7 Tipps zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte

04 Mrz 2015 Von Kommentare: 6 Meditation, Ratgeber

Selbstheilungskräfte

Selbstheilungskräfte sind uns Menschen natürlich gegeben, auch wenn uns Schulmedizin und Pharmaindustrie meist eher etwas anderes glauben machen möchte. Zur Kopfschmerztablette zu greifen ist für uns eine Selbstverständlichkeit geworden, da wir in der Arbeitswelt und oft auch innerhalb der Familie schnell wieder funktionieren müssen. Kaum jemand nimmt sich die Zeit, sich um sein wichtigstes Gefährt durch den Alltag zu kümmern und viele Menschen schenken ihrem Auto mehr Aufmerksamkeit, als ihrem eigenen Körper. Davon abgesehen auch weit mehr Geld. Eine erstaunliche Tatsache ist, dass sich jede Zelle unseres Körpers alle sieben Jahre komplett erneuert.

Viele offene Wunden und Krankheiten wie die Grippe heilen von alleine, auch ohne Medikamente. Theoretisch ist der menschliche Körper so ausgelegt, dass er 150 jahre alt werden könnte! Krankheiten entstehen oft, weil wir es verlernt haben, unseren Körper bewusst wahrzunehmen.

Ein Schrei nach Aufmerksamkeit, der von uns meist erst dann wahrgenommen wird, wenn uns ernsthaft etwas „fehlt“, also wenn wir uns nicht mehr im Gleichgewicht befinden. Menschen mit (chronischen) körperlichen Schmerzen tun gut daran, sich mit ihren Beschwerden bewusst auseinander zu setzen, hinein zu spüren und ihnen die volle Aufmerksamkeit zu geben. Wichtig ist, anschliessend auch loszulassen. Vielleicht ist es ein seelisches Thema, dass angeschaut und losgelassen werden möchte. Der Körper an sich ist unser Fieberthermometer ohne Technik, unser Gradmesser wie es uns wirklich geht. Wenn wir Symptome ignorieren, ist das ziemlich fahrlässig und gefährdet unsere Gesundheit.

Frau meditiert in den Bergen bei SonnenaufgangDen Körper hören

Ein erster Schritt ist es, zunächst einmal auf seinen Körper zu hören und ihn bewusst wahrnehmen. Doch selbst das, was für unsere Vorfahren noch völlig normal war, haben die meisten Menschen verlernt, weil dieses Wissen einfach nicht mehr weitergegeben wird, weder von Eltern noch in der Schule. Denn dafür gibt es ja Ärzte und Apotheken… Wenn der Körper Signale sendet, dass es ihm nicht gut geht, bedeutet das, er braucht Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit kann man seinem Körper nur schenken, indem man achtsam ist, sich hin und wieder schont, zur Ruhe kommt und in den Körper hineinhorcht.

Meditation

Dies gelingt hervorragend durch Meditation, um Krankheiten vorzubeugen oder Heilungsprozesse zu unterstützen. Doch schrecken viele Menschen davor zurück, weil sich Meditation irgendwie buddhistisch oder religiös anhört, und glauben, es nicht zu können. Eine einfache Übung, die jeder kann, ist, sich einfach hinzulegen, dafür zu sorgen dass man für 20-30 Minuten ungestört ist und seine Beschwerden bewusst wahrnimmt, ihnen Aufmerksamkeit schenkt: Der Schmerz darf jetzt da sein. Hinein atmen in den Schmerz, ihn akzeptieren und annehmen. Dann den Schmerz in Liebe einhüllen (z.B. auch symbolisch mit der Farbe „leuchtendes Grün“, steht für Heilung) und loslassen. Vielleicht ist der Schmerz oder die Krankheit ein Hinweis, das im Leben oder in der innerlichen Einstellung etwas nicht in Balance ist. Wenn man sich im entspannten Zustand selber fragt (im Geiste), was die Krankheit einen sagen will, bekommt man vielleicht eine Antwort, entweder durch Träume, Visionen oder Personen, die wie „rein zufällig“ in das Leben kommen.

Eine weitere Übung ist, seinem Körper einfach mal zu danken. Dafür, dass man ihn hat. Und dafür, dass man doch eigentlich froh sein kann, gesund zu sein (wenn es so ist), was keine Selbstverständlichkeit ist.

7 Tipps zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte

– Entspannungsübungen wie Meditation, Yoga, Qi Gong
– Reiki
– Natur, Waldspaziergänge
– Regelmäßiger Sport
– Positive Lebenseinstellung
– Bewusstes Atmen und Spüren des Körpers
– Hypnotherapie (bei chronischen Krankheiten)

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6 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1

    Vielen Dank für diesen Artikel. Dass der Körper zur Selbstheilung in der Lage ist, ist vielen ja bewusst. Wie man aber diese Selbstheilungskräfte aktivieren kann, liegt nicht immer auf der Hand.

  2. 2
    Avatar Helga says:

    Danke für hilfreiche Tipps. Eigene Heilungskräfte zu mobilisieren muss man echt lernen. Stressabbau, positives Denken und Glaube an sich selbst störken den Körper auf der psychischen Ebene. Reconnective healing habe ich auch meiner müden Tochter geraten, die stets unter Stress steht. Danke für einen ganz aktuellen Artikel!

  3. 3
    Avatar helga says:

    Danke für Tipps zur Selbstheilung! Ich finde die Energiearbeit für den menschlichen Körper entscheidend! Gegen Migräne hat meiner Tante eben die Selbstkonzentration geholfen https://www.maria-energie.at/energie-arbeit Dank der fachlichen Beratung wurden auch die Depressionen beseitigt. Danke für meine lebensfrohe Tante!

  4. 4

    Vielen Dank für die Tipps zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Mein Bruder war einige Monate krank und möchte nun wieder seinen Körper stärken, mit Sport, Reiki und gesunder Ernährung. Gut zu wissen, dass Meditation Heilungsprozesse im Körper unterstützt.

  5. 5
    Avatar Niko says:

    Meine bisherigen Beobachtungen, Meditation ist für mich die Verbindung mit meiner Urquelle. Es ist eine Kraft, eine Energie, wo ich nichts tun muss um sehr intensives Inneres Prickeln, mich geliebt sein, wo ich spüre wie eine Art energetisches Wasser von allen Seiten prickelnd durch mein Körper fließt. In etwa vielleicht in Ansätzen vergleichbar damals als ich Reiki mit der Energie, aber diesmal ohne in die Aura eingebrannte Zeichen und es fließt ununterbrochen, solange ich selbst für innere Ruhe sorge. Vor kurzem wurde mir dies als Regenbogenbrücke nachts angezeigt.
    Zum Beispiel auch wenn um mich herum Stress ohne Ende ist, bleibe ich in der Konzentration = Aufmerksamkeit tiefenentspannt und voller innerer Glücksgefühle, wenn die Ausseneinflüsse nicht dafür sorgen, dass ich stärker abgelenkt werde.
    Beobachten konnte ich auch, dass sich bestimmte sehr hektische und aggressive Menschen sich dann auch schneller beruhigen, ohne dass ich aktiv etwas dafür tue.
    Dieses Glückseeligkeitsgefühl nimmt stärker zu, je weniger ich auf mein Außen sei es durch Gedanken oder anders angetriggert reagiere.
    Das Schwierige für mich noch ist stringentere Konsequenzen aus meinen Beobachtungen zu ziehen und so meinen Fokus immer mehr zu verschieben, innere Glaubenssätze und Verhaltensgrundsätze sprechen teils noch dagegen, aber es ist absolut abhängig von mir diesen meditativen Weg weiterzugehen oder auf die Trigger im Außen anzuspringen, dieses Wissen durch eigene Beobachtungen macht es manchmal etwas schräg :).
    Heilungsprozesse werden sehr stark initiiert, da die emotionale Strudelbildung und das Proijezieren deutlichst reduziert wird und über längere Phasen tiefe Entspannung eintritt.
    Sind bisher meine Beobachtungen, ich bleib auf alle Fälle sowas von dabei :)

    Liebe Grüße
    Niko

  6. 6
    Avatar Niko says:

    Was mir am meisten bei dem Prozess noch schwerfällt ist, die Divergenz zwischen in mir Ruhen und in manchen sehr angetriggerten Situationen angewandtes konsequent stringentes Verhalten in Ruhe und Besonnenheit, in Vertrauen eben in diese stetig fließende Energie, da durch das üben der Meditation einen beide Seiten sehr bewusst werden. Das meinte ich mit „schräg“ :)

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