Ohne Authentizität kein Erfolg im Job

25 Sep 2014 Von Kommentare: 14 Entwicklung des Menschen, Zeitenwandel

Atelier

Es ist unabdingbar seine Gedanken und vor allem seine Motivationen geklärt zu haben. Denn alles, was wir tun, was NICHT mit dem übereinstimmt, was wir aus der Tiefe unseres Herzens leben wollen, funktioniert NICHT mehr! Oder es bricht, kracht, platzt oder bohrt sich in unsere Emotionen. Und wird schlimmstenfalls als Krankheit diagnostiziert. Die Ursache der Misserfolge ist, dass wir nicht das leben, was wir tatsächlich leben wollen. Unsere Erschaffungskraft kollidiert dann mit den Ängsten, die uns dazu bringen, Dinge zu tun, die nicht unseren Vorstellungen, Idealen oder Lebenszielen entsprechen. Zum Beispiel Geld: Viele arbeiten in Heilberufen oder versuchen sich mit anderen Jobs über Wasser zu halten. Tun irgendwas, um Geld zu verdienen, beginnen Jobs oder bauen neue Geschäfte auf, die platzen oder nicht in die Gänge kommen.

Ja warum wohl?

Weil die Motivation dahinter nicht jene ist, die uns zu uns selbst führt, die unserem eigenen seelischen, geistigen und emotionalen Wohl entspricht, sondern dem Mangel, den wir zu haben glauben. Den Ängsten nicht genug zu haben, den Zukunfts- und Existenzängsten, dem Mangel an sich … Die meisten Jobs, die wir tun, tun wir, weil wir denken Geld verdienen zu müssen. Doch hier liegt der Fehler: Wenn wir etwas tun, was uns nicht wirklich 100 prozentig entspricht, wird es nicht funktionieren, weil nie der offensichtliche Wunsch Wirklichkeit wird, sondern die dahinter liegende Motivation!

Und wer einen Heiler- oder Helferberuf ausübt, um Geld zu verdienen, wird keinen Erfolg haben können. Erst wenn man mit viel Geduld und einer Riesenportion Vertrauen das tut, was man in der Tiefe des eigenen Herzens leben möchte, wird man irgendwann einmal Erfolg haben. Denn es geht eher darum, dass man das, was man liebt, lebt und als Bonus des Schicksals dafür belohnt wird! Wenn ich arbeite, um meine Bedürftigkeiten zu stillen, füttere ich meine Angst. Wenn ich aber „arbeite“, weil es mir Spaß macht und mich erfüllt, füttere ich meine innere Freude und mein Wachstumspotential. Das ist es eigentlich schon. Das, was uns persönlich blühen lässt, wird belohnt. Auch wenn es einige Zeit dauert!

Arbeitest du ausschliesslich nur für Geld?

Bis dahin muss man noch die eigenen Hinderungsprobleme aufspüren und verabschieden und das Vertrauen in sich selbst, und in den Fluss des Lebens üben. Dann wird man wahrscheinlich Erfolg haben. Aber nicht, wenn man nur des schnöden Mammons Willens arbeitet. Warum dann manch merkwürdige ellbogenspezialisierte Menschen Erfolg haben? Weil deren Motivation eben Geld verdienen ist und dies mit deren inneren Motivation übereinstimmt. Weil sie es für sich tun oder weil deren Willen so stark ist, dass sie sich dies erschaffen. Was aber oft auf Kosten anderer geht…
Und da wir so nicht sein wollen, haben wir ein zweites Problem: Lieben wir das Geld? Lieben wir es reich zu sein? Ich habe herausgefunden, dass man Vertrauen haben muss, dass man sich Zeit nehmen soll, um zu sich zu finden, die Geduld, die es benötigt sich zu befreien und sich in jene Richtung zu entwickeln, die das eigene Herz vorgibt und unbedingt immer wieder aufstehen sollte, auch wenn man wieder und wieder gefallen war. Unbedingt die Motivationen hinterfragen, die einen vorantreiben und zwar nicht die oberflächlichen, sondern jene, die tief dahinter im Gestrüpp unserer Verstandesprogrammierung stecken.

Bild: Silvia Cristini

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14 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Frosch Frosch sagt:

    Schöner Artikel. Wir Menschen haben uns leider alle selbst in diese Tretmühle gebracht. In der Steinzeit gab es diese Probleme noch nicht, dort war das Wichtigste, täglich zu seinem Essen zu kommen und seine Familie ernähren zu können. Später dann erfolgte der Tauschhandel und irgendwann kam das mit dem Geld. Es heisst immer, der Mensch wird bewusster, aber eigentlich hat er gar keine Zeit mehr dafür. Die meisten sind eingepfercht in ihre Jobs, tun diese ohne Herzblut 8-10 Stunden am Tag, kommen abends total erledigt heim, kaum noch offen für andere Dinge. Daher ist der TV das beliebteste Objekt. Man kann doch nicht einfach aussteigen, denn man hat Frau und Kinder zu ernähren. Man könnte daran verzweifeln, und man weiss auch da ganz genau, dass man sich selbst in diese Lage manövriert hat. Doch man wusste es einfach nicht besser und vielleicht tat man es auch, weil es alle so tun. Und manchmal kommt man an den Punkt, wo alles sinnlos erscheint, man nicht weiss, wieso man auf dieser Welt ist und wofür das alles gut sein soll.

    Manchmal hilft es dann, einen Schritt zurückzutreten und das Ganze Theaterspiel namens Erde von weitem zu betrachten. Vielleicht auch einmal anfangen mit den Gedanken zu spielen, was denn alles passieren würde, wenn man den Bettel einfach hinschmeissen würde, man einfach den Job machen würde, wo uns von innen her erfüllt. Den Job machen, wo man schon immer wollte, ungeachtet dessen, was man dabei verdient. Einfach den Herzensjob tun. Man könnte sich den Tag selbst einteilen, und kein Chef würde hinter einem stehen und Druck machen, man wäre sein eigener Boss. Bei schönem Wetter gehe ich raus in die Natur und dafür arbeite ich halt tief bis in die Nacht an meinem Herzensprojekt, wenn kümmerts? Wie leicht sich doch so schöne Gedanken anfühlen, nur schon beim Fantasieren geht einem das Herz auf. Kann es daher denn falsch sein? Wenn uns nur schon die Gedanken daran so erfreuen, ist es dann nicht genau diesen Weg, den die Seele gehen möchte?

    Doch da ist sie wieder, die Angst, die mich davon abhält mein Ding zu tun, denn was ist wenn……

    Aufruf:
    Mich würde es interessieren, wie andere Leser ihr Ding durchgezogen haben. Mich würde es vorallem interessieren, wie es Familienväter / Familienmütter gemacht haben, oder Menschen, die Geld nach Hause bringen „mussten“ um Frau/Mann und Kinder zu ernähren. Wie habt ihr es angepackt? Könnt ihr heute euer Herzensjob machen?

    Danke & Sonnengruss Frosch

  2. 2
    Alex Miller / 2012Spirit Alex Miller / 2012Spirit sagt:

    @Frosch,
    gute Idee mit dem Aufruf!

    Bei dem Thema kommt mir doch glatt etwas in den Sinn:
    Wenn jeder LeserIn pro Artikel auf 2012Spirit lediglich EUR 0,10 spenden/bezahlen würde, könnte ich mich nur um den Blog kümmern und „mein“ Ding durchziehen, welches mein Herz zum Singen bringt (ohne nebenbei einem stressigen 40-Stunden-Job nachgehen zu müssen). Und dann wäre 2012Spirit sogar werbefrei 😉

    Aber wohl zu viel im Außen gedacht… 😉

    Herzliche Grüße
    Alex

  3. 3
    Frosch Frosch sagt:

    Hey Alex, alles beginnt mit einem Gedanken.
    Carl Sandburg hat da gute Worte gefunden: „Nichts geschieht, ohne daß ein Traum vorausgeht“.
    Oder noch besser und hoffnungsvoller: „Ich bin ein Idealist. Ich weiß nicht, wohin ich gehe, aber ich gehe meinen Weg.“

    Alex: meine Spende hast du auf sicher! Musste zuerst kucken, wie das mit dem Paypal-Dings da geht beim Spendebutton. Hab grad damit wieder meinen Horizont erweitert. Frösche lernen nie aus. Quak!
    Aber ist doch absurd, ich meine, ich bezahle EUR 0,70 für das Benützen eines schmutzigen Bahnhofklo’s, da scheint mir doch 10 Cents für einen Artikel, der mich in meiner Entwicklung weiterbringt, sinnvoller eingesetzt.

    Sonnengruss und dass du deinen Herzensweg gehen kannst, denn ich gönne es jedem, der den Mut hat, seinen persönlichen Weg zu gehen. Darum interessieren mich die Geschichten dieser Menschen.
    Frosch

  4. 4
    Alex Miller / 2012Spirit Alex Miller / 2012Spirit sagt:

    Lieber Frosch,
    von Herzen, lieben Dank!

    Herzliche Grüße
    Alex

  5. 5
    Consciousness sagt:

    @Frosch
    Gute Idee mit dem Aufruf. Wenn ich frei von allen ,,Verpflichtungen“ gewesen wäre,würde ich heut vielleicht in irgendeiner Kommune oder im Kloster sitzen ,für Kost und Logis arbeiten oder irgendwo in Indien leben und meditieren und in irgendeinem Ashram Räucherstäbchen rollen. Vielleicht ! Aber ich musste für meinen Sohn Unterhalt zahlen, wo die Mindesthöhe bei 340 Euro lag und ich mich aus verschiedenen inneren Gründen verpflichtet sah,mich davor nicht zu drücken und für mich brauchte ich ja auch noch was zum Leben. So sprang ich von einem Angestelltenverhätlnis zum nächsten und weil ich zwei Berufe gelernt habe und ich ziemlich reisefreudig bin,wechselte ich zwischen diesen zwei Berufen immer hin und her und hatte immer kleine Wohnungen, sparte das Geld und zog dann in andere Städte oder andere Länder. Und Kontakt zum Sohn hatte ich auch.

    Und irgendwann machte ich mich selbstständig mit einem größeren Geschenkeladen wo schon allein die Miete 1500 Euro betrug. Ich hatte bischen was gespart,mein Opa gab noch etwas dazu und es gab noch eine Förderung vom Arbeitsamt. Ich hatte keine Ahnung von dem was ich da tat und ich begann mit Teddybären aus China die billig im Einkauf waren und irgendwann kamen Postkarten und Bücher und Windspiele und Kerzen und Souvenirs usw. dazu. Nach immerhin 5 Jahren schloss ich schuldenfrei den Laden wieder ,weil ich 6 Tage die Woche arbeitete, 5 Jahre keinen Urlaub hatte, nie im voraus wusste wie hoch die Einnahmen jeden Monat sein würden und weil ich Schwierigkeiten in der Beziehung hatte und mich mehr um die (dann doch gescheiterte ) Beziehung kümmerte als um mein Geschäft. Aber weisst du was die größte Schwierigkeit war am Anfang? Nicht das Geld und auch nicht die Idee umzusetzen, sondern sich von der Angst freizumachen,die vermeintliche Sicherheit zu verlieren ,die ein Angestelltenverhältnis bietet. Als ich diese innere Hürde überwunden hatte,war eigentlich das größte Hindernis überwunden.

    Heut bin ich wieder angestellt muss einen Chef akzeptieren (grrr), aber hab mein regelmässiges Einkommen und auch wieder Urlaub und ich weiss was zum Traum von einer Selbständigkeit, für Arbeit nötig ist. Vielleicht mach ich mich irgendwann mal wieder mit irgendwas selbstständig, aber ich bin jetzt mehr damit im Frieden ,,nur“ Angestellter zu sein,weil ich jetzt weiss, was zu vermeintlichen Träumen eben auch noch mit dazu gehört und das nicht alles nur eitel Sonne ist,wie es manchmal als Aussenstehender scheint.

    Jemanden der sich selbstständig machen will,würde ich raten ,möglichst keine Schulden zu machen und keine Kredite aufzunehmen und ansonsten es auf jeden Fall zu probieren. Man hat wenig zu verlieren, aber viel zu gewinnen und es ergeben sich wenn man einmal damit anfängt ,dann plötzlich Situationen ,die das Vorhaben unterstützen. Nicht ewig grübeln-tun!

    @Alex
    Ich finde Informationen im Internet sollten prinzipiell für jeden kostenlos zur Verfügung stehen, aber ich finde es richtig wenn um Spenden gebeten wird . Und es ist keine Schande immer wieder um Spenden zu bitten. Bewusst.tv macht das so, KenFM.de macht das so,Wikipedia macht das so, Samarpan macht das so .Exopolitik stellt Teilbereiche gratis zur Verfügung und Bereiche kosten einen festen Betrag, die Rohkostfamilie stellt ihre Videos kostenlos zur Verfügung ,verlangt aber für ihre Onlinekurse etwas (die sie durch ihre kostenlosen und lehrreichen Videos mit bewirbt) und Nuoviso macht viel über Werbung oder sammelt über Growdfunding Geld für Filme ,die dann teilweise wieder kostenlos für alle angeboten werden. Also möglich ist da schon vieles,aber man darf sich nicht schämen, offiziell um Geld zu bitten und muss den Spagat schaffen, das jeder freiwillig soviel geben kann wie er möchte und in Kauf nehmen ,dass es auch Leute gibt,die gucken und lesen und nichts geben, es dafür aber auch Leute gibt, die geben auch mal öfters was.Freiwilligkeit ist glaub ich ganz wichtig.Und ich würde sogar etwas spenden,aber nicht über Paypal oder sonst was digitales ,sondern ich möchte ganz altmodisch eine Überweisung aus Papier ausfüllen und da müsste,weil es anderen vielleicht ähnlich geht,irgendwo ,gut lesbar und nicht versteckt,eine Bankverbindung von dir stehen…..

  6. 6
    Frosch Frosch sagt:

    @ Consciousness
    Wow, ich bin tief beeindruckt von deiner Lebensgeschichte! Hut ab! Du hast alles ausprobiert und du wirst nie sagen müssen „hätte ich es bloss gewagt.“ Du kannst heute erzählen, wie es ist, selbstständig zu sein und du kannst sagen, wie es ist, in einen fixen Job eingebunden zu sein. Manchmal sieht man auch erst später, dass es im vermeintlich nervigen Job gar nicht soooo schlecht war, wenn man sieht, dass man womöglich als Selbstständiger mehr ackern muss. Ich glaube, egal was man macht, man soll es aus dem Herzen heraus tun und neben dem Job noch etwas haben, was einem erfüllt.
    Ich danke dir herzlich für deine Offenheit!
    Alles Gute, Frosch

  7. 7
    Alex Miller / 2012Spirit Alex Miller / 2012Spirit sagt:

    Lieber Consciousness,
    wow, ich bewundere deinen Mut und deine Entschlossenheit, als auch deine Erkennnisse, die du aus deinem Leben ziehst.

    Und vielen Dank für deine Gedanken und Empfehlungen, die ich mich sicher reflektieren lassen.

    Herzliche Grüße
    Alex

  8. 8

    Guten Morgen,
    mal wieder ein Text passend zu den Fragen, die mich gerade beschäftigen. Und interessante Kommentare zu dem Thema. Danke 🙂
    Ich stecke mittendrin im Schritt vom Job zur Berufung.
    Vor 1 Jahr habe ich überraschend eine kleines Gästehaus geerbt und sehe meine Berufung darin, damit etwas sinnvolles anzufangen. Ich habe schon länger eine Idee im Kopf, die sich noch nicht verwirklichen ließ. Mittlerweile sind wir 3 Leute mit der gleichen Idee und setzen diese um. Finanziert wird das Ganze noch durch die „Jobs“ wobei das Ziel ist, bald ein einfaches und freies und autarkes Leben führen zu können. (ich zahle auch noch Unterhalt für 2 Kinder)
    Mich beschäftigen seit langem einige Fragen:
    – wie finde ich meine Berufung?
    – was würde ich machen, wenn es plötzlich ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt, und ich machen kann, was ich will?
    – wie möchte ich mein Leben verbringen, um glücklich zu werden und gesund zu bleiben?
    – wie werde ich meine Ängste los?
    – Wie werde ich Selbst-Bewusst?
    Ich denke , viele stellen sich diese und ähnliche Fragen und finden keine richtige Antwort. Sowas lernt man nicht in der Schule und Berater hierfür oder Seminare sind meist teuer.
    So kam die Idee, einen Treffpunkt zu schaffen, an dem wir „normale“ Menschen unser Wissen untereinander austauschen und erweitern können. Einfach Ausprobieren und herausfinden, was uns Freude macht. Wie könnte ein Leben mit der Berufung aussehen? Ein paar Tage aus dem Alltag raus um eine Antwort auf die Frage „wer bin ich?“ zu finden.
    So ist jetzt das „LöwenzahnHaus“ entstanden. (Glotze abschalten und neugierig sein).

    http://loewenzahnhaus.jimdo.com/

  9. 9
    Frosch Frosch sagt:

    @ Löwenzahnhaus
    War mal auf eurer Homepage. Sehr tolle Idee und man spürt, dass ihr das mit Herzblut betreibt. Ich drücke euch für euer Projekt die Daumen! Toll, wenn sich ein paar Gleichgesinnte zusammentun! Viel Glück! Bin mir sicher, dass das Anklang finden wird. 😀
    Sonnengruss Frosch

  10. 10
    Lumina sagt:

    @ Löwenzahnhaus

    Toll, das Löwenzahnhaus !

    Mein Sohn hat in Frankreich auch so etwas Ähnliches auf die Beine gestellt, schon mit viel Erfolg. Den wünsche ich Euch auch und ebenso viel Freude und Begeisterung.

    http://www.steinnest.de/

    Mein eigener Weg verlief viel zu unspektakular, um groß darüber zu berichten. Als unser Sohn auszog, haben wir unser ohnehin zu großes Haus verkauft und von dem Geld eine Buchhandlung erworben. Diese dann 20 Jahre lang mit Erfolg und großer Freude geführt und dann an eine jüngere Kollegin, die sie schon lange sehr gern haben,- und ihren Traum damit verwirklichen – wollte, verkauft.
    Jetzt glücklich und zufrieden im Ruhestand.
    Also keinerlei Dramen oder ein Hin-und Hergerissensein.

    Zu Deinen Fragen: – wie finde ich meine Berufung?
    – was würde ich machen, wenn es plötzlich ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt, und ich machen kann, was ich will?
    – wie möchte ich mein Leben verbringen, um glücklich zu werden und gesund zu bleiben?
    – wie werde ich meine Ängste los?
    – Wie werde ich Selbst-Bewusst?

    Ich kann Dir nur raten, einfach das tun, was einen im Augenblick begeistert, sich ( mit etwas Bedacht) hineinstürzen, etwas riskieren und nicht so viel darüber nachdenken. Man kann im Grunde gar keine Fehler machen, alles ist Erfahrung. Und mit jeder neuen Erfahrung wächst das Selbstbewusstsein und vermindern sich die Ängste.
    Deine Homepage ist schon eine tolle Sache!

    Liebe Grüße von Lumina

  11. 11
    Lumina sagt:

    Noch ein Tipp an alle neuen Existenzgründer von Omar Falworth . Die Kunst glücklich zu leben, editioni Essere Felici – leider in Deutschland vergriffen.
    Das Selbstvertrauen
    Vielleicht hast du nicht viel Vertrauen in deine Ideen. Deshalb trägt schon alles, woran du denkst, das Mal des Misserfolgs.
    Vielleicht glaubst du nicht ganz an das, was du machst. Deshalb tragen viele Dinge, die du unternimmst, in sich schon den Keim des Scheiterns.
    Vielleicht hast du nicht viel Vertrauen in das Leben.
    Deshalb wird dein Leben von Tag zu Tag immer weniger lebendig. Du dämpfst jede Begeisterung. Du lässt dich von der Gleichgültigkeit umzingeln.
    Vom Pessimismus besiegen. Von der Trägheit lähmen.

    Also, tu´ e n d l i c h etwas!
    Überwinde deinen gegenwärtigen psychischen toten Punkt!

    Glaube mehr an dich selbst,
    und schau nach oben.

    Bessere Tage erwarten dich, ein besseres Leben steht dir bevor.
    Das Leben wartet nicht.

    Das Leben ist wie das Meer:
    Je mehr man sich davor fürchtet, es zu befahren,
    desto mehr läuft man Gefahr, Schiffbruch zu erleiden.
    Denk daran :
    Um glücklich zu leben, mus ich die Angst verringern,
    einen Fehler zu begehen.
    Omar Falworth, Die Kunst glücklich zu leben, editioni Essere Felici – leider in Deutschland vergriffen. .
    ———————————————————————————————————————–
    Übrigens wollte ich mit diesem Satz “ Also keinerlei Dramen oder ein Hin-und Hergerissensein.
    nur auf meinen beruflichen Weg, dieses – Viele Jahre-Selbstständig-Sein hinweisen, ansonsten hatte ich durchaus auch einschneidende Erlebnisse zu verkraften…
    Nochmal liebe Grüße von Lumina

  12. 12
    Löwenzahnhaus sagt:

    Danke für eure Beiträge. Auf die von mir gestellten Fragen habe ich mittlerweile für mich eine Antwort gefunden. Das hat 8 Jahre gedauert. Ich möchte Anderen den Weg erleichtern, obwohl es Vorteile hat, wenn es dir nicht zu leicht gemacht wird.
    Das Steinnest ist einfach toll. Da will ich auch hin 😉
    Ich sehe, dass viele dieser Oasen entstehen. Da entsteht etwas wunderbares 🙂

  13. 13
    Leanie sagt:

    @Lumina:
    Ich hatte gestern 1 Stunde auf der Seite deines Sohnes geschwelgt. Was dein Sohn da hervorgebracht hat, und dann auch seine Frau, ist einfach wundervoll. Solch ein Urlaub hatte ich immer gesucht, als ich noch Urlaub buchte, genau so. Diese Seite mit all ihren Bildern ist ein Erholungsurlaub für meine Augen und Seele. Überall schaut einen nur Liebe an.
    „Liebe ist Schönheit, Liebe ist Gesundheit, Liebe ist Wahrheit“, sagte einst Jesus und hier wird es offenbar.
    Wunderschön!

  14. 14
    Lumina sagt:

    LIebe Leanie !
    Danke Dir. Ich habe Deinen Kommentar gleich unserem Sohn weitergeschickt. Wird ihn freuen.
    Es ist aber auch eine wundervolle Atmosphäre dort oben, man wird unwillkürlich rein meditativ.
    Ein schönes , sonniges Wochenende wünscht Lumina

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