Gibt es eine Seele? Warum bin ich hier? Wer bin ich?

11 Jun 2015 Von Kommentare: 1 Bewusstsein, Spiritualität

Steinerne Treppe in der Natur

Haben Sie sich diese fundamentalen Sinn- und Bewusstseins-Fragen bereits gestellt? Die Antworten, egal wie sie ausfallen, sind für mentale und körperliche Gesundheit extrem wichtig. Was wissen wir darüber mittels empirischer Forschung und was durch persönliches Erfahrungswissen? Hängt unser Bewusstsein vom Gehirn ab? Oder ist es letztendlich jenseits der Materie, die wir bislang kennen? Macht eine Seele in einem lebendigen Körper tatsächlich Erfahrungen, die sie sich vorher ausgesucht hat (Karma)? Vervollkommnet sich die Seele im Laufe vieler Inkarnationen oder gibt es nach dem Leben tatsächlich nur Hölle und Himmel? Vieles ist in den letzten 5-10 Jahren durch den Sprung in modernsten Technologien wie der Genforschung und Computertopographie klarer geworden.

Auf der Suche nach dem Teilchen, das „die Welt im Innersten zusammenhält“ ist die Physik auf das „Gottesteilchen“ gestoßen. Die Astrophysik beweist mit mathematischen und physikalischen Ergebnissen, dass das was in den uralten indischen Veden aus Erfahrungswissen bereits formuliert wurde. Stück für Stück werden spirituelle Aussagen durch unsere klassische Wissenschaft bestätigt.

Neugierig? Es gibt Antworten auf all diese Fragen

Die Frage “Gibt es eine Seele und was geschieht nach dem Tod” ist fundamental, weil Sie alle anderen Ziele, sei es Lebensziel, Berufsziel bis hin zu Prioritäten im Alltag logisch nach sich zieht. Sie beeinflusst durch unterbewusste Überzeugungen unser tägliches Handeln, Fühlen und Denken. Ängste und Sorgen leiten sich ab aus der Überzeugung, was nach dem Tod geschieht. Andererseits scheint für manche Menschen das Thema so stark in der Geschichte negativ missbraucht worden zu sein, dass man froh ist, dass Menschen aufgrund Ihrer Aussagen nicht mehr verbrannt, gepfählt und verfolgt werden. Viele Menschen weichen dem Thema “Leben nach dem Tod” aus, bis es unausweichlich vor ihnen steht. Das Thema holt uns früher oder später – oder wenn unser Großhirn sich im Traum schlafen legt – ein. Nicht nur mit dem Erlebnis des Todes sondern auch durch seelisches Glücksempfinden, wenn wir der Seele zuhören, Raum geben, in Kontakt mit ihr kommen. Durch Meditation, Kontemplation oder andere Methoden der Stille gelingt es uns eine Ahnung davon zu bekommen, wie wunderschön das Leben ist, wenn wir im “Einklang mit der Seele” sind.

KongressDas Thema Tod verliert an bedrohlicher Macht, wenn wir wissen, was danach kommt und wie wir das, was kommt, beeinflussen können.

Wir sind der Überzeugung, dass viele Menschen mit dem Wissen über Wiedergeburt und Seele bewusster mit sich und anderen umgehen würden. Das tägliche Denken und Handeln hat Folgen für die individuelle Seele deren Wiedergeburt und der Veränderung auf unserem Planeten. Das behaupten viele Weisheitslehren. Kann man dazu mehr wissen anstatt glauben zu müssen? Wir wollen dazu die Fakten aus unterschiedlichen Fakultäten zusammentragen. Das Thema Seele, Wiedergeburt zählt aus unserer Sicht zu den nächsten Schwerpunktthemen, die man aus dem esoterisch-unwissenschaftlichen Raum der Beliebigkeit in den empirischen Wissenschaftsraum etablieren kann und muss, da diese Themen extrem wichtig für das individuelle und globale Bewusstsein und die psychische/seelische /körperliche Gesundheit sind.

Am 20.06.2015 werden – an der Internationalen Hochschule in Bad Honnef – 5 Top-Experten, Kritiker und Befürworter zum Thema „Seele und Wiedergeburt“ sprechen und mit den Teilnehmern in einem World-Cafe in den Dialog gehen. Redner, Programm und Anmeldung sind über diese Internetsite möglich: www.rheinbewusstsein.de

Bild: Rheinbewusstein.de

1 Kommentar zu diesem Artikel

  1. 1
    Ralf says:

    die Leute sind zwar grundsätzlich an diesen fundamentalen Fragen interessiert, aber ich denke, die meisten fühlen sich gleichzeitig damit auch hoffnungslos überfordert und damit macht das Alles auch Vielen Angst. Seele, Karma, Wiedergeburt, usw. Jeder erzählt was anderes. Jeder glaubt etwas anderes; kann, soll, darf etwas anderes glauben. Die Unsicherheit ist nirgends größer heute, als in diesen ja eigentlich ein Leben Halt und Stabilität zu gebenden Fragen. Die Folge ist oftmals eine Flucht oder eine Zuflucht in die Scheinsicherheit bekannter oder allgemeingültiger Anschauungen. Und das ist nunmal das vorherrschende noch gültige klassische, wissenschaftliche Weltbild mit all seinen bereits für jeden erkennbaren eklantanten Widersprüchen.

    Das Problem dabei ist, das wir noch nicht erkannt haben, dass nicht nur unsere Sichten fast allesamt falsch sind, sondern noch tiefer unser Denken selbst. Die Art, wie wir denken. Und noch frapierender : Das unsere Hoffnung, dass wir durch eine Weiterentwicklung, eine Optimierung, eine zukunftsgerichtete Denkweise bald zu den ‚richtigen‘ Anschauungen und Ergebnissen kommen, ein Illusion ist. Es liegt im Moment völlig außerhalb unseres Vorstellungvermögens, das unsere Lösungen – und das betrifft nicht nur unser Denken – nicht in der Zukunft, sondern in unserer Vergangenheit liegen. In dem vielleicht, was man das kollektive Unbewußte nennen könnte. Es ist riesig, aber dennoch klar strukturiert wie ein alter Mythos oder Märchen. Es hat aber keine lineare Struktur, sondern Tiefe wie ein senkrechter Brunnen. Besteht aus Geschichte(n), aus Geschichtetem. Und ist eben weitgehend unbewußt …

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