In Zeiten mangelnder Sonne

22 Dez 2014 Von Kommentare: 4 Allgemein, Sonstiges

Septemberwind

In Zeiten mangelnder Sonne zeigt sich, wie sehr manch einer unter den düsteren Wolken leidet. Immer mehr Menschen sprechen von Unwohlsein, Depression, Verzweiflung, Antriebslosigkeit und extremer Müdigkeit. Dies kann neben den eh schon energetisch anstrengenden Zeiten auch an der steten Wolkendecke liegen, die da seit gefühlten 15 Jahren über unseren Köpfen thront. Bei mir gab es in den letzten zwei Monaten genau zwei Nachmittage lang Sonne zu sehen. Des Nächtens dann sternenklarer Himmel, aber früh morgens wieder das ewige Grau. Egal, wie diese Wolkendecke zustande kommt: sie beeinflusst unser Gefühlsleben. Hier ist es sehr sinnvoll wieauchimmergeartete Sonnenenergie zu tanken. Sei es durch Vitamine (Vitamin D, Anm. der Red.), durch eine Reise in sonnige Gefilde oder durch eine meditative Verbindung mit unserer Sonne.

Ich mach dies, indem ich mir vorstelle, dass ich mich nach oben ausdehne, die Wolkenwand durchbreche und dann über den Wolken den Kontakt zur Sonne aufnehme. Es ist erstaunlich, wie kraftvoll dies sein kann. Mir fahren dabei stets wohlige Schauer durch den Körper. Ein Zeichen, wie sehr es ihm an der Sonnenkraft mangelt. Es ist eh sehr wichtig, sich mit den Energien, die uns umgeben auseinander zu setzen.

Zum einen natürlich mit den negativen, die uns herunterziehen (und es scheint augenblicklich viel Haarpaktionen zu geben. Ich hab das Gefühl, also ob Verzweiflung verteilt wird). Aber es gibt auch viele positive und aufbauende Energien. Die Sonne, unsere Selenkraft, die Erdkräfte, die Elemente und natürlich die Liebe des Schöpferwesens, des ICH BIN, welche durch das Tor in unserem Herzen in unser Leben fließen kann. Mithilfe dieser Energien können wir uns reinigen und klären, helfen und heilen. Dann sind diese negativen Energien um uns nicht mehr so stark.
Es wundert mich eh, dass man sich zwar Hände wäscht, Klamotten, Geschirr und Toilette putzt, aber die Reinigung der eigenen Energieebenen sträflichst vernachlässigt.

Ich kann dazu nur sagen: es hilft!

Energetisch betrachtet geschieht grade etwas merkwürdiges. Obwohl der erwartete Ausbruch der globalen Reinigung noch nicht geschehen ist, fühlt sich die Erdseelenenergie anders als gewohnt an. Was bislang golden-gelblich schwang, schwingt jetzt in einem heftigen Rotton. Sehr interessant. Vielleicht braut sich da etwas zusammen, das eine Veränderung im aktuellen Festsitzen bringt. Denn dass etwas geschehen muss ist klar, die Zeichen, die uns die Politik sendet, sehen düsterer aus als je zuvor.

Halten wir dagegen und öffnen wir unsere Herzen, damit die so dringend benötigte Liebe zu uns, unseren Lieben und in das übrige Erdenrund fließen möge.

Im Licht der Veränderung, Mario Walz

Bild: Gehvoran.com

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4 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Sandra sagt:

    Eines der elementarste Grundbedürfnisse und die mit Abstand größte Sehnsucht des Menschen ist es, verstanden zu werden.
    Würde ein Jeder einen Jeden verstehen, sind durch die Interaktion automatisch alle anderen Grundbedürfnisse erfüllt.

    Fühl Dich umarmt, verstanden und damit angenommen. Ich kenne mich selbst, daher auch Dich.

  2. 2
    Alex Miller Alex Miller sagt:

    “Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.” Indianische Weisheit

  3. 3
    Heike sagt:

    Also Alex, es ist wircklich gerade ziemlich düster da draussen. Was auch hilft sind seelige Gespräche mit Freunden, Kerzenlicht, schmusen mit dem Haustier falls kein Zweibeiner vorhanden ist ;-), jemandem eine Freude bereiten, einfach so.
    Ich arbeite nebenberuflich im Restaurant und merke wie sehr die Menschen den liebevollen Zuspruch brauchen. Einfach mal ein “ Wie schön, dass Sie heute bei uns sind“ reicht da völlig aus!…und das geht auch außerhalb vom Restaurant ganz gut! Habt alle eine ruhige und liebevolle Zeit!!

  4. 4
    Alex Miller Alex Miller sagt:

    Liebe Heike,
    schön wie du das beschreibst, .Das hat sicherlich eine tolle Wirkung auf beiden Seiten, wenn du so mit deinen Mitmenschen – oder den Haustieren bzw. Zweibeinern umgehst 😉

    Herzliche Grüße
    Alex

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