20.3.2015 – Tag der Abrechnung

19 Mrz 2015 Von Kommentare: 25 Entwicklung des Menschen, Zeitenwandel

Kämpfer

Was geschieht wohl am 20.3.2015? Der momentane Hype um dieses Datum erinnert mich ansatzweise an den Hype von 2012. Es war nicht der Hype um den Weltuntergang, denn dieser war nur eine Erfindung der Medien, sondern es war der Hype um die Entstehung einer neuen Erde, von der dreidimensionalen zur fünfdimensionalen Welt. Der sogenannte Bewusstseinssprung der Menschheit. Als gebranntes Kind des 21.12.2012, wie Ihr wisst – oder wie ihr euch vielleicht denken könnt, geht der Name unseres Blogs im Ursprung auf dieses magische Datum zurück. Und ich bin nach wie vor der festen Überzeugung, dass dieses Datum den Wandel der Menschheit symbolisiert. Und aktueller ist, denn je. Daten haben jedoch die Eigenschaft, zu polarisieren, gerade wenn es um Untergangsszenarien oder Paradigmenwechsel aller Art geht. Über den 20.3.2015 wird derzeit viel geschrieben und diskutiert.

Von 3D zu 5D ist es also nicht mehr weit?

Und nein, ich werde nicht auch noch kommentieren, was am 20.3.2015 alles geschehen soll, denn da gibt es genug Interpretationen sowohl der Mainstremmedien (Strom-Blackout) als auch der Esoterik. Die Astrologie spricht wegen der Sonnenfinsternis und anderer planetarer Gegebenheiten gar vom Beginn einer neuen Zeitrechnung. Die Geburt der neuen Erde, und natürlich… eine Geburt ist schmerzhaft – wie oft haben wir das in den letzten fünf Jahren gehört? Kommt mir bekannt vor.

Vielleicht hast du, liebe Leserin, lieber Leser, dich gerade selbst dabei ertappt, wie du achtlos im Web gesurft hast und den reißerischen Titel „Tag der Abrechnung“ gelesen hast. Was hast du denn erwartet, als du den Beitrag geklickt hast? Einen Artikel, der für den 20.3.2015 die Rache Gottes und die Sintflut ankündigt? Oder vielleicht den lange ersehnten Zusammenbruch der Finanz-und Gesellschaftssysteme durch einen Blackout? Du surfst gelangweilt durch das Internet und stolperst über eine Überschrift, die du in der unbewussten Absicht klickst, deine Langeweile etwas zu kompensieren, oder dich vom Stress im Job etwas abzulenken. Oder vielleicht weil du ständig Gründe suchst, warum es so nicht mehr lange weiter gehen kann (Ausbeutung, Armut, Kriege, Ungerechtigkeit, Stress, Burnout etc.).

Tag der Abrechnung

Aber vielleicht ist am Freitag ja trotzdem dein persönlicher Tag der Abrechnung. Die verbale Abrechnung mit deinem Partner/In, deinem Chef, deinem Geschäftspartner? Oder mit dir rechnet jemand ab, ob du willst oder nicht. Suchend nach der Erlösung, nach der dringend erwartenden Veränderung, die unsere Gesellschaft endlich friedlich und liebevoll werden lässt, geschieht gefühlt einfach nichts. Und dann siehst du dich plötzlich und unerwartet selbst nackt deinen persönlichen und individuellen Ängsten ausgesetzt und musst alleine damit klar kommen. Die Abrechnung kommt vielleicht schneller, als dir lieb ist, und dennoch sehnst du dich danach, irgendwie. Denn im Außen soll sie so schnell wie möglich im ICE-Tempo daher kommen. Aber in deinem Inneren lieber nicht. Denn die Bequemlichkeit ist einfach viel zu gemütlich, außerdem stehen der Frühling und Ostern vor der Türe. Die Sonne klopft an und wärmt dich, Straßencafe´s laden dich zum Verweilen ein und die ersten bunten Blumen sprießen aus dem Boden. Frühlingsgefühle stellen sich ein. Wäre doch wirklich zu schade, müsstest du dich gerade jetzt den Abgründen deiner Seele stellen. Hast du nicht? Dir geht es nur so schlecht, weil die Welt da draußen so gemein zu dir ist? Oh, sorry, dann hab ich mich wohl getäuscht…

Das Internet ist ein Paradies für Wohlfühljunkies

Man liest das, was man lesen will und was der eigenen Meinung entspricht. Damit geht man in Resonanz. Und mit etwas anderem, was das eigene Weltbild ins Wanken bringen könnte, will man erst gar nicht konfrontiert werden. Es ist eine mentale Ersatzbefriedigung wie das Konsumieren von Pornos. Zugegeben, es werden wichtige Informationen im Internet verbreitet, die man im Zeitschriftenhandel nicht finden würde, aber im Endeffekt bleibt man doch lieber so wie man ist. Aber es ist noch viel mehr als das: Man festigt und zementiert seine „alten“ Überzeugungen, die nur auf Grundlage von eingefahrenen Verhaltens- und Glaubensmuster basieren. Diese stammen aus unserer Kindheit und unserem sozialen und kulturellen Hintergrund. Ist das Ent-wicklung? Der Bewusstseinssprung der Menschheit? Ich glaube nicht.

Aber es gibt bewusste Menschen, ich kenne sogar welche, die sich selbst hinterfragen und Antworten in sich selbst suchen, anstatt die Antworten im Außen zu suchen, bei Quellen, die ihnen die Antworten geben, die sie hören wollen. Was ist DEINE eigene Wahrheit? An was glaubst DU? An was TRAUST du dich zu glauben?

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25 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Lumina sagt:

    Zitat: “ Man liest das, was man lesen will und was der eigenen Meinung entspricht. Damit geht man in Resonanz. Und mit etwas anderem, was das eigene Weltbild ins Wanken bringen könnte, will man erst gar nicht konfrontiert werden.“…

    Da hast Du „ein großes Wort gelassen ausgesprochen“ 🙂 lieber Alex !
    So sehe ich es auch und bei meinen Schnupper-Reisen durch Blogs und Foren bestätigt es sich immer wieder. Ganz schnell werden Lager gebildet und meist wird dem anderen nur zugehört um dann antworten zu können. Und es dreht sich alles im Kreise…. Irgendwann wird man dessen müde. Richtig verändern tut sich meist nur etwas, wenn man persönlich nicht weiterkommt, wenn irgendwelche Probleme, Krankheiten, Verluste auftreten. Dann entsteht eine Lücke, in der etwas Neues einfließen kann. Das war schon immer so und hat sich meines Erachtens bisher auch nicht verändert, 2012 hin oder her. „Glauben“ ist ja etwas Aufgesetztes, von außen Kommendes, nur „Wissen“ entsteht aus einem selbst, Wissen ist ein authentisches Gefühl.
    Ja, es gibt bewusste Menschen, sie wirken meist im Verborgenen , doch auch im Internet kann man sie ab und zu finden, es ist doch schön, dass man dafür nicht mehr nach Indien reisen muss. 😀

    Liebe Grüße von Lumina

  2. 2
    Peter Schenk sagt:

    Gefällt mir, der Rechenschieber! Nur noch wenige können solche Gerätschaften bedienen, verstehen und auch nachvollziehen, wie viel Schweiss es noch vor wenigen Jahren bedurfte, um selbst simpelste Rechnungen durchzuführen.

    Abrechnungen bringen wenig, sich Rechenschaft leisten schon mehr und dies kann man ja jeden Tag tun, dazu braucht es keine Sonnenfinsternis, die es zudem von der Sache (Neumond) her jeden Monat gibt, nur trifft der Kernschatten des Mondes nicht jedesmal die Erde und dieser Schatten bewirkt nicht Reales, so wenig wie wenn jemand einem „vor der Sonne steht“. Somit sind wir bereits wieder in der Bibel, Prediger 1,9: Nichts neues unter der Sonne.

    Noch was zum Ausschnitt auf dem Rechenschieber: Die wohl nicht ganz zufällig ausgewählte Zahl Pi bietet immer noch (wieder) Stoff zur Sinngebung einer alten Gleichung, in welcher fünf fundamentale Zahlen (e, i, pi, 1 und 0) in kompaktester Dichte zueinander in Beziehung stehen, die Eulersche Identität: e^(iπ)+1=0. Leider kann diese hier der eingeschränkten Formatierungsmöglichkeiten wegen nicht in ihrer ganzen, schlichten Pracht gezeigt werden.

    Ausbleibende Fremdsichten
    Dass man nur oder mindestens vorwiegend nur dasjenige liest, was den eigenen Vorurteilen zupasskommt, ist keine Erfindung oder Folge des Internets sondern war immer schon so: Man wird in seiner Kirche, Verein, Gesinnungsumfeld etc. Mantra mässig zugedröhnt von Dogmen jegwelcher Art. Selbst Naturvölker bedien(t)en sich dieses Tricks und verstärken das Ganze noch mit Bewusstseins verändernden Säften, stampfen und tanzen und setzten so den klaren Verstand noch mehr ausser Gefecht. Wehe dem, der dann diesem Tsunami Zombie artiger „Menschen“ in die Quere kommt!

  3. 3
    einfachnursein sagt:

    Oh,…hätte ich`s hier nicht gelesen, wüsst´ ich nicht mal davon!…
    „Mein“ Leben hat mich so inne, mein www ist direkt hier bei mir zu hause!! Hier gibt´s von allem was! Hier wird gelacht, geweint, geliebt und abgerechnet. Hier wird gestritten, sich versöhnt alles in`s Wanken und wieder in`s Lot gebracht. Hin, her, hoch, runter…jeder hat seine Meinung und ab und zu sind wir alle „einer“…
    Wie heißt es im Film so schön? „Abgerechnet wird zum Schluss“ und „dieser“ kann doch nicht ausgerechnet am Frühlingsanfang sein….:)
    Einen herrlichen Frühlingsanfang
    wünscht einfachnursein

  4. 4
    Sandra sagt:

    Lieber Alex,
    abrechnen kannst nur du allein.
    Wir leben in einer Welt der Unsicherheit und Scheinsicherheit. Diese beeinflußt dich. Aus Unsicherheit und Zweifeln heraus kannst du keine Sicherheit (zurück)erlangen oder erschaffen.

    Unsicherheit entsteht z.B. duch unklare Kommunikation. Wenn z.B. ein Anderer dich zu Unrecht in einer Auseinandersetzung ‚besiegt‘ – schlicht durch die Überzeugungskraft rhetorischer Überlegenheit einer allseits akzeptierten Argumentation, dann zweifelst du. Du wirst verunsichert – insbesondere, da du das was du wirklich meintest, das was du wirklich wolltest, dein Motiv nicht vertreten kannst – dir kein rechtliches Gehör verschaffen kannst, da dir dafür schlicht die Worte und Argumentationskette fehlt. Wenn du annimmst und dies durch viele Erlebnisse bestätigte akzeptierst – das du dein Recht nicht einfordern und vertreten kannst, lebst du in Unsicherheit. Diese Erkenntnisannahme läßt dich verzweifeln und klein schrumpfen.

    Ein mögliche Hilfestellung
    Bilde einen Konsens unter dem du dich selbst sicher und ohne Zweifel bewegen kannst – z.B. Facettenreichtum. Nimm den Begriff und du kannst die gesamte komplexe Welt hineinpacken – ein riesiges Reich. Handle ausschließlich mit deinem eigens gebildeten Konsens (der auch anders aussehen kann). Je öfter, desto mehr wird dies dir zur Stütze, desto sicherer wirst du, desto kräftiger und öfter kannst du dich vertreten. Wenn du deine Sicherheit hast und diese benutzt und zeigst, ist dies Offensive und Verteidigung zugleich, d.h. du brauchst dich dann nicht mehr gegen unrechte Behandlung zu verteidigen.

  5. 5
    Sandra sagt:

    Ich kenne den Zustand, sich vollkommen allein und abgekoppelt von allem zu fühlen. Sein inneres zu fühlen, das da ist und nach Ausdruck drängt – daliegt wie eine fremde Spache, die du weder kennst noch verstehst und dadurch den Eindruck hast, dies nicht erforschen, entdecken und herausbringen zu können. Du fühlst dich unverstanden, jeglicher Verständnismöglichkeit beraubt – insbesondere da niemand im Außen dies will. Und doch … du selbst und alle brauchen und suchen es. Daher ist dieser Zustand nicht das Ende sondern bildet den Anfang – gib und nimm was du wirklich brauchst.

  6. 6
    Sandra sagt:

    Das Loslassen und losgehen
    kannst du nur ohne Worte, ohne wörtliches Verständnis, einer Erklärung (anderer oder für dich selbst). Eine Vorbestimmung jeglicher Art hindert dich. Haltgebend ist ein Konsens des kleinsten gemeinsamen Vielfachen, von dem du sicher weißt, das er dem Wohl aller dient. Alles weitere erledigt sich auf dem Weg von selbst nach und nach.

    Warum?
    Die inherente Füllung von Worten, z.B. der Fürsorge, Vorsorge, Schutz und Sicherheitsaspekt, obliegt dem Sender. Jeder ist Sender und Empfänger, aber nur die Eigenfrequenz (innere Zustand) wirkt sich auf das Senden – deinen Ausdruck nach außen aus, zudem bestimmst (begrenzt) du selbst über das Festhalten an einem Zustand deine Aufnahmefähigkeit als Empfänger und demnach deine Flexibilität der Veränderung.

  7. 7
    Silvia / 2012Spirit Silvia / 2012Spirit sagt:

    Manche merken die Auswirkungen 😉 anbei das kleine NASA-Weltraumwetter:
    Solar-X-Rays: „Active“
    Geomagnetisches Feld: „Storm“
    Einen wundervollen Tag euch allen. 🙂

  8. 8
    Sandra sagt:

    Klarheit entsteht durch die Verschiebung subjektiver Annahmen hin zu objektiveren. Die Summe deiner Annahmen entsprechen deinem sogenannten Weltbild. Daher gibt es viele verschiedene individuelle Weltanschauungen.

    Passender Weise ist heute Sonnenfinsternis.
    Bekanntermaßen ist eine Sonnenfinsternis total. Bezogen auf den Standpunkt und Standort – auf die Sichtbarkeit – kann sie eben auch partiell sein.
    Es gibt eine Kindergeschichte von einem roten und blauen Zwerg, die sich getrennt durch einen Berg unterhalten. Sie streiten darüber, ob die Nacht geht und der Tag kommt oder der Tag geht und die Nacht kommt. Im Streit darüber zerstören sie alles, bis Erkenntnis einsetzt.

  9. 9
    Sandra sagt:

    Starten wir den Zyklus mit Lösungen
    Die Phase der Problemerkennung und -austragung ist vorbei, da durch Industrialisierung und erfolgte Globalisierung lange bekannt.

    Wo starten wir?
    Im Jetzt.

    Der Blickwinkel – die individuelle Weltanschauung hat sich durch Komplexität erweitert oder verringert. Die der Menschheit nicht dienlichen Konzepte des Erhalts und Zusammenhalts dieser schmelzen unumkehrbar dahin.
    Niemand von wahrer Bedeutung ist nicht an einer Lösung interessiert. Eine Annahme, daß dazu eigennützige Interessen verwendet werden können, entsteht aus der intuitiven Erkenntnis, daß dieses Problem gelöst werden muß und wird.
    Im Kampf befinden sich aktuell die, die nicht lösungsorientiert sind. Diese verstärken somit ihr Problem. Generell kann eine einzige Aussage, diesen Jenen das nehmen, um was sie kämpfen – was ihnen das Liebste und ihr ganzer Stolz. Wenn ich dies könnte, kann es ein anderer auch. Diese Maßnahme betrachte ich nicht als zweckmäßig, da dies nicht der Offenlegung des eigenen Potentials und Vermögens dient. Dennoch ist in Zwangslagen eine Bloßstellung angebracht.

  10. 10
    Sandra sagt:

    Im überigen entsteht Weiterentwicklung nicht darüber, etwas altes zu zerstören und eben dieses zu erneuern, indem man einfach ein neu kreiertes Konzept darüberstülpt. Integration heißt diverses alte nehmen und zusammenfügen, altes erhalten und durch neue Verständlichkeit in Neues wandeln, das Jetzt ist eine Brücke ‚Überführung‘ dazu.

  11. 11
    Sandra sagt:

    Hinweis auf eine Fehlkonstruktion:
    Generell wird davon ausgegangen, dass Probleme aufgesessen werden können. Das es bei akuter Gefahr, Menschen gibt, die dies lösen, indem sie vorweg gehen und die Masse folgt. Diese Annahme ist falsch. Die Masse folgt jenen, die sich ihres Problems annehmen. Dies sind nicht zwingend die, die sich der Lösung widmen, sich dieser annehmen.

  12. 12

    Lieber Peter,
    freut mich dass dich der Rechenschieber inspiriert hat! Interessant, wie viel doch Mathematik mit Spiritiualität zu tun hat. Ich kam das erste Mal vor einigen Jahren durch das Buch „Fractal Time von Gregg Braden damit in Berührung, danach war es Werner Neuner, seines Zeichens Mathematiker, der in seinen Beiträgen immer wieder die Parallelen zu Sternenkonstellationen und die sich auftuenden Möglichkeiten für Veränderungen im eigenen Leben beschreibt. Ich finde es interessant, habe auf dem Gebiet jedoch leider zu wenig „Wissen“.

    Vielleicht hast du Lust ein wenig in die Tiefe zu gehen, und darüber mal etwas zu schreiben? Würde mich sehr freuen.

    „PI“ habe ich nicht bewusst gewählt, eher zufällig, aber es gibt ja keine Zufälle 😉

    Herzliche Grüße
    Alex

  13. 13

    Liebe einfachnursein,
    sehr schön formuliert, musste lachen als ich das las, hervorragend!
    Ja, du hast natürlich Recht, www haben wir überall, und die Chancen, unser äußeres Chaos in uns selbst zu finden, haben wir auch überall.

    Einen herrlichen, wenn auch heute nicht sonnigen, Frühlingsanfang, allen da draussen im riesigen „www“! 😉
    Alex

  14. 14
    Martina sagt:

    Lieber Alex,
    danke für diesen guten Artikel.
    Eine ganze Weile habe ich immer wieder mit Spannung diverse Channelings gelesen oder auch Mutmaßungen und Prophezeiungen bestimmter Ereignisse gegenüber gelauscht und studiert……., wie der 21.12.2012 etc.
    Irgendwie ist da bei mir nun eine gewisse „Müdigkeit“ eingekehrt. Meiner Meinung nach sollten wir uns mehr auf uns selbst verlassen und darauf vertrauen, dass das, was aus unserem Inneren heraus will, das Richtige für uns ist. Es reicht schon, wenn wir unseren eigenen Alltag beobachten, genau hinschauen, was da noch bearbeitet werden will und das dann auch in die Tat umsetzen………mehr brauchen wir gar nicht.
    Gestern morgen habe ich noch mit einer gewissen Spannung der Sonnenfinsternis entgegen gefiebert. In den Mainstream-Medien wurde uns immer Angst gemacht, dass es einen großen Stromausfall geben könnte und in den “ spirituellen news“ sollte was ganz Großes,weltveränderndes geschehen, dass sofort sichtbar und spürbar wäre ( mal etwas überspitzt dargestellt)
    Ich bin davon überzeugt, dass sich wirklich was verändern wird und dass wir immer klarer bezüglich uns selbst und unserm Nächsten werden, aber so drastisch wie gemunkelt wurde es dann doch nicht. Die geistige Welt läßt sich nicht in die Karten schauen und wenn was passieren soll, dann passiert es eben…….nicht unbedingt dann, wenn wir es erwarten und wenn es angekündigt wurde.
    Kommen wir nochmal kurz zur gestrigen Sonnenfinsternis und darauf zurück, wie ich persönlich sie erlebt habe.

    Zuerst hieß es, dass ab 9.35 Uhr das Szenario beginnen sollte. Ich meditierte eine ganze Weile für den Weltfrieden und sah in meinen inneren Bildern eine große Menschenmenge, die sich länderübergreifend an den Händen hielt und miteinander tanzte. Ab und zu blinzelte ich wieder nach draußen in die Sonne……. ob es evtl. doch schon dunkler geworden sei? Das war dann aber nicht der Fall und gegen 10.15 Uhr packte ich meine Laufschuhe und lief meine 6,5 km Brückentour am Main entlang.
    Diese Entscheidung war genau die Richtige für mich 🙂
    Als der Mond genau über der Sonne stand, ( ich blinzelte immer wieder nach oben) bekam ich ganz plötzlich die Eingebung, dass sich nun yin und yang verbinden werden und Schauer liefen mir den Rücken herunter.Durch das Laufen ließ ich Altes hinter mir und schaute nach Vorne, dem neuen Licht und der Veränderung entgegen.
    Was sich nun wirklich daraus entwickeln wird, werde ich noch spüren und sehen. An rasante Veränderungen glaube ich nicht mehr, da wir ja erst wieder Schritt für Schritt bestimmte neue Schritte verinnerlichen dürfen.
    Ich möchte damit sagen, dass jeder seinem eigenen, inneren Impuls folgen sollte. Was für den einen gut ist, ist es für den anderen eben nicht unbedingt. Wir alle haben unsere eigene Wahrheit. In Zukunft werde ich gelassener mit diversen Hiobsbotschaften, die von außen auf mich zukommen umgehen. Die Mainstream-Nachrichten höre und sehe ich schon lange nicht mehr ( bekomme sie nur am Rande noch mit) und auch bei den anderen Nachrichten ist Vorsicht geboten. Immer erst in sich hineinspüren.
    Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.
    Herzliche Grüße,
    Martina

  15. 15

    Liebe Martina,
    vielen lieben Dank für deinen authentischen Bericht, wie du die gestrige Sofi erlebt hast.
    Wie du schreibst, sollte jeder in sich hineinspüren, ob „es“ stimmig ist, was man hört und liest.
    Diese Müdigkeit ist genau das, weil man so viel liest und darauf wartet dass etwas passiert. Dabei geschieht es nur in uns selbst, zunächst, bevor es im Außen geschehen kann.

    Dir auch ein wunderschönes WE.

    Herzliche Grüße
    Alex

  16. 16
    Ralf sagt:

    Sonnenfinsternis bedeutet ja, das die Sonne finster ist. Also das Licht von unserem Zentralgestirn wird verdeckt von dem Mond, von unserem Mond. Unser Mond sind wir. Der Mond ist das Ursymbol der Seele(n).

    Die Sonne ist das Ursymbol Gottes. Die Strahlen Gottes können also nicht mehr zu uns Menschen durchdringen, weil unsere Subjektivität(en) sie verdecken. Weil wir das Licht Gottes nicht mehr wahrnehmen wollen oder nicht mehr wahrnehmen können.

    Ich glaube nicht, dass das was mit ‚Abrechnung‘ zu tun hat. Es ist vielmehr die letzte Episode des Fischezeitalters, denn die Konjunktion hat stattgefunden auf dem letzten Grad des Tierkreiszeichens Fische, und damit auf dem letzten Tierkreisgrad überhaupt. Das hat natürlich auch eine tiefe Symbolik. Die Fische oder der Fisch ist ja das Zeichen des Christusbewußtseins. Es bedeutet, das wir das nicht mehr verstehen und nicht mehr glauben können. Christus ist aus unserem kollektiven Bewußtsein verdrängt. Gleichzeitig ist im Planetenbild ein Kampf erkennbar, bezogen auf die Konjunktion. Die himmlischen Herrscharen nehmen massiv Einfluss auf das Geschehen, weil gewaltige Kräfte die Lage immer mehr destabilsieren. Ich vermute, das es der Erzengel Michael und der Christus sind, die das Gefolge anführen. Das Symbol des Tierkreisgrades ist : Zwei Männer bemühen sich, einen wild gewordenen Bullen mithilfe von Stricken um seinen Kopf zu halten.

    Wir sind wie ahnungslose Kinder, über deren Schicksal hohe Mächte ringen. Wir sind noch nicht mal zur Dankbarkeit fähig. ich glaube nicht, das in dieser Zeitperiode eine Abrechnung kommt, es hat eher etwas mit einem großen kollektiven Schlaf, einem Dahindämmern zu tun. Das Gefühl hat man ja ohnehin schon die ganze Zeit …

  17. 17
    Drumbalo sagt:

    Guten Abend,

    es ist schon lange her, dass ich mich zur Wort gemeldet hatte, aber es bestätigt sich wiederrum, dass auf der Welt sich nichts wirklich verbessert hat, sondern seit 2012 sogar verschlimmert hat, wenn man sich die Zunahme an Kriegen, Krankheiten und Hungerleidenden verdeutlicht. Ich glaube auch nicht, dass die Menschen in die 5 Dimension übergehen können oder nach dem Tod ein ewiges Bewusstsein haben werden, dafür gibt es einfach keine Beweise, aber vielmehr die Täuschung die uns tröstet, wenn wir glauben, dass es nach dem Tod ein Paradies gibt oder ähnliches. Wie schon die 2012 Hysterie kennzeichnete, ist ein Menschheitstraum nicht in Erfüllung gegangen, so wie viele andere Ereignisse, die ähnliches thematisierten, nicht stattgefunden haben. Die Erfüllung des Wunsches nach Selbstverwirklichung und absoluter Freiheit ist dem Menschen, der begrenzt ist, nicht gegeben worden. Meine Erfahrungen haben sich seither immer mehr bestätigt und bestätigen das Bild das nur die Menschen mit den besten Ressourcen überlebensfähig sind, und sich in dieser Welt in dem Ausmaße selbstverwirklichen können, wie Ihnen von der Natur gegeben wurde und sowohl in emotionaler und rationaler Hinsicht mit der Welt im einklang sind. Meine Gedanken durch das Selbststudium (entsprechender Literaturen), intensiver Selbstbeobachtung und gesellschaftlicher Interaktionen zum Thema haben mich zu folgenden, vllt eher destruktiv klingenden, Annahmen bewegt :

    1) Mitgefühl, Ehrlichkeit und Nächstenliebe sind nicht die Tugenden des Kapitalismus (equivalent zur Natur selbst), in der Wettberwerb und Durchsetzungskraft, die Hoheit über die Menschlichkeit haben. Die kapitalistische Liebe ist der Austausch von Gütern, in der Menschen Ihre Güter gegenseitig austauschen, um aus ihr, illusorisch, menschliche Liebe zu generieren, anstatt sie zu erleben. Der Mensch hätte durch sein reflexives Bewusstsein die zerstörerische Natur überwinden können, sofern er sich selbst der Gier Willens nicht veräußern würde.

    2) Der Kapitalismus ist wie die Natur selbst, zerstörerisch, und nur die Stärksten und die angepassten Individuen überleben den unerbitterlichen Kampf um die Existenz mittels der naturgegebenen Ressourcen. Ungleichverteilung der Ressourcen ist der Bestandteil der Ungerechtigkeit der Natur selbst, die Beute muss fliehen, der Räuber jagt mittels seiner besseren Ressourcen, um seine Existenz zu sichern. Im Kapitalismus muss derjenig mit weniger Ressourcen um seine Existens kämpfen, denn:

    …Dem, der wenig hat, dem wird das wenige noch genommen und dem der viel hat, dem wird noch mehr gegeben…

    3) Human Ressourcen Index: Wohnort (z.B, demokratisches Land oder undemokratisch), Intelligenz (IQ= 70 oder IQ=180), Soziale Intelligenz (was kann ich? wie kann ich andere überzeugen? eher Antizipiert oder zurückhaltend, EQ), Status (Heimisch oder Migrant, Stigmatisiert), Kapital (Millionen auf den Konto oder arme Socke) und natürlich Aussehen (Prinz oder Frosch, Stigmatisierung)= Je höher der Grad der Ressourcen, desto größer der Grad der Selbstverwirklichung

    Ressourcen sind in der Gesellschaft relevant, um als Individuum in der Gesellschaft zu überleben, seine eigene Wettbewerbspostion als Mensch zu sichern und wie Unternehmen langfristig mit den Ressourcen gesellschaftliche Anerkennung und Selbstverwirklichung generieren zu können. Menschen sind im engeren Sinne wie evolutionäre Unternehmen und handeln in einer wettbewerbsorientierten Gesellschaft nach Ihren Ressourcen komplex, aber nur begrenzt rational, da sich Menschen an Restriktionen (Informationsasymmetrien) anpassen müssen, durch Ressourcenallokation.

    Schlussfolgerung: Kein Mensch verliebt sich in dein Wesen, sondern in deine Ressourcen. Wir sind Akteure einer begrenzten, ressourcenorientierten Welt, in der der Mensch begriffen hat, dass die Natur an und für sich zerstörerisch und nicht perfekt ist und aufgrundlage dieser Ressourcenproblemen, die jene harte Realität da draußen darstellt, suchen wir nach einer alternativen, sinngebenden und friedlichen Welt, die es aber nur illusorisch in unseren Gedanken gibt. Die Täuschung ist ein Mittel, um in einer trostlosen Welt weiter leben zu können, es ist ein natürlicher Mechanismus zur Selbsterhaltung, auch mit dem Wissen, dass wir enden und danach nichts mehr existiert. Die Seele ist das Meer und das Bewusstsein bin ich, ein Fisch der stirbt in einem Meer, das weiterleben wird, und das obwohl ich nie getrennt sein konnte. Wir haben mit Täuschung den Neanderthaler überlebt und wir werden uns mittels der Täuschung uns selbsterhalten oder besser gesagt überleben können, aber mit Sicherheit nicht über den Tod hinaus.

    Und was hat das mit dem Thema zu tun? sehr viel, denn wer erwartet, dass ihm was geschenkt wird oder etwas kommt, dass ihn rettet, wird irgendwann mit 2 blauen Augen aufwachen und verstehen, dass die Realität das ist was wir tagtäglich erleben und die schönen neue Welt wird wohl nie geboren werden, Kriege gab es leider aufgrund der Ressourcenprobleme auch immer.

    Galaktische Grüße,

    Drumbalo

  18. 18
    Ralf sagt:

    keine so schlechte Analyse, drumbalo, allerdings mit ein paar Flüchtigkeitsfehlern 😉

    erstens, wie konnte es dazu kommen, dass du aus einem beheizten und sicher gemütlichen Raum und mit wahrscheinlich wohlgenossenem Kummerspeck die abgrundtiefe Schlechtigkeit der Welt so treffend beschreiben kannst.?

    und zweitens, was bedeutet eine Täuschung, wenn es dazu geführt hat, das du jetzt da sitzt, so wie du bist in deiner wahrscheinlich leiblichen und astralen Unversehrtheit, aber momentanen schlechten Laune.? Bist du eine Täuschungsgeburt oder bist du vielleicht grade dein eigenes Täuschungsmanöver.?
    😉

  19. 19
    Drumbalo sagt:

    1) Das liegt daran, dass das es zu diesen Annahmen zig Studien gibt, die jene Annahmen unterstützen, allem voran die Annahmen über Ressourcen bzw. Status in der Gesellschaft und das unabhängig von meinem gemütlichen Vier-Wände-Zimmer.

    2) Täuschung bedeutet in diesem Fall nichts negatives, wohl eher aber, dass der Mensch dazu fähig ist, zu täuschen, um sich einen evolutionären Vorteil zu schaffen. Das bedeutet im diesen konkreten Fall nicht, dass es der Fall sein muss, aber die Täuschung im Kontext der Thematik bedeutet, dass der Mensch sich durch eine Täuschung einen evolutionären Vorteil verschaffen möchte, und das hat er auch bei seinem strengsten Konkurrenten gemacht, nämlich den Neanderthaler, der nicht so überlebensfähig war wie der Homo Sapiens. Religionen täuschen uns auch, indem sie von ewigem Leben oder der Inkarnation sprechen, damit wir in der Lage sind die Angst vor der Sterblichkeit zu verlieren, dazu dienen ja kollektive Täuschungen, und sie sind der Auslöser für die Selbsterhaltung einer reflexiven, denkenden Spezie Mensch. Schlussfolgernd bedeutet das nicht, dass der Mensch ständig lügt oder täuscht, sondern, dass er das tut, sofern dieser daraus einen Nutzen heraus ziehen kann, entweder für die Gruppe oder für sich selbst.

    3) Schlechte Laune? nein, aufhjedenfall nicht. Ich wollte nur etwas hier dazu beitragen, um ein größeren Potenzial an Meinungsfreiheit zu aggregrieren, und meinem Wissenstand auch bei Grenzwissenschaftlichen, sofern in Frage zu stellen, kund zu tun

    4) Mir ist bewusst, dass meine Meinung nicht jedem gefällt, insofern verlange ich kein applaus oder besondere Anerkennung dafür, Meine Intention war wohl eher aber eine Anregung zu eigenem Nachdenken bezüglich der Erwartungshaltung Grenzwissenschaftlicher Themen oder Esoterik im Allgemein.

    5) Vielen Dank für das Feedback, wünsche Ihnen eine schöne Nacht!

    Galaktischen Gruß,

    Drumbalo

  20. 20
    Drumbalo sagt:

    Ich wollte nicht damit aussagen, dass irgendwer hier lügt, sondern vielmehr, dass die Hoffnung auf eine bessere Welt eine Täuschung, bzw. sich als Enttäuschung heraus puppen könnte. Insofern ist es keine Kritik, sondern aus meiner Sicht eine Analyse, die ich aus den eigenen Erfahrungen heraus, stelle, ohne einen endgültigen, oder absoluten Wahrheitsgehalt demonstrieren zu wollen. Denn jeder erlebt die Welt anders, und die Welt existiert als Objekt an sich, bzw. unabhängig vom Beobachter, demnach gibt es eine subjektive und eine objektive Realität, aber nur eine absolute Wahrheit, und diese ist ein verschlossenes Buch in sich selbst.

    Gute Nacht

    Drumbalo

  21. 21
    Lumina sagt:

    Sehr interessant, Deine Ausführungen, Drumbalo!

    Ich stimme Dir zu: Der Mensch macht sich so viel vor, um nicht in Verzweiflung und Angst zu versinken. All diese Hoffnungen auf eine schöne „neue Welt“ voller Frieden und Glück, die durch von außen hereinströmende „Energien“ herbeigeführt wird, halte ich auch für eine Selbsttäuschung, ein Wunschdenken.

    So viele Esoteriker ( Blogs und Foren sind voll davon) leiden seit 2012 daran, dass einfach nichts (in ihrem Sinne) passiert, dass das Leben so weitergeht, – und sich sogar noch als viel schlimmer und brutaler erweist. Aber der menschliche Geist ist sehr erfindungsreich, immer wieder gibt es neue Hoffnungen auf Besserung von außen.

    Doch gerade diese Ent-Täuschung birgt ja auch eine große Chance. Nämlich bei sich selbst anzufangen und sein eigenes Haus aufzuräumen. Das ist natürlich schmerzlich und mühsam, aber meiner Ansicht nach geht kein Weg daran vorbei. Ein Paradies auf dem Servierbrett wird es nicht geben. Das Scheitern der Religionen spricht eine deutliche Sprache.

    Das Schöne ist nur, wenn man einmal angefangen hat, bei sich selbst nachzusehen, sich selbst zu verändern, seine Motive und sein Unbewusstes zu erforschen – die Angst, das Gewinnstreben, die Boshaftigkeit, die Verurteilung anderer auch im eigenen Wesen festzustellen, dann verändert sich auch die ganze Welt. Das Lächeln im Gesicht der großen Weisen spricht Bände…

    Dazu genügt schon eine konsequente Beobachtung der eigenen Gedanken und ein immer größer und weiter werdendes Bewusstsein , denn die Dunkelheit kann im Licht nicht überleben.

    Liebe Grüße von Lumina

  22. 22
    Doris sagt:

    Wie schön…… deine letzten zwei Absätze Lumina!!!!

  23. 23
    Martina sagt:

    Wenn ich über mein eigenes Umfeld nachdenke, kann ich sagen und spüren, dass sich sehr wohl in den Menschen etwas verändert. Ich selbst sehe so viele strahlende, freundliche Menschen um mich herum und ich habe zur Zeit mit streitlustigen aggressiven Menschen gar keinen Kontakt ( außer mit meinem pubertierendem Junior 🙂
    Auch in meiner Berufsbranche ( im sozialen Bereich) kenne ich nur Hilfsbereitschaft und gute Teamarbeit.
    Ich schaue gar nicht mehr gerne nach Außen auf das Weltgeschehen ……die Brutalität die sich dort auftut ist kaum auszuhalten, deshalb bleibe ich in meinem eigenen Bereich, versuche eben hier meine eigenen Themen zu lösen. Manche mögen meinen, dass das was mit Scheuklappen-Mentalität zu tun hat. Wenn es mir persönlich aber damit besser geht, ist es doch in Ordnung. Was habe ich davon, mich von dem, was in der Welt vor sich geht runter ziehen zu lassen? Falls sich meine Situation hier in meinem Umfeld verändern sollte, kann ich immer noch spontan anders reagieren und mich dem anpassen.
    PS: Ich sehe die Brutalität in der Außenwelt so als eine Art letztes Aufbäumen. Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Alles was noch nicht erlöst ist, darf erst mal an die Oberfläche kommen, bevor es in Liebe verwandelt werden kann.
    Glauben wir doch mal an eine positive Zukunft. Unsere Gedanken schaffen unsere Realität. Wir sind mächtiger als wir glauben!
    Liebe Grüße

  24. 24
    Alex Miller Alex Miller sagt:

    Liebe Martina,
    da bin ich ganz bei dir. Man muss sich die Brutalität aus TV & Internet auch nicht reinziehen, denn das verursacht nur noch weitere negative Energie in einem. Komplett wegsehen ist auch keine Lösung, aber ohnehin auch fast nicht möglich. Und ja, wo viel Licht, ist auch viel Schatten, so ist es.

    „Glauben wir doch mal an eine positive Zukunft. Unsere Gedanken schaffen unsere Realität. Wir sind mächtiger als wir glauben!“ Yes, let´s do it“ 🙂

    Liebe Grüße
    Alex / 2012Spirit

  25. 25
    Ralf sagt:

    ich sehe es ganz genauso. Man sollte und muß sich nicht den negativen astralen Energien aussetzen, das hilft niemandem und am allerwenigsten einem selbst. Man darf ruhig seine Verletzlichkeit, also Mitgefühl, behalten und schützen und sich mit dem Positiven verbinden; und in seinem eigenen Bereich versuchen das Schwierige und Negative positiv zu beeinflussen. Die Welt wird sich möglicherweise mehr und mehr polarisieren und es gilt sich entsprechend mit dem Lichtvollen zu verbinden. Und zu erkennen, woher das Licht kommt, und woher die Dunkelheit.

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