2016 aus der globalen Depression in die Neue Welt 2.0

15 Dez 2015 Von Kommentare: 3 Entwicklung des Menschen, Zeitenwandel

Strand, dahinter Planet

Ein neues Jahr steht in den Startlöchern. Zeit, um sich bewusst zu machen, welche Entwicklungen der Zeitenwandel während des vergangenen Jahres nahm und wie es 2016 weitergeht. In vielerlei Hinsicht wurde und wird es sehr ungemütlich. Baldige materielle und soziale Probleme pfeifen die Spatzen förmlich von den Dächern. Aber wie es für einen ordentlichen Zeitenwandel gehört, der die Erde wieder atmen lassen will, sind materielle Entbehrungen nicht zu umgehen. Denn auf der anderen Seite ermöglichen diese Entbehrungen von Dingen, die wir im Endeffekt nicht brauchen, sondern uns nur von uns selbst ablenken, spirituelle Erfahrungen, heilende Erkenntnisse und somit das Erwachen von uns Menschen. Menschen, die neue Prioritäten in ihrem Leben finden, Weckrufe ihrer Seele hören und Impulse ihres Herzens spüren, können unseren geschundenen Planeten und alle darauf lebenden Lebewesen wieder in den Einklang des Kosmos und der Einheit führen.

2015 – Ein politisch exakt geplantes Jahr

Dass die Politik nicht immer das macht, was dem Volk an Herzen liegt, wissen wir seit vielen Epochen. Neu und erschreckend jedoch ist die Geschwindigkeit, mit der Veränderungen eintraten bzw. von den Machthabern hinter den Regierungen künstlich herbeigeführt wurden. Eine Million Flüchtlinge in einem Jahr ist eine stolze Zahl. Zudem werben die Regierungsparteien immer eindringlicher um die angeblichen Vorteile von den transatlantischen Handelsabkommen, welche die Staaten gezielt weitgehend machtlos machen sollen, z.B. mit dem Trick, dass Konzerne Staaten auf entgangene – weil zu erwartende – Gewinne vor Privatgerichten verklagt werden können (Kanada kann ein trauriges Lied davon singen). Gewinnen aber werden nur die Großkonzerne, vor allem meist jene, welche eben auf der anderen Seite des Atlantiks ihr Headoffice haben.

Die EU unter der Führung der deutschen Kanzlerin verhandelt nun offen und ohne Scham mit einem Kriegstreiber und Diktator über die Eingliederung seines Landes Türkei in die EU, was u.a. einen noch größeren Zustrom von Einwanderern, dann aus der Türkei, nach sich ziehen wird, ganz zu schweigen von den horrenden Kosten für die bisherigen EU-Steuerzahler. Von den teilweise bereits ersichtlichen sozialen und ethischen Konflikten der Politik der offenen Grenzen ganz zu schweigen. Viele Menschen schütteln sich über die Aktionen der Kanzlerin den Kopf, darunter nicht wenige Politiker, Strafrechtler, Polizeigewerkschaften und ausländische Beobachter. Andere, meist Medien und Politikerkollegen, wiederum feiern sie wie eine Königin, die soeben den Krieg gewonnen hat. Das Ziel, soviele Staaten wie möglich in bestehende wirtschaftliche und/oder politische Organisationen zu integrieren (EU / NATO / TTIP, CETA) und somit kontrollierbar und regierbar zu machen, nimmt Gestalt an. Die „Eine-Welt-Regierung“ soll so schnell wie möglich umgesetzt werden und wird von den Marionetten kräftig – und überraschend offensichtlich – vorangetrieben. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich eine immer weiter zuspitzende Lage im Nahen Osten, wo nun jeder gegen jeden kämpft, die Möglichkeit eines Weltkriegs deutlich erhöht.

Newtons cradle vor einer Großstadt2015 – Der Geisteszustand der Menschen

Die Eurokrise erlebte einen neuen Höhepunkt und ist jetzt, Ende 2015, keinesfalls vorbei. Soeben wurden 14 griechische Airports an den deutschen Flughafenbetreiber Fraport verkauft, und viele Griechen haben aufgrund der schweren Krise im eigenen Land große Sorgen, Depressionen bis hin Selbstmordgedanken. Jeder zweite ist durch die Krise psychisch angeschlagen.

Was das Aufbegehren im eigenen Land betrifft, gibt es eindeutige und mutmachende Tendenzen, dass man sich nicht mehr länger an der Nase herumführen lässt. Die sozialen Netzwerke sind voll von aufklärerischen Berichten, die der Wahrheitsfindung dienen sollen. Schade jedoch, dass immer noch das Täter-Opfer-Prinzip für alles Leid in der Welt verantwortlich gemacht wird, anstatt auch hin und wieder das eigene Leben zu überprüfen, eigene Prägungen, Muster und Überzeugungen anzuschauen und eventuelle Parallelen mit dem „da Draußen in der Welt“, die nicht gefallen werden, zu entlarven.
Befremdlich ist, dass die Öffentlichkeit, also die Menschen und Institutionen, die in der Öffentlichkeit von der Mehrheit wahrgenommen werden, vieles verharmlosen und verdrehen und Menschen unter dem Beifall von „guten Menschen“ denunzieren, die einfach nur die Wahrheit aussprechen oder ungemütliche Fragen stellen (siehe der Fall „Xavier Naidoo“).

Man muss sich mittlerweile schon ernsthaft fragen, ob Chemtrails, TV-Programm oder ELF-Wellen mittels Mindcontrol die Bevölkerung so sehr beeinflusst haben, dass ihre Wahrnehmung so getrübt wurde, um nicht zu verstehen, welches Ziel wirklich verfolgt wird. Vielleicht aber haben die Menschen so sehr mit ihren eigenen Psychosen, Burnouts, Depressionen und Krankheiten zu kämpfen, dass sie die Einführung der geplanten Weltdiktatur, die nicht das Wohlergehen der Bevölkerung im Sinne hat, nicht mitbekommen – oder nicht mitbekommen wollen.

2015 – Jahr der globalen Depression

Jedoch sind diese Psychosen, Burnouts, Depressionen und Krankheiten nicht Antworten auf das Geschehen im Außen. In ihrem tiefsten feinstofflichen Innern erleben wir gerade eine schwere globale Depression, die entstand, weil der Mensch es verlernt hat, nach den Zyklen und Regeln der Natur zu leben. Stattdessen, und wir kennen es seit hunderten von Generationen nicht anders, versuchen die Menschen, der Natur ihre eigenen Regeln aufzuzwingen, was kurz- und mittelfristig teilweise auch gelang, aber zukünftig und langfristig ins Verderben führen wird.

Mann zwischen Veränderungen in der Welt2016 – Die Neue Welt 2.0?

Doch jedes Menschenleben, jede Seele, in dieser Zeit ist genau am richtigen Ort. Also hilft kein Weglaufen. Denn die Bewusstheit und das unermüdliche Bestreben nach Frieden und Freiheit ist der Antrieb der friedlichen, empathischen und liebenden Menschheit und unseres Planeten Erde. Diese Krieger des Lichts, die keine Waffen für ihren Kampf benötigen, kamen genau zu diesem Zweck auf die Erde und bekommen universelle Unterstützung und Beistand vom Großen Geist (= „Schöpfung“, in der Sprache der Indianer).

In der Neuen Welt gibt es keine Machthaber mehr, die Menschen wie Sklaven behandeln, sie aus geopolitischen Zwecken in Kriege führen und opfern. In der Neuen Welt gibt es nur Menschen, die den Lebensraum Erde, auf dem sie zu Besuch sind, mit Respekt und Achtung begegnen und sich nur das nehmen, was sie zu einem guten menschenwürdigen Leben wirklich benötigen. Sie respektieren sich und nehmen Rücksicht aufeinander. Das heißt, um nur ein Beispiel zu erwähnen, dass die derzeitigen Finanz- und Wirtschaftssysteme, die nur durch permanentes Wachstum existieren können, die „Zeit des Wandels“ (ich nenne es Erde 2.0) nicht überleben werden. Ideen und Visionen, wie man den Handel fairer gestalten kann gibt es zu genüge (bei der Ökonomie ist es z.B. die Österreichische Schule). Auch das BGE (bedingunglose Grundeinkommen), welches in ihrer Idee die Würde des Menschen in den Vordergrund stellt, anstatt Leistungsmaximierung der Arbeitnehmer und Ausnutzung durch Zeitarbeitsfirmen etc. ist ein Beispiel, wie ein ökonomischer Wandel funktionieren kann. Finnland hat die Einführung des BGE zu Testzwecken in diesem Jahr beschlossen. Auch in Sachen „freier Energie“, stromlose Kühlschränke etc. gibt es erstaunliche Entwicklungen. Es ist eigentlich alles da, was es zum Wandel in eine neue Zeit braucht. Wir müssen es aber umsetzen.

Und 2016 wird das Jahr der Umsetzung, da viele Seelen nun wachgerüttelt werden und ihre wahre Bestimmung und Berufung leben wollen. Und je mehr das sind, desto mehr Chancen hat die Erde auf Heilung und auf den Wandel in eine friedliche Welt. Sicherlich wird 2016 wieder ein turbulentes Jahr und es ist nicht auszuschließen, dass weitere globale Hiobsbotschaften und (menschgemachte) Katastrophen, wie 2015, versuchen, uns aus unserer Mitte zu reißen. Da gilt es genau hinzuschauen, bei uns zu bleiben und uns als Beobachter uns nicht zu sehr ins emotionale Chaos stürzen zu lassen – auch wenn es schwer wird. Vertrauen und der Glaube an das Licht in der Welt kann uns helfen, unsere Schwingung hoch zu halten und mutig voran zu gehen.

Copyright: © www.gehvoran.com

Bilder: Fotolia.de (Beitragsbild Erde / Meer), Fotolia.de (Bild Mitte: Newtons Cradle), Fotolia.de (Bild Unten: Mann zwischen den Welten)

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3 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Lumina says:

    Wie gut, dass Du, Alex, der alten Welt noch die neue Welt 2.0 gegenübergestellt hast, ansonsten könnte man direkt in Hoffnungslosigkeit und Trübsinn versinken.

    Irgendwo habe ich mal in einer meiner Ansicht nach erstzunehmenden Durchsage aus der geistigen Welt gelesen, dass die Schwingung der Menschheit um das Jahr 2000 schon viel höher war als jetzt und sich nun auf einem ziemlichen Tiefstand befindet.

    Aber wir können das nicht auf Politiker und Illuminaten abwälzen und sollten uns meiner Ansicht nach eher fragen, wie weit WIR Frieden, Achtsamkeit und eine liebevolle Gesinnung im eigenen Leben verwirklicht haben.

    Die vielen neuen Projekte, die aus diesem Geist entstehen, machen Mut für eine lebenswerte Zukunft und – wie sagt man – wenn die Nacht am dunkelsten ist, ist der Morgen nicht fern…

    LG von Lumina

  2. 2
    Klaus Röth says:

    Schauen und verstehen Sie doch mal das Vertikale Weltbild (Analogie)
    Mfg. Klaus Röth

  3. 3
    Heidrun says:

    ja stimmt, alles ist bereits vorhanden, wir brauchen es nur noch umzusetzen und genau das läuft auch schon. Vernetzung ist angesagt, sich gegenseitig zu befähigen, zu ermutigen, zu unterstützen, Keshe umsetzen, Heilung auf vielen Ebenen usw. Auch das läuft ja bereits siehe z.B. transformales-netz.de
    Es stimmt nicht, dass unsere Schwingung schlechter ist als im Jahre 2000, das sind bewusste Falschmeldungen, angeblich aus den höheren Ebenen, um uns mutlos zu machen und kraftlos. Das Gegenteil ist der Fall, echt – und die Schwingung steigt stetig an, weil immer mehr Menschen auch jenseits spiritueller Konzepte merken, was hier wirklich los ist.
    Auch wenn es noch turbulent werden kann, ich bin trotzdem echt froh, dass wir diesen Wandel jetzt endlich Dank unser aller Erwachen im Hier und Jetzt erleben. Die Gegenseite wird alles aufwenden, um uns noch zu erschrecken, mehr können sie aber nicht mehr tun, ist meine zutiefste Überzeugung, Heidrun

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