Sternenschau September 2016: Revolution im Herzen

10 Sep 2016 Von Kommentare: 10 Astrologie, Sonstiges

Mond Meer Abendstimmung

Die Neue Zeit aus astrologischer, energetischer und spiritueller Sicht – September 2016

Die Zeitqualität ist tief, intensiv und grundsätzlich. Versäumtes möchte beachtet werden. Ebenso der größte Herzenswunsch. Seit dem letzten Neumond am 2.8. steigen die Energien spürbar an, was sich im September fortsetzt. Müdigkeit, Kopfschmerzen, schlechter Schlaf, Erschöpfung, Gereiztheit etc. können damit einhergehen. Körper, Geist und Seele leisten viel, denn die stetig ansteigenden, hochfrequenten Energien durchfluten unsere (feinstoff-lichen) Körper, um alles „Dunkle“ zu reinigen, zu heilen. Dabei wird so manches in uns ge-triggert – unterdrückte Emotionen, mentale Muster, Trauma-Kapseln… Sie explodieren. Und konfrontieren. Uns selbst. Oft auch Andere – wenn wir nicht Verantwortung für das Unsere übernehmen. Das geschieht eh alles im Aufstiegsprozess, doch in Monaten wie diesen, wenn wir zusätzlich Eklipsen, eine Tag-und-Nachtgleiche und Portaltage haben, ist das ein Energieschub der besonderen Art, der uns und unser Leben kräftig durchwirbeln kann. Auch im Positiven – im Sinne einer Ausweitung auf neue Ebenen.

Und einer bewussten Reinigung, wo es notwendig ist. Vor allem in dem Lebensbereich, in den die Eklipse in unserem Geburtshoroskop fällt. Ich mag diese Zeiten, sie sind direkt und pur. Vieles wird ungeschminkt sichtbar. Heilung beginnt mit einem ehrlichen Blick, der Erkenntnis ermöglicht. Und oft reicht schon das Licht der Erkenntnis in dieser wundersamen Zeit… Tiefste, instinktive Ängste zeigen sich nun bei Vielen. Oft existenzieller Art. Auch (ur-)alter Schmerz kann hochkommen (Neptun in Fische Konj. Südknoten/ Saturn im Quadrat zur Mondknotenachse, Brennpunktplanet in beiden Finsternissen, in der SoFi in Konj. zu Mars). Die Angst liegt in jedem Problem/ in jeder Herausforderung verborgen, um in Licht/ in Potenzial ge-wandelt zu werden. Statt Ängste also zu bekämpfen, zu unterdrücken oder zu projizieren: Schauen wir sie an – mutig und unerschrocken. Die Wahrheit befreit. Lassen wir uns berühren von den Themen, die jetzt hochkommen… Sie sind wichtig. Nehmen wir die Angst/ den Schmerz in unser Herz und erwärmen sie mit unserer Liebe. Mit unserer Herzenskraft – diese feinstoffliche, göttliche Energie, die so kraftvoll ist, uns alle verbindet und unentwegt in unseren Herz-Chakren fließt. Das ist Transformation pur. In uns selbst. Unabhängig und frei. Ein Weg der Heilung – für jeden jederzeit möglich.

Wir alle, wie auch Mutter Erde, befinden uns in einem großen Reinigungs- und Heilungsprozess. Viele sind im Umbruch. Alles ist im Umbruch. Zu unserem Wohle, denn nur das „Falsche“ geht. Das, was nicht der göttlichen Ordnung entspricht. Im Innen und Außen. Im Kleinen, wie im Großen. Aus astrologischer Sicht konzentrieren sich jetzt herausfordernde Konstellationen, mit großem Potenzial. Die uns weiter ins Herz und in die Selbst-Werdung schubsen wollen. Als Mensch. Und als Land. Und eine echte Wende einleiten können – in unsere wahre Bestimmung hinein… Die Themen des Monats: Merkur ist seit dem 30.8. rückläufig in der Jungfrau (bis zum 22.9.). Es gibt zwei Eklipsen: Die ringförmige Sonnenfinsternis am 1.9. auf 9° Jungfrau. Sowie die Halbschatten-Mondfinsternis, am 16.9. auf 24° Jungfrau. In beiden Eklipsen sind Mars und Saturn Brennpunktplaneten eines T-Quadrats und spielen weiterhin eine wichtige Rolle. Das letzte exakte Neptun-Saturn-Quadrat ist am 10.9. Alle genannten Konstellationen aktivieren die Mondknotenachse – sind somit von kollektiver Bedeutung und geben uns auch persönlich einen mächtigen Schub in Richtung Seelenziel. Am 9.9. ist der Ingress von Jupiter in Waage. Die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche ist am 22.9. Schließlich gibt´s noch vier Portaltage: Am 5./ 6./ 25./ 27.

Der rückläufige Merkur (30.8. bis 22.9.):

ArberseeMerkur lenkt unser Bewusstsein in den nächsten Wochen auf unsere Kommunikation und Wahrnehmung, die sich erneuern und verfeinern darf. Wir dürfen manches noch einmal überdenken, übersehene Details nun beachten. Merkur begann seinen Rücklauf am 30.8. in guter Position: Auf 29° Jungfrau, Hand in Hand mit Jupiter und Venus (die am 28.8. auf 27° einen neuen Zyklus begonnen haben), im exakten Sextil zu Varuna. Diese Konstellation fördert ein ganzheitliches Denken und Kommunizieren, Bewusstseinsweitung. Sowie ein Wahrnehmen über die 5 Sinne hinaus. Sie öffnet unseren Geist für die göttliche Wahrheit und für ein wertschätzendes, liebevolles Miteinander. Wie auch für die wahre Liebe (Jupiter Konj. Venus) – an die wir alle glauben dürfen. Es gibt sie! Große Erkenntnisse sind nun möglich, ebenso sinnvolle Gespräche. Wenn wir den Mut haben, unsere Wahrheit auszusprechen – aus unserem Herzempfinden heraus. Merkur trägt das Bewusstsein dieser Konstellation in seiner Rückläufigkeit in sich. Sogar für´s nächste halbe Jahr, denn er war bereits in der SoFi am 1.9. rückläufig. Dennoch sind diese Zeiten auch nervig: Wichtige Verträge jetzt besser nicht abschließen. Es kann Unklarheiten, Fehler, Missverständnisse geben. In der Kommunikation, im Verkehr läuft manches schief… Eine Zeit, in der auf nichts so richtig Verlass ist. Für unser inneres Gewahrsein und unsere Bewusstheit jedoch ist es eine wertvolle Zeit, auch weil Merkur die Schleife in der Jungfrau dreht. Wir dürfen den Neuen Merkur erwecken – der eine Neue Wahrnehmung, eine Neue Kommunikation ermöglicht. Mit Herz und Verstand. Über unsere 5 Sinne hinaus… In Gesprächen wird manches aufgearbeitet werden müssen, das gilt auch global. So wird es hoffentlich zu einigen fruchtbaren (diplomatischen) Gesprächen kommen. Denn Thema der SoFi ist der Frieden (Waage-AC), zugleich übergeordnetes, kollektives Seelenziel (Mondknoten in Jungfrau in 11. Herrscherplanet Merkur rückläufig Konj. Jupiter/ Venus). Und für den Frieden braucht es immer eine ehrliche Kommunikation und echte Kooperation. Die Voraussetzungen sind also gut. Wir können auch selbst schauen, mit wem wir noch im Clinch sind. Und Frieden schließen (im Herzen). Ebenso mit uns selbst – vor allem in Hinblick auf die Vergangenheit. Lassen wir sie endlich los… Auch das ist wichtig.

Die Sonnenfinsternis am 1.9., auf 9° Jungfrau/ die Mondfinsternis am 16.9., auf 24° Jungfrau:

Wir befinden uns jetzt in der Zeit zwischen den Eklipsen – eine anstrengende Zeit. Beide Eklipsen-Horoskope sind sehr angespannt, was den hohen energetischen Druck zeigt, der im Himmel und auf Erden herrscht. Um (uns) zu bewegen… Die Sonnenfinsternis am 1.9. ist bedeutsam. Sie wirkt für´s nächste halbe Jahr und bringt schmerzlich auf den Punkt, was in den letzten Jahren (!) versäumt wurde. Das gilt für uns persönlich, wie auch global. Das Thema: Frieden, Kooperationen, Beziehungen, die in Freiheit und Wahrheit erblühen wollen (Waage-AC, Herrscher Venus in Waage in 11, in Konj. Merkur/ Jupiter). Das Ziel: Freiheit, Souveränität und Lebendigkeit, die nun zur Bestimmung kommen möchten. Für ALLE. Sowie weitere Bereinigung, weiteres Erwachen, Selbstbestimmung… Schauen wir auf die Themen, die sich nun zeigen. Übernehmen wir Verantwortung. Das kommende halbe Jahr schenkt uns große Klarheit. Und unsere Wahrheit. Einen echten Wendepunkt! Wenn wir das wollen. Finden wir Lösungen – aus dem Herzen heraus. Und sprechen wir unsere Wahr-heiten ehrlich aus. Wahrheit befreit und wandelt – sie ist eines der größten Geschenke, das wir uns machen können. Das Natürlichste und Wünschenswerteste für ein gelingendes Mit-einander, wie ich finde. Im Kleinen, wie im Großen. Sinnvoll ist es jetzt, unser Herz/ unsere Seele mal zu fragen, warum es die Lebenssituation kreiert hat, die wir vorfinden (falls sie uns nicht gefällt). Hören wir gut zu – was wir jetzt wahrnehmen, ist ein Schlüssel zu unserem Seelenziel. Ich sehe noch zwei wichtige Themen in beiden Eklipsen: Die Heilung des Mutter-themas, wie auch der Ur-Wunde (die Wunde, vom Göttlichen/ von der Quelle getrennt worden zu sein). Jetzt ist eine gute Zeit dafür (Vollmond in den Fischen Konj. Chiron in 12, am Südknoten + Neptun in Fische, Konj. Südknoten + Saturn Quadrat Mondknotenachse)! Solange wir das Mutterthema nicht geheilt haben, suchen wir bedürftig (meist unbewusst) unsere Mutter im Außen. Die Männer in uns Frauen/ in ihrer Partnerin. Wir Frauen in den Männern/ in unserem Partner. Und erleben immer wieder das Alte, werden enttäuscht und sind Opfer… Bis wir die vergebliche Suche nach der liebenden Mama erkennen. Die ihre Aufgabe längst erfüllt hat. Ebenso wichtig ist die Heilung der Ur-Wunde: Wir alle wurden abgeschnitten von der Quelle, als wir hier landeten, und identifizier(t)en uns in der Folge mit dem Ego/ dem Verstand… Diese beiden Themen haben ungeheilt großen Einfluss auf unser soziales Miteinander: Sie fördern bedürftige Beziehungen, in denen wir im Außen nach Glück, Anerkennung und Liebe suchen. Dabei haben wir die größte Liebesquelle in uns selbst, in unseren Herzen! Hier sind wir direkt mit Gott/ Göttin, mit der Quelle verbunden.

Das letzte exakte Saturn-Neptun-Quadrat am 10.9.:

Es kann nun zu endgültigen Zusammenbrüchen kommen – in unterschiedlichsten Systemen. Auch und vor allem zu Konkursen. Wir können beruhigt sein: Nur das „Falsche“ geht. Auch der Systemcrash wird wohl ein notwendiger Prozess sein. Denn das trennende Dualitätsprinzip, das unser System beherrscht und überall vorzufinden ist – mit der Folge der Spaltung, des Kampfes, der Konkurrenz, der Manipulation etc. –, entspricht nicht der göttlichen Wahrheit/ den kosmischen Gesetzen. Ich finde es wichtig, die Wirkweise unseres Systems zu verstehen. Die Wirkweise der alten Welt. Ebenso wichtig zu verstehen, welche Rolle WIR darin spielen – denn wir halten es am Laufen. Meist ohne es zu merken… Alles ist Spiegel. Das was wir im Außen erleben, ist auch in uns. Auch unsere Regierung spiegelt uns (das Volk). So ist der erste und wichtigste Schritt, bei uns selbst anzufangen. Das kann ganz praktisch erfolgen, indem wir bei manchem einfach nicht mehr mitmachen: Z.B. nicht mehr wählen gehen, nicht mehr die Mainstream-Medien konsumieren. Uns nicht mehr konditionieren, manipulieren und verblöden lassen… Aber auch durch Innenarbeit: Indem wir uns vom Dualitäts- ins Einheitsbewusstsein entwickeln, um die negativen Energien nicht weiter zu nähren. Im Einheitsbewusstsein sind wir in der Energie der Liebe. Sie wirkt wandelnd allein durch ihr SEIN, durch ihre Präsenz. Gleichmütig und neutral. Ein magischer Zustand des Bewusstseins, der natürlich ist. Noch eine schöne Herausforderung…

Jupiter Ingress Waage (9.9.16 bis 11.10.17):

Blumenpracht in einer Gasse in SüditalienErfreuliches jetzt für die Schöngeister und Liebenden unter uns. Und sind wir das nicht alle!? Jupiter, der große Glücksplanet, betritt am 9.9. die schöne Waage und wird hier für dreizehn Monate verweilen. In der Waage verspricht er uns höchstes Wohl, Glück und Fülle in Beziehungen und Partnerschaften aller Art. Ebenso in der Kunst. Er schüttet sein Füllhorn am liebsten dort aus, wo wir das (Waage-)Prinzip im Sinne des Göttlichen beseelen/ beleben können. Mit anderen Worten: Wenn wir als Künstler nicht narzisstisch sind. Wenn wir in der Lage sind, gleichwertige Beziehungen auf Augenhöhe zu leben, in denen ein liebevolles, wertschätzendes Miteinander gelebt wird. Ein Ausgleich von Geben und Nehmen herrscht. Letztlich geht es in Beziehungen immer um den Ausgleich des Männlichen und Weiblichen. Der in uns selbst beginnt… Wenn wir unser Herz also schon für die Liebe geöffnet haben, gibt´s jetzt kosmischen Rückenwind. Die Basis glücklicher Beziehungen ist wohl immer die gesunde Beziehung zu uns selbst, was in meinen Augen die Heilung des Mutterthemas und der Ur-Wunde mit einschließt. Ebenso die Erlösung des inneren Königs/ der inneren Königin – für unsere (innere) Freiheit und Souveränität. Erst dann werden wir wählen können (Waage) und müssen uns nicht bedürftig mit dem nächstbesten Glück zufrieden geben. Und der erlöste König/ Königin hat ein offenes Herz! Wir müssen jedoch nicht alle lieben. Wenn das auch in manchen Kreisen gepredigt wird. Nicht jeder ist liebenswert (jedenfalls nicht seine Konzepte, Muster, Egos etc.). Nicht jeder tut uns gut. Unser Herz weiß fein zu unterscheiden, was und wer uns gut tut. Letztlich wollen wir alle dasselbe: Lieben und geliebt werden. Mit Jupiter in der Waage können wir in den nächsten Monaten erkunden, wo wir in unserer Beziehungs- und Liebesfähigkeit stehen. Für mich zeigt sie sich in echter Integrität und einem offenen Herzen. Wir dürfen die Liebe nun genießen, erneuern, lernen, teilen, ausdehnen… Viel lieben… Und unser Herz öffnen: Für uns selbst. Für Andere. Für die Liebe.

So manches hängt am seidenen Faden

Neben der Herz-Öffnung und -Heilung sind wir in den nächsten Wochen und Monaten aufgefordert, uns mit sehr Alltäglichem zu beschäftigen. Weiter aus der Illusion in die Wirklichkeit zu erwachen und praktische Lösungen für das kleine und große Chaos um uns herum zu finden. Lösungen aus der Wahrheit heraus und für die Wahrheit (Synthese der Jungfrau-Fische-Achse). Ordnung machen (Jungfrau-Betonung)! Niemand weiß genau, was geschehen wird. So manches hängt am seidenen Faden… Das muss man schon mögen. Es ist jetzt keine Zeit für Feiglinge. Aber wer möchte schon feige sein!? Der schnelle Mars spricht: „Kopfüber in den Sturm – aber bitte mit Herz!“ Folgen wir ihm. Er weiß, was er tut.

Am besten schauen wir auf unsere eigenen Themen, die sich jetzt klar zeigen. Heilen wir sie, heilen wir uns – die Heilung unseres Planeten braucht zunächst die Heilung in uns selbst. Ruhe tut gut, ein Ausgleich von Arbeit und Freizeit. Ebenso Dinge, die uns wirklich Freude bereiten. Wir sollten uns nicht scheuen, jetzt auch Hilfe in Anspruch zu nehmen, gut für uns zu sorgen. Die Energien sind anstrengend, aber heilsam – für jeden von uns. Gehen wir nicht in die Energie der Angst… Alles ist gut – genauso wie es ist. Es zeigt sich halt, was ist. Einen Krieg wird es m.E. nicht geben. Die Energien schwingen inzwischen zu hoch. Vorrats-haltung gibt es bei mir auch nicht. Ich bin im Vertrauen. Und glaube an einen friedlichen Ausgang – für alle. Früher oder später… Ebenso glaube ich an echte Freundschaften und Kooperationen, die mit Jupiter in der Waage nun unterstützt werden. Und an die Liebe…

So wünsche ich mir eine Revolution in den Herzen. Eine friedliche Revolution, die Großes in Gang setzen kann. Dazu sind unsere Herzen in der Lage! Selbst wenn uns in den nächsten Wochen auch Übel widerfahren kann – uns persönlich, als Volk, als Land. Vergessen wir nicht: Bei allen und überall kommt jetzt Unbewusstes/ Ungeheiltes zum Vorschein. Im Kleinen, wie im Großen. Nicht jeder weiß damit verantwortungsvoll umzugehen. Und alles ist Spiegel. Was wir im Außen vorfinden, spielt sich auch in unserem Inneren ab. Klares Abgrenzen, wo es notwendig ist – ja. Es ist sogar wichtig, das zu lernen. Als Mensch. Und als Land. Ebenso die Grenzen Anderer zu achten. Das Richten überlassen wir lieber dem Himmel. Er verfügt nach eigenen Gesetzen und sorgt in allem für gerechten Ausgleich. Macht Euch lieber frei – für Fruchtbares, Nährendes, Verbindendes… Das ist die Neue Zeit!

Ich möchte mit der Großen Göttin schließen, die spürbar zurück kommt auf die Erde, in unsere Herzen – um Ausgleich zwischen dem Männlichen und Weiblichen zu schaffen. In uns selbst und in der Welt. Darum geht es. In all diesem Chaos lässt SIE mit unzähligen Fäden ein wunderschönes Gewebe zwischen den Menschen entstehen. Worin wir Teil sind – ohne genau erklären zu können wie. Wir werden uns finden…

Copyright: © Katharina Aurora Friedrichs

Bilder: #66086007 © tugolukof – Fotolia.com (Beitragsbild Mond/Meer), Rest: Gehvoran

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10 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Susu says:

    *Am besten schauen wir auf unsere eigenen Themen, die sich jetzt klar zeigen. Heilen wir sie, heilen wir uns – die Heilung unseres Planeten braucht zunächst die Heilung in uns selbst.*, treffender kann man es gar nicht formulieren! Herzlichen Dank für diesen informativen und sehr schöne geschriebenen Artikel.

  2. 2
    matrixen says:

    Welch ein schöner Artikel, … da hat aber jemand seine Hausaufgaben gemacht. Ich habe keine Ahnung von Astrologie und doch habe ich die Botschaften verstanden. Man kann erahnen was in Zukunft auf einen zu kommt, ohne dabei auch nur einen Hauch an Angst zu verspüren, ganz im Gegenteil, man bekommt lust darauf das sich die Zeit vielleicht ja doch noch ein bißchen schneller drehen könnte, in freudiger Erwartung. Bei mir zu Hause haben wir das Wort Revolution in Evolution ausgetauscht.

    Danke Katharina, …. jetzt verstehe ich meine Welt in Zeit und Raum ein wenig besser.

  3. 3
    Katharina says:

    Danke für diesen Artikel!
    Auf ins Abenteuer!
    Liebe ist Revolution!

  4. 4
    einfachnursein says:

    Danke für die Sternenschau!!
    Vielleicht eine kleine, persönliche Geschichte…
    Vor zwei Tagen spielte ich mit meinem 9jährigen: „Augen zu, greife ein paar kleine Kieselsteinchen und sag, wie viel es sind“…je näher an der Zahl, umso freudiger….
    Ganz bewusst hielt ich meine Kiesel in der Hand, fühlte diese hin und her und freute mich einfach, so im Spiel mit meinem Jungen zu ein … und es war plötzlich in Gedanken die Zahl „18“. Ich sagte zu ihm: „Es sind 18 in meiner Hand“…ich öffnete meine Hand, wir beide zählten laut …was soll ich sagen. Es waren genau 18. Unfassbar staunend lachten wir beide…
    Ein Zweites mal hab ich es nicht gewagt 😉
    Danke für die Sternenschau und ihre www-seite.

  5. 5
    Myriel says:

    Auch ich bedanke mich für die Sternenschau… und schließe mich der Beobachtung an, dass die große Göttin auf die Erde zurückkehrt und den Ausgleich zwischen Weiblich und Männlich bringt…Ich beobachte in meiner Arbeit, wieviel Herzkommunikation mit den Kindern der neuen Zeit schon möglich ist und wie sehr sich die Erwachsenen jetzt in ihrer Seele danach sehnen. Alles ist gut, wenn wir den Mut aufbringen, uns ehrlich zu begegnen…

  6. 6
    Edeltraud says:

    Liebe Katharina,
    ganz, ganz herzlichen Dank.
    Soviel Herzenswärme steckt darin. Das tut so gut.
    Liebe Grüße

  7. 7
    Hanna says:

    Liebe Katharina, ich bin so unendlich dankbar für Ihre Sternenschau. Ich gehöre zu den Menschen, die immer sehr intensiv körperlich wie auch seelisch spüren, dass Sonne, Mond und Sterne in eine neue Konstellation übergegangen sind und freue mich endlich jemanden gefunden zu haben, der das in Worte fassen kann, was meine Seele schon vorher wußte aber nicht formulieren konnte. Danke dafür.

  8. 8
    Joshua says:

    Liebe ist ständiges Geben, ohne zu wollen. Nicht weil es Gut oder Edel ist, sondern weil es der Natur entspricht. Sowie die Sonne das Licht ausstrahlt. Sie / ER, die Sonne, kann nicht anders. Ich kann diese Liebe nicht abschalten „nur“ weil Mir jemand erscheint der nichts gutes will, Ich liebe nicht das was Sie / Er tut, doch Ich liebe das Leben.
    Alles was Mir erscheint, Alle die Mir erscheinen sagen Mir etwas, es ist nicht immer das was sie sagen.

    Das Wort „WERTSCHÄTZEN“ tausche Ich mit dem Wort „RESPEKT“. Ich kann das Leben nicht „WERTEN“ und nicht „SCHÄTZEN“.
    Ich Danke Dir liebe Katharina das Du Mein Leben berührt hast.

  9. 9
    Katharina says:

    Ihr Lieben, ich lese die letzten Kommentare erst jetzt… – und danke EUCH! Von Herz zu Herz 🙂

  10. 10

    *Am besten schauen wir auf unsere eigenen Themen, die sich jetzt klar zeigen. Heilen wir sie, heilen wir uns – die Heilung unseres Planeten braucht zunächst die Heilung in uns selbst.* Super formuliert!

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