Bachblütentherapie auf der feinstofflichen Ebene

14 Sep 2016 Von Kommentare: 4 Heilung, Ratgeber

Bachblütentherapie Blüten auf einem Löffel

Die Bachblütentherapie wurde vom englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) entwickelt. Er selbst war sehr stark von den Lehren aus der Homöopathie des Samuel Hahnemanns inspiriert. Bach kam zu der Erkenntnis, dass Krankheiten ihren Ursprung in der seelischen Verfassung des Menschen haben: „Krankheit ist ihrem Wesen nach das Ergebnis eines Konfliktes zwischen Seele und Gemüt, und sie wird deshalb nie anders als durch geistige und gedankliche Anstrengungen ausgemerzt werden“, so Edward Bach. Das Potenzial zur Heilung lag nach Bachs Überzeugung in der Natur, denn nicht nur unsere Vorfahren wussten bereits um die lindernden Eigenschaften der Pflanzen. Vor allem den Blüten werden dabei besondere energetische Schwingungen zugesprochen, die, mit Wasser und Alkohol zubereitet, harmonisierend auf den menschlichen Organismus wirken.

Dr. Bach erforschte 38 disharmonische Seelenzustände der Menschen, die psychische und physische Krankheiten auslösen können. Diesen Seelenzuständen ordnete er 38 unterschiedliche Essenzen zur Therapie zu. Die Bachblüten-Essenzen vermitteln extrem hohe Schwingungen, welche die körperliche, geistige und seelische Ebene in einen harmonischen Zustand versetzen können. Vor allem psychische und seelische Krisen können mit Bachblüten sehr gut behandelt werden. Sie haben keine Nebenwirkungen und sind auch mit anderen Medikamenten kombinierbar.

Die 38 verschiedenen Bachblüten im Überblick

Agrimony, Aspen, Beech, Centaury, Cerato, Cherry Plum, Chestnut Bud, Chicory, Clematis, Crab Apple, Elm, Gentian, Gorse, Heather, Holly, Honeysuckle, Hornbeam, Impatiens, Larch, Mimulus, Mustard, Oak, Olive, Pine, Red Chestnut, Rock Rose, Rock Water, Scleranthus, Star of Bethlehem, Sweet Chestnut, Vervain, Vine, Walnut, Water Violet, White Chestnut, Wild Oat, Wild Rose, Willow

Bachblütentherapie bei Blockaden der Chakren

Rosmarin im KräuterkorbDa die Bachblütentherapie vor allem über den feinstofflichen Körper (hochenergetisch) wirkt, ist sie auch zur Harmonisierung und Stärkung der Chakren, wenn Blockaden vorliegen, sehr empfehlenswert. So können mangelnde Lebenslust, keine Stabilität im Leben, fehlendes Urvertrauen, schlechtes Durchhaltevermögen bei Vorhaben, Unzufriedenheit und das Gefühl, auf diesem Planeten irgendwie nicht zu Hause zu sein, Symptome eines blockierten Wurzelchakras sein. Um dieses wieder in die Balance zu bringen, und sich zu „erden“, helfen beispielsweise Erdungsmeditationen, Wanderungen, Barfussgehen und die Bachblüte Clematis.

Folgende Bachblüten können bei Blockaden der jeweiligen Chakren eingesetzt werden, die Zuordnung erfolgte nach Kalashtara Govinda, der in der altindischen Yogaphilosophie ausgebildet wurde:

Wurzelchakra: Clematis, Sweet Chestnur, Rock Rose
Sexualchakra: Oak, Olive, Pine
Nabelchakra: Impatiens, Scleranthus, Hornbeam
Herzchakra: Red Chestnut, Willow, Chicory
Halschakra: Agrimony, Cerato, Mimulus
Stirnchakra: Crab Apple, Vine Walnut
Kronenchakra: WildRose, Wild Chestnut

Der Klassiker: Rescue-Tropfen

Die sogenannten Rescue-Tropfen sind wohl die bekannteste Bachblüten-Mischung. Sie setzen sich aus fünf verschiedenen Bachblüten zusammen, die in der Mischung entspannend und kräftigend wirken sowie Ängste abbauen können. Sie werden gerne eingesetzt vor Prüfungen und Operationen, nach Trennungen und Verlusten, bei Panikattacken und Albträumen sowie bei Schockzuständen.

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

Bilder: #84921155 © H. Brauer – Fotolia.com (Beitragsbild: Bachblüten auf einem Löffel), Fotolia.de (Bild unten: Korb)

4 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    SuSa says:

    Alex Miller, Du bist ein wunderbarer Mensch. <3

  2. 2
    Alex Miller Alex Miller says:

    SuSa 🙂 lieb von dir
    Hab auch meine Schatten, die mich verfolgen… 😉

  3. 3
    Susanne says:

    Hmm, ich kenne Kalashtara Govinda nicht, wohl aber Dietmar Krämer. Bei diesem habe ich meine Bach-Blüten-Ausbildung nach den neuen Therapien gemacht. Auch er hat sich mit den Chakren befasst und einen Bezug zu den einzelnen Blüten hergestellt – und zwar über die Meridiane in der TCM. Die Blüten zum Wurzelchakra sind demnach unter anderem (es sind 7) Wild Rose, Mustard, Heather und Elm. Sweet Chestnut gehört zum Kronenchakra, Clematis zum Stirnchakra und Rock Rose zum Sexualchakra. Da seine Methode nachvollziehbar und zudem testbar ist und ich seit 10 Jahren damit arbeite kann ich seine Bücher und vor allem die Kurse sehr empfehlen.

    Liebe Grüße
    Susanne

  4. 4
    Paul says:

    Hallo Alex,

    die Kombination der Bachblüten mit Chakren finde ich sehr interessant, auch den Kommentar von Susanne dazu, glaube ich muss mich doch noch intensiver mit befassen…

    Gruß
    Paul

Ihre Meinung interessiert uns. Schreiben Sie uns! (Kommentare, die sich nicht auf das Thema beziehen, werden gelöscht)

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.