Aussteigen aus der Spirale des Terrors

19 Jul 2016 Von Kommentare: 7 Entwicklung des Menschen, Zeitenwandel

Wolfstein Burgruine

Je näher wir uns auf den siebten Vollmond des Jahres 2016 am 20.7. zubewegen, desto mehr scheinen sich die globalen Ereignisse zuzuspitzen. Terror in Frankreich und jetzt auch in Deutschland durch sogenannte Einzeltäter sowie der Putschversuch in der Türkei sind Ergebnisse einer Reihe von Entscheidungen, welche unbemerkt von den Mächten hinter den Regierenden getroffen wurden. Politiker und Medien sind nur Marionetten in einem globalen Schachspiel und sollen dem Volk suggerieren, es lebe in einer Demokratie. Dass Einzelattentäter im Auftrag eines Gottes Schrecken verbreiten ist von langer Hand geplant, die Kriege im Nahen Osten vor vielen Jahren legten den Grundstein für Hass und Vertreibung. Das Spiel wird schon seit Jahrtausenden nach diesem einen Muster inszeniert:

Im Grunde friedfertige Menschen werden gegeneinander aufgehetzt, bis sie sich irgendwann gegenseitig die Köpfe einschlagen. Sie erkennen dabei nicht, dass sie nur dem Willen anderer Mächten gehorchen. Es ist emotionsloses Kalkül der Machthaber, die nicht wissen, was Empathie ist, geschweige denn wie es sich anfühlt. Diese wissen aber auch sehr genau, dass es die kosmische Zeit für die Erde jetzt vorgesehen hat, dass die Menschheit aus ihrem Tiefschlaf erwacht und vom Opferbewusstsein zum Schöpferbewusstsein gelangt. Den bevorstehenden Bewusstseinswandel wollen sie mit dem inszenierten Terror bekämpfen!

Was macht der Terror mit uns?

Wenn wir nun die Berichterstattung über die schrecklichen Terrorakte im TV oder im Internet verfolgen, können wir sehr gut feststellen, was es mit uns macht: Wenn wir in uns hineinfühlen machen sich Gefühle wie Angst, Ohnmacht, Hass oder Mitleid breit. Wir leiden mit den Opfern und haben Angst, dass wir selbst oder unsere Liebsten unvermittelt Opfer eines Terrorattentats werden könnten. Wir verurteilen den Täter und haben ein mulmiges Gefühl, wenn wir mutmaßliche Immigranten im Zug sehen, bewerten Menschen nach ihrer kulturellen, sozialen, ethnischen oder religiösen Herkunft, ohne diese zu kennen. Dafür dass wir so fühlen und die Welt nach jenen vorgegebenen Kriterien einordnen (denn danach kreieren wir unser Weltbild) ist die Taktik der Mächte hinter den Regierungen verantwortlich. Sie streuen Zwietracht und Abgrenzung. Die Menschheit soll geteilt bleiben, anstatt sich aufeinander zu zubewegen um die Trennung und die Dualität zu überwinden. Das Einheitsbewusstsein, denn wir stammen alle aus derselben Quelle ab, soll verhindert werden, damit sie ihre Macht festigen und ausweiten können.

Indianer und Vogel vor SonnenuntergangDas Wissen unserer Vorfahren

Hätten wir Menschen alle das Bewusstsein, dass wir alle miteinander verbunden sind, bräuchte es weder Geld noch Gesetze, Staaten, Religionen oder Grenzen. Völker, die nach diesen Prinzipien lebten, wurden gezielt fast komplett ausgerottet, wie die indigenen Völker in Nord-, Mittel- und Südamerika. Oder man stülpte ihnen, wie zum Beispiel den germanischen (heidnischen) Völkern, einen neuen Glauben über, der sie von der Natur abkehren und stattdessen fortan dem materiellen Pfad folgen ließ. Der alte traditionelle Gruß der Maya hieß nicht umsonst „Ich bin Du und Du bist Ich“ („in lak´ech, a lak´en“). Unsere Vorfahren wussten um die natürlichen Gesetzmäßigkeiten auf der Erde sehr gut Bescheid, jedoch wurde dieses Wissen im Namen von Flaggen und Religionen bis aufs Blut bekämpft.

Doch wie erwähnt befindet sich die Menschheit in einer grundlegenden Zeit der Veränderung und wird durch bestimmte kosmische Einflüsse positiv unterstützt. Es ist die Zeit, in der der Mensch erkennt, wo er herkommt und wer er wirklich ist. Der Mensch ist ein geistiges Wesen mit feinstofflichen Körpern in einem physischen grobstofflichen Umfeld. Und er ist ein Wesen, das sehr mächtig, friedfertig und liebevoll ist, wenn er lernt, seine fiktiven Schuldgefühle abzulegen, das innere Kind umarmt, verzeihen kann und die Realität, die sich gerade im Hier und Jetzt zeigt, so annimmt wie sie ist.

Aussteigen aus der Spirale von Gewalt und Täuschung

Und so ist es in dieser Inkarnation auch unsere Aufgabe, das falsche Spiel zu erkennen und den Mächten, die es nicht gut mit uns meinen, nicht mehr mit unserer Energie zu versorgen. Unsere Aufmerksamkeit entscheidet darüber, wem oder was wir unsere Energie schenken und damit mächtig und immer mächtiger machen.

Geschwister Hand in HandViele Menschen bereits erwachten aus ihrem Tiefschlaf, wurden bewusster und durchschauen die Mechanismen auf der Erde. So entstanden vor allem in Europa positive hochenergetische Schwingungen. Und um diese in Schach zu halten, wurde von langer Hand ein Krieg inszeniert, der längst auf europäischem Boden angekommen ist. Ein ängstliches Volk kann man wesentlich leichter kontrollieren und manipulieren, deshalb haben die Mächtigen kein Interesse daran, Frieden auf der Erde zu etablieren. Staatsleuten wie Hollande fällt nach dem Terroranschlag von Nizza nichts Besseres ein, als weitere Gegengewalt anzukündigen. Dem Volk wird verkauft, als gebe es zu Krieg und Gewalt keine Alternativen.

Wir sollten zwar nicht wegschauen, aber wir dürfen uns in den Schreckensnachrichten auch nicht verlieren. Die Medien tun bei solchen Terrorattentaten alles, um uns von unserer Quelle zu trennen und unsere Aufmerksamkeit mit schrecklichen Dingen zu vernebeln. So sind wir nicht mehr bei uns selbst, sondern weit weg und nur wehrlose konsumierende Opfer der Umstände. Das gilt es nun umzudrehen und die Zeichen dazu stehen gut, wenn wir dies erkennen – und zwar jeder für sich. Es ist Zeit, aus der Spirale auszusteigen und der inneren Stimme zu folgen, die immer lauter in unser Bewusstsein gelangt. Zwar ignorieren wir diese oft, aber bald können wir nichts anderes tun, als ihr zuzuhören, sonst helfen uns Krankheiten, ihr zu folgen. Diese Stimme hilft uns dabei, die universelle Essenz zu spüren und zu leben. Je mehr Menschen dies tun, desto liebevoller wird die Energie um sie herum und desto weniger Gewalt und Machtmissbrauch wird sich auf der Erde manifestieren können.

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com
Bilder: Gehvoran (Burgruine Beitragsbild), Fotolia.com („Indianer“ Bild Mitte und „Zwei Hände“ Bild Unten)

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7 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Peter says:

    Starker Artikel, vielen Dank. Wir sind nah beieinander. Manchmal ist das Umfeld nicht einfach zu ertragen mit all den negativen Schwingungen. Von daher ist es ziemlich angenehm, in dieser chaotischen Zeit in sich zu ruhen und seine Wahrheit zu haben. Weiter so, Alex. Wir werden mehr 🙂

  2. 2
    Dennis Gerbig says:

    Liebe Schwestern und liebe Brüder,
    was es mit uns macht, ist eigentlich recht einfach. Wir sehen vor lauter Bäumen, den Wald nicht mehr oder in aktuellen Worten, sehen wir vor lauter Terror, den Krieg nicht mehr.
    Nach dem ganzen Erwache, frage ich mich leise aber immer deutlicher ob wir, die gerade aufgestanden sind, uns nicht zu einen guten und ausgibiegen protest-Frühstück treffen sollten? Der revolutionäre Franzose wird durch Ausweitung des Ausnahmezustandes in seinem Land daran gehindert, sich zu organisieren und auf die Barikaden zu gehen. Die dunken Mächte oder Gott weiß, wie sie sich nennen, haben das echt geschickt eingefädelt, keinem von Ihnen einzeln, geschweige denn im ganzem Rudel leibhaft zu fassen zu bekommen. Mein Glaube an die Schöpfung ist so groß, dass ich es mir echt nicht vorstellen kann, dass das Dunkle über das Licht triumphieren wird und das wird es auch nicht. Letzendlich ist alles Eins, auch wenn es viel ist aber so ist halt, wenn man Alles ist.
    Gott zu Gruße
    Dennis G

  3. 3
    Consciousness says:

    Also in mir machen sich keine Gefühle wie Angst, Ohnmacht, Hass oder Mitleid breit.

    Angst nicht, weil der Tod neben jedem von uns uns ständig einher läuft. Ein zufälliges unglückliches Hinfallen, ein Unfall in einem unachtsamen Moment, eine unterschätzte Krankheit, der Blumentopf der von einem Fenstersims segelt. Jede Sekunde des Lebens kann die letzte sein. Wer verdrängt das der körperliche Tod in jeder Sekunde des Lebens eintreten kann, der wird immer mit angezogener Bremse durchs Leben gehen. Wir haben nicht zu verlieren außer unsere Angst und wir sind frei.

    Ohnmacht macht sich in mir auch nicht breit, weil wenn ich den Willen hätte, wirklich die Welt im großen zu verändern, dann wäre ich nicht anders, als diejenigen die mit ihrer Macht oder ihrem Geld oder beidem, genau das versuchen und durch ihre Eingriffe erst das Leid verursachen, was sie eigentlich bekämpfen wollen. Buchtipp zu einem interessanten Gedankenspiel , was wäre wenn man plötzlich der reichste Mensch auf Erden wäre, ist das Buch,,Eine Billion Dollar“.

    Auch Hass kann ich in mir nicht erkennen, über das was gerade auf der Erde passiert. Wenn man sich mit Zeitqualitäten wie unter anderem durch den Mayakalender ausgedrückt oder mit exponentiellen Wachstum bezogen auf Bewusstsein beschäftigt, dann kann man akzeptieren, das alles genau so passieren muss, wie es gerade passiert. Die derzeitigen Machthaber oder Religionsführer kämpfen ihre letzten Kämpfe, weil sie nicht hergeben können, was ihnen noch nie zugestanden hat. Und seien wir doch mal ehrlich, jeder kleiner Abteilungsleiter der degradiert werden soll, würde genauso kämpfen. Nur eben mit den Mitteln die ihm zur Verfügung stehen.

    Und auch Mitleid habe ich nicht, weil die Menschen die in solche Ereignisse verwickelt werden, ich kenne sie nicht. Ich kenne weder ihre Persönlichkeit, noch ihren vergangenen Lebensweg. Habe keinen Bezug zu ihnen. Menschen sterben nun mal. Jeden Tag über 150.000 weltweit. Es ist genau das was erreicht werden soll, innere Erregung. Das man in fremde Ereignisse eintritt. Das wir uns freuen , wenn Prinzessin Sowieso ein Baby bekommt, das wir wütend werden, weil irgendwo bei einem Attentat Menschen sterben. Das alles hat nichts, aber auch gar nichts mit unserem eigenem, persönlichen Leben zu tun. Es sei denn, wir sind unmittelbar betroffen von solchen Ereignissen. Allerdings sind die die von solchen Ereignissen betroffen sind, meist die die am gefasstesten damit umgehen.

    Und auch den sogenannten Terror sollte man vielleicht mal etwas relativeren. Uns soll glauben gemacht werden das es ein weltumspannendes Netzwerk gibt, aus dem heraus fanatische Kämpfer auf ein geheimes Signal hin, unsere sogenannte Zivilisation in Schutt und Asche legen. Der Fahrer des LKW in Nizza, stand vor den Scherben einer Beziehung, in Folge dessen er wohl mit dem Verlust seiner Frau und seinen zwei Kindern nicht klar kam. Der Axt schwingende Afghane in Würzburg, bekam kurz vor der Tat die Information das ein Freund von ihm in Afghanistan zu Tode gekommen war. Von beiden wird ja auch in den Medien geschrieben, sie hätten sich überraschend schnell selbst radikalisiert. Und so etwas wird natürlich von anderen schnell benutzt für deren eigenen Vorteile. Die einen wollen damit mehr Überwachung begründen, die anderen wollen sich selbst damit aufwerten. Die einen sind Kontrollfreaks, die anderen haben ihre eigene Religion nicht verstanden. Und wir sollen dazu veranlasst werden uns für die eine oder andere Seite zu entscheiden. Vielleicht sollte einfach jeder bei sich selber bleiben.

    Und der spektakuläre Putsch in der Türkei dauerte nur wenige Stunden, während dieser Zeit der Präsident via Internet seinen Anhängern einheizte gegen die sogenannten Putschisten zu kämpfen. Unmittelbar nach Niederschlagung dieses Putsches, von dem einige Soldaten angaben, das man ihnen gesagt hätte, das sie zu einer Militärübung sollten, wurden 2700 Richter und Staatsanwälte entlassen, 2800 Militärs, 15000 Lehrer. Unter anderem. Als Anfang. Die Gründung der heutigen Türkei durch den Militär Mustafa Kemal Atatürk sah durch laizistischen Gesetze vor allem die Trennung von Religion und Staat vor. Diesen laizistischen Gesetzen fühlt sich das Militär auch heute noch verpflichtet. Also die meisten wissen einfach zu wenig über die Türkei, um sich überhaupt eine Meinung bilden zu können, um was es dort eigentlich geht und wer wirklich hinter diesen Putsch steckt. Die Türkei heisst Türkei, weil “ Der Sammelname der Nomadenvölker bzw. Reitervölker (den frühen ersten „Türken“) im zentralasiatischen Bereich war seit dem 2. Jahrtausend Türk. Also: Türk- und die türkische Form der arabischen Nisba -iye: „Land der Türken“. “

    Natürlich gibt es den IS. Aber da geht es weniger um Terror gegen Ungläubige, da geht es um Krieg. Weil der IS ist ja nicht allein in den Gebieten, wie Syrien oder Irak, da gibt es ja Gegenspieler. Die mit Kampfflugzeugen und Bomben den Frieden bringen wollen. Wo der IS wiederum behauptet, sich genau dagegen verteidigen zu wollen. Und jeder zeigt wie die kleinen Kinder auf den anderen und sagt, der hat aber angefangen. An wen verkauft der IS eigentlich das Öl und vom sind eigentlich die ganzen Waffen die die haben?

    Wenn wir aus dem polarisieren herauskommen, das das eine gut und das andere schlecht ist, das der eine der Täter und der andere das Opfer ist, wenn wir erkennen, das das was derzeit passiert einfach nur ein riesiges Spiel ist, wo jeder für sich sagen kann, das er dabei nicht mehr mitspielen will, weil es keinen Spaß macht, dann bricht das alles in sich zusammen und was bleibt – ist man selber.

    Im Islam sagt man es ist gibt den kleinen Dschihad und den großen Dschihad. Der kleine ist der mit Bomben und Granaten. Der große ist der gegen sich selbst.

    In diesem Sinne
    In lak’ech ala k’in (Ich bin dein anderes Du und du bist mein anderes Ich).

  4. 4
    Theo Bremenkamp says:

    Es gibt mir ein wirklich gutes Gefühl, das Menschen wie Alex Miller ihren Gedanken freien Lauf lassen und nichts von dem verschweigen, was sie für sich und für uns alle als wichtig erachten. Er befindet sich in bester Gesellschaft. Neale Donald Walsch, Wayne W. Dyer, Dan Millman, gleichzusetzen mit historischen Persönlichkeiten wie Gandhi, Dr.Martin Luther King, Mutter Theresia, der Dalai Lama – um nur einige zu nennen, aber auch ein Mann wie Dr. Eben Alexander sind allesamt mit einem Wissen gesegnet, das dem der alten und weisen Naturvölkern gleichkommt und das es für die gesamte Menschheit zu eröffnen gilt.
    All dass, was uns immer schon von dem wirklich wichtigen ablenken ließ, ist das absolut profane, die eigentliche und einzige Wertigkeit liegt ganz global in Sozialer Kompetenz, Mitmenschlichkeit, in Liebe und Respekt allem und jedem gegenüber. Daran habe ich keinerlei Zweifel mehr. Und ich weiß, dass ich damit bei weitem nicht alleine bin.
    Wir alle können immer und zu jeder Zeit in unserem eigenen und direkten Umfeld die Dinge bewirken, bei denen unsere Eliten, Staatenlenker, Industrielle und Bosse versagen – und genau das sollten wir tun und nichts anderes. Wir sollten unser manipulatives Ratio ignorieren und ausschließlich auf unser Herz hören. Genau dort – und nur dort sitzt unser bester Freund und Ratgeber…
    In diesem Sinne wünsche ich mir und uns allen, dass wir uns nicht mehr für dumm verkaufen lassen und stattdessen unserer Bestimmung folgen. Viel Erfolg dazu 😉

  5. 5
    Nimru says:

    Was die meisten aber nicht wissen können ist, dass wir uns hier in einem Krieg befinden, der schon länger existiert als die Menschheit selbst.
    Es ist der Krieg der Weißen Bruderschaft (Lichtkräfte) gegen die Schwarze Bruderschaft (Dunkelkräfte).
    Auch wenn die weiße Bruderschaft diese Schlacht um diesen Planeten gewinnt, wird der Krieg solange weitergehen bis beide Bruderschaften sich vereinigen und wortwörtlich aufhören zu existieren.
    Denn hier ist die Polarität besonders stark ausgeprägt, weil sich dieser Krieg über Galaxien, Universen & Dimensionen zieht.

    Was steht also für uns an?
    Die Wahl zwischen Schwarzer Bruderschaft, Weißer Bruderschaft und dem Mittleren Pfad. Die Wahl zwischen das Unbewußte ins Bewußte bringen, so daß man ein Überbewußtsein hat, oder dass man dem Unbewußten erlaubt, das Bewußte zu übernehmen, oder beide Paradigmen zu vereinen, wo das Bewußte das Unbewußte bewußt macht und das Unbewußte das Bewußte unbewußt macht, so daß diese Form unseres gegenwärtigen magnetischen Bewußtseins ausgelöscht wird, ausgelöscht in die Einheit, alles ist Gott.

    Das Licht der Weißen Bruderschaft ist hoch und gut, aber es ist nicht göttliches Licht, denn göttliches Licht ist nicht Polar bzw. nicht polarisiert in Weiß & Schwarz.

    Karma, eine Kettenreaktion, denn die weiße oder die schwarze Bruderschaft sucht Stabilität, das kreiert ein Ungleichgewicht.
    Karma, Kausalität, Ursache und Wirkung. Denn die Geschichten sind vertauscht worden, wir leben in einem Universum, das Krebs hat, was bedeutet, die ganze Information ist gemischt worden.

    Jedoch im Endspiel sind wir mit 3 Wahlmöglichkeiten konfrontiert, und ich sage nicht eine Wahl ist besser als eine andere. Es ist nur unser Job zu versuchen, den Mittleren Pfad zu repräsentieren, so gut wir das nur können. Also entweder wir nehmen die äußere Route, wo wir von Außen gerettet werden, oder wo wir von Außen kontrolliert werden, oder wir gehen den inneren Weg, wo wir die Einheit von Innen her erlangen, indem wir zum höheren Selbst gehen. Was immer noch die Illusion ist, denn das Höhere Selbst hat die Polarität eines Niederen Selbst, oder beides zugleich, wie innen so außen, dass alte hermetische Prinzip.

    Der Mittlere direkte Weg, hat keine Polaritäten, denn auf diesen Weg ist alles Eins, denn alles ist Gott.

  6. 6
    Susanne Kammerer says:

    Vielen herzlichen Dank für diesen wunderbaren Artikel.
    Oft wird nur informiert und nicht aufgezeigt, wie man sich und anderen in dieser Zeit helfen kann.
    Und genau das macht häufig Angst und verleitet dazu, eher wegschauen zu wollen.
    Deshalb schenken mir diese Zeilen Mut und Hoffnung. Denn ich bzw. wir haben es selbst in der Hand.
    Alles Liebe,
    Susanne

  7. 7

    Ja, eine wahrhaft schwierige Zeit. Doch ich glaube, dass es DIE so nicht gibt. Es ist das Naturell, des nach Macht strebenden Menschen. Teile und herrsche. Und es wird wohl nicht mehr lange dauen, da schlagen sich auch in Deutschland die Menschen, die im Opferbewusstsein sind, gegenseitig die Köpfe ein.
    Die Menschen, die sich da raus halten, und in ihrem Schöpferbewusstsein ihre Lebensvision finden und ihre ureigene Berufung leben, können dem entgehen, wenn sie auf ihre Intuition hören.
    Es ist nicht ganz einfach, den Stürmen dieser Zeit stand zuhalten. Bewusstes Sein, bewusstes Denken und bewusstes Fühlen, sind nur eines. Es geht auch darum, Ängste zu überwinden, und immer wieder in die Tat zu kommen.
    Ich wünsch Euch allen dazu viel Kraft und ein mutiges Herz.

    Martin

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