Wenn ein unendliches Geschenk entdeckt wird…

02 Mai 2015 Von Kommentare: 16 Auszeit!

Gondoleri in Venedig

Wenn der Geist behäbig wird,
und eine Pause braucht.
Wenn der Verstand begreifen muss,
dass der gesunde Körper ein Geschenk des Universums ist.
Wenn die Seele zur Ruhe kommt,
weil sich alles von selbst erklärt.

Dann sind das die Momente, in denen man begreift,
dass es nichts zu erreichen gibt,
dass Achtsamkeit keine Theorie mehr ist,

dass man von Glück sprechen kann,
wie gut es einem geht.

Und die ungewohnte Erfahrung,
auf Hilfe von anderen angewiesen zu sein,
eröffnet die Möglichkeit, „Bitte und Danke“ zu sagen,
nicht einfach aus Höflichkeit, sondern aus tiefem Respekt,
vor der wahren menschlichen Größe,
die man sonst mit Selbstverständlichkeit verwechselt.

Selbstgefälligkeit wird zur Demut,
und Menschen, die für einen da sind, werden zum Geschenk des Himmels.
Alles wird ganz langsam, still und ruhig,
und dennoch so bewusst, leicht und unbeschwert,
wie schon lange nicht mehr.

Weil es zu akzeptieren gibt, die Schwerfälligkeit vor Augen,
den unabhängigen singenden Vögeln draußen vor dem Fenster zum Trotz,
dass Pläne und Ziele zwanghafte und kranke Fantasien des Egos sind.
Liebe, Freundschaft und Sanftheit hingegen werden zu wahren Geschenken,
die im Moment des Augenblicks zur Unendlichkeit empor steigen.

Gewidmet einem lieben Menschen. Vielleicht kennst auch du einen?

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

Beitragsbild: Fotolia.de


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16 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Silvia / Gehvoran.com Silvia / Gehvoran.com says:

    Wunderbare Zeilen von einem wunderbaren Menschen. Ich liebe dich….. <3

  2. 2
    antakarana says:

    Hallo,
    das hört sich ja alles ganz toll an, aber;
    entspringt es auch einem krankhaften und zwanghaften Ego, den Plan und das Ziel zu verfolgen, dass Kinder in der Nachbarschaft unbekümmert spielen „dürfen“?
    Ohne, das sie angeschrien, verjagt, gedemütigt und bedroht werden??
    Ich kann solche Menschen nicht als Geschenk des Himmels ansehen..ebenso Kinderschänder/quäler…rituelle Morde an Kindern…, Kriege, Hungersnöte!
    Soll ich etwa darüber meditieren und hoffen, dass es besser wird?
    Weil ich sonst mit einem krankhaften und zwanghaften Ego gebrandmarkt werde?

    LG

  3. 3
    S says:

    Es kommt darauf an, wie man mit seinem Eigentum (Besitz von Körper, Seele, Geist…) und dem anderer umgeht. Gute Beziehung ist: Wenn es anderen gut geht, geht es mir auch gut und umgekehrt.

  4. 4
    antakarana says:

    @ S

    ????
    War die Antwort von dir an mich?
    Falls ja, lese doch bitte noch mal, über was ich schrieb…meine genaue Frage…bitte…

  5. 5
    Alex Miller Alex Miller says:

    @ antakarana,
    immer locker bleiben, ein leicht agressiver Ton ist wirklich nicht nötig.

  6. 6

    Verweilen, verhaftet sein im „Eigenen Geist“ ist krankhaftes Ego. Jedoch im Einklang mit dem Geist der Schöpfung handeln und Herzens-Ziele umsetzen ist gesund und „so“ sind wir Mitschöpfer einer heilen Welt.
    Helene Gfeller
    http://www.herzens-wissen.ch

  7. 7
    antakarana says:

    @ Alex Miller

    leicht aggressiver Ton?
    Wohl eher unangenehme Fragen 😉
    Ausweichmanöver statt Antworten…naja…aber vlt. kommt da ja noch was…

  8. 8
    Alex Miller Alex Miller says:

    @ Antakarana, zunächst muesstest du mir erklären was deine Fragen mit der Lyrik zu tun haben?????

  9. 9
    antakarana says:

    Nuja, meine Fragen haben mit dem Leben zu tun, mit dem Alltag.
    Dann frage ich eben mal; wie kann ich die Lyrik, mit dem menschlichen Dasein in Einklang bringen, ohne das es sich beißt?
    Ist diese Lyrik nicht nur eine Utopie und bestenfalls in einem Ashram, weit abgeschieden von unseren tatsächlichen Erfahrungswerten, anwendbar oder auf Dauer praktizierbar?
    Muss da evtl. nicht eine rosa Brille aufgesetzt und nie wieder abgesetzt werden, um gewisse Dinge, die in der Schräglage sind auszublenden und so zu tun, als wäre alles in bester Ordnung?
    Wie würde z.B. jemand in so Bewusstseinszustand reagieren, wenn die Nachbarn regelmäßig sein Kind beschimpfen, vertreiben, den Ball wegnehmen und dem Kind mit der Polizei drohen…es also an seinem natürlichen Ausdruck hindern?
    Oder wie würde jemand reagieren, dessen „männl. Pendant“ sich von dem gemeinsamen Kind abgewendet hat und das Kind aufgrund dessen droht in Depressionen zu verfallen?
    Würde dieser jemand keine Ziele verfolgen und gewisse Dinge planen, um diese „Zustände“ zu korrigieren?
    Wieso aber muss er lesen, dass seine zutiefst menschlichen Ambitionen einem „krankhaften“ und „zwanghaften“ Ego entspringen?
    Damit er sich gleich „besser“ fühlt?
    Wozu diese Lyrik, die mit unserem Allltag wenig bis gar nichts zu tun hat?
    Wie würden Sie reagieren, was würden Sie tun Herr Miller?
    Das interessiert mich zutiefst…wozu ist diese Lyrik gut…

  10. 10
    Silvia / Gehvoran.com Silvia / Gehvoran.com says:

    @ Antakarana
    Ich gehe davon aus, dass Alex sich später ebenso zu Wort melden wird.
    Gerne möchte ich aber auch etwas dazu sagen. Ich kann aus eigenen Erfahrungswelten sagen, dass auf keinen Fall alles rosa ist, denn wovon du sprichst, das habe ich ebenso gesehen in meiner beruflichen Tätigkeit. Doch ich machte folgende Erfahrung: je schwärzer die Nacht, so heller der Tag….in jener unerträglichen Dunkelheit (das Sehen von Umständen) habe ich erst gesehen, was Liebe ist. Mag paradox erscheinen, ist aber so. Wer die Nacht gesehen hat, weiss den Tag zu schätzen. Und nun kann man dies auf den sehr persönlich geschriebenen Text von Alex übertragen….
    Ps: Wenn du Beobachtungen machst in deiner Nachbarschaft, die du für „ungesund“ hälst, so benachrichtige die Jugendschutzbehörde, die Polizei oder suche das Gespräch. Aber mir scheint, dass da bei dir noch sehr viel Persönliches mit reinspielt in der Geschichte. Viel Kraft für all dies.

  11. 11
    Alex / Gehvoran Alex / Gehvoran says:

    @ antakarana,
    ich kann mich in Ihre Situation nicht hinein versetzen, darum kann ich zu den einzelnen Punkten nichts sagen. Und muss es auch nicht.

    Es ist die Schönheit, die in dieser Lyrik beschrieben wird, eine persönliche Erfahrung von mir, die ich gerne weitergeben möchte. Sie ist einem Menschen gewidmet, der die Botschaft im Herzen versteht. Und ds ist nicht ungewöhnlich, dass der eine Mensch davon berührt wird, der andere damit nichts anfangen kann, und wieder andere davon abgestossen werden. Wenn der Text Utopie ist, so what?

    Dann lesen Sie etwas anderes, was Ihnen gut tut oder sie in Ihrer Sichtweise bestätigt. Wenn da etwas ist, was Sie antriggert, dann ist da vielleicht ein Punkt, den Sie sich genauer anschauen könnten, oder auch nicht. Vielleicht hat es etwas mit Lebensfreude zu tun. Wir Menschen sind es seit Jahrtausenden gewohnt, im „Überlebensmodus“ zu leben, d.h. wir befinden uns unbewusst immer im Kampf. Das abzulegen ist die größte Herausforderung der Menschheit, und damit meine ich alle Menschen.

  12. 12
    antakarana says:

    @ Alex

    die Antwort war aber etwas schnippisch…egoastig würde ich fast behaupten 🙂

    @Sylvia

    ich kenne diese Zustände, die du beschrieben hast.
    Und die Lyrik, ist mir auch vertraut …war selbst oft in solchen Zuständen.
    Nur.., sie sind nicht haltbar, das Leben ist einfach zu heftig (zumindest meins).
    Die beiden Beispiele waren ja nur etwa 10 %, von dem, mit was ich mich hier täglich herumschlagen muss.
    Und ich sehe das auch anders mit dem Ego, das ist etwas, was wir hier benötigen.

    Mich hat dieses krankhafte und zwanghafte daran gestört.
    Ich weiß, dass – von dem besagten Zustand der Lyrik aus betrachtet – es durchaus so wirken kann…das es Momente gibt (die vlt. sogar länger als 3 Std. anhalten), die jeglichen Kampf so sinnlos und dümmlich erscheinen lassen.
    Nur, wie kann ich diese Momente halten?
    Ist es überhaupt möglich?
    Hier auf dieser Ebene?
    Selbst der Alex war doch bei seiner Antwort nicht egofrei (ich sehe das nicht als Vorwurf oder Schwäche…bin längst kein Esoteriker mehr, der meint sich über andere erheben zu müssen).
    Laufen wir nicht einem Zustand hinterher, der sich allzu selten zeigt und den Rest der Zeit, einen faden Geschmack hinterlässt, weil wir im „ach so bösen Ego“ gelandet sind?
    Ist es nicht menschlich und ja, sogar notwendig?
    Muss man sich denn alles gefallen lassen?
    Und wenn nicht, sich schuldig fühlen?
    Ich weiß (außerdem), dass es richtig ist, sich gerade zu machen und wenn nötig auch abzugrenzen.

  13. 13
    Silvia / Gehvoran.com Silvia / Gehvoran.com says:

    Esoterik ist per se nichts Schlechtes, denn immerhin befasst „Mensch“ sich so mit sich selbst, mit seinem Kern, hinterfragt und forscht. Vielleicht meinst du eher die Wohlfühlspiritualität und hast mit selbiger deine Erfahrungen gemacht. Dann warst du vielleicht noch nicht so oft hier zu Besuch, denn wir machen alles andere als auf „wohlfühl“…wir sind Forscher und gehen den Dingen auf den Grund. Unser Wissen haben wir nicht nur aus Büchern, sondern aus der Lebensschule. Und so hat ein jeder Mensch seinen Rucksack zu tragen. So doch auch du. Ist dir aber bewusst, dass du deinen Rucksack einst selbst (mit)gepackt hast?
    Opfer kannst du nur sein, wenn du dich als Opfer siehst. Solange du in der Negativspirale bist und dich weiter runterziehen lässt, schwingst du (ach, schon wieder so Esoterik-Worte) tiefer und ziehst auch das Niedrigschwingende an. Das Positive kann dich so nicht mehr erreichen, denn andere Frequenz…So wie es in den Wald ruft…… kennst du sicher. Du regst dich über die Nachbarn auf, vielleicht deinen Ex-Partner oder sonstige Lebensumstände, die du (unbewusst) selber mitkreiert hast. Das schmerzt doppelt, kann dir aber auch aufzeigen, dass DU der Erschaffer bist und auch was ändern kannst. Gedanken erschaffen Materie. (Schon wieder so ein Buddha-Satz… 😉 Dazu kommt: man sieht nur das, was man sehen möchte. So interpretierst du auch Dinge in Alex Worte aufgrund einer Missempfindung in dir, welche aber nichts mit ihm zu tun hat. Projektion…und nun…kann es sein, dass du noch anderswo projizierst im Leben?
    Ja, in unserer Welt gibt es viel Missstände, Krieg, Kindsmisshandlungen….nun war es aber bis dato so, dass Krieg nie durch Krieg aufhörte. (Wenn doch, dann ist es eine fragile Pause zwischen zwei Kriegen). Menschen lassen sich doch erfahrungsgemäss sehr ungern durch andere ändern, also dort musst du schon gar nicht ansetzen….Wenn also folglich jeder Mensch bei sich selbst anfängt und Frieden mit sich hat, somit positiver ist und höher schwingt (und somit frequenzmässig am Negativen vorbeigeht), könnte sich tatsächlich etwas ändern…… und nun zum Schluss noch so ein furchtbar gescheites Zitat:

    „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ (Gandhi)

    Irgendwie nicht so unwahr, was der gute Mann doch sagt…. oder 😉
    Anfangen muss jeder bei sich selbst – und das ist das Problem…..

  14. 14
    antakarana says:

    Mir wird übel wenn ich das lese…das ist so was von Eso-Mind controlled…urgs
    Von A-Z alles runter gebetet, was die (inviltrierte) Eso Szene so hergibt.
    Und von solchen unreflektierten Leuten, muss ich mir auch noch anhören…naja, muss ich ja nicht…schönen Tag noch…

  15. 15
    Silvia / Gehvoran.com Silvia / Gehvoran.com says:

    @ antakarana….. ich sags ja, bei uns gibt’s keine Wohlfühlspiritualität. 😀 😀
    Ist aber gern geschehen. Habe dir gerne meine Zeit geschenkt. >< ( ( ( (*>

  16. 16
    antakarana says:

    Wenn ihr euch wirklich mal unwohl fühlen wollt, dann lest doch – nur mal so – das Buch:
    „Alien Interview“

    „Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.“ Laotse

    Frohes Erwachen 😉

    Und, liebe Sylvia, vielen lieben Dank für „deine“ Zeit…Namasté

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