Die Wahrscheinlichkeit, dass wir in einer Matrix leben

03 Mai 2019 Von Kommentare: 7 Bewusstsein, Spiritualität

Simulationshypothese!

Die Simulationshypothese ist die Vorstellung, dass das, was wir als physikalische Realität wahrnehmen, tatsächlich eine erzeugte Simulation ist – ähnlich einem sehr komplexen Videospiel, wie es der Film Matrix zeigt. Der Computerwissenschaftler Rizwan Virk ist davon überzeugt, dass die Chance sehr hoch ist, dass wir tatsächlich in einer Simualtion leben. Während die Simulationshypothese anfangs lediglich im Bereich der Science Fiction zu finden war, wurde sie von Stephen Hawking durchaus ernst genommen. Sowohl Elon Musk als auch Matrix-Hauptdarsteller Keanu Reeves selbst sind Befürworter der Simulationshypothese.

Keanu Reeves sagte, dass die Matrix ein holografisches Universum ist, das uns von denen projiziert wird, die uns kontrollieren wollen. „Die Menschheit wurde auf diese Weise seit Jahrtausenden unterdrückt und kontrolliert. Wir denken, dass es real ist, aber in Wirklichkeit ist es nur ein Film, der dem kollektiven Bewusstsein vorgespielt wird und sich als Realität präsentiert.“

Um zu erklären, dass wir in einer simulierten Matrix leben könnten, greift Rizwan Virk, der seine These in seinem Buch „The Simulation Hypothesis“ näher erläutert, unter anderem auf die Quantenphysik zurück. Laut der heisenbergschen Unschärferelation können sich Partikel gleichzeitig in zwei gegensätzlichen Zuständen befinden, solange sie nicht beobachtet werden – erst dann nehmen sie einen der beiden Zustände an.

Schrödingers Katze: Erst aus Beobachtung wird Realität

Wohl eine bessere Art, das zu Verstehen, ist die inzwischen berüchtigte Schrödingers Katze“, erklärt Virk. Bei diesem Gedankenexperiment wird eine Katze in einer Box mit radioaktivem Material eingesperrt. Wir gehen natürlich davon aus, dass die Katze entweder tot oder lebendig ist. Wir wissen es aber nicht, denn wir haben noch nicht in die Box geschaut. Doch laut der Quantenphysik ist die Katze gleichzeitig sowohl tot als auch lebendig – bis wir die Box öffnen und sie tatsächlich beobachten.

schmusende KatzeDaraus leitet Virk die Hypothese ab, dass das Universum wie ein Videospiel zum Sparen von Rechenleistung nur diejenigen Dinge errechnet und anzeigt, die auch tatsächlich betrachtet werden. Bei einem Videospiel ist es nur der Bildschirmausschnitt, den wir sehen. In der Realität ist es nur das, war wir sehen oder mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Welchen Zustand ein Partikel hat, wird daher nicht berechnet, wenn es nicht betrachtet wird, so wie in einem Spiel etwas nicht berechnet wird, wenn es nicht angezeigt wird. Und das würde darauf schliessen, dass unsere Welt nur eine Simulation eines Computers ist. So könnte es sich für ihn um eine simulierte Welt handeln, ähnlich wie ein hochentwickeltes Videospiel, und „es könnten Wesen (und/oder Prozesse) außerhalb dieser Welt existieren, die alles, was wir tun, beobachten“. Bild.de

Virks Analyse zeigt auch, dass die Simulationshypothese ein wissenschaftliches Modell für die Dinge liefern kann, die uns Propheten und religiöse Texte seit jeher erzählt haben:

Die östlichen Religionen gehen davon aus, dass die Welt um uns eine Illusion ist und dass all unsere Handlungen aufgezeichnet werden und in diesem oder im nächsten Leben Auswirkungen haben. Wie in einem Traum laden wir Körper herunter, um in jedem unserer verschiedenen Leben unterschiedliche Rollen zu spielen. Wir häufen Karma an und erhalten Scores auf gute Taten, bis wir in einer Zwischenwelt während des Sterbeprozesses unser Leben noch einmal vorgespielt bekommen, wie in einem 360 Grad Film. Dies wird in ähnlicher Weise von zahlreichen Menschen beschrieben, die Nahtoderlebnisse hatten.

Wenn wir in einem neuen Körper inkarnieren, haben wir alles bisherige vergessen. Doch Karma, Ursache und Wirkung, bleiben auf einem unsichtbaren Server gespeichert. Das bedeutet außerdem, dass wir zwar glauben, wir hätten im jetzigen Leben den freien Willen, doch wird dieser von den Vorleben massgeblich mit beeinflusst. Nur können wir uns nicht mehr daran erinnern, also empfinden wir es subjektiv so, als könnten wir uns immer frei entscheiden. Ähnlich wie in einem Videospiel.

Die Simulationshypothese erklärt das Unerklärliche

Im Buddhismus geht es darum, die illusorische Natur der Welt um uns herum zu erkennen – als ob wir in einem Traum wären. In den tibetischen Traditionen gibt es sogar Übungen, deren Ziel es ist, zu erkennen, dass wir uns in einem Traum befinden, während wir schlafen.

In einem Multiplayer-Spiel wie Second Life oder Minecraft werden Objekte erstellt, die aus Rohmaterialien bestehen, die eigentlich nur aus Pixeln bestehen. Pixel bestehen aus Informationen, die beim Rendern mit Licht beleuchtet werden. (Beim Rendern geht es darum, Pixel basierend auf unterschiedlichen Werten zu beleuchten, um verschiedene Farben darzustellen – um aus einem dunklen Bildschirm eine „Welt“ zu machen.) Was als permanente Dinge erscheinen, sind nur dann sichtbar, während die Server aktiv sind. […] Unabhängig von der jeweiligen Interpretation von Reinkarnation besteht kein Zweifel daran, dass es wie ein sehr raffiniertes Videospiel aussieht, mit einer gerenderten Welt, in die wir „eintreten“ und in der das Bewusstsein bei der Geburt in einen Körper hochgeladen wird. Rizwan Virk

Während die Metapher eines Traums oder einer Fata Morgana seit Jahrtausenden verwendet wird, wurde das, was dies aus Sicht der Wissenschaft tatsächlich bedeuten könnte, noch nie vollständig erforscht. Das bedeutet, dass das, was wir für real halten, tatsächlich eine Art Projektion ist – wie ein Film oder eher ein interaktives synthetisches Erlebnis, das an einen Traum erinnert. In der heutigen Terminologie würden wir sagen, es ist wie ein Videospiel!

Im Buddhismus besteht das Ziel, Erleuchtung zu erreichen, um vom Reinkarnationsrad aussteigen zu können. In der Tat bedeutet Buddha wortwörtlich „der wach ist“. So wie die „rote Pille“ aus der Matrix Neo aus seiner illusorischen Realität aufweckt, wurden die Praktiken der Meditation von den Weisen im Laufe der Jahre zu einem einzigartigen Zweck erstellt: Um uns aus der illusorischen Natur der Realität um uns herum aufzuwecken!

Elon Musk ist sich sicher, dass wir in einer Simuation leben

Computerpionier Konrad Zuse hielt es bereits 1945 für möglich, dass das Universum als digitale Maschine verstanden werden kann, für ihn waren die Kernelemente seines digitalen Universums räumlich begrenzte Strukturen, die sich im rechnenden Raum fortpflanzen. Durch den Philosophen Nick Bostrom wurde die Simulationshypothese später bekannt, in einem Denkmodell ist für ihn die wahrscheinlichste These von insgesamt drei, dass wir in einer Computersimulation leben. Elon Musk ist der wohl populärste Vertreter der Simulationshypothese:

Er betont die enormen Fortschritte von Videospielen seit ihren Anfängen, dem simplen Pong mit zwei Rechtecken und einem Punkt, der hin- und her bewegt wird bis zu den nur 40 Jahre späteren fotorealistischen Animationsspielen, die von Millionen Spielern simultan online gespielt werden. Diese werden von Jahr zu Jahr besser und besitzen ein enormes Potenzial virtueller Realität, menschliches Leben und die Natur ununterscheidbar von echtem Leben zu simulieren. Das gilt auf lange Sicht gesehen selbst dann, wenn der technische Fortschritt beispielsweise um den Faktor 1000 reduziert wäre.

Ein solcher Entwicklungsprozess kann nach Auffassung Musks bereits in der Vergangenheit abgelaufen sein und dazu geführt haben, dass wir heute in einer Simulation leben.

Im Gegensatz zu Bostrom glaubt Musk, dass es nur eine eins-zu-mehrere-Milliarden Chance gibt, dass wir nicht in einer Simulation leben. Nach seiner Überzeugung gibt es Milliarden von simulierten Universen, die nicht unterscheidbar von unserem sind. Wir sind in einem davon. Musk kommt zu der Überlegung: „Wenn Zivilisationen nicht mehr fortschreiten, kann das auf Grund eines katastrophalen Ereignisses, das eine Zivilisation auslöscht, geschehen.“ Daher seine Folgerung: „Entweder wir erschaffen Simulationen, die nicht unterscheidbar von der Realität sind, oder Zivilisationen werden aufhören zu existieren.“ Wikipedia

Für Keanu Reeves hingegen sind es keine Computer, die uns aus der simulierten Welt befreien, sondern nur wir selbst:

Es ist ein spiritueller Wandel der stattfindet – keine Computersimulation. Steckt eure Brieftaschen wieder zurück in eure Taschen. Das hat nichts mit Geld oder Computern zu tun. Es ist ein spiritueller Wandel, der stattfinden muss, kein „Hack“.

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

Bilder: Adobe Stock

Weitere Quellen und Infos zur These von Rizwan Virk
hackernoon.com/religion-and-the-simulation-hypothesis-is-god-an-ai-part-i-e2ac0016ca1e
hackernoon.com/religion-and-the-simulation-hypothesis-part-2-is-karma-a-questing-algorithm-e7cd63a5dbe2

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7 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Avatar Thorsten says:

    Hallo
    Eine Möglichkeit, die ich auch nicht ausschließen kann.
    Gut darüber nachgedacht, kommen Fragen auf. Spirituell gesehen sind Tiere beseelt und haben ein Bewusstsein. Selbst Pflanzen könnten unter dem Einfluss einer Kollektivseele stehen. Aus diesem Gedanken heraus, existiert kaum ein Ort der nicht ständig von irgend einem Wesen welches hier lebt beobachtet wird. Das würde wieder keinen Sinn ergeben. Denn dann könnte die Rechenleistung des Supercomputer auch ständig aufrechterhalten werden und müssen.
    Darauf pochen zu wollen, müssen wir davon ausgehen, dass Tiere z.B. keine Lebewesen im eigentlichen Sinne sind? Entweder Programme (Illusionen), die als Nahrungsmittel oder ähnliches dienen? Oder was auch immer.
    Gespräche mit spirituellen Personen aus verschiedenen Kulturkreisen, ergaben bei mir auch Erklärungen für Karma. So wurde öfters zu verstehen gegeben, Karma heißt im eigentlichen Sinne. „Du wirst ernten was du sähst.“ Mit dem Tod ist der Teil vorbei, im nächsten Leben kommt es auf andere Dinge an.
    Es geht darum Erfahrungen in der grobstofflichen Welt zu machen. Welche die Seele ohne Körper, sprich als Inkarnation, nicht machen könnte. Ob als gut oder schlecht bewertet, ist dabei unwichtig.
    Möglichst ist, lt. einigen Spirituellen auch die Möglichkeit, dass es Wesen gibt, z.B. diese Archanten. Diese dringen manipulativ in unseren Geist ein. Dann werden Handlungen erzwungen, welche als Schlecht gewertet werden. Weil wir in negativem Schwingungszustand verweilen. Positiv gewertet werden gute Gedanken und Taten. Diese sind den Archanten nicht dienlich, deswegen die Manipulation.
    Welche Realität es am Ende ist. Ich weiß es nicht wirklich, da ein Täuscher sicher gute Möglichkeiten hätte um bis zum Ende aller Zeiten, unentdeckt zu bleiben.
    Luzides träumen ist eine Sache, jedoch im täglichen Wachbewußtsein, zu glauben das man es nicht ist. Das halte ich für gefährlich. Bewusst durch das Jetzt gehen, dies ist für mich der Weg. Dadurch kann eine Täuschung als solche erkannt werden. Denn egal wie ich über die Realität denke. Täuschen lassen sich nahezu alle Menschen.
    Gruß Thorsten

  2. 2

    Hallo Thorsten,
    interessante und wichtige Gedanken, danke dafür.
    Diese Theorie ist schon äußerst spannend, das mit dem Beobachten geht schon los, wenn ich beispielsweise früh morgens vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer gehe, und ich die Schlafzimmertüre schliesse, weiss ich denn sicher, ob sich das Schlafzimmer dann noch in dem Zustand befindet, als ich noch darin war?
    Wenn man davon ausgeht dass die Entwicklung der künstlichen Intelligenz und der Rechnerleistungen so weiter voranschreitet wie jetzt, dann können wir uns kaum vorstellen, was in 50 Jahren die Technik in der Lage ist. Möglicherweise ist es möglich, virtuelle Charaktere ein Bewusstsein zu geben, oder es entwickelt sich von alleine – sehr spooky diese Vorstellung. Es gibt jetzt schon Sexpuppen, die übrigens sehr gefragt sein sollen. Stattet man solche Körperhüllen mit biochemischen Prozessen aus und lädt ein Computerprogramm mit einer Persönlichkeit und Bewusstsein drauf, haben wir es mit einem „Menschen“ zu tun, der künstlich erschaffen wurde – auch sehr spooky!
    Aber der springende Punkt ist ja, was wäre, wenn die Menschheit (oder irgendwelche anderen Wesen) schon mal an dem Punkt war – und unser Universum hat sich schon einige Male selbst reproduziert, dann erfolgt dieser Prozess immer wieder und immer wieder. Dann ist es auch gar nicht möglich, zurück zu verfolgen, wo wir herkommen. Nach dem physischen Tod berechnet ein Algorithmus dann aufgrund der gemachten Erfahrungen und dem Karma, als welcher Mensch und in welches Leben, mit welchen Lebensumständen man als nächstes inkarniert und welche Aufgaben man vorfindet. Schön ist diese Vorstellung nicht. Aber wissen wir sicher, dass es nicht so ist?

    Ich glaube jedoch, dass es irgendwo Wesen gibt, oder einen Gott, der es gut mit uns meint und unsere Kraft unterstützt, wenn wir dies wollen, wenn wir in unsere Kraft kommen wollen. Und mit unserer Empathie und unserer Liebensfähigkeit können wir in so was wie eine andere höhere Schwingung kommen, was insgesamt die Schwingung des Planeten anheben kann. Auf diesem Weg gibt es die eine oder andere Stolperfalle, aber das macht es auch spannend… Dann ist es auch egal, wo wir herkommen. Aber diese Frage wird die Menschheit immer beschäftigen, daher finde ich verschiedene Denkmodelle inspirierend.

    Herzliche Grüße
    Alex

  3. 3
    Avatar Vicky says:

    Hey Alex. Interessanter Artikel – wieder einer der den Verstand auf Temperatur bringt. Wir werden es wohl als „gewöhnlicher Mensch“ mit unserem begrenzten Verstand auf dieser Ebene nie erfahren ;) Sonst wäre das Spiel vermutlich vorbei.. ;)
    Ich glaube schon, dass das Universum ein Algorithmus ist. Es gibt viele Theorien und auch tatsächlich Fakten und Videomaterial von Projekten wie bluebeam oder die The-Dome-Theorie.. meiner Meinung nach mittlerweile sehr glaubhaft. Alles zusammen hört es sich tatsächlich nach einem künstlich geschaffenen „Spielfeld“ an – eine Simulation in Materie verwirklicht. Die Theorie zweier US-Physiker, dass aus Licht Materie erschaffen werden kann, gibt es seit 1934. Um uns herum soll es hauptsächlich Hybride geben oder Wesen die gar keine Seele mehr besitzen, es gibt wohl eine Unmenge an Varianten u. a. auch reine Hologramme. Ich habe mich oft gefragt, woran ich ein Hologramm denn erkenne, wenn ich mit meinen physischen Augen vor mir nur einen Menschen aus Fleisch und Blut sehe. Und Beobachter haben wir zur Genüge, da bin ich mir ganz sicher. Es sind diejenigen die uns scheinbar immer mindestens einen Schritt voraus sind, weil sie unsere Gedanken kennen – und noch vieles mehr von dem wir nichts ahnen. Gottseidank – sage ich da nur. Wüsste ich tatsächlich, was „hier unten“ wirklich abläuft wäre glaube ich meine einzige Antwort: „Scotty! Beam mich hoch – aber zackig!!“ Liebe Grüße an alle bewussten Erden-Brüder und Erden-Schwestern.

  4. 4
  5. 5

    Hi Vicky,
    danke für deine interessanten Gedanken zum Thema. Wichtig aber auch, dass wir uns nicht zu sehr verlieren in all den Theorien und vor allem auf uns schauen, und nicht vergessen die schönen Dinge des Lebens zu geniesen :)

    Herzliche Grüße
    Alex

  6. 6
    Avatar Rohan D. says:

    Liebe Leute, Lieber Alex,
    vor ein paar Jahren konnte ich anhand eines alten Buches aus den indischen Veden namens Bhagavatam sowie vieler Kommentare bereits die Idee eines Super-Universums beschreiben, welches zahllose bewohnte Universen beinhaltet, wobei es sich jeweils um Raum-Zeit-Blasen handelt, die mit illusionierender Energie angefüllt sind.
    Wir kämpfen mit dieser illusionierenden Energie, können aber unserem Universum nur mit der Hilfe der Betreiber dieser Raumzeitblasen entkommen.
    Mein Artikel „Krishnas Universen“ (21 A4-Seiten), den ich im Auftrag und um Werbung zu machen erstellt habe, beschreibt die Umstände und bestätigt teilweise die Idee der „Matrix“, ist aber mit Fach-Chinesisch, also einigen ungewohnten Namen und Begriffen aus der Sanskritsprache angefüllt. Vielleicht ist es aber doch für einige verständlich.

    https://drive.google.com/file/d/1Kn_9guF0o_F1jM56-GuEvpGrVKMvXZax/view?usp=drivesdk

    Viel Freude beim Studieren
    Rohan

  7. 7
    Alex Miller Alex Miller says:

    Hi Rohan,
    Klasse Abhandlung, die du da geschrieben hast, meine Hochachtung!

    Herzliche Grüße
    Alex

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