Die Angst vor dem Neuen

02 Apr 2014 Von Kommentare: 28 Bewusstsein, Spiritualität

Wegweiser in viele Richtungen

Im menschlichen Wesen gibt es einen Aspekt, den man sehr häufig beobachten kann, das ist die ANGST VOR DEM NEUEN, ob es sich nun um persönliche, politische oder gesellschaftliche Veränderungen handelt. Das Leben könnte ein wundervolles Abenteuer sein, voller Freude, Kreativität und Überraschungen, doch die Angst, das Gewohnte loszulassen, andere, neue Erfahrungen zu machen, lähmt viele Menschen. Sie grausen sich vor endgültigen Entscheidungen, vor dem „Sprung ins tiefe Wasser“ und lassen so das ihnen Vertraute nicht los. Diese Haltung kann sich in ganz verschiedenen Situationen zeigen, bei Arbeitsstellen, in Partnerschaften, Wohnungen, Interessengebieten und vielem mehr.

Abenteuerliche Reise oder Gewohnheit

Wir befinden uns alle auf einer Reise, einer interessanten, abenteuerlichen Reise, aber wenn jemand vor dem Neuen Angst hat, beschränkt er sich auf Gewohnheiten, benötigt Sicherheit und lässt immer die gleichen Programme in seinem Leben ablaufen. Doch wer das tut, hat das Leben verfehlt! Leben bedeutet immer Unsicherheit. Ein solcher Mensch igelt sich in seinem kleinen Kokon ein und wird auch nicht fähig sein, eines Tages dem Tod, dem großen Unbekannten, gelassen entgegen zu treten, denn alle Angst basiert auf der großen Ur-Angst, dem Tod, dem endgültigen Loslassen. Aber wenn wir wirklich leben wollen, müssen wir bereit sein zu sterben. Tod und Leben sind keine Gegensätze, im Tod stirbt nur das Ego. Überall, wo Menschen in der Liebe und im Hier und Jetzt leben und Fülle und Veränderung im Leben zulassen, wird auch ihre Angst vor dem Tod schwächer werden oder ganz verschwinden.

Angst vor dem Neuen entsteht durch die Vorwegnahme des Unbekannten durch den Verstand. Der rationale Verstand will immer eine Übereinkunft treffen. Zuerst möchte er wissen,was geschehen wird, dann ist er vielleicht bereit, loszulassen. Aber so funktioniert das Leben nicht!

Wenn man sich einmal für etwas Neues entschieden hat, oder wenn die Lebensumstände sich abrupt ändern, kann niemand wissen, was dann folgt. Loslassen, Entspannung, Leben in der Gegenwart und Ur-Vertrauen sind hier gefragt. Ja, es ist leichter gesagt als getan, aber im gegensätzlichen Fall wird man nur in Selbstmitleid, in Schuldgefühlen versinken oder sich in einem „Kampf gegen Windmühlen“ aufreiben.

Entscheidungen treffen

Um das Leben lebenswert zu machen, müssen wir ständig Entscheidungen treffen. Falls wir das nur mit dem Verstand tun, kann er uns oft in die Irre führen, doch wenn unsere Entscheidungen die tiefsten, inneren Gefühle widerspiegeln, brauchen wir nur noch danach zu handeln und dann loszulassen. Es wird immer richtig sein. Eigentlich wissen wir intuitiv genau, was zu tun ist. Unser Zögern, die Kraft, die uns zurückhält und bremst ist das eigentliche Problem, unsere Angst vor dem Neuen. Was könnte alles geschehen? War meine Entscheidung wirklich richtig? Wie wird meine Zukunft aussehen? Werde ich es schaffen? Wie werden meine Lebensumstände in Zukunft sein? Werde ich mehr verlieren als gewinnen? Kann ich wirklich vertrauen? …und ein Kreislauf der Unsicherheit und Panik beginnt.

Doch wie viele ausweglos erscheinende Situationen haben wir schon bewältigt, so schlimm sie auch im ersten Moment erschienen, wie viele neue Erkenntnisse haben wir daraus gewonnen und sind letztendlich seelisch daran gewachsen? Aus unserem ersten Schritt erwuchs uns neue Kraft. Sich daran zu erinnern, wird uns helfen. Wenn wir nicht wollen, dass unser Körper alt wird, müssen wir unseren Geist jung erhalten, neue Interessen, neue Erfahrungen, neues Leben suchen, ganz egal, wie alt wir sind, denn auch unser Geist braucht jeden Tag Nahrung, sonst verkümmert er. Wie heißt es so schön: „Die wahre Sicherheit besteht darin, keine zu brauchen.“Und es gibt ein schönes Sprichwort: “ Wer sich nicht viel bewegt aus Angst, sich die Beine zu brechen, wird schließlich lahm.“

Junge blonde FrauRaus aus dem Teufelskreis

Wenn wir uns fragen, ob die Risiken, die wir mit einer Entscheidung für das Unbekannte eingehen, wirklich so groß sind, oder ob es nur unsere übertriebene Angst vor dem Neuen ist, die uns die Situation so sehen lässt, werden wir uns unserer Blockaden bewusst und vielleicht den Mut entwickeln, neue Erfahrungen zu machen. Natürlich können wir stolpern, uns Enttäuschungen einhandeln, etwas einbüßen, aber wir werden auch viel Freude, Wachstum und Glück erleben. Wenn wir aus Angst auf neue Erfahrungen verzichten, wird sich unsere Lust auf Neues immer mehr vermindern, es entsteht ein Teufelskreis an seelischer Erstarrung und toten Gewohnheiten. Doch LEBEN kann man das nicht nennen.

Mehr riskieren und so oft wie möglich das tun, wozu uns unsere Neugier treibt, neue Orte sehen, neue Menschen treffen, neue Gefühle fühlen und uns daran gewöhnen, auf Programme, Garantien und Sicherheiten zu verzichten lässt uns wieder lebendig werden. Wir müssen gar nicht all unsere gegenwärtigen Interessen aufgeben, sondern nur die, welche uns nichts bringen oder sogar behindern. Aber gleichzeitig sollten wir neue, bereichernde Dinge in unserem Leben erschaffen. Einfach mal ausbrechen aus dem alltäglichen Trott, etwas tun, was wir noch nie getan haben, fremde Kulturen erkunden, auf fremde Menschen zugehen, ihnen zu vertrauen, den Wohnort wechseln, neue Interessen und Hobbys entwickeln, kreativ sein.

Sich zu entwickeln ist eine wundervolle, elektrisierende Erfahrung, unser Selbstvertrauen wächst mit jeder neuen Erfahrung und ein erfüllteres Leben erwartet uns an jedem neuen Tag. Das Leben bietet uns ungeheuer viele Möglichkeiten des Glücks, aber nur dann, wenn wir die Furcht vor dem Unbekannten loslassen und uns auf die Fülle der neuen Erfahrungen einlassen. Das Leben als Abenteuer, eine interessante Reise zu neuen Ufern- welche Verheißung für einen wachen Geist und ein offenes Herz.

Liebe Grüße von Lumina

Bilder: Gehvoran.com (Beitragsbild), Fotolia.de (Bild Unten „Junge Frau“)

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28 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Silvia sagt:

    Liebe Lumina
    Ein wundervoller, kraftvoller und inspirierender Artikel! Danke dafür! Für mich bist du ein Engel 🙂

  2. 2
    Lumina sagt:

    Liebe Silvia ! Oh – dankeschön!
    Ich hatte erst Hemmungen, dieses Thema zu nehmen, weil Deine wunderschöne Parabel „Tor der Angst“ ja im Grunde das Gleiche aussagt. Aber ich denke, die Angst vor dem Neuen, dem Unbekannten, beschäftigt sicher viele Menschen und es ist immer gut, sich das von allen Seiten her bewusst zu machen.
    Liebe Grüße von Lumina

  3. 3
    Silvia sagt:

    Liebe Lumina
    Über Angst kann man eine Menge schreiben, wie über die Liebe auch. In der Tat ist ja Angst und auch Liebe das Gleiche, nur eben unterschiedlich ausgeprägt. Angst ist die Abwesenheit von Liebe. Liebe die Abwesenheit von Angst. Ein bisschen Angst zu haben ist aber auch gar nicht so schlecht. Aber sie darf nicht lähmend wirken. Und dies scheint derzeit bei vielen von uns zum scheinbar unüberwindbaren Hindernis geworden zu sein. Aber Hindernisse sind zum überwinden da! Einmal überwunden ist man befreit und mutiger für das nächste Hindernis. Liebe Grüsse Silvia 🙂

  4. 4
    Gabi sagt:

    Die Angst wird immer vorhanden sein, solange man sich nicht seiner selbst bewusst ist, egal ob bei neuem oder altem, denn solange geglaubt wird ein Mensch zu sein, hat es immer den Anschein, es gäbe Hindernisse, mal größere mal kleinere.
    Der wichtigste Schritt, liegt darin, bewusst zu werden, wer eigentlich Angst hat.
    Denn wen kann etwas passieren, außer der fälschlich geglaubten Persönlichkeit, wird dies durchschaut, gibt es nur noch Vertrauen/Gelassenheit/Friede/Freude/Liebe, es ist als ob man selbst still durch die Augen des Körpers einen Film(Leben) ansieht indem nicht gewusst wird, was als nächstes geschieht.
    In jedem Augenblick, kann nur ich selbst entscheiden, auf was ich meine Aufmerksamkeit richte, gehe ich nach außen und halte dies für wahr, wird Angst/Leid real, bleibe ich still und beobachte, kann erkannt werden, es gibt nichts zu fürchten, denn die Gedanken mit den Geschichtchen dazu, sind einfach Geschichtchen.
    ES GIBT NUR EIN BEWUSSTSEIN UND DAS IST ALLES ♥ALLES DAS EINE ♥

  5. 5
    Frosch sagt:

    @ Gabi: Das hast du sehr schön geschrieben und auch erklärt. Doch wie verhält es sich damit, wenn man wirklich in den Sturm des Lebens gerät, wenn im Aussen alles zusammenzubrechen droht? Kann man dann immer noch sagen, dass es sich lediglich um Geschichten des Minds handelt? Ist dies nicht etwas eine Wohlfühlenstellung? Ich meine, wir hier sind ja alle ziemlich verwöhnt, was unsere Lebensdramen betreffen. Da gibt es aber Menschen, die richtige Schicksale zu verkraften haben. Klar, man könnte auch da wieder sagen, sie haben sich dies „früher“ ausgesucht. Aber wir leben nun mal faktisch auf diesem Planeten mit allen diesen Dingen.
    @ all -> wie geht ihr damit um?

  6. 6
    Gabi sagt:

    Lieber Frosch,
    nur zu gut kenne ich Leid, Schicksal….
    doch wenn erkannt wird, man ist nicht eine Person/Mensch, gibt es dieses nicht, mir ist nie etwas passiert, wie auch.
    Und deshalb, braucht es keine Hindernise zu überquerren oder irgendwelche Traumas zu verarbeiten oder zu verzeihen….. ist vielleicht auch ein Weg, aber der kürzeste ist die Gedanken/Geschichtchen als nicht seine zu erkennen nur beobachten und immer und immer wieder, alles andere kommt von ganz allein.
    Nur ich kann entscheiden an was ich hänge/glaube

  7. 7
    Gabi sagt:

    Mein Weg begann erst, als ich ALLES verlor, was den Schein hatte wichtig zu sein,
    EIN SEGEN ♥DANKE♥

  8. 8
    Frosch sagt:

    @ Gabi
    Danke, das hilft weiter. Deine Worte machen Sinn. Und man muss sie immer wieder von Neuem lesen. Zu schnell fällt man wieder ins alte Fahrwasser.

  9. 9
    Gabi sagt:

    ♥so gern geschehen♥ erinnere dich wieder und immer wieder, es wird mit der Zeit immer leichter, denn du bist es ja und brauchst nicht erst werden.
    Alles Liebe für ALLE♥

  10. 10
    Jana sagt:

    Liebe Gabi ! So ist es. Lieben Was ist ohne Geschichte und schon sind wir im Himmelreich. Namaste Jana

  11. 11
    muktananda13 sagt:

    Manchmal muss man alles verlieren, um das Alles zu gewinnen.

    Haben bedeutet bereits Verlust, Sein ist ewig Gewinn.

  12. 12
    muktananda13 sagt:

    Angst vor dem Neunen: oft ist es so, dass was man nicht aus Freiwilligkeit nicht macht, macht man aus Not.

    Das Neue ist oft das Notwendige , doch das noch nicht Gewollte.

  13. 13
    muktananda13 sagt:

    Rattenschwanz oder Teufelskreis:

    dies ist der Verstandessieb , wo die Möglichkeit des Herzens immer ignoriert wird.

  14. 14
    Frosch sagt:

    @ Muki
    Du willst sagen: wenn man zu lange zögert, wird man hineingestossen, ob man will oder nicht?

  15. 15
    muktananda13 sagt:

    Ihr seid nun die Einzigen, welche die Sprache meines Herzens bekommt.

  16. 16
    muktananda13 sagt:

    Ungefähr so, lieber Fröschlein.

    Die bedeutendste Variante wird oft übersehen, wenn man NUR mit dem Verstand entschieden wird.

    DOCH DAS HERZ HAT VOR DEM VERSTAND MEIST GEWÄHLT VOR DER GEBURT IN ENTSCHEIDENDEN PHASEN DES LEBENS.

    Es ist nämlich so:

    eigentlich sind die Karten schon VOR der Geburt gewählt und verteilt worden, doch das Spiel wählst DU JETZT!

  17. 17
    Frosch sagt:

    Ja, das ist mir bekannt. Dumm nur, dass man sich nicht daran erinnert! Aber vielleicht muss man sich gar nicht daran erinnern WAS man für Karten gezogen hat, sondern DAS man Karten gezogen hat und das uns Präsentierte eben unsere Wahl ist.

  18. 18
    muktananda13 sagt:

    Vor der ersten Inkarnation wüsste jede Seele ,worauf sie sich einlässt und dass auch der Zeitpunkt kommt, wo Zeit und Raum abgeschüttet wird und sie karma- frei wird (WEIL SIE SO IST) – also den Inkarnationszyklus beendet .

  19. 19
    Gabi sagt:

    Ja Liebe ♥Jana♥
    was könnten wir ohne Geschichte sonst, außer ALLES lieben

  20. 20
    muktananda13 sagt:

    Nein, es ist nicht dumm, sondern vorteilhaft – so nutzt man die schöpferische Seite des Seele besser aus , verhält man sich unbeobachtet, unbewusst und ungeniert , obwohl Selbst-vergesslich, so erlebt man perfekt die Rolle als Schauspieler auf der Bühne der illusorischen Lebens – man nimmt sich nur als Schauspieler wahr- ignoriert man sich als Regisseur und Zuschauer

    Der perfekte Schauspieler erlebt die Rolle als wäre sie wahr .
    Sobald er sie als einfache Rolle ansieht, muss er sie wiederholen.

    .

  21. 21
    Celina sagt:

    Vielen Dank für die Fragen und Antworten, die mir gleichwertig sind.

    Liebe Grüße

  22. 22
    Jana sagt:

    Diese Verstandsakrobatik bzw. Storys wie zB. Karma, Wiedergeburt, Wahl usw. Irgendwann wirds anstrengend und sie fallen weg. Übrig bleibt das Sein. Holz hacken und Wasser tragen oder eine Rose die Duftet. Namaste Jana

  23. 23
    Lumina sagt:

    @ Jana
    Da stimme ich Dir zu . All diese esoterischen Gedankenspiele und Ideale, sie machen alles nur kompliziert. Sobald man jemand anders sein möchte, einem Ideal nacheifert, erzeugt man eine Spaltung in sich und fällt aus der Einheit heraus. Einfach man selbst sein, so wie man ist und sich ganz und gar annehmen, ohne Ziel, ohne Ideal. Wie schön! Aber leicht ist es nicht, denn man kann sich Einfachheit nicht aufzwingen und man braucht Mut dazu, weil man nie in die sogenannte Gesellschaft passen wird, man wird immer ein Außenseiter sein. Aber der Lohn wird die Harmonie mit sich selber sein.
    Sich immer wieder in die Gegenwart, ins momentane Erleben zurück zu bringen, vorurteilsfrei zu beobachten, ist in meinen Augen eine große Hilfe.
    Liebe Grüße von Lumina

  24. 24
    Gabi sagt:

    „“All diese esoterischen Gedankenspiele und Ideale, sie machen alles nur kompliziert. Sobald man jemand anders sein möchte, einem Ideal nacheifert, erzeugt man eine Spaltung in sich und fällt aus der Einheit heraus. Einfach man selbst sein, so wie man ist und sich ganz und gar annehmen““
    Sobald die ersten Schritte ins Herz gegangen sind, kann alles gelesene und gehörte wegfallen, denn es ist alles im Herz, doch bis dahin sind sie Wegweiser um überhaupt zu hören, dass das Herz/Liebe eine andere ist als geglaubt.
    Einfach man selbst sein, ja das ist der Weg, das ist es, doch wer weiß, wer er selbst ist,
    glaubend ein Mensch getrennt von allem wird immer beschützen, verteidigen, neidig sein, mehr haben wollen, glücklich sein wollen, geliebt werden wollen, nur bestimmtes lieben………und dies ist auch ganz normal, aber eben nur wenn nicht gewusst wird was ist.
    Wenn nur ein wenig durchscheint, nur ansatzweise klar wird, das ALLES das EINE ist, was gibts dann außer dem EINEN man selbst ist es alles andere ist es, was braucht man dann, ist es dann wichtig zur „Gesellschaft“ zu gehören, oder was andere denken.
    Beurteilen, Verurteilen, Vergleichen, Ablehnung, Annehmen, Gut und Schlecht……nur Gedanken nur Geschichten, solange nicht gewusst wird das Alles das Eine ist, ungetrennt.
    Wer oder was ist das scheinbar von dir getrennte gegenüber, das dich beschimpft, klein hält, verurteilt, Kriege führt……wenn es nur das EINE gibt??
    Und sich dessen bewusst werden, nach und nach immer wieder, ist der Weg, sich selbst als ALLES zu erkennen/erinnern.
    Und deshalb sind wahre Worte des Herzens, des bewussten Bewusstseins, absolut notwendig, um überhaupt zu wissen, ICH BIN, aber nicht das, was bisher geglaubt wurde.

  25. 25
    Gabi sagt:

    sag einen Schmetterling der sich für eine Rauppe hält, er soll er selbst sein, er wird bestimmt weiterhin von Blatt zu Blatt kriechen, anstatt seine Flügel zu strecken und von Blume zu Blume fliegen.
    Man kann nicht für ihn fliegen, oder ihm das fliegen geben, doch ihn darauf aufmerksam machen, was er in Wirklichkeit ist und alles andere liegt an ihm. FLIEGEN oder KRIECHEN

  26. 26
    Jana sagt:

    Liebe Gabi! „ES“ spricht mir aus dem Herzen. Danke Namaste Jana

  27. 27
    Gabi sagt:

    ♥Namaste♥

  28. 28
    Babaea sagt:

    Liebe Gabi !
    Danke für diese Zeilen, welchen jeden Menschen mal auf diese oder jene Weise berühren. Selber musste ich durch einen Berufsstillstand zum Glück, diese Ängste betrachten, loslassen für etwas, was ich erst durch die Aufarbeitung ent-deckt habe. Daraus ging ich mit vielen neuen erprobten Kraftkerzen ins neue Tun. Ich lernte die Lebensblume wieder zusammenzubauen und zu malen. Hier gebe ich jetzt Seminare, welche mich bestärken drann zu bleiben. Es ist der Kosmische Goldenen Baum zu mir gekommen und auch hier gestalte ich neun besondere Meditationskerzen.
    Ich kann jeden Menschen bestärken, das alte Zeug der Ängste loszulassen und siehe“www.babaea“ was daraus geworden ist.
    Ich musste in der Tiefe graben und lernte dadurch Klavier-Musik für die Seele zu spielen. Mit diesem Text möchte ich alle bestärken und wünsche noch eine neue Kreative Zeit. Werdet wie Kinder der Schöpfung , im Lebens-Fluß spielen
    Babaea

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