Kokosöl: Nicht nur gegen Alzheimer

20 Feb 2015 Von Kommentare: 6 Gesundheit, Ratgeber

Kokosnus

In den tropischen Ländern gilt die Kokosnuss als die „Königin der Nahrungsmittel“ und als Energielieferant, sie ist dort seit Jahrtausenden ein Grundnahrungsmittel. Durch die Alzheimer-Erkrankung ihres Mannes Steve, den die Ärzte bereits aufgegeben hatten, stieß die Ärztin Dr. Newport bei ihren Recherchen auf die heilende Wirkung von Kokosöl gegen Alzheimer. Sie gab ihrem Mann zunächst zwei Teelöffel Kokosöl täglich und steigerte die Dosis mit der Zeit auf mehrere Esslöffel. Glücklich stellten sie beide fest, dass sich der Zustand Steves schon kurzer Zeit stark verbesserte. Anfangs verbesserte sich Steves Konzentrationsfähigkeit und ca. 6 Monate nach Beginn der Behandlung mit Kokosöl ließ sein Zittern nach und die Sehfähigkeit verbesserte sich.

Kokosöl gegen Alzheimer

Frau Dr. Newport sagte, es war als würde das Kokosöl einen Schalter in seinem Gehirn anknipsen und ihn wieder klar denken lassen. Studien hatten ergeben, dass es sich bei der Alzheimerkrankheit um eine Art von Energieunterversorgung des Gehirns handelt, und das Kokosnussöl hatte auf Steves Gehirn eine enorm positive Wirkung.

Einem dem Autor persönlich bekannten Parkinsonpatienten wurde von einem Arzt Kokosöl zur täglichen Einnahme empfohlen. Ein Tipp, den man sicherlich nicht von jedem Arzt bekommen würde. Aber nicht nur das Gehirn scheint sich durch die Einnahme von Kokosöl auf erstaunliche Weise regenerieren zu können.

Wirkung von Kokosnussöl bei der medizinischen Einnahme (u.a.)

Kokosöl tötet Erreger von Grippe und Infektionskrankheiten, hemmt das Wachstum von Parasiten, lindert und heilt bei Darmbeschwerden und Geschwüren. Es stabilisiert den Blutzucker und die Insulinbildung, lindert Neuropathien und Juckreiz bei Diabetes, schützt vor Osteoporose und stärkt die Knochen. Kokosöl mindert Entzündungen von Gelenken und Muskeln und unterstützt die Gewebereparatur, wirkt ausgleichend für die Schilddrüsenfunktion und schützt vor Darm- und Brustkrebs sowie Krebserkrankungen des Verdauungstrakts. Die mittelkettigen Fettsäuren (MCFA) schützen vor der Entwicklung der Alzheimer-Krankheit, Parkinson und vor Arteriosklerose und Herzkrankheiten. Kokosöl verhindert die Oxidation von Fettsäuren, lindert die Symptome des Chronischen Erschöpfungssyndroms, senkt die Häufigkeit und Intensität epileptischer Anfälle, stabilisiert die weiblichen Hormone, reduziert Hitzewallungen und Trockenheit der Scheide in den Wechseljahren. Es mindert die Symptome einer Prostatavergrößerung und stärkt die Leber.

Wirkung bei äußerlicher Anwendung von Kokosnussöl (u.a.)

Kokosöl glättet trockene Haut und versorgt sie mit Flüssigkeit. Es reduziert Tränensäcke, Schwellungen, Falten im Augenbereich und Altersflecken sowie Auftreten und Sichtbarkeit von Krampfadern. Kokosöl bildet einen Film auf der Haut zum Schutz und bei der Heilung bei Infektionen. Die äußerliche Anwendung lindert Schmerzen und Schwellungen bei Hämorrhoiden. Bei Sonnenbrand wirkt es beruhigend und fördert die Heilung von Blasen und Verbrennungen. Es stoppt Schmerzen, Brennen und Jucken nach Insektenstichen, befreit von Kopfläusen und heilt Nagelpilz. Es ist ein hervorragendes natürliches Massageöl, Gleitmittel und Sonnenschutzmittel, dass sich auch hervorragend als Makeup-Entferner eignet. Es bringt sogar Narben und Schwangerschaftsstreifen zum Verschwinden und eignet sich als Haarspülung für weiches Haar. Mit naturbelassenem Bio-Kokosöl lassen sich sogar Zecken vom Leibe halten.

Mit Kokosnussöl kochen

Bei hohen Back-, Brat- und Kochtemperaturen bildet Kokosnussöl keine Schadstoffe. Es hat einen neutralen Geschmack, liefert rasch Energie und regt den Stoffwechsel an. Die vom Körper aufgenommene Energie wird vom Körper nicht in Form von Körperfett abgelagert, was bedeutet, das Kokosöl nicht dick macht, sondern das Gewicht stabilisiert.

Beim Kauf von Kokosnussöl sollte man darauf achten, dass es über fairem Handel zu uns kommt und dass es sich dabei um Bio-Qualität aus ökologischem Anbau handelt. Auch die Kokosnuss ist zwar ein nachwachsender, aber auch ein begrenzter Rohstoff.

Quellen
Buch „Die Heilkraft der Kokosnuss“ von Bruce Fife
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-alzheimer-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-gehirn-ia.html
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/jb-bardot/1-1-gute-gruende-kokosnussoel-als-natuerliches-heilmittel-zu-verwenden.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/borreliose.html

Bild: Hafiz IssadeenCoconut“ Flickr Creative Commons 2.0

Empfehlungen: Bio-Kokosnussöl und Buch



6 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1

    Die Natur gibt uns alles,dass wir uns selbst heilen können. Cannabis-Öl heilt z.B. in wenigen Wochen Krebs. Das ist der Industrie bekannt und unter anderem deswegen ist es verboten.

    Verboten wurde Cannabis 1925 in den USA, weil es bis dahin eine wirtschaftlich bedeutsame Nutzpflanze war, aus der man Textilien, Medikamente und auch Papier herstellte.

    Das amerikanische Landwirtschaftsministerium veröffentlicht 1916 ein Bulletin das dank moderner Fasergewinnungstechnik aus einem Hektar Hanf dieselbe Papiermenge hergestellt werden kann, wie aus 4.1 Hektar Wald (und das – im Gegensatz zur Holzbewirtschaftung – Jahr für Jahr).

    Rückblickend darf vermutet werden, dass dieses Bulletin einer der Hauptgründe war, dass sich ein finanzstarkes Trio, bestehend aus Randolph Hearst, damals größter Wald- und Papierfabrikbesitzer der USA, der Firma „Du Pont“, heute weltweit einer der größten Konzerne der chemischen Industrie, sowie Andrew Mellon, damals zweitreichster Mann der USA, Finanzminister und Hauptfinancier der Firma Du Pont, für das Kraut zu interessieren begannen und wenige Jahre später einen gewaltigen und schonungslosen Feldzug gegen Hanf führten.

    Man kommt immer wieder bei allen Ungereimtheiten die es auf der Erde gibt, beim Geld heraus. Hanf wächst nämlich kostenlos in der Natur.

    http://www.cannabislegal.de/cannabisinfo/verbot.htm

  2. 2
    Alex Miller Alex Miller sagt:

    Lieber Consciousness,
    danke für die interessanten Infos, wusste ich gar nicht.
    Ich will gar nicht wissen, was alles aufgrund kommerzieller Absichten vertuscht wird. Eigentlich unglaublich, dass man fast schon in einer Art Scheinwelt lebt. Aber ich bin zuversichtlich, dass alles an die Oberfläche gespült wird, denn die Wahrheit lässt sich nicht aufhalten.

    Herzliche Grüße
    Alex

  3. 3

    vielen lieben dank für die wunderbaren Infos. ja ich bin ebenfalls der Meinung, das wir alle in einer „schein“welt leben ,uns manipulieren lassen im grossen stiel ohne das viele es wissen oder überhaupt wissen wollen
    ABER ABER DAS BLATT WENDET SICH UND WENN WIR UNS DIE SCHÖNEN MOMENTE IN DER WELT ANSEHEN UND NICHT MEHR DIE NACHRICHTEN; DANN FÄLLT EINEM DER ALLTAG VIEL VIEL LEICHTER.
    dann erschein viel öfters unser lachen, denn immer mehr wird GOTT LOB aufgedeckt und ich freue mich, DAS ALLES IN DIE LIEBE GOTTES GEHT….ALLES……. das dunkel kann sich nicht mehr verstecken vor dem licht LICHT IST HELLER WIE DUNKEL….WENN AUCH ALLES ZUSAMMENGEHÖRT; SO HAT DIE DUNKELHEIT UNS LLANGE GENUG JETZT BEHERRSCHT……JETZT KOMMT IMMER IMMER MEHR DAS LICHT ZU UNS UND WIRD DIE FREUDE UND DAS LACHEN IN DIE WELT BRINGEN
    DAVON BIN ICH VOLL DES HERZENS UND DANACH MÜSSEN WIR SCHAUEN, DANN HAT DA DUNKEL BALD KEINE MACHT MEHR UND SO WIRD ES KOMMEN
    MIT LIEBEVOLLEN GEDANKEN AN ALLE MENSCHEN, DIE WACH WERDEN WOLLEN ODER ES NOCH WERDEN
    SIEGLINDE

  4. 4
    Emma-Katharina sagt:

    Lieber Alex, lieber Suchende(r),
    Vieles kann ich nur unterstreichen, habe tolle Erfahrung mit der Haut gemacht.
    Ich hatte am ganzen Körper rote große juckende Stellen mit ganz vielen Quaddeln und das ca. 2Jahre lang. Mit Hilfe von Kokusnussöl hörte der Juckreits sehr schnell auf und die Haut wurde wieder normal, aber nicht dauerhaft. Am nächsten Tag waren wieder die gleichen Probleme da. Als Soforthilfeprogramm ist Kokosnussöl ganz, ganz supper gut.
    Nach ca. 14 Tagen Heilfasten mit intensiver Entgiftungskur habe ich nun eine gesunde Haut.
    Ich nehme Kokusnussöl für den ganzen Körper – es mach die Haut sehr weich und geschmeidig – auch für die Lippen find ich es toll.

  5. 5
    Barbara sagt:

    Ich gebs in der Früh in den Kaffee und/ oder Smoothies (eon bis zwei Teelöffel); ich benutze es als Basis für meine selbstgemachten Peelings (kombiniert mit Honig und entweder Meersalz/ Basisches Badesalz), gebe es auf/in meine Haare, als Basis zum Braten und für Würzpasten, Körperpflege, und auch für Lederpflege, Holzbrettpflege, Holzlöffelpflege, – das kann für so viel verwendet werden und ich finde genau das so grossartig. Im Badewasser zusammen mit Honig und etwas Salz und einem Düftöl – perfekte Entspannung.

  6. 6
    Kokosöl sagt:

    Kokosöl sollte man bitte nicht als Wundermittel ansehen. Es kann unterstützend super sein, aber heilende Eigenschaften hat das Öl leider nicht. Trotzdem tolle Artikel, danke Alex

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