Das eigene Schwingungsfeld erhöhen

06 Apr 2017 Von Kommentare: 12 Bewusstsein, Spiritualität

Frau beschwingt auf einem Gipfelfelsen

Bist du auch ein Verfechter des positiven Denkens und der Wünsche? Dann solltest du jetzt genauer hinschauen: Aus der Elektrizitätslehre wissen wir, dass der Strom nur dann fließen kann, wenn ein Spannungsfeld existiert und beide Pole (Plus und Minus) gleichermaßen in den Kreislauf mit eingebunden sind. Auf unser Leben bezogen funktioniert es genauso: Versucht man den Minuspol zu meiden, bekommt auch der Pluspol keine Spannung mehr. Die Spannung wird reduziert. Nur solange die Energie zwischen beiden Polen hin- und her fließen kann, ist Leben (und Bewusstwerdung) möglich. Und nur so wird das Schwingungsfeld erhöht. Auf die Balance kommt es an. Das eine bedingt das andere. Schenkt man einem der beiden Pole (Plus oder Minus) zu viel oder zu wenig Aufmerksamkeit – oder lehnt man einen davon gar ab, befindet man sich im Ungleichgewicht und verliert an Lebensenergie. Dann ist nicht nur keine Schwingungserhöhung möglich, sondern deine Lebensenergie nimmt ab!

Was ist eine Schwingungserhöhung?

Es kommt immer auf die Balance an. In jedem Bereich des Lebens! Jedes Extrem, auch zu viel Streben nach dem Pluspol (Glück?), führt unweigerlich zu einem Spannungsabfall. Die Lebensenergie nimmt ab, man wird möglicherweise krank oder verliert die Lust am Leben, gerät in die Depression. Gerade wenn wir Krisen erleben, Schicksalsschläge oder andere Dinge in unserem Leben vorfallen, die wir lieber ausblenden würden, sehnen wir uns nach dem Pluspol. Aber auch, wenn wir einfach nur unzufrieden mit unserem derzeitigen Leben sind, weil wir (für unser Empfinden) zu wenig Fülle haben oder keinen Partner an unserer Seite, der uns liebt.

Fluss und SonneWenn wir die Krise überspielen oder uns ablenken (auch „zu viel“ Meditation oder zu viel Sport können Ablenkung sein), versuchen wir unbewusst den Pluspol zu erzwingen. Das Leben reagiert, wie es reagieren muss, denn es kennt keinen Zwang. Die Krise verschlimmert sich. Muss ein Baum unter Zwang wachsen? Auch der Mensch kann nur leben und wachsen, wenn er frei von Zwängen und selbst gemachten Leistungsdruck gedeihen kann. Eine Schwingungserhöhung kann folglich auch nur dann stattfinden, wenn wir Krisen bewusst und achtsam durchleben- und wenn wir unsere derzeitige Lebenslage annehmen, wie sie ist. Ohne Wenn und Aber. Den Schmerz, die Trauer, die Wut bewusst fühlen, ohne sich darin zu verlieren. Den Meeresboden küssen mit dem Bewusstsein und dem Vertrauen, dass es auch wieder aufwärts geht. Dem Regen folgt die Sonne. So einfach funktioniert Schwingungserhöhung.

Akzeptanz sorgt für das Licht

Sich selbst in Phasen des Scherzes zu suggerieren „es sei alles in Ordnung“ führt meines Erachtens zur Nicht-Akzeptanz des IST-Zustandes, und somit auch zur Verleugnung des Lebens und des eigenen Weges. Es ist, als würde man eben versuchen, den Minus-Pol zu umgehen. Eine Ent-Erdung ist die Folge, welche weitreichende Konsequenzen haben kann. Die Schwingung nimmt ab! Der Weg muss nicht immer rosa sein, er kann auch mal Umwege bereithalten oder in dunkle Ecken, abseits des Weges, führen. Zudem sollte uns immer bewusst sein, und das ist im Bezug auf das momentane globale Chaos sehr wichtig:

„Wenn das Licht kommt, kann die Dunkelheit nicht bestehen“

Die derzeitige Zeitqualität sorgt dafür, dass Vieles ans Licht kommt, was bis heute verborgen war. Und sind die Dinge erst einmal ans Licht gekommen, merken wir erst, welche Schatten im Dunkeln wirkten. Draußen in der Welt. Innen in uns selbst. Daher: Kein einseitiges Wünschen. Keine einseitigen Affirmationen. Keine Selbstverleugnung. Mut zur Heilung!

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

Fotolia.com #122076313 © detailblick-foto (Beitragsbild „Gipfelstürmer“), Gehvoran (Bild „Fluss)


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12 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Katharina K. says:

    Ich glaube das Zauberwort ist „Lebendigkeit“!!!
    Im übrigen: Dunkelheit + Licht im Universum sind das Gleiche.
    Es ist nicht entscheidend, was geschieht, es geht darum, wer Du in Relation dazu sein willst!
    Kommt eine Aufgabe auf Dich zu, hast Du die Möglichkeit, Dich ihr zu stellen oder wegzulaufen –
    der Kasus Knacktus: Deine Aufgaben laufen Dir nicht nur hinterher – sie wachsen, wenn Du sie nicht löst.
    Das fällt mir zu Deinem Artikel ein Alex – okay – macht’s alle gut + das wir, für uns + für alle, unser Bestes geben!!!

  2. 2
    matrixen says:

    Hallo Alex,
    das ist eine interessante Sicht(,)weise. Mit Plus und Minus hast du extrem Recht, in der Dualität sind immer beide Pole vorhanden. Wenn wir es dann noch schaffen den Schatten anzunehmen und in unser inneres Licht zuführen, löst sich schön langsam die Dualität auf und wird zur Einheit, zur Vollkommenheit. Es ist machbar, Stück für Stück, aber machbar.
    Schneller gehts, wenn wir endlich verstehen das der Geist über die Materie herrscht, das wir uns sozusagen selbst den Schatten kreieren um ins Licht schauen zu können. Annahme und Tranzformation sind hier gefragt.

    Immer wenn der Kreis sich schließt, ist alles machbar.

    Liebe Grüße matrixen

  3. 3
    Niko says:

    Lieber Alex,

    sehr interessante Ansicht, das mit den Polen.
    Was mir insbesondere gefällt, auch wenn ich vor allem mit den Wünschen so mein Dilemma habe:
    „Kein einseitiges Wünschen. Keine einseitigen Affirmationen. Keine Selbstverleugnung. Mut zur Heilung!“

    —– keine Selbstverleugnung —–

    Danke Dir Alex sehr

    Liebe Grüsse
    Niko

  4. 4
    Katharina K. says:

    Hi Niko, ich stelle die These auf, es gibt kein einseitiges Wünschen in der Welt, in der wir alle miteinander verbunden sind.
    Was Du Dir wünscht hat immer Auswirkungen auf das Große, Ganze!
    Die Einstellung, die Du zu Dir hast hat immer Auswirkungen auf Deine Einstellung zum „DU“ + Deine diesbezüglichen Aussagen + Taten!!!
    Das Beste für ALLE – Katharina K.

  5. 5
    Walburga E. says:

    Lieber Alex,
    ein wunderbarer Artikel, dem ich eigentlich in allem zustimmen kann…
    Unser Leben ist, wenn wir es uns so schöpfern, niemals einseitig. Wir dürfen durch Licht UND Schatten gehen und beides erfahren. Und sollten es in Demut, aber auch Kraft und Stärke annehmen, so wie es gerade ist…
    Es ändern, davor weglaufen, es wegschicken, wieder vergraben….nützt uns nicht….DER SCHATTEN KOMMT JA WIEDER…
    Manchmal, auch bei mir, ist sehr viel Schatten auf Teilen des Weges vorhanden, den es gilt aufzulösen…
    Doch wenn wir den Weg der Liebe gehen, sind wir in der Lage, auch dann noch in „kleinsten Dingen“ das Licht und die Liebe zu erkennen. Was ungemein hilfreich ist, wie ich weiß…
    Bei mir hat das vor Jahren in schlimmen Zeiten (Schwerster Krankheit bei Nahestehenden, Tod, Trauerbegleitung, Verlust von Vertrauen, Zweifel, ob mein Weg der Richtige ist, ( erst jetzt gehe ich den Richtigen) und bei vielen mehr…) die Schöpfung Gottes gebracht…
    Ich ging in den Wald, in die Natur, mit niedriger Schwingung, sah, fühlte und staunte über die Schönheit, die Kraft, die Liebe in unserer noch immer schönen Natur. Ich hörte in sie hinein und erfuhr so viel….
    Ich fühlte, was die Jahreszeiten in der Natur bewirkten, spürten den unendlichen Frieden,vor allem abends, im Wald… UND DANKTE DER NATUR, DEM WALD, DEM WASSER, DER SCHÖPFUNG GOTTES….Ich erfuhr IMMER! eine starke Lichterhöhung dort, positive Energie durchflutete mich stets…Die Natur hielt mich stabil, ließ mich NIEMALS in wirkliche Tiefen abrutschen, sondern „tankte“ mich immer wieder auf…ENTSPRICHT DOCH DIE SCHWINGUNG DES WALDES, DER BÄUME DIE EINES GESUNDEN MENSCHEN….
    Ich könnte Bücher über das Empfinden dort füllen und kann nur jedem ans Herz legen, ( nicht nur wenn es uns schlecht geht, sondern immer!) in die Natur zu gehen, Naturerfahrungen auch an See, Bächen, Flüssen und am Meer zu machen…
    Und ich gehe auch heute noch so viel ich kann in die Natur, bin fast täglich dort, achte und ehre sie und schaue aus meinen Fenstern in die Natur….
    Doch alles in Ruhe…und möglichst ohne fremde Menschen…
    Die Natur, sowie das Vertrauen in (die Gnade) Gott(es) und die Engel, verbunden mit einem offenen Herz und den Weg der Liebe gehen, für alles was lebt und mich selbst und (Geh)Meditation sind für mich der Haupt-Schlüssel um aus jeder Schattenzeit wieder ins Licht zu kommen.
    Und eine Portion Geduld gehört natürlich dazu. DAS MOTTO…LASSE ES EINFACH GESCHEHEN, ERZWINGE NICHTS UND FÜHLE…
    Ich denke inzwischen wissen wir ja alle, dass die glücklichen Zeiten wunderbar sind, doch nur die schmerzlichen Zeiten, in denen wir unsere Schatten anschauen und auflösen dürfen, bringen uns weiter. Nur diese Zeiten lassen uns aufsteigen und nach „getaner Auflösung der Schatten“ lichtvoller werden…
    Und wir wissen auch, wir lösen die Schatten nicht für uns allein auf, es wirkt auf eine wunderbare Weise ins Kollektiv…für alles, was lebt.
    Dafür bin ich zutiefst dankbar….
    Lichtgrüße von Heilerin Walli

  6. 6
    Niko says:

    Liebe Walli,

    ja die gute alte Geduld und das gute alte Vertrauen, das stimmt…
    Genauso wie die Emotionen/Gedanken, die für den Moment als Wahrheit fliessen wollen…

    Leider Katharina entspringen Wünsche oftmals inneren Mangelzuständen aus dem alten Ego, Chris hat das mal so schön formuliert, es zieht dann mit Verzweiflungszuständen, wenn es wirklich tiefsitzende Aspekte sind, daher das Festhalten.
    Auswirkungen haben die Wünsche auf alle, ja wenn sie dem Herzen entspringen – so ich erstmal annehme /rein theoretisch :-)-, bei allen anderen Wünschen schwingt halt der Bedarf mit, es ist eine reine Projektion auf das Außen und erzeugt schwarze Bänder, Abhängigkeiten 🙁

  7. 7
    Niko says:

    Was sind wirkliche Herzenswünsche/-Träume, die gelebt werden möchten ?
    Was sind Wünsche/Träume aus unserem eigenen Mangel zu uns selbst ?
    Das eine erzeugt quasi eine Verbundenheit (weisse Bänder), das andere Abhängigkeit (schwarze Bänder)
    Das eine lässt das Licht aus uns nach Außen scheinen, das andere die gespiegelten schwarzen Wolken -weil wir das dahinter nicht erkennen können-

  8. 8
    Walburga E. says:

    Lieber Niko,
    warst du schon einmal einen Tag ganz für dich allein in der völligen Natur?
    Und hast du schon einmal deine ganzen Gedanken still stehen lassen können?
    Bist du schon einmal ins Meer oder in einen Natursee eingetaucht und hast sehr lange darin ruhig geschwommen oder ruhig geplanscht?
    Bist du schon einmal so lange in den Bergen oder im Wald oder am Meer gewandert, dass deine Beine weh taten?
    Hast du schonmal am Meer gesessen und stundenlang den Wellen zugesehen und die kleine Schiffe in der Entfernung gesehen?
    Kannst du in deine innere Mitte kommen, beim meditieren?
    Schaust du dir oft den Sonnenaufgang g oder Sonnenuntergang an und bei Nacht den Sternenhimmel ohne viel zu denken, ganz bei dir und ruhig?
    Das alles sind Tätigkeiten, die dir vielleicht helfen können, deine unendlich vielen Gedanken einfach loszulassen und einmal in dein Urvertrauen zu kommen…
    Und wenn dein Urvertrauen wächst, dürfen deine Ängste weichen… Vielleicht machst du dir dann auch nicht so viele Gedanken, alles auf einmal zu wissen und erforschen zu müssen… Kannst dich dadurch auch in deine innere Mitte bringen…
    Wir sind nicht zum ersten und bei Gott nicht zum letzten mal auf Erden. Dürfen uns Zeit lassen, um unsere Erfahrungen zu machen. ( Das musste ich auch lange Jahre lernen, spirituelle Ungeduld hat auch mich geplagt).
    Doch vielleicht bedingt auch durch meine Heilerausbildung, aber sicher auch durch über 33 Jahre spiritueller Suche und(etwas) Findung, weiß ich nun, dass ich in dieser Hinsicht Geduld bekommen habe. Ich glaube zutiefst auch daran, dass alles, was wir suchen zum richtigen Zeitpunkt in unser Leben tritt, wenn wir es wirklich nach unserem Seelenplan suchen und nicht nur glauben, es zu brauchen.
    Beruhige Deine Gedanken Niko und auch deine Gefühle, wenn du kannst und dann lass geschehen und nimm es so an wie es ist, nehme dich in Liebe so an so wie du bist….
    Auch Du bist ein Lichtfunke Gottes, auf Erden um deine Erfahrungen zu machen und zu lernen. Auch dir gebührt Ehre und Achtung dafür.
    Doch würde es dir, so fühle ich helfen, wenn du mehr in die Ruhe und Geduld gehen würdest und nicht alles auf einmal wissen müsstest…
    Und wenn du dann ruhiger bist, könnte sich dein Lebenslauf auch langsam für dich öffnen…
    Denn ich glaube, dass du einen wunderbaren Lebensplan für dich entworfen hattest, dir viel, sehr viel dafür abverlangen musst, aber auch unendlich viel, wenn du deinen Plan erkannt hast, für die Menschen geben kannst. Deine Spiritualität und was du siehst ist beeindruckend.
    WENN DAS, WAS IN DIR ALS SEELENPLAN NOCH NICHT ERKANNT IST, IN DIR GEWECKT UND „FREIGESCHALTET“ WIRD, GIBT ES DIR BESTIMMT UNGEAHNTE MÖGLICHKEITEN DER ENTFALTUNG. NACH MEINEM GEFÜHL KÖNNTEST DU EIN HEILER, SPIRITUELLER LEHRER, ODER SCHRIFTSTELLER SEIN, DER NUR NOCH GEDULD UND RUHE BRAUCHT, UM VÖLLUGEN ZUGANG ZU SEINER INNEREN WEISHEIT UND SEINEM INNEREN WISSEN ZU BEKOMMEN…
    DOCH DIE SIND IN DER 5. HERZKAMMER ( ZUGANG ÜBER DIE ZIRBRLDRÜSE).
    Du findest im Internet einiges darüber….
    Mein Gefühl rät dir, geh in die Ruhe, in die Geduld und in das Urvertrauen, Niko und es können wunderbare Dinge für dich geschehern…Ob du das annimmst, bleibt dir selbstverständlich völlig frei….
    Lichtvolle Grüße
    Heilerin Walli

  9. 9
    Niko says:

    Liebe Walli,

    Deine Worte berühren mich sehr. Als ich es eben las, kamen mir auf Arbeit die Tränen. Hier auf Arbeit weiß niemand wer ich wirklich bin, was mich ausmacht und womit ich mich in meiner Freizeit beschäftige.
    Mittlerweile gehe ich sehr gern spazieren, schaue mir die Wasserbüffel an oder bin einfach draussen.
    Wenn ich in der Ruhe bin, dann gehe ich mit dem Kopf leicht auf meine linke Schulter und es fließt, ich geniesse dann sehr diesen Moment, losgelöst, endlich…
    Vor einigen Jahren habe ich über die eine gute Frau, die ich wirklich von Herzen sehr sehr liebe den Weg in die Natur entdeckt und fing an eine Beziehung zu Bäumen aufzubauen, da ich keinen Menschen wirklich aufgrund meiner Erfahrungen an mich ranlassen konnte.
    Über diesen Weg entdeckte ich die Liebe zu dieser Frau, danach das wieder für mich wehtuende auf mich alleine gestellt sein, seither öffne ich mich.
    Manchmal sitze ich einfach alleine stundenlang im Park, vielleicht liebe Walli ist das wirklich der Weg für mich.
    Ich weiß nicht was passieren wird, mein Leben fühlt sich nicht wirklich wie im Fluss aktuell an.

    Ruhe + Geduld + Urvertrauen, vielleicht fließen die Dinge dann besser zusammen (ohne Erwartungshaltung), vielleicht ist es der Schlüssel …
    Die Energien einfach fliessen, Vertrauen und wirken lassen, vielleicht öffnen sich dadurch neue Wege oder der holprig erscheinende Fluss fliesst zusammen.
    -Wie Innen so Außen- (nur etwas nachgelagert)

    Danke Dir sehr

    Liebe Grüße
    Niko

  10. 10
    Niko says:

    Liebe Walli,

    ich muss sowieso grundsätzlich schauen. Bei mir geht leider leider wieder der Prozess „täglich grüsst das Murmeltier“ nun los. Die Frau und ich machten am Montag einen unbestimmten Cut, wobei wir noch einen Notausstieg vereinbarten, wenn es gar nicht mehr geht.
    Ich sah per Vision in der Nacht unzählige weiße Bänder von ihrem zu meinem Herzen, alles voll, ja da wird mir dann einiges klar.
    Sie wehrt sich noch gegen ihre Liebe zu mir, fühlt sich nach ihrer Aussage aber nur zu Hause mit mir.
    Ja, dadurch geht es nun in die nächste Runde, zweite Verschmelzungswelle läuft.
    Laut meiner Mutter und dem Medium wird die dritte Verschmelzungswelle erst kommen, wenn sie etwas erkannt hat. Ihre Aufgabe ist es Ihr Herz zu erkennen und diesem zu folgen.
    Ja und ich muss wieder und wieder loslassen :-((((, ohne Erwartung und mit ziehen im Herzen.
    Die ganzen Emotionen kommen wie in einer Waschmaschine immer und immer wieder, jeden Tag…, wer weiss wie lange jetzt dieser cut dauert, auch immer mit der Angst sie nun endgültig zu verlieren.
    Komischerweise bekam ich am Wochenende mit, sie fühlt und denkt das gleiche.
    Dadurch bin ich liebe Walli gezwungen weiter mich auf mich zu fokussieren, aus Ihren Energien auszutreten, nicht an sie oder ihren Partner zu denken, kein Gedankenkreisen zulassen und die Emotionen frei fliessen zu lassen, trotz des Gefühls, dass sie mir sehr fehlt.
    Wie Du sagst, in die Ruhe + Vertrauen + unendliche Geduld, ich erlebe diese Waschmaschine der Gefühle halt nur jeden einzelnen Tag mittlerweile.
    Ich weiß, dass ich seitdem es damals losging, gewachsen bin, mein Selbstvertrauen steigt und meine Selbstannahme, ich renne teils durch die Prozesse, aber die Schmerzen im Herzen bleiben dolle, die gehen einfach nicht weg …….., jeden einzelnen Tag …..
    Für bestimmte ‚Zeiträume bekomme ich es hin, wenn ich ganz bei mir bin, aber irgendwann meldet sich immer und immer wieder mein Herz … da ist noch wer … und ich muss dann echt weinen, weil es mir sehr wehtut.
    Manchmal denke ich mir, wer hat sich nun ausgerechnet sowas ausgedacht.
    Aber da muss ich irgendwie durch …
    Manchmal denke ich mir, brutale Schule das ganze, irgendwann werde ich das alles verstehen.

    Liebe Grüße
    Niko

  11. 11
    Kahtarina K. says:

    Hi Niko – kann es sein, dass Du Wünsche, + einiges andere auch, aus einer defizitorientierten Perspektive definierst?
    Ich Frage mich, ob das defifzitorientierte Denken zur Ideologien gehört, die hier in Deutschland verortet sind.
    Es könnte auch sein, dass unsere Wünsche unseren Entwicklungsstand widerspiegeln -.
    Das Beste für Alle!!! Katharina K.

  12. 12
    Niko says:

    Liebe Katharina,

    ich glaube ganz sicher, dass unsere Wünsche unseren „Entwicklungsstand“ widerspiegeln. Meine Wünsche und Träume sind egoanteilig deutlichst vermischt.
    Ich wüsste aber auch momentan nicht wie ich das differenzieren könnte. Dass es territorial abhängig ist, ich weiss es nicht, aber ich weiss eines sehr stark, dass wenn nicht ein Mensch gleich als reines Licht/Liebe geboren 🙂 worden ist, er Defizite in sich trägt und diese nach Außen spiegelt.
    Es ist für mich jedenfalls sehr schwer bis leider gar nicht unterscheidbar was Herzenswünsche oder Egowünsche, Vermischung sind, ich vermute auch, dass ist der Grund warum die Dualität so gut funktioniert.
    Der Spiegel ist einfach wenn er nicht bewusster wird nicht sichtbar.
    Beispiel:
    Was ich gestern merkte ist, mir ging es sehr schlecht, das kippte abends in Verzweiflung und andere Emotionen/Gedanken

    Heute Nacht sah ich Vateraspekte (endlich !) und ein ur-weiblicher Aspekt soll mit rausrutschen, meine Männlichkeitssichtweise, Verbissenheit und Strenge mir selbst gegenüber
    Ob es stimmt, das weiss ich nicht, nur das sind Anteile, wenn die in uns verborgen sind, die spiegeln wie irre, definieren unser Denken und Fühlen, unser mit uns identifiziertes für den Moment Sein.
    Das defizitorientierte ist unbewusst in der Dualität Kernbestandteil, sonst würde das Spiel vorbei sein, es sind ja unbewusste Prozesse, nur jeder hat andere Schwerpunkte, aber auch gleiche Grundthemen.

    Was ich eher erschreckend finde ist, dass obwohl ich mir die allergrößte Mühe wirklich gab/gebe, ich projizierte und weiter projizieren werde.
    Heute merke ich Kopfschmerzen, Nackenanspannung – Muskeln, brennen in den Beinen und Mattigkeit.

    Die Tage mit dieser Herzensdame und dem danach folgenden wieder loslassen wühlt extrem viel in mir auf, bin dann wie vom anderen Stern und sehr ambivalent.
    Ich möchte irgendwie einfach zur Ruhe kommen, egal was links, rechts, oben, unten ist, das was Walli sagte, irgendwie zu mir, ich sehe durch eben die Projektionen nicht durch, ich weiß nicht was meine Herzenswünsche sind, was mir mein Herz sagt, ich weiß es einfach alles nicht

    Ich spüre einfach nur, ich bin sehr platt grad.

    Liebe Grüsse
    Niko

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