Leylinien: Wird 2016 das Jahr der Neujustierung?

03 Jan 2016 Von Kommentare: 12 Kraftorte, Spiritualität

Ruine und Leylinie

In den letzten Jahrtausenden fand ein gravierender Missbrauch der Leylinien statt. Institutionen und Geheimbünde wussten um die Funktionsweise des energetischen Gitternetzes, das die Erde umspannt, und wie sie dieses zur Festigung ihrer Macht erfolgreich einsetzen. Nun gibt es einige Hinweise, dass sich Leylinien reaktivieren und sich teilweise sogar neu justieren. Bestätigten Berichten zufolge (siehe auch Kommentare) sollen diese um bis zu zehn Kilometer von den ursprünglichen Orten abweichen, was bedeutet, dass alte verkrustete Machtstrukturen nicht mehr greifen können. 2016 kann somit ein Jahr der absoluten Neujustierung werden und den Völkern Frieden bringen, denn der Organismus „Erde-Mensch-Universum“ ist untrennbar miteinander verbunden.

Von einer Neuprogrammierung des Gitternetzes der Erde spricht die geistige Wesenheit Kryon über das Medium Lee Caroll bereits seit Ende der Neunziger Jahre. Und auch wenn man Channelings immer vorsichtig begegnen sollte, sind die Ausführungen von Kryon hochinteressant und traten in der Tat teilweise so ein. Nach einem anderen bemerkenswerten Channeling von Erzengel Metatron durch James Tyberonn werden Leylinien als Reste eines globalen Verbindungsnetzes für Energien und Informationen aufgefasst, das vor ca. 30.000 Jahren unter Mithilfe der Bewohner von Sirius B erschaffen worden sei. Es wird auch von einer möglichen Wiederherstellung und Abstimmung auf die heute sich neu konstituierenden Energieverhältnisse gesprochen. (Quelle: Das spirituelle Gesicht Nürnbergs – Strukturen einer geomantischen Stadtentwicklung).

Ein globales Chakrensystem

Die kraftvollen Leyinien sind über den ganzen Planeten verstreut und bündeln die Energien der Erde, um ihr und den darauf existierenden Lebewesen Balance, Kraft und Schutz zukommen zu lassen, ähnlich funktioniert das Meridian- und Chakrensystem unseres menschlichen Körpers. Zudem fungieren sie als Antennen zum Universum. So ist es auch nicht verwunderlich, dass, wenn Leylinien durch Naturkatastrophen oder Kriege in entfernt gelegenen Gebieten unterbrochen werden, manche sensible Menschen mit Krankheitssymptomen darauf reagieren. Genauso reagiert unser menschlicher Körper, wenn Chakren blockiert sind.

Externsteine

Manipulation der Leylinien

Der unermüdlichen Arbeit der Geomanten, Schamanen und anderer bewussten Seelen ist es zu verdanken, dass viele Leylinien und Kraftorte „frei“ von den zerstörerischen Energien der Eliten gehalten wurden, wie z.B. der Untersberg oder die Externsteine. Denn die Mächte, die nicht das Beste für den überwiegenden Teil der Menschheit wollen, benutzen dieses unsichtbare Gitternetz der Erde für ihre eigenen Zwecke: Auf vielen besonders energiereichen und heilenden Orten, die unsere Vorfahren wie z.B. die Germanen oder die Kelten bereits kannten, errichteten sie Kirchen, Türme, Säulen oder Paläste, um sich den dortigen Energien für ihre eigenen Zwecke zu bedienen und diese geschickt umzulenken, wie dies am Beispiel des berühmten Jakobswegs besonders eindrucksvoll gelang:

Der Jakobsweg liegt auf einer Leylinie

Archäologische Ausgrabungen deuten darauf hin, dass es in Galicien, wo der Jakobsweg hauptsächlich verläuft, viele heidnische Kraftorte gab. Der Weg nach Santiago soll ein Initiationsweg der Kelten gewesen sein. Der uns heute als Jakobsweg bekannte Pilgerweg wurde dann Überlieferungen zufolge von den Römern aufgrund der „Kraft schenkenden Energie“ als Transportweg benutzt. Um 60 v. Chr. wurde Galicien vom römischen Feldherrn Julius Caesar erobert. Es hieße, den Römern war bereits bekannt, dass es so etwas wie Leylinien gibt. In fernöstlichen Traditionen sind diese als Drachenlinien bekannt. Der Jakobsweg wird auch als Sternenweg bezeichnet, da die Sterne der Milchstraße den Weg der Seelen zeigen. Das Licht der Sterne stellt eine Art Kompass zum Paradies dar. Die Namensgebung „Jakobsweg „beruht auf dem Heiligen Jakobus, einem Apostel Jesus Christus, welcher der Legende nach den Auftrag bekam, die iberische Halbinsel zu christianisieren. (Quelle Jakobsweg/Leylinie: http://www.pilger-weg.de/pilgerwege3/jakobsweg/historischeszumjakobsweg.html)

Jakobsweg

Heute strömen überwiegend Christen am Pilgerweg entlang, der, gesäumt von Kirchen und christlichen Herbergen, die mentale Richtung vorgibt und zur Erleuchtung führen soll. Doch geben letztendlich die Menschen selbst dem (äußeren wie inneren) Weg Sinn und Ziel, wodurch es durchaus möglich ist, sich festgefahrenen Konventionen und Religionen zu entziehen, um der eigenen Seele wahrhaftig zu begegnen.

Veränderungen der Leylinien

Seit einiger Zeit wird vermehrt von Veränderungen der Leylinien berichtet. So soll auf der Walhalla, dem deutschen, historischen Monument, das, in Bayern an der Donau gelegen, auf dem Knoten einer Leylinie liegt, keine Energie mehr strömen. Dafür entstand ein neuer elektromagnetischer Punkt zehn Kilometer östlich davon. Im Regensburger Dom soll es eine ähnliche Verschiebung gegeben haben. Statt am Altar des Doms soll die Energie nun von unten in einer 50 Meter entfernten kleinen Kirche kommen.

Leylinien um Regensburg

Wenn die Leylinien tatsächlich reaktiviert werden, wieder in ihre volle Kraft kommen, oder, wie oben beschrieben sich an anderen Orten neu justieren, kann man tatsächlich Hoffnung hegen für eine neue Welt. Anpacken müssen wir es jedoch selbst. Die Energien der Leylinien haben jedoch das Potenzial, unsere von Frieden und Liebe gekennzeichneten Absichten zu verstärken.

Copyright: © www.gehvoran.com

Bilder: Fotolia.de (Beitragsbild „Ruine und Bild „Esternsteine“), http://www.wandermap.net/de/route/428388-jakobsweg-hauptroute-camino-frances/#/z8/42.48019,-5.15808/terrain (Jakobsweg), Google Maps (Leylinien um Regensburg) https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=zp2Xg4K_CM0E.kOBQ9u9nNbJ4&hl=en_US, Frank Friedrichs flickr cc (Externsteine)

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12 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Merlin says:

    Leider wurde bisher von vielen „Geomanten“ ein bisschen materialistisch an dieses Thema herangegangen, ohne zu bedenken, dass 1. die Bewusstseinsstrukturen einem dynaimschen Prinzip erliegen, die 2. eben dem globalen Prinzip der Resonanz entsprechen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass sich Leylines, Kraftorte, nach diesem Bewusstsein orientiren, was auch höchste Zeit ist 😉

  2. 2
    Hilke says:

    Danke Alex für diesen wundervolen Bericht!
    Ich freu mch sehr über diese Bestätigung dessen, was auch ich wahrnehme.
    Alles Liebe,
    Hilke

  3. 3
    freundmarkus says:

    Wichtige Mitteilung zum Jahr 2016…

    Ich möchte euch zu den Dimensionen der Gewalt die auf Mutter Erde herrschen, etwas grundlegendes mitteilen. Auch wenn es viele Menschen erschüttert, wie etwa, der Terroranschlag in New York zum Ausdruck gekommen ist. Und ich möchte genau das als Beispiel vorgeben, warum es zur Zeit mächtig zugeht. Denn mich erschüttert das ungeheure Ausmaß an Wut, Hass und den Vernichtungswillen, der Menschheit- aber ich möchte euch sagen, was hier wirklich geschieht und auch geschehen muss.
    Die 2 Türme waren nur Ausdruck, was auf der Welt im Prinzip täglich hunderttausendfach geschieht, nur sind auf diese unzähligen namenlosen menschlichen Katastrophen keine Fernsehkameras gerichtet. Könnte man das Leid, das Menschen täglich an anderen Menschen und an der lebendigen Natur begehen addieren und das Ergebnis sichtbar machen, so würdet ihr das Geschehen vom 11. September in der Tat in einem anderen Licht betrachten. Und doch war es ein ganz besonderes, ein wichtiges Ereignis. Es hat die Menschen in weiten Teilen der Welt aufgerüttelt und das geschieht nicht oft. Wie lange Betroffenheit und Nachdenklichkeit allerdings vorhalten werden, ist schon wieder eine andere Frage.
    Was in Amerika geschehen ist und auch jetzt um euch herum geschieht, lässt sich am besten dann verstehen, wenn Ihr so nahe wie möglich an das Ereignis herantretet und euch fragt, was Ihr selbst damit zu tun habt. Ich weiß, die Vorstellung, ihr könntet an diesem Geschehen BETEILIGT sein, mag Euch auf den ersten Blick absurd erscheinen, aber lasst es trotzdem zu. Wagt diesen Versuch, und ihr werdet die Dinge bald sehr viel deutlicher in ihren Konturen erkennen.
    Was in Amerika geschehen ist, war ein Verbrechen an der Menschlichkeit, ein Verbrechen an der lebendigen Natur, ein Verbrechen an unserer Schöpfung und an damit allem, was dem Menschen eigentlich heilig sein sollte. Aber solche Verbrechen werden jeden Tag auf der Welt unzählige Male im Kleinen begangen, und auch sie zählen, obwohl sie von niemandem gezählt werden. Und sie bilden in der Summe das Potential an Gewalttätigkeit, aus dem heraus Taten wie die vom 11. September begangen werden.
    Jede Handlung, die nicht aus dem Geist vollendeter Liebe heraus geboren wurde, ist ein Ausdruck davon, wie weit der Einzelne noch immer von dem Bewusstsein der Einheit mit allem entfernt ist. Jeder mag das für sich selbst im Einzelfall noch so entschuldbar finden, aber darin liegt der Schlüssel zum Verständnis von dem, was am 11. September geschehen ist und was sich jeden Tag an anderer Stelle wiederholen kann und sicherlich auch wiederholen wird. Insofern ist das Geschehen auch ein Ausdruck davon, wie weit die Menschheit in ihrer Gesamtheit noch von dem Ziel entfernt ist, zu dem sie eigentlich unterwegs ist. Und dieses Ziel ist Liebe, nichts anderes.

    Damals, wo die Trümmer in New York und Washington noch rauchten, wurde der Ruf nach Vergeltung laut. Doch nach Schuldigen zu suchen ist schon wieder der verkehrte Weg. Die Attentäter vom 11. September haben nichts anderes getan, als der Menschheit einmal mehr, und zwar in großer Deutlichkeit, vor Augen zu halten, wo sie mit sich selber als Ganzes steht. Und um das zu begreifen muss jeder einzelne bei sich schauen, wo er selber in Bezug auf sein eigenes Ziel eigentlich steht. Und dieses Ziel heißt Liebe. Es zu erreichen, dazu allein seid ihr auf der Welt.

    Stellt euch vor, es gäbe einen großen „Topf“, aus dem heraus sich alles menschliche Handeln speisen würde. Wenn dieser Topf randvoll mit Liebe gefüllt wäre, hätte es niemals zu den Geschehnissen vom 11. September kommen können. Auch nicht, wenn er zumindest weitestgehend mit Liebe gefüllt wäre.

    Und nun schaut euch an, wie viele eurer eigenen Handlungen wirklich aus dem Geist von Liebe heraus geboren werden und wie viele ganz andere Keime in sich tragen. Dann wird das Geschehen vom 11. September sich bestimmt in einem anderen Licht darstellen.
    Auch wenn es sehr schwer zu erkennen ist – die Botschaft vom 11. September heißt LIEBE. Versteht das Geschehen als Aufforderung, die Wurzeln eures eigenen Handelns daraufhin zu überprüfen, von welchem Geist sie geleitet werden. Wenn ihr wollt, dass die Menschen am 11. September sich nicht umsonst geopfert haben, dann sucht ihr nicht nach Schuldigen und ruft nicht nach Vergeltung. Dann bittet ihr euer Herz darum euch verstehen zu lassen, was wirklich geschehen ist.

    Das tragt in die Welt und beginnt jeden Tag in Frieden mit deinen Lieben und deinen Mitmenschen…euer Freundmarkus

  4. 4

    Freund Markus: zum Thema, was hat 9/11 mit mir zu tun , empfehle ich das buch: heute schon eine Schnecke geküsst, darin wird das kosmische Gesetz im kleinen wie im Großen wunderbar erklärt, kurz, fangt an , die Feindbilder Schnecke, Blattlaus, Kartoffelkäfer etc. abzubauen, lernt , die Zusammenhänge zu verstehen, erst , wenn ihr den Krieg in eurem Inneren beendet habt, wird sich der Frieden im Aussen manifestieren. Alles hat seine Aufgabe…..

  5. 5

    Hallo Alex,
    danke für Deinen Artikel, den ich nur bestätigen kann. Nach meinen Beobachtungen verändern sich die Leylines auch in Gebieten, die von heftigen Unwettern (Mutter Erde lässt grüßen) heimgesucht werden. Ein Beispiel aus dem Raum Bodensee, Gebiet Schloß Salem. Dort wurde eine natürlich vorhandene Kraftlinie umgelenkt, um zuerst das im 11. Jahrhundert gegründete Zisterzienser Kloster zu „unterstützen“. Nach der Säkularisation wurde das Kloster als Schloß Eigentum des Hauses Baden. Am 26.05.2009 zerstörte ein Sturm mehrere uralte Bäume, die auf der manipulierten Linie wuchsen und damit deren Verankerungspunkte. Interessant: am 26.04.2009 mußte das Haus Baden das Schloß an das Land Baden-Württemberg verkaufen. Für unser Buch „Bodensee – Heilige Landschaft der Göttin – eine geomantische Spurensuche“ haben wir nachgeforscht und siehe da, die Leyline verläuft wieder entlang der ursprünglichen Kultorte, u.a. Alt-Heiligenberg.
    Das Hegau, eine Vulkanlandschaft nordwestlich des Bodensee und vor allem die Insel Reichenau, als ehemaliges Zentrum weltpolitischer und kirchlicher Macht, bieten analog zu Deinem Bericht interessante Anhaltspunkte. So kreuzt die Insel Reichenau im Bereich des ehemaligen Klosters eine europäische Großraum-Ley, die sich von Portugal bis nach Polen ausdehnt. Alle drei alte romanische Kirchen auf der Reichenau liegen auf einer Linie, die bis ins Hegau führt und dort auf die sogenannte Drei-Kaiser-Dom-Linie trifft. Dazu sollte man wissen, dass ein Abt auf der Reichenau, gleichzeitig Reichskanzler des damaligen riesigen Reiches der Ottonen war und damit die 2. Stelle hinter dem Kaiser einnahm.
    Das von Dir erwähnte Extern-Leyline-System berührt u.a. den Hohentwiel, einer der Hegau-Vulkane, und damit all die zuvor erwähnten Kraftlinien. Wir haben bei einer geomantischen Praxiswoche Bodenproben von der Leyline bei den Externsteinen entnommen und überprüft, ob wir dieselben „Werte“ im Hegau wiederfinden – Treffer!! Und auch hier eine Verschiebung durch den Sturm Lothar 1999.
    Vielleicht noch ein letztes… es gibt einen interessanten Breitengrad 48,40° nördlicher Breite – er beginnt in der Bretagne entlang den dortigen Dolmen, berührt u.a. Chartres, den Odilienberg, den Blautopf bei Blaubeuren, das Ulmer Münster, Freising – alles ehemalige Kultorte der „Großen Göttin“.
    Soweit ein paar weiterführende Infos.
    Liebe Grüße,
    Andreas

  6. 6
    Alex / Gehvoran.com Alex / Gehvoran.com says:

    Lieber Andreas,
    vielen lieben Dank für deine wichtigen weiterführenden Informationen. Das ist wirklich erstaunlich, was sich derzeit auf der Erde abspielt, auch dank der Lichtarbeit vieler Menschen. Ich selbst bin ja kein Geomant, sondern gebe nur die Informationen weiter, die mir zugetragen werden bzgl. der Leylinen-Verschiebung.

    Mich erreichte unterdessen eine weitere Bestätigung bzgl. der Verschiebung in Ostbayern:
    „Hallo, das mit Regensburg und Walhalla stimmt. Wir haben es selbst gespürt und überprüft. Leyline ist jetzt durch Wöhrd Donau und in R in der Karmelitenkirche unterm Altartusch. Drehpunkt sind die Externsteine. Dort war ich gestern. Heute haben wir einen Drachen dort befreit. Da kommt jetzt viel Energie aus der Erde.“

    Herzliche Grüße
    Alex

  7. 7

    Lieber Alex,

    vielleicht noch ein kurzer Nachtrag, der nicht unbedingt das Thema Leyline betrifft, jedoch das Thema Erdwandlung gesamt. Es gibt immer mehr Orte, die wir als „Orte mit der Energie der neuen Erde“ bezeichnen. Marko Pogacnik beschreibt sie als „Lichtinseln“. Das interessante dabei ist, dass sie oftmals an Orten „auftauchen“, wo Kraftorte manipuliert oder anderweitig geschwächt werden. Als Beispiel kann ich das Herz-Chakra vom Bodensee bei Raderach anführen. Dieses liegt mitten in einer konventionellen Obstplantage mit allen „Segnungen“ der modernen Landwirtschaft. Jedoch, nur ca. 100 m Luftlinie entfernt, hat sich so ein Ort wie oben beschrieben, gebildet. Also auch hier reagiert die Erde.
    Liebe Grüße vom Bodensee,
    Andreas

  8. 8
    Klaus says:

    Wichtige Punkte im Gitternetz der Kraftlinien sind Berggipfel.
    Und jetzt überlegt euch mal warum auf nahezu jedem Berg ein (geweihtes) Kreuz steht. 2013 veranstaltete die katholische Kirche zu Ostern eine sehr auffällige Kreuzverhüllungsaktion. Alle Bildstöcke, Kirchtumskreuze usw. wurden mit gelben Stoffbahnen verhüllt. Natürlich auch Gipfelkreuze. Das prominenteste Gipfelkreuz in Österreich ist jenes am Großglockner. Das wurde vom kärntner Diözesanbischof höchspersönlich verhüllt. Der Kerl ist also wirklich auf den Großglockner gestiegen und hat dort das Kreuz eingewickelt. Und natürlich nebenbei neu geweiht und somit den Kraftort nachhaltig versiegelt. Es dürfte also nicht irgendein Bergführer oder ein anderer Mensch sein. Nein, es musste schon ein Bischof dort rauf!! Jeder Berg mit Gipfelkreuz ist ein versiegelter Kraftort. Welche Auswirkungen das auf die umgebende Landschaft und die Menschen hat ist m. E. nicht zu überschätzen.
    Die Alpen beeinflussen Europa energetisch ganz massiv. Durch die Versiegelung durch die Kreuze wird diese Funktion immens gestört bzw. die Kraft umgeleitet.
    Denkt mal darüber nach.
    Grüße
    Klaus
    http://www.lichtsaeule.eu

  9. 9
    Alex / Gehvoran Alex / Gehvoran says:

    Liebe Heike
    ich kann mir gut vorstellen, dass es ein Teil von deiner Lebensaufgabe ist, dass du genau an diesem Ort, in der Nähe von den Externsteinen lebst und dort deine Energiearbeit machst. Die Externsteine sind ein wichtiger Knotenpunkt, dort kreuzen sich mehrere verschiedene Leylines.
    Mehr Informationen zum Thema gibt es hier:
    http://www.gehvoran.com/2016/01/leylinien-wird-2016-das-jahr-der-neujustierung/

    Der Beitrag könnte einige deiner Fragen beantworten.

    Herzliche Grüße
    Alex

  10. 10
    Martina says:

    Hallo Ihr Lieben,
    erstmal, lieber Alex, Danke schön für deine Artikel.
    Werden die Leylinien neu justiert? Vielleicht. Bei meinen „Energiearbeiten“ wurde klar, dass die Energiebahnen und Knotenpunkte jetzt in der neuen Zeit die Menschen sind. Die Verbindungen unserer Herzen in Liebe sind die neuen Leylinien. Und jeder der zulässt mit allem eins zu sein, wird zu einem Knotenpunkt. Diese Linien sind nicht manipulierbar, nicht missbrauchbar. Den Liebe ist eine freie Entscheidung. Das ist meine Vision.
    In Liebe Martina

  11. 11
    Franziska Plieseis says:

    Wir dürfen aber nicht den Blick hinter die Kulissen vergessen -hinter die beiden Türme -ein drittes Gebäude stürzte ein- das Gebäude Nr. 7. Vertuscht verleugnet ignoriert – von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.
    Spricht es für das kollektive Unterbewusstsein?
    Wird es jetzt endlich wahr-genommen und sind wir jetzt endlich bereit es auf-zuarbeiten ?
    Sind wir jetzt bereit, auch gegen noch vorhandene Widerstände , die kollektive Kellertüre zu öffnen und Licht ins Dunkel zu bringen?
    Die Zeit ist reif- jetzt .

  12. 12
    Alex Miller Alex Miller says:

    Liebe Franziska,
    in den kommenden Monaten wird so einiges ans Licht kommen, was manche Seele zunächst erschüttern wird, auch im Hinblick auf die Darstellung im Außen.Es bleibt zu hoffen, dass dieser Effekt bei vielen Menschen die Innenschau vorantreibt, denn erst durch eigene Reflektionen kann sich Heilung auch im Außen manifestieren.

    Herzliche Grüße
    Alex

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