Maya-Prophezeihung: Größter Sonnenfleck seit 25 Jahren

29 Okt 2014 Von Kommentare: 0 Altes Wissen, Maya, Sonne & Erdmagnetfeld, Zeitenwandel

Sonnenfleck

Sonnenflecken nehmen in einem Rhythmus von ca. elf Jahren an Intensität zu, dann wieder ab. Sie gehören zum Leben des Universums dazu, wie der Wind zur Erde. Aus den Sonnenflecken heraus resultieren Explosionen, sog. koronale Massenauswürfe, die Plasma frei setzen. Für die Maya sind und waren die Strahlen der Sonne, die u.a. die Erde treffen und das Erdmagnetfeld beeinflussen können, der Inbegriff von Tod und Wiedergeburt. So gaben sie ihr den Beinamen „Schöpfer der großen Zyklen“. Somit sind die derzeitigen Sonnenaktivitäten nichts allzu Besonderes. Mehr als eine Randnotiz ist es aber wert, davon zu berichten, dass sich momentan der größte Sonnenfleck seit knapp 25 Jahren herausbildet.

Zusammen mit Sonnenfleck Nr. AR2192 existieren sogar eine ganze Reihe von Sonnenflecken, die mit „Sunflares“ immerhin dafür sorgten, dass es am 27.10. zu einem ca. einstündigen HF-Radiowellen-Blackout über einigen Teilen des Atlantischen Ozeans, Südamerikas und Westafrikas kam. Die Chance für geomagnetische Stürme, die Polarlichter auslösen und für Störungen bei GPS-Systemen, Funk und der Elektrizität sorgen können, liegt lt. Spaceweather.com für den 29.10.2014 bei 25%.

Die Sonne als Spiegel

Die Maya prophezeiten für die Jahre 2012/2013 beispiellose Sonnenaktivitäten mit erheblichen klimatischen, geologischen und magnetischen Veränderungen bis zu einem bioenergetischen Wandel der Menschheit. In ihrer Intensität noch nie da gewesene Sonnenstürme erwartete übrigens auch die NASA, die für einen eventuellen Katastrophenfall sogar Schutzprogramme für ihre Mitarbeiter entwarf. Heftige Sonnenaktivitäten, die mit ihrer Strahlung das Erdmagnetfeld beeinflussen, können nicht nur unsere Kommunikationsmittel, Satelliten und elektrische Systeme lahmlegen, sondern haben auch auf den menschlichen Organismus erheblichen Einfluss. Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, dass an Tagen von Störungen des Erdmagnetfeldes etwa die Anzahl von Verkehrsunfällen aufgrund verminderter Aufmerksamkeit und die Anzahl der Notrufe wegen Herzinfarkten stark erhöht sind. Andere sprechen davon, dass viele Menschen gerade an solchen Tagen extrem kreativ und hochkonzentriert sind.

MayaAuch wenn die Sonnenaktivitäten (noch) nicht in dem Maße eintrafen, um das Leben auf der Erde komplett zu verändern, sind sie nach wie vor u.a. ein Spiegel für den momentanen Zustand der Menschheit. Je egoistischer wir mit den Ressourcen auf der Erde umgehen, und je mehr wir uns von unseren Mitmenschen abgrenzen wollen, desto extremer könnten die Sonnenaktivitäten werden. Dies wird uns durch die auf der Erde stattfindenden Hass-schürenden Tendenzen, welche die Zerrissenheit der Menschheit darstellt, mehr als deutlich gezeigt. Vielleicht muss das Pendel erst komplett gestreckt werden, damit es wieder in sich zur Ruhe kommen kann.

Die Sonne hat nach Auffassung der Maya eine eigene Intelligenz, die auch das Leben der Menschen mit stark beeinflusst. In astrologischer und mathematischer Präzision wurden Sonnenaktivitäten und die Zyklen der Zeit im Allgemeinen schon vor Tausenden von Jahren aufgezeichnet und ausgewertet, mit für unser heutiges Verständnis primitivsten Mitteln, nämlich mit ihren Augen.

Mangelnde Selbstliebe

Diese Botschaften der Maya sollen die Menschheit gerade heute davor warnen, nicht im Tunnelblick zu verharren, nur um die eigenen Ziele zu bewahren und zu verteidigen, jene Ziele, die meistens nur ein Ausdruck von mangelnder Selbstliebe sind. Der Blick der Menschheit sollte sich schleunigst vom engen Tunnelblick in einen weiten offenen Blick zu ihren Mitmenschen wandeln, zu einem Blick zur umgebenden Natur, und zu den Himmelskörpern, die mehr über uns Menschen wissen, als jeder Wissenschaftler. Somit ist es gerade in Tagen von erhöhten Sonnenaktivitäten sehr wichtig, dass der Mensch bei sich selbst, zentriert, in seiner Mitte bleibt, und sich nicht von von den hektischen Tendenzen im Außen mitreißen lässt. Hat der Mensch die Ruhe in seinem Inneren gefunden, wird es keine Kriege im Außen mehr geben.

Bilder: Fotolia.de

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