Waldspaziergang

15 Nov 2014 Von Kommentare: 3 Heilung, Ratgeber

Waldspaziergang im Herbst

Wochenende! Am Samstag Einkäufe erledigen, die Wohnung putzen, Wäsche machen! Alles, wofür man unter der Woche keine Zeit hat. Dazwischen sich um die Kinder kümmern oder dem eigenen Hobby nachgehen, wer Zeit dafür findet. Das Wochenende, vor allem der Sonntag, ist unsere persönliche Auszeit, unser Ruhepol und unsere Kraftquelle, um unsere Wehwehchen zu pflegen, oder dem Stress des Jobs entgegen zu wirken. Bestens geeignet, um Kraft zu tanken, sich zu heilen und zu erden ist ein Waldspaziergang. In keiner anderen Umgebung hat man so viel Leben um sich herum, und ist dennoch für sich alleine. Kaum Menschen. Nur das Rauschen der mächtigen Bäume im Wind, das leise Rascheln vom herbstlichen Laub, hier und da ferne Geräusche von Tieren.

Es sind nicht nur die physischen Merkmale des Waldes, die uns in seinen Bann ziehen. Wenn wir ganz leise sind und versuchen, unsere Gedanken an gestern und an morgen auszublenden, dann ist der Wald eine Quelle der Inspiration, unermüdlicher Kraftspender und Sinnbild für das Leben und das Sterben, dem ewigen Kreislauf der Natur. Jetzt im Spätherbst, in dem das Laub von den Bäumen fällt, stirbt ein Teil des Waldes, der jetzt auf den Winter wartet, während er im Frühling wieder neu zu leben und zu blühen beginnt.

Geben wir uns dem Lauf der Natur ganz hin und wird uns bewusst, dass auch wir Menschen Teil des ewigen Kreislaufes der Natur sind, können wir eins werden mit den Bäumen, die uns umgeben. Wir können uns ihnen anvertrauen, unser Sorgen und Ängste, unsere Wut und unsere Trauer, die wir uns oft nicht auszusprechen wagen. Wir können sie bitten, uns Geborgenheit und Kraft zu schenken. Die Bäume werden dies gerne erwidern.

Fluss im Wald

Bäume sind wie alles auf der Erde ein lebender Organismus, was bedeutet, dass bei einem bewussten Waldspaziergang Energien ausgetauscht werden, Energien zwischen Mensch und Baum. Wir interagieren mit den mächtigen Bäumen um uns herum und können uns Heilung, Kraft und Schutz borgen. Wenn wir bewusst den Wald als eine Quelle der Heilung betreten, dabei vielleicht sogar versuchen einen meditativen Zustand zu erreichen, können wir die Energien feinstofflich in uns aufnehmen und in unseren Alltag, der am Montag wieder auf uns wartet, mitnehmen.

Also, raus in die Natur, egal wie das Wetter ist! 😉

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3 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Roswitha Smid sagt:

    Lieber Alex Miller!
    Ein wunderschöner Bericht über den Wald!!!
    Lesen Sie mal diesen Bericht und schauen sich mal um,
    unsere Wälder werdenf ür die Windkraft zerstört!!!

    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/dav_aktuelles_2014_10_25_windkraft.html

  2. 2
    Alex Miller Alex Miller sagt:

    Liebe Roswitha,
    danke für den Hinweis. Einerseits erschreckend, andererseits ein Beispiel für die Polarität und den Zwiespalt in dem sich die Menschheit befindet.
    Wir wollen keine Atomkraft, keine Windkraft, kein Strom aus Braunkohlekraftwerken. Aber Strom für den Kühlschrank und den PC wollen wir haben. Vermutlich meinen es die Kommunalpolitiker nicht mal böse, wenn sie auf Windkraft umstellen. Auf der einen Seite tun sie was gutes (Stromgewinnung vom Wind, von natürlichen Ressourcen), auf der anderen Seite geht dafür unser Wald kaputt. Ich vermisse die Lösungsansätze des Autors Prof. Dr. Michael Elicker. Er verurteilt, ohne Alternativen oder Verbesserungen zu nennen.

    Herzliche Grüße
    Alex

  3. 3
    Roswitha Smid sagt:

    Lieber Alex Miller, schau mal die Seite http://www.vernunftkraft .de an,
    hier wird vieles erklärt.Ich finde hier ist noch ein Informationsdefizit,der Windstrom ist nicht so sauber wie er immer dargestellt wird. Vom Infraschall und dem Neodym ganz zu schweigen.
    Windkraft ist nicht grundlastfähig und kann nicht gespeichert werden.
    Im Binnenland ist sie nicht sehr rentabel ,da die W indverhältnisse nicht optimal sind.
    Esist fern jeder Vernunft,, dass wir durch so eine unrentable Energieerzeugungsform unsere Tierwelt (Zugvögel,Greifvögel usw.,) und unsere Wälder -die uns den Sauerstoff liefen- und unsere Landschaften zerstören.
    Der FOCUS Nr.45/2014 schreibt – Schlaraffenland ist abgebrannt-
    24 000 Windräder stehen derzeit in Deutschland,ca 40 Milliarden wurden bisher in Windkraft investiert.
    66%der Windfonds laufen defiziär oder schütten zumindest keine Rendite aus.

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