Mitteilung der Hopi an die Menschheit

05 Aug 2015 Von Kommentare: 0 Altes Wissen, Naturvölker

Arizona

„Was haben Sie als Einzelperson, als Nation und als Bewohner dieser Welt getan, um zu dieser Erde Sorge zu tragen? Heutzutage vergiften die Menschen ihre eigene Nahrung, ihr Wasser und die Luft mit den Abfällen der Zivilisation. Viele von uns, selbst die Kinder sind am verhungern. Viele Kriege sind zur Zeit im Gange. Gier und Interesse für materielle Dinge ist weit verbreitet.“ Den Überlieferungen der Hopi zufolge leben wir in der „vierten Welt“. Die ersten „drei Welten“ gingen wegen den Verfehlungen der Menschheit unter. Auszüge der Präsentation von Mr. Thomas Banyacya von der Hopi-Nation vor den Vereinten Nationen im Jahr 1992 und Interessantes über die Prophezeiungen um den Hopi Prophetenstein:

Thomas Banyacya von der Souveränen Hopi Nation Kykotsmovi, Arizona vor den Vereinten Nationen in New York am 10. Dezember 1992:
(Übersetzung: Jürg Künzi)

„Die Hopi Glaubensvertreter wissen von einer alten Prophezeiung, dass die Mächtigen dieser Welt in einem grossen Haus der Beratung (House of Mica) zusammenkommen werden um über Regeln und Vorschriften zu beraten, damit die Probleme dieser Welt ohne Krieg gelöst werden können. Ich bin erstaunt darüber, dass Sie heute alle hier sind und sich die Prophezeiung erfüllt.“

Aber es war nur eine Handvoll Delegierter der Vereinten Nationen aus aller Welt anwesend um dem „Motee Dialekt“ (alte Hopi-Sprache) zuzuhören.

„Mein Name ist Banyacya vom Wolf-, Fuchs- und Coyoteklan und ich bin ein Mitglied der Freien Hopi – Nation.“ Hopi heisst in unserer Sprache friedvolles, freundliches, liebenswürdiges, wahrheitsliebendes Volk. Der traditionelle Hopi folgt dem heiligen Pfad Massaw’s dem grossen Geist. Wir haben die heilige Pflicht, seinen Lebensplan zu befolgen, welche auch die Verantwortung für sein göttliches Ziel beinhaltet, Sorge zu tragen zu diesem Land und seinen Bewohnern. […]

Unsere Ziele sind weder politische Macht noch Reichtum oder militärischer Einfluss, sondern das Gebet und das Wohlergehen allen Lebens und die Erhaltung der Erde in ihrem natürlichen Zustand. Immer noch sind wir im Besitz unserer uralten, heiligen Steintafeln und unserer religiösen Gemeinschaften, welche die Grundlage für das Leben der Hopi bilden. Unsere Geschichte erzählt, dass unsere weissen Brüder ebenfalls solche heiligen Objekte und religiöse Grundlagen bewahren. Im Jahr 1948 versammelten sich alle Hopi – Klanführer und sprachen über verschiedene Angelegenheiten, von denen ich spürte, dass sie von enormer Wichtigkeit für die ganze Menschheit waren. Sie bestimmten vier Dolmetscher oder Übersetzer, von denen ich heute der letzte Lebende bin. Ich erhielt damals von den Klanführern eine heilige Gebetsfeder. Ich bildete einen Ausschuss, um die Botschaft der Hopi zu bewahren. Die Botschaft der Prophezeiung vom Frieden und den Warnungen, welche uns seit der Zeit bekannt ist, als unsere Vorfahren aus der letzten Welt kamen, die durch die Sintflut zerstört wurde. Meine Aufgabe war, dafür zu sorgen, dass der Urbevölkerung in diesem „grossen Haus der Beratung“ Einlass gewährt wird.

Die Ältesten rieten mir viermal anzuklopfen und dieses Komitee gewährte uns Zugang, nachdem ich im Oktober 1991 John Washburn vom Generalsekretariat der Vereinten Nationen einen Brief und eine heilige Gebetsfeder überreicht habe. Hier und heute bin ich der Übermittler der Hopi – Botschaft an Sie. Wir haben nur zehn Minuten Sprechzeit, es ist schon spät und somit werde ich eine kurze Erklärung abgeben. Bei der Versammlung im Jahr 1948, die Hopi – Ältesten waren 80, 90 und sogar 100 Jahre alt, erzählten sie , dass der Schöpfer die erste Welt in perfektem Gleichgewicht erschaffen hat. Die Menschen sprachen eine einheitliche Sprache, aber sie wendeten sich vom Glauben ab. Sie missbrauchten ihre geistigen Kräfte für selbstsüchtige Zwecke. Sie gehorchten nicht den Regeln der Natur. Wahrscheinlich wurde die Welt durch ein gewaltiges, welterschütterndes Erdbeben, wie ihr das nennt, zerstört. Kontinente brachen auseinander und Länder versanken im Meer. Viele Menschen starben und nur einige wenige überlebten die Katastrophe. Diese wenigen friedfertigen Menschen kamen auf die zweite Welt. Sie wiederholten die Fehler und die Welt wurde durch Frost und Eis zerstört.

Ihr nennt es die grosse Eiszeit. Ein paar wenige Überlebende kamen in die dritte Welt. Diese Welt überdauerte eine lange Zeit und wie in den vorangegangenen Welten sprachen die Menschen eine gemeinsame Sprache. Die Menschen erfanden viele Maschinen und Geräte von hohem technischen Niveau, welche das Leben bequemer machten, auch viele Erfindungen, die man in der heutigen Welt nicht kennt. Sie hatten auch geistige Kräfte, welche sie zum allgemeinen Wohl benutzten. Nach und nach wendeten sie sich von den Naturgesetzen ab und befassten sich mit materiellen Dingen. Am Ende frönten sie nur noch dem Spiel und spotteten über den Glauben. Niemand hielt sie von diesem Weg ab und so wurde die Welt durch die Sintflut zerstört, welche in den Geschichten und den Religionen vieler Nationen erwähnt wird. Die Alten erzählten, dass wieder nur wenige Menschen überlebten und auf diese vierte Welt kamen, auf der wir heute alle leben. Die Welt ist wieder in einem erschreckenden Zustand, trotzdem uns der grosse Geist verschiedene Sprachen gab, uns zu den vier Enden der Welt schickte und uns aufgetragen hat, zur Erde, mit allem was sich darin befindet, Sorge zu tragen. Es gibt eine Kachinarassel der Hopi, welche die Erde symbolisiert. Der äussere Kreis bezeichnet die Zeitlinie und weist uns darauf hin, dass wir uns in den letzten Tagen der Prophezeiung befinden.

Über den WolkenWas haben Sie, als Einzelperson, als Nation und als Bewohner dieser Welt getan, um zu dieser Erde Sorge zu tragen?

Heutzutage vergiften die Menschen ihre eigene Nahrung, ihr Wasser und die Luft mit den Abfällen der Zivilisation. Viele von uns, selbst die Kinder sind am verhungern. Viele Kriege sind zur Zeit im Gange. Gier und Interesse für materielle Dinge ist weit verbreitet.

In der westlichen Hemisphäre (Erdhälfte), unserer Heimat, sind viele Angehörige der Urbevölkerung ohne Land, ohne Heim, haben nichts zu Essen und erhalten keine medizinische Betreuung. Die Hopi wissen, dass die Menschen viele neue Technologien entwickeln, die uns schaden. Wir haben in diesem Jahrhundert den ersten und den zweiten Weltkrieg erlebt. Im zweiten Weltkrieg fiel der vorhergesagte „Kürbis der Asche“, welchen ihr Atombombe nennt, vom Himmel und führte zu fürchterlichen Zerstörungen. Viele tausend Menschen starben in Hiroshima und Nagasaki. Für viele Jahre bestand grosse Furcht und die Gefahr eines dritten Weltkrieges. Viele Hopi glaubten, dass der „Golfkrieg“ der Beginn des dritten Weltkrieges sei, aber er wurde beendet und die schrecklichsten Zerstörungswaffen kamen nicht zu Einsatz.

Es ist nun an der Zeit, eine Wahl für unsere Zukunft zu treffen. Wir haben noch eine Wahl. Wenn Sie, die Nationen dieser Erde, einen neuen grossen Krieg beginnen, dann, glauben die Hopi, wird sich die Menschheit selbst zerstören und zu Asche verbrennen. Darum weisen die gläubigen Ältesten die Vereinten Nationen mit Nachdruck darauf hin, die geistlichen Anführer der Urbevölkerung sobald wie möglich anzuhören. Die Natur selbst spricht keine Sprache, die wir leicht verstehen können. Ebenso wenig können die Tiere und die Vögel, die vom Aussterben bedroht sind, zu uns sprechen. Wer in dieser Welt kann für die Natur und die geistige Energie sprechen, welche erschafft und durch alles Leben fliesst. Auf jedem Kontinent gibt es Menschen wie Sie, welche sich jedoch nicht vom Landleben und der Natur entfremdet haben. Durch ihre Stimmen spricht die Natur zu uns. Sie haben diese Stimmen und ihre Botschaften aus allen Ecken der heutigen Welt gehört.
[…]

Es ist an der Zeit, dass die Vereinten Nationen ihre Verantwortung wahrnehmen und interveniert, damit diese Ereignisse aufhören. Das „Four Corners“ Gebiet der Hopi wird von vier heiligen Bergen begrenzt. Innerhalb davon befindet sich unser spirituelles Zentrum und unsere Prophezeiung sagt, dass er als heiliger Ort für das Überleben und die Zukunft der Menschheit von Bedeutung ist und deshalb in seinem natürlichen Zustand belassen werden muss. Alle Nationen sind aufgefordert, sich für den Schutz dieses geistigen Zentrums einzusetzen. Die Hopi und alle echten Einheimischen halten durch Gebete, Fasten und religiöse Zeremonien das Land im Gleichgewicht. Unsere geistlichen Oberhäupter halten das Land in der westlichen Hemisphäre für alles Leben, inklusive der Menschen, im Gleichgewicht. Niemand in der westlichen Welt oder sonst wo auf dieser Welt darf von seinem Heimatland vertrieben werden. Befehle zur Umsiedlung, wie das öffentliche Gesetz (Public Law) 93-531 der Vereinigten Staaten von Amerika, müssen aufgehoben werden. Auch die Vereinten Nationen befinden sich auf unserem Stammland. Die Vereinten Nationen reden über Menschenrechte, über Gleichgewicht und Gerechtigkeit, doch bis heute hatten die Urvölker nie eine wirkliche Chance, vor diesem Gremium zu sprechen. Es sollte die Aufgabe Ihrer Länder und dieser Institution sein, Ihren Einfluss und Ihre Verantwortung geltend zu machen, um den zerstörerischen Machenschaften verantwortungsloser Menschen Einhalt zu gebieten und die Wunden der Erde zu heilen. Die Hopi – Ältesten wissen, dass das Ihre Aufgabe ist und sie erwarten, dass Sie jetzt handeln. Die Natur, die Überlieferungen der ersten Menschen, und der Geist unserer Ahnen warnen Euch eindringlich.

Heute, am 10. Dezember 1992, bewahrheiten sich unsere Prophezeiungen. Sie sehen die Zunahme von Überschwemmungen, zerstörerischen Wirbelstürmen, Hagelschlägen, Klimaveränderungen und Erdbeben. Selbst Tiere und Vögel warnen uns mit abnormen Verhaltungsänderungen, wie das Stranden der Wale. Darum benehmen sich Tiere so, wie wenn sie wüssten, wie es um die Erde steht und warum benehmen sich die Menschen so, wie wenn sie davon nichts wüssten? Wenn die Menschheit durch diese Warnungen nicht wachgerüttelt wird, kommt der Tag des jüngsten Gerichts und die Welt wird zerstört werden, wie die vorherigen Welten zerstört wurden.

Thomas und Oren Lyons halten die Zeichnung des Hopi-Prophetensteins zum Publikum:

Hopi-Stein
Bild-Quelle: www.j-lorber.de/proph/seher/hopis.htm

Die Prophezeiung des Hopi Propheten-Steins
(Quelle: www.holoenergetic.com/twosuns/prophecy_rock.htm)

Auf der linken Seite sehen wir den Grossen Geist, der den Durchgang hält (kleiner Kreis), durch welchen die Menschen in die vierte Welt eintraten. Die Menschen hatten zwei Wege zur Auswahl: die obere horizontale Linie entspricht dem materialistischen Weg, die untere dem spirituellen Weg. Die vertikale Linie vor den beiden Kreisen zeigt den Zeitpunkt, als die Weissen (die Spanier) ins Hopi-Land zurück-kehrten*. Die zwei Kreise stellen den ersten und zweiten Weltkrieg dar. Die dicke vertikale Linie ist für die modernen Menschen die letzte Chance zum spirituellen Pfad zurückzukehren. Tut er dies rechtzeitig, wird er überleben und in die Freude und Fülle der fünften Welt eintreten. Nach diesem Zeitpunkt wird der materialistische Weg zackig und löst sich auf. Der kleine Kreis nach der dicken vertikalen Linie markiert das Ende der vierten Welt und den Eintritt in die fünfte. Die Hopis glauben, dass die Menschheit den Punkt der Grossen Reinigung schon bald erreicht hat.

Die Hopi-Prophezeiungen sagen zudem, dass die Grosse Reinigung von Zeichen angekündigt wird. Bäume werden sterben, das Klima wird sich verändern, Landmassen werden versinken und auftauchen und ein blauer Stern wird erscheinen, der jetzt noch nicht sichtbar ist. Anmerkung: Hochenergetische Strahlung wie sie bei einer kosmischen Superwelle aus dem galaktischen Zentrum postuliert wird, würde von uns aus gesehen vorerst als blauer Stern erscheinen (siehe Paul La Violette: Earth under Fire).

Gemäss den Hopi Überlieferungen wurden vor unserer Welt bereits drei andere Welten zerstört. Die erste durch Feuer, die zweite durch einen Polsprung und eisige Kälte, die dritte durch eine grosse Flut. Einige Hopi-Überlieferungen beschreiben die Zeit der grossen Flut (Untergang von Atlantis). Damals haben weisse „Götter“ einige Hopis mit Raumschiffen nach Südamerika gebracht. Sie bauten Nahrung an, um die Ankunft späterer Evakuierungswellen auf dem Seeweg vorzubereiten. Die „Götter“ sagten ihnen, dass sie eines Tages zurückkehren werden. Deshalb glaubten die südamerikanischen Nachfahren der Hopis zuerst, dass es sich bei den spanischen Eroberern um gut gesinnte Götter handelt.

WolfDie Ältesten ersuchen die Vereinten Nationen, während diesem „Internationalen Jahr der indigenen Völker“, die Türen für alle geistlichen Oberhäupter aus allen vier Himmelsrichtungen dieser Erde offen zuhalten, damit diese so bald als möglich ihre Anliegen, auch mehr als ein paar Minuten, vortragen können. Sie beantragten im weiteren, dass acht Untersuchungsteams die Gebiete der Naturvölker dieser Welt besuchen und beobachten, damit sie die Wahrheit an die Öffentlichkeit bringen was dort vorgeht, und die verantwortlichen Nationen hindert, den Weg der Selbstzerstörung weiterzugehen.

Jeden Vertreter von Ihnen, der mehr über die Visionen und die spirituelle Kraft der Ältesten lernen will, lade ich ein nach Hopiland zu kommen, um mit unseren geistlichen Oberhäuptern in ihren heiligen Kivas zusammenzusitzen und zu erfahren, wie sie ihre uralten Geheimnisse des Lebens und der Harmonie offenbaren. Ich hoffe, dass alle Mitglieder dieses Rates die wissen, dass man vom Weg des Glaubens nicht nur reden soll, sondern um wirklichen Frieden und Harmonie zu erreichen, den Satz nachleben muss, der auf den Mauern des UNO – Gebäudes steht:

Lasst uns aus den Schwertern Pflugscharen schmieden. Und den Krieg für immer begraben. Lasst uns damit beginnen, jetzt!

Was am Abend nach der Mitteilung in New York geschah:

In der Nacht vor den Präsentationen der Urbevölkerung dieser Welt vor den Vereinten Nationen fand am klaren Himmel über New York eine totale Mondfinsternis statt. Am Abend nach der Präsentation von Hr. Banyacya und den anderen Vertretern der Naturvölker begann es stark zu regnen und ein kräftiger Wind fegte durch die Stadt. Die Meteorologen warnten vor einem Schneesturm, doch am nächsten Tag ereigneten sich die schlimmsten Überschwemmungen in der Geschichte New York’s. Autobahnen wurden hinweggespült und selbst die Untergeschosse der Vereinten Nationen wurden überflutet, was einen Ausfall der Heizung und der Klimaanlagen zur Folge hatte. Sämtliches Personal wurde daraufhin um 15.00 Uhr nach Hause geschickt. Im Konferenzraum im Erdgeschoss, wo am 11. Dezember verschiedene Treffen von Ureinwohnern und Vertretern von UNO – Dienststellen stattfanden, rief Thomas Banyacya spontan alle Teilnehmer, inklusive UNO – Offizielle dazu auf, einen grossen Kreis zu bilden. Thomas rief alle Ältesten zusammen und ebenfalls einige Nicht – Ureinwohner. Alle beteten stumm. Dass Menschen aus allen vier Himmelsrichtungen dieser Erde miteinander einen Kreis bildeten, war mehr als nur ein symbolischer Akt. Eine Teilnehmerin sagte später, sie hätte sich noch nie so sicher gefühlt, wie an diesem Ort. Später bemerkten mehrere Anwesende, dass der Sturm abklang und in Manhatten keine weiteren Schäden anrichtete.

Bilder: Fotolia.de (Beitragsbild: Arizona und Wolf), Gehvoran (Himmel)


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