Die Zeit der einsamen Wölfe

13 Aug 2016 Von Kommentare: 12 Altes Wissen, Naturvölker

Wolf und Indianer

Ein Ältester der Hopi-Indianer sagte vor kurzem: „Die Zeit der einsamen Wölfe ist nun vorbei. Such dir dein Rudel und beende die Einzelanstrengung“. Viele bewusste und sensible Menschen ziehen sich in den momentan teils chaotisch anmutenden Lebensumständen lieber zurück, denn sie haben Angst vor Verletzungen und trauen den Menschen nicht mehr über den Weg, weil sie schon oft enttäuscht wurden. Sie bevorzugen ein Leben als einsamer Wolf oder einsame Wölfin. Einsame Wölfe brauchen Zeit und Ruhe, für Besinnung und Entspannung und sind gerne für eine gewisse Zeit einsam. Sie meiden Menschen, um sich vor zu viel negativer und unnützer Energie zu schützen. Das ist auch gut so, denn in der Stille und in der Einsamkeit kann der Grundstein gelegt werden für wichtige Erkenntnisse, Bewusstwerdung und Heilung auf allen Ebenen.

Das Geheimnis der einsamen Wölfe

Wird der energetische Schutz aber irgendwann zu einer dicken Mauer, wird es immer schwerer, sich echten Leben, warmen Herzen und wachen Seelen zu öffnen. Der Mensch ist ein Rudeltier, das erst dann all seine schöpferischen Fähigkeiten mithilfe seiner ureigenen Talente ausleben kann, wenn sie gespiegelt werden durch andere. Bewusst oder unbewusst. Dann können sie Hilfe sein, Freude bereiten, Mut machen, Hoffnung geben. Im gegenseitigen Austausch mit anderen Menschen wird so ein großes Ganzes erschaffen und der Sinn für das Leben auf dem Planeten Erde, schöpferisch tätig zu sein, so gut es geht erfüllt.

Das Geheimnis der einsamen Wölfe ist es, in der Abgeschiedenheit Kraft zu tanken, um dann erstarkt und voller Klarheit und Mut aus dem Bau zu schlüpfen, sich auf das Leben einzulassen und schöpferisch tätig zu sein. So werden auch andere liebenswerte Wölfe angezogen und können dann gemeinsam etwas „Großes“ entstehen lassen. Etwas “ Großes“ im Sinne von Liebe, Warmherzigkeit, Sinnlichkeit und Empathie. Auch kleine Gesten, kleine Entscheidungen und kleine Tätigkeiten können etwas Großes gebären. Einsame Wölfe sind dazu prädestiniert, das umzusetzen.

Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei. Sammelt Euch!

Wolf„Da ist ein Fluss, der jetzt sehr schnell fließt. Er ist so groß und schnell, dass er vielen Angst macht. Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuhalten. Sie werden sich fühlen, als würden sie auseinander gerissen und sehr leiden. Wisse, der Fluss hat seine Bestimmung. Die Ältesten sagen, wir müssen das Ufer jetzt loslassen, uns in die Mitte des Flusses vorstoßen, die Augen offen und den Kopf über Wasser halten.

Und ich sage, siehe wer dort mit dir drin ist und feiere. Zu diesem Zeitpunkt der Geschichte sollten wir nichts persönlich nehmen, am wenigsten uns selbst. Denn in dem Moment wo wir es tun, kommt unser spirituelles Wachstum und unsere Reise zu einem Stillstand.

Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei. Sammelt Euch!

Streicht das Wort „Kampf“ aus Eurer Einstellung und Vokabular. Alles, was wir jetzt tun, muss in heiliger Weise und als Feier unternommen werden. Wir sind die, auf die wir gewartet haben.“ (Botschaft eines Ältesten der Hopi-Indianer)

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com
Beitragsbild: © jozefklopacka – Fotolia.com, Bild Unten: Fotolia.com

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12 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Hilke says:

    Lieber Alex,
    Ist der Mensch wirklich ein Rudeltier? Ist das so?
    Ich weiß es nicht. Ich jedenfalls nicht. Zumindest nicht so, wie ich „Rudel“ bisher erlebte. Ich mag Menschenansammlungen und mische mich gerne unter, jedoch immer „in der Nähe der Tür“. Rudel, so wie ich es kannte, bilden so schnell Grüppchen, so schnell kannste gar nich gucken. Da werden schnell unsichtbare Mauern drum gezogen, wie am Strand die Sandburgen um den Strandkorb. Oder wie in einer ‚Familie‘: wer nicht dazu gehört, wird erst mal nicht in die Liebe einbezogen. (Kein Wunder, wenn man mal googelt, was dieses Wort für einen Ursprung hat!) Wer nicht zum ‚Rudel‘ gehört, wurde schräg angeguckt. Und das kann ich nicht ausstehen. Ich mag offen bleiben für ‚Vorbeigehende‘, für Neue etc.
    Ich wohn in ner Großstadt und wollte es nicht anders haben, eine relative Anonymität ist mir ganz lieb. Menschen um mich: ja gerne. Cafè’s, Kino’s etc.. Super. Jedoch dann Türe zu und gut is. Bin wie ich bin.
    Ich liebe Indianer und respektiere sie, soweit ich sie kenne/ kannte.
    Jedoch das ganze „Sammeln“ , was ich jetzt öfters las, sehe ich mit großer Skepsis.
    Vielleicht ist es auch einfach nicht meines, oder es ändert sich noch. Jedoch im Moment scheint mir einfach nicht die passende Zeit dafür, gerade jetze, wo viele beginnen, auszuticken.
    Kurz nach den Anschlägen irgendwo, war hier 1 Woche Sommerfest. Ich war ständig dort, war ja um die Ecke. Mir fiel auf, daß trotz besten Wetters deutlich weniger Leute als in all den Vorjahren da waren, sehr sehr unüblich in dieser feierlustigen Gegend.
    Möglich, daß bei mir noch alte Ängste vor zuviel Nähe wirken, das gucke ich mir immer mal wieder an. Doch nicht jede Angst ist gleich pathologisch, da darf jeder seiner Intuition folgen. Immer wieder neu und immer wieder offen für alle Möglichkeiten.
    Ich jedenfalls folge keinem Aufruf zu wieauchimmer geartetem Tun. Wo ich mich wohlfühle und Raum habe, da geht es für mich lang.
    Mein Fazit: Die Mauern entstehen öfters in Gruppen, als bei Einzelpersonen. Letztere sind oft viel offener, als wenn du einer Gruppe begegnest.
    Ausnahmen, wie z.B. die Fahrt von Berlin nach Russland derzeit, erfreuen mch daher umso mehr. Wo ein Ukrainemarsch oder der Konvoi nach Moskau möglich ist, da ist 5D nicht mehr weit. Da ist Offenheit und ich denke, daru geht es auch in dem Artikel, um offen zu bleiben.
    Ich liebe übrigens Wölfe und träume manchmal von ihnen. Die einsamen Wölfe sind es deswegen, da sie einer anderen Art
    begegnen wollen, in dem Falle meist Menschen. Denn sie sind einst unsere spirituellen Führer gewesen.
    Sie sind keine Speichellecker, eher muß man ihnen sehr achtsam begegnen. Das fordern sie durch ihre hohe Präsenz natürlicherweise ein.
    Alles Liebe, Hilke

  2. 2
    Consciousness says:

    Mein Leben lang hab ich eine Existenz in Grenzregionen der Gesellschaft vorgezogen. Zu krank, zu falsch, zu vorgeben erschien mir das bunte Bilderbuchleben der Vorabendserien dem viele hinter her rannten. Da schien es noch etwas anders zu geben, als in den Zeitungen stand und im TV kam. Meine Reiseerfahrungen unterschieden sich von den 5 Sterne Pauschalhochglanzangeboten, es schien noch andere Heilmethoden zu geben, als die, die der Arzt anpries und die Musik die mir gefiel hörte ich auch nie im Radio. Alle sprachen von Karriere, ich fand anderes viel interessanter. Die Bücher die ich las und die Themen, mit denen ich mich beschäftigte , wurden von anderen belächelt und daher war ich nicht unglücklich damit viel allein zu sein. Einsam fühlte ich mich oft eher in Gesellschaft als wenn ich allein war. Chaotischen Lebensumstände wurden irgendwann für mich Normalzustand, weil mein inneres und das äußere nie so recht zusammenpassten.

    Und jetzt endlich, bricht dieses System der Lügen immer schneller zusammen. Oder besser gesagt, es bricht auf. Immer klarer wird immer mehr Menschen, das die Massenmedien nur Teile einer objektiven Berichterstattung wiedergeben und den anderen Teil falsch darstellen oder gleich ganz weglassen, das durch die Religionen Urwahrheiten so verdreht wurden, wie es grad ins eigene Machtkalkül passte, das Politiker aller Couleur die Welt ins Verderben stürzen würden wenn wir ihnen weiter folgen würden, das alle Menschen die gleichen Grundrechte haben und wenn man die ihnen nimmt und den Druck immer weiter erhöht, dann brechen die irgendwann aus dem vorgegebenen Gefängnis ideeller Art aus und fangen an ihr eigenes Leben zu leben. Und da helfen auch keine hohen Zäune und auch keine behördlichen Drohungen . Grenzen waren schon immer dazu da, um überwunden zu werden.

    Für mich gestaltet sich das was grad auf der Erde passiert, sehr interessant und beruhigend, weil endlich inneres und äußeres immer mehr in Einklang kommen und ich weine dem, was da grad mit großem Getöse und medialen Feuerwerk untergeht, keine einzige Träne nach. Es gibt genügend Alternativen und neue Ideen. Daher braucht man auch gar nicht aktiv nach seinem Rudel zu suchen, weil es gibt genügend andere, die auf die Obrigkeit pfeifen und selber denken, weil sie erkannt haben, das es noch 1000 andere Wege gibt, als wie von Kirche und Staat propagiert wird. Und diese Leute finden sich.

    https://www.youtube.com/watch?v=X8CmLl0D7Os

  3. 3
    Alex / Gehvoran Alex / Gehvoran says:

    Hallo Hilke, Hallo Consciousness,
    mit Rudel sind weniger Menschenansammlungen und Menschenmassen gemeint, eher eine Vernetzung mit Gleichgesinnten. Wie diese dann aussieht, ist individuell. Ich selbst hasse Menschenansammlungen und ziehe mich lieber zurück, weil dies Stress in mir erzeugt. Aber wie du sagst Consciousness, die Leute, die verändern wollen, finden sich automatisch.

    Euch ein schönes Wochenende
    Alex

  4. 4
    A.P. says:

    Innen hab ich jedes Wort verstanden, grübelnd in meinem Bau, drängt mich seit geraumer Zeit so geht’s nicht, dicke Mauer aufgebaut, mühsam wage ich mich kurz hinaus, heul, das Rudel dort draußen ist wieder nicht meines.
    Still schleichend nach Hause. Hoffentlich sieht und hört mich keiner. Hoffentlich höre und sehe ich keinen.

  5. 5

    Lieber Alex,
    sehr schön der Text. Es hat mich angezogen, dieser Text und somit gehört jeder zu diesem „Rudel“ der ihn gelesen und darauf geantwortet hat. Wir spüren alle, dass etwas im Wandel ist und dass wir anders sind oder bisher nicht verstanden wurden. Das war auch gut so. Das war unsere Schonzeit. Doch jetzt dürfen wir langsam aus unserem Bau und unsere Gleichgesinnten finden. Denn gemeinsam können wir schneller und größer wirken im Guten für diese Welt. Wenn ich immer wieder unter Gleichgesinnten bin, fühle ich mich wohl und hab wieder mehr Energie. Ich spüre sehr deutlich den Unterschied. Dieses fühlen zeigt mir den Weg.
    Ich sammle mich immer mehr, indem ich gemeinsam singe oder chante, in die Stille komme, mich geistig austausche oder gemeinsam Yoga mache. Das sind meine kleinen Schritte, die Großes bewirken können. Davon bin ich überzeugt.
    Es gibt Menschen, die noch auf verschiedenen Stufen der Entwicklung stehen. Dies sollte akzeptiert und nicht verurteilt werden.
    Wenn sich das Rudel sammelt, austauscht und wirkt, kann der Zustand der Welt besser verstanden werden. Jeder wirklich auf seine Weise. Für mich ist es wichtig bei mir zu bleiben, mich nicht ablenken zu lassen von all dem da draußen und sich auf etwas wunderbares vorzubereiten. Ich weiß nicht was und wie, aber ich fühl es. „Freude“. Ich spüre auch den Druck, was nicht in Liebe ist, darf sich wandeln oder muss weichen.

    Danke Alex, für die Erinnerung.

    Liebe Grüsse und bleibt einfach in Euren Herzen
    Alexandra

  6. 6
    Alex / Gehvoran Alex / Gehvoran says:

    Liebe Alexandra,
    sehr schöne Gedanken und Empfindungen, genauso empfinde ich es. Wie ein leiser Ruf, der das zusammenfügt was irgendwie zusammengehört, auf welcher Weise auf immer. Danke für deine Herzensworte, die berühren.

    Liebe Grüße
    Alex

  7. 7
    Jacqueline says:

    Lieber Alex
    Was du in dem Artikel schreibst hat einerseits viel wünschenswertes im Sinne von Entwicklung innerhalb der Gesellschaft. Allerdings ist der Rückzug sowie der Wunsch nach Einsamkeit für viele (gerade sensitive und introvertierte Menschen) nicht einfach ein Überdruss von der egomanen Gesellschaft, all(eins)ein ist auch wichtig für die seelische Regeneration, innere Kraft und Gleichgewicht. Und auch wenn ich immer wieder lese über spirituelle Gemeinschaften und ‚friedlichem gemeinschaftlichen Leben‘, so ist für mich diese Vorstellung eher erschreckend als utopisch. Aber Menschen sind nun mal unterschiedlich und so gibt es eben die Rudeltiere genauso wie die einsamen Wölfe und ich denke das ist gut so.
    In Liebe
    Jacqueline

  8. 8
    Alex / Gehvoran Alex / Gehvoran says:

    Liebe Jacqueline,
    „…der Wunsch nach Einsamkeit für viele (gerade sensitive und introvertierte Menschen) nicht einfach ein Überdruss von der egomanen Gesellschaft, all(eins)ein ist auch wichtig für die seelische Regeneration, innere Kraft und Gleichgewicht.“

    Das empfinde ich genauso, weil es mir auch so geht. Ich denke aber, dass sich die sich ergänzenden Seelen gegenseitig finden werden in der kommenden Zeit, und auch wir sensible und introvertierte Menschen einen Schritt nach draußen gehen dürfen, da wir von anderen ähnlich tickenden Menschen aufgefangen werden, die möglicherweise aus unserer Seelenfamilie stammen. Eine wahrlich spannende Zeit wartet auf uns, mit vielen Veränderungen.

    Herzliche Grüße
    Alex

  9. 9
    Consciousness says:

    @Alex
    ,,Auch wir sensible und introvertierte Menschen dürfen einen Schritt nach draußen gehen“. Das stimmt natürlich.

    Allerdings war die Zeit die hinter uns liegt, eine Zeit der Äußerlichkeiten . Äußere Expansion von Königreichen. Wichtigkeit von Besitz (manchmal auch deswegen, weil man eben unfreiwillig nichts besaß). Titel und Ansehen. Götter, Heilige und Gurus bei denen wir unser Seelenheil erkaufen wollten. Karriere. Wissen zu dem nur wenige Zugang hatten, die dadurch wieder äußere Macht demonstrieren konnten. Familiäre Verbindungen. Gold und Geld. Feste und Rituale die uns auch wieder auf eine gemeinsame Linie bringen sollten. Süchte aller Art. Protestkundgebungen wo die einen.gegen die anderen demonstrierten und natürlich jede Menge Kriege. Alles Dinge die im Außen stattfanden.

    Die Zeit die vor uns liegt, wird eine Rückkehr ins Innere werden. Wissen ist nicht mehr exklusiv, immer mehr haben Zugang dazu, also entfällt damit die Macht für einige wenige. Wir entwickeln immer mehr neue Technologien, die uns immer unabhängiger von einzelnen anderen machen. Wir erkennen das die Götter der Religionen nichts äußeres sind, sondern das wir ein Teil davon sind, die Suche in uns also viel ergiebiger ist. Der Lebensstandard steigt immer mehr für alle, also werden Statussymbole obsolet. Expansion von Ländern macht keinen Sinn mehr, weil die Pionierphase vorbei ist, wir haben mittlerweile die Erde besiedelt, was bleibt ist nur noch das Meer und das All. Und das All werden wir nur besiedeln können, wenn wir zusammenarbeiten und uns als Einheit erkennen. Die ersten beginnen mit Übungen in Telepathie oder Remote Viewing oder Telekinese. Was auch innere Kräfte sind. Und das Glück ein innerer Zustand ist, erkenne auch immer mehr, wenn sie erfahren haben das keine Partnerschaft und kein beruflicher Erfolg ewiger Glücksgarant ist.

    Viele warten derzeit auf irgend etwas .Wahlweise auf den Finanzcrash, auf Jesus, auf Ufolandungen, auf die Vernetzung der Leute die das System satt haben und das die dann Millionenfach in die Hauptstadt marschieren, auf die richtige Partnerschaft, auf den richtigen Job, auf das große Chaos oder auf den Weltfrieden.

    Das Universum liegt in uns, weil wir ein Teil davon sind. Zum Universum, man könnt auch Gott sagen, gehört alles . Die Freude, das Leid. Das Aufbauen, das Zerstören. Die Ruhe, die Bewegung. Das Leben, der Tod. Der Neubeginn.

    Wenn wir als Menschheit wirklich auf ein Zeitalter zusteuern, wo innere Dinge wieder wichtiger werden, brauchen die introvertierten zurückhaltenden Menschen eigentlich gar nichts tun, weil alles zu ihnen kommen wird.

    Es gibt nur einen Ort wo Ruhe und Frieden zu finden ist. In uns.

    Und diese Ruhe und dieser Frieden ist theoretisch innerhalb von Minuten erfahrbar, wenn man die Gedanken an äußere Dinge loslässt. Dinge passieren , wenn die Zeit dafür reif ist und danach werden wieder neue Dinge passieren. Da gibt es kein Ende.

    Und so unendlich sind wir als Wesen auch. Wenn man das erkennt, relativiert sich alles. Man ist frei.

    Alles ist gut so wie es ist.

    https://www.youtube.com/watch?v=6jHUoBAqA8I

  10. 10
    einfachnursein says:

    Danke Alex!!!…und an Alle!
    @Consciousness… auf den Punkt.
    Herzensgrüße

  11. 11
    Sid says:

    Hallo Alex,

    schöner Artikel, vielen Dank.
    Jaqueline hatte es -meiner bescheidenen Meinung nach gut ausgedrückt- auch die Zeit in der Stille erscheint mit unendlich wertvoll. Das Problem ist nur: Wo findet man Stille? An meinem derzeitigen Wohnort, wo ich in wohnHAFT sitze, gibt es das nicht mal , wenn man 5km weit in die Natur fährt. Diese Gesellschaft hängt mir zum Halse raus, es laufen nur Egomanen rum, welche sich noch wichtig fühlen, nur weil sie………

    Und sorry, wenn ich schon immer solche klugen Comments lese wie „…das Universum liegt in uns“ oder „…alles Wissen ist in uns“ ist das nichts weiter als widergekautes, angelesenes Zeug. Wer von uns kann denn wahrlich so etwas behaupten, ausser vielleicht wenige „Aufgestiegene“ oder Jesus himself.
    Jaja, bla bla, an anderen Stellen heisst es (zu) oft: JETZT ist die Zeit zum TUN oder Handeln……….auch das ist eine tolle, inhaltslose Worthülse.
    Schaue ich mir unsere kranke Welt an, sehe ich NUR Baustellen, welche den Blick auf den richtigen Ort zum TUN absolut versperren!

    Eine tolle Zeit ist das………ganz toll.

  12. 12

    Hallo Sid,
    dank für deinen Kommentar.
    Stille findet man schon, wenn man sie finden will. In der Natur, im Wald, gibt es soviel Stille und Ruhe wie man will, gratis noch dazu 😉 Auch wenn man ein paar Kilometer fahren muss. Dazu eignet sich das Rad recht gut 😉
    Wenn man seine Aufmerksamkeit auf die Tagespresse legt, ist es in der Tat sehr frustierend. Auch ich habe oft meine Probleme damit, das geb ich zu. Und gerade dann, wenn mich die Negativität droht, herunter zu ziehen, hilft mir die Natur. Sie bringt mich wieder in meine Mitte und lässt mich meine Aufkerksamkeit schöne Dinge lenken. Die Bäume geben Kraft, der Wind bringt Klarheit, ein Bach oder ein Fluss reinigt die Gedanken. Wenn man das dabei zusätzlich visualisiert, wirkt das wie ein kleines Wellnessprogramm… Probier es aus.

    Herzliche Grüße
    Alex

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