Sternenschau Februar 2017: Klarsicht

09 Feb 2017 Von Kommentare: 7 Astrologie, Sonstiges

Klarsicht Meer

Die Neue Zeit aus astrologischer, energetischer und spiritueller Sicht – Februar 2017

Bislang war alles Vorspiel. Jetzt kommt die Kür – in diesem Jahr zeigt sich, wer wir wahrlich sind. Was wir gelernt und gewandelt haben in den letzten Jahren. Die Mühen haben sich ge-lohnt. Die Sonne möchte in 2017 aufgehen… Wer in der alten Energie verharrt, noch immer an seinen Mustern und Macken, an seinem Ego, festhält, wird vermutlich ein schmerzhaftes 1. Halbjahr erleben, in dem tiefe Emotionen und (innere) Konflikte sichtbar werden.

Es ist egal, was war. Das Alte ist vorbei. Auch das Pluto-Uranus-Quadrat und das Neptun-Saturn-Quadrat – 2 Konstellationen, die uns in den letzten Jahren manches Mal in die Knie gezwungen haben. Damit wir endlich unserer Seele folgen… Unser Bewusstsein ist nicht mehr dasselbe. Eigentlich gar nichts mehr. Ein Blick zurück auf die letzten 7 bis 8 Jahre zeigt es. Wer waren wir im Jahre 2009/ 2010, wer sind wir heute?

2017 ist astrologisch auch deshalb interessant, weil es an diese Zeit anknüpft – an 2009 bis 2011. Dank der rückläufigen Venus und der Jupiter-Uranus-Opposition. An die Zeit vor den großen Umbrüchen und Umwälzungen – im Innen und Außen. Zumindest für Viele von uns. Manches aus diesen Jahren wird in 2017 möglicherweise noch einmal auf den Tisch kommen, vor allem im 1. Halbjahr. Und wir dürfen schauen, was wir heute damit machen – mit unserem heutigen Bewusstsein. Das ist ein Geschenk. Was in 2009/ 2010 begonnen hat, darf sich auf neue Weise entfalten. Neue Impulse können auf uns zukommen. Oder Altes soll endlich gelöst und geheilt werden.

Anders als in den Jahren zuvor wirken in 2017 das ganze Jahr über auch sehr schwungvolle, befreiende und erlösende Energien am Himmel. Neben der Jahres-Quersumme erinnert das Potenzial dieses Jahres an die 16 (Der Turm) und die 20 (Das Gericht). So manches, was einfach nicht gut werden wollte, kann sich plötzlich in Luft und Liebe auflösen. Visionen werden geboren, die sich im Herbst manifestieren wollen. Begleitet von weiteren Aufräum- und Reinigungsprozessen. Befreiungsschläge setzen sich fort, ebenso weitere Zusammenbrüche patriarchaler Strukturen. Eine Aufbruchsstimmung war schon zu Jahresbeginn zu spüren. Trotz all der Husterei und Heiserkeit. Das Gefühl, dass eine neue Zeit anbricht. In diesem Punkt täuschen wir uns nicht…

In den letzten Wochen (seit Dezember), vor allem in den Tagen um den Neumond am 28.1., zeigten sich die Machtthemen noch einmal in großer Dreistigkeit und buntester Vielfalt. Sie gehen auch noch weiter, mindestens bis zum 30.3. (das 2. exakte Jupiter-Pluto-Quadrat). Wir brauchen nur in die große weite Welt zu schauen… Wer diese noch nicht erlöst hat, hat mit heftigen Emotionen zu kämpfen (gehabt). Tatsächlich ist es an der Zeit, Machtthemen/ Manipulationen jedweder Art endgültig hinter uns zu lassen. Denn sie verhindern immer ein wahres Miteinander. Und sind zutiefst dunkel, um mal in Farben zu sprechen. Wir können uns dagegen entscheiden – gegen unsere eigenen und gegen die der anderen. Indem wir es einfach lassen bzw. uns bewusst abgrenzen. Oder einfach aussteigen. Das mache ich heute. Wir brauchen unsere Energie für Wichtiges, für Seelenvolles. Erlangen wir lieber Macht über uns selbst, indem wir uns nicht mehr versklaven lassen von unseren Gedanken, von unseren Gefühlen oder von anderen Menschen. Lenken wir diese Kräfte selbst und bewusst, um unserem Leben die Richtung zu geben, die im Sinne unserer Seele ist. Das Wichtigste in dieser Zeit – auf die innere Stimme unserer Seele hören.

Klarheit Mond

Leider sind die Machtthemen Vielen nicht einmal bewusst. Es wird gelogen, getäuscht, geschmeichelt, getestet, gelockt, verschwiegen, unterschlagen, eingeschüchtert, unterdrückt, gedroht, intrigiert, kontrolliert… Theater gespielt in allen Varianten… – ohne mit der Wimper zu zucken. Es ist normal in unserer Gesellschaft. Doch zum Glück funktioniert es nicht mehr. Diejenigen, die noch immer darin wüten, werden auf Menschen treffen, bei denen sie damit ins Leere laufen. Manche sind dafür sehr sensibilisiert und dienen als Spiegel. Sie machen alles sichtbar. Wirken reinigend, allein durch ihr Sein. Sie sehen. Und wissen. Was Wenigen gefällt… Weshalb sie Schutz brauchen, noch in vielen Systemen unserer Gesellschaft. Viele der Neuen Kinder gehören dazu. Dennoch gilt für jeden von uns: Vor allem bis Ende März ist Schattenarbeit angesagt. Es ist viel, was sich im Laufe der Inkarnationen angesammelt hat… Wir tun gut daran, den Schatten zu erlösen, in Licht zu wandeln. Denn ungelöst durchwirkt er energetisch unser ganzes Sein. Und lässt uns manches tun, was wir später bereuen. Hinzu kommt, dass wir bereits in der Vorwirkung beider Eklipsen sind – der Mondfinsternis am 11.2. und der Sonnenfinsternis am 26.2. Diese Phasen potenzieren die Kraft des jeweiligen Voll- und Neumondes und haben meist kataklysmische, uranische Wirkung. Sie sind höchst reinigend und befreiend – im Idealfall. In dieser 1. Eklipsen-Phase in 2017 geht um Kommu-nikation und Beziehungen. Kommunikation ist Beziehung. Es geht also um unser Miteinander. Eine reinigende, kraftvolle, aber auch anstrengende Zeit ist das jetzt für unser Miteinander – seit dem 12.1. bis zum 26.2., genauer gesagt bis Anfang März. Mit Bewusstheit und Ehrlichkeit uns selbst gegenüber können wir im Schnelldurchgang aufräumen und Themen lösen. Wie auch neu erschlossenes Potenzial entfalten. Oder uns ohnmächtig unseren Emotionen, manchen Geschehnissen und Menschen ausgeliefert fühlen. Tiefste Emotionen kommen nun bei Vielen zum Vorschein – unser Schattenland. Im Außen verkörpern Menschen, die uns jetzt triggern, häufig unsere ungesehenen/ unerlösten Wesens-anteile – im Positiven wie im Negativen. Die wir gerne bekämpfen. Außerdem bewegt sich der Asteroid Nessus am Südknoten. So haben die Ereignisse der letzten und kommenden Wochen leider oft einen bitteren Beigeschmack, da nicht selten Verrat, Rache, Neid, subtile Machtkämpfe und Manipulationen mit im Spiel sind. Lilith auf den dunklen Endgraden des Skorpions potenziert(e) das Ganze noch. Häufig handelt es sich um negatives Karma, das nun erlöst werden will. Womit in der Eklipsen-Zeit klug und bedacht umzugehen ist. Wir können uns über alles erheben – mit unserem Geist. Der dank seiner neutralen Verfassung für sich alleine heilend und erlösend wirken kann. So macht uns geistiges und seelisches Gleichgewicht z. B. unberührbar für negatives Karma. Der Neue Saturn lehrt uns dies… Zudem haben wir unentwegt himmlische Unterstützung – wir brauchen nur darum zu bitten.

Mit dem Februar beginnt außerdem eine besondere Zeit in diesem Jahr: Seit dem 30.1. läuft Venus bereits in ihrem Rücklaufschatten. Das ist der Bereich, den sie in ihrer Rückläufigkeit vom 4.3. bis zum 15.4. wieder passieren wird. Venus wird nur alle 1 ½ Jahre rückläufig. Auch sie steht für unser Miteinander. Schaut mal, was im Februar (bis April) im Zwischenmenschlichen so vor sich geht. Egal wo und auf welcher Ebene. Altes kann noch einmal Thema werden, was wir vielleicht schon hinter uns wähnten (aus 2009, aber auch sonst aus der Vergangenheit). Trennungen können sich anbahnen, die im April/ Mai endgültig ausgesprochen werden. Wir können nun sehr klar sehen, was wir nicht mehr wollen. Und es hoffentlich auch sein lassen. Zudem sind wir aufgefordert, dort Grenzen zu setzen, wo diese (immer wieder) überschritten werden. Auch dort, wo Energie gesaugt wird, wo wir benutzt werden – auf welche Art auch immer. Wie auch dort, wo wir abgewertet werden – auf welche Art auch immer. Wichtig ist es, sich zunehmend mit wahrlich Nährendem zu umgeben und zu sein. Geistig, körperlich und seelisch. Um dies zu tun, brauchen wir eine liebevolle Beziehung zu uns selbst. Ein Wissen um unsere Grenzen und um unsere wahren Bedürfnisse. Es lohnt sich, sich damit in diesen Wochen bewusst auseinanderzusetzen. Eine liebevolle Beziehung zu sich selbst aufzubauen/ zu pflegen, um Entsprechendes im Außen anzuziehen. Mit diesem Bewusstsein können wir den gesamten Februar unser zwischenmenschliches Miteinander beobachten und gestalten. Achtsam mit uns selbst und mit anderen sein. Ohne die Klarsicht zu verlieren.

Venus ist ein wichtiger Planet, vor allem in dieser Zeit. Steht sie doch für die Liebe. Für den Frieden. Für die Beziehung zu anderen und für die Beziehung zu uns selbst. Mars und Venus kommen im Frühjahr noch nicht zusammen. Sie nähern sich bis auf 4°/ 5° und be-wegen sich in dieser großen Konjunktion von Ende Januar bis Mitte Februar gemeinsam vorwärts. Doch dann läuft Mars der bald rückläufigen Venus davon. Finden werden sie sich erst im Herbst – am 7.10. auf 20° Jungfrau. Bis dahin gibt es noch einige Konflikte auszu-tragen, die sich bis ins 2. Halbjahr ziehen können. Wir merken es bereits jetzt. Doch Konflikte wollen nun auf Augenhöhe gelöst werden. Wir leben nicht mehr im Patriarchat. Es gilt noch einiges in unserem Miteinander zu heilen und loszulassen. Themen/ Muster wollen erkannt, geklärt und gewandelt werden. So wird es auch in den Beziehungen, Partnerschaften, Freundschaften sein. Ebenso in den diplomatischen Beziehungen in der Welt. Manches braucht in diesem Jahr ein Weilchen, um sich zu finden und zu fügen. Ab Oktober wird dann ein neues Miteinander möglich. Für manche gar ein neues Leben, weil sie einen großen Zyklus abschließen. Ganz neue Verbindungen können in diesem Jahr entstehen… Anderer-seits ist zu lassen, was nicht (mehr) sein soll. Manch gemeinsame Zeit ist vorbei. So kann sich im Herbst einiges zum Schönsten fügen, wenn wir bis dahin unsere Hausaufgaben ge-macht haben. Diese kommen im 1. Halbjahr auf den Tisch.

Jupiter wurde am 6.2. rückläufig und bewegt sich nun ins 2. exakte Jupiter-Pluto-Quadrat Ende März. Eine weitere wichtige Konstellation dieses Jahres. Diese möchte u.a. jegliches Zuviel, jegliche Hybris, Ruhm, Glanz und Gloria der Scheinwelt wandeln… Ins rechte Maß. Sinn für das Machbare und für wahrlich Wertvolles soll entwickelt werden. Ein Lernprozess unserer narzisstischen Gesellschaft, in den wir das ganze Jahr über immer wieder geschubst werden. Im Kleinen, wie im Großen. Diese Konstellation ermahnt uns, sinnvoll und liebevoll mit unserer Macht umzugehen – für die Gesellschaft. Und sie nicht zu missbrauchen. Die „falsche“ Macht wird sich noch einmal mit aller Kraft aufbäumen, um in der 2. Jahreshälfte zunehmend an Wirkkraft zu verlieren. Jupiter/ Schütze ist betont in 2017 (Jupiter Quadrat Pluto/ Jupiter-Opposition Uranus, Saturn im Schützen, Lilith im Schützen). Letztlich geht es darum, uns zu besinnen – auf das Wesentliche (Jupiter Sextil Saturn/ Saturn im Schützen). Eine immer unpersönlichere Haltung dem Leben, wie auch Geschehnissen gegenüber ein-zunehmen. Und dabei immer konsequenter unserer Seelenabsicht zu folgen. Als Mensch. Als Land. Als Weltgemeinschaft.

Bis zum Herbst braucht es Disziplin, Ausdauer und Arbeit. Für die meisten von uns. Neben viel schwungvoller Energie, die uns leicht und freudig zu dem inspirieren kann, was im 2. Halbjahr möglich wird. Mars im Widder (29.01. bis 10.03.) hilft uns in diesen Wochen, wieder in unsere Kraft zu kommen nach all den Kränkeleien. Auch den Mut aufzubringen, wir selbst zu sein. Er aktiviert noch einmal das nun auslaufende Pluto-Uranus-Quadrat und wird von Uranus das ganze Jahr über gestärkt. Wir merken die Widderkraft in diesen Tagen deutlich. Zumal inzwischen auch Venus im Widder läuft. Uranus wünscht noch immer Befreiungsschläge im großen Stil – die Seele mit Freude befreien! Vom 26.2. bis zum 4.3. erlangen die Energien dann einen ersten Höhepunkt. Da kann so einiges in die Luft gehen – eine wahrlich explosive Zeit ist das. Perfekt für einen Umbruch, einen Neubeginn bzw. für das Ende einer (persönlichen) Ära. Unserer Wahrheit entsprechend. Im besten Falle weise bedacht (Neu-mond/ SoFi am 26.2. auf 8° Fische + die 2. exakte Jupiter-Uranus-Opposition am 3.3. auf 22° Widder/ Waage + Venus ab 4.3. rückläufig auf 13° Widder). Doch es gibt noch mehr solch schöner Möglichkeiten in diesem Jahr… Sämtliche persönlichen Planeten, allen voran Merkur im Wassermann, bescheren uns im Februar dank zahlreicher Sextile so manche Chancen, Einfälle und inspirierende Gespräche. Manche Türe kann sich spielend öffnen, manches Projekt leicht gestartet werden. Lilith läuft ab dem 15.2. im Schützen (bis Mitte November) und korreliert hier wunderbar mit dem Jupiter Pluto Quadrat.

Auch wenn er schon vorbei ist – ein Blick auf das Radix des Neumondes am 28.1. zeigt das Potenzial dieses Monats: Die KLARSICHT (das T-Quadrat). Gepaart mit der Aufforderung, unsere Schatten weiter in Licht zu wandeln (Skorpion-AC). Klarsicht ist die Fähigkeit, klar zu sehen. Die wir alle haben, wenn wir unsere Angst loslassen. Die Klarsicht führt in die Freiheit (MC im Löwen – Neumond = Sonne-/ Mond-Konjunktion im Wassermann in 3, im Quintil zu Uranus). Auch in unserer Kommunikation – in eine Neue Kommunikation. Und in eine Neue Wahrnehmung (Uranus Spitze 6. Haus). Haben wir den Mut, Gedanken zu denken, die noch keiner gedacht hat. Und diese auch auszusprechen. Haben wir den Mut, all unsere Sinne zu öffnen, den Vorhang zu lüften – um Neues einzulassen. Haben wir den Mut, Eingebungen zu folgen, denen noch keiner gefolgt ist. Wir sind im Wassermannzeitalter angekommen! Auch auf die Gefahr hin, dass uns Wenige verstehen. Das macht nichts. Manche von uns ticken anders. In der Neuen Zeit findet sich alles, was zusammengehört. Leicht und mühelos. Der herrschende Strahl dieser Zeit ist türkis – die Farbe der heilenden, verbindenden Verständi-gung. Auf den unterschiedlichsten Ebenen. Ebenso der rosafarbene Strahl – die Farbe der Liebe, des Herzens, der Verbindung. Aus dem Herzen heraus denken, fühlen und handeln. Aus dem Herzen leben. Das ist die Neue Zeit! Saturn auf direktem Wege ins Galaktische Zentrum im Quadrat zur weiten Venus-Mars-Konjunktion liefert uns im Neumond den nötigen Druck und Schmerz, um hinzusehen. Wer möchte, kann in diesem Monat glasklar sehen: Seine wahre Natur. Seine Wahrheit. Die göttliche Wahrheit. Seine Beziehungen. Sein Umfeld. Wie in einem Diamanten…

Bemerkenswert ist noch Saturn, der nun unaufhaltsam ins Galaktische Zentrum marschiert. Die kosmische Reinigungsmaschine wird Saturn bis Mitte Juni liebevoll umherschleudern, um ihn zu erlösen und zu heilen. Saturn hat immer viel im Gepäck, bei jedem von uns. Er darf nun gewandelt werden – die gefühlten Sack Steine auf dem Rücken können zu liebevollen, väterlichen Qualitäten werden. Zunächst für uns selbst. Ein liebevoller Vater sieht unser Potenzial (die Sonne), schätzt es und hilft uns durch sein Vertrauen in uns, es zur Ent-faltung zu bringen. Unser Vater hat diese Aufgabe nicht mehr, niemand mehr. Dafür sind wir inzwischen selbst verantwortlich. Da wir im Sonnenjahr sind, ist es sinnvoll, diese Qualitäten nun zu verinnerlichen. Den inneren Vater zu entwickeln: Wissen wir um unser Potenzial? Schätzen wir es? Und sind wir bereit, es zu entfalten? Es ist unsere Pflicht, uns selbst gegenüber…– sagt Saturn. Der Blick für das Wesentliche wird ebenso geschärft. Ein gutes Jahr auch für Karma-Lösung – inzwischen auf weise Art. Wir müssen nicht mehr alles durchleiden. Saturn wird im GZ mehr und mehr befähigt, allein durch sein Bewusstsein Karma zu lösen. Durch Erkenntnis und gelassene Konzentration – humorvoll, leise und weise die Dinge vorüberziehen zu lassen, die er nicht (mehr) ändern kann. Und dort zu handeln, wo Not-wendiges zu tun ist. Sein neutraler, ruhiger Bewusstseinszustand allein wirkt Karma lösend und heilend. Unsere innere Führung wird geklärt und gestärkt. Die Transformation von Saturn – auch dies ist ein Schatz, der in 2017 steckt.

Es kann ein wundervolles Jahr werden! Mit echten Durchbrüchen. Für manche gibt´s ein neues Leben (Neumond am 19.10. – Opposition Uranus). Lassen wir uns ein auf das Spiel des Lebens. Wie ein Delfin – er liebt es, zu spielen. Frei, leicht und lachend. Mit Gleich-gesinnten. Lassen wir unsere Sonne endlich aufgehen. In unserer Zeit…

Copyright: © Katharina Aurora Friedrichs

Bilder: Graphikstock

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7 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Gabriele says:

    Liebe Katharina Aurora ,

    vielen Dank für deinen wertvollen Betrag “ Sternenschau Frebuar 2017 “
    Gabriele

  2. 2
    Ostseesurfer says:

    Ja, in diesem Sinne haben wir die letzten Jahre schon sehr viel gehört – gelesen – und immer wieder – in einem haben Jahr oder bald oder es dauert nicht mehr lange – sorry aber mir reichts. Sicher ändert sich wirklich viel- allein Trump, ich weiß nicht wo ich den hinstecken soll – aber immer diese bald und in einem halben Jahr oder noch länger oder kürzer. Und unsere Kabale spielt ihr Siel weiter nur mit anderen Darstellern. Gähn

  3. 3
    chris says:

    @ Ostseesurfer

    Ja, das System will nun mal niemanden loslassen. Da werden dann Geschichten gesponnen, damit das Gefühl der Veränderung bleibt, und trotzdem ist es immer noch das System.
    Erweitertes BewußtSein kommt von innen, nicht durch einen Coach der die berühmten Schlagwörter einsetzt, so daß neue Hoffnung aufkeimt.
    Die eigenen Muster durchbrechen ist wichtig, sie lähmen für den Durchblick.

    lg Chris 🙂

  4. 4
    Katharina says:

    Ihr Lieben,

    dies war mein letzter Artikel für Euch bei Gehvoran. Es wird einen eigenen Blog geben – Alex weiß es schon. Bis dahin finden die Interessierten meine Sternenschauen und Seeleninspirationen auf meiner Website. Danke den offenen Lesern. Danke Alex. Auch für Eure wertschätzenden Feedbacks. Kritisches/ konstruktives Feedback schätze ich durchaus. Negativität und Abwertung hingegen ist die alte Energie – da steige ich aus. Damit erschafft Ihr in diesem Blog dieselbe Art von System, von denen ich schreibe und die auch Ihr offensichtlich bemängelt. Jeder wie er mag.

    Von Herzen wünsche ich allen eine gute Reise – auch den Surfern und Gähnern 😉

    Katharina

  5. 5
    Ostseesurfer says:

    Danke, ich wünsche Dir auch eine gute Reise.

    War nicht böse gemeint.
    LG Dirk

  6. 6
    Alex / Gehvoran Alex / Gehvoran says:

    Liebe Katharina,
    vielen lieben Dank für deine interessanten und inspirierenden Artikel, die immer sehr viele LeserInnen angezogen haben.
    Ich wünsche dir viel Freude und Erfolg bei deinem Blog 🙂

    Herzliche Grüße
    Alex

  7. 7
    matrixen says:

    Hallo liebe Katharina,
    das ist aber sehr schade, das du uns verlässt. Es ist ein sehr schöner Artikel und wie man sieht hast du dir zum Abschluß sehr viel Mühe gegeben. Für mich ist es schon fast ein bißchen zu lang, einviertel davon wäre wahrscheinlich genau richtig gewesen, um ein paar Informationen aufzusammeln und mehr Hunger auf die Sterne zu bekommen … um den Rest dann auf deiner Seite zu vervollständigen. Ich hoffe du kannst meinem Gedankengang noch folgen.
    Mit deinem Blog wünsche ich dir viel Erfolg,
    alles Liebe matrixen

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