Die beste Zeit zum Räuchern

05 Dez 2019 Von Kommentare: 12 Altes Wissen, Germanen und Kelten, Naturvölker

Mystische Frau im Herbst

Zu den schönsten alten Gebräuchen und Riten unserer Vorfahren und Ahnen, die auch heute noch gerne praktiziert werden, gehört eindeutig das Räuchern. „Räuchern“ wird das Verbrennen oder Verglühen von Kräutern oder Harzen genannt und gehört zu den germanischen Bräuchen, die besonders zur Sommersonnenwende um den 20./21. Dezember zelebriert wurden und die Christianisierung überlebt haben. Vor allem in den Rauhnächten war es üblich, Häuser und Ställe auszuräuchern, um Dämonen und böse Geister zu vertreiben. Die keltischen Druiden hängten Kranken Räucherpflanzen übers Bett, damit sie die heilenden Duftstoffe der Pflanzen einatmen und dadurch genesen konnten.

Der Geruchssinn ist übrigens der einzige Sinnesreiz, der es uns nicht ermöglicht rational zu filtern. Das bedeutet, dass Gerüche direkt an unsere Gefühle gekoppelt sind! Bestimmte Gerüche, vor allem jene, die wir aus unserer Kindheit positiv in Erinnerung haben, sind besonders markant und berühren unser Herz – unser Leben lang.

Wo kommt das Räuchern her?

Räuchern ist ein alter Brauch, den es vermutlich schon so lange gibt, seit dem der Mensch das Feuer entdeckte und hat nicht nur mit den unterschiedlichen Gerüchen zu tun. Indigene Völker wie einst die Germanen, Kelten und Slawen bei uns in Eurpoa hatten früher noch einen ganz besonders engen Bezug zur Natur und kannten die heilenden und energetischen Wirkungen von Pflanzen und Kräutern, Harzen und Hölzern. Das Räuchern fand seinen Ursprung vermutlich an den Lagerfeuern, als man feststellte, dass verbrennende Kräuter, Holze und Harze nicht nur bestimmte Gerüche abgaben, sondern auch besondere Wirkungen erzielten.

Rauhnächte 2012spiritEs wurde geräuchert, um magische Rituale zu zelebrieren, beispielsweise zu Ehren der Götter, für Fruchbarkeit, zur energetischen Reinigung oder zum Schutz gegen Dämonen und böse Geister. Aber auch für ganz banale Zwecke wie der Vertreibung von Insekten wurde der geruchsintensive Qualm eingesetzt. Ebenso wurde geräuchert, um Räume und Orte zu desinfizieren, Krankheiten zu heilen, zu meditieren und die Stimmung aufzuhellen. Durch den würzigen, süßlichen oder bitteren Rauch wird nicht nur der Geruchssinn angeregt und betört, das Auge kann den aufsteigenden Qualm beobachten und sich mit ihm dabei energetisch und visuell verbinden, erwünschte Wirkungen können somit auch bildlich wunderbar intensiviert werden.

Räuchern, aber wie?

Mit Räucherkohle und einem feuerfesten Gefäß:

Hierfür ist ein feuerfestes Gefäß notwendig, beispielsweise aus Speckstein, dass mit Sand zu befüllen ist (oder ein Räuchergefäß wie hier auf dem Bild/Link). Darauf wird nun die Räucherkohle gelegt und vorsichtig angezündet. Das gibt zunächst einige harmlose Funken und dauert ein paar Momente, bis die Kohle zu glühen beginnt. Glüht diese, sollte man sie mit etwas Sand bestreuen (muss man aber nicht). Jetzt kann die Räucherkohle mit Kräutern und Harzen beliebiger Art bestreut werden und es wird mit dem Räuchern begonnen. Da die Kräuter und Harze mit der Zeit verbrennen, kann man beispielsweise mit einer Pinzette oder einem anderen feuerfesten Gegenstand die verbrannten Kräuter von der Kohle schieben, um wieder neue Kräuter daraufzulegen – gerne naürlich auch wechselnde.

Mit einem Siebgefäß:

Eine etwas „moderatere“ Art und Weise zu räuchern, sozusagen „Räuchern-light“, ist ganz einfach möglich, indem man ein Siebgefäß benutzt. Dies hat den Vorteil, dass die Kräuter über dem Teelicht nur erhitzt werden und es nicht all zu sehr qualmt, weil die Kräuter nicht direkt mit dem Feuer in Berührung geraten. Aber auch so entfaltet sich ein schöner intensiver Geruch, denn durch die aufsteigende Hitze des Teelichts verglimmen die Räucherstoffe gefahrlos und auf sanfte Weise. Mit dem traditionellen Räuchern das diese Form jedoch nicht viel zu tun.

Die besondere Energie beim Räuchern

Mit was auch immer du räucherst, am Effektivsten ist es, wenn du dir bei der Zeremonie die gewünschten Energien vorstellst, die durch die verbrennenden Substanzen erzeugt werden. Kräuter, Harze und Hölzer sind nicht nur irgendwelche toten pflanzlichen Gegenstände, sondern sie sind beseelt durch die Erde und das Leben. Wenn du noch etwas tiefer gehen willst, stelle dir die Pflanzendevas vor, die durch das Feuer aus ihrer Materie gelöst werden. Beobachte den Rauch, wie er bis in die letzten Ecken deiner Wohnung oder deines Hauses vordringt und nehme dabei den Geruch wahr. Wenn du möchtest, benutze eine Klangschale oder eine Trommel und rüttle die alten Energien, die du umwandeln willst, richtig auf und transformiere sie durch den Rhythmus der Trommel und dem klaren Klang der Schale.

„Sei dir bewusst, dass du die Kraft hast, nicht mehr dienliche Energien zu wandeln. Deine Intuition wird dich führen, wenn du sie lässt. Das Wichtigste für eine gelungene Hausreinigung bist DU und deine bewusste Absicht. Nichts ist stärker als sie! Der Geist beherrscht die Materie. Nicht andersherum. Und du bist der Geist, geboren in die Materie und fähig Materie zu wandeln! Georg Huber“

Übersicht der bekanntesten Räucherungen und ihre Wirkungen

Alantwurzel: Stressabbau, Harmonie, Schutz gegen Dämonen und krankmachende Einflüsse, stimmungsaufhellend (angenehmer warmer Duft)
Angelikawurzel (Engelwurz): „Engelskraft“, Licht, Mut, Selbstvertrauen, erhellend, erdend (kräftiger erdiger Duft)
Baldrianwurzel: Lust, Wildheit, Körperzentriertheit, Kraft, entkrampfend, entspannend, beruhigend (würzig intensiver Duft)
Beifuß: Energie, Lebenskraft, Reinigung, entspannend, beruhigend, wärmend (bittersüß, warm-erdiger Duft) – Beifuß ist eine Schamanenpflanze und wurde bereits bei Germanen und Kelten bei Ritualen verwendet.
Damiana: Lebenfreude, Leidenschaft, Leichtigkeit, Sinnlichkeit, Aphrodisiakum, erfrischend, anregend, bewusstseinserweiternd (krautig, süß-holzig, sehr intensiv und speziell – daher lieber mit einer kleinen Dosis anfangen, am besten mit anderen Kräutern mischen)
Eichenmoos: Sicherheit, Selbstvertrauen, Transformation, erdend und ausgleichend
Eisenkraut (Verbene): Bewusstseinserweiternd, Konzentration, Reichtum, Schutz (intensiver, krautiger, würziger Duft) – Als magisches Heilkraut wurde Eisenkraut von Druiden und Hexen verwendet
Fenchel: Erfrischend, tröstend, entspannend (frischer, fruchtiger anisartiger Duf)
Fichtennadeln: Freiheit, Reinigung, Kraft, Konzentration, Schutz (typisch waldiger Duft)
Holunder: Schutz, Ahnenkraft, göttliche Nähe (blumig-würziger, süßlicher Duft) – Der Holunder war für die Germanen die heiligste und magischste Pflanze überhaupt, da sie mit Göttin Hulda/Huldr/Freya in Verbindung steht und namensgebend ist. Holunder mischt sich gut mit Johanniskraut
Hopfenblüten: Entspannung (Baldrian-ähnlicher Duft, wenig verwenden!)
Johanniskraut: Vertrauen, Stressabbau, bewusstseinsöffnend und stimmungserhellend (warmer, frischer, blumiger Duft)
Kamille: Geborgenheit, Schutz, beruhigend, erdend (warmer Kräuterduft)
Lavendel: Klarheit, Reinigung, Ausgeglichenheit, Sanftmut, belebt und erfrischt (frischer süsslicher Duft)
Lorbeerblätter: Reinigung, Reinheit, Weissagung, Wahrnehmung (würziger-herber Duft). Lorbeerblätter stehen in der griechischen Mythologie für Extase
Melisse: Entspannung, Aphrodisiakum, Schutz, stimmungsaufhellend (zitrusähnlicher Duft)
Mistelkraut: Transformationskraft, Veränderung, Schattenarbeit (Schatten/Licht) (mild-würziger Duft)
Nelke: Intuition, Kreativität, anreged & erwärmend (sehr intensiver würzig-feuriger Duft)
Palo Santo: ist ein magisches Holz aus Südamerika und das heilige Holz der Schamanen, es ist DAS Schutzholz gegen Dämonen & negative Gedankenspiralen schlechthin! Bezieht man eine neue Umgebung, ist Palo Santo auch hervorragend zur Klärung der dortigen Energien geeignet – (angenehmer warmer aromatisch-holziger Duft, eines meiner Lieblingsräucherungen!)
Patschouli: Erdung und Urvertrauen, Kraft und Selbstvertrauen, Sinnlichkeit und Erotik (intensiver sehr intensiv-erdiger Duft)
Rosenblütenblätter: Aphrodisiakum, beruhigend, entspannend, herzöffnend (blumig-süßer Duft)
Rosmarin: Veränderung, Tatkraft, Selbstvertrauen, reinigend und klärend, erfrischend und aufmunternd (würzig-frischer Duft)
Salbei: Reinigung (Räume und Aura), Klärung, Kraft, Schutz gegen negative Einflüsse aller Art (intensiver aromatisch-harziger Duft)
Sandelholz/weiß: Entspannung, Geborgenheit, Ruhe, Meditation (weicher balsamischer und leicht-angenehm würziger Duft)
Thymian: Konzentration, Selbstvertrauen, Durchsetzungskraft (sehr herb-würziger Duft)
Wermut: Schutz, Liebe, Erotik, Kraft, bewusstseinserweiternd (warm-würziger Duft)
Zedernspitzen: Entspannung, Vitalität, Lebenskraft, Wohlstand, Kraft (süßer waldiger Duft)

Was sind deine Lieblingskräuter zum Räuchern? Und zu welchen Gelegenheiten räucherst du?

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

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12 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Avatar Ela says:

    @ Alex

    Da der Weihrauch stark transformierende Inhalte hat, räuchere ich vorwiegend Weihrauch. Auch Myrrhe und getrocknete Kräuter, selten auch frische Kräuter. Ich räuchere, wenn ich das Gefühl habe, ich stehe vor einer Wand, nichts bewegt sich, Auch, wenn ich das Gefühl habe, etwas haftet an mir, das mir unangenehm ist.

    An einem Abend im Sommer war so viel Lärm in der Umgebung, aggressive Stimmung und laute Musik. Ich war beschäftigt mit einem Thema der Römerstraße und den Kelten, die dadurch arge Traumata hinnehmen mussten. Ich räucherte in diesem Sinne im Garten. Der „Nebeneffekt“ war, dass die Stimmung in der direkten Umgebung umschlug. Es wurde ruhiger, die aggressiven Pegel gingen zurück, die Musik wurde leiser, die Stimmen gingen in normale Lautstärke über, dann in Murmeln. Endlich wurde der Frieden der Natur spürbar. Die Berge rückten näher und die Luft wurde rein.

    Auch einzelne Kräuter gezielt für ein Thema, wie im Artikel beschrieben, wende ich an.

    Hier eine Stimme, die das Gleiche erlebt, wie Du Alex, was die Reichweite und Suchergebnisse im Netz betrifft. Da ich Hilfe von diesem Blog erhielt, in Form von reiner, ungefälschter Information, gebe ich hier den Link weiter. Der Kalender scheint interessant zu sein, in „Art“ von Bewusstsein.

    https://de.sott.net/article/33942-WeihnachtsgruSse-an-all-unsere-Leser-Erhalten-Sie-Ihren-SOTT-Kalender-fur-2020-hier

    Danke für Deine Räucherideen und liebe Grüße, Ela

  2. 2
    Alex Miller Alex Miller says:

    Hallo Ela,
    danke für deine Erfahrungen mit dem Räuchern. Ich benutze Weihrauchcreme bei Rückenschmerzen – sehr effektiv! Zum Räuchern mag ich den Geruch nicht sonderlich, vermutlich weil ich diesen in meiner Kindheit so oft ertragen musste, als braver Ministrant in der örtlichen katholischen Kirche. Irgendwie war das eine sehr prägende Zeit, bis ich dann irgendwann rebellierte ;) Und wie oben beschrieben, bestehen Assoziationen mit Gerüchen ein Leben lang… ;)

    Danke für den Link, das bestätigt meine Berechnungen der Zugriffszahlen wiedermal.

    Herzliche Grüße und einen schönen 2. Advent
    Alex

  3. 3
    Avatar Hilke says:

    Hallo Alex,
    ich habe hier ein Video, was einerseits vielleicht gut zum Thema passt, und andererseits hast du von Martin Strübin ja schon mal öfter was gehabt. Es geht um „Die mystische Bedeutung von Weihnachten und den Rauhnächten“, geht ganze 3 Stunden und ist für den 2. Advent, an dem hoffentlich viele Muße haben, ein sehr sehr gut aufbereitetes, informatives Vid. Viele Zusammenhänge werden erklärt, es geht um Jesus genauso wie das große Gesamtbewußtsein Mutter Erde und ihrer Logi, um Kalender- u. Zeitqualitäten etc. Ich höre mir selten soo lange Vids an, doch das hier finde ich super interesssant u. motivierend.
    https://youtu.be/QHa_aWctDhc
    Einen schönen 2. Advent wünsche ich dir und euch allen

  4. 4
    Avatar Ela says:

    @ Alex

    danke für Deine guten Zeilen. Ja, Gerüche beeinflussen uns, doch transformieren auch. Unsere Wirklichkeit ist ein Wunder, wie auch die Pheromone wirken, obwohl geruchlos. Auch Hormone weisen auf die Wunder in unserer Welt hin. Gleich danach kommt die Telepathie und die Beeinflussung durch sie. Der innere Kompass ist in der Lage, auf weite Entfernungen Gleichgesinnte aufzuspüren. Ereignisse können Vorhaben starten, aktivieren. Solche, die in uns schlummern. Aktiv gelebte Wirklichkeit im Sinne von kosmischer Harmonie kann Kriege lahmlegen, sichtbare und unsichtbar geführte.

    Mit der Bewusstmachung dieser Wunder können sie auch aktiviert werden. Wer weiß mehr über diese Wunderwelt in uns? Ich würde gerne hier weiter reisen, um diese Wunder zu ent-decken.

    @ Hilke

    was mich an Deinem Video sehr fasziniert ist, dass eine einzige Person wie Jesus von verschiedenen, sogar Zeitzeugen, ganz anders erlebt wurde. Ich habe mehrfach gelesen, dass Jesus nicht gekreuzigt wurde. Erich von Däniken fand in Indien ein Grab von Jesus von Nazareth.

    https://www.youtube.com/watch?v=smIlspVh4i4

    Das Ganze macht für mich nur einen Sinn, wenn es Dimensionen gibt, die sehr nah beisammen liegen, die ähnliche Zeitabläufe haben, die Parallelwelten sind, die das Einsteigen in eine beliebige Zeit ermöglichen. Das würde eine ganz andere Sicht auf unsere Realität werfen, als diejenige, die uns in der Schule erzählt wurde, die immer noch erzählt wird. Als ich dahinterkam, dass die katholische Sichtweise des „Einlebens“ nicht alleinige Ansicht unserer Realität ist, sondern die Wiedergeburt genauso im „Angebot“ steht, fielen Gebirge von Belastungen von mir ab. Junge Menschen tätigen bei Gefahren sogar öfters die Rede: „Was soll es, ist ja nur ein Leben.“ Es sind Gefühle, die erlebt werden. Wie fühlt es sich an, diese oder jene Situation zu erleben?

    Das ist alles. So einfach ist es. Ich halte es für möglich, dass es tatsächlich Varianten von Jesu Leben und von Jesu Tod gibt. Es könnten Spielarten sein, die verschiedene Erfahrungen ermöglichen. Ich werde mich nicht mehr auf eine einzige „Wahrheit“ versteifen. Es ist egal. Jeder scheint seine eigene Wahrheit zu haben. Das öffnet Tore und Weiten und schließt Kämpfe und Kriege aus.

    Schöne dunkle, ruhige Zeit noch Euch und Allen, Ela :-)

  5. 5
    Avatar Hilke says:

    Hallo Ela,
    es freut mich, daß du das Vid gesehen hast u. dir anscheinend gefallen hat. Mir hat es gestern einen sehr verregneten 2.Advent versüßt.
    für mich ganz persönlich ist es so, daß ich die Jesus-Worte die ich kenne, mehr symbolisch nehme. Seine Worte waren sehr einfach u. doch entdecke ich immer wieder eine unsagbare Tiefe darin.
    Ich habe nach gefühlt 50 Büchern über das „wahre Leben Jesu“ mir eine Art roten Faden herauskristallisiert. Ich nehme ihn wahr als (älterer,) liebenden Bruder, wie der Martin u. wahrscheinlich viele andere auch.
    Diese Worte z.B. “ ihr kommt nur durch mich ins Himmelreich“, heißt für mich, durch unsere Ehrlichkeit/ Wahrheit, also keine Lügen, auch nicht „Notlügen“. Das schafft auch wieder Kraft.
    Von Ev D habe ich nur 1 Buch gelesen, das „Tomy und der Planet der Lüge“, das ist ein Erlebnisbericht, der als Roman gekennzeichnet sein mußte…und superspannend ist.
    Wenn er das Grab gefunden hat, okay. Es ändert jetzt nix an meinem Leben :-)

    Dir eine schöne Zeit, regnet es bei euch auch Bindfäden?

  6. 6
    Avatar Kleinschorschi says:

    Tagwohl allerseits,
    Zitat Hilke: “ ihr kommt nur durch mich ins Himmelreich“….
    Jesus verkörperte die Liebe. Er ging den Weg des Herzens. Also nach innen. Also ist die Antwort: Liebe. Durch die Liebe (Agape) kommt man ins Himmelreich, welches hier auf Erden ist. Nicht anderswo. Niko geht den Weg des Herzens, wie ich beurteilen kann. Er kämpft mit allerlei Drachen, welche sich im Sumpf vor dem Herzen befinden. Er ist ein Drachenkämpfer auf dem Weg zur göttlichen Liebe. Daher suchen alle lieber im Aussen, weil der Weg ins Innern mit Dunkelheit, Drachen und Ängsten gepflastert ist.
    Liebe Grüsse an alle…

  7. 7
    Avatar Hilke says:

    Hallo Kleinschorschi,
    soviel ich weiß, hatte ich geschrieben “ heißt für mich“.
    Liebe ist. Immer. Wahrheit als ein Aspekt von Liebe nicht.

  8. 8
    Avatar Ela says:

    @ Hilke

    danke für Deine Zeilen. :-)
    „Tomy“ habe ich auch. Sogar in der Familie sehr beliebt …… Kennst Du auch das „Buch der Magdalena“? Von Jodi Sion? Demnach waren Jesus und Maria Magdalena verheiratet. Es soll die Hochzeit zu Kanaan gewesen sein, wo nicht in der Bibel steht, wer geheiratet hat. Ich meine, wir haben einen Zöllner, der Zachäus heißt, auf dem Maulbeerbaum sitzt und sogar die Anzahl des Geldes, wenn ich mich nicht irre, und da wandelt Jesus Wasser in Wein in Kanaan, und keiner der vier Evangelisten schreibt, wer geheiratet hat? Ich denke, die haben das schon geschrieben, doch der Reptiloide Kaiser Konstantin hat das alles zensiert.

    Es regnet bei uns nicht so durchgehend, also gibt es Aktivitäten in der Natur…… Ich rege mich gerade immens über den Kobalt-Abbau im Kongo durch Kinder auf, damit die Klimahysteriker in Europa ihr Elektroauto haben! Vielleicht kommt Dir das wo unter, könnte sein morgen in „Tor in die Galaxien“. Anonymousnews.ru

    Alles Liebe für Dich und Alle, Ela

  9. 9
    Avatar Hilke says:

    Ela,
    Judi Sion, ist das nicht die Frau von Tom Kenyon? Ich habe mehrere Varianten gelsen, ob sie geheiratet haben, ich halte das für möglich. Andererseits habe ich auch mal gelesen, daß MM bereits verheiratet gewesen sei u. man sie steinigen wollte, da sie von diesem Gatten geflüchtet war. Und Jesus sie davor bewahrt hätte mit diesem „Wer von euch ohne Sünde sei, der erhebe den 1.Stein.“ In der damaligen Zeit war das ja Ehebruch u. ob sie dann nochmal heiraten konnte, wer weiß.
    Ich denke aber schon, daß sie Kinder hatten, da sie u.a. eine Blutlinie etablieren od. auch erhalten wollten. Und auch, soviel ich hörte, die Menschen vor dem falschen Gott warnen u. sie zur WAHRHEIT zurückführen wollten. In Liebe.
    Nein, ich habe von dem Buch gehört, aber es nicht gelesen.
    Daß der „Tomy“ in deiner Familie beliebt ist, glaube ich gerne, es ist wirklich sehr spannend!
    Einen schönen Abend dir und euch

  10. 10
    Avatar Ela says:

    Liebe Hilke,

    ja, Judi ist die Frau von Tom Kenyon. Kannst recht haben mit der MM, sie könnte schon verheiratet gewesen sein, doch ich weiß es wirklich nicht mehr. Jesus und MM sollen eine Tochter gehabt haben, und MM und sie sind mit dem Boot nach Frankreich geflüchtet. Judi soll aus dieser Linie von Jesus und MM ein Abkömmling sein. Es gibt viele davon, sie sind ein ganzer Clan, und einige Bücher, die das beleuchten. Natürlich gibt es Leute, die das widerlegen, und so ein Buch fiel mir einmal auf einem Flohmarkt in die Hände. Konnte mir ein Bild machen, wo die Stationen sind, die das beweisen sollen. Es gibt Kapellen in F, die angeblich Symbole als Hinweise enthalten. Die Gegner des Clans haben alles angeschaut und dann gesagt: Das ist kein Beweis. Ich spüre nichts. – Tolle Widerlegung, oder? Hahaha ha ha :-)

    Ich finde, es ist so, wie es ist. Ob es anerkannt ist, oder nicht – alles hat seine Berechtigung. Danke für Deine guten Wünsche, auch Dir und Allen einen schönen Abend

  11. 11
    Avatar Hilke says:

    Liebe Ela,
    ich für meinen Teil glaube nicht, daß ein Mensch eine Wiederverkörperung von derselben Seelenstruktur ist, wie damals. Od. anders, daß eine Seele wieder inkarniert als diese Seele. Meine Version des ganzen ist, daß es um die Merowinger Blutlinien geht. Vielleicht also, nach meiner bescheidenen Version, ist Judi eine aus der reinen Merowinger-Linie. Sonst mßte es viele wiederverkörperte MM’s geben. Also wie z.B. der Engel des Wandels sagte, „ein Tröpfchen von mir…etc“, so haben die Blutlinier einen Anteil der MM. Auch du also oder wer auch immer hat Anteile der MM u.v.a..
    Letztendlich ist es wie du sagst auch für mich: „Es ist wie es ist.“ „Alles hat seine Berechtigung.“ Yep.
    Alles Liebe

  12. 12
    Avatar Ela says:

    @ Hilke

    Du bist witzig. hahaha :-) ich denke nicht, dass ich aus dieser Linie stamme. Ich denke auch, dass es einfach Nachkommen sind, und wenn heute einer sagen würde, er war im früheren Leben, sagen wir mal, eine bekannte Persönlichkeit, dann kann er jetzt die gleichen Augen haben, ist aber tatsächlich ein anderes Wesen, das zwar eine Ähnlichkeit mit dem Vorgänger hat, doch nicht identisch. Ich hatte sogar bei einigen den Verdacht, dass es mehrere von ihnen gibt, also es war jemand verkörpert. Er hat sich recht hervorgetan und einiges durcheinandergebracht und auch schlechte Energie verbreitet. Dann halte ich es für möglich, dass mehrere als Folge inkarniert sind, die ähnliche Werdegänge haben, so vielleicht eine harte Kindheit, und daraus resultierende Blockaden. Nun haben diese alle die gleiche Vermutung, sie waren früher etwa diese bekannte Person.

    Das ist so auffällig, dass ich es annehmen muss. Vielleicht kann eine einzelne Nachfolgeperson das alles gar nicht aufarbeiten, was der Vorgänger so angestellt hat?

    Ja, liebe Hilke, ich denke, wir sind alle miteinander verbunden, und alles ist mit Allem verbunden. Also macht es nichts aus, wer ganz vorne im Auto sitzt, in der Kolonne, wie makieken mal träumte. Weißt Du noch?

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