Wunderkräuter: Der Trank der Indianer

05 Dez 2014 Von Kommentare: 7 Altes Wissen, Gesundheit, Naturvölker, Ratgeber

Indianerin tanzt in der Natur

Längst vergessenes Heilwissen alter Kulturen kommt langsam und schleichend wieder in das Bewusstsein des modernen Menschen einer arzneimittelgläubigen Zivilisation. Sogar von Ärzten als unheilbar erkrankt diagnostizierte Menschen können so wieder Hoffnung schöpfen. Faszinierend die Geschichte von Schwester René Caisse, die Anfang des 20. Jahrhunderts durch eine Begebenheit auf ein altes indianisches Heilmittel aus dem Gebiet der Ojibwa-Indianer (Kanada) traf und im Heilen mit diesem ihre Berufung fand. Trotz zahlreicher Anfeindungen vieler Mediziner und Institutionen wurden die Heilwirkungen des Tranks auf Krebs, der nur aus Heilkräutern besteht, selbst von bedeutenden Ärzten nach intensiven Forschungen bescheinigt. So unterstützte Dr. Charles Armao Brusch, damaliger Leibarzt und Vertrauter John F. Kennedys Caisses Bestreben, „Essiac“ (ist die umgekehrte Schreibweise von Caisse) weiterzuentwickeln.

Er war es auch, der dem Heilmittels weitere vier Kräuter hinzugab, sodass die Heilwirkung noch stärker wurde. Da Essiac trotz zahlreicher Beweise wegen kommerzieller Interessen der Pharmaindustrie nie als offizielles Heilmittel bei Krebserkrankungen anerkannt wurde, kam die Moderatorin Elaine Alexander, die zu Dr. Brusch Kontakt aufnahm, 1984 auf die Idee, Essiac als eine einfache Teemischung unter dem Namen „Flor Essence“ zu vertreiben, weshalb das Heilmittel seitdem auch nicht mehr rezeptpflichtig ist.

Dr. Charles Brusch am 6.4.1990 bezüglich seiner eigenen Krebserkrankung:

„Ich unterstütze die Essiac Therapie (= Flor*Essence) heute noch, denn ich habe meinen eigenen Darmkrebs allein mit Essiac geheilt. Meine letzte Totaluntersuchung im August 1989, bei der mein gesamter Darmtrakt untersucht wurde, ergab keinerlei Anzeichen eines bösartigen Geschwüres mehr. Medizinische Unterlagen beweisen es. Seit meiner Diagnose (1984) habe ich Essiac jeden Tag eingenommen und meine kürzliche Untersuchung hat mir eine gute Gesundheit bescheinigt.“

Die Wirkung von Flor Essence

Fast alle der beigemischten Heilpflanzen haben blutreinigende und blutentgiftende Eigenschaften. Die Acht-Kräuter-Mischung entgiftet den Körper, unterstützt das Immunsystem, reguliert den Stoffwechsel und wirkt sich sehr günstig auf die Darmflora aus. Die Mischung wird als Tee eingenommen und wirkt vorbeugend gegen sämtliche Krankheiten, Flor Essence hat zudem eine beruhigende und schmerzlindernde Wirkung. Flor*Essence stärkt nach der Überzeugung von Dr. Brusch das Immunsystem nicht nur im Kampf gegen Krebserkrankungen, sondern auch gegen Krankheiten wie Asthma, Allergien, Arthritis, Geschwüre, Schilddrüsenprobleme, Hämorrhoiden, Prostata- und Harnbeschwerden, Kreislaufprobleme, Diabetes, Schuppenflechte, Impotenz, Alzheimer Krankheit und viele andere mehr.

Gleichgewicht mit dem Großen Geist

Für die Ojibwa Indianer ist ihre Naturheilmedizin ein heiliges Getränk, das den Körper reinigt und jeden wieder zurück ins Gleichgewicht mit dem „Großen Geist“ bringt. „Großer Geist“ ist für die Indianer der Begriff für Gott oder das „Allumfassende“.

Im in USA und Kanada bekannt gewordenen „Essiac-Report“, der vom Autor Richard Thomas Waggoner geschrieben und zu einem Bestseller wurde, sind die Zeugnisse von Heilungserfolgen einzeln aufgeführt.

Quelle: http://lichtstrahl-magazin.de/Artikel/Gesundheit/flor%20essence.html

Bild: fotolia.com

Nahrungsergänzungs-Empfehlung

7 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Cellavita sagt:

    Dazu passt: Chia Samen- Superfood!!!
    Chia aus der Maya-Sprache „Lebensenergie“ oder „Lebenskraft“.
    Chia-Samen besitzen
    das höchste Omega-3-Vorkommen überhaupt, das in Pflanzen bekannt ist: 18g je 100g .
    Omega-6-Fettsäuren im richtigen Verhältnis 1:3 – 6,4 g je 100g – davon Cholesterin 0g
    Fettsäuren gesättigt: 3,8g; Fettsäuren einfach ungesättigt: 2,1g; mehrfach ungesättigt: 24,9g
    etwa 34 Gramm Ballaststoffe auf 100 Gramm, die enorm sättigen. Ideal (nicht nur) bei Diät. Dabei sind sie sehr verträglich in Magen und Darm. Dadurch verlangsamt sich der Kohlehydrat-Abbau und es gelangt weniger Insulin in den Organismus.
    etwa 20-21 Gramm Proteine auf 100 Gramm, das sind 20% Proteine zur Steuerung sämtlicher Körperfunktionen.
    mit 490 kcal pro 100 g vergleichsweise wenige Kalorien: Zwei Esslöffel Chia –Samen, etwa 15 Gramm, haben dann etwa 73 Kalorien!
    Zuckerstoffe: 0g
    weitere 18 Seiten über Chia hier: http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte-ii/chia-samen

  2. 2
    Stefan sagt:

    Ein weiteres Allheilmittel ist KURKUMA!
    Das ist dieses gelbe Gewürz (Gelbwurz), das man auch in Curry findet.

    zu Kurkuma und seinen Heilwirkungen findet man viele Infos im Netz, es unterstützt die Leber, entgiftet das Gehirn, lindert und heilt Entzündungsprozesse, unterstützt das Immunsystem gegen Viren und Bakterien, und vieles mehr.

    Ich würde empfehlen, 2 gr. täglich in Kombination mit ein bisschen schwarzen Pfeffer und Öl (weil das Kurkuma dann besser aufgenommen wird), über 2 Monate.

  3. 3
    Anna sagt:

    Ist es sicher ?
    Würde es vielleicht auch Helfen gegen eine Verletzung die schon seit Jahren nicht verschwindet ?
    oder gegen thrombosen ?

    Meine Mutter hat schon seit Jahren schmerzen und das wenn sie geht, steht, sitzt oder liegt, natürlich gibt es Momente wo es ruhig ist, aber wenn es anfängt zu schmerzen oder bei der Wunder neben dran es brennt, dann sehe ich nicht nur ihre Tränen sondern ich höre es wie sie weint, ich will so sehr das es endlich ihr Besser geht und die Wunde verschwindet und die Thrombose auch weg oder wenigstens nicht mehr so schlimm ist….

    würde es auch da helfen oder nicht ? 😮

  4. 4

    Liebe Anna,
    wenn es eine Wunde ist, würde ich eher kolloidales Silber empfehlen. Kann man auftragen und in geringen Mengen auch einnehmen. Mein Sohn hatte monatelang einen großen, roten Kreis von einem Insektenstich, evtl. sogar Zeckenbiss. Wir haben davon aufgetragen, und zwei Tage später war davon nichts mehr zu sehen.

    http://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&shopid=kopp-verlag&subshopid=01-aa&idx=dynamic&affid=44&prod_index=119121

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kolloidales-silber-pi.html

    Bzgl. Thrombosen geht es nach Dr. Rüdiger Dahlke um das Fliessen (Blut) und die Fähigkeit sich zu wandeln. Wenn der Mensch aufhört, sich zu wandeln (und das Leben ist immer im Wandel), manifestieren sich im Körper Symptome, die auch das Fließende beengen oder blockieren. Äußere Beweglichkeit setzt innere Beweglichkeit voraus. Wird der Mensch in seinem Bewußtsein träg und gerinnen seine Meinungen, so gerinnt auch bald im Körper, was eigentlich flüssig sein sollte. Es ist bekannt, dass Bettlägerigkeit die Thrombosegefahr erhöht. Die Bettlägerigkeit zeigt aber sehr deutlich, dass der Bewegungspol nicht mehr gelebt wird. (Krankheit als Weg, Rüdiger Dahlke)

    Herzliche Grüße und Gute Besserung an deine Mutter
    Alex

  5. 5
    Anna sagt:

    Vielen Dank für eine Antwort,
    Nur denke ich, das ich es nicht sehr gut erklären konnte mit dieser Wunde, denn das hat sie schon Jahre, komischer weiße kann kein Arzt ihr mit nichts helfen, obwohl es eine Hoffnung gab bis die salbe leer wurde, da dachte meine Mutter die gleiche salbe wider zu bekommen, nur leider war es nicht wie die alte und es verschlimmerte sich wider, im großen und ganzen ist es nicht so einfach…

    Ich hoffe das sie nicht mehr diese Schmerzen ertragen muss, aber das wird wohl noch so sein…

    Liebe Grüße
    Anna

  6. 6
    Silvia Cristini / 2012Spirit Silvia Cristini / 2012Spirit sagt:

    Hi Anna
    Wir sind hier ja keine Ärzte, und unsere Tipps ersetzen keinenfalls den Gang zu einem Arzt, aber vielleicht habe ich auch noch einen weiteren hilfreichen Tipp, der den von Alex ergänzt.
    Handelt es sich bei den Beschwerden deiner Mutter um ein sogenanntes „offenes Bein“? Also eine Wunde, die nie heilen möchte, vielleicht gar schwarzer Schorf aufweist, was eine Heilung simulieren könnte? Und ist sie allenfalls Zuckerkrank? Wenn ja, so kenne ich dieses Beschwerdebild von einem nahen Bekannten. Durch die Zuckerkrankheit gibt es eine Minderdurchblutung in den Beinen. Oft sackt dann das Blut ab in die Unterschenkel, was bräunliche Flecken entstehen lässt. Zudem zirkuliert das Blut sehr schlecht. Wenn man nun nur schon ganz leicht das Bein irgendwo anstösst, kann lediglich aus einer anfänglich leichten Schürfung eine fast nie mehr heilende Wunde entstehen, die immer grösser wird! Bei meinem Bekannten dachten wir auch lange, die Wunde heilt nun endlich, da sie Schorf bildete, doch der war dunkel und darunter brodelte es gewaltig, die Gefahr für eine Blutvergiftung bestand. Also galt es die Wunde durch einen Arzt nochmals gänzlich freizulegen und dann total konsequent täglich (kann dann deine Mutter selber machen nach Anweisung vom Arzt) zu reinigen und mit einer speziellen Wundheilsalbe zu versorgen….ganz langsam schloss sich dann die Wunde. Doch dies ging über Monate, fast Jahre.
    Bewegung ist daher sicher mal das A und O, denn durch die Bewegung, wird die Blutzirkulation in den Beinen angeregt, was zeitgleich eine Mehrdurchblutung und somit besser Heilung von Wunden begünstigt.
    Hoffe konnte etwas helfen… Die Zuckerkrankheit ist nicht Bedingung für dieses Beschwerdebild, aber sie ist oft damit verbunden, bzw. Ursache.
    Beste Grüsse, Silvia

  7. 7
    Anna sagt:

    Hallo

    Das ist mir Bewusst, ich habe nur gefragt, ich weiß das ihr keine Ärzte seit ^^
    Und danke für die Tipps.

    Nein so eine Wunde hat zum Glück meine Mutter nicht.

    Liebe Grüße
    Anna

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