Große Friedenszeremonie im Oktober 2020

09 Jul 2020 Von Kommentare: 4 Allgemein, Sonstiges

Wir leben in spannenden und wertvollen Zeiten. Überall auf der Welt beginnen die Menschen, zu erwachen und das bestehende System zu hinterfragen. Sind die Dinge wirklich so, wie sie uns im Fernsehen und den Medien erzählt werden? Oder vielleicht doch ganz anders? Dabei kursieren die verschiedensten und wildesten Theorien. Von einem ganz normalen Virus über eine von Bill Gates gemachte Inszenierung zur Vermarktung von Impfstoffen bis hin zu außerirdischem Einfluss gibt es viele Ansätze. Schlau ist der, welcher sich hierbei selber eine Meinung bildet.

Tatsache ist allerdings, dass nichts mehr so sein wird wie es vorher war. Die Maßnahmen zum Infektionsschutz haben zum einen kollektive Ängste getriggert, zum anderen konfrontieren sie jeden von uns auf ganz neue Weise mit sich selbst. Beides bewegt Dinge in uns und in der Gesellschaft. Immer mehr Menschen demonstrieren für unsere Grundrechte und hinterfragen Neutralität und die Finanzierungen verschiedener Institutionen wie dem Robert Koch Institut und der WHO. Nun ist eine gesunde Skepsis gegenüber der noch herrschenden Leitmeinung sehr angebracht und es gilt zu beachten, dass Demonstrationen FÜR eine Sache weitaus wirkungsvoller sind, als GEGEN etwas zu sein.

Allerdings darf ein wichtiger Punkt bei allem Aufruhr nicht vergessen werden: Das Außen ist immer der Spiegel des Inneren. Wir Menschen sind Schöpferwesen und erschaffen unsere Welt täglich neu, im Kleinen wie im Großen. Denn durch unsere Gedanken und Gefühle haben wir einen starken Einfluss darauf, was in unserem Leben und damit auch in der Welt passiert. Es nützt also nichts, von Demo zu Demo zu gehen, ohne sich seine eigenen Schatten und Kräfte anzuschauen. Alle Manifestation geht von innen nach außen. Also wieso sollten wir die Leinwand austauschen, wenn nur die Linse verschmutzt ist? Diese gilt es zu putzen, um dann umso klarer und kraftvoller im Außen wirksam zu werden. Gerade die jetzige Zeit bietet dafür einen hervorragenden Nährboden.

Eine solche Möglichkeit, den Blick auf die inneren Schatten, vor allem aber auch auf die in uns liegenden Schöpfungskräfte zu richten, wird es im Oktober 2020 geben. Vom 01. bis zum 04. Oktober findet findet zwischen Dresden und Leipzig auf Schloss Gersdorf ein zeremonielles Miteinander für den Frieden statt. Ein besonderer Fokus wird dabei auf dem Zusammenspiel zwischen männlichen und weiblichen Kräften liegen – in uns selbst, wie auch im Miteinander der verschiedenen Geschlechter. Sexuelle Energie als Urkraft ist schließlich eine der stärksten formbildenden Kräfte. Sie kann Segen, aber auch Fluch sein. Sie ist unglaublich mächtig und gleichzeitig aktuell in dieser Welt wenig in Balance. Das können wir im Außen allgegenwärtig Beobachten und im Inneren fühlen. In einer 4 tägigen Zeremonie werden wir deshalb den männlichen und weiblichen Energien in uns einen Raum geben, um sich auszudrücken und zu harmonisieren. Aus dem liebevollen und geheilten Zusammenspiel dieser Kräfte können wir eine Welt erschaffen, welche von Freude, Frieden und Fülle geprägt ist.

Je mehr Menschen sich dieser Zeremonie anschließen und ihre eigenen Schöpferkräfte entfalten, desto stärker können wir auch positiv für die Welt wirken. Denn wenn sich viele Menschen zeitgleich mit der gleichen Absicht versammeln, hat das einen Einfluss auf das kollektive Unterbewusstsein und das Quantenfeld.

Wer schon einmal vom Maharashi Effekt gehört hat, wird dies bestätigen. So haben in englischen Städten Menschen über ein Jahr hinweg zu einem bestimmten Zeitpunkt meditiert und als Folge sind sowohl Kriminalität als auch die Krankheitsrate gesunken, während die Wirtschaftsleistung gestiegen ist. Auch Naturvölker wissen um diese Zusammenhänge schon sehr lange. Aus diesem Grunde führen sie traditionell regelmäßig gemeinsame Zeremonien durch – wie zum Beispiel den Sonnentanz – um harmonisierend auf das Feld des Stammes und der Menschheit einzuwirken.

Wer schon einmal an solch einer Zeremonie teilgenommen hat, weiß, dass es sich spürbar auf das eigene Wohlbefinden auswirkt und man die Welt danach mit anderen Augen sieht.
Warum sollten wir nicht auch in unserer modernen Welt regelmäßig solche Zeremonien durchführen? Wie kraftvoll wäre es, wenn regelmäßig Menschen zusammenkommen – nicht um zu demonstrieren, sondern um gemeinsam unsere Verbundenheit miteinander und mit diesem Planeten zum Ausdruck bringen? Denn die Wertschätzung, die wir in unser Umfeld geben, verändert die Welt und strahlt schlussendlich wieder auf uns zurück.

Abschließender Aufruf

Wir laden euch also auf das herzlichste ein, Teil der Zeremonie/des Anima&Animus zu sein und Wertschätzung, Verbundenheit, inneren Frieden, Freude und Fülle gemeinsam zu erfahren und zu manifestieren. Je mehr von euch sich dieser Zeremonie anschließen, desto wirksamer wird sie für alle Teilnehmer und damit auch für die Welt sein. Getreu dem Satze:

“Wenn einer träumt ist es sein Traum, wenn viele träumen ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.”

Webseite des Veranstalters: http://pin4peace.earth

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4 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Avatar Marco says:

    Warum erst im Oktober und nicht jetzt im Juli?
    Ihr visualisiert damit, dass Ihr im Oktober diese Zeremonie noch benötigt und blockiert bis dahin damit, alles was sich vorher schon verändern möchte

  2. 2

    Hallo Alex, ein schöner Beitrag!
    Ich empfinde es ebenso, dass wir als Mitschöpfer unserer Welt zunächst einmal unser eigenes Inneres durchleuchten und erlösen dürfen. Um dann alles Alte, Destruktive, Kleinhaltende und Negative in uns als Erfahrungen unserer Seele zu akzeptieren und liebevoll anzunehmen… (Unsere Seele unterscheidet ja nicht positive oder negative Gefühle, sie will hier auf der Erde ALLE GEFÜHLE, gemäß ihrem Seelenplan erfahren… )
    Um diese Gefühle, Emotionen dann mit dem Licht und der Liebe unseres nach innen geöffneten Herzens (gedanklich und gefühlt) zu durchfluten… und damit zu erlösen,… loszulassen…
    Anschl. können wir unser Herz nach außen öffnen und Licht und Liebe ins morphogenetische Feld der Erde und zu Mutter Erde selbst senden, verbunden mit unserer Dankbarkeit. Und dann auch ins Universum zur Quelle allen Seins…
    So schließt sich der Kreis, denn wir sind ALLE EINS…
    Wenn man das regelmäßig und immer mal wieder macht, wird IMMER UND IMMER MEHR…
    ☆ Angst zu LIEBE
    ☆ Wut, Zorn, Hass zu INNEREM FRIEDEN
    ☆ Eifersucht zu VERTRAUEN
    ☆ Neid zu Gönnen
    ☆ Habgier zur BEREITSCHAFT DES TEILENS
    ☆ Hilflosigkeit zu MUT, KRAFT UND STÄRKE
    ☆ Enttäuschung zu VERSTÄNDNIS DER DINGE
    ☆ Verzweiflung zu STILLEM GLÜCK
    ☆ Traurigkeit zum LACHEN
    ☆ Unfrieden zum FRIEDEN
    UND SO WEITER…
    Mit der Umwandlung durch DIE KRAFT DER LIEBE UNSERES HERZENS und dem Licht unseres INNEREN GÖTTLICHEN FUNKENS ERSCHAFFEN WIR IN UNS DIE 5. DIMENSION… Die dann durch uns auch mit und mit im Aussen erschaffen wird.
    Daher nützt mir kein lautes Trara im Aussen, ich bin lieber ganz für mich still und leise, aber kraftvoll und mit unendlich viel Liebe in mir dabei, diese neue Welt zu erschaffen.
    Denn das ist meine Aufgabe hier auf dieser Welt… hier als Heilerin meine innere Welt zu heilen und damit auch meinen Beitrag für den Aufstieg zu leisten.
    Doch ich will nicht schimpfen über die, die laut im Aussen unterwegs sind, solange sie dies im Frieden tun.
    Ein/e jede/r stehe für ihre / seine Aufgabe ein, darf seine Aufgabe leben…
    Doch sollten auch jene sich selbst dabei nicht vergessen und dennoch auch nach innen schauen…
    Und so wie du, lieber Alex, bin ich der Meinung, lieber GÜR EINE SACHE MIT EINZUSETZEN, ALS GEGEN ETWAS ZU SEIN…
    Setze ich mich „FÜR ETWAS EIN“, geht meine positive Energie dort hinein und stärkt das Feld enorm…
    Wende ich mich „GEGEN ETWAS“ geht meine negative Energie in dieses Feld und stärkt das Negative…
    DAS DARF JEDE/R BEHERZIGEN IN SEINEM LEBEN…

    PS. DIESE FRIEDENSZEREMONIE WÄRE JETZT IN DEN FERIEN VIELLEICHT SCHLECHTER BESUCHT UND KÖNNTE NICHT WAHR GENOMMEN WERDEN VON MANCHEN, DIE URLAUB BEREITS GRPLANT HABEN…
    Doch fände auch ich es besser, wenn sie dann wenigstens im September stattfinden könnte…
    Und bis dahin, können WIR ALLE in uns und auch in anderen kleineren Kreisen VIEL FÜR DEN FRIEDEN TUN, INDEM WIR IHN IN UNS UND UNSEREM UMFELD
    J E T Z T UND F Ü R I M M E R L E B E N…
    NAMASTE, DER GÖTTLICHE FUNKE IN MIR GRÜßT DEN GÖTTLICHEN FUNKEN IN DIR!
    LICHTGRÜßE AUS DEM HERZEN VON WALLI

  3. 3

    Hallo zusammen,
    ich (Alex / Gehvoran) bin nicht der Veranstalter der Zeremonie, unterstütze diese jedoch sehr gerne weil der lang ersehnte Frieden auf der Welt nur dann entstehen kann, wenn wir bei uns selbst anfangen. Und in diese Richtung geht die Veranstaltung, was man gerne auf der Webseite http://pin4peace.earth nachlesen kann.

    Eine 4-tägige Veranstaltung mit diversen Workshops in Corona-Zeiten zu organisieren ist sicher kein leichtes Unterfangen, daher finde ich persönlich den Oktober als den idealen Zeitpunkt – zumal diese eigentlich bereits im Mai stattfinden sollte, aber „Lock-Down-bedingt“ abgesagt werden musste.

    Alternativ steht es uns allen frei jeden Tag etwas für den Frieden zu tun. Mit Meditation, Selbstreflektion, einer alten Frau über die Straße helfen, Menschen in Pflegeheimen etwas vorlesen, an Bedürftige spenden, Reparieren statt neu kaufen. Es gibt Millionen von Möglichkeiten aus der Welt einen besseren Ort zu machen, vor allem dann, wenn man bei sich selbst anfängt :)

    Herzliche Grüße
    Alex

  4. 4
    Avatar Unimax says:

    Genialer Artikel -.
    Dein Statement ist genauso genial – schönen Dank Alex!!!

    Ja, es gilt in uns den Frieden zu entwickeln.
    Sich selbst der beste Freund bzw. die beste Freundin zu werden.
    Für Frieden + Freiheit!

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