Die Antwort auf alle Fragen lautet immer: 42

22 Jul 2015 Von Kommentare: 3 Sonstiges

Die Antwort auf alle Fragen lautet 42

Seit Jahrtausenden macht sich die Menschheit Gedanken woher sie stammt, wohin sie geht, und für was das Leben hier auf der Erde überhaupt gut sein soll. Religionen, Philosophien und Wissenschaften diskutieren, streiten und lassen dafür sogar Menschen sterben. Es ist die Frage der Menschheit „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Douglas Adams lies in seinem Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ den seinerzeit größten existierenden Computer mit genau dieser Frage füttern. Nach einer Rechenzeit von 7,5 Millionen Jahren erbringt er dann die Antwort: Zweiundvierzig!

Auf der Suche nach sich selbst

Es gibt in allen Zeitepochen Menschen, die auf der Suche nach sich selbst sind und es werden tendenziell immer mehr, da seit einigen Jahrzehnten ein Bewusstseindwandel auf der Erde vonstatten geht. Tausende Bücher verkünden davon. Jeder Mensch, der sich spirituell auf dem Weg wähnt, hinterfragt sich ständig, reflektiert Situationen im Alltag, macht sich Gedanken über das eigene Leben. Es geschieht nichts zufällig und immer wieder suchen wir nach den Gründen, warum uns dieses und jenes geschieht – und das Leben nicht einfach fließen kann in seinem Fluss, ohne blockierende Stromschnellen, die wir umschiffen müssen. Wir sind dabei oft sehr streng zu uns selbst, und das zu Unrecht. Es gibt kein Gut und kein Böse, kein Richtig und kein Falsch. Wir vergessen oft dabei, dass der Große Geist (Gott, Schöpfung, Urquelle, Universum, höchste Energie oder wie auch immer wir dazu sagen) keine Behörde ist, die alles was wir tun oder was wir nicht tun, klassifiziert und in Schubladen steckt.

Zwar gibt es universelle Gesetzmäßigkeiten wie z.B. das „Gesetz der Resonanz“ oder das „Gesetz der Anziehung“, aber der Große Geist meint es immer gut mit uns. Er verzeiht uns, wenn wir uns irren und er bestärkt uns, indem er uns Zeichen sendet, wenn wir uns im Kreis drehen und es auf der Verstandesebene nicht merken. Er richtet nicht über uns, wie es so viele Religionen uns suggerieren, sondern er erfährt sich selbst in uns, in unserem Dasein. Nicht nur im Glücklichsein, sondern auch im Traurigsein. Sollten wir nur das Glücklichsein erfahren, dann bräuchten wir nicht auf der Erde zu sein. Wir bräuchten keine Spiegel, um die Polaritäten darin zu erfahren. Denn man braucht den Schatten, um das Licht zu sehen. Ohne Schatten wäre das Licht nicht wahrnehmbar für uns. Alles existiert nur mit einem Gegenpol, so wurde das Leben auf der Erde vom Großen Geist entworfen. Um das zu erfahren, wurden wir von ihm getrennt und befinden uns deshalb auf der Suche, einer Suche, die sich nach unseren „getrenntem“ Anteil sehnt. Wenn wir das erkennen, wissen wir auch, dass wir ein Teil von ihm sind, uns somit ein Teil der Schöpfung.

LichtstrahlSpirituell sein: Alles zu seiner Zeit

Dieses Bewusstsein kann dazu verleiten, dass man sein Bewusstsein auch immer schneller erweitern will. Doch „wollen“ und „müssen“ erzeugen nur Gegendruck in Form von neuen Problemen, die das Leben mit sich bringt. Spirituellsein bedeutet, sich hin und wieder selbst kritisch zu hinterfragen. „Spirituellsein“ bedeutet aber auch, sich selbst zu lieben und sich zu verzeihen. Es kann auch heißen, dass man sich im Reinen mit sich selbst befindet und es zu diesem Zeitpunkt OK ist, so wie es IST – auch wenn der Verstand glaubt, keinen Schritt weiter zu kommen. Das Außen weiß oft alles besser, doch niemand kann in einen hineinschauen und demzufolge auch nicht beurteilen, was richtig und was falsch ist – für die eigene Seele. Das hat nichts mit Zweifeln zu tun, sondern alleine mit der Tatsache, dass man oft viel zu oft grübelt, überlegt und denkt. In diesen Phasen und Momenten kann man nichts falsch machen, wenn man einfach nur da IST und ATMET, bewusst und klar – im Hier und Jetzt. Am Besten in einer Meditation, aber auch einfach im Zug oder beim Spazierengehen.

Die Liebe erkennen

Das Spiel der Dualität befindet sich in seinen letzten Züge, denn die Evolution sieht es vor, dass die Menschen auf der Erde die Liebe erkennen – und zwar in jedem Lebewesen. Der Zeitenwandel macht sich nicht nur im Außen breit, in dem z.B. das derzeitige Finanzsystem an seine Grenzen kommt, sondern sorgt auch dafür, dass wir unsere persönlichen Leichen aus dem Keller holen dürfen, was oft sehr schmerzhaft sein kann und wir oft nicht verstehen können, da sich auch Karma aus vergangenen Leben zeigt und erlöst werden will. Wir haben die Chance dazu und sollten sie ergreifen. Aber ohne Zwang. Jede Seele hat ihre eigene Geschwindigkeit und niemand kann beurteilen, ob es angemessen ist oder nicht. Es ist einfach so wie es ist. Die Seele wird es tun, wenn sie dazu bereit ist.

„Bis dahin geben wir uns einfach mit der Antwort des Computers aus Douglas Adams Roman zufrieden. 42 ist doch eine sehr schöne Zahl 😉 Die Quersumme lautet 6. In den verschiedenen Kulturen hat die Zahl 6 in der Numerologie verschiedene Bedeutungen. U.a. heißt es, „dass die Zahl sechs auch die Einheit der Polarität symbolisiert. Sie repräsentiert durch die ineinander verflochtenen Dreiecke, die aufwärts weisenden als das männliche, das Feuer, die Luft, und das abwärts weisende als das Weibliche, das Wasser und die Erde.“

Der Computer aus dem Roman weist darauf hin, dass die Frage niemals präzise gestellt wurde („I think the problem, to be quite honest with you, is that you’ve never actually known what the question is.“). Er schlägt ihnen deshalb vor, einen noch größeren, von ihm erdachten Computer zu bauen, der fähig ist, die Frage zur Antwort zu finden. Dieser Computer wird dann auch gebaut und dessen Programm zur Suche der Frage auf die Antwort gestartet. Wie sich im Romanverlauf herausstellt, ist es der Planet Erde, der seine Aufgabe aber nie vollenden kann, weil er fünf Minuten vor Ablauf des Programms im Rahmen des Verkehrsprojekts einer Hyperraumumgehungsstraße von den Vogonen gesprengt wird. („Per Anhalter durch die Galaxis“)

Auch auf unserer Erde müssen oft Häuser Autobahnen weichen. Wie im Kleinen so im Großen 😉

Copyright und Bilder: © www.gehvoran.com

DVD Empfehlung des Kult-SF-Romans

3 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Nimru says:

    Hallo

    Mit dem was die Du hier beschreibst, habe ich mich auch schon über Jahre beschäftigt und auseinander gesetzt.
    Und über alledem stellt sich mir eine wichtige Frage.
    Wie kann Licht, Licht austreiben?
    Wenn wir alle aus dem Licht stammen sollen, bzw. reines Licht und Liebe immer waren und vieleicht sogar immer noch sein mögen, wie konnten wir uns von etwas trennen, dass keine Trennung kennt oder gar etwas Gegensätzliches?
    Und genau das, ist für mich ein Widerspruch.
    Wie konnten wir uns in einen Zustand begeben zu den wir eigentlich niemals eine Resonanz gehabt haben dürften, weil reines Licht und Liebe selbst keine Resonanz zu etwas gegenteiliges haben dürfte und genau so umgekehrt das alles Lichtlose überhaupt keine Resonanz zum Licht haben kann.
    Wie können wir uns zwischen zwei so völlig gegensätzlichen Zuständen hin und her bewegen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben und sich völlig von einander abstoßen?
    Vieleicht ist die Antwort auch so ganz anders. Vieleicht ist die ganze Schöpfung eine Illusion. Denn wenn wir die Realität verändern oder beeinflussen können, würde das ja bedeuten das wir unsere Existenz selbst und auch von anderen beenden könnten. Vieleicht ist Realität, Ewigkeit, Weißheit und Vollkommenheit. Ewigkeit heißt, es gibt keinen Anfang und auch kein Ende, was auch bedeutet, es wurde nie etwas erschaffen und wird es auch nie, was auch heißt, dass die Realität nicht verändert und beeinflusst werden kann. Weißheit bedeutet, dass schon alles über alles existiert und auch alles Wissen, was natürlich Erfahrungen jeglicher Art überflüssig macht. Vollkommenheit bedeutet das wir uns nicht entwickeln müssen und das wir auch nichts zu lernen haben, denn Vollkommenheit ist alles allumfassend und vorhanden.
    Für mich sind Licht und Lichtlosigkeit selbst zwei Polaritäten.
    Für mich kann das eine ohne das andere nicht existieren, denn wie soll Licht als Licht definiert und erkannt werden wenn kein Gegenteil also kein Gegenpol vorhanden ist.
    Würde man das eine Auflösen, löst sich automatisch auch das andere auf. Das heißt, ich würde neutral werden und hätte auch keinen Zustand mehr, sondern nur noch das reine Bewusstsein ohne Körperlichkeit.
    Jede Schwingung, egal ob niederig oder hoch, ist nicht Neutral weil jede Schwingung als Zustand seine spezifischen Eigenschaften und Fähigkeiten hervor bringt.
    Jede sogenannte Dimension ist aus der selben Energieessenz geschaffen und mit einer bestimmten Schwingung versehen. Wenn gesagt wird das wir uns hier in 3D in einer Illusion befinden, obwohl sie aus der gleichen Essenz geschaffen wurde und durch Bewusstsein, müssen auch alle anderen Dimensionen eine Illusion sein, da sie aus dem selben Stoff gemacht und mit Bewusstsein geschaffen wurden. Nur in der Schwingung unterscheiden sie sich und das bewirkt unterschiedliche Eigenschaften und Fähigkeiten.
    Für mich ist die Schöpfung selbst, entweder ein Experiment oder nur eine Sinnestäuschung.
    Denn wenn wir uns im Inneren etwas vorstellen, wird es im Außen projiziert und wir nehmen es wahr. Aber ohne die entsprechenden Sensoren können wir nichts wahrnehmen. In der 3D Dichte sind es die 5 Sinnesorgane und in der feinstofflichen sind es die Chakren.
    Für mich sind das nur Illusionswerkzeuge die das vorgestellte im inneren nach Außen projizieren und manifestieren. Das ist eine Illusion. Ich mache mir etwas vor. Denn ich erschaffe es und bringe es zum Vorschein. Ich meine, dass die Realität nicht verändert und beeinflusst werden kann, da unsere Existenz daran gebunden ist. Die Realität kann also nicht wahrgenommen werden, aber sie ist einfach da, weil wir da sind.
    Bewusstsein ist real, denn es basiert nicht auf Energie. Bewusstsein kann nur getäuscht werden, wenn es an einen Körper gebunden ist, egal ob als Dichter Körper wie hier oder feinstofflich als Seele. Denn Sinnesorgane und Chakren dienen der Wahrnehmung was man selbst und auch was andere durch das Bewusstsein erschaffen haben. Kurz um, reines Bewusstsein ist die Realität, kann aber nicht wahrgenommen werden sondern nur was aus Bewusstsein entsteht und das ist die Illusion, indem wir uns selbst und anderen nur etwas vormachen durch Vorstellung (Erschaffen=Schöpfer) und Manifestation (Projektion=Wahrnehmung).

    Gruß nimru

  2. 2
    Kim Lardenda says:

    Wie gehen wir mit dem Gedanken um, dass die Erde vor uns bereits da war und auch nach unserem Tod weiter existiert? Die Erde kümmert es keinen Deut, wenn Mensch nicht mehr ist. Womöglich schmerzt ein solcher Gedanke, unbedeutend zu sein und daher sucht und sucht und sucht der Mensch, weil er die Hoffnung nie aufgibt doch noch einen Sinn zu finden in seinem Dasein. Ein Knobelspiel für Erwachsene. Doch so wie der Computer 7,5 Millionen Jahre brauchte um nichts herauszufinden, werden auch wir wohl nie die Lösung wissen – bis zu jenem Tage wo das Licht angeht und die Frage zur Antwort vor uns liegt.

  3. 3
    Dennstedt says:

    Die Frage aller Fragen wird im Buch der Bücher beantwortet.

    Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:
    Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern.
    Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram,
    Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon.
    Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai,
    Isai der Vater des Königs David. David war der Vater von Salomo, dessen Mutter die Frau des Urija war.
    Salomo war der Vater von Rehabeam, Rehabeam von Abija, Abija von Asa,
    Asa von Joschafat, Joschafat von Joram, Joram von Usija.
    Usija war der Vater von Jotam, Jotam von Ahas, Ahas von Hiskija,
    Hiskija von Manasse, Manasse von Amos, Amos von Joschija.
    Joschija war der Vater von Jojachin und seinen Brüdern; das war zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft.
    Nach der Babylonischen Gefangenschaft war Jojachin der Vater von Schealtiel, Schealtiel von Serubbabel,
    Serubbabel von Abihud, Abihud von Eljakim, Eljakim von Azor.
    Azor war der Vater von Zadok, Zadok von Achim, Achim von Eliud,
    Eliud von Eleasar, Eleasar von Mattan, Mattan von Jakob.
    Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird.
    Im ganzen sind es also von Abraham bis David vierzehn Generationen, von David bis zur Babylonischen Gefangenschaft vierzehn Generationen und von der Babylonischen Gefangenschaft bis zu Christus vierzehn Generationen.

    3 x 14 Genrationen sind 42. Die Antwort auf die Frage aller Fragen ist Jesus als Stellvertreter Gottes auf der Erde.

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