Yin & Yang und warum Steve Jobs Zen praktizierte

07 Feb 2015 Von Kommentare: 7 Bewusstsein, Meditation, Ratgeber, Spiritualität

Yin und Yang

In jedem Lebensbereich und in jeder Situation wird man mit den zwei Extremen konfrontiert, man kann sich ihnen nie entziehen. Und das Gemeine daran ist auch noch, dass man selbst meistens von einem mehr oder weniger hat als von dem anderen und daher ein Ungleichgewicht aufweist. Oftmals, ohne sich dem bewusst zu sein. Gemeint ist Yin und Yang, oder Aktiv und Passiv, Männlich und Weiblich, Rationalität und Intuition, Tag und Nacht. Das eine bedingt das andere, denn ohne das eine könnte das andere nicht existieren. Yin ist der weibliche Ausdruck und bedeutet seiner Natur nach passiv und empfangend, und wird mit dem Wasser assoziiert. Yang ist der männliche Ausdruck, und steht für aktiv und antreibend, und wird assoziiert mit Feuer. Wasser fließt nach unten und Feuer lodert, steigt nach oben.

Das Prinzip ist am schönsten anhand unserer Natur zu beobachten. Dort wirken dieselben natürlichen Lebensprinzipien wie bei uns Menschen. Die Bäume im Wald strotzen im Frühling und im Sommer vor Kraft und Energie, während sie im Winter die Äste hängen lassen und ihr „Kleid“, die Blätter, verlieren. Der Baum begibt sich also zum Ende des Herbsts in einen kleinen Winterschlaf (Passivität, Ruhe, Entspannung), um dann im Frühjahr wieder neue Kräfte zu sammeln und vor Lebensenergie zu erblühen (Aktivität, Bewegung, Anspannung). In unseren Strukturen, Organisationen und Firmen dominieren die männlichen Prinzipien, ganz vorne stehen Eigenschaften wie Aktivität, Logik und Rationalität, welche unausgesprochen stets eingefordert werden. Aufgrund des fehlenden Gleichgewichts, wie es uns die Natur vormacht (siehe Bäume), entsteht ein Ungleichgewicht, und somit wird auch deutlich, warum die Welt unter den vielen Problemen zu leiden hat. Ressourcen werden knapp und Geld regiert die Welt. Als erfolgreich gilt der, der materielle Reichtümer besitzt und einen einflussreichen Job hat. Eine Folge der „immer weiter, schneller, besser, höher – Regelns“, das männliche Prinzip in Reinkultur. Auf der Strecke bleiben die (einst) weiblichen Prinzipien, da Mann wie auch Frau so erzogen wurde, hauptsächlich die männlichen Eigenschaften zu zeigen und zu forcieren, um mithalten zu können im Leben. Auch die Frauen eifern diesen ur-männlichen Prinzipien nach, um nicht auf der Strecke zu bleiben.

Steve Jobs schulte seine Intuition

Die Öffentlichkeit spiegelt uns diesen Effekt anschaulich wider. Im Blickpunkt und im Fokus stehen meistens Politiker, Firmenbosse, Profisportler, Schauspieler und Wissenschaftler, allesamt Berufsgruppen und Menschen, die durch „Machen“ brillieren, und weniger durch „Empfangen“, zumindest auf den ersten Blick. Denn zugegeben, wir kennen oft nur die Fassade dieser Menschen und man würde ihnen allen pauschal unrecht tun, ihnen die innere Harmonie abzusprechen. Und tatsächlich wissen viele erfolgreiche Menschen, dass sie nicht nur durch „Machen und Rationalität“ Erfolg haben können, sondern sie kennen auch den Gegenpol „Passivität und Intuition“. Sie haben irgendwann erkannt, für den notwendigen Ausgleich zu sorgen, um beständigen Erfolg und Zufriedenheit zu leben. Dies tun sie z.B. mit ausgleichenden und bewusstseinsfördernden Übungen wie Yoga, Meditation, Qi Gong oder Waldspaziergängen und Angeln.

Einer der erfolgreichsten Menschen unserer Zeit, der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs hat sich Zeit seines Lebens mit Zen-Buddhismus beschäftigt und ihn oft praktiziert. Menschen wie er haben erkannt, dass es neben der aktiven „Macher-Seite“ noch eine passive „Empfänger-Seite“ gibt. Im Empfänger-Potenzial empfängt man Impulse, Ideen und Visionen, die dann wiederum durch die aktive Macher-Seite ausgedrückt werden können. Vor allem im Halbschlaf oder bei der regelmäßigen Meditation gehen gerne „Lichter auf“. Jobs erkannte nicht zuletzt auf einer langen Indienreise in den 1970er Jahren die Absurdität der übertriebenen westlichen Rationalität und setzte selber auf seine eigene Intuition. Steve Jobs sagte, „die Intuition ist ein sehr mächtiges Instrument, meines Erachtens viel mächtiger als der Intellekt“. Diese Erkenntnis hatte einen großen Einfluss auf seine Arbeit. Nach seiner Rückkehr aus Indien erkannte er die „Verrücktheit“ der westlichen Welt und ihre Fähigkeit zum rationalen Denken.

Wenn man einfach dasitzt und beobachtet, merkt man, wie ruhelos der Geist ist. Wenn man versucht, ihn zu beruhigen wird es nur noch schlimmer. Mit der Zeit wird er jedoch ruhiger, und wenn dies geschieht bleibt Raum, subtilere Dinge zu hören – das ist der Moment, in dem die Intuition sich entfaltet, man die Dinge klarer sieht und mehr der Gegenwart verhaftet ist. Der Geist arbeitet langsamer und man erkennt eine enorme Weite im Augenblick. Man sieht so viel, was man bereits hätte sehen könne. Das ist eine Disziplin, in der man sich üben muss. Quelle: Steve Jobs – Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers, Seite 72

Yin-Organe und Yang-Organe in der TCM

Rationalität und Aktivität, Intuition und Passivität – beide Pole und Potenziale existieren in Frau und Mann, sind also bei beiden Geschlechtern unabdingbar integriert. Aber die Prinzipien des weiblichen und männlichen Prinzips gehen noch weit darüber hinaus, denn all unsere Tätigkeiten bedingen sich gegeneinander, so unterschiedlich sie auch sind. Einatmen und Ausatmen, Aufstehen und Hinlegen, Anspannung und Entspannung. Auch in der chinesischen Medizin arbeiten Yin und Yang eng zusammen. Hier werden die Organe des menschlichen Körpers nach Yin (Nährstoffe oder Energie speichernde Organe wie z.B. die Milz) und Yang (Hohlorgane, die eine Verbindung nach außen herstellen können wie z.B. der Magen), eingeteilt. Jedes Yin-Organ hat somit einen Yang-Partner. Zu viel oder zu wenig Aktivität des einen Organs wirken sich entsprechend auf die Funktionen des Partner-Organs aus.

Der Weg der Harmonie als Königsweg

Das Leben auf der Erde ist der Weg, die innere Balance zu finden, den Weg zur Harmonie. Das Herz sorgt für die Harmonie unserer Seele, und unser Verstand sorgt dafür, dass die äußeren Umstände, die das Herz ausgewählt hat, so verrichtet werden können um wiederum im Einklang mit dem Herzen zu leben. In allen Lebensbereichen.

Yin und Yang

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Bilder „Yin und Yang“: Fotolia.de (beschrieben von Gehvoran)/em>

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7 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    tom sagt:

    hallo alex.. ein wundervoll gelungener Artikel. Ich mache mir, wie viele andere auch, oft Gedanken über diese Themen, männlich weiblich, Partiarchat Matriarchat etc. Ich glaube, dass Partiarchat bzw. Matriarchat nur geistige Konstruktionen sind von uns Menschen und nicht eines oder jenes überall existiert. Ich bin aber überzeugt, dass bestimmte Energien vorherrschen(sorry für dieses Wort=besser überhand nehmen) und so ein Ungleichgewicht ensteht und das nicht zwingend überall auf der Welt, sonder nur in verschiedenen Regionen der Welt. Dies kann aber nur passieren durch die Schwächung des in uns eigenen yin oder yang. Damit will ich sagen, dass nicht das männliche oder weibliche SCHULD ist an unser jetzigem Chaos, das wir überall um uns herum sehen können, sondern das Ungleichgewicht, das vorallem in uns herrscht.

    So bin ich für das WEIBLICHE, aber auch für das MÄNNLICHE. Leider sehe ich oft, dass sich die Frauen überheblich benehmen bzgl. Ihrer wunderschönen Eigenschaften und dass sie die Schuld für alles Chaos dem Manne zuschreiben, dabei waren Sie doch immer Teil dieser Welt, als passive Energie.

    Ich sehe auch nicht nur eine Unterdrückung der Frau, sondern sehe eine Unterdrückung der Menschen, ich sage mal der Unterschicht, bzw. der Masse. Ein kleine Gruppe, Elite, Adel hat immer auch immer schon den einfachen Mann unterdrückt und zum Adel, Elite, etc. Gehörten auch immer Frauen.
    Es gab schon nur in unserer Geschichte immer wieder Frauen die an der Macht waren. Unterdrückung hat also System, aber unterdrücken wir uns nicht auch selber? . Die nagende Frage die sich stellt, ist ob das Aussen uns unterdrückt, oder ob unser eigener Geist das erschafft, was sich im jetzigen Bewusstsein abspielt. Ich für mich habe meine Antwort gefunden…..

  2. 2
    Silvia / 2012Spirit Silvia / 2012Spirit sagt:

    Lieber Tom
    Schöne Antwort hast du da geschrieben. Ich erlaube mir als Frau darauf Antwort zu geben.

    Matriarchat / Patriarchat: Im Westen herrscht mehrheitlich das Patriarchat, aber ich glaube, es gibt auch Länder, wo es umgekehrt ist. Wir Frauen dürfen uns glücklich schätzen hier in diesen Breitengraden zu leben, wo man als Frau die freie Meinungsäusserung hat. Wir wissen alle, dass es Länder gibt, wo dies überhaupt nicht der Fall ist. Wenn also Frauen hier, wo meines Erachtens Gleichberechtigung durchaus real ist, dennoch versuchen, sich mit aller Macht über den Mann zu stellen, gar besser und stärker zu sein, begeht einen Verrat an der eigenen Seele. Keine Frau kann als Mann durchhalten, ohne innerlich auf Dauer abzustumpfen und zu sterben. Vielmehr sollte eine Frau das Frausein annehmen, es geniessen, eine Frau zu sein, mit all ihren Geschenken und Gaben, die sie ins sich trägt. Nun kommt das Paradoxe am Ganzen: Um ganz Frau sein zu können, muss sie auch ihren männlichen Anteil anerkennen und integrieren. Dies scheint mir der Punkt. Wenn eine Frau sich ja über den Mann stellen möchte, anerkennt sie den Mann nicht als das wunderbare Geschöpf, welches er ist. Also bekämpft sie ihn. Dies macht sie natürlich innerlich ebenso, sie bekämpft also ihre eigenen inneren männlichen Anteile, dadurch entsteht Unfrieden in ihr. Sie unterdrückt und bekriegt sich also selbst.

    Gleiches gilt für den Mann. Ein richtiger Mann, Kerl, Typ, der weiss um seine inneren weiblichen Anteile und hat diese ebenso integriert. Ein richtiger Kerl weiss, dass er auch weich, einfühlsam und intuitiv sein darf und nicht immer nur stark.
    Liebe Grüsse an dich
    Silvia

  3. 3
    tom sagt:

    Hallo Silvia

    Nun ich finde gerade eben das im Westen nicht das Patriarchat herrscht. Das würde ja ganz klar implizieren das jeder Mann über die Frau herrscht. Dies kann ich aber nicht sehen. Viel mehr sehe ich, wie es ja auch im Artikel von Alex sehr gut beschrieben ist, dass in der Berufswelt bzw. Politik die männlichen Eigenschaften überhand nehmen und als wichtiger/ erfolgreicher gelten. Wir bezeichnen die zwei Teile der Gesellschaft als Welt, nur in der Familie sind andere Eigenschaften wichtig und die weiblichen Eigenschaften nehmen verstärkt eine Rolle ein, da wird der Mann zum Schmusebär, nur um ein Bsp zu nennen. Man muss also Familien Leben mit dazu rechnen wenn man eine Welt definieren will, und dort „herrscht“ nicht das „Patriarchat“.

    Nur die Oberschicht, zu welchem Teil auch immer Frauen mit ihren spezifischen Energien gehören, herrscht über die Unterschicht, zu welchem Teil auch immer Mann und Frau gehören. In Saudi Arabien, um zum extremsten Beispiel zu kommen, gibt es natürlich eine krasse Haltung bezüglich der Frau und dort kann man ganz klar sagen das die Frau unterdrückt wird, wobei auch dem Mann werden harte Verbote auferlegt wird, keine freie Meinungsäusserung, keine freie Religionswahl- und ausübung usw und bestraft wird mit Enthauptung oder Steinigung beider Geschlechter. Dort werden extrem Energien unterdrückt und die Frau hat dort leider sehr zu leiden.
    Lange Rede kurzer Sinn, es findet eine Unterdrückung statt, ob im Westen oder Osten, mancher Orts mehr, mancher Orts weniger, nicht generell zwischen Mann und Frau sondern eine Unterdrückung des Potentials, die Frage dazu, habe ich schon oben gestellt 🙂

    Aber sonst sehe ich es auch so wie du mir geantwortet hast, dieses Ungleichgewicht, dass zwischen weiblicher und männlicher Energie in uns selber statt findet.

  4. 4
    Silvia / 2012Spirit Silvia / 2012Spirit sagt:

    Hi Tom
    Jetzt verstehe ich deine Worte glaube ich richtig….oder vielleicht ;-)…ist ja immer so eine Sache mit dem Senden und Empfangen von Worten. Aber ich denke, es ist immer Ansichtssache, bzw., welche persönlichen Erlebnisse damit einfliessen und wie man diese dann verknüpft. Aber ich glaube zu verstehen, dass wenn man im Gesamtbild, also Beruf, Politik wie auch die Familiensituation mit einbezieht, nicht sagen kann, das nur das Patriarchat gilt, denn eben, innerhalb der Familie herrscht oder frauscht 😉 vielerorts das Matriarchats. So gesehen herrscht also nicht nur das Patriarchat. Sondern beides ist überall vorhanden.

    Ich selber ging von der Geschichtlichen Komponente aus. Matriarchat – Patriarchat – Matriarchat……wie ein Pendel wechseln diese mehrere tausend Jahre anhaltenden Abschnitte einander ab…und derzeit sind wir wieder auf dem Weg ins Matriarchat. Soll aber nicht heissen, dass dann dort die Frauen herrschen (können sie ja nicht, wenn sie nach ihrem Naturell leben), sondern dies liebevoll führen und begleiten gemäss ihren weiblichen Attributen. Vielleicht bleibt das Pendel mal stehen in der Mitte und es ergibt sich eine Balance zwischen Mann und Frau… (Grundvoraussetzung hierfür: Mann und Frau müssen sich zuerst in Balance bringen – und da sehe ich uns alle auf gutem Weg).

    Es würde hier nun den Rahmen sprengen, darüber zu sprechen, wieso sich eigentlich Frauen dermassen unterdrückt fühlen von Männern, denn dies geht ganz weit in der Geschichte zurück und wurde von Generation, zu Generation weitergegeben….und auch, wieso sich so mancher Mann unterdrückt fühlt von einer Frau oder dies bereitwillig mit sich geschehen lässt. Hat viel mit Schuldbewusstsein zu tun.

    Zu deiner Frage: „Die nagende Frage die sich stellt, ist ob das Aussen uns unterdrückt, oder ob unser eigener Geist das erschafft, was sich im jetzigen Bewusstsein abspielt. Ich für mich habe meine Antwort gefunden…..“

    Diese Frage kann nur jeder für sich beantworten. Du nimmst als krassestes Beispiel Saudi Arabien. Wenn ich dort als Frau leben würde (oder du als Mann), weiss ich nicht, ob ich einfach so locker sagen könnte, dass nur mein eigener Geist mich unterdrückt. Wenn ich aber an einem Ort lebe, welcher der Frau, dem Mann alle Rechte und Freiheiten einräumt und sie sich dann doch unterdrückt fühlen, denke ich, dass sie sich diese Realität selbst erschaffen….

    Ein komplexes Thema…und man könnte Bücher füllen…. 🙂
    Schönen Tag dir
    Silvia

  5. 5
    tom sagt:

    Ich habe leider das Gefühl, dass die Frauen mit denen ich diese Unterhaltung führe nicht verstehen wollen. Auch bei dir habe ich dieses Gefühl. Die Frau hat meistens die vorgeferigte Meinung: Frau gut, Mann schlecht.
    Dein Satz „und derzeit sind wir wieder auf dem Weg ins Matriarchat. Soll aber nicht heissen, dass dann dort die Frauen herrschen (können sie ja nicht, wenn sie nach ihrem Naturell leben), sondern dies liebevoll führen und begleiten gemäss ihren weiblichen Attributen.“Impliziert genau diese Meinung und das kann man einfach nicht so sagen. Keine Attribute der Geschlechter sind besser oder schlechter, anders ja. Es herrscht einfach ein Ungleichgewicht, und wenn wir zu viel yin hätten, würde auch Chaos bzw. Ein Ungleichgewicht frauschen ;-). Dies würde anders aussehen aber es wäre keine friedvoll heile Welt, denn dies kann nur bei Balance, oder bei wenig ausschlagenden Pendeln herrschen/frauschen.. Verstehst du..
    Und das ist nicht unbedingt Ansichssache oder mit einbezug persönliche Erlebnisse, sondern dies ist eine Sicht aus objektiven Abstand.
    Dies ist doch ein ganz einfache Gleichnung.

    zu viel salz in der sauce = wääähh
    zu viel zucker in der sauce = wääähh

  6. 6
    Silvia / 2012Spirit Silvia / 2012Spirit sagt:

    Lieber Tom…
    Zitat: „Auch bei dir habe ich dieses Gefühl. Die Frau hat meistens die vorgeferigte Meinung: Frau gut, Mann schlecht….“
    🙁 🙁
    Ich habe wenigstens versucht dich zu verstehen. Vielleicht gelingt es mir eines Tages besser 🙂
    Schönen Tag dir
    Silvia

  7. 7
    StefanamMeer sagt:

    Hallo,

    vielen Dank für diesen interessanten Beitrag über Steve Jobs. Ich schreibe gerade eine kleine Biografie über Jobs für meine Webseite und konnte die neuen Infos gut gebrauchen.

    Liebe Grüße, Stefan

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