Sternenschau Mai 2016: Es braucht nun unser Herzwissen

14 Mai 2016 Von Kommentare: 2 Astrologie, Sonstiges

Brennendes Herz Dualseelenliebe

Die Neue Zeit aus astrologischer, energetischer und spiritueller Sicht – Mai 2016

Es ist eine besondere Zeit. Wer die letzten Monate aufmerksam gelebt hat, spürt, dass nichts mehr ist wie es war. Inzwischen laufen fünf Planeten (scheinbar) rückläufig. Dennoch ist viel in Bewegung. Und die Sonne tut so gut! Neben all dem Chaos sorgt sie für Heiterkeit, Tatkraft und Begegnungen. Energetisch fühlt es sich mal temporeich und wirbelig, mal zäh und drückend an. Im Mai geht´s um Rückschau. Besinnung auf das Wesentliche. Das rechte Maß. Altes in Frieden abschließen. Bereinigung. Erkennen des Theaters und der Matrix mit ihren Illusionen, wie auch unsere eigenen Illusionen. Vom Ego- ins Herzbewusstsein hinein…

Es braucht jetzt eine hohe Flexibilität und die Bereitschaft, alles anders zu machen

Der April war ereignisreich und turbulent. Neben dem ganzen Theater ist Altes gegangen und Neues gekommen. Im Innen und Außen. Das ist das Wesentliche – Altes kommt zum Abschluss. So manche Themen, Muster und Menschen durften wir im April und in den letzten Monaten verabschieden. Das geht weiter so, das ganze Jahr über. Denn 2016 schenkt uns die Vollendung eines Zyklus. Im Kleinen, wie im Großen. Die Energien führen uns zunehmend dahin, wo wir hingehören. Das gilt für Orte, für Menschen, für Tätigkeiten… Und immer leichter löst sich das, was nicht sein soll.

Der gesamte Mai wie auch der Neumond am 6.5. ist geprägt von zwei markanten Aspektfiguren: Einem herausfordernden T-Quadrat und einem unterstützenden großen Trigon. Wie auch einer Betonung der Erdzeichen und den rückläufigen Planeten… Bei Vielen geht es in den nächsten Monaten um die Heilung existenzieller Themen. Das, was wir lange Zeit ver-drängen konnten, fordert nun unsere ganze Aufmerksamkeit. Weglaufen geht nicht mehr. Bereinigen ist angesagt. Erledigen, was zu erledigen ist. Jeder weiß, was das bei ihm ist. Jupiter, der Herrscherplanet vom Schützen, spielt in beiden Aspekt-Figuren eine prominente Rolle. Er wird zudem nach langer Rückläufigkeit (seit dem 9.1.) am 10.5. wieder direktläufig. Jupiter möchte unser Bewusstsein weiten, damit wir Zusammenhänge verstehen. Und die Welt ganzheitlich begreifen. Ja, es gibt auch eine unsichtbare, feinstoffliche Welt… Von der unsere Gesellschaft jedoch wenig hält. Viele sind noch im Ego-Bewusstsein und klammern sich ängstlich an ihren Verstand, mit dem sie alles zu erklären versuchen. Doch das geht nicht mehr. Wie überhaupt nichts mehr so geht, wie es immer ging. Es braucht jetzt (und in den nächsten Monaten) eine hohe Flexibilität und die Bereitschaft, alles anders zu machen.

Spätestens ab Juni beginnt eine Zeit der Aufdeckung und Enthüllungen

LichtstrahlEntsprechend unseren wahren Bedürfnissen und dem göttlichen Willen. Es braucht nun unser Herzwissen. Zudem wird es spannend und ernst: Spätestens ab Juni beginnt wohl eine Zeit der Aufdeckung und Enthüllungen (Lilith und Mars rückläufig im Skorpion/ Saturn Brennpunktplanet zu Neptun/ Jupiter). Ein großer Reinigungswind weht durch die Welt – durch unser Land, durch die Politik, durch die Wirtschaft, die Unternehmen, die Banken, die Familien, die Beziehungen… Durch unser Leben. Licht dringt in jedes Dunkel. Im Zuge dessen dürfen wir er-kennen, wie unwirklich alles ist. Können wir die Matrix erkennen, die wie ein Schleier über uns gelegt wurde – um uns unserer eigentlichen Kraft und Freiheit zu berauben. Die Matrix mit all ihren Illusionen – sei es die Illusion der Trennung, die Illusion der Schuld, die Illusion eines strafenden Gottes. Die Illusion der patriarchalen Religionen, die uns Menschen zu Sklaven gehalten haben. Die Illusion der Identifikation mit unserem Verstand, mit unseren Emotionen, mit unserem Körper. Die Illusion des Geldes, als vermeintlich größte Macht – worüber wir die wahren Werte vergessen haben. Auch Saturn spielt seit ein paar Monaten eine bedeutende Rolle am Himmel – er möchte uns in die Selbstverantwortung bringen. Ja, wir sind für ALLES in unserem Leben und in der Welt um uns herum selbst verantwortlich. Opfersein geht nicht mehr…

Ebenfalls interessant: In 2000 begann der Zyklus von Saturn und Jupiter auf 23° Stier. Bei diesem Zyklus geht es ums rechte Maß hinsichtlich des Besitzes, des Geldes, der Werte und Ressourcen. Jetzt nach 16 Jahren können wir sehen, wo wir da stehen. In unserer kleinen Welt, und in der großen Welt. Denn am 26. Mai gibt´s das 2. und letzte Quadrat dieses Zyklus, welches i.d.R. die Krise zum Höhepunkt bringt. Wie sind wir persönlich die letzten 16 Jahre mit unseren Werten, mit unseren Schätzen und Ressourcen umgegangen? Wie ist unsere Regierung mit Deutschlands Werten, Schätzen und Ressourcen umgegangen? Wie sind die Regierungen und Banken mit dem Geld umgegangen? Da Merkur seine aktuelle Rückläufigkeit Ende April auf 23° Stier begonnen hat, trägt er das Bewusstsein dieses Zyklus während seiner Rückläufigkeit in sich. Wir können uns auf das Quadrat Ende Mai somit gut vorbereiten, indem wir die letzten 16 Jahren noch einmal überdenken und aufräumen, was diesbezüglich aufzuräumen ist. Zumindest können wir damit beginnen… Rückläufigkeiten v.a. in geballter Form können Zeiten des gefühlten Stillstandes sein. Es kann zu Blockierungen kommen. Zudem liegt Zank und Streit in der Luft (ab Monatsmitte ansteigend) – die Schattenspiele toben gewaltig…

Wir befinden uns in der Endphase eines Systems, das nicht funktioniert, weil es die Nation und die Menschen nicht achtet

Bei Vielen kommt aufgrund des rückläufigen Mars (ab Ende Mai im Skorpion) alte unterdrückte Wut hoch, die nicht selten passiv oder aktiv an Anderen ausgelassen wird. Wegen der Freiheitsbeschränkungen und Manipulationen, die wir erfahren (haben). Wegen der einströmenden Energien, die ja alle Negativspeicherungen in uns an-stoßen, um sie zu erlösen. Hinzu kommt die kollektive Wut, die in den Menschen und Völkern brodelt und zunehmend ins Bewusstsein gelangt. Steigen wir zumindest aus den Kleinkriegen und Dramen in unserem Leben aus. Erkennen wir unseren eigenen Anteil daran, wie auch unsere eigene Wut. Und transformieren wir sie in Lebenskraft, denn das ist sie. Wir werden uns wundern, welche Kraft uns plötzlich zur Verfügung steht… Mars möchte, dass wir dem göttlichen Willen entsprechend handeln (Neptun ist Rückseite des Mars) – aus dem Herzen heraus handeln. Mit „rechter Absicht“. Dies im Kopfe/ Herzen zu haben, ist eine wunderbare Unterstützung bei unserem Tun und Wirken.

Mystisches Objekt am HorizontSensible Menschen spüren das schon lange, da brauchen wir keine Zeitung zu lesen. Die Verstandesmenschen möchten Beweise: Eine Regierung/ Kanzlerin, die sich den USA (und Erdogan) unterworfen hat und in deren Auftrag statt zum Wohle des Volkes handelt. Hochgradig verstrickte Politiker und VIPs. Propaganda vom Feinsten. Permanente Gesetzes- und Vertragsbrüche. Mehrfacher Hochverrat seitens der Regierung. Wir haben inzwischen Hunderte von Terroristen im Land… Das Schlimmste ist: Viele steigen nicht mehr durch, was wirklich vor sich geht, weil wir so desinformiert, verdummt und verwirrt werden mit dem, was uns die Massenmedien vorsetzen. Hinzu kommt, dass Viele aufgrund der ständig ansteigenden Energien derart mit eigenen Themen beschäftigt sind, dass sie keine Kraft mehr haben, über den Tellerrand hinaus zu schauen. Und manche wissen, aber schweigen… Auch das macht wütend. Ist ernst zu nehmen und beun-ruhigend. So wird es wohl in diesem Jahr noch manche Desillusionierungen und Erschüt-terungen geben. Wenn wir nicht aufwachen…

Wir selbst kreieren uns unsere Welt

Dennoch: Alles ist ein großes, wenn zuweilen auch sehr ernstes Theater. Nehmen wir die Vogelperspektive ein und unser höheres Selbst an die Hand: Keiner will uns was, keiner kann uns was. Wenn wir (und die Völker) nicht innerlich die Disposition dafür schaffen. Wir selbst kreieren uns unsere Welt. In jeder Sekunde neu… Wir alle spielen unsere Rollen hier – um voneinander zu lernen. Um uns zu erkennen und in unsere Kraft zu kommen. Jeder von jedem. Was wir an anderen erkennen, tragen wir in uns. Für unsere blinden Flecken brauchen wir den Spiegel. Was in uns ist, wird sich also zeigen… So heißen wir es doch willkommen. Und wenn es dunkel ist, lassen wir es endlich ziehen… Auch das gehört zum Abschluss dieses Zyklus und ist frohe Botschaft: Viele Rollen haben sich nun ausgespielt. Lassen wir auch die Zeit und die lichten Energien für uns wirken. In der Ruhe liegt jetzt die Kraft. Und in unserem Herzen. Lassen wir uns also die Laune nicht verderben, es ist Mai…– auch wenn die Wirkung der Planeten in den nächsten Wochen manchmal der eines Pressluftbohrers gleicht: Auf der Stelle, in die Tiefe, unausweichlich. Die tiefsten Themen sind jetzt dran… Zeit, in uns zu gehen. Das ist wirklich das sinnvollste, was wir tun können. Bei uns selbst aufräumen – im Innen und Außen. Den Januar bis April mit seinem Geschehen noch mal Revue passieren lassen und in Sekundenschnelle dank des Lichts der Erkenntnis Altes auflösen. Frei sein. Lieben. Das macht glücklich. Und frühlingsfroh.

Copyright: © Katharina Friedrichs

Bilder: Fotolia.de (Herz Beitragsbild), Rest Bilder: Gehvoran

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2 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    H. says:

    “ Wie ist unsere Regierung mit Deutschlands Werten, Schätzen und Ressourcen umgegangen? “
    Wenn ich sehe, daß ein Manga-Mädchen (Manga = Comic) mit Kindergesicht in einen ESC geschickt wird, und dann noch mit einem Song namens „Ghost“ frag ich mich wirklich, wo dieses Land steht. Hier wird verharmlost, was das Zeug hält und gleichzeitig ist eine Verar…mung offensichtlich. Nur gut, daß dieses auf dem letzten Platz gelandet ist und dies nimmt nicht Wunder. Ein Mädchen wurde instrumentalisiert im Zuge der bekannten Verharmlosungstaktik. Sie hat sich in eine Arena werfen lassen, von der sie keine Ahnung hat. Und die Förderer (Fanta4 etc) tuen jetzt erstaunt.
    Auch Frau M. seiht ja von der Optik her aus, als könne sie kein Wässerchen trüben, wie eine biedere Kittelschürze.
    Nichts ist wie es scheint, manchmal ist es gerade das Gegenteil.
    Wo sind wir bloß ge-landet! Einst war es hier für gute Wert-Arbeit bekannt, heute ist sogar das meist Schrott, was neu gekauft wurde.
    Machen wir es nicht wie Jamy Lee, hören wir lieber auf unser Herz und lassen uns nicht kaufen von Ruhm-und-Ehre-Verheißungen, die ein offenes Messer sind!

  2. 2

    @ H.
    ich habe den ESC nicht gesehen, aber er scheint wohl ein Paradebeispiel an Massenverdummung und Massenmanipulation gewesen zu sein (diesmal politisch motiviert):


    Hunderte Kommentare beschwerten sich auf Facebook und Twitter nach dem Sieg der Ukraine beim Eurovision Song Contest über die unerwartete Politisierung des ESC durch die öffentlich-rechtlichen Sender. Die Kritik kam aus praktisch allen Ländern Europas: Aus Schweden, Italien, Frankreich, Polen, Großbritannien und Deutschland wurde angemerkt, dass das Siegerlied so politisch angelegt war, dass ein schwerwiegender Verdacht nicht auszuräumen sei: Die Jurys, die im Auftrag der Sender erstmals eingesetzt wurden, hätten kein künstlerisches, sondern ein politisches Urteil gefällt. Die Kommentare auf Facebook waren authentisch, so dass es den Sendern schwerfallen dürfte, Putin-Trolle hinter der Kritik zu vermuten.

    Einhelliges Urteil der Kommentare: Es sei bisher guter Usus gewesen, politische Texte vom Wettbewerb auszuschließen. Man habe sich am ESC wegen der Musik und wegen der Lyrik erfreut und den Contest als einen Ort angesehen, bei dem die Politik außen vor bleibe. Nun aber sei der ESC mitten in den Streit zwischen der Ukraine und Russland gezogen worden – unter anderem auf Kosten der musikalischen Qualität. Dies könne dem Geist des ESC in Zukunft vergiften.

    Auch diplomatisch könnte die Neuausrichtung beim nächsten ESC zu Komplikationen führen: Denn die Siegerin trug ein Lied über ihre Vorfahren vor, die als Tartaren auf der Krim gelebt hätten. Ein ukrainischer politischer Beamter hatte im Vorfeld bereits angekündigt, dass der ESC 2017 von der Ukraine auf der Krim ausgerichtet werde. Der staatliche russische Sender RT konterte, dass dies ein Problem sei – weil die Krim in einer Volksabstimmung für den Beitritt zu Russland gestimmt habe und eine Ausrichtung auf der Krim folglich nur möglich gewesen wäre, wenn der russische Kandidat gewonnen hätte.

    Die ARD verschwieg auf ihrer Eurovisions-Website die Tatsache, dass der russische Sänger das Votum des Publikums gewonnen hatte. Die ARD schreibt: „In Stockholm gab es ein neues, zweiteiliges Abstimmverfahren, das bis zum Schluss für Spannung sorgte: Zunächst wurden die Punkte der Jurys verteilt. Demnach hätte Australien vor der Ukraine und Frankreich gewonnen. Die sich anschließende Wertung des Publikums wirbelte das Ergebnis noch einmal durcheinander und brachte Jamala an die Spitzenposition.“ Diese Formulierung ist hochgradig manipulativ, weil sie den Eindruck erweckt, als hätte die Jamala die Publikumswertung gewonnen.

    Im übrigen betonte die ARD, dass dem ESC die „Völkerverständigungs-Idee“ zugrunde liege. Wenn man sich die aufgebrachten Reaktionen der Zuseher ansieht, die wegen der Politisierung auch aufeinander losgingen, muss man konstatieren, dass diese Idee beim ESC 2016 eindeutig Schaden genommen hat.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/15/wuetende-zuschauer-proteste-gegen-politisierung-des-esc/

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