Das Phänomen der Zeitbeschleunigung

13 Jan 2017 Von Kommentare: 15 Entwicklung des Menschen, Zeitenwandel

Zeitbeschleunigung auf der Erde

Klassische Musik wurde im 18. Jahrhundert wesentlich langsamer gespielt als heute, denn das Metronom zur Orientierung der Musiker an eine feste „Tempo-Größe“ wurde erst 1816 eingeführt. Durch einen Selbstversuch, dazu verringerte ich das Tempo von Mozart´s „Lacrimosa“ um die Hälfte, durfte ich eine trance-artige und gar heilende Wirkung beim Hören der Musik feststellen. Man könnte nun darüber spekulieren, ob die Musik absichtlich von den Eliten beschleunigt wurde um das Volk beim Hören der bewusstseinserweiternden Klänge möglichst „unbewusst“ zu halten, damit sie leichter regierbar sind. Möglich aber auch, dass sich die Zeit unterdessen derart beschleunigt hat, sodass die Musik automatisch viel schneller abgespielt wird. Schließlich prophezeiten schon die Maya, dass sich Zeit, wie wir sie kennen, irgendwann nach 2012, völlig verändern wird.

So sagte der Maya-Experte Ian Xel Lungold (1949 – 2005) bereits vor vielen Jahren, dass „irgendwann der Verstand nicht mehr hinterherkommen wird, die ganzen Informationen zu verarbeiten. Wir werden alle den Verstand verlieren. Das heißt jedoch nicht, dass wir alle verrückt werden, sondern dass wir den Verstand „zerbrechen“ werden und zurückfinden müssen zu unserer Intuition, zu unserem Gefühl, zu unserer inneren Stimme, zum Herzen, und zu unserem Bewusstsein, zu Gott.

Und ich denke, an dieser Schwelle befinden wir uns gerade. Nicht wenige Menschen haben heute das Gefühl, dass die Zeit immer schneller vergeht. Das Jahr 2016 raste an uns vorbei und wir fragen uns: Was ist geschehen? Die Ereignisdichte erschlägt uns förmlich, sodass wir kaum noch hinterherkommen, um die vielen Informationen zu verarbeiten. Um dieselbe Leistung beispielsweise im Job zu leisten, müssen wir immer mehr Energie aufbringen, um dies zu schaffen. Die vielen Informationen des Internets versorgen uns ja sekündlich mit neuen Nachrichten, Kontakten und Chats – wenn wir dies zulassen. „Alte“ Musik macht das Phänomen der Beschleunigung der Zeit vielleicht recht gut deutlich. Denn wenn die Zeit heute schneller vergeht, wird auch die Musik schneller abgespielt als zur Zeit ihrer Komposition. Zwar war keiner von uns zu Lebzeiten Mozarts auf der Welt, aber die Entwicklung der beschleunigten Zeit betrifft ja bereits die letzten 20-30 Jahre. Vielleicht mal eine unterhaltsame Beschäftigung, sich bekannte Musik aus den 80ern anzuhören und auf sich wirken lassen. Hörte es sich damals genauso an?

Menschliche ZellenWie viel schneller wurde die Zeit?

Manche Menschen meinen, dass ein Tag nur noch aus 16 Stunden besteht. Andere sagen sogar, es wären nur noch 12 Stunden, was bedeuten würde, die Zeit hätte sich halbiert! Messen lässt es sich nicht, ob und um wie viel sich die Zeit tatsächlich beschleunigt hat. Ein Herzschlag ist immer noch ein Herzschlag, und solange wir leben, gilt es unsere Zeit so gut wie möglich zu befüllen, damit wir am Ende unseres Lebens nichts bereuen. Die Zeiten, glücklich und zufrieden leben zu dürfen, stehen auch gar nicht so schlecht! Denn durch die Energie- und Schwingungserhöhung der letzten 30 Jahre, die unseren Planten Erde erreichte, wird es immer leichter möglich sein, individuelle emotionale Blockaden und Traumata zu erkennen und zu heilen. Da es jetzt auch verstärkt möglich ist, uns durch die bewusste Verbindung zur geistigen Welt universelle Energie „anzuzapfen“, die uns gerne geschenkt wird, wenn wir dies wollen!

Menschen altern langsamer

Auch erstaunlich, dass Menschen, die heute 40, 50 oder 60 Jahre alt sind, wesentlich jünger aussehen, als die Gesichter auf den alten Fotos unserer Großeltern im selben Alter wirkten. Der Alterungsprozess der Menschen hat sich also augenscheinlich verlangsamt, während sich die Zeit beschleunigt hat. Was dann auch wieder logisch wäre, wenn ein Tag tatsächlich nur noch aus 16 Stunden bestünde, während der Kalender routinemäßig Tag für Tag runterzählt, ohne dabei die „verkürzten“ Tage zu berücksichtigen. Biologisch gesehen wäre ein 50-jähriger Mensch dann nur 33! (Faktor: 1,5 – ermittelt mit einem einfachen Dreisatz). Seht euch mal Fotos von euren Großeltern an, wie sie mit Anfang 30 aussahen… Auf die Musik bezogen würde ein Song aus den 1960 Jahren in Originalgeschwindigkeit somit um 33% langsamer laufen!

Frau sieht sich neutral im SpiegelDabei wurde uns schon damals von den Generationen vor uns mantraartig vorgebetet, dass, „je älter man wird, desto schneller die Zeit vergeht“. Hat dies dann vielleicht eher damit zu tun, dass uns im Laufe des Lebens, je älter wir werden, immer mehr bewusst wird, dass unser jetziges Leben auf der Erde begrenzt und irgendwann zu Ende ist? Zwar wünschten sich nicht wenige bewusste Menschen eine „sanftere“ Daseinsform als das Leben auf der Erde, doch letztendlich hängt doch jeder irgendwie an seinem Leben. Erst Recht, wenn man die mutmaßlich erste Hälfte seines Lebens erst einmal hinter sich gebracht hat. Die Träume des einstigen Kindes sind verblasst, Visionen verdrängt und die Realität hat uns gnadenlos eingeholt – auch, weil unser Unterbewusstsein die Glaubenssätze unserer westlichen Gesellschaft inhaliert hat. Und diese sanft beiseite zu schieben, ist ein lebenslanger Prozess, der sich aber anzupacken lohnt, in jeder Phase des Lebens. Ist das Leben wirklich so hart, wie man uns eingeredet hat? Oder ist es nur so hart, weil wir uns davon überzeugen ließen? Was ist mit der Leichtigkeit des Kindes, das ohne Zeitdruck vor sich hin starrt, spielt, sich verliert? Es kennt keine Zeit, nur wenn die Eltern es daran erinnern…

Zeitempfinden wird durch unser Bewusstsein gesteuert

Zeit hin oder her! Alleine den Zyklen der Natur sind wir unterworfen, auch wenn der technologische Fortschritt mit der Einführung der Elektrizität für wesentliche Erleichterungen aber auch Veränderungen bezüglich der Zeit in unserem Alltag sorgte. Wir stehen morgens auf, und gehen abends zu Bett. Das, was wir dazwischen tun, ist alleine uns überlassen. Wir können dieser Zeit einen Sinn geben, so gut es geht, mit Kreativität und Liebe, Innovation und Visionen, bewusster Aktivität und bewusster Passivität im harmonischen Wechsel. So dürfen wir uns ein Beispiel nehmen an den indigenen Völkern, die ein anderes Verhältnis zur Zeit haben als wir:

„Die Beziehung der Indianer zur Zeit hängt eng mit der Beziehung zur Natur zusammen. Wir planen unsere Zeit, für die Indianer hängt die Zeit von Dingen ab, die der Mensch nicht beeinflussen kann. Die Indianer denken in längeren Zeiträumen und Ereignissen, die Jahrhunderte zurückliegen – also in anderen Dimensionen als der weiße Mann.“

Unser Bewusstsein alleine entscheidet darüber, ob wir die Beschleunigung der Zeit bewerten oder einfach das Beste daraus machen.

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

Bilder: Graphikstock (Oben und Mitte), Fotolia.com (Bild Unten „Frau“)

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15 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1

    Schon Einstein sagte ja das Zeit relativ ist. Eine Stunde mit einem geliebten Menschen wird man sicher kürzer wahrnehmen, als 5 Minuten auf einem heißem Ofen. Jemand der heute um die 40 ist, was ja noch nicht so alt ist, wird sich noch an Kohleheizung und Schwarzweißfernseher und Kassettentonband erinnern können. Und jetzt haben wir Internet und USB- Speicherchips. Und das ist erst der Anfang vom Anfang. Viele verbinden Zeitgeschwindigkeit mit Stress. Der Stress entsteht aber vor allem durch inneren Widerstand. Die Ereignisdichte die einen fast erschlägt die passiert ja eigentlich nur im Kopf. Man hechelt irgendwelchen Ereignissen hinter her, aber was fehlt ist das Vertrauen. Es kann nichts passieren. Man kann keine Fehler machen. Und es wird auch keinen 3. Weltkrieg geben. Ganz sicher. Man kann im Großen nichts verschlimmern oder verbessern oder beschleunigen. Wir sind ein Ausdruck Gottes, der sich durch uns erfährt und wenn man ein wirklich tiefes Vertrauen entwickelt das alles gut so ist wie es ist, egal wie groß das Leid auch scheinen mag, dann kann man endlich seine Konzepte loslassen wie etwas unserer Meinung sein sollte. Je mehr wir erkennen , das wir nur ein Tropfen im Ozean sind , um so mehr löst sich Zeit in eben diesem Ozean auf. Wenn man sich natürlich nur mit diesem einem Leben identifizieren kann, dann wird Zeit natürlich dann irgendwann knapp für die Dinge die man eigentlich noch alle erleben wollte. Wir sind aber unsterblich, körperlich sterben wir natürlich schon, und es wird auch wieder eine Zeit kommen, wo wir uns an die verschiedenen Inkarnationen erinnern. Wir haben Zeit in Hülle und Fülle und je mehr man es schafft loszulassen auch eigene Vorlieben um so mehr löst sich auch schon in dieser Realität die Zeit auf.

  2. 2
    einfachnursein says:

    Lieber Alex, durch deinen Beitrag wurde ich nach meiner Emfindung nach ungewollt „hindurch gejagt“, persönlich emfinde ich überhaupt nicht, dass die Zeit zu schnell vergeht, sondern angemessen. Was nach meiner Beurteilung wenig Bedeutung in meinem Leben hat, nimmt bei mir persönlich keinen großen „Zeit“-…Raum ein. Fliegt vorbei und hinterlässt nur einen Hauch, süß oder fad. Das Gegenteil davon dauert…angenehm und so lang es eben mag 🙂 .
    Ein sehr betagter (96) ehemaliger Künstler und Theater-Schauspieler aus derSchweiz sagte unlängst zu mir, Mozart und viele andere Komponisten würden „viel zu schnell gespielt“…Das war unlängst Thema hier im blog, ich erinnere mich noch gut! Sehr interressant!
    Danke lieber Alex, beste Grüße und viel Kraft für 2017 an dich und ans Forum

  3. 3
    Schorsch says:

    Die Zeit die trennt nicht nur für immer Tanz und Tänzer
    Die Zeit die trennt auch jeden Sänger und sein Lied
    Denn die Zeit ist das was grad geschieht

    Zeit macht nur vor dem Teufel halt denn der wird niemals alt die Hölle wird nicht kalt
    Zeit macht nur vor dem Teufel halt heute ist schon beinah morgen

    Die Zeit die trennt nicht nur für immer Traum und Träumer
    Die Zeit die trennt auch jeden Sänger und sein Lied
    Denn die Zeit ist das was grad geschieht

    Zeit macht nur vor dem Teufel halt denn der wird niemals alt die Hölle wird nicht kalt
    Zeit macht nur vor dem Teufel halt heute ist schon beinah morgen

    Die Zeit die trennt nicht nur für immer Sohn und Vater
    Die Zeit die trennt auch eines Tages dich und mich
    Denn die Zeit die zieht den längsten strich

    Zeit macht nur vor dem Teufel halt denn der wird niemals alt die Hölle wird nicht kalt
    Zeit macht nur vor dem Teufel halt heute ist schon beinah morgen

  4. 4
    einfachnursein says:

    Lieber Schorsch…“zum Teufel nochmal“ 🙂 … 🙂 Abgesehn davon, dass es Zeit ja nun ma (mMn.) nicht sooohooo gibt 🙂 … aber nur meine persönliche Meinung, weil ich grad mal hier bin.
    Alles Beste…

  5. 5
    dagmar jais says:

    hallo und guten morgen,
    vielen dank für deinen artikel. ich beobachte seit mindestens 15 jahren, dass die zeit – wie wir sie kennen- sich beschleunigt. es ging langsam an und hat sich immer mehr gesteigert. den versuch „mitzulaufen“ habe ich irgendwann aufgegeben. ich habe angefangen, darüber nachzudenken, für wen oder was es sich lohnt, energie aufzuwenden. und ich teste das heute immer noch. wenn ich meine energie für meinen enkel aufwende, bin ich glücklich. wenn ich meine energie für shopping aufwende, komme ich innerlich leer nach hause.
    eine ganz einfache frage löst m.e. jeden (hausgemachten) stress: wofür lohnt es sich energie aufzuwenden?
    rückbesinnung auf einfache dinge, einfach mal eine tasse tee in ruhe fertigmachen, in ruhe trinken, mit einem schönen keks dazu und den vögeln zusehen, die offensichtlich überhaupt keine probleme haben, obwohl es winter ist.
    ich erinnere mich noch an die zeit als man kaffee mit der hand aufgebrüht hat, was war das für ein genuss. diese dinge z.b. sind verloren gegangen. keine frage, dass der kaffee „viel besser“ geschmeckt hat.
    natürlich sollten wir auch hinterfragen, was will ich vom leben, was ist mir wichtig. welche reaktion ist richtig auf die akion eines anderen? ich glaube, wenn wir uns die zeit nehmen, darüber nachzudenken, kommen wir immer mehr zu uns selbst zurück. auch die einfache frage, wer war ich, als ich jung war, was war mir wichtig, was wollte ich? was hat mich als kind begeistert? wieviel davon bin ich heute noch?
    ich denke, wir haben verlernt zu leben. ich bin dabei es mir zurückzuholen. ohne must have´s und sonstige unbeding notwendige dinge.
    ein schönes wochenende wünsche ich euch allen,
    liebe grüsse
    dagmar

  6. 6
    Alex Miller Alex Miller says:

    Liebe Conscisnous,
    „Der Stress entsteht aber vor allem durch inneren Widerstand“
    Das seh ich auch so! Wenn man Streß verspürt ist es also eine Aufforderung an sich selbst, sich zu fragen, gegen was man gerade einen Widerstand verspürt. Dann gibt es nur zwei Möglichkeiten: Es akzeptieren und aushalten oder die Situation verlassen – wenn das möglich ist.

    Liebe Einfachnursein,
    da sieht man mal, wie verschieden wir das alles wahrnehmen. Jedes Leben ist auch ein anderes, und das macht es so spannend auf der Welt 🙂 Danke für die Info mit dem Schweizer Künstler, das bestätigt mein Gefühl 😉
    Dir auch alles Gute!

    Liebe Dagmar,
    danke für deine interessanten Ausführungen und Fagen, die man sich ganz bewusst mal stellen sollte. Achtsamkeit, ja, die sollten wir öfter mal in unser Leben lassen, auch wenn es nur mal die besagten Momente sind, in denen wir den Vögeln zuschauen… Hast du schön formuliert – so dass man gleich aus dem Fenster blicken möchte… 🙂

    Herzliche Grüße
    Alex

  7. 7
    Rohan D. says:

    Hallo Alex,
    Vielen Dank für Deinen Artikel!
    Was ich an der Sache nicht verstehe ist folgendes:

    Wenn ein Song von damals in die Länge gezogen werden muss, damit er sich heute vernünftig anhört, also verlangsamt werden muss, dann bedeutet dass doch, dass unsere heutige Zeit, entgegen unserem Empfinden, l a n g s a m e r läuft als damals.

    Wir brauchen heute demnach mehr Zeit, um dieselbe bestimmte Menge an Infos verarbeiten zu können.

    Ich hatte den Song „I can’t stand the Rain“ von 1977 von 3min 7sec auf 3min 24sec gedehnt, also um 17 Sekunden verlängert, damit er sich wie damals anhört.

    Genauso gut könnte ich ihn nochmals um 17 Sekunden d e h n e n. Dass würde sich für uns „zu langsam“ anhören, aber ein Oldies Fan in 2057 wüsste dann, wie sich die Platte 80 Jahre vorher angehört hatte.

    Um das zu erreichen, müsste ich also ein stark verlangsamtes Hörstück vorbereiten. Diese mit zusätzlicher Zeitmenge (34 Sekunden) ausgestattete Ton-Datei würde in 2057 richtig klingen. Aber ich müsste sie heute für die Zukunft „verlangsamen.“
    _________________________
    Was ist denn jetzt richtig?
    Läuft die Zeit heute schneller oder langsamer als damals?
    Ich meine, sie läuft langsamer, aber unser Empfinden, unser Bewusstsein, ist nicht fest an die laufende Zeit genagelt, deswegen spricht nichts dagegen, dass sie uns wegrennt …

    Gruß!
    Rohan

  8. 8
    Kahtarina K. says:

    Danke für sooo viele Impulse!
    Nachdem nun bewiesen ist, dass Einstein mit seiner Theorie der Gravitationswellen recht hatte, frage ich mich nach dem Raum + der Zeit, denn zu beiden sagte Einstein, sie sind nicht starr sondern durch äußere Gegebenheiten veränderbar!!!
    Auf dem Mars dauert ein Jahr erheblich länger als auf der Erde. Also entsteht die Frage, was wissen wir von der Zeit?
    Wodurch ist sie veränderbar?
    Danke Conscisness für „Deine Unsterblichkeit“!!! Jaaa – nach Sokrates + Platon ist unsere Seele unsterblich!!! Danke!

    Jetzt zur Musik:
    b) Bei allen MP Formaten sind die Höhen + Tiefen abgeschnitten. Das bedeutet, falls Ihr mit Musik gezielt arbeitet, meidet diese Formate, denn die Höhen + Tiefen beeinflussen uns!!!

    a) Von einem Heiler habe ich folgendes gelernt: das Anhören des Clarinettenkonzertes von Mozart ist hervorragend für die physische + psychische Heilung geeignet!!! Ich habe es ausprobiert! Es stimmt! Es ist das einzige Musikstück, dass ich IMMER – sempre – ever hören kann.
    Bitte probiert es aus!!!

  9. 9
    chris says:

    Spannung kann als positiv oder als negativ empfunden werden.
    Bei mir ist es so als sei mein Körper nur noch auf Entspannung eingerichtet, aus einfach-nur-sein. Vielleicht leb ich ja auch schon in den Theta – und Deltawellen im Wachbewußtsein.
    Deswegen tu ich mich mit Streß auch schwer, auch was Termine und Ämtergänge betrifft. Ich muß da schon einen starken Willen aufbringen, um mal aus der Entspannung zu gehen bzw. in den Verstand zu gehen.

    lg Chris 🙂

  10. 10
    chris says:

    @ Katharina,

    wenn Töne in Harmonie sind, machen sie Materie durchgehbar. Kam jedenfalls mal bei ner Stargate A. – Folge.
    Ist auch bekannt daß durch bestimmte Konzentration die Schwerkraft aufgehoben werden kann, so wurden die Pyramiden gebaut.
    Zeit ist Bewegung.

    lg Chris 🙂

  11. 11
    Alexander4 says:

    Natürlich wir d Klassische Musik heute viel Schneller gespielt. So ist sie auch heute der Zerstörung unterworfen wie alle den Menschen in seiner Entwicklung fördernden Künste. Sehen wir uns den Baustil, die Bildende Kunst, die Kunst des Umgangs miteinander an, dann wird alles mehr und mehr zur seelenlosen Materie und manipulierbar gemacht. Die Klassische Musik ist tatsächlich heilend gewesen. Man konnte sich zu Vivaldis 4 Jahreszeiten hinsetzen und die Aufnahme als Film im Kopf hören und sehen. Danach war man entspannt. Heutige Künstler bestechen hauptsächlich durch Akrobatik in der Musik, doch das rasende Abspielen der Musik reißt am Ende zwar zu Emotionen hin, aber echte Gefühle sind dabei nicht entstanden. Das ist alles kaputt, was man kaputt machen konnte. Es ist wie immer: Es passiert schleichend und hat nichts mit dem Taktell zu tun, denn das hat von den Komponisten klare Vorgaben erhalten, wie man es einzustellen hat- Ergänzend dazu: Unter Göbbels wurde der Ton A, auf dem das Notensystem aufgebaut ist. geringfügig in der Frequenz verändert, sodass ein dem menschlichen Wesen eher dissonantes System entstanden ist. Also damals schon Zerstörung.

  12. 12
    Alex Miller Alex Miller says:

    Liebe Katharina,
    bei MP3-Musik sind die Klänge abschnitten, die das menschliche Gehöhr nicht hören kann. Ob der Mensch dies aber trotzdem wahrnehmen kann, lässt sich wohl nicht feststellen. Dies,damit die Dateil aus dem wav-Format komprimiert werden kann.

    Lieber Rohan,
    ich denke, die Zeit läuft schon schneller, daher die ursprüngliche langsamere Musik. Kann es aber nicht genau erklären… auf deine Frage…

    Liebe Chris,
    ich handhabe das wie du… Die meiste „freie“ Zeit verbinge ich zuhause, mit mir, ohne Stress oder sonstigem Gedöns. Da hat man zwar manchmaldas Gefühl etwas zu verpassen 😉 – dafür entgeht man der allgemeinen Betriebsamkeit, auch was Freizeitgestaltung betrifft.

    Lieber Alexander,
    das stimmt, es wird alles immer künstlicher. Darum ist es so wichtig,sich das bewusst zu machen, denn die Veränderung beginnt bei jedem selbst, im Kleinen.

    Herzliche Grüße
    Alex

  13. 13
    matrixen says:

    Hallo Alex,
    ein super Artikel … toll gemacht.
    Zum Verständnis: „Wir sind Schöpfer unseres eigenen Lebens, ob bewußt oder unbewußt sind wir damit auch Schöpfer der Zeit und ihrer Geschwindigkeit.“ Es ist uns sozusagen irgendwann mal durch Erzählungen eingepflanzt worden und wir sind damit dann unbewußt in Resonanz gegangen. Wem das nicht so vorkommt, hat dieses nie wahrgenommen. Nicht die Welt verändert sich …. wir verändern uns … und mit uns die Welt.

    LG matrixen

  14. 14
    chris says:

    Lieber Alex,

    alles besteht ja aus Energie und Zeit entsteht durch Bewegung im Raum.
    Ich hab letztens mal wieder Morgan Freemann-Dokus angeschaut.
    Es wird schon so viel gezeigt, es wird nur nicht verstanden, als Zusammenhang – es wird als Berieselung betrachtet.
    Oft wird der Verstand beansprucht, da ist dann die Energie und die Energie wird oft verschleudert, statt sie zu sammeln. Auch durch Reizüberflutung.
    Es kommt natürlich immer drauf an, wo jemand lebt. In der Natur kann sich mit der natürlichen Energie verbunden werden.
    Schmerz, Kummer, Sorgen um sich und andere sind Energie-Killer. Oft mehrere Zentner die runterziehen und die Zeit dehnen. Termine, Überlegungen, Planungen, auch ständig einkaufen zu müssen halten in diesem Rad fest.
    Leichtigkeit, lachen, höhere Frequenz fühlt sich anders an, wenn es nicht auch nur wieder Reizüberflutung ist. Es geht nur von innen.
    Und meiner Meinung nach geht es nur wenn Hürden geschafft wurden. Denn die Resonanz bleibt ja zu den Dingen bis sie aufgelöst sind. Ist ja auch ein schönes Gefühl den Durchblick zu haben.
    Und dann gibts noch das Unterbewußtsein und den Energie-Körper, was auch immer man darunter versteht. Energie ist wichtig in/bei sich, da alles aus Energie besteht.
    Für mich ist dieses Leben im außen weltfremd geworden. Ich hab einige Phasen durchlaufen von Bournout und Ohnmacht bis Systemschock usw….
    Ich weiß, daß ich mein eigener Schöpfer bin und ich bin offen für die schönen Energien.

    lg Chris 🙂

  15. 15
    chris says:

    Hier ist eine Seite, die sich zum Thema „Zeit“ äußert.
    http://www.fallwelt.de/zeitreisen/index.htm
    Dort gibt es mehrere Sachen zum anklicken.
    Dort wird beschrieben, wie plötzlich Menschen auftauchen oder verschwinden.
    Ereignisse können also auch durch eine Zeitreise geschehn. Vielleicht weil jemand reist und andere „Formen“ ungewollt mit sich zieht bzw. vielleicht ja einfach nur Bewußtsein als Energie, daß sich dann als irgendetwas manifestiert.

    🙂

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