Aus den Augen der Tiere

17 Jun 2014 Von Kommentare: 2 Medien, Spirituelle Literatur

Tierkommunikatorin Sarah Rogalski

Tiere haben wie wir, eine Seele. Eine Seele, die Erfahrungen sammeln und wachsen möchte. Genau wie wir Menschen nicht grundlos begegnen und die Beziehung zu ihnen immer eine wichtige Rolle für uns spielt, verhält es sich auch mit unseren Haustieren – kein Tier findet ohne Grund seinen Weg zu uns! In dem Buch „Aus den Augen der Tiere – Tiere als Wegweiser unseres Lebens“ beleuchtet die hauptberufliche Tierkommunikatorin Sarah Rogalski die spirituellen Lebensgesetze, berichtet von prägenden Erfahrungen und bewegenden Geschichten, die aufzeigen sollen, dass alles im Leben einen Sinn hat, auch wenn man diesen nicht immer sofort erkennen kann.

Sie gibt den Tieren eine Stimme und vermittelt die Botschaften und Ansichten der Tiere zu den großen Themen des Lebens: Das Loslassen, die Bedeutung von Krankheiten, den Sinn des Lebens und noch einige mehr. Das Buch enthält auch einen Praxisteil, der Impulse geben soll wieder mehr auf die innere Stimme zu hören und sich an die Fähigkeit zu erinnern auch mit den Tieren kommunizieren zu können. Telepathisch, über die universelle Sprache, die wir alle beherrschen, aber zumeist seit frühester Kindheit aufgehört haben sie zu gebrauchen.

Auszug aus dem Kapitel „Tierkommunikation – eine universelle Sprache auf der Seelenebene“:

Wir sind alle miteinander verknüpft und verbunden. Der Raum um uns herum, der für uns nicht greifbar ist und scheinbar nur zum Atmen dient, ist wie ein durchsichtiges Netz, welches alles und jeden miteinander verbindet. Selbst die Wissenschaft macht in dem Bereich Fortschritte, erklärt immer mehr solcher „Phänomene“ und beginnt diese zu belegen. Ich bin mir sicher, dass die Wissenschaft noch mehr Erkenntnisse hervorbringen wird, denn:

„Was eben noch belächelt wird, ist morgen gängige Lehrmeinung!“

Überlege nur einmal zurück, wie viele Dinge zu seiner Zeit unmöglich schienen und heute ganz normal für uns geworden sind. Wir fliegen mit Maschinen durch die Lüfte, wir halten einen schnurlosen Gegenstand ans Ohr, um uns mit einem anderen Menschen zu unterhalten, der sich kilometerweit entfernt aufhält. Wir benutzen Computer, das Internet, Strom und all diese Dinge, die jetzt ganz selbstverständlich zu unserem Alltag gehören – eigentlich unglaublich, oder? Doch wir nutzen sie. Tagein, tagaus ohne Zweifel, dass sie funktionieren, denn wir haben ja den täglichen Beweis und profitieren von den Annehmlichkeiten.

Auszug aus dem Kapitel „Loslassen“

„Loslassen ist existenziell. So wichtig, wie wertvoll. Warum fällt es den Menschen immer so schwer? Es ist doch spannend immer Neues zu erblicken und zu erfahren. Es schränkt uns nicht ein. Ihr habt die Möglichkeit euer Leben von einer Sekunde auf die Nächste zu verändern, aber viele tun es nicht. Warum? Warum verlieren sie sich in einer Endlosschleife von Arbeit, Sorge um die Vergangenheit und Zukunft und genießen nicht den Augenblick? Sind nicht hier? Loslassen ist für viele so negativ behaftet – warum erblickt ihr es nicht einmal auch als Chance? Als Chance alles zu verändern / anders zu betrachten? Es tut oft weh und ist mit Schmerzen verbunden, aber tuen nicht alle Geburtswege weh? Fängt nicht jedes neue Leben, jede neue wahrhafte Chance aus einem Schmerz oder anderem großen, treibenden Gefühl an?“ (Worte vom Pferd Prinz)

2 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Frosch Frosch sagt:

    Na endlich mal wer, der mit mir sprechen kann 🙂 🙂
    Der Auszug aus dem Kapitel ‚Loslassen‘ spricht mich spontan an.
    Liebe Grüsse Frosch

  2. 2
    Green Tara sagt:

    Schön das du mit Tieren sprechen kannst.
    Mein Katzer versucht mit mir zu sprechen durch Gesten.
    Ich sag ihm frühmorgens deine Leckerlis sind leider alle, ich muß dir wieder welche kaufen.
    Wenn ich mich dann verabschiede, dannr läuft zum Tellerchen und hebt ihn mit sein Mäulchen hoch, d.h. bring mir die Leckerlis mit und schaut mich mit großen Augen an, d.h. vergiß es bitte nicht.
    Oder er läuft zum Sahneschüsselchen, nimmt es ins Mäulchen und läuft damit zur Tür, d.h. bring mir doch bitte Sahne mit,
    macht große Augen dabei, bitttteeeee. Die bekommt er nicht immer weil sie zu fett für ihn ist.
    Doch wenn er auf diese Weise bettelt, dann bring ich ihm die Sahne mit.
    Ich kann ihm Fragen stellen, wie: Möchtest du was essen?
    Er schüttelt dann den Kopf oder er nickt, je nachdem. Er versteht jedes Wort.
    Wenn er heimkommt, schreit er „Huunnggerrrrr“, es hört sich wirklich so an.
    Beim Tierarzt hat er beim Fiebermessen „auuuuaaaaaaaa“ geschrien, sogar der Tierarzt war überrascht und meinte
    das hörte sich ja wie „aua“ an.
    Da er mich versteht muß mein Kater denken, das sein Frauchen dumm ist, deshalb spricht er mit mir mit Gesten.Tja
    Tja, ich müßte lernen mit ihm zu sprechen.
    Wie intelligent Tiere doch sind, denn mich versteht er gut, doch ich verstehe ihn nicht, außer wenn er es mit mit Gesten
    zeigt.
    Ich sollte mal Tierkommunikation lernen, mein Kater würde sich sehr darüber freuen.
    Liebe Grüße
    Green Tara

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