hilft die alte Volksweisheit:

    „Stirb bevor du stirbst, denn
    wer nicht stirbt, bevor er stirbt,
    der verdirbt, wenn er stirbt.“

    Und bei der Gelegenheit vlt. mal mit dem Todesengel Kontakt aufnehmen,
    dann hat man schon eine Ahnung, was für eine Liebe einen erwartet.

    @Celina
    wenn du wüsstest wo der Satz herkommt…
    …dann würdest du ihn trotzdem ganauso gut finden!!! 🙂
    War mal ein Werbeslogan von nintendo!

    Der Wahrheit ist es wohl auch egal auf welchem Weg sie einen erreicht.

    Liebe Grüße

  35. 35
    Lumos sagt:

    Vielleicht kann man den Spruch auch umdrehen: 😀

    „Das Spiel ist der Weg“- so nach dem Motto:

    „Spielen erzeugt eine eigene Wirklichkeit: die der Möglichkeiten.“
    – Natias Neutert: 1971

    Das Leben EIN SPIEL , lt. Wikipedia: Spielen ist eine Tätigkeit, die zum Vergnügen, zur Entspannung, allein aus Freude an ihrer Ausübung, aber auch als Beruf ausgeführt werden kann (Theaterspiel, Sportspiel, Violinspiel). Es ist eine Beschäftigung, die oft in Gemeinschaft mit anderen vorgenommen wird, oder sich aber aus dem Wunsch verschiedener Individuen ergeben, gemeinschaftlich zu handeln…… “ Quelle Wikipedia

    Auf jeden Fall ist es bestimmt gut, das Leben spielerisch anzugehen, wie ein Kind, voller Entdeckerlust, Freude, ohne Vorurteile mit einem offenen Herzen und furchtlos.

    „..Ohne die Erde kann der Himmel nicht lachen.
    Ohne den Himmel wäre die Erde tot.
    Doch beide zusammen – und es beginnt ein Tanz. Die Erde und der Himmel tanzen zusammen – und es ist Lachen da, es ist Freude da, ein ewiges Fest.“… Osho

    Liebe Grüße von Lumos

  36. 36
    christian5 sagt:

    „Das Spiel ist der Weg“
    Sehr sehr geil, das kommt auf mein nächstes T-Shirt 🙂

    Aber im Ursprung ist der Satz auch schon Hammer gut und das es auch noch vom wahren King der Spielebranche kommt, kann mich mal echt begeistern und passt wie Faust aufs Auge. Das kann nur Nintendo *g*

    Danke Lee B. für diesen Input! Danke Celina für’s nochmal aufgreifen (war mir auch erst entgangen)! Und Danke Lumos für’s tolle umdeuten!

    Drei mal Danke *thumps up*

  37. 37
    ziggy sagt:

    “Das Spiel ist der Weg”

    klingt für mich zunächst mal gut.

    Aber ein für seine WEISHEIT berühmter Deutscher hat anscheinend eine etwas andere Meinung:

    Das Leben ist kein Spiel

    http://www.amazon.de/Das-Leben-ist-kein-Spiel/dp/3776627182

    JEtzt bin ich genau so schlau wie zuvor!
    Naja, so isses halt.

  38. 38
    christian5 sagt:

    HAHAHA, Dein Post ironisch gemeint, oder?

  39. 39
    Lumos sagt:

    Lustig, Ziggy!

    Noch ein schöner Spruch:

    „Liebe ist ein Spiel, in dem jeder verliert, der einen anderen besiegt.“

    LG von Lumos

  40. 40
    Celina sagt:

    Das Spiel des Lebens ~ Tepperwein

    http://www.youtube.com/watch?v=nBzJqFiOoik

    Guten Morgen

    Liebe Grüße

    Celina

  41. 41
    ziggy sagt:

    Hallo Christian, hallo Lumos

    der Beitrag war schon witzig, ironisch gemeint.

    Aber ich wollte auch der These: DAS SPIEL IST DER WEG, die Antithese: DAS LEBEN IST KEIN SPIEL gegenüberstellen.

    Ich denke beides ist für sich sowohl richtig als auch falsch.

    Besser ist eine Synthese der beiden Slogans.
    Ohne eine spielerische Leichtigkeit, ohne eine kindliche Lebensfreude und Entdeckerlust ist ein WEG einfach uninteressant, zu beschwerlich.
    Ergänzend dazu braucht es aber auch eine gewisse Selbstdisziplin, oder wie ich es auch schon genannt habe etwas ARBEIT um einen WEG erfolgreich gehen zu können.

    Liebe Grüsse
    ziggy

  42. 42
    Lumos sagt:

    @ Ziggy
    Ja, so etwas wie eine Synthese aus Sorbas, dem Griechen und Buddha.

    LG von Lumos

  43. 43
    Celina sagt:

    Kann mir bitte jemand helfen…….ich find den Off-Topic-Thread nicht……ich glaub ich bin blind, hab die Seite jetzt Zehn-mal abgesucht.

    Habt Dank 🙂

    Liebe Grüße

    Celina

  44. 44
    Celina sagt:

    Ja, liebe Lumos, so sehe ich das auch.
    Wissen was man will und dies auch leben und gleichzeitig das Leben spielerisch betrachten und auch leben, upps ich glaub Sorbas war Buddha oder Buddha gar Sorbas…….hahahaha 😀 !

    Liebe Grüße

    P.S.: Obwohl der ganze Film sehr sehr krass war, also mir sind Gruslschauer über den Rücken gehuscht, da die Menschen eher pervertiert oder sogar tierisch, rübergekommen sind. War mein Eindruck. 😐

  45. 45
    christian5 sagt:

    Hallo Celina,
    rechts unten ist etwas Versteckt das Suchfeld zu finden, falls Du mal wieder was suchen solltest 🙂

    Hab Dir die URL aber schonmal raugesucht:
    http://www.gehvoran.com/2012/03/offtopic-2-0/

    Liebe Grüße
    Christian

  46. 46
    christian5 sagt:

    @ziggy
    ja, so kann man es durchaus betrachten. Für mich ist es letztenendes eine Frage der persönlichen Wahrnehmungsebene. Je mehr ich mich dem Lichtvollen öffne, desto mehr erkenne ich das wirkliche Spiel des Lebens und auch die zugehörigen „Regeln“. Solange ich diese nicht erkenne, muß ich kämpfen und kann das Spiel auch nicht als solches für mich erkennen. Nutze ich die Spielregeln für mich und meine Ziele, wird selbst das bisschen „Arbeit“ (egal ob an sich selbst, im Beruf oder Freizeit) eine Art Spiel.

    Wie Du schont sagtest, ist beides irgendwie richtig (das Leben ist ein Spiel / kein Spiel). Alles nur eine Frage der eigenen Wahrnehmung 🙂

    Liebe Grüße

  47. 47
    Celina sagt:

    Vielen Dank Christian 🙂

    Der Zimmermann bearbeitet das Holz. Der Schütze krümmt den Bogen. Der Weise formt sich selbst.

    Buddhistische Weisheit

    Liebe Grüße

  48. 48
    Roberta sagt:

    Wunderbarer Artikel und genau das ist es. Die einzige Lösung ist es, los zu lassen und im hier und jetzt zu leben, denken und wirken. Denn auch nur der kleinste Gedanke an vergangenes bremst uns im Jetzt aus. Und in die Zukunft zu schauen schürt total die Ängste weil wir uns Druck machen. Ich habe vor ca. 10 Jahren angefangen diese Lebensform zu leben und es geht mir relativ gut damit. Da ich mal anders „programmiert“ wurde falle ich immer mal wieder in dieses Schema aber ich bemerke es und ändere es sofort egal wie schwer es ist. Kennst Du eigentlich den neuen Blogger-
    System Anbieter qwer com ? Ich würde mich sehr über eine Antwort
    auch per Email von Dir freuen. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg mit Deinem Blog.

  49. 49
    ziggy sagt:

    Hallo Alex

    Kennst Du eigentlich den neuen Blogger- System Anbieter qwer com ?

    https://www.google.de/search?q=Kennst+Du+eigentlich+den+neuen+Blogger-System+Anbieter+qwer+com+&btnG=Suche&output=search&sclient=psy-ab&gbv=1

    Ganz schön fleissig die „ROBERTA“!
    So geht ARBEIT!!!!!!!!!!!!!

    ROFL
    ziggy

  50. 50
    Lumos sagt:

    @ Celina 44
    Zitat: „…upps ich glaub Sorbas war Buddha oder Buddha gar Sorbas…….hahahaha“……

    Lustig 😀 , habe sehr geschmunzelt!

    Ja, eigentlich sind wir alle schon „Buddha“, d.h. wir haben die Buddhanatur, die Vollendung schon in uns, nur verdeckt durch verschiedene „Schleier der Unwissenheit“ z.B. die gesellschaftliche Prägung. Die wegzuräumen wäre dann aus meiner Sicht unsere Aufgabe hier.

    Im JETZT leben könnte man auch als SO-SEIN ( buddhistisch Tathata genannt) bezeichnen. So-Sein als Lebensstil, als Gefühl. Dann braucht man sich keine Sorgen, keine Gedanken an die Zukunft zu machen oder der Vergangenheit nachzutrauern. Alles hat seinen Sinn im Leben. Nur achtsame Betrachtung des Vorhandenen und Vertrauen, dass für alles gesorgt- und das Leben ewig ist, bleibt dann noch übrig. Denn in allem, was vielleicht als schlimm empfunden wird, ist auch ein Segen verborgen.

    Im Einverstandensein mit dem So-Sein kann man nicht mehr wütend sein, oder klagen oder wünschen, dass irgend etwas anders sein sollte. Es ist reine Akzeptanz, schwer nachzuvollziehen für jemanden, der den Kampf gewählt hat und überall Ungerechtigkeiten sieht.
    Doch das wundervolle und erfüllte Lächeln der Weisen zeugt von diesem Vertrauen ins das göttliche Universum, seinem SO-SEIN und seiner Sinnhaftigkeit.

    Liebe Grüße von Lumos

  51. 51
    Sakis sagt:

    Ist der Vater von „Zorba, The Buddha“ nicht der Osho? bekannt geworden als Bhagwan Shree Rajneesh:

    „Ich habe den neuen Menschen Zorba, der Buddha, genannt.“

    „Zorba ist das Fundament und Buddha ist der Palast. Buddha ist die Krönung, aber das Fundament wird im Zorba gelegt. Ohne das Fundament wäre es einfach dumm, ein Buddha werden zu wollen.

    Buddha selbst konnte zum Buddha werden, denn er hatte das Leben eines Zorba gelebt.“

    http://www.osho.com/de/highlights-of-oshos-world/zorba-the-buddha/

  52. 52
    Celina sagt:

    Hahahah……der Mensch denkt und Gott lenkt. 😀

    Danke danke Sakis und Lumos

    Liebe Grüße

  53. 53
    Lumos sagt:

    @ Celina

    „Der Mensch dachte und Gott lachte“….. ;D 😀 😀

    Liebe Grüße von Lumos

  54. 54
    Celina sagt:

    😀 Lumos

    Den heutigen Text von EE Gabriel durch Shelley Young , find ich sehr schön und bringt meine Auffassung, von den vielen Erfahrungen, die wir oben diskutiert haben, sehr schön auf den Punkt.

    Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 23. Oktober 2013

    http://trinityesoterics.com/

    Übersetzung: Monika

    Ihr Lieben, hört uns bitte, wenn wir euch erzählen, dass ihr die Wahl habt. Ihr habt die Wahl, euch auf die vollständige Heilung auszurichten, oder ihr habt die Wahl, euch auf eure Geschichte von Verwundung zu konzentrieren. Ihr könnt eure authentische Macht annehmen, oder ihr könnt im Opfer-Bewusstsein bleiben. Ihr könnt lieben, oder ihr könnt beschließen, euch zu trennen. Ihr könnt euch ausbreiten oder ihr könnt euch verstecken. Ihr könnt eure wahre göttliche Natur annehmen, oder ihr könnt das herrliche Wesen bestreiten, das ihr wahrheitsgemäß seid. Ihr könnt euch dafür entscheiden, einen Weg der Bequemlichkeit zu leben, oder ihr könnt den Kampf fortsetzen. Lasst uns euch erzählen, dass es keine Extrapunkte oder Belohnungen gibt, die euch zuerkannt werden, weil ihr Dinge auf die harte Weise macht! Die Idee vom langen, harten Kampf um eine eventuelle Belohnung ist eine menschliche Konstruktion, keine spirituelle Wahrheit. SEID. Gebt euch selbst die Erlaubnis, euch mit eurer göttlichen Vollkommenheit zu verbinden und lebt aus dieser heraus. Lasst die Glaubenssysteme und Trugbilder los, die euch glauben lassen, dass ihr etwas anderes seid als diese Vollkommenheit. Der göttliche Funken besteht in jedem einzelnen von euch, und wird hell und herrlich leuchten, wenn ihr beschließt, euren Fokus darauf zu richten, und ihm zu erlauben, das Licht zu sein, das euren Weg führt. ~Erzengel Gabriel

    Liebe Grüße

  55. 55
    Sakis sagt:

    „Die Idee vom langen, harten Kampf um eine eventuelle Belohnung ist eine menschliche Konstruktion, keine spirituelle Wahrheit.“

    Diese kollektive Gedankenform vom harten Kampf des Lebens geht wohl auf Darwin zurück und der vorherrschenden Maxime/Postulat/Doktrin von „Survival of the fittest“, also jeder gegen jeden, so dass die Besten übrigbleiben.

    Man kann am Zustand der Welt sehen wohin das geführt hat und wer die Fittesten und Besten 🙂 🙂 🙂 sind, die die Welt beherrschen.

    Da gefällt mir Stuart Wilde entschieden besser, der es so ausgedrückt hat:

    „Leben war nie als Kampf gedacht – mehr wie ein Wandern
    durch ein sonniges Tal von einem Punkt zum nächsten.“

    Das ist der lange Titel eines kurzen Büchleins, mehr davon gibts hier:
    http://johannesklinkmueller.wordpress.com/2009/03/28/stuart-wilde-leben-war-nie-als-kampf-gedacht/

  56. 56
    Lumos sagt:

    Hallo, Sakis!

    Ja, Stuart Wilde, was habe ich ihn geliebt! Seinen Durchblick und seinen herrlichen Humor! Stuart Wilde, Ramtha , Osho. P`taah und noch viele andere mehr. Auch Sanaya Roman mit Orin sind drei ganz wundervolle Bücher, ( Sich dem Leben öffnen, Sich den höheren Energien öffnen und Zum höheren Selbst erwachen ) ich habe sie mir alle auf Cassetten gesprochen und höre jetzt noch manchmal Auszüge aus den Texten vor dem einschlafen. (Dir , Celina, haben sie ja auch viel gegeben, wie Du schriebst.)

    Bezüglich „Kampf“ stimme ich vollkommen mit Dir und dem Text überein. Kampf kann niemals Harmonie sein, alles in der Natur ist wie ein großartiges Orchester, da gibt es gar keine Disharmonie und keinen Kampf. Aber als Mensch hat man durch sein Bewusstsein eine Alternative im Denken. Das ist das Problem.

    Wenn man nämlich glaubt, dass man getrennt vom großen Ganzen ist und darum kämpfen muss, dazu zugehören oder sich zu behaupten, entsteht Elend und Leiden. Wenn man weiß, dass alles eins ist und Harmonie und Sinn in allem sieht, können nur Frieden, Freude und Geborgenheit in einem entstehen.

    Liebe Grüße von Lumos

  57. 57
    Celina sagt:

    …“Leben war nie als Kampf gedacht – mehr wie ein Wandern
    durch ein sonniges Tal von einem Punkt zum nächsten.”…

    Ich denke, man sollte es einmal von der Seite sehen…..als was der Mensch gedacht war und von der Seite,

    …..Wenn man nämlich glaubt, dass man getrennt vom großen Ganzen ist und darum kämpfen muss…….

    wo steht der Mensch jetzt?

    Ich glaube, hier auf Erden tummelt sich ein Sammelsurium von Menschen aller Entwicklungsstufen.

    Für mich stellt sich dann immer die Frage…..ist das Menschenkollektiv ein Opfer der Entscheidungsfreiheit….die ersten Menschen haben sich falsch entschieden und sind sozusagen in die schicksalsträchtige Zeitlinie eingestiegen und wir, Ihre Uuuuuurenkel-söhne-töchter, müssen da mit, da das ersten Menschenpaar sich fleißig vermehrte?

    Oder es ist hier wirklich eine Schule des Bewusstseins um die Trennung und Dichte zu erfahren?

    Ich weiß es nicht, aber falls es eine dunkle Zeitlinie gibt, so haben wir sie durchschritten und blinzeln mit Tränen in den Augen die Morgensonne an. 😀

    Liebe Grüße

    PS.: Lumos, ja die Bücher habe ich geliebt….. 🙂

  58. 58
    Lumos sagt:

    Zitat Celina: „………….Ich glaube, hier auf Erden tummelt sich ein Sammelsurium von Menschen aller Entwicklungsstufen“….. #

    Das denke ich auch, die Lehre von den Seelenaltern erscheint mir da sehr plausibel. Demnach gibt es „Babyseelen, Kindseelen, Teenagerseelen, reife und alte Seelen.“ ( Näheres dazu habe ich mal beschrieben in: http://www.gehvoran.com/2012/09/die-seelenalter/ )

    Von einem Zweijährigen kann man ja noch keine höhere Mathematik erwarten.

    Zitat aus dem oben genannten Link: „Die Seele verharrt so lange auf einer Stufe, bis sie alle Erfahrungen gemacht hat, die diese Stufe kennzeichnen, bis sie die entsprechenden Ängste erlebt und abgebaut hat. Dann schreitet sie in einer neuen Inkarnation in das nächsthöhere Seelenalter fort. Alle Seelenalter haben ihren eigenen Wert. Jede Seele erfüllt einfach die Notwendigkeiten ihrer Entwicklung und es gibt keine qualitativen Unterschiede. Das Wissen um die Seelenalter als Waffe der Verachtung gegen andere einzusetzen, zeigt nur Unreife an und verhindert die eigene Weiterentwicklung.“

    Das würde bedeuten, dass die Erde eine Art Schulungsplanet ist und immer nur Einzelne ( die vielleicht andere inspirieren können ) sich aus diesem Kreislauf befreien und das erscheint mir als sehr wahrscheinlich.

    Liebe Grüße von Lumos

  59. 59
    ziggy sagt:

    @ Lumos #58

    das stimmt wohl so.
    Selbst christliche Mystiker sprechen ja von Reinkarnation.
    z.B.: Fra Tiberianus –>

    „Unser Erdengastspiel ist ein Schulungs- und Reifungsprozeß – einer von vielen stufenweise höherführenden – und eine Lehrwerkstatt, in der wir unsere mitgebrachten Kräfte und Fähigkeiten weiterentfalten und unsere Vollkommenheit vergrößern sollen.“

    Und die Reinkarnationsforschung liefert starke Hinweise (Beweise?) dass es so ist.

    http://www.reinkarnation.de/html/reinkarnationsforschung_kinder2.html

    Schöne Zeit

  60. 60
    Celina sagt:

    Meiner Meinung nach sind die Energien hier auf Erden, im äußersten Spannungsbereich der Disharmonie, der Unordnung.

    Der Ursprung uns Menschen und unserer Erde, war bestimmt ein anderer, ein Ordentlicher 😉 .

    Durch die Unordnung wurde uns die Lehre der Reinkarnation und des Karma gegeben um uns den Ausgang zu ermöglichen.

    Für Seelen die sich komplett hier verfangen haben sind diese Lehren ein Segen, nicht in der Theorie…sondern nur in der Praxis.

    „Das würde bedeuten, dass die Erde eine Art Schulungsplanet ist …..“ JA, obwohl ich jede Art von Leben in einer Form als Schulung sehe. JA, obwohl inzwischen die Schulung hier in eine Art Survival ausgeartet ist.
    JA, doing by doing im Garten des Paradieses, Ursprung.

    Liebe Grüße

  61. 61
    Celina sagt:

    Upps upps,

    Learning by doing ~ 😳

    Liebe Grüße

  62. 62
    Lumos sagt:

    @ Celina

    Zitat:
    „..JA, obwohl inzwischen die Schulung hier in eine Art Survival ausgeartet ist“….

    Haha, das ist toll ausgedrückt! 😀

    Wir, die „großartigen Schöpfergötter“ haben uns in der Materie verfangen und viele unserer Inkarnationen sind eine eeeeenndlose Wiederholung. Aber eines Tages wird diese auch langweilig und dann kann die IN- Volution zum Ursprung, zur Quelle hin geschehen. Hinweise und Hilfen gibt es in heutiger Zeit mehr denn je, vor allem sind sie leichter zugänglich als in früheren Zeiten.

    Liebe Grüße von Lumos

  63. 63
    Celina sagt:

    Langweilig……danke liebe Lumos, für den Denkanstoß oder ein Grund wieder mal meinen Horizont zu erweitern……langweilig ~ Was ist der Anlass für jemanden, die Erleuchtung zu erlangen ?????? werde drüber meditieren.

    Liebe Grüße

  64. 64
    Lumos sagt:

    Zitat Celina: „………Was ist der Anlass für jemanden, die Erleuchtung zu erlangen ?????? werde drüber meditieren…..“

    Na, zu welchem Ergebnis bist Du gekommen, liebe Celina?

    Ich denke ja, dass jemand, der intensiv der Erleuchtung nachjagt, sie als ein Ziel ansieht, sie immer verfehlen wird. Denn in dieser Bestrebung steckt doch wieder der Verstand und das alte EGO und lässt nicht los.

    Erleuchtung geschieht in der Entspannung, in einem Zustand tiefster Ruhe. Deshalb erlangte Buddha auch die Erleuchtung, indem er alle Bemühungen darum aufgab. .

    Entspannung bedeutet, dass jeder Augenblick Dich voll und ganz ausfüllt, Du also keine Wünsche, kein Verlangen nach etwas anderem mehr als dem gegenwärtigen Augenblick hast. Dann ist die Energie ganz in Dir zentriert.

    Weil der Mensch an seiner Versplitterung leidet, sehnt er sich nach einer Art Ruhe. Er sehnt sich danach, seine eigentliche Wirklichkeit, die Essenz, mit der er auf die Welt kam und die er nach dem Tod wieder mit nimmt , zu erfahren. In der Erleuchtung verliert er seine Anhaftungen. sein Leiden – und das denke ich, ist für viele der Grund, nach Erleuchtung zu streben.

    Aber erst einmal muss man leben, das Leben in seiner Fülle akzeptieren , total und intensiv leben. Ich finde, Buddhas Werdegang ist da ein gutes Beispiel. Als ein Prinz hat er alle weltlichen Genüsse und Leiden voll ausgekostet, bis er darüber hinauswuchs und ihm die ewige Wiederholung langweilig wurde.
    Deshalb sehe ich ein Streben nach Erleuchtung ohne Akzeptanz des Lebens in all seiner Fülle auch mehr als eine Flucht an.

    Erleuchtung ist , wie ich mal gelesen habe, mit einem Sufi Tänzer zu vergleichen. Er tanzt und dreht sich und hört damit nicht auf. Und plötzlich kommt der Moment, in dem nur noch der Tanz da ist und der Tänzer verschwindet. Diese Erklärung finde ich sehr schön.

    Liebe Grüße von Lumos

  65. 65
    Celina sagt:

    Liebe Lumos…..der erleuchtete Mensch auf Erden. Diese Vision lebt in meinen Inneren und lässt mich „erleuchten“.

    Ich glaube nicht das der Weg zur Erleuchtung vom Ego eingeschlagen wird.
    Das Ego ist eine Grenze, die bei der Erleuchtung überschritten wird.
    Dem Ego wird das wahrscheinlich nicht gefallen.
    Ich denke der Weg wird von der Seele eingeschlagen und die Seele wird wiederum von Licht gezogen.

    War das Alles, gibt es da noch was…….die Reize der Getrenntheit, des Unwissens….sind keine Reize mehr.
    Das System „Welt“ befriedigt nicht mehr……die Seele sehnt sich nach mehr, nach Ganzheit…..der Mensch hat sich hier ausgelebt, ja verspürt Langeweile, keine Lust mehr auf „Spiele“, keine Lust mehr auf Schmerzen.

    Wahre Liebe, Bewusstsein, Verbundenheit mit dem Universum, Licht…..will gelebt werden.

    ……..in den nur noch der Tanz da ist…… ich würde sagen, der Tänzer ist in die Stille eingetreten. 🙂

    Liebe Grüße

  66. 66
    Celina sagt:

    Eckhart Tolle, beschreibt es wunderschön.

    http://www.youtube.com/watch?v=cdK-aRXYULE

    Liebe Grüße

  67. 67
    Lumos sagt:

    Liebe Celina!

    Herzlichen Dank für das wundervolle kleine Video von Eckhart Tolle, ich habe es gleich an meine Freunde weitergeschickt.

    Mit dem , was Du über Erleuchtung schreibst, stimme ich weitestgehend überein und Dein Satz:

    Zitat: „….Ich glaube nicht das der Weg zur Erleuchtung vom Ego eingeschlagen wird“ …..

    besteht m.E. eher auf einem Missverständnis.

    Ich meinte eigentlich das sich krampfhafte Fixieren darauf, die Erleuchtung zu erlangen, wie ich es oft in der buddhistischen Gesellschaft damals in Berlin beobachten konnte. Dabei blieb vieles ausgeblendet und wurde übersprungen, nämlich Liebe, Freude, Dankbarkeit im jetzigen Dasein zu leben und der WEG zur inneren Reife hatte etwas Krampfhaftes an sich. Regeln ( jedenfalls wurden sie als solche verstanden) wurden aufs peinlichste befolgt, was ja eine eigene innere Entwicklung ausblendet.

    Im Grunde ist das aber ganz individuell verschieden, je nachdem in welchem Seelenalter sich ein Mensch befindet. Als „Alte Seele“ wird da sicher nicht mehr viel Vorbereitung nötig sein.

    Liebe Grüße von Lumos

  68. 68
    Celina sagt:

    Liebe Lumos!

    Wieder eine Erfahrung mehr, die du da in der buddhistischen Gesellschaft in Berlin gemacht hast und die Teilnehmer machen wiederum ihre Erfahrungen.

    Naja du weißt ja was ich von sog. Erfahrungen halten.

    Für mich sind das Entscheidungen, jeder Schritt ist eine Entscheidung. Es gibt gute und schlechte Entscheidungen, über die guten freu ich mich, die schlechten muss ich wohl ausbaden.

    So ist das Leben hier….. 😉

    …..Im Grunde ist das aber ganz individuell verschieden, je nachdem in welchem Seelenalter sich ein Mensch befindet. Als “Alte Seele” wird da sicher nicht mehr viel Vorbereitung nötig sein……..

    Dieser Satz liegt mir auch schwer im Magen…….
    Ich glaube eine „frisch geschlüpfte Seele“ darf hier gar nicht her.

    Liebe Lumos, in der Energie in der wir uns hier befinden auf Erden zur Zeit, ist der absolute Härtetest.

    Es wäre unverantwortlich eine junge Seele hierher zu lassen.

    Jede Seele hat sehr gute Gründe und ein hervorragendes „Gesundheitsbild“, vorweisen müssen um hier inkarnieren zu dürfen.

    Jede Seele war sich der Gefahr bewusst, sich hier zu verlieren.
    Viele Leben – viele Möglichkeiten sich zu verlieren.
    Desto länger man nicht erwacht, desto schwieriger wird es sich zu erinnern.

    Aber Liebe im Herzen hilft immer, bedingungslose Liebe ist der Ausweg für Alle.

    Wer weiß, liebe Lumos, vielleicht haben die Teilnehmer, der buddhistischen Gesellschaft in Berlin, die Liebe in ihren Herzen trotz ihrer Verlorenheit oder es ist ihnen ihre Verlorenheit bewusst geworden und nun beginnen sie zu kämpfen. Der Kampf um die Freiheit, am Anfang ein bisschen ungeschickt aber die Liebe im Herzen hält immer ihr Ziel, hält immer ihren Seelenfaden.

    Liebe Grüße

  69. 69
    Lumos sagt:

    Liebe Celina !

    Ich ging von der Lehre der Seelenalter aus, die ich in Nr. 58 als Link geschickt habe. Babyseelen, Kindseelen sollen demnach in dieser Zeitepoche wirklich nicht mehr inkarnieren, aber noch reichlich Teenagerseelen, die sich hier tummeln, wie man sehen kann! Haha !
    Danach kommt dann die reife Seele, die alles -und vor allem sich selbst- hinterfragt und dann erst die „alte Seele“.
    Wenn ich mich so umgucke, leuchtet mir diese Lehre ein. Vielleicht könntest Du es Dir mal durchlesen? Es würde mich interessieren, wie Du das empfindest.

    Zitat: „Liebe Lumos, in der Energie in der wir uns hier befinden auf Erden zur Zeit, ist der absolute Härtetest.“….

    Das kann ich nicht bestätigen, aber das wird wohl individuell verschieden empfunden.
    Ich glaube, es gab auf der Erde schon oft „Härtetests“, in verschiedenen Epochen und „dunkle“ Zeitalter, – im Grunde meine ich eher, dass jetzt der Einzelne einen größeren Durchblick bekommen ,- und sich verändern oder erwachen kann, wenn er es wünscht .

    Zitat:…“Viele Leben – viele Möglichkeiten sich zu verlieren.
    Desto länger man nicht erwacht, desto schwieriger wird es sich zu erinnern.“…

    Ja, da hast Du recht, wir haben uns auf dieser Ebene verfangen, unser Dasein als Schöpfergott vergessen, wiederholen immer-und immer wieder unsere Ohnmacht…. So sehe ich das eigentlich auch . Falls Dich die Schöpfungsgeschichte , wie ich sie mal superkurz angedeutet habe, interessiert, kann ich Dir das „Weiße Buch“ von Ramtha s e h r empfehlen! Es ist auch eine Art „Lebensbuch“.

    Liebe Grüße von Lumos

  70. 70
    Celina sagt:

    Liebe Lumos, da ich jetzt weg muss, möchte ich dir noch ein kurzes Feedback geben.

    Ich hab ganz kurz in deinen Artikel reingelesen und fand die Beschreibung der Babyseele ganz wunderbar.
    Bis auf die Bezeichnung Babyseele (da werde ich mir noch ein paar Gedanken drüber machen, ich finde die Bezeichnung ist eher schwierig.). Naja und dann kamen die 10 Jahre … 🙄
    Rest les ich mir später…..danke für deinen Verweis zu dem Link, hab ihn vor ein paar Tagen nicht angeklickt.

    Und noch was, da ich sehr schnell schreibe und antworte und mir im nachhinein bewusst wird , wenn du antwortest, das ich mich oft nicht ganz richtig ausdrücke. Ich werde mich mehr bemühen und besser aufpassen.

    ……Liebe Lumos, in der Energie in der wir uns hier befinden auf Erden zur Zeit, ist der absolute Härtetest.”….

    Mit „´zur Zeit“ meinte ich, solange diese Dichte und Dunkelheit hier vorhanden ist.
    Falls das Universum auf so einen Ort, nicht verzichten kann, dann würde ich sagen ist mit „zur Zeit“, immer gemeint – immer an diesem Ort.
    Falls das Universum die erlösten-paradiesischen Zustände vorsieht, dann ist „zur Zeit“, nur für die unerlöste Zeit, gemeint.

    Puhh, ich hoffe das war jetzt nicht ein allzu großes Durcheinander.

    Liebe Grüße

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