Natürliche Zaubermedizin Manuka-Honig

19 Okt 2014 Von Kommentare: 0 Gesundheit, Ratgeber

Biene

Dass Honig gesund ist, weiß jedes Kind. Der „König unter den Honigen“ aber ist der Manuka-Honig, erzeugt aus Blüten-Nektar des neuseeländischen Manuka-Strauches (Südseemyrte) und verwandt mit dem australischen Teebaum. Der von Honigbienen erzeugte Honig stammt aus den entlegenen, bergigen Regionen Neuseelands und Südost-Australiena. Die Maori, Ureinwohner Neuseelands, schätzen die Heilkraft des Manuka-Honig seit Jahrtausenden und verwenden ihn äußerlich zur Desinfektion und Unterstützung der Heilung von Wunden und Entzündungen sowie innerlich bei Erkältungen, Blasenentzündung, Magen- und Darmbeschwerden. Manuka-Honig wirkt antiseptisch, antioxidativ und kann erfolgreich gegen Pilze, Bakterien und Viren eingenommen werden. Belegt ist, dass der Manuka-Honig antibiotikaresistente Bakterien ausschalten kann.

Wissenschaftliche Studie der neuseeländischen University of Wakaito konnten nachweisen, dass Manuka-Honig in einer Konzentration von nur 5 Prozent das Wachstum des Helicobacter pylori (verantwortlich für Magengeschwüre) bremsen konnte und somit zur entsprechenden Behandlung eingesetzt werden kann, dies kann gewöhnlicher Honig nicht.

Wie in allen Kulturen wussten die Maori damals ihre einheimischen naturgegebenen Produkte für ihre Gesundheit effektiv einzusetzen. Was uns Mutter Erde schenkt, ist tausendmal gesünder und günstiger als pharmazeutische Medizin und Therapien. Das Wissen um Naturheilkunde muss wiederbelebt und weitergegeben werden.

Manuka-Honig hilft bei

– Pilzerkrankungen
– Magen- und Darmbeschwerden
– Entzündungen der Atemwege, Blasenentündungen, Lungenentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Mittelohrentzündungen
– Erkältungen
– Wunden
– Für gesunde Zähne
– Zur Stärkung des Immunsystems

Anwendung

Bei Erkältungen und Infekten lässt man mindestens 3mal täglich ein Teelöffel Manuka-Honig auf der Zunge zergehen. Man sollte den Manuka-Honig dabei so lange wie möglich im Mund behalten und langsam schlucken. Bei Schnupfen und bei Nasennebenhöhlenentzündungen und allgemeiner Infektionen der Atemwege kann Manuka-Honig vor dem Schlafengehen an die inneren Nasenwände gestrichen werden, so dass der Honig über Nacht an Ort und Stelle auf die Schleimhäute einwirken kann.

Manuka-Honig ist nicht gleich Manuka-Honig

In den letzten Jahren wurde dieses hochwertige Naturprodukt durch Medienberichte und Forschungen, u.a. an der TU Dresden, auch in Europa bekannt. Es wurde festgestellt, dass für die einzigartige Eigenschaft spezieller Manuka-Honige in erster Linie das sogenannte Methylglyoxal (MGO) verantwortlich ist. Beim Kauf von Manuka-Honig ist darauf zu achten, dass es sich um Bio-Qualität handelt und der Honig eine MGO-Aktivität aufweist. Da diese naturgemäß Schwankungen unterliegt, wird der Gehalt vor der Abfüllung von einem akkreditierten, unabhängigen Labor analysiert und sollte bei mehr als 200 mg/kg liegen. Doch Manuka-Honig ist nicht nur Medizin, sondern auch ein leckeres süßes Genussmittel!

Bild:Fotolia.de

Empfehlung zum Thema

Ihre Meinung interessiert uns. Schreiben Sie uns! (Kommentare, die sich nicht auf das Thema beziehen, werden gelöscht)

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.