Zusammenhänge zwischen Naturkatastrophen und dem Verhalten der Menschen?

02 Jun 2016 Von Kommentare: 9 Altes Wissen, Maya, Transformation der Erde, Zeitenwandel

Venedig Italien

Die teils schweren Verwüstungen in Deutschland und anderen Regionen durch Starkregen und Überflutungen werfen viele Fragen auf. Warum ereignen sich in unserer heutigen Zeit so viele Naturkatastrophen? Kommt uns dies nur so vor? Tatsächlich könnte es verblüffende energetische Wechselwirkungen zwischen dem Verhalten und emotionalem Zustand der Menschheit und Naturkatastrophen geben. Die Maya bereits prophezeiten anhand ihrer einzigartigen Kalendersysteme tiefgreifende Veränderungen für die Erde. Der Ältestenrat der heutigen Maya spricht von einem Zeitenwandel und einer Regenerationsphase der Erde, die sich in den Jahren nach 2007 ereignen soll. Er sagte unter anderem eine Zeit voraus, in der wir uns „in einem Konflikt mit der Natur“ befinden werden. Diese manifestiert sich durch Umweltverschmutzung, Umweltzerstörung und dem Aussterben vieler Tier- und Pflanzenarten auf der einen Seite, der Zunahme von Naturkatastrophen auf der anderen Seite.

Die Prophezeiung der Maya über Naturkatastrophen

Durch die antiken Rituale und Techniken des Orakels oder der Prophezeiung rufen die Älteren der Maya dazu auf, Botschaften, die aufgrund der steten Veränderungen der Erde gegeben werden, große Aufmerksamkeit zu schenken. […] Diese Botschaften sind nicht dazu gedacht, Angst zu verbreiten. Es sind Warnungen, um sich vorzubereiten und um sich seiner Umgebung bewusst zu bleiben. Die Älteren sind besorgt über das, was sich in ihren jüngsten Wahrsagungen zeigte, und sie fordern die gesamte Menschheit dazu auf, ihre Führer zu warnen und auf spiritueller Ebene hart zu arbeiten, damit die drohende Zerstörung verhindert werden kann. Carlos Barrios, Maya-Priester, Anthropologe und spiritueller Führer (Die Maya Prophezeiungen für 2012, Gerald Benedict, Trinity)

Die Natur wehrt sich

Tatsächlich nahm die Anzahl der Naturkatastrophen in den letzten Jahrzehnten immer weiter zu, mit dem Höhepunkt im Jahr 2000 (527 Naturkatastrophen). Seitdem nimmt die Anzahl zwar wieder ab, im Jahr 2015 waren es 346 an der Zahl, „qualitativ“ jedoch wurde es schlimmer. Auffallend ist, dass bei der Anzahl der weltweiten Naturkatastrophen einige signifikante „Sprünge“ zu sehen sind (siehe Grafik).

Naturkatastrophen Übersicht der Anzahl 1924 - 2015 Grafik: www.emdat.be/

Naturkatastrophen Übersicht der Anzahl 1924 – 2015 / Grafik: www.emdat.be/

So gab es seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine stetige Steigerung. Eine bedeutende Zunahme erkennen wir in den 1960er Jahren. In dieser Zeit ereignete sich in wirtschaftlicher Hinsicht Bedeutendes: Die moderne Containerschifffahrt, die in den 1950er ihren Anfang in den USA hatte, eroberte die ganze Welt. Seit dieser Zeit kamen internationaler Handel und wirtschaftliche Verflechtungen von Staaten eine neue Dimension. Die Containerschifffahrt ist die Basis der Produktion in den sogenannten Billiglohnländern (billige Ware für den reichen Westen,). Auch wurde deshalb zunehmend Raubbau und Umweltzerstörung betrieben, um ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Die Globalisierung, wie wir sie heute kennen, nahm von da an ihren Lauf.

Vermögen und Schulden SchereAuch in den 1970er Jahren ist eine signifikante Zunahme der Anzahl von Naturkatastrophen zu erkennen. Bis zum Jahr 1971 hatten viele Staaten ihre Währungsreserven „weitgehend“ mit physischem Gold gesichert (Goldstandard). Unter anderem die Finanzierung des Vietnamkrieges veranlassten die USA, den Goldstandard komplett aufzugeben, um fortan Dollars ohne Deckung drucken zu können. Seitdem nehmen die Vermögen weltweit sprunghaft zu. Aber auch die Schulden! Denn die Schulden der Einen, sind das Vermögen der Anderen – und umgekehrt. Seit den 1970ern stieg, wie weltweite Schulden und Geldvermögen (siehe die stark vereinfachte Grafik links, die jedoch gut die Arm-und-Reich-Schere ausdrückt), auch die Zahl der Naturkatastrophen – bis zum Jahr 2000. Da kollabierte der „Neue Markt“ an der Börse, später sollten Finanz- und Wirtschaftskrise folgen. Die Naturkatastrophen nahmen dann zahlenmäßig zwar wieder ab, die „Qualität“ jedoch nahm zu. Die schlimmen TV-Bilder der schweren Überschwemmungen durch Tsunamis, Stürme und Starkregen in Thailand, China, Japan, Burma, Chile, USA etc. sind uns in bleibender Erinnerung geblieben. 43% der Naturkatastrophen der letzten 20 Jahre waren laut Statista Überschwemmungen, gefolgt von Stürmen (28%), Erdbeben (8%), extreme Temperaturen (6%), Erdrutsche (5%), Dürren (5%), Waldbrände (4%) und Vulkanausbrüche (2%).

Die Erde als lebendiger Organismus reagiert auf das Verhalten der Menschen

Die Erde als lebendiger Organismus reagiert energetisch auf das Verhalten der Menschen und entlädt sich durch Wetterkapriolen dann, wenn das Verhältnis zwischen Mensch und Natur nicht mehr in Balance ist. Man stelle sich vor, die Erde wäre ohne Menschen, niemand würde auf die Idee kommen und von Naturkatastrophen sprechen. Tiere hingegen haben ein gutes Gespür, wenn sich die Natur unmittelbar wie langfristig nicht mehr in einem harmonischen Zustand befindet und reagieren frühzeitig. Sinne, die wir Menschen längst nicht mehr haben, da unser Verstand vernebelt wurde und unser Herz Mauern aus Stahl bekam, als müsse man sich vor irgendetwas schützen. Sowohl auf der physisch-materiellen Ebene, da der Mensch für Raubbau, Umweltverschmutzung und Umweltzerstörung verantwortlich ist, als auch auf der feinstofflichen Ebene, da Angst das vorherrschende Gefühl der Menschen ist, werden negative Energien auf den Erdorganismus ausgesendet. Angst vor Institutionen, Geldproblemen, Schulden, Altersarmut, Kriege usw. lassen kaum zu, sich auf das Wesentliche zu besinnen. Auf die Liebe. Liebe zur Natur, Liebe zu unserem Lebensraum, Liebe zu uns selbst. Das ist es, was uns die Nachfahren der Maya und viele anderen indigenen Völker sagen wollen. Und erst dann, wenn wir Menschen in unsere (Selbst-)liebe kommen, Selbstverantwortung übernehmen und aus dem Täter-Opfer-Spiel aussteigen, wird die Erde wieder in ihren natürlichen ausbalancierten Zustand kommen können.

Das soll nicht heissen, dass die von Naturkatastrophen Betroffenen „schlechte“ Menschen sind oder waren. Es ist vielmehr meine spirituelle und ganzheitliche Sichtweise auf den gesamten Organismus sowie der Wechselwirkung zwischen der Menschheit im Allgemeinen und dem Planeten Erde. Den betroffenen Menschen wünsche ich viel Kraft und Zuversicht.

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

Beitragsbild: Fotolia #110592428 (Venedig)

Quellen:
de.wikipedia.org/wiki/Containerschiff
www.uni-muenster.de/Geschichte/SWG-Online/wirtschaftswachstum/glossar_brettonwoods.htm
www.emdat.be/
www.gehvoran.com/2010/09/maya-sagten-bis-2012-naturkatastrophen-voraus/

Empfehlung: Mysteries Ausgabe Mai/Juni 2016

9 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    M says:

    Wird da nicht auch was gezielt von negativen Mächten bewusst gesteuert.?!
    Stichwort HAARP / Chemtrails usw…
    Einfach mal so zum drauf rumdenken.

  2. 2
    Consciousness says:

    Das die Natur sich wehrt und das Katastrophen immer mehr werden das kling so negativ. So nach Widerstand und Drama. Die Natur ist erst mal Natur. Es regnet, es blitzt, es donnert. Erde bewegt sich, Wasser kommt, Wasser geht, es stürmt manchmal sehr und ab und zu brechen auch gewaltige Feuer aus. Sehr lebendig alles. Und wir sitzen in unseren beheizten Wohnhäusern, die schön sauber geputzt sind und sehen uns das alles im TV oder im PC an, kommentiert von sich gegenseitig überbietenden Superlativen. Und da kann man auch keiner Statistik trauen, weil je mehr wir beobachten, um so mehr passiert natürlich in unserer Wahrnehmung. Fraglich ist, ob wirklich mehr passiert oder ob es vor hundert Jahren die meisten einfach nicht wussten, wenn in einer 200 Kilometer entfernten Stadt ein Bergrutsch oder Hochwasser war.

    Allerdings stimmt es natürlich das alles mit allem in einer Wechselwirkung steht, wir uns aber als getrennt von allem empfinden. Albert Einstein setzte mit seinen Theorien wichtige Eckpfeiler unserer heutigen Wissenschaft, aber für seine Formeln benutzte er die Idee einer sogenannten ,,dunklen Energie“. Diese dunkle Energie machte in seinen Berechnungen den Großteil aus, bis zu über 85 Prozent. Also 85 Prozent von dem er nicht wusste was es ist und was es bewirkt. Derzeit bricht sich in der Wissenschaft eine revolutionäre, neue Kosmologie Bahn und zwar die Ansicht des ,,elektrischen Universums“ oder des ,,Plasmaversums“. Diese alternative Kosmologie bzw. alternative Physik unterscheidet sich massiv von der bekannten Naturwissenschaft. Das ,,elektrische Universum“ bzw. das ,,Plasmaversum“, beginnt nämlich die Lücken in den Theorien Einsteins auszufüllen und damit auch seine Theorien zu verändern. Man geht dabei davon aus, das die Kräfte in unserem Kosmos nicht durch Gravitation gesteuert werden, sondern durch elektromagnetische Kräfte. Dabei ist alles von einem Plasma miteinander verbunden, was elektrisch leitfähig ist. Wenn dem so wäre, könnte es sehr wohl sein, dass es etwas schnelleres gibt als Lichtgeschwindigkeit.

    Wenn man sich den menschlichen Körper anschaut, dann stellt man fest, das auch alle menschlichen Organe mittels Elektrizität funktionieren, die vom Körper selbst hergestellt wird und das auch Gedanken elektrische Impulse sind.

    Zurück zum Zusammenhang zwischen Natur und Mensch könnte das bedeuten, das nicht wir die Natur mit unseren Gedanken beeinflussen, sondern die Natur uns beeinflusst. Oder vielmehr das wir vielleicht ein Stück unsere Umwelt gedanklich beeinflussen, das aber unsere Umwelt uns viel mehr beeinflusst. Wenn dem so wäre, sollte man vielleicht aufhören, mit ,,positiven Gedanken“ etwas zu verbessern und zu bewerten, sondern man sollte eher innerlich ganz weit aufmachen und sich von dem tragen lassen, was passiert. Weil der Kosmos wird für die Erde und die Menschen darauf bestimmt besser wissen , was richtig ist, als der begrenzte Mensch es für das ihm umgebende Grössere wüsste. Reiner Beobachter zu werden hieße das dann und zwar auch für sein eigenes Tun und für sein eigenes Verhalten.

    Gaia: Globales Bewusstsein
    https://www.youtube.com/watch?v=-gQtjQF6iEA

    Die Signatur der Sphären
    https://www.youtube.com/watch?v=HJTbdbtLv58

  3. 3
    Crissi Crissi says:

    Lieber Alex
    Danke für deinen guten Artikel. Ja, all diese Fragen darf man sich stellen….

    Zitat: „Man stelle sich vor, die Erde wäre ohne Menschen, niemand würde auf die Idee kommen und von Naturkatastrophen sprechen. Tiere hingegen haben ein gutes Gespür, wenn sich die Natur unmittelbar wie langfristig nicht mehr in einem harmonischen Zustand befindet und reagieren frühzeitig. Sinne, die wir Menschen längst nicht mehr haben, da unser Verstand vernebelt wurde und unser Herz Mauern aus Stahl bekam, als müsse man sich vor irgendetwas schützen…“

    Ja, die Natur, die Erde, sie macht einfach. Im Grunde genommen kann der Mensch die Natur noch so verschandeln, sie ist a) immer stärker und b) sie regeneriert sich wieder, im Gegensatz zum Menschen, der sich selbst ausradiert. Es ist die Ohnmacht des Menschen, dass er im Gegensatz zur Natur so unbedeutend und klein ist, bzw. sich so fühlt, vielleicht ist gar eine Wut in ihm vorhanden, somit zerstört er alles, wo er nicht dagegen ankommt. Und dies ist ja bekanntlich nicht nur gegenüber der Natur so. Der Mensch will alles unter Kontrolle halten.
    Ich kann mir eine Art Wechselwirkung Mensch-Natur / Natur-Mensch gut vorstellen. Gerade wenn man an die Quantenphysik denkt, so ist doch alles ein übergreifendes Feld, welches sich gegenseitig beeinflusst. Und wir sind Teil vom Ganzen. Und wer die Augen aufmacht, der bemerkt sicher, dass derzeit auch im Umfeld vieles im Argen liegt, man manchmal kaum aus dem Staunen rauskommt, was alles bricht, was bis anhin Bestand hatte. In dieser Zeit in Balance zu bleiben, erfordert eine gehörige Portion Achtsamkeit, Stille und eben auch Stärke und Gelassenheit.

    Den Menschen wünsche ich viel Kraft, überall auf dieser Erde, welche derzeit vom „Schicksal“ gebeutelt werden.

  4. 4
    Brida says:

    Hallo Alex, danke für diesen Artikel,
    ich beobachte aus meiner Sicht schon seit geraumer Zeit einen Zusammenhang zwischen der hemmungslosen Erhöhung von Verschuldungen und der dementsprechenden Zunahme der zerstörerischen Naturkräfte. Ob es tatsächlich einen Zusammenhang gibt kann ich natürlich nicht beweisen, genausowenig wie viele andere nicht sichtbaren Phänomene. Es wäre interessant herauszufinden ob tatsächlich „Werte“ zerstört werden die zum Beispiel durch Geld ohne Gegenwert erschaffen wurden.
    Viele Grüße an alle Querdenker
    Brida

  5. 5
    H. says:

    Lieber Alex,
    Zitat „Die Erde als lebendiger Organismus reagiert auf das Verhalten der Menschen“.
    In meiner Wahrnehmung nimmt die Erde jeden Schritt den wir auf ihr tun genau wahr, und jede Absicht. Unser Körper ist ja die Erde, wie könnte es also anders sein.
    Nur mit einem einzigen Satz, oder besser gesagt einer Blickrichtgung, gehe ich nicht konform. Mit dem Blick, „Die Natur wehrt sich“. Die Erde ist in meiner Sicht DAS transformierende, ausgleichende Element schlechthin, seit vielen Jahre beobachte ich ihre unfassbare Kraft der Regeneration, wo Menschen sie stutzten, verbogen, mäandernde Flüsse „begradigten“, etc. Und dann wundern wir uns, wenn eben diese Flüsse über die Ufer treten! Wir wundern uns, wenn in einem Gebiet eine Flut (Element Wasser/ analog Gefühl/ analog mütterliche Weiblichkeit) auftritt, wo Kinder an Touristen verkauft wurden als Sexsklaven (Gebiet z.B. Sri Lanka). Wir wundern uns, wenn Straßen aufbrechen und plötzlich Löcher entstehen, wodurch man sehen kann, wie fragil das Darunter ist und wie zugepflastert wir selbst uns haben -Zitat “ unser Herz Mauern aus Stahl bekam, als müsse man sich vor irgendetwas schützen“.
    Ich denke, die Erde gleicht sich selbst aus, und unsere Körper sind sie. Da spätestens merken wir ja, daß auch unser Körper sich nicht rächt (wie es auch mancher ausdrückte), oder sich wehrt, sondern sich selbst schlichtweg ausgleicht und nun auch umbaut, womit er somit auf die neue Energie angleicht.
    Wo aus einer Biodiversität, einer ursprünglichen Artenvielfalt der Erde, der Mensch so vieles ausgerottet hatte, eben weil wir diese „Mauern aus Stahl“ bauten und vieles nicht mehr akzeptierten, da stöhnt und ächzt das, was übriggeblieben ist umso mehr.
    Daß es ein Wehren ist, ist so menschlich gedacht, so „denkt“ die Erde nicht, sie ist unsere Mutter. Unsere Mutter, die wir Menschen wie pubertierende Kinder versuchten, in unsere Vorstellung zu zwingen.
    Ich denke, sie hat schon viele Tränen geweint, jeoch Wehren? Sie ist doch keine Armee, sie agiert doch nicht wie wir Mneschen: tust du mir was, hau ich zurück.
    Nein, ich denke, sie verschafft sich selbst einfach Entlastung.
    Herzensgrüße und Dank für deine tollen Artikel,
    H.

  6. 6
    Chris says:

    @ H., deinem Text stimme ich am ehesten zu. Die Menschen wissen alle, was die Natur kann und verschandeln sie.
    Geht man zelten, dann weiß man, daß ein Graben ums Zelt gehört damit es bei Regen nicht wegschwimmt.
    Was passiert in Städten? Alles zubetoniert, wo solls Wasser hin?
    Was passiert auf Dörfern? Kaputte Böden die kein Wasser aufnehmen und Bäche/Flüsse, die nicht fachmännisch betreut werden.
    Ja und letzendlich Häuser, in denen Wasser reinfließen kann.

    Vielleicht soll ja ein Mensch ja garnicht auf sondern in der Erde wohnen? Vielleicht ist das „aufderErdeleben“ ja eine Strafe?

    @ BewußtSein, das mit dem Plasma ist nicht neu. „Das Sonnekind-Buch“ gibts schon länger und die Wechselwirkungen bestehen zwischen starker und schwacher nuklearer (Atomkern) Kraft.
    Nur weil es vom menschlichen Auge nicht erblickt werden kann, ist es ja trotzdem da, ist nur ne andere Schwingung/Farbspektrum.

    Es hat viel mit dem eigenen Glauben zu tun. Versichern kann man den übrigens nicht 😉

    lg Chris

  7. 7
    W. B. Probst says:

    Danke für Deinen Beitrag. Aus Schamischer sich habe ich hier was zusammen gestellt: https://probstart.wordpress.com/about/essays/zeit-der-epochalen-entladungen/
    Mit lichtvoller Umreichung
    namas

  8. 8
    joha says:

    Ich denke auch, dass es eine Ausgleichsmaßnahme der Natur ist, und habe das Gefühl, dass Wasser kam, um Feuer im Übermaß zu löschen. Was wissen wir, welche Kräfte in den Lüften gerade unterwegs sind in Richtung Osten? Gefühlsmäßig sind es Feuerkräfte, für die das Wasser Ausgleich geschaffen hat, denn der Organismus Erde weiß sich zu heilen. Und das Sterben der Wälder, das Begradigen der Flüsse, das Betonieren der Landschaft hat zur Folge, dass die herabstürzenden Wassermassen nicht mehr im Boden versickern können (Waldboden nimmt ca. 7x mehr Wasser auf als Felder) und jede Kanalisation damit hoffnungslos überfordert ist.

  9. 9
    H. says:

    Ich schreibe gerade, während hier ein Starkgewitter runterdonnert, mein Balkon ist schon mal geflutet und ich stehe am offenen Balkon und feuere es an wie früher beim Silvester, yeah. Aufräumen tu ich dann, wenns soweit is. (Apropos An-feuern, Joha’s Kommentar finde ich sehr passend, liebe Grüße anbei)
    Was mir jedoch dabei in den Sinn kommt ist, gerade letzte Tage/ Wochen haben mehrere Menschen gesagt „irgendwie komme ich mehr ins Gespräch mit anderen, die ich noch nicht kannte, die Gespräche fließen freier und anders“. Auch ich selbst kann dies bestätigen.
    Ob freilich das Huhn oder das Ei (also das Wetter beeinflußt uns od. umgekehrt) zuerst war, weiß ich nich. Jedoch scheint tatsächlich insgesamt mehr ein Miteinander in Fluß gekommen zu sein, ob beim Einkaufen od. im Park und auch mit meiner Freundin habe ich über Dinge gesprochen, wie so nicht zuvor, es tat mir gut. Nicht über Spirituelles, sondern einfach mehr Ehrlichkeit miteinander, mehr Natürlichkeit, mehr Lebendigkeit.
    Danke Wetter, ich mag eh kein Leisegetrete, Scheppern macht wach.
    Kraftvolle Grüße, mit Hagelkorn, Donnergetöse, Fluten und wegschwimmenden Steinfigürchen auf meinem Balkon,
    H.

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