Wenn das Gesetz der Resonanz zum digitalen Sog wird

08 Aug 2017 Von Kommentare: 58 Gesellschaft, Zeitgeschehen

Sonnenblumen und der Digitale Sog

Was Jahrtausende vor Missbrauch und dogmatischen Weltreligionen geheim gehalten wurde, bekommt jetzt nahezu unbemerkt und einhergehend mit der Digitalisierung des heutigen Informationszeitalters eine ganz andere (noch viel wichtigere) Bedeutung. Das Resonanzgesetz der Hermetiker und Gnostiker wurde jetzt allen Menschen sehr anschaulich zugänglich gemacht! „Gleiches zieht Gleiches an und wird verstärkt durch Gleiches“. Nicht nur unser individuelles Denken und Verhalten ist davon betroffen, sondern auch alle kollektiven Massenbewegungen. Durch unsere Wahl, welchen Schwingungen wir uns aussetzen, üben wir aktiven Einfluss auf das aus, was wir in unser Leben ziehen. Algorithmen und Datenkraken (Big Data) schieben das Resonanzgesetz in immer höherer Geschwindigkeit subtil an, ohne dass es den meisten Menschen bewusst ist. Vergleichbar mit einem Sog wird Gleiches solange verstärkt und intensiviert, bis die von uns bevorzugten Informationen zu unserer wahren Realität geworden sind.

Die eigene Realität „fremdgeformt“, jedoch freiwillig

Sind wir oft am Jammern, wie schlecht es uns geht oder haben wir chronische Ängste, so strahlen wir diese negativen Energien über unsere Aura nach Aussen aus und ziehen Ereignisse in unser Leben, die unser Jammern und unsere Ängste bestätigen. Öffnen wir uns aber beispielsweise der Freude, der Fülle und der Dankbarkeit, so werden diese Eigenschaften in unserem Leben durch Geschehnisse bestätigt, die wir als angenehm empfinden. Auch andere Menschen können unsere Schwingungen natürlich spüren – und sich wiederum davon angezogen fühlen, oder nicht. Die Informationen, die wir in uns aufnehmen bestimmen maßgeblich mit, auf welche Seite wir hin tendieren, bewusst und (vor allem) unbewusst.

Erde im WeltallSuchanfragen, Klicks, Likes, Shares, Karten- und Online-Zahlungen bauen ein Profil jeden Internetnutzers auf, dass es möglich macht zu berechnen, wie sich dieser in Zukunft verhalten wird (!). Und dementsprechend wird dieser mit Informationen und Kaufempfehlungen versorgt, die seinem Profil und mutmaßlichen Interessen entsprechen. Filtermechanismen in sozialen Netzwerken präsentieren dem Internetnutzer genau die Informationen, die er haben möchte und das Gesetz der Resonanz wird in Windeseile zum Sog – und damit zur Realität:

Sorgt man sich beispielsweise um die eigene Sicherheit in der eigenen Stadt und informiert sich, liest entsprechende Posts und Artikel im Netz und tauscht sich mit Freunden über dieses Thema online aus, so fängt der Sog langsam an zu wirken: Algorithmen sammeln die Interessen, was dazu führt, dass immer mehr Posts und Links von Freunden angezeigt werden, die sich ebenso unsicher fühlen und sich mit dem Thema beschäftigen. Videos mit Gewaltverbrechen, Meldungen von Diebstählen, Kriminalität und Terror bestimmen die Chronik des eigenen Profils im sozialen Netzwerk. Die einseitige Informationsflut zu diesem Thema nimmt rasant zu, soweit, dass man sich mit „Unsicherheit und Angst“ mehr und mehr identifiziert. Man geht hinaus ins echte Leben und sieht nur noch das Negative, der Blick auf das Positive ist getrübt oder bleibt gar völlig verwehrt von der eigenen Wahrnehmung. Der Offline-Blick richtet sich nun nur auf das, was die Online-Welt bestätigt. Die einseitige Weltsicht hat die eigene Realität längst „fremdgeformt“, jedoch freiwillig. Das Gesetz der Resonanz ist unumstößlich!

Alles ist Schwingung, Schwingung ist Information, Information ist Energie, Energie ist Alles

Sonnenblumen unter blauem HimmelDie einst geheimen geistigen Lehren der Gnostiker und Hermetiker besagen, dass der Geist über der Materie herrscht. Die Geschehnisse, auf die wir unsere Aufmerksamkeit richten, verstärken sich somit. Und das, mit dem wir uns beschäftigen, manifestiert sich in unserem Leben. Jede Art von negativer Schwingung ist also höchst gefährlich für uns selbst, und im Kollektiv für die Welt. Früher waren es Boten, welche die neuesten Nachrichten den Menschen überbrachten. Heute sind es Algorithmen, die Informationen den Adressaten individuell zuschneiden. Dabei gefallen uns eher die Art von Informationen, die unsere Meinungen bestätigen, was nur allzu menschlich ist. Die Gefahr, einer Scheinwelt zu verfallen, ist dafür relativ groß und vor allem der Faktor Angst ist nicht zu unterschätzen, da Angst Menschen extrem manipulierbar macht.

Algorithmen erkennen aber nicht, wenn wir nachts einen Traum haben, der uns morgens nach dem Aufwachen eine Erkenntnis schenkt, die uns das Leben völlig neu betrachten lässt. Der „Unbewusste“ checkt nach dem Traum im Laufe des Tages sein Handy, liest die negativen Schlagzeilen und denkt sich „Doch alles wieder beim Alten!“. Entscheidend und gar lebenswichtig wird es in den kommenden Jahren sein, wie wir mit der Informationsflut umgehen und auf welche Seite wir uns begeben. Folgen wir den schlimmen Szenarien um Terror, Flüchtlingskrise und Gewalt? Oder folgen wir den positiven Nachrichten, Visionären und Mutmachern für eine Neue Erde? Das soll nicht heißen, dass wir die negativen Entwicklungen einfach ausblenden sollten, sondern die Frage ist, ob wir uns mit dieser Art von Informationen identifizieren und ob wir ihnen irgendeine Wertung geben.

Wenn wir frühmorgens aus dem Haus gehen, sehen wir dann die am Boden liegenden Glasscherben des zerbrochenen Kellerfensters des Nachbarn im Hinterhof oder sehen wir in seinem Garten die großgewachsenen gelb strahlenden Sonnenblumen, liebevoll gepflegt, die von bunten Schmetterlingen umgarnt werden? Je nachdem, welcher Energieform wir die Möglichkeit geben, in unser Leben zu lassen, ermächtigen wir automatisch zu dem zu werden, A) was wir ablehnen, oder B) was wir lieben.

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

Video-Empfehlung zum Thema: www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/digitale-stimmenfaenger-102.html
6.06 – 9.12 Min, aber noch besser das komplette Video anschauen

Bilder: Graphicstocks


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58 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Kleinschorschi says:

    Guten Morgen Alex,
    Schön geschrieben und so wahr. Keine Ahnung wie es dir ergeht, aber ich betrachte das Irrenhaus, gemacht von Menschenhand, immer mit mehr Gleichgültigkeit. Zugegebenermassen schäme ich mich manchmal für den „Wurf Mensch“, wenn ich sehe, was er zustande bringt, wenn man dem überhaupt so sagen kann. Das passende Zitat brachte Mark Twain, welches ich unten angeführt habe.
    Kürzlich hatte ich ein gutes Gespräch. Es ging darum, ob es Krieg brauche um überhaupt den Frieden wahrnehmen zu können, also so, wie der Tag die Nacht bedingt. Da kam zur Antwort, dass der Mensch durch die Naturereignisse wie Erdbeben, Unwetter etc., eigentlich genug durchgeschüttelt werde und Krieg mehr als nur unnötig sei. Andersrum gesagt: die Natur scheint noch zu sanft und liebenwert mit uns umzugehen, dass der Mesnch noch zusätzlich selbstinzenierte Kriegsdramen braucht.

    „Enttäuscht vom Affen, schuf Gott den Menschen. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.“ (Mark Twain)

    Liebe Grüsse
    Kleinschorschi

  2. 2
    Shanti says:

    Hallo lieber Alex,

    herzinnigsten Herzensdank für den wirklich absolut – mal wieder genau zum richtigen Zeitpunkt richtigen Artikel!!!
    Auch wenn man um die Dinge weiss, so hilft es doch immer wieder sehr, sich dessen immer mal wieder voll bewusst zu werden, denn der Alltag hier auf diesem Planeten bietet uns ja ständig beide Seiten- also die Glasscherben oder die Blumen oder eben, welchen Wolf man in sich füttern möchte….
    Es wird mir auch immer wieder bewusst, wie ich im Alltag abgelenkt werde und dann doch immer wieder mal „nur noch den Misthaufen“ sehe, zwar immer weniger, aber trotzdem…
    Immer wieder Danke für deine Artikel und deine Liebe und dein Licht!!!!!
    Herzgruß
    Shanti

  3. 3
    Niko says:

    Lieber Alex,

    ein sehr schöner Artikel. Was mir mit am besten gefallen hat war der Begriff „Ermächtigung“, das ist das was ich momentan versuche zu verstehen und zu integrieren. Es ist die eigene Entscheidung wohin wir uns zuwenden.
    Ich lerne oder versuch es zumindestens bzgl. Verlustangst (Verlust von Liebe) in seinen Facetten, ich merke wie schnell diese triggert und Folgeprozesse nach sich zieht und versuche die Hinwendung zur Eigenermächtigung der Gegenkräfte.
    Dein Artikel ist hierzu absolut passend, Aussen wie Innen, Innen wie Aussen, das Außen zieht dem Inneren nach, das Außen spiegelt uns das Innere.

    Danke dir sehr

    Liebe Grüsse
    Niko

  4. 4
    Walli says:

    Lieber Alex,
    jetzt hast du doch mal wieder (in der Sommerpause) einen tollen und wahren Artikel geschrieben. Vielen lieben Dank dafür… 🙂
    Ja, das von dir Erwähnte ist überlebenswichtig. Wir alle müssen die Gedankenkontrolle üben, müssen lernen, erkennen und verstehen, wie viel Kraft unsere Gedanken, für uns selbst, aber auch für ALLES haben…
    Mit unseren vorherrschenden Gedanken stellen wir den „Sender“ in unserem Gehirn ein, der die zu uns passenden Gedanken anzieht…
    DENKEN WIR NEGATIV – KOMMEN NEGATIVE GEDANKEN DER ANDEREN NEGATIVDENKEN ZU UNS HEREIN…
    DENKEN WIR JEDOCH POSITIV – SO ZIEHEN WIR DIE POSITIVEN GEDANKEN DER ANDEREN MENSCHEN AN…
    Dadurch verstärken sich unsere, im besten Fall, positiven Gedanken sehr… Im schlechteren Fall jedoch, füttern wir unsere negativen Gedanken sehr…
    Wenn alle (bewußten) Menschen diese Gedankenkontrolle sich verinnerlichen würden und damit arbeiten, würde das positive Feld sehr gestärkt werden…
    Und wir lernen dadurch auch zusätzlich, die „Glasscherben“ des Lebens zwar offenen Auges zu sehen, aber nicht zu bewerten (im Notfall natürlich trotzdem zu handeln und zu helfen!), aber die „Sonnenblumen“ in unserem Leben, mit unseren Augen zu sehen, mit unserer Nase zu riechen und mit dem Herzen zu fühlen. Und das mit der nötigen Dankbarkeit und Liebe der Schöpfung Gottes gegenüber. ..
    ICH MAG ÜBRIGENS SONNENBLUMEN GANZ BESONDERS GERNE… 🙂
    Lichtgrüße von Walli

  5. 5
    Alex Miller Alex Miller says:

    Hi Kleinschorschi,
    ich weiß was du meinst, und ich empfinde es ähnlich. Manchmal ist es wirklich schwierig wenigstens kleine Veränderungen für eine Neue Erde wahrzunehmen. Die Erde dreht sich, und die Menschheit scheint sich auch im Kreise zu drehen. Der Zyklus der Zeit bringt uns immer wieder an die selben Aufgaben und Entscheidungen, ohne dass etwas Nennenswertes sich ändert. Aber möglicherwiese könnte das täuschen, da man ja hauptsächlich das Negative „mitbekommt“, weil nur diese Dinge so aufgebauscht werden. Die kleinen guten Taten von Menschen sehen wir vielleicht vor unserer Haustür, oder beim Einkaufen, oder in einem Lächeln eines Unbekannten in der U-Bahn. Aber auch nur dann, wenn wir unseren Geist dafür öffnen. Manchmal fühle ich auch Gleichgültigkeit, aber irgendwie fühlt sich das dann nach einer gewissen Zeit für mich wie tot an. Dann hilft nur raus in die Natur und sich wieder aufladen. Oder den Fokus neu ausrichten.

    Hallo Shanti, Niko und Walli,
    danke für eure lieben Kommentare.

    Herzliche Grüße
    Alex

  6. 6
    matrixen says:

    Hallo lieber Alex,
    bei dem Thema fühle ich mich aber sehr angesprochen, verstanden und angespornt meinen Teil beizutragen, … danke dafür.
    Erst einmal ein großes Lob an dich, was deinen Schreibstyle angeht, du hast hier wirklich eine Gabe so zu schreiben, das es für viele leicht verständlich ist und man die Lust zum weiterlesen behällt.
    Resonanzfelder und Resonanzgesetze sind eines meiner Spezialthemen und deswegen geht mir gleich das Herz auf bei deinem Artikel. Ein großer Bereich unserer Resonanzfähigkeit läuft genau so ab, wie du es beschreibst. Genau aus diesem Grund, sind unsere Nachrichten so wie sie sind und wir sind so wie wir sind … und so lange wie wir nicht wissen wo es weiter geht, bleiben wir da wo wir sind. Es ist also unsere Aufgabe nach Lösungswegen zu suchen und die Stimmigste dann auch zu leben (immer und immer wieder).

    Wir hängen hier jetzt in der Dualität fest, auch so ein Gesetz welches zur Zeit Wirkungsbestand hat. Es hat was mit Magnetismus zu tun. Als Beispiel, ich tue jemanden eine gute Tat, welches von mir ausschließlich in positver Absicht geschehen ist, wird sich trotzdem immer einer finden lassen, für den meine gute Tat bei ihm zum Nachteil wird und damit als negative Schwingung bei ihm landet. Da fragt man sich, wie kann es sein, das wenn ich eine positiv schwingende Energie aussende, dass sie bei irgend jemanden negativ ankommt ?
    Nun, das hängt vom Betrachtungswinkel ab, von welcher Seite der Dualitätsmedaille wir auf die Situation schauen. Bewertung, ein menschliches, energetisches Werkzeug.
    Gleiches zieht gleiches an, ist nur bedingt richtig. Manchmal zieht man sich auch genau das Gegenstück in sein Leben und kommt dann zu dem Schluß, man versteht die Welt nicht mehr ….. , ….. an dieser Stelle entstehen dann oft neue Räume, in hinsicht von neuen Betrachtungswinkeln. Das ist meist der Punkt wo alle sagen, jetzt weiß ich wie die Welt funktioniert, denn sie haben in ihrer Welt ein risieges neues Puzzlestück gefunden und meist dabei vergessen, dass dieses ja zu einem noch unbeschreiblich großen Puzzle gehört, welches ohne Puzzleteilanzahl ausgeschrieben ist.
    Wir sind alle Magneten, mit einem Magnetfeld und bewegen uns in vielen Magnetfeldern, welches die Sache etwas verklompliziert. Eigenenergie vermischt sich zu Gemeinschaftsenergie und ergibt nach einigen Vermischungen eine hohe Gesamtenergie …. usw. . (eigendlich ein unendlicher Prozeß)
    Magneten haben immer 2 gleich große Pole, plus und minus. Wenn ich jetzt aber nur einen Pol erkennen kann, zum Beispiel den der Dunkelkräfte, dann kann ich an ihrer größe auch erkennen wie groß die Lichtkräfte sind, dank der Dualität. Und es beruhigt mich wirklich, wenn ich sehe wie groß die Dunkelkräfte sind, weil ich dann weiß wie weit es das Licht dann schon gebracht hat, es ist mindestens genau so stark … und darauf bin ich stolz, denn ich bin ein Teil von ihr. Ich bin auch stolz auf alles was ich in meinem bis jetzigen Leben getan habe, denn ohne dem wäre ich nicht an diesem Punkt. (So kann man auch Scheiße ins Licht transportieren.)

    Liebe Grüße von matrixen

  7. 7
    Niko says:

    Lieber Matrixen,

    Du schreibst mir aus dem Herzen, wobei der Betrachtungswinkel aus „dunkel“ zu „licht“ kongenial ist, da er auf Basis der Dualität passt, unabhängig der Dualität ist aber die bedingungslose Liebe im Fluß des Lebens, diese kann ich von der Kraft gar nicht einschätzen und sehe im heilerischen Prozessen, dass dadurch aus dunkel … helle Seelenanteile laufen und die inneren Kinder Wohlgefühl bekommen, das helle in uns quasi dann integriert wird.
    Dein Gedanke hierzu ist sogar toll, denn es eröffnet das Feld der „Eigenermächtigung“, wenn man sich dessen wirklich bewusst ist.
    Alex seinen Begriff der Eigenermächtigung wurde mir per Zufall vor 2 Wochen gesagt, deswegen ploppte er so in mir als Resonanz auf.
    Deine Sichtweise des Lebens lieber Matrix fasziniert auch: „§(So kann man auch Scheiße ins Licht transportieren.)“
    Es ist aber auch aus meiner bisherigen Erfahrung so wie Du es beschreibst, das immer wieder fortwährende Bewusstmachen:
    „Es ist also unsere Aufgabe nach Lösungswegen zu suchen und die Stimmigste dann auch zu leben (immer und immer wieder).“

    Das Dilemma des Verstandes/Ego, es braucht halt den Blickwinkel der Erkenntnisse aus der Innen-Aussenbetrachtung und das irgendwann wirkliche Loslassen alter eingefahrener Verhaltensstrukturen (Gedankenstrukturen), denn festgestellt habe ich, dass trotz Auflösung von Blockaden der Drang in alte Resonanzfelder zu gehen immernoch vorhanden ist und es ein fortwährendes dranbleiben bedeutet, damit nicht bereits aufgelöstes punktuell reaktiviert wird.
    Die Eigenermächtigung – Bewusstwerdung dessen- ist aus meiner aktuellen Sichtweise zentral hierfür.
    Das Ego und der Verstand ziehen halt wie auch das Außen nach, es schwingt deutlich später nach als die Transformation und Änderungen im Inneren, halt ein Prozess … Innen/Außen, da bin ich momentan am hoffentlich dranbleibenn, verstehen und aber auch, das merke ich, beobachten des Außen dabei, wobei der Eigenfokus deutlichst an meiner Aura ist, das darf ich auch aufgrund meiner Neigungen früher nie wirklich verlassen :-).

    „Immer dran bleiben“ 🙂

    Das mit der positiven Schwingung die negativ ankommt ist die Sonnenbrille des Anderen, er sieht durch seine Musterbrille und da braucht es für die Transformation echt Zeit, bis beide sich erkennen, wenn überhaupt, das habe ich echt wirklich erfahren dürfen, wobei ich der mit der dicken Sonnenbrille war und meine Sichtweise sich wirklich bei Verringerung der Sonnenbrille
    veränderte und ich mehr der positiven Schwingung wahrnehmen konnte, ist wie mit Schichten, es muss erstmal durch die Schichten durch, und das dauert … und spült viel Transformationsmaterial hervor.

    Liebe Grüsse
    Niko

  8. 8
    Niko says:

    Anmerkung: und dieses dranbleiben ist echt nicht einfach, da irgendwann der Switch kommt nicht mehr Blockaden emotional auszuleben, sondern sich bewusst (Eigenermächtigung) sich Gegenkräfte zu öffnen oder alten bereits abgebauten nicht mehr den Raum zu geben, auch wenn in meinem Fall das Raumgeben 40 Jahre alt ist, quasi lang erlernt und da merke ich, das zuppelt noch kräftig *g*
    Aber Matrixen, Dein dranbleiben, das ist es, kostet aber viel Aufmerksamkeit :-), aber es ist eine Chance fürs Leben !

  9. 9
    einfachnursein says:

    „Nimm es als Vergnügen, und es ist Vergnügen! Nimm es als Qual, und es ist Qual!“ (Aus Indien)…das Sprichwort begleitet mich seit mehr als 20 Jahren 🙂
    Danke, lieber Alex, danke an Euch ihr Lieben von Herzen für eure wunderbaren Gedanken.
    Mein Blick würde sich zuallererst natürlich freudigst auf die Sonnenblumen richten, die Scherben nehme ich wahr…irgendetwas wird schon gewesen sein… 🙂
    Herzensgrüße einfachnursein

  10. 10
    einfachnursein says:

    „Die Leichtigkeit des Seins“ ….was kümmerts den Schmetterling (der Alex` Sonnenblumen umgarnt)…er „IST“!
    Frei nach Novalis…“Wer Schmetterlinge lachen hört“ …
    Danke 🙂

  11. 11
    matrixen says:

    Lieber Niko,
    vielen Dank für deine Worte und Blickwinkel. Ich stimme auch dir zu, mit der Eigenermächtigung nehmen wir das erste mal das Steuer bewußt in die Hand, es ist sozusagen ein Fundament des Erwachens.
    Wenn du Blockaden auflöst und dein Unterbewußtsein dich versucht wieder in die alte Schiene zu drücken, liegt es meistens daran, dass du die entstandene Lücke, wo vorher die Blockade war, nicht ausgefüllt hast. Es entsteht ein lehrer Raum dort und dieser muß durch eine neue Information ersetzt werden, so das, wenn der Blockadentrigger das nächste mal kommt, eine neue Information bzw. neue Reaktion abrufbar ist. Wenn etwas schwer ist, dann ist es entweder noch nicht rund oder der falsche Weg. Man erkennt seinen ganz persönlichen „flow“ daran, dass es einfach wird.

    In meiner Welt untersteht auch die bedingungslose Liebe der Dualität, denn ich betrachte Energie wie einen Magneten, es braucht beide Pole damit erst Energie fließen kann. Oder man sieht sie wie eine Batterie, es sind zwei gleich große Energiekammern (plus + minus), die alleine keinen richtigen Wrkungsgrat besitzen, aber wenn sie zusammen geführt werden. entwickeln sie erst richtig Energie.

    Wenn wir in unser Herz gehen und von dort aus die Dinge betrachten, fühlt es sich immer leicht an …… wenn es sich nicht leicht anfühlt, sind wir nicht im Herz , dann sind wir im Schmerz. Beide Wege sind ok, der eine ist nur lang und holprig und der andere kurz und schmerzlos.
    Wenn du tatsächlich deine Aura siehst, siehst du auch deine Blockaden, denn so mache ich es mit meinen Kunden, in der Aura sind alle Blockaden enthalten.

    Liebe Grüße von matrixen

    @ einfachnursein,
    ich schließe mich dir an, du hast es kurz und knapp auf den Punkt gebracht.

    Liebe Grüße von matrixen

    @all,
    der Mensch hat sich selbst in Zeit und Raum begrenzt und jetzt fangen wir an zu lernen, wie wir sie wieder loswerden, denn wir brauchen sie nicht.

    LGvm

  12. 12
    Niko says:

    Lieber Matrixen,
    nein sehen kann ich meine Aura noch nicht, früher sah ich da verblasste Farben, aber mittlerweile scheint da der Fokus nicht mehr darauf zu sein. Ich bin eher mit meiner Aufmerksamkeit auf meiner Aura, also in meinem Energiebereich, damit meine Aufmerksamkeit nicht so oft woanders hinflutscht. Momentan sehe ich das auch wie energetische Räume.
    Der alte Raum (alte Strukturen) wird mit einer neuen Schwingung gefüllt, vielleicht wird darüber auch die neue Information manifestiert, das weiss ich leider noch nicht, aber ich versuch mich gezielt den seit geraumer Zeit neu in mir befindlichen Energieschwingungen hinzugeben, das fühlt sich wie Muskelkater manchmal im Bauchraum an.
    Wenn ich meine Aufmerksamkeit aktuell zumindestens versuche in Richtung SP/Sakral zu lenken, dann fliesst etwas von da aus in meinen Bewusstseinsraum, gebe ich mich etwas mehr hin, dann füllt es sich mehr, aber noch reicht diese Kraft nicht aus um mich auf ein relativ konstantes Energieniveau zu halten, aber die ganz nach unten ziehenden Energieschwingungen kommen net mehr durch durch das Umlenken der Aufmerksamkeit auf diese Schwingung (glaube vermutlich innere Stärke).
    Bin da aber am experimentieren, wir haben ja genug Blockadentrigger :-(.
    Heute morgen und gestern Abend schaltete ich nur etwas sehr langsam mit dem Umlenken der Aufmerksamkeit.
    Dranbleiben halt …

    Danke Dir lieber Matrixen

    Liebe Grüsse
    Niko

  13. 13
    matrixen says:

    @ Kleinschorschi,
    ich kann mich in deine Sichtweise sehr gut reinfühlen, … jedoch ist sie mir etwas zu ansträngend, denn er zieht mein Energielevel nach unten. Ich bevorzuge eine beflügelnde Sichtweise die meinen energetischen Haushalt unterstützt und die ist folgende …
    … in meiner Welt sind wir unsterbliche Energie,
    ein Wesen mit ewigem Leben,
    ohne Zeit + Raum Begrenzungen,
    in unendlicher Harmonie,
    immer im Herzen, …… usw. .
    Jetzt gibt es einen Platz im ganzen Universum, an dem können wir alle die Erfahrungen fühlen und erleben, die wir da draußen im Normalzustand nicht haben, zum Beispiel …
    … wie fühlt sich sterben an,
    was ist Krieg,
    wie fühlt sich Trennung an,
    was heißt es zu hungern ? …. usw. .
    Für mich ist die Erde eines der wertvollsten Spielplätze im ganzen Universum, sie ist ein Paradies und in sich perfekt für alle Erfahrungen ……. und das wichtigste, auch sie ist Energie und damit unzerstörbar.

    Das ist ein sehr kurzer Abriß meiner Sichtweise, über unser wirken und seien auf der Erde und er kostet mich null Energie, im Gegenteil, es beflügelt mein Wirken.
    Liebe Grüße von matrixen

  14. 14
    einfachnursein says:

    @Danke lieber matrixen, deine Gedanken, sind mir sehr vertraut. 🙂 Es ist immer wieder schön, deine Zeilen zu lesen!
    @Lieber Nico, manchmal denke ich mir bei deinen Zeilen…es könnte doch alles so einfach(nur)sein, das wünsche ich dir von ganzem Herzen!
    @Liebe Walli, danke für den Hinweis zur Klopftechnik,… noch nicht ausprobiert aber present!
    Danke lieber Alex! Dir und euch Allen ein schönes Wochenende,
    Herzensgrüße
    einfachnusein

  15. 15
    Niko says:

    Liebe einfachnursein

    Das klingt egozentrisch vielleicht, aber ich selbst wünsche es mir sehr vom Herzen,ein genauso wie permanente innere Stärke ein tiefgreifender Wunsch.
    Was ich beobachtete war, dass Herzwünsche auch wirklich in Erfüllung gehen können.
    Früher wünscht ich mir irgendwann mal hellsichtig zu sein oder nicht mehr über die Jahre so depressiv, genauso auch andere Wünsche, es kam dazu, ohne viel zutun.
    Seit geraumer Zeit wünsche ich mir das was Du mir wünschst, danke Dir :-), und das mit der inneren Stärke.
    Dabei ist das was Walli und Alex ansprachen aber leider leider wichtig, was ich oft noch immernoch nicht verinnerlicht habe, Gedankenkontrolle… .
    Durch die Herzverschmelzung, klingt immernoch absurd und bescheuert, aber anscheinend vorsichtig gesagt Realität -muss/darf damit leben- sind genau beide Wünsche so elementar geworden, der Prozess zeigt mir die Notwendigkeit, und was ich mir ganz dolle wünsche ist tatsächlich „einfach nur sein“ 🙂

    weniger werdende Verbissenheit in meiner Entwicklung, ach ja :-). Manchmal gelingt es mir schon, bis dann die Verlustangst in mir plötzlich überdreht …. .
    Klopftechnik, meint ihr damit sowas wie EFT ?
    Liebe Shanti, wie fühlst Du Dich ?

    Danke Dir einfachnursein, Dir auch ein schönes Wochenende 🙂

    Liebe Grüsse
    Niko

  16. 16
    Niko says:

    Anmerkung:
    Das mit dem depressiv, da „musste“ ich aber viel tun merke ich grad, tun im sinne alles zulassen was in mir ist und rausfliessen, so wurde es immer weniger in der Tendenz.
    Aber Hellsicht kam irgendwann einfach und blieb.

  17. 17
    matrixen says:

    @ einfachnursein,
    danke für deine lieben Worte, es ist mir ein inneres Blumenpflücken. 🙂

    @ Nico,
    ein konstantes Energielevel kenne ich nicht, denn jeder Tag ist verschieden und mit ihm auch die Schwingungen ….. was ich aber kenne ist ein kraftvolles Energielevel und es ist schon richtig, zu dem kommt man über die Eigenermächtigung. Du hast es schon richtig erkannt, es ist gerade dein Thema. Hingabe und Beobachtung sind sehr wertvoll wenn man dann anschließend in die Handlung kommt, denn wir leiten Energie, es ist unser Beitrag an Mutter Erde. Du kannst es dir vielleicht wie einen Motor mit Turbolader vorstellen, wir empfangen Energie und boosten sie dann mit unseren Emotionen, wie ein Turbolader der den Kraftstoff mit Sauerstoff anreichert um noch mehr Leistung zu bekommen.

    @ Alex,
    wie war die Langeweile ?

    @ All,
    ich habe mal eine Frage in die ganze Runde und jeder der möchte darf mir darauf antworten,
    was glaubst du ist der Tod für dich, eine positive Schwingung oder eine negative Schwingung …. hinterlässt er ein gutes oder schlechtes Gefühl wenn man mit ihm in Berührung kommt ?

    Liebste Grüße von matrixen

  18. 18
    Alex Miller Alex Miller says:

    Lieber Matrixen,
    die Langeweile langweilt langsam 😉

    Zu deiner Frage, was der Tod für mich ist?
    Ich glaube der Tod ist eine neutrale Schwinung. Wenn man nach den vielen Nahtoderlebnissen der Menschen geht, die davon berichten, dann fühlt sich der Übertritt an wie „Heimkommen“, also positive Gefühle. Der Gedanke daran macht mir keine Angst, eher das Altwerden. Wie wahrscheinlich die meisten Menschen wünscht man sich ein friedvolles Einschlafen, ohne langwierige Krankheit. Ein unerwarteter Tod wie beispielsweise ein Unfall oder ein Gewaltverbrechen könnte in der Situation eine negative Schwingung auslösen, könnte ich mir vorstellen. Der Gedanke, dass ein liebes Familienmitglied sterben könnte, hinterlässt bei mir ein negatives Gefühl. Ich glaube, das ist nur allzu menschlich.

    Euch allen ein schönes Wochenende
    Euer Alex

  19. 19
    Kleinschorschi says:

    Lieber Matrixen, danke für dein Eingehen auf meinen Text. Ich verstehe deine Sichtweise, welche sich von der Schwingung her tatsächlich leichter und lichtvoller anfühlt als meiner. Da es jedoch m. E. kaum möglich ist diese positive Einstellung auf Dauer aufrechtzuerhalten, wird ganz im Sinne der universellen Gesetze (Hermetik) eines Tages alles von der Dunkelheit zurück gefordert. Daher habe ich für mich einen Mittelweg gefunden, der mich in der Dunkelheit wie auch im Licht eine Art neutraler Frieden finden lässt. Ich muss also nicht alles eitel Sonnenschein finden und bin trotzdem happy.
    Herzliche Grüße an alle

  20. 20
    Hilke says:

    @matrixen:
    Der Tod ist ein Nadelöhr. Und ein liebender Geselle.
    Das Nedelöhr scheint mir wie ein Extrahieren, ein Herauskristallisieren der Ur-Essenz. Es erübrigt sich zu erwähnen, daß der Anblick solcher Prozesse von außen betrachtet, sowohl mehr als auch wenigher schön sein kann. Was ich sagen kann jedoch ist, daß allermeist ein lächelndes Gesicht übrig blieb. Als habe – egal wie der Prozeß von innen empfunden wurde u. v.a.: von außen aussah – der Körper die letzte Empfindung noch eingemalt bekommen u. das sah aus wie: „Ich habe das Paradies gesehn“.
    Der liebende Geselle tut alles aber auch alles, um vorzubereiten, egal wie plötzlich das Ableben aussieht, das ist meine Beobachtung, doch auch im Buch „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ v. Jan van Helsing wiederentdeckt.
    Ich sage dies aus 30 Jahren beruflicher u. diverser privater Begleitung von Sterbeprozessen und daraus ergibt sich für mich persönlich, daß ich seither versuche, keine „Rechnungen“ offen zu lassen, denn ich weiß nie, ob es ein Morgen gibt.
    Der Tod ist ein Engel.

  21. 21
    Hilke says:

    Nachrtrag: Mein Erfahrungen, wenn ich das so nennen kann, beziehen sich allerdings nur Sterben / Tod durch Krankheit / Altersschwäche.
    Nur 1 mal stand ich dabei, wie ein Mann mittleren Alters am Straßenrand reanimiert wurde nach Unfall. Durch meine Kommunikation mit seiner Seele u. Rekonstruktion des Geschehens stellte sich mir jedoch ein „plötzlicher Herztod“ und erst dadruch der Auto-Unfall dar. Es fühlte sich die Kommunikation sehr sehr luftig an, anfangs viele Fragen und wie mit einer Lupe auf das ird. Geschehen gerichtet, nicht direkt Schwere doch großes Erstaunen, bald dann leicht wie ein Lächeln.
    Deswegen, Alex, sagte ich zu dir, als du letztens den Unfall sahst, daß es gut war daß DU da warst. Aber das weißt du ja selbst.
    Als damals der Entführungsfall in Bottrop war, wurde die junge Frau – Silke Bischoff hieß sie, es war in den 70er od. 80er jahren – erschossen. Was mich lange beschäftigte war, daß ich in ihrem Gesicht bereits viele Stunden davor (im TV laufende Berichterstattung) sah, daß sie es irgendwie vorher WUßTE. Ich hab sie heute noch vor Augen diese gefaßt wirkende Frau von vlt. erst 20 Jahren.
    Ich fühlte sehr tiefe Rührung, sie hat mein Herz tief berührt.

  22. 22
    Shanti says:

    Hallo lieber Niko,

    danke der Nachfrage…..
    Tja wie fühle ich mich….
    Momentan etwas unwohl, weiß aber nicht genau warum ….
    Aber es ist schon ok ….

    Wünsche dir und euch allen noch ein schönes WE!!!
    Herzgruß
    Shanti

  23. 23
    matrixen says:

    Lieber Kleinschorschi,
    das du happy bist, hatte ich aus deinen Kommentar nicht wirklich heraus gesehen, deswegen habe ich für dich und die anderen einfach mal meine Betrachtungsweise der Dinge mit in die Talkrunde einfließen lassen. Manchmal ist es ganz hilfreich wenn man sieht es gibt auch andere Möglichkeiten und da ich mit dieser schon einige Zeit fahre, habe ich sie mit euch geteilt. Es ist immer nur eine Möglichkeit wie es auch sein kann, nichts verpflichtet zur Annahme. Wenn ich mir andere Sichtweisen anschaue, dann fühle ich mich in diese immer hinein und wenn ich damit in Resonanz gehe, schaue ich tiefer hinein … , wenn nicht … loslassen, denn es gibt immer noch 1000 weitere Sichtweisen.

    Ok, wenn du dran glaubst das der Schatten bei dir irgendwann wieder auftaucht, dann hast du natürlich recht. Vielleicht ist es nicht so in meinem Text herüber gekommen, aber ich klammer den Schatten nicht aus und schiebe ihn nicht von mir, sondern ganz im Gegenteil, ich habe ihn lieb gewonnen, ich nehme ihn so an wie er ist. Ich umarme ihn und danke ihm das er da ist. Als Beobachtung habe ich herausgefunden, dass er seine Macht an mir komplett verloren hat, er hat keine Angriffsfläche mehr. Mitlerweile finde ich Angst richtig cool, denn es ist für mich so eine Art Wegweiser geworden, zumindest in den meisten Fällen, wenn Angst in mir hoch kommt, dann schaue ich ihr ins Auge und finde heraus ob sie begründet ist, was in 99% der Fälle, aus eigener Erfahrung, nicht so ist. Dafür habe ich als Geschenk einen Energie bringenden Adrenalinkick erfahren und herausgefunden das mich mein Kopf mal wieder selbst an der Nase herum geführt hat.

    Es freud mich auf jedenfall aus ganzem Herzen das du happy bist und einen Weg für dich gefunden hast …. dann bleib natürlich dabei und lass dich drücken.

    Alles Liebe matrixen

  24. 24
    matrixen says:

    Lieber Alex,
    natürlich hast du völlig Recht, die Schwingung hat Grundsätzlich einen neutralen Ausgangspunkt, bis wir mit unseren Emotionen ihnen eine Richtung geben. Ich sehe den Tod mitlerweile ausschließlich als positive Schwingung, denn es ist für mich ein nach Hause kommen, Aufgabe erfüllt und das ist bei mir immer was schönes. Ich freue mich für den jenigen, das er es geschafft hat. Wobei alle Reaktionen in Ordnung sind, denn es handelt sich ja ausschließlich um Energie.
    Manche Menschen werden alt und andere werden weise ? Ich freu mich auf meine Weisheit.

    Mit der Langeweile meinte ich eigendlich das Lied von „Ganz schön Feist“.

    @ Hilke,
    vielen Dank für deine schönen Erfahrungen, … so nahe an der Schnittstelle des Lebens zu arbeiten, beinhaltet mit Sicherheit viele wertvolle Erfahrungen über den Übergang. Toll auch die Geschichte aus Bottrop, es zeigt ja anscheinend ganz klar, wie weit unsere Fühler der Intuitionen locker reichen können. Für mich ist der Tod ein nach Hause kommen und mein zu Hause ist ein Paradies, schön das du dieses Wort benutzt hast. Ich hüpfe von Paradies zu Paradies, von meinem jetzigen zu Hause in mein anderes zu Hause, diese Sichtweise verschaft mir eine unglaubliche Freude, in diesen Moment und auf den Tod. In meinem zukünftigen Testament wird stehen, dass auschließlich freudensfeste zu feien sind. Es gibt ja genügend Länder in denen das so gehandhabt wird. Trauern kann zwar auch schön sein, aber feiern ist irgendwie besser.

    @ all,
    das Leben liebt uns, … also last uns das Leben lieben.
    Der Tod liebt uns, … also last uns den Tod lieben.
    Die Bedingungen lieben uns, … also last uns bedingungslos lieben.
    „Love is my religion.“ 🙂

    Alles Liebe matrixen

  25. 25
    einfachnursein says:

    Zitat matrixen:>>@ All,
    ich habe mal eine Frage in die ganze Runde und jeder der möchte darf mir darauf antworten,
    was glaubst du ist der Tod für dich, eine positive Schwingung oder eine negative Schwingung …. hinterlässt er ein gutes oder schlechtes Gefühl wenn man mit ihm in Berührung kommt ?>>

    Lieber matrixen, danke für deine Frage…und ich werde es vermutlich nicht so in Worten ausdrücken könn, wie ich es gern täte 😉
    Der Tod ist für mich: (Reihenfolge nicht! nach Wichtigkeit, denn diese gibts da wohl nicht)…
    Erlösender, in einen Abgrund „Reißender“, Fragen „Hinterlassender“, im Vergeben Lehrender, Seele Öffnender, Leben Lehrender, Tiefe Trauer (um mich, wen oder was) Zulassender, und auch Tröster? …und, aber das weiß ich nur vom HörenSagen…Begleitender zum Übergang wohin auch immer! …und wahrscheinlich noch so Endgültiges oder aber eher Künftiges mehr und das liegt außerhalb meines „Wissens“ und Begreifens.

    Du sagst es „Love is my religion.“
    Herzensgrüße

  26. 26
    Niko says:

    Lieber Matrixen,
    die Frage mit dem Tod ist sone zweigeteilte Frage, je nachdem in was für ein Bewusstseinszustand ich bin. Es gibt Momente, da ist mein Ego noch zu befangen im Alten und es „kämpft punktuell ums Überleben“, und somit hat die Endlichkeit, der Trennung von sich selbst eine Bedeutung und keine übergreifend global tiefsinnige Daseinsform.
    Aber es gibt auch Momente, da sehe ich es wieder anders und da ist er etwas zu einer neuen Ebene.
    Als meine Oma starb, meine Dualseele, da sah ich einige Jahre später was im Krankenhaus passierte und wie die Energien übersetzt hochstiegen, aus ihrem Körper raus. Sie rannte etwas später energetisch gesagt um mein Herz ohne einen Eingang zu finden. Tod habe ich wirklich keinerlei Vorstellungen, das ist mir noch „zu weit weg“, da greifen noch andere „Baustellen“.
    Ich sah vor kurzem, dass wenn wir in unserem Herzen sind, in der „Ewigkeit des Seins“ – mit allem Verbunden, dann ging der Sensenmann vor dem Herzen, dann hört quasi der Überlebenskampf für diesen Moment auf und man betrachtet alles etwas anders.

    Liebe Grüsse
    Niko

  27. 27
    Niko says:

    Lieber Matrixen,

    zum Schatten möchte ich auch noch was schreiben. Das was Du da schreibst ist aus meiner Sicht auch elementar.
    Schatten – keine Angriffsfläche mehr, loslassen

    Ich hab hierzu mal aus Neugierde nachgefragt und bekam als Antwort, dass Restbestände trotz transformatorischer Reinigung immer vorhanden sein werden, als Erinnerungsspuren.
    Meine bisherige Erfahrung ist, wenn die Blockaden fallen, dann gibt es keine längerfristige Angriffsfläche mehr, sie ist punktuell, je nachdem ob man sich noch „reindreht“, aber das loslassen bzw. die Veränderung des Verhaltens wird potentiell möglich (mehr Freiheitsgrade), wenn es irgendwann mal so gut wie gar keine, nichtmal punktuelle Angriffsfläche bei Erinnerungsströmen gibt, da freue ich mich darauf als Vorfreude :-), wenn man dann seinen alten Freund einfach umarmen kann mit einem Lächeln, und das wars.
    Das was Du mit Vakuum füllen meintest passt genau darein. Solange es nicht gefüllt ist, solange greifen noch trotz Blockadenabbau auch alte Strukturen, die aber wenn was neues kommt relativ schnell transformiert und in sich gefüllt werden.

    Liebe Grüsse
    Niko

  28. 28
    Hilke says:

    @matrixen
    Für mich hat der „Bottrop-Fall“ noch etwas ganz klar gezeigt: da „stirbt“ eines so junge Frau und wir – jedenfalls dachte ich so – denken „Wie sinnlos, so eine junge Frau“. Heute wo ich das so aufschrieb, denke ich, wenn es mir so geht, dann vlt. ganz vielen: da hat eine junge Frau vlt. viele Herzen berührt. Wie auch der „Tod“ v. Lady Diana. Wer weiß, wieviel Herzheilung durch solche Öffnung geschah. Weinen kann sehr reinigend und auch sehr schön sein.
    Als ich trauerte, kam gerad die CD von Gröni raus „Mensch“. Ich hörte sie rauf und runter damals und badete in der Trauer um meinen Kater Charly und was soll ich sagen, dabei spürte ich wie mein Herz vieles rausließ an UR-Trauer. Es war irgendwie sehr tröstlich, sehr geborgen. Und einfach tief gut

    Auf meinem Grabstein, so witzelte ich oft, sollte stehn „Es war ein Versuch“, nach dem Motto „Hätt klappen könn“. Ja, so war ich lange drauf.
    Ja, Freudenfeste, das ist toll, mit schöner Musik (also nicht Helene…, bei mir jedenfalls). Trauern hat allerdings seine Zeit, Feste haben ihre, vlt. wäre so ein Fest dann das Tor, durch das die Trauer leichter gehn kann.
    Finden wir das Paradies schon hier, dann hats der Tod leichter, sag ich mir. Einer sagte mal ‚Der Mensch hat in Wahrheit nicht Angst vor dem Sterben, sondern vorm Leben‘. Hab ich in mir überprüft seit Jahren, und jedesmal wenn ich irgendwas NICHT gemacht hab was anstand, war es genau DAS, die Angst vorm wahren Leben. Bin nicht besonders mutig gewesen…
    Grüße, Hilke

  29. 29
    matrixen says:

    @ lieber einfachnursein,
    danke dir für deine Erweiterung über die Inhalte des Todes und seine Gefühlswelten. Du hast natürlich ausnahmslos Recht, all diese Empfindungen und Gefühle können im Kontakt mit dem Tod auftreten. Er beinhaltet eine riesen Palette an verschiedenen Wahrnehmungen und dessen Gefühle, für mich als unsterbliche Seele ist es eins der größten Geschenke auf dieser Erde.

    @ lieber Niko,
    toll , eine nachträgliche Sterbeerfahrung die du mit deiner Oma gemacht hast, sozusagen. Man muß sich auch nicht zwingend mit dem Tod beschäftigen, nur wenn man Ängste auflösen möchte, die ja auch zu Blockaden werden, dann ist der Tod in vielen Fällen ein riesen Brocken. Wenn man sich mit ihm beschäftigt, auf Grund seiner Größe, ist die gespührte Erleichterung des Lebens anschließend bemerkbar. Aber wie du schon ganz richtig sagst, es steht nicht bei jedem für diesen Moment auf dem Zettel. Es ist eigendlich für die gedacht, die sich nichts weiteres als eine große Erleichterung im Leben wünschen. Ich gebe auch nur den Anstoß, durch muß da jeder selber.

    Du hattest den Schatten noch mal angesprochen und hast auch hier Recht, es bleibt bei jedem Kontakt oder Erfahrung, auch bei Auflösung, immer ein Rest drin in den Zellen. Es ist so, weil man die Erfahrung ja erlebt hat und wenn sie ausnahmslos entfernt werden könnte, hätte man sie ja gar nicht durchleben brauchen. Wir können jedoch selbst entscheiden, welches von den Erfahrungen wir in unserem Bewußtsein und auch Unterbewußtsein haben möchten, dieses kann man bewußt einprogramieren. In Unseren Zellen wird alles gespeichert, ausnahmslos und diese Erfahrungen nehmen wir mit wenn wir nach dem Tod nach Hause gehen. Alles was übers Bewußtsein und Unterbewußtsein läuft, ist für dieses Erdenleben relevant.

    @ Hilke
    du bist bestimmt eine mutige Frau da bin ich mir sicher, auch wenn das mit der Frau jetzt geraten war. Jeder sitzt hier auf dem Planeten um seine vorgenommenen Aufgaben zu erledigen und da hat ja jeder was anderes auf dem Zettel, mutig ist man immer, auch wenn es nicht immer so aussieht …
    Ich gebe dir ja völlig Recht, trauern ist auch ein schönes Gefühl und hat die gleiche Berechtigung wie Freude und alle anderen Emotionen auch. Man sollte in sich hinein fühlen und die erste Emotion die hochploppt kommt aus dem Herzen, denn es arbeitet schneller als der Kopf und diese kann man dann optimalerweise ausleben, denn es ist die Richtige. Ich habe das trauern ja nicht verurteilt, ich habe nur meinen jetzigen Weg aufgezeigt und wer damit in Resonanz geht kann es verwenden, wer nicht, sucht sich seinen richtigen Weg. Es gibt 1000 verschiedene Wege mit Situationen umzugehen und alle sind richtig, den einen richtigen Weg davon sollten wir uns verabschieden, er hat bis heute nicht wirklich für alle funktioniert.

    Das der Tod es einfacher hat wenn man im Paradies lebt, die Meinung teile ich nicht, denn wer möchte schon gerne das Paradies verlassen, dann gebe ich mir doch doppelt Mühe so alt zu werden wie es nur geht. Wenn du in der Hölle lebst, dann hat es der Tod etwas einfacher, weil es ja nur noch besser werden kann, ….. außer man belegt den Selbstmord mit einem Glauben der ewigen Hölle (siehe heute) dann wirds wieder schwieriger und wie ich finde etwas mehr kranker. Der Mensch hat Angst vor dem Sterben, vor dem Leben, vor dem versagen, vor Überfällen, Flugzeugabstürzen, vor dem ertrinken, davor sein Gesicht zu verlieren und noch einigen tausend Sachen mehr. Vielleicht trifft jetzt nicht alles auf jeden zu, aber je mehr Menschen man befragt, desso mehr Ängste wird man finden ….. , ….. wir leben in einer Angstgesellschaft.

    Ich werde keinen Grabstein besitzen, aber wenn würde auf ihm stehen, „nicht gebohren, nicht gestorben, nur zu besuch auf diesen Planeten“. Deiner ist natürlich auch gut.

    Alles Liebe für euch
    matrixen

  30. 30
    Hilke says:

    Matrixen, „Wer möchte schon gerne das Paradies verlassen,…“, hm dann ist der Tod für dich also doch kein Nach-Hause-kommen? (24)
    Ja, jeder hat was anderes auf dem Zettel und genau in diesen „meinen“ Dingen war ich oft nicht mutig, in anderen war es gar nicht schwierig für mich. Ich sag mal so: für den Stotterer ist das Erlernen von freiem Sprechen eine echte Lebensaufgabe, während es für all anderen ein Kinderspiel sein mag.
    Ich möchte übrigens auch keinen Grabstein, damit würde ich bzw Angehörige nur diese Beerdigungsindustrie nähren.
    Alles Liebe, Hilke

  31. 31
    Walli says:

    Ihr Lieben,
    ich habe mir noch gar nicht so viele Gedanken darum gemacht, wie es ist mit dem Tod…
    Bislang habe ich viele Sterbefälle in meinem Leben erlebt und jeder war völlig anders…
    Ich habe große Unterschiede gefühlt, ob es die Unfall-Tode bei Freunden meiner Kinder in jungen Jahren waren, oder die teils sehr , sehr langsamen, oft wochenenlangen Tode bei alten Menschen. (Am längsten dauerte es, bis das meine Mutter sterben durfte…) Ich konnte leider nicht in ihrer Todesstunde bei ihr sein, sie war ja schon Wochen vorher aufgrund ihrer Demenz und einem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus und rutschte bei jeder ihrer sieben folgenden Op‘ s.immer weiter ins Nirgendwo…
    Da sich ihr Übergang so lange hinzog, war es auch nicht mehr planbar, wann es so weit war, dass die Erlösung kam. Und ich schlief in dieser Nacht zu Hause…
    Ich hatte aber kurz vorher noch Zeit, mich von Seele zu Seele liebevoll zu verabschieden und war lange bei ihr…
    Ich habe ihren Übergang, sowie auch bei allen anderen alten Menschen als völlig natürlich angesehen.
    Der Tod gehört zum Leben einfach dazu. Ohne ihn könnten wir ja nicht wiedergeboren werden und eine neue Chance zur Weiterentwicklung erhalten.
    Bei den jungen Menschen war es schwerer in früheren Jahren, zu verstehen, weil ich damals noch nicht bewusst genug war. Doch auch damals schon war er halt da für mich, um diese jungen Menschen, die mit ihren Unfallfolgen nicht mehr leben konnten, zu erlösen. Schon eigentlich immer habe ich gewußt, dass der Tod nicht das Ende war und konnte daher damit umgehen. Und schon immer habe ich ganz viel Liebe in das Trauergeschehen einfließen lassen und ich glaube auch die richtigen Worte des Mitgefühls finden können.
    Wie gesagt, ich habe noch keinen Übergang in die Anderseits selbst miterlebt und an dieser Stelle meinen höchsten Respekt für Menschen, wie dich, liebe Hilke, die dies auch noch beruflich machen. Es ist schön zu wissen, dass es da Menschen gibt und ich kenne einen ganzen Teil ( auch in meiner Familie) , die für Menschen in Krankenhäusern, Alten- u. Pflegeheime, oder im Hospiz da sind, in ihren letzten Stunden…
    Ihnen allen gebürtige unser liebevoller Dank. Auch wenn man mit den Jahren sich etwas an das Geschehen gewöhnen mag, so weiß ich doch, dass es jedes Mal wieder ein Einschnitt und auch etwas Besonderes auch bei dem Pflegepersonal ist…
    Gerade vor wenigen Monaten, als mein Schwiegervater sehr krank, aber dennoch ganz plötzlich starb, hat mir mein Schwager, der in der letzten Stunde bei ihm war, gesagt, dass es nochmal ein großer Unterschied für ihn war, seinen Vater zu begleiten, auch wenn er es von berufswegen oft schon gewöhnt war…
    Der Tod ist für auf jeden Fall etwas, dass in Liebe und mit Liebe geschehen (lassen) sollte.
    Auch hiermit der Schlüssel zu Anderweitig für mich die Liebe. Liebe, mit der wir unsere Lieben ggf. hinüber begleiten sollten, mit denen wir sie aber auch gehen lassen sollten, sie nicht festhalten, wenn ihre Seele diesen Übergang gewählt hat anzutreten. Und die Liebe ist auch der Schlüssel, wie ich fühle, der unsere Lieben jederzeit in unseren Herzen „wiederfindet“ und sie, wenn wir das wollen, immer in Erinnerung behält. Jedenfalls bei den Menschen, die wir zu Lebzeiten geliebt haben…
    Ich fand schon immer schön, wie die Indianer mit ihren Todesfällen umgingen… es wurde ein großes Fest gefeiert, geheult und geschrien, getanzt, getrommelt und jede Menge getrunken…
    Irgendwann waren alle (Trauer)Emotionen heraus aus den Menschen, alles war leer in ihnen und konnte wieder neu befüllt werden. .. Befüllt mit dem Leben, so wie es in ihren Stämmen weiterging. Die Sonne ging wieder auf, es wurde gegessen und getrunken und Nahrung beschafft… Es kamen neue Kinder und wieder starben Menschen….Der ewige Kreislauf der Natur, so wie es immer war und immer sein wird…eben so lange, wie wir brauchen, um „für immer“ in unsere ewige Heimat zu gelangen… und um von dort aus, eines ewig fernen Tages vielleicht wieder ausgesendet werden, als ein Teil Gottes im ewigen und niemals endenden Kreislauf allen Seins…
    Lernen wir wieder den Tod als natürlich zu sehen, über ihn zu reden, über ihn auch ruhig zu weinen (Trauer ist richtig und wichtig) und uns untereinander Bestand zu geben, bei den Trauerfällen in unserer Familie und im Freundes- und Nachbarschaftskreis. Lernen wir wieder den Umgang mit etwas, was seit Jahren in unserer Gesellschaft irgendwie nicht mehr wirklich dazu gehört und totgeschwiegen wird, jedenfalls oft so lange, bis es unseren engen Kreis selbst trifft.
    Wir brauchen, so finde ich, einfach die Rückkehr zur völligen Natürlichkeit, zur Wahrheit auch in diesen Dingen…
    Lichtgrüße von Walli

  32. 32
    matrixen says:

    Liebe Hilke,
    es hängt immer vom Betrachtungswinkel ab und jetzt lebe ich in meinem Menschen zu Hause, wenn mich als Mensch der Tod besucht, dann komm ich in mein Seelen zu Hause. Das ist die Betrachtungsweise vom hier und jetzt, … jetzt bin ich hier zu Hause und anschließend da zu Hause, ich habe mehr wie nur eine Heimat. Es ist nicht der Ort der zu unser Heimat wird oder uns ein Paradies sehen lässt, es sind unsere Vorstellungen, Gefühle und unsere Verbundeheit die dieses vollbringen. Meist ist es unser Unterbewußtsein, welches wir vorher so eingestellt haben, das uns dort hin führt.
    Vielleicht darf ich dir noch meine Gedanken über deinen Mut unterbreiten. In meiner Welt sieht es so aus, wenn ich vor einer Entscheidung stehe, die mir vielleicht sogar Angst macht, dann habe ich in der Regel 2 Möglichkeiten. Erstens, ich gehe den mutigen Weg und schaue dieser Angst in die Augen um zu sehen ob sie berechtigt ist. Zweitens, ich gehe den noch mutigeren Weg, schiebe die Angst weg und füttere sie damit unbewußt, so das sie meistens hinterher noch ein Stück größer ist wie vorher. Dann habe ich zwar Zeit gewonnen, aber die Angst bin ich nicht los geworden, die wird irgenwann wieder auftauchen. Das kann man dann so lange machen, bis man glaubt, „das überlebe ich nicht“ und schon geht man zwei Ängste auf einmal an, denn irgendwann muß man da durch. Das Paket zu durchleben ist um einiges heftiger (mutiger) als Variante eins. Du hast viel öfter vor deiner Angst gestanden als in Variante eins, … ich finde das mutig.
    Alles liebe, matrixen

  33. 33
    matrixen says:

    Liebe Walli,
    toll …. einfach toll deine Sichtweise und Erfahrungen über dieses Thema. Wer vielleicht schon so viel darüber erfahren hat, muß auch gar nicht darüber nachdenken, denn man hat ja schon einiges erlebt in dem Thema. Auch Hilke´s Erfahrungen finde ich hier sehr wertvoll, sie steckt ja quasi täglich in dieser Materie. Ich teile deine Sichtweise auf jedenfall zum größtenteil mit dir, denn man spürt förmlich das es aus dem Herzen kommt. Danke dir für deine Worte.
    Alles liebe, matrixen

  34. 34
    Walli says:

    Lieber matrixen,
    Dankeschön 🙂 … und zudem vielen Dank, dass du dieses (sicher nicht nur) für mich in den letzten Monaten aktuelle Thema einmal zur Diskussion gestellt hast…
    Der Umgang mit dem Übergang in eine andere Seinsebene (Tod) ist für bewußte Menschen meistens einfacher, weil sie nicht ewige Trennung dahinter vermuten, sondern wissen, dass es ja immer wieder ein neues Zusammentreffen in anderer Aufstellung gibt….
    Dennoch, so weiß ich, schmerzt auch unser Herz je nachdem, wie viel uns der nun aus diesem Leben gegangene Mensch bedeutete.
    Doch wahre Liebe bedeutet immer, den Menschen dahin gehen zu lassen, wo es ihm gut geht, wo sein Leiden ein Ende hat und wo seine Seele glücklich ist. Dass wir im Licht und in der Liebe unseres Schöpfers glücklich sind, wissen hier bestimmt schon viele Menschen, zumindest die, die (Kurz)Erleuchtung erfahren durften. Und ich bin sicher, daß uns der viel zitierte SchutzEngel auch auf dem Weg des Verlassens unserer menschlichen Hülle begleiten wird und uns den Weg ins Licht zeigen kann und wird.

    Liebe Hilke, es war schön zu lesen, dass du einen zufriedenen, freundlichen oder glücklichen Ausdruck in den Gesichtern der Verstorbenen sehen durftest.
    Das habe ich leider bisher bei meinen Eltern und auch bei meinem Schwiegervater nicht gesehen.
    Meiner Mutter war ihr Kampf bis zum Schluss irgendwie auch auf dem Totenbett anzusehen, meinem Vater eher das sich reinfügen in den Tod und bei Schwiegervater auch nur ein bißchen Frieden….
    Es muss schön sein, die Erlösung im Gesicht sehen zu können… Doch auch, wenn ich sie nicht sehen konnte, weiß ich, es war Erlösung pur, für alle drei und habe sie deshalb auch in Liebe gehen lassen und ihr Ableben annehmen können…

    Ich wünsche euch allen einen lichtvollen Portaltag morgen. Und, dass die hereinströmenden Energien entweder Liebe und Licht bringen oder aber kraftvoll von uns Lichtarbeitern transformiert werden.
    Lichtgrüße von Walli

  35. 35
    Hilke says:

    Liebe Walli,
    danke für deine einfühlsamen Worte, du schreibst sehr schön.
    Bei meiner eigenen Mutter vor 30 Jahren, war es ähnlich wie bei deiner, es war nicht abzusehn u. ich war in genau dem Moment nicht dabei. Das mit den Gesichtern hatte sich i.d.R. erst nach dem Tod abgespielt, so ca, in der nächsten viertel- bis halben Std. Und das sieht zumeist ja keiner, die Ärzte sind dann weg, die Angehörigen teils auch. 1mal saß eine enge Freundin der „Toten“ noch eine Zeit im Raum der Stille mit ihr, sie weinte. Als ich dazu kam, erzählte sie mir ein bißchen von den gemeinsamen Jahren, es war sehr sehr schön, es waren so Anekdoten u. wir lachten auch. Und dann… schauten wir auf das Gesicht der Verstorbenen, und sie lächelte!
    Da weinten wir beide. Vor Freude.
    Bei so einem Übergang dabei sein zu dürfen, empfand ich immer als Gnade für mich, schon allein auch wegen der fühlbaren Präsenz Gottes. Da schrumpft das ganze Erleben auf die Essenz ein u. dieses fühlte sich gleichzeitit dicht an, wie auch leicht. Je nachdem. Daher empfinde ich es wie ein Extraktionsprozeß.
    Bei meiner Mutter allerdings war ich noch sooo jung, involviert hoch 10 und da sah ich das Schöne nicht. Erst später, beruflich wandelte sich mein Verständnis davon und irgendwann danach schloß ich meinen Frieden.

    Oh, schon wieder Portaltag? Seufz, doch gibt mir das Gelegenheit, wieder mal zu bekräftigen: ja, ich will!
    Dir und euch alles Liebe, ich zieh mich dann mal wieder zurück <3

  36. 36
    Walli says:

    Liebe Hilke, was für ein schönes Erlebnis, mit einer lächelnden Verstorbenen… Da kann man wirklich die Allmacht Gottes spüren.
    Ich habe sie auch beim Abschied meiner Mutter gefühlt. Es war so ein liebevoller Frieden im Raum, den ich bis ins Herz spürte… Vielleicht aber auch, weil die Nonne, die mich zu ihr brachte, in das Sterbezimmer, eine so liebevolle Frau war und sie meine Mutter auch so würdevoll aufgebahrt hatte.
    Übrigens habe ich bis heute noch nicht verstanden, warum meine Mutter im exakt gleichen Krankenhaus ca. 18 Jahre nach meinem Vater verstarb…
    Es liegt eigentlich viel zu weit entfernt von uns. Und das Pflegeheim hatte die Abweisung, sie ggf. in ein Krankenhaus in unserer Nähe zu bringen. (Dort war kurz zuvor auch ihr Lebensgefährte, nach langem Krebs- Leiden verstorben…)
    Und dennoch weiß ich, es war zumindest für mich wunderbar, denn ich wußte, daß meine Mutter dort wirklich gut behandelt wurde. Und auch wenn sie letztlich dort starb, hatte man sie zuvor liebevoll und freundlich und auch sicher kompetent behandelt. Dort waren die Schwestern und besonders die Ärzte noch wirklich freundliche und gute Menschen, die mir sehr viel Zeit in der Abschiedsphase gewidmet und mich sehr gut vorbereitet haben, auf das was ich längst schon fühlte, nämlich, dass ihr Körper aufgeben musste, weil ihr Geist schon lange im Niemandsland war. …
    Meine Mutter starb übrigens zeitnah mit den Müttern von zwei Nachbarsfreunden. So konnten wir gemeinsam über alles reden, trauern und später auch wieder mal lachen… Und wir lernten…gute Freunde lachen und weinen zusammen und sie sind auch dann füreinander da…
    Lichtgrüße von Walli

  37. 37
    matrixen says:

    Hallo liebe Walli,
    es ist genau so wie du es sagst, die Menschen die sich bewußt mit dem Tod beschäftigt haben erleben es anders, weil sie drauf vorbereitet sind. Der Tod ist im Grunde genommen nichts anderes wie alle anderen Lebenssituationen auch, entweder man ist drauf vorbereitet oder man läßt sich überraschen, beides ist gleich viel wert.
    Liebe bedeutet für mich immer loslassen und die Entscheidungen der anderen zu respecktieren. Früher habe ich auch in solchen Situationen getrauert und dann wie ein Schloßhund mir die Seele frei geheult. Bis zu dem Zeitpunkt wo ich mich innig mal mit dem Tod beschäftigt habe, ich wollte mehr über ihn wissen als immer nur die Traurigkeit die er mit sich gebracht hatte. Es war für mich ein Prozeß der Erfüllung, denn es kamen so viel neue Informationen in mein Bewußstsein, das es für 50 Tode gereicht hätte. Ich hab mein Herz dann abfragen müssen, welcher Tod den nun auf mich passt, also für mich stimmig ist. Seit dem lass ich am liebsten die Sektkorken knallen wenn es jemanden erwischt, also sporadisch gesehen denn Alkohol ist für mich kein Thema mehr. Ich freu mich lieber als rum zu jammern, habe ich festgestellt. Zum Glück haben wir alle die freie Entscheidung, aus welchem Blickwinkel wir die jeweiligen Situationen sehen dürfen
    Alles liebe, matrixen

  38. 38
    Shanti says:

    Hey ihr Lieben,

    mal was ganz anderes….

    Kennt ihr den „Sananda“?

    Wenn ja, wie findet ihr den????

    Ich „stolpere“ immer wieder darüber und es beschäftigt mich….

    Alles Liebe für euch alle!!!!

    Herzgruß

    Shanti

  39. 39
    Niko says:

    Liebe Shanti,

    meine Meinung sollte hier eher nicht zählen, da ich den guten Mann nicht kenne, aber was ich grad so querlas, ohne Ahnung zu haben, ich bin bei vermeintlichen Gurus mittlerweile sowas von skeptisch, da ich auch selbst mal einem quasi in einer spirituellen Gruppe vor Jahren hinterherrannte und er mich einfach nur mit seinen Energien zuballerte, die sich gut anfühlten, aber in Wirklichkeit alles andere aber nicht gut waren, sie triggerten damals sehr an meine eigenen damals niedrigschwingenden Energien, vor allem der Verlustängste an. Selbst in Träumen kam er mir mit seinen Geistwesen.
    Raus aus der spirituellen Gruppe schafften nur sehr wenige, heute hängen viele immernoch bei ihm rum.
    Wie gesagt, meine Meinung da ich ihn nicht kenne, ich kann ihn auch nicht einschätzen, aber der Weg führt ja zu uns selbst, vielleicht kann er auf diesem Weg unterstützend wirken, aber er darf nicht das Nonplusultra sein, genauso auch nicht seine Meinung oder Darstellung, und ebenfalls nicht als Sinnbild der Projektionen der Heilungshoffnungen.
    Bei mir löst es einfach aufgrund von Erfahrungswerten Abgrenzung aus 🙂

    Liebe Grüsse
    Niko

  40. 40
    Shanti says:

    Lieber Niko,
    deine Meinung zählt hier genauso wie alle anderen!!!!!!!!!!!!
    Auch wenn du diesen Sananda nicht kennst, bin ich dir für deine Info SEHR dankbar!!!!
    Vielleicht sollte ich jetzt doch einfach mal erwähnen, was mich auch sehr viel Mut kostet, aber ich will es jetzt mal sagen ,ich 10 Jahre lang in einer Sekte war und was ich da erlebt habe, war z.T der Horror!!!
    Klar, jede Seele sucht sich ihre Erfahrungen selbst aus, aber trotzdem….

    Herzgruß
    Shanti

  41. 41
    matrixen says:

    Hallo liebe Shanti,
    ich nehme mich gerne deiner Frage an, muß dazu aber auch beteuern, daß ich Sananda nicht wirklich kenne. Ich habe mir nur seine erste Seite auf seiner Internetseite angeschaut, wo er über sich und seinen Verfolgern spricht. Über seine Fähigkeiten habe ich auch keine Ahnung, also werde ich dieses Thema hier selbstverständlich außenvor lassen, aber du hast mich ja über seine Meinung gefragt und die resultiert ausschließlich über die erste Seite.
    Für mich hat er ein etwas zu aufgepumptes Ego, denn er stellt sich verbahl, auf Grund seiner Fähigkeiten und Erfahrungen über andere, das ist der erste Punkt der mir etwas aufstößt. Zweitens scheint die Selbstverantwortung über Dinge die ihm im Leben passieren etwas zu kurz gekommen zu sein, denn für den überwiegenden Teil seiner Lebenserfahrungen macht er andere verantwortlich, das ist für mich nicht wirklich eine ausgereifte Hellsichtigkeit. Ich kann seinen Frust in den Worten spüren, die so etwas wie Mitleid erregen sollen. Sicher … er spricht einige Wahrheiten aus, aber für eine Erleuchtung reicht es beweitem nicht aus. Menschen die im Licht stehen, senden auch Licht aus, … er sendet eher Verfolgungswahn aus, aus dem er anscheinend seine Energie bezieht, denn es liest sich wie ein einziger Kampf. Zu dem schreibt er, daß es jetzt seine letzte Inkarnation wäre, … da würde ich z.B. gegen Wetten.
    Mein Vertrauen hat er nicht, denn es passen zu viele Dinge nicht aufeinander oder zusammen.
    Dann schau dir mal lieber den Eckard Tolle an , den würde ich als Erleuchtet bezeichnen, selbst wenn er nicht immer einfach zu verstehen ist, aber der Typ hat eine hohe Schwingung die der Hammer ist.
    Jedoch wenn er dich anzieht, gehe ruhig hin, wir sind hier um was zu lernen. 😉
    Alles liebe matrixen

  42. 42
    Shanti says:

    Matrixen,
    du bist ein RIESENSCHATZ!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Daaaaaaaaaaaaaaaankeeeeeeeeeeeeee dir aus tiefstem Herzen!!!!
    (Vermutlich gehe ich damit bezügl. meiner Vergangenheitserf. immer mal wieder in Resonanz, denn ich bin komischerweise immer eher verunsichert…)
    Und nun kann ich mir ganz beruhigt dieses „Lerngeschenk“ sparen und VIEL Geld, …..
    Danke für den Tipp mit E. Tolle!!!!

    Dir und euch allen ein schönes WE!!!!

    Herzgruß

    Shanti

    PS
    Und lieber Matrixen,
    was meinst du denn zum „bevorstehenden Crash“???
    Dazu würde mich deine Meinung auch brennend interessieren, viell. gibts den ja in deiner Welt gar nicht???
    Ist absolut nich ironisch gemeint!!!

  43. 43
    Niko says:

    Liebe Shanti,
    genau das ist aber der Punkt:
    Unsicherheit in sich – suche nach außen – wenig bis keine innere Stärke/wenig Selbstbewusstsein, seinen Bewusstseinsraum nicht für sich selbst beanspruchen

    Ich kenne das von früher, weniger in einer Sekte, aber es war schon sone kleine abgewandelte Art von der Dynamik her, freikirchliche Gemeinde, wo viele Dogmen existierten, die aber selbst der damalige Pastor nicht einhielt, was mich aus der Kirchengemeinde rausbrachte, aus heutiger Sicht „Gott sei Dank“, dann wie gesagt das mit der spirituellen Gruppe, das wird auch recht schnell sektirisch.
    Es sind Grundschemata im Außen das Heil zu suchen und händeringend Sicherheit und Geborgenheit finden zu wollen.
    Nachher hatte ich eine Beziehung zu einer Frau, die sehr aggressiv und besitzergreifend war, wo ich mehr mit absoluter Not rauskam.

    Bzgl. irgendeinen Crash liebe Shanti kann ich Marios Artikel absolut zustimmen, Informationen aufnehmen, aber nicht emotional reindrehen, nicht die Außenenergien (Fremdenergien) in einem durch Tore öffnen in sich eindringen und vor allem Besitz ergreifen lassen.
    Ich bin bei potentiellen Crashs wie auch Guru mittlerweile mit einem dicken Stopp Schild innerlich behaftet, weil es von uns wegführt, finde ich.

    Liebe Grüsse
    Niko

  44. 44
    Niko says:

    Liebe Shanti
    Das mit dem Crash verfolge ich ehrlich peinlicherweise gar nicht. Früher haben mich solche Themen total interessiert, hab wie ein Irrer gelesen und immer wieder sowas aufgesaugt, aber heute schaue ich kurz in Google News (ohne Werbung zu machen) und das wars.
    Mir tut sowas nicht gut, da alte Schematas da angetriggert werden in mir, und dann schon innerlich kommt: „Niko, das wird jetzt zu viel“, dann versuch ich wirklich dieses Stopp zu setzen.
    Für Deine Offenheit liebe Shanti danke ich Dir übrigens sehr, Erfahrungen in einer Sekte sind sehr stark in Richtung der Aufgabe der eigenen Persönlichkeit, für ein anderes im außen liegendes Ziel. Das Eigene wird total entfremdet und vereinsamt absolut, auch wenn man genau das Gengenteil dort händeringend sucht, es ist ein reines Trugbild :-(.

    Liebe Grüsse
    Niko

  45. 45
    Walli says:

    LIEBE SHANTI,
    ich nehme an, du meinst mit Sananda den Geistheiler Sananda…
    Ich hatte vor einiger Zeit mal länger seine Seite besucht und jetzt nochmal kurz…
    Was ich dort nicht genügend (oder fast garnicht) gespürt habe, ist Liebe… Liebe zu allem was ist, Liebe zu den Menschen und besonders Liebe zu sich selbst.
    Liebe ist aber für mich persönlich das allerwichtigste überhaupt, um als Heiler/Heilerin arbeiten zu können…
    Unsere Arbeit ist nicht immer einfach, wenn auch wunderschön, vor allem mit der Hilfe der Engel, aber ich für mich, weiß, dass ich niemals ohne diese tiefe Liebe zu den Menschen arbeiten könnte.
    Und ich bin so im Glauben, dass ich fühle, nur durch Liebe allein, schon viel bewirken zu können. Nur dadurch erreicht man eine Herz-zu-Herzöffnung bei den Klienten und nur dadurch, so fühle ich, kann ich mit dem hohen Selbst des Klienten auch auf der Ebene der Liebe kommunizieren.
    Die Äußerungen von Heiler Sananda für seine eigene Person sind mir auch zu etwas hart, zu dominant. Er braucht, so glaube ich, erst einmal eine große Portion Selbstliebe. Er ist zwar sehr von sich überzeugt, aber das er sich liebevoll so annimmt, wie er und sein Leben ist, fühle ich nicht. Er hat es eher akzeptiert, was ja grundsätzlich auch wenigstens schon mal etwas ist…
    Dabei mag er durchaus ein guter Heiler sein, das möchte und kann ich nicht beurteilen. Wie gesagt, ich fühle nicht genug Liebe in seinen Worten, eher Härte und auch Durchsetzungsvermögen und den Groll seines inneren Kindes, das es sich so schwierig vielleicht nicht vorgestellt hat, in diesem Leben…
    Allerdings scheint er viele Dinge sehr klar zu sehen, nur seinem Denken, dass er das letzte mal hier inkarniert ist, kann auch ich mich nicht anschließen…
    Ich fühle eher, dass er etwas unendlich WICHTIGES noch nicht ausreichend verinnerlichen konnte…LIEBE…
    Allerdings zolle ich ihm höchsten Respekt, denn den Weg, den er für sich persönlich beschreibt, war gewiß kein leichter, so vielen Anfeindungen ausgesetzt zu sein und dennoch bei seiner Arbeit als Heiler zu bleiben, ist gewiß schwierig gewesen….
    Ob du liebe Shanti, diesen Kontakt suchst, bleibt dir allein überlassen. Fühle hinein und entscheide mit Herz und Bauch…
    Und zu Eckhard Tolle sei gesagt, er ist für mich einer der besten Weisheitslehrer überhaupt. Seine Worte, seine Zeilen und das was zwischen ihnen steht, sind pure Liebe zu allem was ist, sind Achtsamkeit im hier und jetzt zu leben, sind ausgesprochene Wahrheiten und Weisheiten…und vieles mehr…
    Er öffnet die Herzen, auch, wenn er, wie schon matrixen sagte, nicht immer sofort zu verstehen ist. Ich glaube, dass sollen und müssen wir auch nicht, wir sollen seine Worte und Zeilen ins Herz nehmen und sie dort fühlen…
    Dann werden wir alles ohne Schwierigkeiten verstehen.
    Ich kann dir seine Lehren wirklich nur ans Herz legen.
    Für mich ist er ein wahrhaft Erleuchteter Mensch, ihm zuzuhören, öffnet mein Herz sehr weit.
    Dir, liebe Shanti und allen Lieben hier, wünsche ich von Herzen ein liebevolles und lichtvolles Wochenende, dass sich für mich, aufgrund des Wetters wieder herrlich dazu eignet, in mich zu gehen, Transformationsarbeit zu machen und so viel Licht wie möglich einfließen zu lassen…
    Lichtgrüße von Walli

  46. 46
    Shanti says:

    Ach ihr seid alle solche Schätze!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Daaaaaaaaaaankeeeeeeeeeeeeee ihr LIEBEN
    für
    EURE LIEBE!!!!

    Herzgruß

    Eure dankbare Shanti

  47. 47
    Kleinschorschi says:

    @ Niko und @ all -> du hast da was sinnvolles geschrieben. „Unsicherheit in sich – suche nach außen – wenig bis keine innere Stärke/wenig Selbstbewusstsein, seinen Bewusstseinsraum nicht für sich selbst beanspruchen.“

    Wir Menschen sind doch aufgrund der Trennung von der Quelle (Mutter und Universum) bei der Geburt mehr oder weniger traumatisiert. Seit da an fühlen wir uns alleine. Also suchen wir im aussen immer nach dem Gefühl der Heimat, des Angekommenseins, der Liebe. So ist es nachvollziehbar, dass man auf dieser Suche dann in die Fänge von sogenannten Heilsbringer gerät, sich verstanden fühlt und angekomen.
    Doch was IST, wenn alles bricht? Der Schlüssel, die Heimat, ALLES, liegt in UNS. Wenn wir sterben, bzw. diese Erde verlassen, dann ist da nicht der Sektenguru, der unsere Hand hält, nein, wir gehen alle alleine, ALL-ein. Bis dahin sollte man die Heimat und Stärke in sich gefunden haben. Die Natur hilft dabei, diesen inneren Frieden zu finden. Wenn ich so eure Kommentare lese, darf ich sagen, jeder weiss das hier. Schön 🙂

  48. 48
    matrixen says:

    Hallo liebe Shanti,
    es ist mir wie immer ein inneres Blumenpflücken wenn ich weiterhelfen kann. Niko hatte es ja auch schon innerlich gespürt und ihn als Guru bezeichnet, da er damit schon mal schlechte Erfahrungen gemacht hat. Ich persönlich habe mehr positive als negative Erfahrungen mit Guru´s erlebt. Es gibt , wie in allen anderen Dingen auch Gute Guru und die, die es noch werden wollen. Für mich ist ein Guru nicht jemand an den ich mich ran hängen will, sondern bei dem ich noch was lernen kann und das kann man auch bei mehreren. Wenn du auf der Suche nach einem Lehrer bist um vorwärts zu kommen, dann empfehle ich dir Bahar Yilmaz, die ist wirklich gut.

    Nun zu deiner zweiten Frage, dem lang ersehnten Crash. Ich glaube es sind schon gut 10 Jahre in denen er seine Runden dreht und jeden Moment die Welt ins Caos stürzt. 90% aller Nachrichten sind dazu da um dich in deinen Ängsten gefangen zu halten. Den Crash als solches gibt es bei mir nicht mehr, früher gab es ihn und auch ich habe mich innig mit ihm beschäftigt, was zur Folge hatte, das ich ihn heute Mittelpunkt des Bewußtseinswandel nenne. Ich liebe ihn, denn er bringt Veränderung, er bringt uns die neue Welt, deswegen wird es wohl auch noch einiges dauern, was wiederum auch nichts macht. da wir ja als Seele unsterblich sind und so auch keine Langeweile aufkommt. Wenn du dir bewußt bist , das du dir das ins Leben ziehst womit du dich beschäftigst, wirst du genau drauf achten wem oder was du Energie gibst und wem oder was besser nicht. Die Information fehlt Sananda auch, sonst würde er nicht so schreiben.
    Alles Liebe matrixen

  49. 49
    Em says:

    Folgendes habe ich grad gestern in einem anderen Blog gelesen, wie passend.
    Es ging um „Unterscheidungvermögen über das navigieren durch spirituelle Minenfelder“
    Zitiat (weiß nicht ob ich hier einfach die Quelle angeben darf):

    „Alles, was von uns verlangt, dass wir ein bestimmtes Buch lesen müssen, eine bestimmte Musik hören müssen oder eine bestimmte Philosophie unterschreiben müssen sollte wahrscheinlich verworfen werden. Natürlich gibt es tolle Sachen ‚da draußen‘ die uns auf unserem Weg helfen … aber auch wenn uns gewissen Dinge helfen können, so gibt es doch kein ‚müssen‘ auf dem spirituellen Pfad.
    Alles, was uns sagt, dass die Antwort außerhalb unseres Selbst ist muss bei uns eine riesige, rote Fahne hochgehen lassen!
    Alles, was in uns ein starkes Gefühl der Verzweiflung zurücklässt sollte wahrscheinlich am besten vermieden werden.
    Alles, was in uns einfach ein gutes Gefühl erzeugt, ohne uns zu einer vertiefenden Arbeit zu ermutigen, ist wahrscheinlich eine Verschwendung von Zeit.
    Alles, was die Vergötterung eines Führers fördert, ist potentiell gefährlich für die Entwicklung.

    Lasst uns auf unsere Herzen hören.“

    Es wurden auch verschiedene Arten von spirituellen Lehrern und Führern und Gurus beleuchtet – wie z.b. der Messianische Guru (der seine Göttlichkeit entdeckt hat, sie aber allein für sich selbst beansprucht); oder der „Fear-Porn“-Guru der sich im Untergangshorrorbildern suhlt usw.

    Sananda hab ich mir vor einiger Zeit mal angesehn, weil auf einer anderen Site dauernd Werbung für den Kameraden lief und es mir schon auf den Sa** ging. Also dachte ich, mal gucken was der kann. Naaaaah hat mich net überzeugt
    Außerdem, Sananda ist ein anderer Name für die Jesus-Energie, richtig? Es gibt für meinen Geschmack einfach zu viele selbsternannte Sanandas, als dass sie alle wahr wären

  50. 50
    Em says:

    …. hab mir seine Seite grad nochmal angesehen und boah, jetzt weiß ichs wieder: regt der mich auf.

    Meine liebe Shanti, wenn Du die einleitende Beschreibung dieses Geltungssüchtigen Richard Gere-Verschnitts liest, dann beschreibt er da DICH! Wir alle sind so wie er sich hier selbst beschreibt: Uralte, Mächtige und Göttliche Seelen. Das Licht vom wahren Licht. Der, der ich bin -Soˋham

    Cheers meine Lieben
    Em

  51. 51
    Shanti says:

    WOW ihr Lieben!!!!!!!!!!!!!!!!

    Was für Geniale Kommentare-
    Wahre Schätze
    Geschenke des Himmels
    Brauch also nimmer im Außen suchen, zum einen hab ich ja jetzt euch – zwar im außen, aber auch gleichzeitig im innern…
    Wisst ihr, vom Kopf her ist ja immer alles klar, aber bis es dann mal in jeder Zelle ankommt, dauerts halt immer bissle länger….;-))))

    In diesem Sinne

    HERZGRUß!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Shantile ( auf schwäbisch)

  52. 52
    Niko says:

    Liebe Shanti,

    Ich glaube eventuell aus meinen bisherigen Erfahrungen, dass das einfach noch innere Erfahrungsschätze sind (innere Kinder) die einfach verzweifelt im außen dies suchen. Vom Kopf her geht es am schnellsten das zu verstehen, aber vom Gefühl ist es eine ganz andere Hausnummer.
    Es ist die Suche nach der dringend benötigten Liebe im außen (alles ist eins), und wenn vor allem auf mütterlich/väterlicher Seite oder durch sehr frühkindliche Erfahrungen (ich zum Beispiel war drei Monate unterm Sauerstoffzelt als Baby), dann ist die Nahrung nach Liebe relativ begrenzt und die Erfahrungen wachsen darauf.
    Wir lernen ja auch oft, dass durchs tun wir geliebt werden, also eher im Sinne „Werkzeug“ sein und nur dann geliebt und gemocht.
    Es bilden sich tief verwurzelte Glaubenssätze, die nicht einfach durch 10x Tschakka sagen oder energetisch aufgelöst weggehen, es ist eher so wie Mario schrieb, ein Kreislauf – Prozesskreislauf in Phasen unterteilt, so auch meine aktuelle Ansicht.
    Vor allem aber sind wir es nicht gewohnt in uns die Lösung zu sehen, es geht immer ums aussen (Sicherheit, Geborgenheit/Liebe). Geliebt werden um seiner Selbst ist da echt ein Traum und kommt aber auch erst, wenn wir die Achtsamkeit ins Innere verschieben, wir aus uns heraus, ansonsten sind es immer stets Abhängigkeitsbeziehungen :-(.

    Bei mir liebe Shanti dauert es ja auch noch an … und wer weiß wie lange, denn gelernte Strukturen werden vermutlich noch bis Lebensende als Erinnerungsspuren aufploppen, nur mit hoffentlich weniger Kraft in sich unsere Aufmerksamkeit und Energie zu binden 🙂

    Es ist ein Umlernen :-), daher versuch ich seit geraumer Zeit fast schon zwanghaft *g* meine Aufmerksamkeit auf mein Bewusstseinsraum zu richten und damit auf mein Herz 🙂

    Liebe Grüsse
    Niko

  53. 53
    Niko says:

    Dazu kommen ja auch noch mentale Strukturen, die ins alte aufgelöste Resonanzfeld noch als Übergang laufen. Es ist halt ein relativ lange gelebtes System, ein Block sozusagen, wo auf deren Nährboden unsere Erfahrungen fussten und so unser Denken und Fühlen bisher bestimmten.
    Durch Achtsamkeit und Ausdehnung darf es wieder fließen, sodass Platz für Neues geschaffen werden kann.
    Ich sehe das wie ein Gefäß mit In- und Output

  54. 54
    Hilke says:

    Da ich selbst die Seite von GS auf Nebadon zum Verlinken geschickt habe, sage ich etwas kurz dazu.
    Er ist kein Guru, bezeichnet sich selbst nicht so.
    Mein Guru ist mein Leben.
    Was GS betrifft, so bin ich immer wieder überrascht, was für heftige Reaktionen er auslöst, so hat auch gleich eine Dame ein Text eines anderen Blogs verlinkt, die vor ihm warne, ein Blog, auf dem ich nur Polemik fand, neben eingem anderen interessanten, doch eben Polemik. Ein Blog, auf dem ich schon lange nicht mehr lese.
    Man kann einen Text ablehnen, jedoch muß man gleich die ganze Person verurteilen? Hat man früher noch den Boten verurteilt, anstatt die Botschaft, sind wir da heute wohl auch nicht klüger?
    Sorry Shanti, doch 10 Jahre in einer Sekte und du fragst IMMER NOCH, wem du glauben kannst??? Warum bist du dort ausgetreten, womöglich doch, weil du erkannt hast, daß du selbst in deine Eigenmacht gehen willst. Was bedeutet dein Nick „Shanti“? Ich habe den Eindruck, du tust unwissender als du bist. Sich selbst aber klein zu geben um keine Verantwortung zu übernehmen, sondern nur so mal einzustreuen ein bißchen Mißtrauen säen, naja, das hast du doch gar nicht nötig.
    Einiges was GS schreibt, stimme ich deutlich zu und anderem nicht. Und daß er sehr selbstbewußt ist, mag in der spiri-szene nicht en vogue sein, ich behaupte jedoch, wenn wir alle so zu uns stehen würden, wären wir stärker und würden uns nicht in gegenseitigem Zerfleddern verlieren.
    Warum ziehen wir nicht alle an einem Strang, warum ist uns Grüppchenbildung lieber, wo schön die Komfortzone bedient wird???
    Ich finde es von oben herab, die „Gurus“ mit Namen zu nennen der ist besser und der schlechter. Der eine bekommt Honig ums Maul, der andere Rufmord, ist das alles, was seit 1987 raus kommt bis hier?

  55. 55
    Alex Miller Alex Miller says:

    Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin. Indianisches Sprichwort

    Seine Webseite ist das eine, aber es steht jedem frei sich zu ihm zu begeben. Ich denke man kann gerne geteilter Meinung sein, aber im Endeffekt kommt es drauf an ob sich an und mit ihm Menschen weiter entwickeln konnten, da braucht es persönliche Erfahrung.

    Generell halte ich es für problematisch und etwas unfair Menschen, die sich öffentlich im Netz bewegen zu bewerten ohne sie persönlich zu kennen. Würde zumindest mir so gehen.

  56. 56
    matrixen says:

    Hallo liebe Hilke,
    keiner hat ihn hier verurteilt …, Shanti hat uns um unsere Meinung gefragt und die ist ja bekanntlich noch frei zu äußern. Es ist doch nichts schlimmes dran wenn man nicht auf jedem seiner Welle schwebt, im Gegenteil das ist etwas sehr natürliches, denn so bleibt die Welt flexibel. Mich mag mit Sicherheit auch nicht jeder, das kann ich auch nicht verlangen. Wer sich schon mal mit dem Resonanzfeld beschäftigt hat, weiß in der Regel, das die äußeren Lebensumstände nur der inneren Austrahlung folgen und wenn ich mir den Sananda im außen so anschaue, was er ja anscheinend selbst geschrieben hat, dann würde ich ihm empfehlen nicht nur ausschließlich Klienten zu behandeln, sondern auch gleichzeitig sein inneren Zustand ein wenig zu heilen.
    Und das empfehle ich ihm aus dem Herzen heraus und nicht um ihn herunter zu drücken, ich wünsche ihm nur das beste und trotzdem würde ich ihn nicht in Anspruch nehmen, es gibt ja noch genügend andere Menschen.
    Alles Liebe matrixen

  57. 57
    Shanti says:

    Oh weh,
    wie Matrixen freundlicherweise schon betont, hatte nur um Meinungen gebeten…
    Nicht mehr und nicht weniger…
    Aber ganz bestimmt nicht um Mißtrauen zu säen!!!
    Also echt sorry!!!

  58. 58
    matrixen says:

    Hallo lieber Alex ,
    Deswegen habe ich in meiner Antwort für Shanti extra geschrieben , das ich ihn nicht kenne und mir ausschließlich ein Bild von seiner ersten Seite gemacht habe. Ich finde, wenn man etwas öffentlich ins Internet stellt, dann tut man das um dafür eine Resonanz zu bekommen, so wie hier bei dir auch, ich bewerte deine Artikel und andere bewerten meine Kommentare , deswegen stelle ich sie ja hier rein, um zu sehen ob andere auch so fühlen oder anders. Also ich fühle mich keiner Schuld bewusst, ich habe ihn weder angegriffen noch beleidigt, sondern nur einen Ausschnitt seiner Beschreibung aus meinem Blickwinkel dargelegt.
    Alles liebe matrixen

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