Die X-beliebigen Kopien mit End-Krise

15 Apr 2017 Von Kommentare: 12 Entwicklung des Menschen, Zeitenwandel

Mann sitzt in einer Großstadt in einer Blase

Wenn man von irgendeinem Ziel oder einer Bestimmung im irdischen Leben sprechen kann, so ist es meiner momentanen Überzeugung nach nicht Erleuchtung. Sondern das Entdecken der eigenen Fähigkeiten und Talente, die in die Welt gebracht werden wollen! Fähigkeiten und Talente, die in uns schlummern, die wir wie ein Kind entdecken dürfen, an ihnen feilen und sie mit unserer Neugierde immer weiter spielerisch „perfektionieren“, um immer wieder neue Horizonte zu ergründen. Würden wir uns nicht dem altmodischen konditionierendem System unterworfen sehen, in dem unsere Kindheit und Jugend durch Erziehung, Medien und Bildung ent-natürlicht und all das in uns vernebelt wurde was eigentlich aus uns heraus will, so wäre es mit Sicherheit viel einfacher genau das zu tun, was wir lieben. Und nachdem wir dann die erste große Krise erleben, wir bewusst unser Leben reflektieren (müssen), merken wir schmerzhaft, dass wir zu einer x-beliebigen Kopie geworden sind.

Wo ist nur das Original geblieben?

Erstaunlicherweise sind es ganz oft Krisen, in denen Menschen erkennen, dass sie einem künstlichen Plan folgen, der anscheinend nicht ihrem Seelenwunsch entspricht. Die Seele meutert und will mit verschiedenen Mitteln den Mind aus dem Tiefschlaf erwecken und zur Kursänderung bewegen. Dies manifestiert sich nicht selten in psychischen Krankheiten wie Depressionen, Angstzuständen, Burnout oder körperlichen Krankheiten wie Darmbeschwerden, Migräne, Rückenproblemen. Das Innere Kind will gehört werden, mitsamt seinen ureigensten Talenten. Kein Wunder! Seine Seele wurde ja auch damals vergiftet durch die vielen Konditionierungen, die sich dann später als Glaubensmuster festsetzten und von uns gerne immer wieder konserviert wurden. Das Kind will wieder irgendwann das Original sein!

AutomationMan spricht so gern von der „Entfaltung der Seele“, dabei ist die Entfaltung der Seele eigentlich das „Normale“ und der künstliche Plan das „Unnormale“. Und so erkennen wir dann irgendwann, was für einer riesigen Manipulation wir zig-Jahre aufgesessen waren, in denen wir als genormter und gestresster Funktionierer für Firmen und Institutionen Aufgaben erfüllten. Nicht, weil wir dies gerne taten, sondern weil wir mussten. Aber wollen wir das wirklich? Ist es unser freier Wille? „Wo sind all die Jahre hin“, fragen wir uns dann…

Dienen ist die höchste Form der Liebe

Aus der spirituellen Sichtweise heraus ist folglich die momentane Entwicklung völlig normal: Wir erleben eine Zeitepoche, in der die traditionellen Jobs aufgrund Automatisierung und Digitalisierung immer mehr wegfallen. Denn: Sie will ja keiner mehr wirklich tun! Zumindest immer weniger Menschen geben sich damit zufrieden und hinterfragen zunehmend. Also folgt das Universum der unbewussten Aufforderung der Menschen und vernichtet diese Jobs! So einfach ist das. All das, was wir nicht mit Liebe tun, verlieren wir irgendwann, auf die eine oder andere Weise, freiwillig oder unfreiwillig. Es stellt sich nun die Frage: Was kommt „danach?“

Dienen am Menschen ist sichtbar gemachte Liebe und die höchste Form unseres Daseins. Das, was wir dann tun, tun wir mit Liebe, mit unserem kompletten Sein, was uns ausmacht, und was wir sind. Diese im Außen sichtbar gemachte Liebe berührt andere Menschen, egal ob wir nun dabei kreativ oder strukturiert vorgehen – je nach Fähigkeit und Talent. Wir inspirieren bewusst und unbewusst und legen ein Feuer des Erwachens und des Enthusiasmus! Ein wahrer Flächenbrand des Bewusstseinswandels kann um die Welt gehen.

Ausstieg aus dem System?

Zieht man einen radikalen Systemausstieg in Erwägung sollte man sich der Konsequenzen bewusst sein. Kein Geld, kein Konto, keine Krankenversicherung, kein Auto, kein Dach über dem Kopf. Wir Menschen haben es alle verdient, ein Leben zu leben, in dem wir all das haben, was wir brauchen. Es braucht kein Luxus sein, aber es darf auch lebenswert sein. Dabei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es durchaus Menschen bzw. Seelen gibt, die einen Ausstieg aus dem System als ihren Seelenplan erkennen und danach handeln. Sie sind sozusagen diejenigen, die anderen auf ihre Weise zeigen: „Nicht mit uns. Es geht auch anders!“

Junge Frau im Kornfeld mit GitarreWir brauchen meiner Meinung nach nicht unbedingt aussteigen aus dem System, um einen Wandel zu bewirken. Ein Wandel kann geschehen, wenn wir Bewusstsein für die Dinge schaffen, die nicht OK sind. Und Lösungen anbieten! Wie und was könnte man besser machen? Wir sind dann innerhalb des Systems und finden da Gehör. Je mehr Bewusstsein geschaffen wird, desto größer wird die Chance, dass sich das System komplett wandelt – sicher ein langer Prozess, aber universell gesehen ein kurzer Wimpernschlag. Und es haben ja ganz viele Menschen jetzt schon fantastische Ideen. Trotz Eliten, Finanzoligarchen und einflussreicher Konzerne werden viele Dinge, die FÜR unseren Planeten Erde und FÜR die Menschen sind, bereits jetzt erfolgreich ungesetzt. Es bahnt sich seinen Weg, still und leise, wie im Film Tomorrow schön zu sehen ist. Aber natürlich gibt es noch sehr viel Arbeit! Für uns alle!

Es ist noch nicht zu spät, trotz End-Krise

Lösungen werden meist dann geboren, wenn uns eine Krise zum Reflektieren auffordert. Gobal gesehen erleben wir vielleicht gerade jetzt diese absolute End-Krise, welche wir am kranken politischen Weltgeschehen sehr gut erkennen können. Und wie ich in vielen Gesprächen in den letzten Wochen erfahren durfte, erleben auch viele Menschen gerade so eine Art End-Krise. Und genau da geht es meist um diese Dinge, was sie eigentlich tun wollen, aber aufgrund der finanziellen Unsicherheit oder dem gesellschaftlichen Status nicht wagen. Da ist noch der Kredit für die Wohnung oder das Auto abzubezahlen, oder es kommen Selbstzweifel an die Oberfläche wie „was würden wohl meine Freunde und Bekannte über mich denken…“ etc. Vielleicht ist da eine Zeit lang eine Doppelstrategie sinnvoll: Neben dem Brotjob einfach mal das ausprobieren, was man mit Liebe tut, bevor man ganz hinwirft. Das braucht Zeit und Durchhaltevermögen. Denn der innere Zweifler schleicht sich gerne unvermittelt dazu und torpediert den Seelenwunsch geschickt. Dranbleiben und an sich glauben! Wenn man seine eigenen Fähigkeiten und Talente noch nicht kennt, sollte man sich folgende Fragen stellen:

Was gefällt mir?
Was gefällt mir nicht?
Was tut mir gut?
Was will ich wirklich?
Wie würde ich mein Leben visualisieren, damit ich glücklich sein kann?

Dann ist es auch nicht zu spät, den kopierten künstlichen Plan in Ablage B zu verbannen und wieder das Original zu sein.

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

Bilder: Fotolia.com © alphaspirit (Beitragsbild), Fotolia.com (restliche Bilder)


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12 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    einfachnursein says:

    !!! 🙂

  2. 2
    matrixen says:

    Hallo Alex,
    ich würde gerne einen weiteren Betrachtungswinkel mit einfügen, mein ganz persönlicher Blickpunkt zum Artikel.
    In meiner Welt gibt es keine Kopien, sondern nur Originale. Meine ganz persönliche Welt, spielt sich in meinem Kopf ab (mal abgesehen von Herz + Bauch). Es gibt keine Krise, außer ich erschaffe sie mir selber. Manchmal gibt es Herausforderungen, die einem neue Lösungswege aufzeigen. Ich bin z.B auf diese Erde gekommen, um Erfahrungen zu machen, egal welcher Art. Ich bin ein energetisches Wesen und da man Enerdie nicht vernichten kann, ist eines der schönsten Erfahrungen die man hier sammeln kann, z.B. der Tod. Man muß nicht immer alles emotional bewerten, kann man, aber muß man nicht. System ausstieg heißt für mich nicht gleichzeitig auch verzicht aufs Auto,Geld oder ein Dach über dem Kopf, es heißt auch nicht verzicht auf Luxus …. eher im Gegenteil,ein System sollte ausreichend Luxus für jeden bringen, dann ist es ein gutes System. Wer wartet das sich die Welt ändert, wartet bis er schwarz wird ….. wer sich ändert, ändert die Welt.
    Was will ich ?
    Wo will ich ?
    und Wann will ich ?

    Das Leben ist ein Paradies, ich brauche es nur als solches betrachten. Schöpfe dein Leben selber, so wie es dir gefällt und zwar JETZT, … nicht später, nicht Morgen, nicht nächstes Jahr, nein der beste Moment für Wandel ist immer JETZT in diesem Moment, denn nur da steckt das wirkliche Leben. Geist herrscht über Materie und nicht anders herum.
    Danke für deinen Artikel Alex, ich hoffe der Blickpunkt ist genehm ? (es soll keine Kritik sein)
    LG matrixen

  3. 3
    Alex Miller Alex Miller says:

    Lieber Matrixen,
    dein Kommentar könnte auch die Fortsetzung des Beitrags sein 🙂 Ich denke das eine schliesst das andere nicht aus.
    Zunächst die Bestandsaufnahme und Selbstreflektion, dann die Entscheidung JETZT die Dinge in die Hand zu nehmen, ohne auf etwas zu WARTEN.

    Lg Alex

  4. 4
    Katharina K. says:

    Wooow Matrixen – wie genial – danke.
    Das indigene Volk auf Hawaii sagt: „MANAWA“ (=Jetzt ist der Augenblick der Macht).
    Puuuh – ich habe Gänsehaut, weil ich alles ganz genauso sehe, wie Du es siehst Matrixen!!!
    Das kommt selten vor bei meinem kritischen Geist!!!
    Ich möchte auch gerne etwas hinzufügen:
    Manchmal geht es auch einfach um das Vertrauen, wenn unser Herz uns zu etwas führt + wir kennen den Sinn nicht. Haben wir den Mut uns fallen zu lassen in diese innere Führung, klärt sich alles, auch wenn es manchmal Zeit braucht + unsere innere Stimme sagt: „Vertraue einfach – es gibt nichts anderes zu tun.“
    Gottes Segen, also Liebe + damit Frieden für alle!!

  5. 5
    matrixen says:

    Danke Alex, für deine positive Resonanz, die ist besser ausgefallen als erwartet.

    Hallo Katharina, ich möchte auch dir danken, für deine Gänsehaut und gemeinsame Schnittmenge, dein Wooow und genial …. es fühlt sich wie inneres Blumen pflücken an, danke.
    Du hast Recht, Vertrauen ist wie die Liebe zum Leben, … besser man hat sie, sonst wird´s ansträngend im Leben. Sich fallen lassen, wie ich finde, eins der schönsten Dinge der Welt.

  6. 6
    Alex Miller Alex Miller says:

    Lieber Matrixen,
    jetzt machst du mich neugierig. Was hattest du denn erwartet? 😉

    Lg
    Alex

  7. 7
    chris says:

    Hi,

    es braucht weder eine Entfaltung, noch ein Vertrauen/Hoffen.
    Wenn erkannt wird, daß man selber die Welt ist, ist nichts fremd.

    Mit der eigenen Gnade lassen sich Fähigkeiten bewegen. Mit der Verbindung zwischen unterem und hohem Selbst wird überbrückt.

    lg Chris

  8. 8
    matrixen says:

    Lieber Alex,
    normalerweise sind Erwartungshaltungen nicht auf meinen Zettel, aber manchmal geht es ja doch mit einem durch, das Menscheln. Ich hatte halt nicht so eine positive Resonanz erwartet, du hast mich positiv überrascht. Ich hatte allerdings auch nichts bestimmtes erwartet.

    Hallo Chris,
    ich gebe dir da in einigem Recht, jedoch ist das Vertrauen nicht unbedingt gleich mit hoffen zu setzen, ich würde dafür eher so ein Wort wie loslassen für einsetzen, was nicht heißt das hoffen nicht auch möglich ist. Es ist auf jedenfall was schönes, so war es glaube ich von Katharina gemeint oder so ist es bei mir angekommen, aber jeder hat ja seinen eigenen Betrachtungswinkel.

    LG matrixen

  9. 9
    Alex Miller Alex Miller says:

    Hallo Matrixen,
    Na da bin ich aber froh dass das menscheln auch noch bei dir ab und zu durchkommt – und ich hier nicht der einzige bin 😉

    Liebe Grüße und Schöne Woche
    Alex

  10. 10
    Shanti says:

    Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhh
    was für ein wunderbares bereicherndes „Menscheln“!!!
    Das tut ja soooo guuuut!!!!
    Daaaaaaaaaaankeeeeeeeeeeeee an Alle!!!!!!!!!!!!!!!!

    Herzgruß

    Shanti

  11. 11
    Niko says:

    Spürt Ihr wirklich Eure Herzenswünsche und erwartet nichts und seid im Sein ?
    Ich lasse es in mir einfach fließen
    Manchmal sind es beglückende Momente die keinerlei Bedarf haben, das genieße ich dann einfach nur…
    Ich finde das schön, auch wenn ich selbst noch spüre viel zu erwarten, vor allem aus gedanklichen Angststrukturen.

    Liebe Grüsse

  12. 12
    Katharina K. says:

    Hi Matrixen,
    danke für Dein „Danke“! Bei Deiner Nachricht auf meine Nachricht musste ich lauthals lachen + mich freuen!!!
    Gerade gestern habe ich auf einer Wiese Gänseblümchen gepflückt -.
    Auch an alle: Natürlich sehe ich Vertrauen direkt in Korrelation zur Liebe stehen!!!
    Alle anderen Meinungen respektiere ich selbstverständlich sofern diese nicht gegen die Menschenwürde gerichtet sind.
    Ich muss allerdings meiner Freude Ausdruck verleihen, wenn ein Mensch seine Gedanken + Emotionen ausdrückt + ich meine Gedanken + Emotionen gespiegelt sehe – darum DANKE Matrixen – ich freue mich – juuuhuuu!
    Das Beste für Euch + alle + uns!!! Katharina

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