Wuhan-400

29 Feb 2020 Von Kommentare: 15 Gesellschaft, Literatur, Medien, Zeitgeschehen

Wuhan-400 ist der Name eines Virus, der in einem Militärlabor rund um die chinesische Stadt Wuhan entwickelt wurde und als biologische Waffe eingesetzt werden soll. Allerdings nur im fiktiven Roman “The Eyes of Darkness” von Dean Koontz aus dem Jahr 1981. „Es werden sich wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent infizieren, aber wir wissen nicht, in welcher Zeit“, sagte der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charite kürzlich über die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland. Wenn man von einer Sterberate von 2,1% ausgeht, hätten wir demnach allein in Deutschland über 1.000.000 Tote aufgrund des Coronavirus. Davon betroffen wären laut den aktuellen Zahlen hauptsächlich Menschen über 60 mit entsprechenden Vorerkrankungen. Angst war noch nie ein guter Ratgeber, weil wir durch Angst nicht mehr klar denken können. Aber Angst hat auch sehr sinnvolle Funktionen, beispielsweise kann sie uns vor drohender Gefahr schützen, ungeahnte Kräfte freisetzen und uns zu Höchstleistungen anspornen.

Wir sind alle verbunden

Und so bietet uns die Ausbreitung des Coronavirus eben auch die Möglichkeit, uns einer kleinen Bestandsaufnahme zu widmen, ob es beispielsweise nicht sinnvoll wäre, ein paar Notvorräte zuhause zu haben, so wie dies unsere Vorfahren in Zeiten der Abhängigkeit von Wetter und den Jahreszeiten schon immer praktizierten. Wir können unseren Zustand von Geist, Körper und Seele hinterfragen und unser Immunsystem überprüfen, was wir tun können, dieses durch Bewegung und ausgewogene regionale Nahrung zu verbessern. Es ist so gut wie unmöglich, dem Virus völlig aus dem Weg zu gehen, denn man hätte wohl vor vielen Wochen damit beginnen müssen, sich selbst unter Quarantäne zu setzen und die eigenen vier Wände nicht mehr zu verlassen – das ist aufgrund Nahrungsbedarf und Job nahezu unmöglich. Wir stellen sehr eindrucksvoll fest, dass wir Menschen alle miteinander verbunden sind, irgendwie – und das ist ein sehr positiver Aspekt bei der ganzen Aufregung. Was fernöstliche Kulturen und indigene Völker seit Jahrtausenden wissen, erfährt nun jeder Mensch in unserer westlichen materiell geprägten Welt eindrucksvoll. Und wir lernen, dass wir Menschen als soziale Wesen ständig mit anderen Menschen kommunizieren, uns austauschen, und andere Menschen auch brauchen. Gedanken über Abschottung und Quarantäne macht uns dies in den heutigen Tagen sehr bewusst.

Blick in die AugenReduzierung der Bevölkerung?

Auch in einem weiteren Roman geht es um einen Virus, der sich sehr rasch um den Erdball verbreitet. In „Noah“ aus dem Jahr 2013 von Sebastian Fitzek (diesen kann ich nicht nur Thrillerfans wärmstens empfehlen!) spalten sich radikale Bilderberger ab und gründen eine neue Organisation mit dem Ziel, Überbevölkerung durch eine Reduzierung der Menschheit unter Kontrolle zu bringen. Wenn man dazu die Inschrift auf den mysteriösen Georgia Guidestones betrachtet, könnte es einen fast Gruseln. Auf großen Lettern geschrieben steht: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur.“ Interessanterweise entspricht dies ungefähr der Bevölkerungszahl aus dem Jahr 1500, kurz nach der Pest.

Nun aber genug mit Gruseln! Wir wissen aus Literatur und Film, dass ein Virus ein interessantes Themenfeld der Science Fiction bietet, dass unsere Fantasie anregt und uns auch vor Augen hält, wie sensibel der gesamte Lebensorganismus auf der Welt reagieren kann. Und es scheint ein menschliches Bedürfnis zu sein, sich durch Interpretationen die Zukunft auszumalen, denn so verarbeiten wir gewisse Dinge in unserem Unterbewusstsein. Angst mag vielen Angst machen… „Wenn (jedoch) einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.“ Erich Kästner

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

Beitragsbild: Keoni Cabral flickr creative commons license 2.0 („Vortex: Days of Prophecy„). Bild Unten: Adobe Stock / Fotolia.com

Links zum Thema:
www.foxnews.com/entertainment/dean-koontz-book-predicted-coronavirus
www.nordbayern.de/region/corona-erreicht-franken-zwei-infizierte-etliche-menschen-isoliert-1.9889553
www.n-tv.de/panorama/Fuer-wen-das-Coronavirus-toedlich-ist-article21557110.html
www.forschung-und-wissen.de/magazin/das-mysterium-der-georgia-guidestones-13371985

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15 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Avatar Johann says:

    Super Toll!!!!!!!!
    Dieser Beitrag ist genauso fies, wie die Mainstreammedien!!!!!!!!
    Völliger Schwachsinn, dient nur um Aufsehen zu erregen und…………was glaubt ihr?
    Genau…….verkaufen!!!!!!!
    Newsletter wird SOFORT abgestellt!!!!!!

  2. 2
    Avatar Chris says:

    Na, was hat er denn der Johann?
    Kann er die Tatsachen nicht verkraften?
    Ok, dann soll er einfach weiter schlafen……

  3. 3
    Avatar Kleinschorschi says:

    Guter Artikel.
    Danke Alex. Immer das Positive sehen. Es wirft uns auf uns selbst zurück. Was ist wichtig? Was zählt wirklich? Angst ist gut, um die hysterische Masse zu lenken.
    Sei ein schwarzes Schaf. Von den Weissen gibt es genug.

  4. 4

    Hallo zusammen,
    ist der Beitrag zu negativ? Nun, man kann auch positive Aspekte herauslesen, wie dies Kleinschorschi beschreibt. Dies war auch meine Absicht, ohne uns dabei in Licht & Liebe zu verlieren ;)

    Herzliche Grüße
    Alex

  5. 5
    Avatar Otti says:

    Sehr guter Artikel, habe den Fitzek Roman schon gelesen.
    Ich muss sagen Deine Artikel sind immer gut und Du sprichst mir aus der Seele. Das Leben funktioniert halt anders, als es uns der Mainstream verkaufen will.
    Danke Alex mach weiter so.

  6. 6
    Avatar Gabi says:

    Vielen Dank für diesen Beitrag. Mir gefallen alle Deine Beiträge.
    Im Grunde genommen ist es nicht einmal die Angst vor dem Virus, das vielen Menschen Angst macht. Dahinter steckt die Angst vor Schmerz und vor allem die Angst vor dem Tod. Das Leben beginnt für jeden mit der Geburt und endet mit dem Tod. Der Tod ist fester Bestandteil des Lebens. Nur, dass diese Tatsache bei vielen verdrängt wird. Und so rücken Angst und Tod dieser Tage stärker in das Bewusstsein vieler Menschen. Auch dort, wo viele durch allerlei Ablenkung in ihrer heilen Welt lebten. „Was geht mich der Rest der Welt an. Hauptsache mir geht es gut“ funktioniert nicht mehr so gut. Das Leben rüttelt und fordert jeden auf, sich bewusster mit dem Leben auseinanderzusetzen. Und dient somit als weiterer Schritt auf dem Weg der Bewusstwerdung der gesamten Menschheit.

  7. 7

    Hi Otti,
    freut mich :)

    Hi Gabi,
    dein Kommentar ist eine sehr gute Ergänzung zum Beitrag! Die Angst vor dem Tod war mir im Zusammenhang mit dem Virus noch gar nicht so bewusst – trifft es aber auf den Punkt. Ich denke, diese Angst ist normal für uns Menschen. Je bewusster wir werden und zu wissen, dass unsere Seele nicht nur während dieses einem Erdenlebens existiert, desto kleiner wird die Angst vor dem Tod.

    Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag
    Alex

  8. 8
    Avatar Niko says:

    Im näheren Bekanntenkreis gibt es tatsächlich diese reale Angst wegen des Virus.
    Da ist quasi jemand, sie hat nur noch Ihre Eltern, die aber ein Alter erreicht haben, wo sie zu hohen Risikofällen zählen.
    Zwar kann man kopfmäßig sagen, gut, es pendelt sich das natürliche Gleichgewicht wie mathematisch beispielsweise gesehen bei Kriegen ein, aber geht es um den eigenen oder den Schmerz in unmittelbarer fühlbarer Nähe, sind das nur reine pauschalisierte Kopfargumente. Ich habe hierbei tatsächlich die Aufgabe das Pendel der Panik/Angst bei den drei Menschen nicht zu hochschrauben zu lassen, aber zu wissen, es gibt tatsächlich diese reale Bedrohung, und was wäre adaptiert darauf, wenn meine Eltern daran sterben würden, immer gesehen in diesem Spannungsbogen der Bewertung. Es ist alles andere als einfach, aber die Meditation bringt für mich hier die aktuell nötige Ruhe.

    Die Angst vor dem Tod ist so eine Sache an sich. Im Endeffekt ist es die Angst vor der Trennung, mit allem was dazugehört, und es sind unzählige Seelenanteile. Die Frage ist ja, was bedeutet eigentlich „tiefer bewusst zu sein“, um den Schatten integrierbarer zu machen.
    Konfrontiert werden wir nahezu permanent damit.

    Kommt tatsächlich eine Situation die für einen vom Ego aus heraus als bedrohlich deklariert wird, dann laufen da erstmal die inneren Programme heiß :), eben weil wir trotzdessen, dass wir kurz vorher noch tiefer bewusst wussten: „Es gibt ein Leben nach dem Tod – ewig verbunden – alles easy“, in realen Panik/Ängsten (strudelreindrehend) mittendrinstecken, und damit verbunden immer mit der Angst vor der Trennung/Verlustangst Ich (Tod). Über das Facettenreichtum der Seelenanteile in den verschiedenen Entwicklungsstadien bin ich immer wieder überrascht, weil: Ich sehe nicht mehr durch :)).

    Der Virus ist quasi eine interessante Adaption für im Kleinen wie im Großen, denn diese verschiedenartigen Panik-/Angstmuster erleben wir immer und immer wieder wie in einem Hamsterlaufrad, ob bewusst oder unbewusst, aber wir sind immer und überall konfrontiert. Es wirft uns situativ auf uns zurück, aber auf etwas, was so oder so immer in den Verlustangstmustern abläuft, wir nur nicht unbedingt im Strom mitbekommen. Mir hilft da momentan meist jedenfalls das bewusste ein- und ausatmen (Pendel) und den Strom (energetisch Selbst) zu spüren, aber immer als bewusster Prozess.
    Da aus der Mühle partiell austreten zu können -ohne „Wegmachen“-, alleine das ist schon ein Wunderwerk.
    Weil es einem „es gibt tatsächlich etwas mehr …. – Selbst“ fühlbar für diese kurzen Momente wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit bringt.

    Sehr interessanter Artikel Alex.

    Liebe Grüsse
    Niko

  9. 9
    Avatar Gabi says:

    Hey Alex,
    vielen Dank. So sehe ich es auch. Wir leben in diesem Körper für eine bestimmte Zeit. Und dann öffnet sich ein neuer Raum. Wir verlassen den Körper und existieren woanders weiter. Wodurch und wann entscheidet das Leben. Was ist schlimm daran:-).
    Ich wünsche Dir auch einen schönen Sonntag!
    Liebe Grüße
    Gabi

  10. 10

    Hi Niko,
    ich seh es genau wie du. Wenn alles weit weg ist von uns, tangiert es uns kaum. Aber wenn wir selbst davon betroffen sind, doer Angehörige, sieht das plötzlich ganz anders aus. Daher nehm ich das um mich herum schon sehr genau wahr, aber verliere mich nicht darin. Und dass unser Ego uns hin und wieder Streiche spielt, das kennen wir ja… ;) Aber auch das Ego hat seine Daseinsberchtigung :)

    Herzliche Grüße
    Alex

  11. 11

    Lieber Alex,
    vielen Dank für den Artikel. Ich finde ihn sehr gut.

    Das Virus zeigt uns auf, dass wir alle mit allem verbunden sind. Wir Menschen sind verbunden mit jedem anderen Menschen, wir trinken das gleiche Wasser und wir atmen die gleiche Luft ein. So sind wir mit der gesamten Natur verbunden. Wir gestalten die Zukunft unseres wundervollen Planeten, der als Paradies gedacht ist. Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Aktion verändert das Gesamte.

    Deshalb bin ich kein Freund von Büchern oder Filmen, die Horrorszenarien verbreiten oder voraussagen. Weil alles Energie, Resonanz und Information ist.

    Ich kann absolut nicht nachvollziehen, was Menschen an Star wars (Sternenkrieg) fasziniert. Ich würde mich mehr auf Star peace (Sternenfrieden) konzentrieren. Falls irgendwann Außerirdische auf unserem wundervollen Planeten landen, würden die meisten Nationen diese Wesen wahrscheinlich mit Raketen empfangen, weil sie es ja schon oft so „durchgespielt“ haben in ihren Köpfen. Ich würde diesen Wesen meine Hand reichen und sagen „herzlich willkommen, freue mich euch kennen zu lernen“.

    Ich kann ebenfalls nicht verstehen, dass sich Menschen damit beschäftigen über Morde und Horror zu schreiben. Millionen von Menschen lesen das. Oder schauen sich an einem schönen Sonntagabend „Tat ort“ an. Ein Ort, an dem eine Tat geschieht. Meistens eine grausame. Es gibt Videospiele mit dem Titel „Dritter Weltkrieg“. Kinder spielen das. Auch Erwachsene. Das stimmt mich sehr traurig. Weltfrieden wäre mir lieber. Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass sie Mitgestalter unserer Zukunft sind.

    Das Virus ist nicht das Problem. Ich glaube, dass wir das Virus mit Liebe und Licht umwandeln können. Denn wir sind auch mit dem Virus verbunden. Sonst wäre es schließlich nicht in unser Leben gekommen.
    Wir sollten unseren Fokus auf Frieden, Liebe und ein Miteinander richten.

    Liebe Menschen ihr seid liebevolle, göttliche Wesen. So dürft ihr Euch auch verhalten. Ich wünsche dass es ALLEN Menschen gut geht. Das jeder glücklich und gesund ist, ausreichend Nahrung hat, sauberes Trinkwasser, ein Zuhause und medizinische Versorgung. Und wenn es ALLEN gut geht, dann geht es auch mir gut. Ist das nicht klasse? Die Kinder unserer Nachbarn sind genauso wertvoll wie unsere eigenen.

    Danke Dir Alex, Du machst eine sehr wertvolle Arbeit.

    Liebe Grüße aus Dublin
    Manolo Link
    Schriftsteller und Friedensbotschafter

  12. 12

    Guten Abend, zuerst war ich auch geschockt über den Artikel, habe dann nachrecherchiert.
    https://www.presseportal.de/pm/
    Das Presseportal hat veröffentlicht, dass in der Ursprungsversion der Virus in Russland angesiedelt ist und nicht in China.
    Wer außer dem Verlag hat ein finanzielles Interesse daran, in einer Neuauflage des Buches die Handlung nach China zu verlegen?
    Damit gibt man den Verschwörungsfanatikern den größtmöglichen Raum für abstruse Ideen.
    Viele Grüße Katharina

  13. 13
    Avatar Jeannette says:

    Todesangst => die unterschwellige Anklage!
    Die – jetzt gerade mit Covis, überdies aber auch mit anderen Ereignissen verbundene – stets neu ins Feld geführte Aussage, die Menschen würden sich eben VOR DEM TOD FÜRCHTEN, empfinde ich als unterschwellig (!) dumme Anklage bzw. Verurteilung. Das wird mehrheitlich in der Eso-Szene von irgendwo her einfach so nachgeplappert. 1. Beziehen solch‘ Argumentierende selten sich selbst mit ein sondern erwähnen stets andere (!) und 2. massen sie sich das Recht an, wissen zu wollen, was genau in anderen Mitmenschen vorgehen würde und warum. Ich selbst fühlte mich durch so Äusserungen jeweils von aussen her beschuldigt und offenbar nicht genügend „erwacht, bewusst“ od. was immer sonst um der globalen Meinungsmache der sog. „geistig Wissenden“ würdig zu sein, und ich hätte da so ein Ego, welches ich gefälligst schleunigst loswerden sollte.
    Von mir deshalb dazu folgendes:
    Der seit vielen Jahrtausenden von anderen Kräften u. Wesen (gen)-manipulierte Tod, wie auch der damit oft verbundene Leidensweg plus Altersdegeneration, wie wir ihn oft erlebt hatten und z.Zt. noch erleben, stellt für mich ganz und gar NICHT etwas NATÜRLICHES dar!! Und die uns Menschen damit auferlegte und erzwungene Ohnmacht sowie Angst fühlt sich für mich als Kontrolle der „Herren“ auf ihre „Sklaven“ an. Nur: um das mit den „Herren & Sklaven“ überhaupt zu erkennen, würde ein grosses Wissen über die ganzen geschichtlichen und bisher geheim gehaltenen Tatsachen erfordern. Und, WER würde so aus dem Nichts heraus auf die Idee kommen, sein bisher in Schule, Uni etc. gelerntes „Wissen“ in Frage stellen zu wollen. Und wenn ich so überlege, könnte es durchaus sein, dass die zurzeitigen Ereignisse sogar dazu dienen könnten, unsere bisherige „Politiker-, Behörden- u. Sicherheitsgläubigkeit“ wirklich mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Dies jedoch würde niemand dazu berechtigen, mich und andere – indirekt – als „schuldig-weil-sie-es-nicht-wissen“ zu erklären.
    Welche Gründe GENAU zur Angst vor Covis (u.a.m.) bei meinem Mitmensch vorhanden wären hätte ich nicht die Arroganz, einzuschätzen denn nicht nur ich sondern KEIN MENSCH WÜRDE DEN ERFAHRUNGSSCHATZ EINES MITMENSCHEN KENNEN! – und somit würde auch KEINER in der Lage sein, zu wissen, was und warum in anderen vorginge – geschweige sie stümperhaft zu verurteilen für ihr „noch-nicht-erwachtes Dasein“.
    Eine intensive Nachforschung, wo genau nun der Ursprung jeglicher aktueller Zerstörungsmechanismen entstanden war läge mir fern => Zeitverschwendung – mir genügte bisher die Kenntnis, DASS wir manipuliert würden, mehr Energie um die verwobenen, verfilzten Spinnennetze zu ergründen wäre nicht meine Aufgabe und würde ich „denen“ nicht schenken wollen.
    Ich hatte gewählt, mich in diese Gesellschaft mit all‘ den Schreckenszenarien zu inkarnieren, und hätte diese demnach auch so anzunehmen wie sie sich jetzt präsentiert, mit Eigen-Verantwortung für mein JETZIGES Denken und Handeln – und dahin leite ich JETZT meine ganze Energie.

  14. 14
    Avatar mahdia says:

    Wer schon mal tot war, ein sogenanntes (Nah)toderlebnis hatte, hat vor dem Tod keine Angst mehr – vielmehr vor evtl. vorausgehenden Leiden – das mal zur Todesangst.

    Ich halte ansonsten diesen Corona-Virus für eine Bio-Waffe – freigesetzt als Vorwand, um evtl. (noch) bestimmte geplante Inszenierungen durchführen zu können. – Weiterhin sehen wir ja auch die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen. – Die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen und damit in negative Schwingung, ist ein weiterer Effekt – vor allem eben bei kranken, alten und/oder sonstwie hilflosen Menschen, die sich diesen Geschehnissen noch ohnmächtiger und wehrloser als gesunde starke und gut situierte Menschen ausgeliefert fühlen, weil ihnen z. B. Gegenwehr, Flucht, Vorratshaltung, etc. wie die Garantie ihrer z. B. medizinischen Versorgung unmöglich ist.
    Ein weiterer Effekt dessen, der mir mehr und mehr auffällt, ist die weitere zwischenmenschliche Spaltung voneinander. – Menschen geben sich vielfach nicht mehr die Hand. – Sie halten 1 – 2 m Abstand voneinander. – Sie umarmen sich nicht mehr freundschaftlich, wenn sie sich treffen – normale und gesunde zwischenmenschliche Nähe wird vermieden. – Reihenweise werden Veranstaltungen abgesagt und sei es der jährliche Markt im Kleinstädtchen. – Gelegenheiten zu Begegnungen, freudvolle Anlässe, fallen aus, gestrichen, es findet zu der ohnehin schon lange vorschreitenden Vereinsamung vieler Menschen eine weitere Isolation statt – es also zu allen anderen Auswirkungen auch noch ein regelrechtes Spaltwerkzeug.

    Ich kann nicht sagen, WAS wirklich hinter all dem jetzigen gleichzeitigen Geschehen steckt – ich habe nur das Gefühl, dass hier was im Busch ist – was auch immer es sein mag.

  15. 15
    Avatar Djuli says:

    Gegenwärtig wird global 5G installiert. Die Macher und ihre Zuarbeiter, unsere Politiker, setzen sich wissentlich und sehenden Auges über Gesetze hinweg, denn normalerweise müsste für diese Technik eine Unbedenklichkeitsprüfung, in Form von Studien über die Verräglichkeit mit Mensch und Natur statt finden. Sie machen aber keine.

    In Italien ist 5G schon in vielen Städten weit voran geschritten, genauso in Wuhan. Selbst im Iran sind sie dabei und haben schon überall ein gut verzweigtes 4G Netz.

    Sind wir Versuchskaninchen und Corona das perfekte Cover ? 2 Jahre global erklärter Ausnahmezustand, während des globalen Roll-Outs von 5G – einer Technologie, die den Stromverbrauch drastisch erhöhen wird und laut des amerikanischen Cheflobbyisten Wheeler, Datensammeln erlauben wird, dass Big Brother alt dagegen aussieht (in Echtzeit).

    In Deutschland haben wir offiziell aktuell knapp 10 000 Infizierte – und gerade mal 26 alte Menschen, die an der Lungenentzündung starben . Es sterben übrigens jedes Jahr knapp 40 000 Menschen in Deutschland an einer Lungenentzündung. Mit Tod und medialer Aufbereitung lässt sich viel bewegen in den Emotionen der Menschen. Vielleicht wird es ja auch jüngere Opfer geben, wenn erst mal 5G hochgefahren wurde – wer weiß.

    Wir sollten das im Auge behalten – wir sollten uns wehren.

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