Spektakuläres Foto-Experiment: Vor und nach der Meditation

01 Apr 2015 Von Kommentare: 10 Meditation, Ratgeber

Menschen vor und nach regelmäßiger Meditation

Eine Fotoserie ganz besonderer Art ist das Projekt „Before and After“ des amerikanischen Künstlers und Personal Coach Peter Seidler. Wie verändern sich die optischen Gesichtszüge von Menschen, die beginnen, 30 Tage lang jeden Tag zu meditieren? Jeder Teilnehmer wurde vor Beginn des Projekts im Rahmen eines Dathün Gruppenmeditation Retreats sowie am Schluss fotografiert, basierend auf denselben einheitlichen Bedingungen bezüglich Hintergrund, Belichtung, Technik etc. Das Fotoprojekt ist Teil einer größeren visuellen Forschungsreihe, die sich mit den physiologischen Eigenschaften der Meditationspraxis beschäftigt.

Unmittelbar vor den ersten Fotos wurden die Meditierenden nach ihrer Intention befragt, was sie sich von dem Meditationsretreat erwarteten. Zum Schluss des Experiments, das nach 30 Tagen endete, wurden sie über ihre bewusstseinsverändernden Erfahrungen der regelmäßigen Meditationspraxis befragt. Das Ergebnis ist eine Serie von höchst interessanten Fotos auf denen klar erkennbar ist, dass alle Personen auf den Porträts wichtige transformierende Erfahrungen durchgemacht haben. Dem Betrachter ist es überlassen, seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen:

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Bilder mit freundlicher Genehmigung von: Peter Seidler / www.shambhalatimes.org

Copyright: www.gehvoran.com

10 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Nadine says:

    vielen dank für diesen Beitrag! Unglaublich diese Bilder.. die menschen strahlen so eine richtige Lebensfreude aus. Man sieht einfach viel sympahtischer aus.

    ich werde jetzt auch mal wieder mehr meditieren!!!! =)

  2. 2
    Knut says:

    Frisuren ändern sich – die Haare scheinen bei der Meditation zu wachsen oder kürzer zu werden. Wie viel Tage ist da meditiert worden?

  3. 3
    Antje says:

    Sorry, aber Bilder geben noch lange kein Beweis ab. Man kann vieles an Bildern ändern: andere Kleidung, Make-up, andere Frisuren, andere Belichtung und natürlich darf Photoshop nicht vergessen werden.

  4. 4
    Alex Miller Alex Miller says:

    @ Antje,
    stimmt! Probier es an dir selbst aus.

    Schöne Ostern.

    Alex

  5. 5
    Antje says:

    Früher nannte man sowas autogenes Training….wie sich die Zeiten doch ändern. Ich frage mich gerade, wie man das in 5 Jahren betitelt, um „in“ zu sein? Alle auf der Suche nach Antworten und nach dem danach, um im hier und jetzt das Leben auszuleben. Aber keiner fragt sich , ob es das wirklich gibt, oder was die Menschheit wohl machen würde wenn es kein danach geben würde. Würde die Welt dann so aussehen wie jetzt? Ich bin immer wieder gier auf der Domain um diesem kleinem Drang nachzugeben, daß es eventuell doch was geben könnte, was es entschuldigt, hier seine Zeit zu investieren. Doch ich habe zu sehr deinen Komentaren gelauscht um zu erkennen, das auch du nichts weißt. 🙂

  6. 6
    Marie says:

    Dass Meditation entspannt und gut tut, stelle ich jetzt mal außer Reihe, denn wer meditiert, weiss es.

    Was sehr schade ist an den Fotos, ist ganz einfach,
    dass beim Fotografieren nicht die gleichen Verhältnisse da sind.
    Der Hintergrund, das Licht, lächeln oder nicht, die Kleidung, die Gewichtszunahme,
    Lippenstift ja oder nein, …

    Was bei allen Menschen zu sehen ist,
    dass Bewegung in die Körper gekommen ist,
    seien es die geschwollenen Unterlider,
    die tieferen Falten oder der aktivierte Pickel auf der Nase, …

    Bewegung ist immer gut, denn das Leben fließt 🙂

  7. 7
    MaTo says:

    Ich will ja nicht meckern… aber hat der Bildhintergrund mitmeditiert? Die Hintergründe sehen nämlich teilweise unterschiedlich aus, was auf eine andere Beleuchtung schließen lässt. Und wie viel Beleuchtung ausmacht, weiß doch jeder, der schon einmal im Supermarkt Obst gekauft hat. die beumpfen einen doch mit diesen tollen Rottönen, die das Obst so unglaublich lecker aussehen lassen.

  8. 8
    Silvia / Gehvoran.com Silvia / Gehvoran.com says:

    Ich glaube dies ist die Herz vs. Verstand-Sache….
    Der Verstand durchforstet und zerlegt alles bis ins kleinste Detail, will Beweise und alles in Stein gemeisselt, während sich das Herz einfach in die Personen hinein fühlt und dann den Unterschied wahrnimmt. Vor allem die Augenform hat sich bei allen verändert und ich empfinde Ruhe bei allen Personen. Aber womöglich ist dies eine Projektion…. heisst es nicht, wir sehen immer das, was wir sehen wollen? Hm…..ich weiss es nicht. 🙂

  9. 9
    Denise says:

    Anstatt ständig alles in Frage stellen zu wollen, sollten viel mehr von Euch einfach mal machen und nicht immer nur reden! Jemand der noch nie meditiert hat, sollte sich darüber eigentlich auch kein Urteil bilden. Probiert es doch einfach mal an euch selber aus und macht eure perfekten Vorher / Nachher Bilder, wenn ihr doch alles so viel besser könnt 🙂

  10. 10
    Nina says:

    das was mir in der Hauptsache auffällt.. Die Augenfarben haben sich verändert bei ALLEN..

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