Impfen – Die unbewiesene Theorie

23 Feb 2015 Von Kommentare: 18 Gesundheit, Ratgeber

Spritze für Impfungen

Regelmäßig starten Massenmedien und Arztpraxen die bekannten Impfkampagnen. Ende Herbst wird die Gefahr der Grippe hochstilisiert, jetzt bald im Frühjahr sind es wieder die Zecken, die Schrecken verbreiten – und nebenbei sorgen Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, Ebola und Co. für latente Angst und Verunsicherung unter der Bevölkerung und für volle Arztpraxen durch die Impfungen. Für Verschwörungstheoretiker ist es eine andere Form des Holocaust, für die meisten verantwortungsvollen Eltern ein Muss. Natürlich gehen Meinungen gerade bei diesem sensiblen Thema heftig auseinander. Wobei man gerade hier die Gretchenfrage stellen sollte, ob man immer das glauben muss, was Andere seit Jahrzehnten als „gut“ und „normal“ bezeichnen.

Die Geschichte des Impfens

Fangen wir mit einem kurzen Streifzug durch die Geschichte des Impfens an, der nicht nur interessant ist, sondern auch schon einiges darüber aussagt. Abgesehen von den ersten eher rituellen Impfungen um das Jahr 1300 von indischen Brahmanenpriestern, war es der englische Landarzt Edward Jenner, der Ende des 18. Jahrhunderts den ehrenwerten Versuch unternahm, ein Mittel zu finden, um die Bevölkerung gegen die Pocken zu schützen. Er entnahm Eiter aus der Pockenblase von Erkrankten und ritzte den Eiter bei gesunden Menschen ein, um bei ihnen eine leichte Form der Pocken auszulösen und diese dann immun dagegen zu machen. Trotz vieler Fehlversuche und Todesfällen (u.a. starben sein eigener bis dahin gesunder zehnmonatiger Sohn sowie der fünfjährige John Baker daran), verbreitete er den „Impfstoff“ innerhalb von 18 Monaten in ganz Europa. Jenner hatte fast 20.000 Proben ins Ausland geschickt. Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure erkannten darin ein profitables Geschäft, und machten sich freudig daran, den Impfstoff an den Mann und an die Frau zu bringen.

Später führten Hessen und England sogar Zwangsimpfungen aufgrund Jenners Errungenschaft ein, und dennoch starben zigtausende Menschen an Pocken. Obwohl Jenner sehr reich wurde, zweifelte er durch die eher negativen Auswirkungen seines Impfstoffes noch selbst am Sterbebett. Jenner zumindest war der Vater des kommerziellen Impfstoffes und Vorbild für die späteren Pharmakonzerne.
Die vielen Todesfälle der Pocken und auch der Pest gab es damals übrigens, weil man zu wenig über die Krankheiten wusste. Wie wir heute wissen war es hauptsächlich die fehlende Hygiene, die zum Massensterben führte, denn gerade die wollten die damalige Ärzte gutmeinend vermeiden.

Versuchsergebnisse manipuliert

Für einen weiteren Meilenstein in der systematischen Impfpraxis sorgte ein gewisser Louis Pasteur. Er entwickelte anhand brutaler Tierversuche mit Hunden einen dubiosen Impfstoff gegen Tollwut und war seinerzeit Ende des 19. Jahrhunderts ein gefragter Mann. Denn ihm gelang es, den von einem möglicherweise an Tollwut infizierten Hund gebissenen Jungen Josef Meister aus dem Elsass „nicht erkranken“ zu lassen. Ob der Hund tatsächlich Tollwut hatte ist jedoch fraglich, es gibt darüber keinerlei Beweise. Auch mit seinen in Frankreich zunächst erfolgreichen Impfungen von Schafen gegen Milzbrand, die Pasteur publikumswirksam inszenierte, machte er von sich reden. Ilja Metschnikow, Leiter des bakteriellen Institutes in Odessa, glaubte an die Wirksamkeit und reiste 1887 nach Paris zu Pasteur, um Impfstoff auch für die russischen Schafe zu besorgen. Doch von 4412 geimpften Schafen starben bereits nach der ersten Impfung 3549 Tiere. Metschnikow musste Hals über Kopf Russland verlassen, da die aufgebrachten Bauern ihn sonst gelyncht hätten (Zeiss H., Fortschr Med 7 (1889) 100-101). Erst seit dem Jahr 1993 wurde durch Pasteurs Tagebücher bekannt, dass er Versuchsergebnisse zu seinen Gunsten verändert und die Menschen bewusst belogen hatte (Süddeutsche Zeitung).

Die Geschichte der Impfungen ist grausam. So konnten Historiker belegen, dass in Konzentrationslagern und in afrikanischen Ländern Menschen als Versuchskaninchen herhalten mussten, die aufgrund von Testimpfungen erkrankten, starke Schmerzen bekamen und teilweise sogar starben. Seit 1816 wird in Deutschland eine Statistik von Pocken-Todesfällen geführt. Sie zählte Ende des 19. Jahrhunderts jährlich ca. 6.000 Pockentote. In den Jahren 1870/71 schnellte sie plötzlich auf das Vierzehnfache, nämlich auf fast 85.000 Tote. Damals tobte der französische Krieg. französische Kriegsgefangene wurden unter schlimmen hygienischen Bedingungen in deutschen Lagern gefangen genommen, wodurch sich dort die Pocken explosionsartig ausbreiteten – und das, obwohl alle französischen und deutschen Soldaten gegen Pocken geimpft waren. Die Pocken sprangen auf die deutsche Bevölkerung über, die man ebenfalls zu einem großen Teil geimpft hatte! Als direkt nach dem Krieg die Lager aufgehoben wurden, ging auch die Zahl der Pockentoten markant zurück. Bereits zwei Jahre später, 1874, zählte man in Deutschland nur noch 3.345 Todesfälle.

Verzweifelte Menschen ergreifen verständlicherweise nur zu gerne nach jeden Strohhalm, vor allem wenn es um Leben und Tod geht. So ist zu erklären, warum die Impfungen in den damaligen (un-informierten) Zeiten gerne in Anspruch genommen wurden, ohne zu wissen, ob sich die Krankheiten dadurch tatsächlich aufhalten lassen, oder – noch schlimmer – dadurch noch begünstigt werden.

Zecken-Impfung sinnlos und gefährlich

Exemplarisch auf die heutige Zeit bezogen sind die von Ärzten und Medien in Hochglanzmagazinen mit angstmachenden Überschriften proklamierten Zeckenimpfungen zu nennen. Gemäß Schulmedizin schützt die Zecken-Impfung nur gegen die seltene FSME (Hirnhautentzündung), die auch nur von Zecken bestimmter Regionen übertragen werden, nicht aber gegen die weitaus häufigere Borreliose. Der Mediziner Dr. Buchwald bestätigt, dass die Lyme-Borreliose ca. 500 mal häufiger vorkommt, und zwar überall, sie befällt zahlreiche Organe wie Haut, Gelenke, Muskeln, Bänder, Nervensystem und Herz. Sie kann auch verschiedenste Allgemeinsymptome haben, wie Müdigkeit, Unwohlsein etc. und in verschiedenen Stadien auch chronisch verlaufen. http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/zecken-impfung-auf-keinen-fall).

Nur sehr wenige Zecken tragen den FSME-Virus in sich, gegen den die Zeckenimpfung schützen soll. Der Zeckenimpfstoff enthält u.a. Quecksilber und Formaldehyd. Quecksilber ist für unseren Organismus hochgiftig und kann zu allerlei Schädigungen und Krankheiten wie Alzheimer, Unfruchtbarkeit, Multiple Sklerose, Nierenschädigung, Migräne, Depressionen, Gelenkschäden, Rheuma, Pilzbefall, Neurodermitis etc. führen. Formaldehyd hat eine krebsauslösende Wirkung und kann in erhöhter Konzentration zum Kindstod führen. Formaldehyd ist bei der Herstellung von Möbeln übrigens verboten!

Unbewiesene Impftheorie

Niemand kann den Nutzen einer Impfung wissenschaftlich beweisen. Jede Impfung ist ein massiver Eingriff in das Immunsystem. Die Impfung erzeugt, vor allem bei unseren Babys, einen immunologischen Schock. Dieser führt zu Infektanfälligkeit, Allergien, Entwicklungsstörungen, Autoimmunerkrankungen, Gehirnschädigungen und vielem mehr. Es ist sehr bezeichnend, dass Krankheiten, bei denen unser Immunsystem beeinträchtigt wird, mit den vermehrten Impfungen immer weiter zunehmen. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedliche-impfungen-ia.html#ixzz3S5Ye624M)

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung

Die Zahl der Impfgegner indes wird immer größer, also braucht man sich auch nicht mehr „schämen“, wenn man Manches dazu kritisch hinterfragt und infrage stellt. Auf jeden Fall sollte sich jeder Mensch unbedingt vor einer eventuell anstehenden Impfung für sich selbst bzw. für die eigenen Kinder zunächst bei unabhängigen Fachleuten und Medien informieren, bevor eine Entscheidung aufgrund der Empfehlung von Ärzten, Pharmakonzernen und WHO (Weltgesundheitsorganisation) getroffen wird. Die Informationsvielfalt im Internet kennt keine Grenzen. Die wichtigste Grundlage für Ihre Gesundheit ist ein starkes Immunsystem durch eine gesunde Ernährung mit weitgehend naturbelassenen Nahrungsmitteln ohne Gift sowie reines Wasser.

Copyright: © www.gehvoran.com

Quellen und weiterführende Infos:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfung-nebenwirkungen-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedliche-impfungen-ia.html
http://www.warum-wir-krank-werden.ch/533578a2af0720b04/533578a2ab1118919/
http://www.torindiegalaxien.de/erde11/Die%20Impfluege.pdf
http://www.j-lorber.de/heilg/impfung/impfgeschichte.htm

Bild: Fotolia.de (Beitragsbild)

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18 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Lumina sagt:

    Das ist ein sehr guter und wichtiger Artikel !
    Der Einfluss der Pharmaindustrie auf unsere Gesellschaft ist einfach verheerend. ! Selbst bei einer mir bekannten naturheilkundlich orientierten Ärztin, die sich selbst bestimmt nicht mit Grippeimpfstoffen verseuchen wird, hängen überall Plakate zur Grippeimpfung und ihre Patienten werden beeinflusst, sich regelmäßig impfen zu lassen. Aber es geht ja um´s Geschäft ! Als ich das sah, bin ich nicht mehr hingegangen.

    Zum Glück wachen doch schon mehr Menschen auf und nehmen ihre Gesundheit selbst in die Hand.

    Diese ständigen JÄHRLICHEN ( ! ) Impfempfehlungen für unsere Haustiere sind ebenso schlimm. So gibt es heutzutage kaum noch einen Hund, der nicht an irgendeiner Art von Krebs stirbt , in dieser Häufigkeit hat das meiner Meinung nach durchaus etwas mit den Impfungen zu tun. Und viele ganzheitlich arbeitende Tierärzte stimmen dem zu.

    LG von Lumina

  2. 2
    Silvia / 2012Spirit Silvia / 2012Spirit sagt:

    Ein sehr guter Artikel mit interessantem geschichtlichem Hintergrund, lieber Alex.
    Natürlich soll und darf jeder für sich entscheiden, was und ob er sich impfen lassen soll. In meinem Umfeld konnte ich beobachten, dass die Grippeimpfung erst recht bei den Betroffenen eine Grippe der schweren Art auslöste. Die meisten äusserten sich dahingehend, dass es sie noch nie so arg erwischt hätte in Sachen Grippe wie nach dieser Impfung und sie in Zukunft die Finger davon liessen.
    Der HPV-Impfung für Mädchen stehe ich ebenfalls kritisch gegenüber. Man impft gegen etwas, was vielleicht nie eintreffen wird, und die Wahrscheinlichkeit, dass die Nebenwirkungen der Impfung ein grösseres Risiko darstellen, ist nicht ohne und auch sind bereits Fälle bekannt, wo Mädchen dann anderswie schwer erkrankten.
    Man kann sicher nicht per se gegen jede Impfung sein, aber jeder soll für sich entscheiden, was er für sinnvoll hält und was nicht. Eines ist sicher: Man kann sich nicht gegen alles absichern und schützen. Wenn die Uhr abgelaufen ist, dann ist sie das. Bei jedem zu einer anderen Zeit. Daher, der beste Impfstoff heisst: L.(I.)E.B.E.N.. Er ist kostenlos und durchaus ansteckend.
    Küssli Silvia

  3. 3

    Liebe Lumina, liebe Silvia,
    danke für Eure Kommentare.

    Passt gerade – gefunden bei Blöd.de
    Grippealarm

    Bayern hätte es am schlimmsten getroffen, heisst es da. 5000 Grippefälle seien seit Anfang des Jahres registriert worden. Bayern hat 12,4 Millionen Einwohner.
    Das sind nichtmal 0,05 %!!! Ich habe Angst! 😉

    Lg
    Alex

  4. 4
    Helga sagt:

    Hallo,
    ja, der Artikel ist auch für mein Gefühl gut. Was ich schön fände, wenn endlich der Begriff „Verschwörungs-theoretiker“ verschwinden würde. Dazu gibt es einen schönen Text, der dieses Wort mal „auseinander nimmt“.
    Hier der Link dazu http://www.wissensmanufaktur.net/luegenpresse-gegen-verschwoerungstheoretiker
    Vielleicht statt dessen „bewusster Mensch“.
    Eine gute Zeit
    Helga

  5. 5
    Alex Miller Alex Miller sagt:

    Liebe Helga,
    reine Verschwörungstheoretiker sind für mich keine bewussten Menschen. Einige von ihnen sind vielleicht auf dem Weg dorthin, das mag ich nicht bezweifeln.

    Verschwörungstheoretiker sind Menschen, die hinter allem und jedem Negative Energien und Absichten vermuten. Das hat mit Bewusstheit nichts zu tun. Dennoch können sie natürlich auch richtig liegen mit bestimmten „Theorien“. Aber für einen „bewussten Menschen“ gehört schon etwas mehr dazu, als „Theorien“. Ein bewusster Mensch muss den Arsch auch mal hochkriegen und vor allem seine eigenen Schatten zunächst ansehen, bevor er auf die Lügenpresse oder sonst wen schimpft.

    Herzliche Grüße
    Alex

  6. 6
    Istvan Schmidt sagt:

    Impfungen sind teil des biologischen Kriegsführung (Chemtrails, Monsanto, usw.),daher ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

  7. 7
    Hilke sagt:

    Wenn Impfen aus Angst (vor Krankheit/Tod) geschieht, ist die nachfolgende Wirkung ein Spiegelbild DAVON.
    Es ist die Absicht und die dahinterliegende Energie, die wirkt.
    Außerdem sind Schwermetalle und Haltbarkeitsstoffe drin.
    Guter Artikel, danke!

  8. 8
    Hubert sagt:

    interessante Diskussion am WE gewesen!
    http://www.servustv.com/at/Medien/Talk-im-Hangar-784

    besonders Dr. Loibner ist positiv hervorzuheben!

  9. 9
    Consciousness sagt:

    Wenn es um Impfungen geht, argumentieren die meisten für verantwortungsvolle Entscheidungen und das man abwägt und das sieht dann oft so aus ,dass die Grippeschutzimpfungen weggelassen werden,aber die ,,normalen“ Grundimpfungen wie Masern oder Röteln natürlich trotzdem gegeben werden (müssen).

    Wer sich aber wirklich damit befasst ,wird schnell erkennen das Impfungen eine Art der vorsätzlichen Körperverletzung darstellen. Beim Impfen im ersten Lebensjahr z.B. ist der menschliche Organismus noch nicht ganz ausgereift, und die Nerven im Körper liegen ,,blank. Die Impfstoffe setzen sich auf die Nervenbahnen und erst nach dem ersten Lebensjahr wachsen die Umhüllungen um die Nerven und schließen die Impfstoffe ein und diese führen z.B. 20 Jahre später zu Allergien. Auch Nervenerkrankungen wie Rheuma werden mit Impfungen in Verbindung gebracht. Allerdings liegt zwischen Impfung und Ausbrechen einer Erkrankung oft soviel Zeit ,dass es schwer ist, einen Beweis zu erbringen.

    Die Argumentationen das durch Impfungen Krankheiten dezimiert werden,lässt sich leicht durch Impfstatistiken widerlegen,an denen man sehen kann,dass die entsprechenden Krankheiten schon Jahre vor Beginn der Impfungen zurückgehen z.B. durch verbesserte Hygiene.

    Auch kann man ja mal überlegen ,ob es überhaupt sinnvoll und machbar ist,Krankheiten auszurotten. Zum Leben gehört der Tod dazu und zur Gesundheit gehört die Krankheit dazu. Es ist für den menschlichen Körper lebenswichtig ,Krankheiten ,,durchzumachen“ um einerseits dass Immunsystem zu trainieren und andrerseits geht mit jeder Krankheit auch eine Bewusstseinsentwicklung einher. Und wenn wir uns wieder mehr an der Natur orientieren würden,dann würden wir feststellen,dass es nirgendwo auf der Welt einen Spritzenbaum gibt.

    In vielen Impfungen sind Metallverbindungen enthalten,die nichts im Körper verloren haben. Man könne zwar sagen in unseren Lebensmitteln sind die auch enthalten,aber da gehen sie durch den Magen und werden wieder ausgeschieden und werden nicht direkt in die Blutbahn injiziert.

    Wenn in einem Land alle Menschen durchgeimpft wären, hieße das nicht ,dass man mit impfen aufhören könnte ,sondern das man die nächsten 5000 Jahre weiter impfen müsste,weil wenn eine Krankheit ausgerottet wäre (was nicht möglich ist) und man würde nicht mehr impfen und keiner hätte mehr die Krankheit und dann käme sie doch zurück (der Masernvirus und auch der Mumpserreger z.B. hat sein Reservoir in der Fledermaus), dann käme es zu Seuchenausbrüchen die die Pest noch in den Schaden stellen würden.

    Man kann nur deutlich von Impfungen abraten und zwar von allen.

    Im Anhang eine Playlist mit Filmen die den Verzicht aufs Impfen leichter machen sollten:
    https://www.youtube.com/playlist?list=PLumKD5_vC_rW6qFIW6rzk1eHy_GIzYpNR

    http://www.libertas-sanitas.de/main/modules/contact/

    http://www.impfkritik.de/

    http://www.impfen-nein-danke.de/

  10. 10
    MaTo sagt:

    Ich finde es gefährlich, grundsätzlich Impfungen zu verdammen. Nicht alle Impfungen sind nötig, das mag stimmen. Aber es ist mir lieber, mein Immunsystem übt an relativ harmlosen Erregern oder Erregerbestandteilen, als dass es kalt erwischt wird. Ich betrachte Impfungen nicht als Angst vor einer Krankheit, sondern eher als Upgrade. Und wenn ich meinem Immunsystem etwas beibringen will, dann muss ich eine Sprache benutzen, die es versteht. Und mit Antigenen und Antikörpern kennen die sich ziemlich gut aus.

    Es kommt einfach auf die Krankheit an, gegen die geimpft wird. Und ob man zu einer Risikogruppe gehört oder nicht. Oder ob man nahe Menschen gefährden würde. Ich wohne alleine, und ich habe immer für einige Tage Essen im Haus. Wenn ich die Grippe bekommen sollte, bleibe ich im Bett. Auch habe ich nicht ständig Kontakt mit Menschenmengen, daher ist das Risiko auch schon geringer. Daher spare ich mir die Grippeimpfung. (Bisher hatte ich auch Glück und die Grippewellen gingen an mir vorüber.) Als ich aber mit Fledermäusen gearbeitet hatte, habe ich mich ohne zu zögern gegen Tollwut impfen lassen. Die kleinen Kerlchen sind zwar niedlich und flauschig, wenn sie aber für den Naturschutz beringt und gewogen werden, können sie schon beißen. (Kann ich auch gut nachvollziehen, die konnten ja nicht wissen, dass man ihnen nichts böses will.)

    Ich würde mich also mit dem Arzt meines Vertrauens besprechen, ob eine Impfung wichtig ist, oder nicht. Und wenn man dem Arzt nicht vertraut, ist es sowieso der falsche. Nicht alles, was die moderne Medizin hervorbringt, ist böse. Was aber nicht heißt, dass alle, die damit arbeiten, grundgute Menschen sind. Ebenso wenig wie alle pflanzlichen Wirkstoffe harmlos und alle „modernen“ Medikamente giftig sind. Es kommt eben darauf an, wie wir damit umgehen. Schwarz-Weiss-Denken ist hier nicht angebracht. Und wenn wir unserer Gesellschaft so grundlegend misstrauen, dass wir vermuten, dass eigentlich gute Erfindungen zum Bösen genutzt werden, wird es Zeit, einiges zu hinterfragen. Unter anderem, warum wir dazu schweigen oder höchstens flüstern, und nicht alles daran setzen, die Dinge aufzuklären.

  11. 11
    Consciousness sagt:

    @MaTo

    Ja da hast du Recht. Auch wenn ich von allen Impfungen abriet,es gibt Fälle wo Impfungen sinnvoll sein können. Wenn du mit Fledermäusen arbeitest ,dann macht eine Tollwutimpfung Sinn. Und für den Waldarbeiter der in einem FSME-Hochrisikogebiet arbeitet ,macht eine Impfung gegen Zecken auch einen Sinn. Mir ging es eher um die bekannten Kinderkrankheiten,wo es nicht möglich ist, diese durch Impfungen auszurotten und das die allermeisten Krankheitsverläufe innerhalb von 10 Tagen vorüber sind und keine Nachwirkungen hinterlassen und das gerade mit diesen in den Medien eine große Angst erzeugt wird. Genau diese Kinderkrankheiten, da ist es wichtig ,daß der Körper sich damit beschäftigt und daran reift. Während der Krankheit sollte der kleine oder große Patient auch mit natürlichen Heilmethoden begleitet werden und nicht einfach abgewartet werden bis das Fieber bei 43 Grad angekommen ist. Es gab schon immer Medizin, die man auch nutzen sollte, aber es gibt auch eine Industrie in diesem Bereich,der es eher um den großen finanziellen Gewinn geht. Was ich meine ist, daß man Krankheit nicht als Feind sehen sollte,den man ausrotten soll, sondern eher als einen Teil des Lebens, mit dem man umgehen lernen kann.

  12. 12
    Alex Miller Alex Miller sagt:

    Lieber MaTo,
    ich finde auch, dass jeder selbst abwägen sollte, ob/und gegen was er sich impfen lassen sollte. Würde ich in den Urwald reisen, würde ich mich sicherlich auch gegen Malaria impfen lassen.

    Das mit dem Arzt des Vertrauens ist so eine Sache. Ich bin zwar sehr selten bei Ärzten, aber ich denke es sind nur ganz wenige Ärzte, die bewusst auf die bekannten Werbeplakate und Broschüren verzichten, die zum Impfen gegen alles Mögliche auffordern. Auch würde mich interessieren, wie viel ein Arzt an einer Impfung verdient.

    Wäre das Krankenkassensystem anders geregelt und müßte jeder Mensch Impfungen aus der eigenen Tasche bezahlen, würden sich viel mehr Menschen damit befassen, als es als normal hinzunehmen, weil es halt jeder macht.

    In der Schweiz bekommen Arzthelferinnen eine Prämie, wenn sie für eine bestimmte Impfung Patienten aquirieren, leider habe ich den Link dazu nicht mehr, um welche Impfung es sich dabei handelt. Man darf also nie vergessen, dass hier unglaublich riesige finanzielle Interessen seitens der Pharmaindustrie mit großer Lobby vertreten werden. Und da lauert meines Erachtens die Gefahr. Da geht man sprichwörtlich gerne über Leichen, wenns denn sein muss…

    @ Consciusness,
    danke für deine weiterführenden Links.

    Herzliche Grüße
    Alex

  13. 13
    morphou sagt:

    Hallo ihr Lieben
    Ich habe viele Jahre in der Behindertenhilfe gearbeitet,und es ist leider so,das sehr viele Menschen die völlig gesund geboren wurden durch Impfschäden erst zu Behinderten gemacht wurden.Das ist bitter,und mich würde auch interessieren wie das im Verhältnis zueinander steht.Also ob wir mehr kranke Menschen durch nicht impfen oder durch Impfschäden haben.Love&Peace,Morphou

  14. 14
    Dr. Rüdiger Dahlke via Facebook sagt:

    Masern-Epidemie!
    Nun sagen uns die „Experten“ Masern seien gefährlich. Richtig!
    Aber ich muss dazu als Arzt auch noch etwas ergänzen: Impfen ist auch gefährlich!
    Und wie gefährlich, habe ich in einem Kapitel von „Aggression als Chance“ (reduziert bei heilkundeinstitut.at) mal ausführlich dargelegt.
    Also einfach nicht impfen ist natürlich nicht die Lösung. Die liegt im Sinne echter Vorbeugung in einem mutigen offensiven Leben, das dem Lebensprinzip der Aggression gerecht wird, einer immunstärkenden pflanzlich-vollwertigen Ernährung wie „Peace-Food“ und viel Bewegung in frischer Luft. Nestschutz fürs Kind und viel Wissen auf Seiten der Eltern.

    Dr. Rüdiger Dahlke

  15. 15
    MMR sagt:

    Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, als ich einst vor einer geplanten Schwangerschaft zum Schutze des Kindes eine MMR-Impfung machen liess. MMR = ein Trio gegen Mumpf, Masern, Röteln. Danach bekam ich allmählich am ganzen Körper Missempfindungen und Gefühlsstörungen, so arg, dass ich auf MS getestet wurde. Gottlob ohne Befund, die Ärzte wussten sich nicht zu helfen. Nach ca. 2 Jahren verschwanden die Symptome allmählich. Als ich kürzlich vernommen habe, dass die Gebärmutterhalskrebs Vorsorge Impfung HPV bei einigen Mädchen tatsächlich MS ausgelöst haben, hatte ich grad ein Flashback. Ich danke Gott, dass es mir gut geht. Und wünsche allen Kraft, denen es nicht so gut geht.

  16. 16
    Consciousness sagt:

    Hier noch ein sehr informatives Video zum Impfwahnsinn :
    https://www.youtube.com/watch?v=1myzmIs5TA0

  17. 17
    Christine sagt:

    Eine einmalige Impfung hatt ik vor 50 Jahren – und gerade dann bekam ich die Grippe. SOFORT mein Entschluss gezogen : nie wieder eine Impfung und die Grippe hatte von da an nie wieder.
    Vor einem Jahr bekam ich ein Buch in die Hände – der Autor ist ein Artzt. Er hat hunderte Kinder und Erwachsenen geheilt von Autismus deren Grundlage liegt in Impfungen. Er schreibt das schon die Impfungen beim Mutter den Autismus auslöst – und Medikamenten die die schwangere Mutter schluckt. Man sollte also die Medikamentengeschichte der Mutter kennen. Schon hunderte von Ärtzte haben seine Methode übernommen und heilen Kinder+Erwachsenen von Autismus.Leider kenne ich dieses Buch nur in der Holländische Sprache : Autismus – der Verzweiflung aufgehoben- CEASE Therapie – Homeopathie bietet die Lösung – Tinus Smits, Artzt.
    Viel Erfolg allen die dies lesen und damit arbeiten wollen.LG Christine – die Niederlanden

  18. 18
    Alex Miller Alex Miller sagt:

    Liebe Christine,
    vielen Dank für deinen interessanten Kommentar.
    Das ist ja unglaublich, was da für Machenschaften getrieben werden.
    Aber man sieht, wenn man sich damit befasst, kann man die Wahrheit finden und danach entsprechend handeln.

    Viele Grüße
    Alex / 2012Spirit

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