Gott „Thot“ und die Befreiung der Menschheit

30 Jun 2016 Von Kommentare: 5 Altes Wissen, Naturvölker

Monde auf Planeten

Sirius B, der afrikanische Stamm der Dogon und die Geschichte der Menschheit

Sirius (A) ist der König am Himmel, denn von der Erde aus gesehen ist er der hellste Stern unseres Sonnensystems – abgesehen von unserer Sonne. Mysteriöser ist sein kleiner Begleitstern, den man von unserem Planeten mit bloßem Auge nicht sehen kann, dem afrikanischen Stamm der Dogon aber merkwürdigerweise seit vielen Jahrtausenden bekannt ist: Sirius B. Wenn wir in diesem Zusammenhang das uralte Wissen des in unseren Augen primitiven Stammes der Dogon in Mali über die Schöpfung der Welt näher beleuchten, erfahren wir erstaunliche Dinge. Der Stern, der von Sirius A um das 10.000fache an Helligkeit überstrahlt wird, aber 98% der Masse der Sonne hat, wurde von westlichen Wissenschaftlern erst im 19. Jahrhundert entdeckt.

Seit ca. 50 Jahren können wir Sirius B mit modernen Teleskopen auch optisch wahrnehmen. Interessant ist die Tatsache, dass die Oberflächentemperatur von Sirius B trotz der geringen Leuchtkraft viel heißer ist als die der Sonne oder Sirius A.

Die Dogon glauben noch heute, dass ihre Vorfahren von Sirius B abstammen

Die beiden französischen Antrophologen Marcel Griaule und Germaine Dieterlen haben jahrzehntelang bei den Dogon gelebt, ihre Kultur und Geschichte erforscht und wurden Mitte des 20. Jahrhunderts von Dogon-Priestern in ihre Geheimlehre eingeweiht. Sie haben ihre Erkenntnisse im Westen publik gemacht und offenbarten die Entstehung des Kosmos nach jener Geheimlehre, welche sich hauptsächlich auch in der ägyptischen Mythologie wiederfindet.

Sirius A und Sirius B / NASASirius B (=„Po Tolo“ bedeutet „tiefer Ursprung“) ist für die Dogon der Heilige Stern, der Älteste aller Sterne, die Quelle aller Dinge, Keim und Samen der Entstehung unseres Sonnensystems. Die Teilchen der Essenz von Po Tolo sind unendlich klein und werden durch seine schnelle Rotation in einer klangvollen und leuchtenden Bewegung ins Universum hinaus geschleudert, sind dabei aber unhörbar und unsichtbar. Po Tolo kann als das Ebenbild zu „Po“ (=Schwarzes Loch, Kern unserer Galaxie) betrachtet werden, was bedeutet, dass Schwarze Sterne wie Sirius B sich sehr ähnlich wie Schwarze Löcher verhalten. Es scheint, als ob er die gleiche Wirkung auf Raum und Zeit hat wie die Schwarzen Löcher, nur in einem viel geringeren Ausmaß der Erscheinungsform. Po Tolo ist das Abbild der Gebärmutter von Amma (=intelligentes Bewusstsein hinter der gesamten Schöpfung und als Gewahrsein in allen Wesen) und wird als Reservoir der Quelle der Erneuerung der Lebenskraft in diesem Bereich der Schöpfung gesehen. Nicht verwundernswert also, dass die Dogon seid vielen Zeiten alle 60! Jahre ein „Welterneuerungsfest“ feiern, welches vermutlich an die Umlaufbahn von Sirius B angelehnt ist, welches jedoch ca. 50 Jahre beträgt. Die Dogon glauben noch heute, dass ihre Vorfahren von Sirius B abstammen.

Die Menschheit stammt von zwei Linien ab

Die heutige Menschheit unseres genetischen Gedächtnisses stammt von zwei Linien ihrer Herkunft ab. Eine davon stammt von der Erde, wie dies unsere westlichen Wissenschaftler publizieren. Die andere stammt von den Erinnerungen unserer himmlischen Vorfahren ab, wie dies u.a. die Dogon für sich beanspruchen. Beides vermischte sich in den letzten Tausenden von Jahren zur heutigen Menschheit, wenngleich nicht jede Seele beide Anteile in sich vereinigt – je nach vorbestimmter Seeleninkarnation. Vielleicht ist dies auch der Grund, dass wir in unseren physischen Körper genau zwei DNS-Stränge haben, weitere zehn (weitgehend ungenutzte) befinden sich in unseren feinstofflichen Körpern. Unsere zwei physisch verankerten DNS-Stränge sind übrigens nach den „Curanderos“, einem Stamm mexikanischer Schamanen, „Hinweisgeber” auf unsere Seelenaufgabe. Unsere Seelenaufgabe ist also zum Einen erdverbunden (=materiell, Erde) und zum Anderen spiritueller Natur (= geistig, Himmel/Universum). Beides zu integrieren ist die Hauptaufgabe unseres Seins.

Dorf der Dogon, Mali (Daily Life in Dogon Region, Mali von United Nations Photo) Bildrechte siehe unten

Dorf der Dogon, Mali (Daily Life in Dogon Region, Mali von United Nations Photo) Bildrechte siehe unten

Die Erde ist die von Ogo (ägypth.: „Seth“) erschaffene Rebellenwelt

Die Dogon-Kosmologie und die Ägyptische Heilige Wissenschaft sind in ihren Konzepten und der Symbolik sehr ähnlich. Auch in der Kosmologie der ägyptischen Priesterschaft ist Annu die antike Stadt des Thot (auch bekannt in verschiedenen Mythologien als Heliolpolis oder Hermopolis). Thot ist einer der ältesten dogonischen-/ägyptischen Götter, großer Schreiber und Zeitnehmer sowie Überbringer des Heiligen Wissens der Annunaki, der auch in Atlantis wirkte und stammt vom Stern Sirius B ab. Thot ist ein Nachkomme von Enki, dem annunakischen Gott und Verfechter der Idee, die Menschheit durch die Erweckung ihrer Chakras und ihres Bewusstseins zu „Gottessöhnen „ zu machen. Sein dunkler Gegenspieler ist Enlil. (Quelle: Summerische Steintafeln nach der Sitchin-Theorie „Die Annunaki“ von Gerald R. Clark, Amra).

Die Götter Amma und Po (Bedeutung siehe im oberen Abschnitt) hatten acht Samen gepflanzt. Amma hatte vor, vier männliche und vier weibliche himmlische Wesen zu erschaffen, sie hätten Amma´s perfekte geplante Schöpfung bedeutet. Sie würden sich gegenseitig befruchten, in vollkommenem himmlischen Glück, Erfüllung und Segen. Doch einer der Zwillinge (Ogo, der ägyptische Seth –Gott des Chaos und des Verderbens) war zu ungeduldig und rebellierte: Er sprang aus ihrem himmlischen Schoß und stahl dabei Teile seiner eigenen Nachgeburt. Dann begann er zu kreieren und sich mit seiner eigenen Plazenta fortzupflanzen in dem Versuch, damit seine eigene kleine Welt zu erzeugen. Die vom ihm gestohlene Plazenta wurde unrein, und seine Handlungen haben die göttliche Ordnung, die von Amma beabsichtigt war, völlig durcheinander gebracht. Die Dogon sagen, dass unsere Sonne – die sie „Nay“ nennen – die gestohlene Plazenta ist, und dass unser Planet Erde die von Ogo erschaffene Rebellenwelt ist. Soweit die kosmologische Schöpfungsgeschichte der Dogon in Kurzform.

Thot als Lichtbringer der Menschheit

Auch heute erleben wir auf der Erde eine Rebellenwelt, in der offensichtlich das Chaos (und die pure Künstlichkeit) manifestiert werden soll, um der Zerstörungswut des Ogo (Seth) gerecht zu werden. Thot auf der anderen (lichten) Seite versorgt die Menschheit seit Jahrtausenden mit dem Heiligen Wissen und der Heiligen natürlichen Ordnung, um sich von Chaos und Gefangenschaft selbst befreien zu können. Ein Chaos, welches wir momentan an allen Ecken und Enden der Welt und im eigenen Umfeld sowie in uns selbst beobachten können. Thot teilt uns aber mit, dass wir selbst mit unseren Gedanken und unserer Fähigkeit, wie wir unsere Aufmerksamkeit und Energie einteilen, also wie wir die Welt sehen, dazu beitragen können, dass sich alles zum Guten wendet. Wenn wir wieder die Natur schätzen und respektieren, respektieren wir uns selbst und können das Lichtvolle auf der Erde manfestieren und erstrahlen lassen.

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

Bilder:
Beitragsbild „Monde“: #25055076 | © Phil Daub – Fotolia.com
Sirius A and B“ von NASA Blueshift Flickr Creative Commons 2.0 / Bestimmte Rechte vorbehalten
Daily Life in Dogon Region, Mali“ von United Nations Photo Flickr creative commons 2.0 / Bestimmte Rechte vorbehalten

Quellen:
www.oppt-infos.com
www.torindiegalaxien.de/grafiken/galaxie/rundgalaxie/thoth.html
Die Annunaki, Gerald R. Clark, Amra
Andreas von Rethy

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5 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Jens B says:

    Der Verdacht / Zusammenhang liegt Nahe bei der Blutgruppe AB :-)
    Hertzliechte Grüße JenS B.

  2. 2
    Bernadette Theresia says:

    Danke für diesen Bericht. Viele Jahre begleitet mich Thoth. Oh, es ist für mich eine grosse Freude diesen Bericht zu lesen. Er hat den Weg zu mir gefunden. Es fühlt sich so vertraut an. Thoth führte mich zu den Pyramiden in Agypten. Herzliche Grüsse Bernadette Theresia

  3. 3

    Hallo Ihr Lieben

    was wenn die Götter einfach WESEN von anderen Sternen sind, die hier wirklich gelebt haben und uns erschaffen haben? Was wenn wir die Mythen und Geschichten einfach mal aus einem neuen Blickwinkel betrachten, Riesen, Außerirdisches Leben und alte Hochkulturen? Ich glaube das das Wissen und die Fähigkeiten zu wirklich Großem in jedem Menschen liegen. Sobald der Mensch erkennt, dass auch der Göttliche, Magische, Außerirdische Anteil in ihm selber liegt, kann er auf das volle Potential zugreifen und es entwickeln und entfalten. Das Einzige was den Menschen von seiner wahren Größe trennt ist die Trennung zwischen Früher, Legenden, Sagen und Geschichten und Heute und sein Mangel an Glauben und Vertrauen, wahrhaftig mit dieser Quelle verbunden zu sein. Alles liegt in uns selbst, Atles Wissen, Verbindungen zu allen Göttern und deren Wissen, Anbindung an die Sterne und an Außerirdische Führung. Wobei ich glaube das der Mensch selber Außerirdisch ist. :O)

    Love Michaela

  4. 4
    tierearbeitennicht says:

    hallo Michaela! wenn man sich etwas ausgiebiger mit der thematik,dass uns ausserirdische kreiert haben könnten beschäftigt,dann ergeben unterschiedliche quellen ein gesamtbild,wodurch dieser gedanke gar nicht mehr so aberwitzig scheint.denn irgendwoher muss ja ein ursprung in uns sein,der überhaupt diesen gedanken formen kann.entweder hat man ihn unserem gehirn als eine erinnerung eingepflanzt und war immer schon da.oder es wurde gesehen,erlebt,gefühlt und weitererzählt und aufgeschrieben.in der bibel finden sich sogar hinweise darüber sowie in abrahams apokalypse oder salomons tempelbau.die nephilim werden zb in der bibel als riesen erwähnt,die als götter beschrieben werden,weil sie anders als der mensch nicht sterbliche sind.dieser irrglaube allerdings,ergab sich daraus,dass der heimatplanet der wesen ,um eine tausendmal grössere sonne als unsere kreist und dafür auch tausendmal länger braucht,um die sonne zu umrunden.dieses scheint sich auf das altern verlangsament auszuwirken.lässt man den religiösen schnickschnack mal weg und sämtliche interpretationen von diversen kirchen und fernseh predigern und liest die bibel so wie es dort steht,dann ergibt sich ein neues bild.ein anderes bild.dann ist der garten eden,ein garten,der eden hieß.wie heute zb der schlossgarten.und adam war der gärtner dieses gartens.er arbeitete dort für die riesen/ausserirdischen/götter.da adam der erste kreierte mensch war und wie ihre götter kein fortpflanzungsorgan besaß,entnahm man aus adams rippe die dna,um daraus die grundlage für die selbstständige produktion der menschen zu erschaffen.die frau.der adam(vermutlich nicht mehr derselbe,sondern der gleiche),oder ein neuer adam bekam diesmal noch einen pippiman dazu und eine anleitung für den richtigen gebrauch.(wenn männer denken ihrer ist zu klein,sollten sie nicht vergessen,dass er gott gegeben ist)man beachte,dass die geschlechtsorgane uns gegeben wurden,weil man uns wissen über das erschaffen von leben allein durch das wort nicht gegeben hat.der grund unsere erschaffung ist es den ausserirdischen als sklaven,arbeiter zu dienen.da der mensch dazu gemacht ist,kann man ihn auch dafür benutzen.er lässt sich sogar ausnutzen.macht andere reich und bleibt selbst bettelarm.er weiß das es ungerecht ist,doch nimmt dies als unveränderliche begebenheit hin.der wille eines anderen ist sein befehl.der wille wird befolgt,wenn dieser von einer höher gestellten person erfolgt.wie die höher gestellte person seine position erreicht hat,sollte besser nicht publik gemacht werden.die kirche ist ja nicht reich durch bibel verkauf geworden,oder sparmaßnahmen wie das brot durch oblaten zu ersetzen…:-) das die kirche bescheid über die ausserirdischen riesen weiß,könnte sich in großen hüten widerspiegeln.der mensch kann kein ausserirdischer sein,da er hier entstand.zumindest die menschen,um die es in der bibel geht.das sogenannte auserwählte volk.bevor die nephilims oder auch die anunaki auf die erde kamen,gab es naturlich schon bewohner.naturVölker,indianer ur-australier,oder die germanen hatten hier ihr zuhause.die germanen und das volk der slaven kamen wohl vom mars,als dieser durch dunkelmächte seiner energie beraubt wurde.die energie eines planeten ist das öl.es ist sozusagen das blut.und wie im blut des menschen sind im öl Informationen enthalten,die für einen prozess der wiederherstellung notwendig sind.die erinnerungen sind gelöscht.der planet ist gestorben.deshalb kamen die germanen auf diesen bis dato wunderschönen planeten.das auserwählte jüdische volk ist befehlsgebend,denn sie herrschen über das geld,welches ihnen grösse verschafft.ob sie dadurch ihre sklavenhaltung durch die ausserirdischen aufarbeiten?eine posttraumatische belastungsstörung,die wohl untherapierbar.wie ein narzisst.nur wenn dieser selbst erkennt,dass er das problem für seine probleme ist,besteht hoffnung.in meinen augen ist der antisemitismus auch deshalb ein problem,welches durch ständiges wiederholen dieses wortes und jeden anlass nutzen,um sich als opferdarzustellen.man beschwört es immer wieder herauf und erhält so nie selbst frieden.so warten sie schon ewig auf die wiederkehrenden götter,die dem auserwählten volk endlich die erlösung bringt.doch wie wird sie wohl aussehen?ich hoffe sie finden das was sie sich wünschen.

  5. 5
    catdog says:

    ZITAT: Überbringer des Heiligen Wissens der Annunaki, der auch in Atlantis wirkte und stammt vom Stern Sirius B ab. kommen die annunaki nicht vom planeten nibiru? so steht es in -die erd chroniken- meine ich das gelesen zu haben.nibiru ist ein riesen planet am rand unseres sonnensystems und ist bis heute angeblich nicht entdeckt worden,obwohl es hinweise darauf gibt.doch wenn ein planet so riesig ist,dass man ihn nicht erkennen,erfassen kann aus der erdposition vielleicht nur einen teil des planeten,dann besteht die möglichkeit,dass das was wir unseren sternenhimmel nennen,die lichter auf diesen nibiru sind von Städten ,industrieanlagen oder etwas uns unbekannten.doch eigentlich ist es auch völlig egal wie der planet heißt und wo sie herkommen.die information ist unnütz,da sie uns ja angelogen haben können.man kann es ja nicht überprüfen.können auch von der erde sein.haben sich mit stelzen grösser gemacht und gelogen was das zeug hält.hat schließlich bis heute tradition.ich schweife ab.auf wiedersehen.

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