Erkenne, was dir das Leben sagen will

17 Nov 2014 Von Kommentare: 10 Bewusstsein, Spiritualität

Magisches Buch

Früher gab es eine Zeit, da war es für mich wichtig, überall dabei zu sein und wenn ich einmal an einem Wochenende nichts unternehmen konnte, erschien für mich das Wochenende gelaufen, sinnlos und leer und ich fühlte mich alleine und verlassen. Damals wusste ich noch nichts davon, dass dies nichts anders war, als meine damals gefühlte Leere in mir mit allerlei Ablenkung im Aussen zu füllen. Und es war ebenso ein Flucht. Eine Flucht vor mir selbst. Und irgendwann verkehrte sich alles ins Gegenteil um. Irgendwann kam eine Zeit – und ich denke, es geht vielen Lesern hier auch so -, wo es für mich immens wichtig wurde, eben gerade viel Zeit für mich selbst zu haben. Ich zog mich regelrecht mit ganz vielen Büchern an einen Ort zurück, wo ich für mich selbst sein konnte. Einem Schwamm gleich, saugte ich jegliches neues Wissen aus diesen Büchern in mir auf.

Ich muss dazu anmerken, dass ich früher kaum ein Buch gelesen habe, dies sollte sich aber dann wirklich sehr frappant ändern. Ich wurde zu einem richtigen Bücher-Junkie. Die meisten Bücher fanden zu mir, ich musste nicht suchen, sie kamen zu mir und jedes einzelne lud mich auf eine ganz persönliche und individuelle Reise ein. Angefangen habe ich mit Erich Fromm. Eigentlich gar keine leichte Kost, aber er lieferte mir damals genau dies, was ich gerade benötigte. Ich glaube, ich habe jedes Buch gelesen von ihm. Er hat mich geprägt und begleitet mich auch heute noch. Diese Bücher gaben mir eine Art Zuhause und tiefe Geborgenheit. Sie schenkten mir Stille und Ruhe und sie boten mir einen Raum der Einkehr. Irgendwann, vielleicht nach zwei Jahren, war ich randvoll gefüllt mit allerlei Wissen und ich wusste, jetzt ist die Zeit gekommen, wo es galt, das Gelesene auch wirklich in die Tat umzusetzen.

Das angehäufte Wissen sollte nicht nur Theorie bleiben

So traten dann wie von Zauberhand allerlei liebe Menschen in mein Leben, welche bei mir genau die richtigen und notwendigen Knöpfe drückten, um mein Theoriewissen in die Tat umsetzen zu können. Die Begegnung mit einem Mann, welcher das unliebsame Knöpfedrücken in absoluter Perfektion beherrschte, katapultierte mich vom Himmel in die Hölle innerhalb Bruchteilen von Sekunden. Aber ebenso schnell wurden auch all die Schatten der Vergangenheit aus dem modrigen Verliess hinaufbefördert und ans Tageslicht geholt. Erst mal dort angekommen, bereiteten sie nie geahnte Schmerzen. Und dies war die grosse Chance, den Mist der Vergangenheit zu lösen und zu befreien. Man kann auf diese Menschen zornig sein, sie hassen und beschuldigen, aber schlussendlich schaden wir uns selbst damit. Wir sollten vielmehr das Geschenk darin erkennen. Annahme seiner Selbst, inklusive aller Schmerzen. Solche „PtBP“ (Push-the-Button-People) sind Gold wert. Zumindest rückblickend.

Junge Frau sitzt am Strand LOVEZeit für mich

Später dann, stellte sich bei mir ein Blut-Gen-Defekt heraus unbekannter Ursache und unbekannten Namens und ebenso unbekannten Ausganges. Ich nenne ihn liebevoll der Alien-Gen-Defekt. Mein Arzt sagte einst ratlos: „Je länger Sie diesen Defekt bereits in sich tragen, desto höher ist Ihre Lebenserwartung.“ So lustig, wie ich dies hier nun darlege, ist es natürlich nicht, aber mit der Zeit, – und auch dies ist ein Wissen aus den zig Büchern -, lernt man in allem und jedem etwas Positives zu sehen. Durch diesen Gen-Defekt verfüge ich unter anderem über einiges an weniger Energie, als meine lieben Mitmenschen. Dies war für mich am Anfang schwierig zu verstehen und ich versuchte dennoch immer und überall allen gerecht zu werden. Wenn man mich um Hilfe bat, war ich stets da und half. Und dies trieb ich fast bis zur Erschöpfung. Und auch da musste ich lernen, das in den Büchern Gelernte umzusetzen. Zeit für mich selbst zu nehmen und eine gesunde Portion Egoismus an den Tag zu legen. Hier kam die bekannte und oft niedergeschriebene und erzählte ‚Selbstliebe‘ zum Zuge. Lernen, seine Grenzen zu sehen, zu fühlen und sie anzuerkennen. Und dann für sich selbst einzustehen. Liebevoll. Und dies bedeutete halt eben, auch mal ein liebevolles, aber deutliches ‚Nein‘ auszusprechen und dann halt auch mit dem aufkommenden Gegenwind zurechtzukommen.

Ja, es gingen so einige alte Freunde verloren. Und ja, es tat weh. Aber ebenso kamen neue Menschen in mein Leben, die mich annahmen wie ich bin. Ich musste schmerzhaft lernen, nur für mich alleine zu schauen, mir Ruhepausen zu gönnen und eben auch mal sagen zu können, dass mir schlichtweg die Kraft fehlt. Der Vorteil an diesem Prozess war und ist, dass einiges von mir abfiel, dass eigentlich schon länger nur noch eine Last für mich war und ich diese einfach mit mir trug, weil es sich halt so gehörte und man es schon immer so tat. Heute habe ich alles irgendwie auf ein Minimum reduziert und habe Erstaunliches feststellen dürfen, nämlich, dass ich wieder über mehr Energie verfüge und ich mir selbst gegenüber ehrlicher, achtsamer und liebevoller wurde. Und all diese heilsamen Eigenschaften kann ich heute so wieder nach Außen tragen. Dank des Wissens aus den Büchern, kann ich also auch heute Danke sagen zu meinem Alien-Gen-Defekt, denn dadurch lernte ich, besser zu mir zu schauen und lerne täglich, mehr im Moment zu leben.

Botschaft

Für mich gilt daher heute immer die gleiche Botschaft: Alles, was sich uns in unserem Leben zeigt, ist eine Aufforderung zu wachsen. Wir sind keine Opfer, ausser, wir lassen uns in eine Opferrolle drängen.

Bilder: Fotolia.de

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10 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Lumina sagt:

    Ein sehr schöner, authentischer Bericht , liebe Silvia! Und er kann vielen Mut machen, trotz aller „Probleme“ in der Vergangenheit das Leben im Jetzt zu genießen. Deine Erfahrung mit dem Verschlingen der vielen Bücher kann ich so gut nachvollziehen! Lange Zeit kam ich mir so „wissend“ vor, aber „wusste“ doch noch gar nichts! Erst, indem ich es ausprobiert habe-, danach handelte,- das Wissen im Alltag anwendete, verwandelte ich mich.

    Und doch bereue ich es nicht, sie gelesen zu haben, als Wegweiser und Freunde sind sie wundervoll und haben mir sicher viele Umwege erspart.

    Doch meine Erfahrung ist: Eines Tages schrumpfte dieser ganze große Bücherschrank auf 3 oder 4 für mich wesentliche spirituelle Lehrer zusammen, für diese bin ich sehr dankbar , habe aber erkannt, dass das Leben im Hier und Jetzt, ohne Anhaftung an Vergangenheit und Zukunft, ohne zu urteilen, das Große im Kleinen zu sehen und voll innerer Freude zu sein,- das Wesentliche für mich und mein Leben darstellt.

    Auch Krankheiten können , wie Du schon beschreibst, ein großer Motor zur Reife werden.

    Alles Liebe von Lumina

  2. 2

    Persönliche Lebensberichte von Menschen berühren mich immer am meisten – leben ist halt durch nichts zu ersetzen – Danke, dass Du Deine Geschichte mit uns teilst.

    Eine kleine Anekdote von mir: „Nachdem ich 30 Jahre lang Trainerin im Tanz- und Fitnessbereich war, ist 2006 eine Botschaft zu mir gekommen, wenn man so sagen will, die mir mitteilte ich soll mich ab sofort Bewusstseinstrainerin nennen. Nachdem ich solchen Botschaften schon zeit meines Lebens folge leiste, machte ich mich als erstes ans Werk mein damaliges Auto, einen SMART mit meinem Schriftzug zu versehen.
    Firmenname, Logo, darunter Bewusstseinstraining – toll schaute das aus!
    Am nächsten Tag blieb meine Nachbarin bei uns am Gartenzaun stehen, sie wusste, dass ich viele Jahre lang ein Fitness Studio hatte und im Gesundheitsbereich tätig war und fragte: „Aha… Bewusstseinstraining – sag amoi, gibt´s des auf Krankenkasse?“

    Mit Humor geht alles besser
    lieben Gruß, Biggi

  3. 3
    Silvia Cristini / 2012Spirit Silvia Cristini / 2012Spirit sagt:

    Liebe Lumina und liebe Biggi
    Lieben Dank für eure Kommentare. Es geht mir wie dir, Lumina, mittlerweilen ist mein Bücherberg auch geschrumpft bis auf ein paar wichtige Wegbegleiter, die ich auch immer wieder gern zur Hand nehme. Einge Bücher lese ich mehrere Male und immer wieder lerne ich dazu, nicht weil sich das Buch verändert hat – sondern ich mich.

    Ab deiner Geschichte Biggi musste ich schmunzeln. Ich seh das grad bildlich vor mir 🙂
    Ich selber bin auch sehr angetan von den Geschichten anderer Menschen. Jeder Mensch erzählt eine spannende Geschichte. Keine Geschichte ist wie die andere und doch kann man sich oft darin wiedererkennen.
    Man sollte viel öfter mit Menschen über ihr Leben sprechen, was sie bewegt und was sie erlebt haben. Leider spricht man oft nur über Belangloses.
    Aber dies können wir ja ändern 🙂
    Liebe Grüsse in den Abend
    Silvia

  4. 4
    Sven sagt:

    Liebe Silvia, liebe Lumia.

    Die Phase mit den vielen Büchern hatte ich auch. Es müssen weit über 50 gewesen sein, gezählt habe ich sie nie.

    Dieses Wissen war Verstandeswissen. Wahres WISSEN hat mich ausschließlich das Leben selbst gelehrt.

    Und so ging es mir wie euch. Das Bücherregal ist nun fast wieder leer, nur einige ganz besondere Stücke stehen noch hier.
    Die meisten habe ich verschenkt.

    Jedes Buch brachte mindestens einen Informationsschlüssel mit, der dann im täglichen Leben die Erkenntnis bzw. Weisheit offenbarte.

    Keines der Bücher war zu viel. Trotzdem geht auch die Zeit des “ intellektuellen Wissens“ so langsam vorbei und weicht der Zeit des ausschließlichen Erkennens durch das Leben.

    Die Erkenntnis der gelebten Einheit bringt so viel Liebe mit sich, dass es keines Bücherwissens mehr bedarf.

    Umd trotzdem schaue ich manchmal noch in eins hinein 🙂

    Sven

  5. 5
    Karin sagt:

    Herzlichen Dank für diesen sehr guten Artikel und die Kommentare !

    Ich glaube bei sehr vielen Menschen, die „sich auf den Weg machen mussten und gemacht haben“, lief und läuft das so ab, wie es hier wunderbar beschrieben ist.

    Und ja, ich konnte auch mehrmals schmunzeln, ob der vielen Parallelen
    – ob nun keine Kraft und Zeit mehr
    -oder die „geliebten PtBP“
    -oder die „Verschenkaktion von Büchern“
    und und und………..

    Wie wunderbar leicht wurde doch das Leben, wenn man / frau endlich alle Theorie in die Praxis integriert hat
    und endlich LEBT
    in FREIHEIT, FREUDE und LEICHTIGKEIT,
    weil endlich AUTHENTISCH !!!

    Wir sind und bleiben auf dem Weg – auf unserem Weg !
    Alles Liebe !
    Karin

  6. 6

    Liebe Silvia, Du sprichst mir aus dem Herzen. Wir sprechen viel zu oft über Belangloses. Die Stars und Sternchen, über die Menschen so sprechen, werden immer mehr – der Gesprächsstoff scheint also nicht auszugehen.
    Die eigenen tollen Erfahrungen und Geschichten, bleiben dabei meist auf der Strecke – meine langjährige Arbeit mit Menschen bringt das immer wieder ans Tageslicht.
    Arbeiten wir also dran (und wenn „wir“ momentan noch die Minderheit sind), dass diese tollen, einzigartigen Menschengeschichten wieder Raum bekommen. Losgehen tut´s bei jedem Einzelnen selbst bzw. in der Familie!

    Alles liebe, Biggi

  7. 7
    ingrid c sagt:

    Hallo !
    Bin über einen Link auf diesen Bloog gekommen. Und freue mich Eure Wege und Schicksale erfahren zu können.
    Wenn wir uns auf den Weg machen zu uns Selbst, der Selbsterkenntnis- wird unser Leben spannend. Dann brauchen wir keinen Tatort und ähnliches mehr. Dein Leben und dein Umfeld verändert sich rassant.
    Lest doch noch mal von Dr. Masaru Emoto: Wasser- die Kraft unseres Lebens. Ist für viele von Euch sicher auch
    sehr Erkenntnisreich und für viele Neu. Diese Botschaft ist heute morgen meine zutun, unser Bewusstseinfeld zu erweitern.
    Ich danke Euch allen.
    Lieben Gruß
    ingrid c.

  8. 8
    Yvonne sagt:

    Ein herzliches Hallo an alle Lesenden 🙂

    Da ich schon immer auf dem Weg bin, neues und herzliches in der Welt zu entdecken, bin ich auf diese Seite gestoßen.
    Es ist immer wieder schön zu lesen, dass wir doch alle auf der selben Suche sind, wenn auch jeder für sich seinen Weg geht.
    Ich hatte vor kurzem ein sehr großes „AHA“- Erlebnis, nachdem ich am Marktschellenberg den Untersberg bestiegen habe. Und wie kam ich darauf? Lesen. Seitdem ist für mich wieder vieles klarer im Leben geworden und „Gut“ und „Böse“ wie man so schön sagt, wurde wieder Eins – mein Bewusstsein.
    Ich war schon immer ein sehr herzlicher Mensch, was mich leider durch gewisse Situationen oder Dinge vergessen ließ, wofür ich eigentlich bin. Ein liebes Wort, eine nette Geste oder das Lächeln, für die ältere Dame aus der Nachbarschaft kann doch sichtlich Herzen berühren. Leider trifft man auch öfters Menschen, die dies vergessen haben. Um so schöner, wenn man sieht, wie man Ihnen Licht schenken kann.

    In diesem Sinne liebe Grüße <3

    Yvonne

  9. 9
    Güney sagt:

    Hallo an alle hier 🙂
    sehr interessant das andere Menschen die Wahrheit sehe und sehen wollen.
    Mir ging es so ähnlich….wie ich jung war, wollte ich immer sehr viel Geld haben! Das Problem, ich wollte dafür aber auch nicht Arbeiten…..
    Naja wie ich sah, das all meine Freunde Kohle hatten und ich nicht, habe ich beschlossen zu Arbeiten „ich wollte unbedingt einen Porsche fahren“ ein Haus besitzen und eine Familie. Luxusgüter wollte ich natürlich auch, natürlich zum Angeben 🙂 also fing ich am Bau zu Arbeiten an, wie ein Ochse damals DM Zeit bekamen wir noch Geld….am Wochenende….zum Teil sieben Tage in der Woche, dann fing ich als Möbelschlepper an…mit LKW Fahren usw….nach einiger Zeit habe ich am Flughafen zu Arbeiten begonnen.
    Ich hatte eine Freundin dann ein Kind eine große Wohnung zwei Autos einen Roller…..alles was das Herz begehrt!
    Nach einiger Zeit hatte ich Fixkosten von ca. 1500€ 🙁 War doch kein Problem für mich, ich nahm neben meiner Firma noch einen 400€ Job an, man ist doch ein Stier!!! Und so arbeitete ich 340 Std. Im Monat, wenn ich nach Hause fuhr, habe ich nur geschlafen, ist ja klar 🙁
    Auf die Bank schaute ich nie…..warum den auch? Die Finanzen lenkte meine Freundin, nach einiger Zeit, nach ca. 12 Jahren habe ich meine Arbeit verloren, ich hatte zwei Monate Pause dann gleich wieder Arbeit, ich konnte mich sehr gut Verkaufen.
    Ich fing als Handyverkäufer an und machte Handyverträge, dann wurde ich krank.
    Ich bekam einen Halswirbelschaden zwei Bandscheiben drückten auf die Nerven und so fing das Leid an! 🙁
    Naja ich merkte nach einiger Zeit „zu spät“ das alles Geld was ich gearbeitet habe meine Freundin für Medikamente ausgibt!? Ich bekam raus das sie seit Jahren Medikamentenabhängig ist, dass konnte ich nicht Glauben!?
    Ich konnte damals auch kein Nein aufbringen gegen sie, ich sagte immer ja….meine Energie war Komplett am Boden, ich konnte nicht mehr, es ging einfach nicht mehr weiter……wieder nach einiger Zeit hatte ich die Chance eine Umschulung zu machen, als Informatikkaufmann.
    Ich riss mir den A…. auf und habe es in 21 Monaten geschafft 🙂 aber es brachte mir garnichts, einen alten Idioten mit knappen 40 will doch keiner haben, ich fand nur Praktikanten Stellen, die mich total ausgenutzt haben für Dinge die sie nicht machen wollten.
    Ich ließ sehr viel über mich ergehen, am schluß fing ich als Fahrzeugaufbereiter an….die Leute dort in dieser Firma waren Alkohol „Chef“ Mitarbeiter „Drogen“ abhängig, wirklich wahr!! In dieser kurzen Zeit habe ich rausgefunden das Geld/Luxus/Macht nichts ist, es ist wirklich nichts!!
    Diese drei Sachen, sind nur Dinge die dich Versklaven und dich zu einem Ja Sager machen!!
    Das aller wichtigste ist man selber, dass eigene Leben/Energie……man muss wirklich zusehen das man zu sich selber findet und die Gesunheit achtet!
    Ich wünsche euch alles Liebe und Gute 😉

  10. 10
    Silvia / Gehvoran.com Silvia / Gehvoran.com sagt:

    @ Güney – Dein Geschriebenes liest sich wie ein Krimi – Wahnsinn. Sehr schön beschrieben und es zeugt von deiner Kraft. Dein letzter Absatz bringt es auf den Punkt. Dankeschön.

    @ Yvonne – deine Zeilen freuen mich. Danke 🙂 Schön, dich hier zu lesen.

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