Das Bewusstsein und die Macht in uns

07 Apr 2015 Von Kommentare: 15 Bewusstsein, Spiritualität

Unser Bewusstsein überlebt unseren physischen Tod und speichert alle jemals auf der Erde gesammelten Erfahrungen. Sowohl die Erfahrungen, Emotionen und Gefühle aus unserem jetzigen Leben werden unendlich gespeichert, als auch alles, was wir in vergangenen Leben erlebt und gefühlt haben, ist in unserem Bewusstsein unauslöschbar integriert. Das Bewusstsein ist das, was wir sind und unser physischer Körper drückt es äußerlich aus. Unser Bewusstsein strebt danach, sich auszudehnen und sowohl unser Körper als auch unser Leben reagieren nach diesem eigentlich sehr einfachen Prinzip.

Beschränken wir uns selbst mit unseren Gedanken, machen uns klein und schlecht, haben permanent Ängste, so verfällt der Körper äußerst schnell und wird krank, wir werden unzufrieden und unglücklich. Dehnen wir uns aus, haben Visionen, gestehen uns selber zu, glücklich und zufrieden sein zu dürfen, blühen wir auf, sind vital und entwickeln uns auch mental und spirituell weiter. Welchen Weg von beiden wir gehen, entscheiden wir selbst, täglich von Neuen.

Mensch und Bewusstsein

Verbindung mit dem Bewusstsein herstellen

Durch „bewusstes“ Hineinspüren können wir „bewusst“ dazu beitragen, unser Bewusstsein auszudehnen oder zu begrenzen. Beides beeinflusst unsere Gefühle, unser Befinden und unser Leben maßgeblich. Wenn wir traurig oder krank sind oder wir eine negative Grundeinstellung haben, sind wir in unseren Entscheidungen äußerst begrenzt, da sich der Blick ebenfalls ziemlich einschränkt. Sind wir positiv, glücklich und gut gelaunt, dehnen wir uns automatisch aus und haben einen größeren Blick über das große Ganze, über unser Selbst. Unser Bewusstsein kann sich dann entfalten. Daher ist es wichtig, sich hin und wieder mit dem Bewusstsein zu verbinden. Unser Bewusstsein ist in der Lage, unsere Wünsche, unsere Visionen und unsere Gedanken auf Erden zu manifestieren. Wir können es selbst herbeiführen, denn „Alles was ist, war vorher ein Gedanke, Buddha“.

Vom Opfer- und Schöpferbewusstsein

Das Bewusstsein ist weder orts- noch zeitabhängig, es IST einfach und existiert auch noch nach unserem Tod weiter. In einer Gesellschaft, in der der Mensch bewusst auf seinen physischen Körper reduziert wird, auf Schönheit und Attraktivität, ist es äußerst wichtig sich seiner feinstofflichen Körper bewusst zu werden und sich um diese zu kümmern. Vor allem unser spiritueller Körper, Teil des Bewusstseins, ist enorm machtvoll, ohne dass dies den meisten Menschen bewusst ist. „Denn er begleitet uns über alle unsere Inkarnationen und ist dementsprechend wissend. In ihm sind alle Erfahrungen gespeichert, die wir in all unseren spirituellen Leben gemacht haben. Er in der Lage, sich jederzeit mit der geistigen Welt zu verbinden, um uns die nötigen Informationen zu übermitteln, die wir für die jeweilige Situation brauchen. Lydia Zangerl“.

So wie wir uns um unseren physischen Körper regelmäßig kümmern sollten, indem wir ihm Aufmerksamkeit und Beachtung schenken, sollten wir uns auch um unsere feinstofflichen Körper – und damit um unser Bewusstsein – regelmäßig liebevoll kümmern. Dies trägt dazu bei, dass aus dem Opfer- ein Schöpferbewusstsein wird und wir diese Kraft und Macht bewusst wahrnehmen und leben können und damit sich dies auch materiell manifestieren lässt.

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15 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Sandra says:

    Es besteht keine echte naturbedingte Grundlage, die zu der Annahme mehrerer Leben führen würde. Dieses Sicherheitsdenken unterminiert den Wert des Lebens und verschiebt das Leben auf ein ander mal.

    Natürlich hat man Zugang zu vielen Informationen, die im Bewußtsein gespeichert sind – auch Ahnenwissen, das in der Nähe zu deinem Bewußtsein liegt. Hat man ein Problem und weiß das dies nicht neu ist, kann man davon ausgehen, das dies schon einmal gelöst wurde – entweder Jetzt, vor 10 oder vor 100 oder vor 1000 oder vor 1000000 Jahren. Egal, du könntest es wissen, wenn du willst. Hast du ein Problem gelöst, das noch keiner gelöst hat, wird dieses wissen automatisch übernommen und ewiglich verwahrt als das Erbe für zukünftige Generationen. Dieses wissen ist Hintergrund für all das Wissen im Jetzt, doch ist eine Frequentierung notwendig, um es quasi heraufzubringen – in das Leben der jetzigen Zivilisation zu integrieren.

  2. 2
    Sandra says:

    Im Klartext: Das Rad und viele andere Dinge muß nicht neu erfunden werden – eher wieder entdeckt.

  3. 3
    Sandra says:

    Zum Hiuntergrund von Tod und Wiedergeburt:
    Ein Menschenleben kann mit einer einjährigen Pflanze verglichen und bemessen werden oder wahrheitsgemäß eher mit einer mehrjährigen, wobei z.B. die Anzahl der Jahresringe eines Baumes an anderen Faktoren bemessen wird.
    Dein Alter an Jahren und dein wahres Alter abhängig von deiner Entwicklung – Reife können sehr weit auseinander liegen – abweichend in die eine oder andere Richtung.

  4. 4
    Sandra says:

    subjektive Feststellung:
    Liegt dein Entwicklungsalter deutlich unter deinem Alter an Jahren bemessen, fühlt man sich alt (kränklich, gebrechlich) und hat Angst vor dem Alter und dem Tod.
    Liegt dein Entwicklungsalter deutlich über deinem Alter an Jahren bemessen, fühlt man sich jung (kraftvoll, lebendig).

  5. 5
    Sandra says:

    Wusstest du schon, das das meiste, was Menschen trennt, auf Basis unterschiedlicher Maßstäbe arrangiert wird? Der egozentrische Maßstab einer Weltanschauung setzt dies als alleinige Wirklichkeit und Gesetz(t) voraus. So ist es aber nicht. Maßstäbe können beliebig geändert werden, siehe finanzsystem. Maßstäbe können aber auch integriert werden und im zugrundeliegenden Maßstab vereint. Der Weg ist das Ziel.

  6. 6
    Silvia / Gehvoran.com Silvia / Gehvoran.com says:

    Liebe Sandra
    Ich finde deine vielen, vielen Texte toll, sie machen Sinn. Jeder einzelne. Und doch wären alle vereint in einem grossen Gesamtkommentar ein Segen.
    Herzlichen Dank für deine Gedanken und liebe Grüsse
    Silvia

  7. 7
    Sandra says:

    Lange Texte, Zusammenfassung mag ich nicht sonderlich. Die Gedanken kommen eben nacheinander, ein Ausdruck ergibt den nächsten. Ich schreibe nichts fest.

    Zum Maßstab des Alters wäre Integration sehr sinnvoll, der körperliches und geistiges Alter in gemeinsamer Abhängigkeit achtet. Größere Differenzen führen zu Krankheit.

  8. 8
    Sandra says:

    Ich möchte ehrlich sein.
    Gestern hat sich etwas aus mir herausgelöst. Im Normalfall kann eine Ankunft 3 Tage in Anspruch nehmen. Was ankommt bzw zurückkommt kann ich nicht sagen, evtl bin ich auch einfach frei.
    Das kann Krieg bedeuten, auslösen. Das sogenannte Haus des Hades aufgrund des Mißbrauchs unterschiedlicher Maßstäbe ist übervoll und nach wie vor möchte jeder gewinnen. Den seinen zum alleinigen Gesetz machen. Ich bitte daher um äußerste Vorsicht zum Wohle aller.

  9. 9
    Silvia / Gehvoran.com Silvia / Gehvoran.com says:

    @ Sandra
    Ein Mönch und ein kleines Mädchen gingen im Wald spazieren. Sie blieben vor einem Baum stehen und das Mädchen fragte: „Lieber Mönch, sage mir, welche Farbe hat dieser Baum!“ Und der Mönch antwortete: „Er hat die Farbe, die Du siehst.“
    (buddhistische Anekdote)

  10. 10
    Sandra says:

    Suchen und finden
    das richtige Maß, der Maßstab

    Annäherungsversuche
    Quantitative Messung, Basis Anzahl
    Sind zur Bewertung eines Menschen nicht geeignet, z.b. Bedeutung und Größe hängen nicht von Anzahl cm, Geld, Häuser… ab. Zeitmessungen sind auch relativ, da Wahrnehmungsintensität verschieden.
    Qualitative Messung, Basis Ausprägung
    Vorgegebene Moral ist zur Messung nicht geeignet.

    Subjektive Annahme: Nur Qualität und Quantität gemeinsam innen und außen, drunter und drüber, durch und durch können evtl. Einen Maßstab der Balance bilden. Wie das gemessen wird, weiß ich noch nicht.

  11. 11
    Sandra says:

    Ich verfüge über das wissen und das entsprechende instrument, jedoch nicht über die Worte, dies entsprechend zu vermitteln.

  12. 12
    Sandra says:

    Evtl hilft es, als Messlatte für den sprachlichen Ausdruck die Natur des Universums anzusetzen. Dann können evtl. die bestehenden Sprachbarrieren vernachlässigt werden.

  13. 13
    Sandra says:

    Übrigens gibt es Menschen, die nur Mensch sein wollen und alles dafür tun würden, um mit anderen Menschen zu leben. Soviel zur Saga von Göttern, Aliens und irren Fantasten, die Träume wahr machen.

  14. 14
    Sandra says:

    Wurde der Wunsch je erfüllt? Nein, der eigene Verrat ist wichtiger.

  15. 15
    Sandra says:

    Was tue ich? Ich beachte den vielfachen Verrat anderer nicht mehr, genug der Tränen. Ich bin ein Mensch, der offen verrät. Ich gebe mein Wissen, meine Erfahrungen, meine Geheimnisse weiter. Gebe diese trotz der Gefahr und Bedrohung durch Mißbrauch und Verrat preis. Das ist ein hohes Risiko, wofür auch ich einen Preis zu zahlen habe, z.B. Aufgabe der Anonymität und große Angriffsfläche. Ich brauche jedoch keine Verteidigungssysteme.

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