Anastasia: Glücklich leben auf Familienlandsitzen

19 Aug 2015 Von Kommentare: 19 Altes Wissen, Naturvölker

Blonde junge Frau in der Natur

Anastasia stammt aus der Erblinie eines geistig hochentwickelten Volkes ab, dessen Wurzeln Jahrtausende zurückliegen. Sie hat ihre geistigen und spirituellen Fähigkeiten bewahrt und möchte nun die Menschen wachrütteln und ihre Herzen berühren. Und das gelingt ihr mit Hilfe des Autors Wladimir Megre. Auf Anastasias Wunsch hin bringt er ihre Botschaften zu Papier. Die Schilderungen Anastasias erzeugen klare Bilder und zeigen, wozu der Mensch fähig ist und welche Möglichkeiten ihm offenstehen. Seit dem ersten Erscheinen von Anastasia – Tochter der Taiga in Russland (1996) hat sich dort Unglaubliches getan. Anastasias Botschaft berührt die Herzen von Millionen von Menschen, und die überwältigende Resonanz löste eine revolutionäre Dynamik aus, die bereits jetzt weit über den russischen Sprachraum hinausgeht. Eine der wichtigsten Empfehlungen Anastasias sind Gründungen von Familienlandsitzen, welche bereits seit einigen Jahren von Menschen hauptsächlich in Russland erfolgreich umgesetzt werden. Im wenig besiedelten Osten Russlands wird dies vom Staat sogar seit Anfang des Jahres 2015 offiziell gefördert!

Macht unsere technokratische Lebensweise glücklich?

Anastasia konfrontiert uns mit ungewöhnlichen Fragen und Erkenntnissen zu weltbewegenden Themen wie Herkunft des Menschen, Gesundheit, Energie, Kindererziehung, Ehe, Ernährung, Gott, Hintergründe der Weltpolitik und Zukunft der Menschheit. Mit ihren Aussagen möchte Anastasia anregen, durch eigenes Nachdenken vieles zu hinterfragen. Zum Beispiel will uns die Geschichte weismachen, dass wir Menschen von Anfang an ums Überleben kämpfen mussten. Bei näherer Betrachtung wirft dies allerdings doch einige Fragen und Zweifel auf. Anastasia erklärt, dass die Lebensweise zu Urzeiten bedeutend vollkommener war als unsere heutige „technokratische Welt“. Sie erinnert uns daran, dass wir all das Wissen aus jener Zeit in uns tragen und wir damit wieder das Paradies auf Erden schaffen können.

Die Menschen dieser Zivilisation ruhen auch heute noch in unseren Seelen. Und sie werden eines Tages bestimmt aufwachen, heiter und voller Lebensfreude als Schöpfer des wunderschönen Planeten Erde und Kinder Gottes – die Wedrussen.

Jede Pflanze, jedes Tier ist eigentlich in sich selbst vollkommen, aber sie sind darüber hinaus alle miteinander verbunden. Offenbar hat der Schöpfer eine wunderbare, harmonische und vollkommene Erdenwelt erschaffen. Das bedeutet aber nicht, dass diese Welt nicht noch vollkommener werden kann. Man kann die göttliche Schöpfung als das Grundmaterial für eine noch vollkommenere Schöpfung betrachten, die Bildung einer früher ungeahnten und für niemanden vorstellbaren vollkommenen Manifestation des Lebens. „Aber wer kann vollkommener als die Vollkommenheit sein?“, fragte Anasta (Anm.d.Red.: die Tochter von Anastasia ) erstaunt. „Diejenigen, die von Ihm kommen: Der Sohn und die Tochter des Urschöpfers. Du zum Beispiel, Anasta.“

Aber warum wird uns das Wissen vorenthalten? Wer sind die Drahtzieher der verdrehten Geschichte? Welche Mächte verhindern das Bewusstsein um unsere wahre Natur? Auch darauf gibt Anastasia überraschende Antworten, die sich sehr stimmig anfühlen.

ÖkodorfEin Hektar kostenloses Land für jede Familie

Mit Anastasia konkreter Unterstützung können wir aus dem jahrtausendelangen Tiefschlaf erwachen und uns unserer Bestimmung wieder bewusst werden. Seit dem Erscheinen der Bücher haben sich in Russland diverse Wissenschaftler und Theologen mit den Aussagen von Anastasia beschäftigt. Sie bestätigen deren enorme inhaltliche Bedeutung. Ebenso berichtet der Autor Wladimir Megre, dass viele Menschen die Idee von Anastasia aufgreifen. Sie haben Lesezirkel ins Leben gerufen, pflanzen Bäume, schreiben Lieder und Gedichte, gründen Familienlandsitze und vieles mehr. Ihre Visionen beschäftigen mittlerweile viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt.

In der Gründung von Familienlandsitzen sieht Anastasia die Lösung für sämtliche Probleme unserer Zeit: Jede Familie soll ein eigenes Stück Land von mindestens einem Hektar Fläche haben. Die Familie soll dieses Grundstück in eine paradiesartige, lebendige Oase verwandeln, die alle Bedürfnisse des Menschen erfüllt. Die geistige Komponente des Menschen charakterisiert das Aussehen der lebendigen Schöpfer und die Art und Weise, wie der Schöpfer selbst darauf lebt. Familienangehörige sollten unbedingt auf dem Familienlandsitz beerdigt werden. Wer auf dem eigenen Familienlandsitz begraben wurde, dessen Seele wird den darauf Lebenden helfen und sie beschützen. Wenn alle Menschen oder die Mehrheit von ihnen beginnen, bewusst ihre Familienlandsitze zu errichten und sie in paradiesische Orte zu verwandeln, wird sich das Antlitz der gesamten Erde wandeln. Die innere spirituelle Welt des Menschen wird sich ändern; neues Wissen und neue Fähigkeiten werden sich ihm erschließen. Vor allem in Anastasia: Megre, Wladimir, Bd. 4 : Schöpfung geht Anastasia gezielt auf die Familienlandsitze ein.

Putin schenkt Bevölkerung Land

Anfang des Jahres 2015 hatte der russische Präsident Wladmir Putin überraschenderweise der Idee zugestimmt, im Osten Russlands, einer wenig besiedelten Region mit mehr als 6,2 Mio Quadratkilometern, jedem Einheimischen einen Hektar Land zu übertragen. Jeder, der das Land bewirtschaftet, was nach fünf Jahren kontrolliert wird, darf es behalten. Zudem haben die Menschen die weltweit wohl einzigartige Möglichkeit, auf dem Grundstück ihr eigenes Haus zu errichten, ohne für die Grundfläche etwas bezahlen zu müssen. Politisches Ziel ist es, die dünn besiedelte Region voran zu bringen und als Staat mit der Förderung von biologischem Gemüseanbau unabhängiger von Lebensmittelimporten zu sein.

Ökodorf Slavnoje

Dass die Menschen durch die Gründung von Familienlandsitzen und relativ einfachen Mitteln ihren eigenen Himmel auf Erden erschaffen können, beweisen mehr als 150 Familien der russischen Familienlandsitzsiedlung „Slavnoje“. 120 km von Moskau entfernt haben sie in den malerischen Feldern der Tula-Region ihre neue Heimat gefunden. Jede der Familien hat ihre eigene Geschichte, ihren eigenen Weg. Doch sie alle vereint die Idee, gemeinsam und tatkräftig einen gesunden und lebenswerten Planeten zu hinterlassen. http://www.loveproductions.org/deutsch/slavnoje
Trailer zum Film:

Copyright: © www.gehvoran.com

Bilder: Fotolia.de (Beitragsbild & Bild Mitte), Thomas Kohler flickr cc (Bild unten, Bauernhof)

Teile des Beitrags wurden erstmals am 9.2.2012 von Nela als Gastartikel bei Gehvoran.com/2012Spirit veröffentlicht.

—>Alle zehn Bände Anastasias von Wladimir Megre im Überblick—>


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19 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Emma-Katharina says:

    Das ist eine wunderbare Idee, dass wäre auch in Deutschland möglich.
    Emma-Katharina

  2. 2
    Susanne Weber says:

    Hallo Zusammen 🙂

    ja, das liest sich zwar ganz prima und auch idyllisch, aber wer sich schonmal mit den klimatischen
    Bedingungen des Föderationskreis Ferner Osten beschäftigt hat, der wird schnell feststellen, daß
    sich diese Zone gar nicht zur Landwirtschaft eignet! Aus genau dieses Gründen haben dort schon
    immer nur wenige Menschen gelebt, die in erster Linie Jäger und Fischer waren oder eben
    Rentierhaltung betrieben haben. Sehr große Landstriche dort bestehen aus borealem Nadelwald (Holzwirtschaft),
    karger Tundra oder gar Permafrostboden.
    Nur sehr wenig Gebiet im Süden kann landwirtschaftlich genutzt werden.
    Dort gibt es zwar überwiegend unberührte Natur, aber eben unter sehr harten Umständen.
    Eine Freundin von mir aus der Ukraine hat dort sehr weit nördlich in Anadyr ihre Kindheit verbracht,
    denn schon früher sind die Menschen dorthin „gelockt“ worden zwecks Abbau von Bodenschätzen ect. und
    sind letztendlich wieder zurück gegangen, denn wie gesagt ist das Leben dort ziemlich hart und gewöhnungsbedürftig,
    wenn man aus den mittleren Breiten kommt und kein Einheimischer oder gar Indigener aus der Region ist.
    Die Gegend um Moskau ist tausende Kilometer entfernt und sowohl bodenmäßig als auch klimatisch völlig anders aufgebaut, von daher darf man sich von der idyllischen Vorstellung des Lebens im Fernen Osten und warum
    dieses Land verschenkt wird nicht blenden lassen, zumal 1 Hektar (100 x 100 m) bei überwiegend Nadelwald nur sehr begrenzte Möglichkeiten zur Selbstversorgung einer ganzen Familie hergibt unter og. Umständen 🙂
    Lg. Susanne

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ferner_Osten_%28F%C3%B6derationskreis%29

  3. 3

    Ich lese seit Frühjahr dieses Jahres die Anastasia Bücher und habe sie bis auf 1 Band schon alle durch und werde wieder von vorne beginnen. Gehört habe ich schon vor vielen Jahren davon und dieses Jahr hat es klick gemacht. Diese Bücher sind so bemerkenswert. Vieles stellt sich bei mir gerade auf dem Kopf und erkannte, daß seit 2011 meine Wurzeln in der Luft hängen. Ich habe so eine große Sehnsucht nach meinem eigenen Familienlandsitz und bin jetzt dabei heraus zu finden, wo meine neue Heimat sein wird. Da ich durch meine Arbeit seit 3 Jahren mit der puren Kraft der Natur zu tun habe, als Arompraktikerin arbeite, habe ich schon sehr viele Wandlungen an mir durchlaufen und bemerkt, wie viele Menschen, die mit diesen besonderen Essenzen zu tun haben, auf einmal die Bücher von Anastasia kennen. Ich kann nur bestätigen, daß die Natur| Mutter Erde uns sehr bei unserem Prozessen behilflich sein kann und daß es gigantisch sein muß, wenn der Traum vom Familienlandsitz in ERfüllung geht. Alex kennst du selber bereits Menschen hier in Deutschland, die sich diesem Ziel „Familienlandsitz“ verschrieben haben?

  4. 4

    Liebe Susanne,
    es wird sicherlich einen Grund haben, warum sich im Osten Russlands nur sehr wenige Menschen niedergelassen haben.
    Vielmehr aber kommt es auf die Vision an, was man daraus machen könnte. Land den Menschen dort kostenlos zur Verfügung zu stellen ist für uns nur eine logische Konsequenz, die aber auch nur politisch realisierbar wurde, weil die Idee zuvor von Idealisten geträumt und formuliert wurde. Das „Bedingungslose Grundeinkommen“ war vor ca. zehn Jahren auch erst irgendein Hirngepinst von einigen Freaks – und heute ist es zumindest schonmal eine politische und wirtschaftliche anerkannte Gesprächsgrundlage.

    „Alles, was ist, war zuvor ein Gedanke“ – Buddha 😉

    Herziche Grüße
    Alex

  5. 5

    Liebe Annerose,
    danke für deine interessanten Ansichten bzgl. Aromatherapie / Natur / Anastasia.

    Ich kenne jemanden, der ist dabei, Menschen zu finden, die mit ihm sowas wie ein „Ökodorf“ gründen wollen. Bei Gelegenheit frag ich ihn mal, wie Stand der Dinge ist.

    Herzliche Grüße
    Alex

  6. 6

    Liebe Emma-Katharina,
    genau, das wäre in Deutschland möglich, warum nicht…

    Herzliche Grüße
    Alex

  7. 7
    Susanne Weber says:

    Lieber Alex,

    vielen Dank für Deine Antwort 🙂

    Natürlich finde ich diese Idee mit dem eigenen Landsitz und kostenlosen Grundstücken auch
    sehr positiv, keine Frage.
    Die Sache ist eben die, daß dafür oft unberührte Natur „geopfert“ wird, und ich sehe da Problematiken
    bzgl. der Wildtiere und Wildpflanzen, die in diesen Gebieten oft ihren letzten Rückzugsort finden.
    Ich meine hier in D ist es mit z.B. Raubtieren sowieso schon so gut wie vorbei, und der Fuchs ist
    letztendlich momentan einer der wenigen Arten, die noch als eher kleinerer Vertreter übrig sind, und selbst
    er wird abgeknallt, weil er ja ein Raubtier ist und ganz bestimmt Tollwut oä. hat, oder aber den Menschen
    irgendwelche Nutztiere wegräubern könnte.
    Dieses Verhalten auf den Nahen Osten übertragen wäre das die Ausrottung vieler sowieso schon stark
    gefährdeter Wildtiere, wie z.B. dem Amurtiger oder dem Schneeleopard.
    Hier hat das ganze ja schon früher stattgefunden, siehe Wolf, Braunbär, Luchs – sind alle der sogenannten
    „Zivilisation“ zum Opfer gefallen, und nur darum geht es mir.
    Natürlich würde ich auch gerne in „freier Wildbahn“ leben, aber ich ballere nicht auf Tiere und bin
    Vegetarier, außerdem will ich nicht, daß aufgrund meines Anspruches auf Freiraum kostbare Wälder
    denaturiert werden – also habe ich nur einen Schrebergarten in der Stadt, was soll ich machen ,-)

    klasse Idee vom Putin immerhin. Bin gespannt, ob sein Angebot von den Russen genutzt wird,
    obwohl sie wissen, daß der Nahe Osten nicht gerade gemütlich oder komfortabel ist.
    vielleicht werden wir es noch erfahren 🙂
    Warum eigentlich Deutschland? Norwegen hat noch sehr viel Platz frei aus den gleichen Gründen wie Russland, aber auch dort will keiner hin. Ich übrigens auch nicht, denn das ist mir zu kalt und rauh dort, und da behalte ich lieber meinen Schrebergarten im wärmeren Köln.

  8. 8
    gabriele karl-böcher says:

    Vielen Dank für den sehr guten Artikel, wie schön, daß das immer mehr bekannt wird.
    Liebe Susanne Weber, man sollte auch bedenken, wie die Menschen in den Großstädten Rußlands leben, die arm sind und kein Geld haben. Keine Krankenversicherung, kein Essen, keine Heizung. Wäre das Projekt dann nicht eine wirkliche Alternative, schon allein für diese Menschen? Und es wird sicherlich keine Natur „geopfert“ werden, wenn dies in Europa denn nun endlich kommt. Man schaue sich nur mal um, wieviele neue Supermärkte, Gewerbegebiete, Flugehafenausbau usw. , die Liste ließe sich wohl noch unendlich fortsetzen, täglich entstehen.
    Liebe Annerose Myriel, auch in Deutschland sind bereits Bestrebungen in der Richtung im Gange. Ich gehöre dazu. Hier eine Website, wo du dich informieren kannst. http://www.waldgartendorf.de
    Es gibt auch einen Verein, gegründet von Konstantin Kirsch. Herzlichen Dank, ich freue mich über das Interesse.

  9. 9
    gabriele karl-böcher says:

    Liebe Susanne Weber, bedenke bitte auch, daß unsere moderne Landwirtschaft eine Agrar-Industrie darstellt, tote Landschaft, wo kein Kräutchen mehr wächst, kein Käfer mehr überleben kann. Zumeist Mais und Weizen, für Futtertröge und Biogas. Mit stärksten Giften besprüht. Auch unser Wald wird intensiv bewirtschaftet, ab- und aufgeforstet, die Wildtiere werden gejagt. Man stelle sich mal diese Flächen vor, wenn dort alles blühen würde mit glücklichen Menschen und Tieren.

  10. 10
    Nicht Name sondern Vorname und Familienname heißt es! Oder Pseudonym says:

    Wörter genau zu nehmen in ihrer Bedeutung wie „NAME“ in der Kopfzeile hier ist keine Spitzfindigkeit sondern der Schlüssel zum Verständnis.

    Vor einigen Jahren hatte ich mir mal ausgerechnet dass gerechter Weise jedem Deutschen in Deutschland ca. 4000 qm anteilig zu stände. einer 5 Köpfigen Familie damit 2 Hektar. Da Landwirte mehr und effizienter bewirtschaften und nicht jeder ein Landwirt ist wären überschüssige Flächen der einen Familie zu verpachten an andere.

    Aber in Deutschland ist längst alles unter den Reichen aufgeteilt und wird von allen nur noch gemietet und geleast. Immer für alles zahlen, doch niemals Besitzer sein, nur „Eigentümer“ auf Zeit. Grundlegend Philosophisch oder Esoterisch ist das sowieso der Fall, dass alles auf Zeit ist, ABER ohne dass man dafür immerzu zahlen muss.

    Steuern wie in Preußen als nur die Reichen zahlen brauchten, das ist korrekt. Offenbar waren wir vor 200 Jahren viel weiter als heute. Darum musste das Land wohl auch erobert und ausgebeutet werden von Verbrechern die heute „öffentlich“ glorifiziert werden.

    Eine Veränderung braucht eine geschlossene Bürgerwehr die einander den Rücken frei hält und sich nichts diktieren lässt von Leuten die nicht gewählt sind und ihr Diktat „Recht und Gesetz“ nennen.

  11. 11
    Silvia / Gehvoran.com Silvia / Gehvoran.com says:

    @ Nicht Name sondern Vorname und Familienname heißt es! Oder Pseudonym
    Zitat: „Wörter genau zu nehmen in ihrer Bedeutung wie “NAME” in der Kopfzeile hier ist keine Spitzfindigkeit sondern der Schlüssel zum Verständnis.“

    Ich find das Feld „Name“ OK. So kann jeder frei entscheiden, was er möchte….
    Und „Familien“name (ich nehm dich beim Wort): nicht jeder hat eine, hatte eine oder hat eine gute Erinnerung daran. Also Raum lassen…

  12. 12
    road says:

    wow das thema sorgt anscheinend für viel interesse ^^
    anstatt 40 Jahre für irgendjemanden zu arbeiten und miete zahlen (sklaverei)
    lieber 1-5 jahre sein eigenes haus und landsitz einrichten und kostenlos leben (freiheit)

    jeder fühlt es, das systemleben ist für n arsch
    ein neuer wind ist zu spüren
    we are not here to take part, we are here to take over 🙂

  13. 13
    Stammeskraft says:

    Wir sind Anastasia und dem Wissen unserer Urahnen vor 5 Jahren begegnet und haben unsere Erfahrungen und das gesammelte alte Wissen von Weden in umsetzbare geistige Schritte in einer Buchreihe zusammengefasst. Denn bevor man bereit ist alles hinter sich zu lassen und im Einklang mit der Natur zu leben ist ein vertiefendes Verständnis notwendig um nicht in einer kurzfristigen Schrebergartenlösung zu landen, die sicher nicht schlecht ist, aber den Kern des nachhaltiges Schöpfungsverständnisses noch nicht trifft. Unsere Praxisleitfäden, was es als Deutsche für uns heisst ist sind als Vertiefung der so wertvollen Megrebuchreihe zu verstehen. Den Stamm das Ahnenkraftfeld, die Urkräfte wieder in unserer Seelenheimat in Ordnung zu bringen ist das Stärkste was uns auf unserem Weg begegnet ist. Der Schlüssel dazu ist die Urahnenverbindung.

  14. 14
    einfachnursein says:

    Danke „gehvoran“… !
    @road!..genau So !!!
    @Stammeskraft…unsere Ahnen warten nur darauf, dass wir uns mit ihnen verbinden, denn eigentlich haben wir ja ihre Kraft in uns, wir müssen uns nur erinnern
    🙂

    Quelle: http://www.beliebte-vornamen.de/11395-anastasia.htm
    Der Name Anastasia = „Auferstehung“….stammt aus dem Griechischen und ist eine weibliche Form von Anastasius.

    Quelle: http://www.vorname.com/name,Anastasia.html
    anastasis = die Auferstehung (Altgriechisch); ana = aufwärts (Altgriechisch); stasis = das Stehen, der Stillstand (Altgriechisch)
    Bedeutung: Auferstehung, die Auferstandene, Auferweckte
    Info zur männlichen Form Anastasius: bekannt durch den hl. Anastasius dem Perser, Märtyrer (7. Jh.) bisher trugen 4 Päpste den Namen Anastasius

  15. 15

    Herzlichen Dank für eure Infos. Ich habe in Potsdam eine Anastasia Lesegruppe gefunden, die Verbindung zu Grabow-Blumenthal (Land Brandenburg)haben. Dort entstehen auch Landsitze.
    Liebe Grüße

  16. 16
    Ralf Richter says:

    In Deutschland bewegt sich einiges bezüglich Anastasia. Es gibt bereits mehrere Webseiten. Auch ich errichte schon meinen eigenen Familienlandsitz. Die Bücher haben es echt in sich – und wer sucht, findet zumindest die ersten 3 Bände kostenlos im Netz ;o) Viel Spaß beim schmökern!

  17. 17
    Alex / Gehvoran Alex / Gehvoran says:

    Danke, Ralf für die Hinweise.
    Ich selbst halte es lieber so, mir Bücher regulär zu kaufen – fairer Energieaustausch.

  18. 18
    Gabriele says:

    Ich habe mir ein Familienlandsitz mit meinen Kindern gekauft. Wir wohnen in Frankreich. Hier ist es schwierig etwas wachsen zu lassen. Wir haben kein Wasser, müssen Regenwasser sammeln.. Auch haben wir kein Recht uns ein Haus zu bauen.Trotzdem ist es für uns wichtig unseren Ahnen eine Wurzel, eine Heimat zuerrichten. Und der Raum der Liebe sowie auch die Energie meiner Ahnen;schenken uns Ideen. Es fängt an zu wachsen, hier muss man klein pflanzen und die Bäume passen sich an. Und diese Liebe die mann zu dem gepflanzten entwickelt gibt uns Flügel. Ja meine Lieben Ob in Ostrussland oder in der Wüste , Hier oder sonstwo. Nimmt euch einen Hecktar Land und werdet Schöpfer eures Lebens. Die Natur lernt uns mehr als alle Bücher der Welt

  19. 19
    Evaristo says:

    Die Philosophie und die Idee hinter den Büchern über Anastasia und die Familienlandsitze ist beeindruckend. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen Grundstücke für Familienlandsitze kostenlos zur Verfügung zu stellen. Unser Angebot besteht seit fast zwei Jahren. Jedoch möge sich jeder darüber im Klaren sein, die Bücher zu lesen und zu träumen ist etwas anderes als einen Familienlandsitz zu begründen. Die Gründung eines Familienlandsitzes ist eine Herausforderung und verlangt Tatkraft. Das Kenntnisse über Permakultur sowie Obst- und Gartenbau vorhanden sein sollten ist eine Grundvoraussetzung. Wobei es nicht genügt mal ein Buch über diese Themen gelesen zu haben.

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