Das Friedensritual der Schweizer Freiheitstrychler am Gotthard

10 Nov 2021 Von Kommentare: 4 Altes Wissen, Germanen und Kelten, Sonstiges

Ritual der Freiheitstrychler am Gotthard

31.10.2021 Teufelsbrücke, Gotthardpass:

Menschen mit schweren Kuh- und Viehglocken um die Schultern erklimmen laut scheppernd einen Berg. Ein Ballon in den „Great Reset“ Farben geht in Flammen auf. Vier Männer entzünden mit Fackeln ein Feuer einer überdimensionalen Impfspritze mit der Aufschrift „Covid 19“. Diese verbrennt auf einem Holzhaufen… Eine Gruppe engagierter Urschweizer feiert ein eindringliches schamanisches Ritual am heiligen Bergmassiv.

Die schamanische Wiederauferstehung Mitteleuropas

Die Absicht der „Freiheitstrychler“ ist an jenem schicksalsträchtigem 31. Oktober des Jahres 2021 nichts Geringeres, als die Symbolik der okkulten Einweihungszeremonie des längsten Eisenbahntunnels der Welt vom 1.6.2016 durch diese Friedenszeremonie energetisch aufzuheben: Als noch vor fünf Jahren am Gotthardtunnel zombiehafte Gestalten und zwielichtige Dämonen der irritierten Öffentlichkeit vorgeführt wurden, deren Sinn sich dem gewöhnlichen Zuschauer sicherlich nicht offenbart hatte, ahnte noch niemand, wie kostbar Freiheit im Jahr 2021 sein wird. Im Zuge der weltweiten freiheitseinschränkenden und menschenverachtenden Massnahmen der Regierungen, mit der Begründung einer P(l)andemie, gründeten sich aus den Brauchtum pflegenden Schweizer Trychlern eine Art „Unterorganisation“ mit mehreren hundert Mitgliedern, die sich aktiv für den Frieden einsetzen. Unter dem Motto „Freiheitstrychler treffen den Great Reset“ wurden am 31.10.2021 an der Teufelsbrücke am Gotthardpass Friedensrituale vollzogen, die das heilige Bergmassiv und die ganze Schweiz von dunklen Machtfantasien und P(l)andemiespielereien energetisch befreien sollten. Was in afrikanischen, asiatischen und amerikanischen Kulturen trotz immerwährender Bekämpfung von den Herrschenden immer noch gang und gäbe ist und im Westen längst dem Klerus und den Eliten zum Opfer fiel, feiert in der Schweiz seine mitteleuropäische schamanische Wiederauferstehung!

„Trycheln“ ist ein Brauch, der in verschiedenen Ausprägungen im nördlichen Alpenraum anzutreffen ist, vorrangig in der Schweiz. Alljährlich und zu besonderen Anlässen werden Trommeln geschlagen und grosse Viehglocken und Schellen geläutet, um in den längsten Nächten des Jahres die bösen Geister zu verscheuchen.

Im Herbst 2020 traten die Freiheitstrychler erstmals in Erscheinung. „Gegründet von einer Gruppe engagierter Urschweizer setzen wir uns mit Herz und Hand für unsere verfassungsmässigen Rechte ein.“, so heißt es auf deren Webseite:

Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern und Schwestern,
In keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Ahnen waren,
Eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott.
Und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.
Amen.
„Das Bekenntnis“ der Freiheitstrychtler, frei nach Friedrich Schiller

Europäische Rituale für Frieden

Schamanische Rituale werden seit Anbeginn der Menschheit traditionell praktiziert, meist von Schamanen oder Medizinmännern, und umfassen machtvolle Techniken, um so essenzielle Dinge wie Fruchtbarkeit, Wachstum, Regen, Ahnenfrieden oder Frieden im Allgemeinen von den Göttern zu erbitten. Schamanismus ist machtvoll, weil er wirkt! Und daher werden Rituale von der „anderen Seite“ gefürchtet und versucht auszurotten, was auf europäischen Boden nahezu vollständig gelungen ist. Aber sogar Mayapriester in Guatemala und tibetische Mönche in Tibet werden immer noch gejagt und getötet, ganz zu schweigen vom Massenmord der indigenen Bevölkerung Amerikas und Australiens seinerzeit. Mögen Rituale hierzulande ins Lächerliche gezogen werden, so nur, weil diese entweiht werden sollen, damit die Menschen nicht auf die Idee kommen könnten, diese anzuwenden… In unserer Heimat spielte der Schamanismus lange Zeit eine sehr bedeutende Rolle, weil unsere Vorfahren Indigene waren. Und als Nachfahren der Germanen, Kelten und Slawen tragen wir dieses Blut – aber auch die Verantwortung, die uns unsere Ahnen aufgetragen haben – immer noch in uns.

Nun wurde unser indigenes und schamanisches Erbe zwar über die letzten Jahrhunderte hinweg immer weniger, weil viel mächtiges Wissen größtenteils verloren ging. Die Schweizer Freiheitstrychler jedoch sind jetzt die Nachkommen und Träger der alten Weisheit der deutschsprachigen Volksstämme und für uns Vorbild, für unsere Freiheit einzustehen und diese auch mit Ritualen zu verteidigen und wieder zu erlangen.

Der Ahnengeist ist lebenswichtig für das gesunde Fortbestehen der Menschen in unserer Heimat

Keltische Druiden und germanische Seherinnen bewahrten die Dankbarkeit an unsere Ahnen, den fruchtbaren Geist der Natur und die beschützende Heimat in ihren Herzen und gaben dies an die Nachwelt weiter. Dieser Ahnengeist ist lebenswichtig für das gesunde Fortbestehen der Menschen in ihrer jeweiligen Heimat, der Besinnung auf den natürlichen Lebensraum und steht im Gegensatz zu unserer immer künstlicher werdenden Welt gerade bei uns im Westen. Völker, die ihrer Wurzeln beraubt wurden, haben den Kontakt zur Natur verloren und lassen sich bereitwillig „führen“. Völker hingegen, die sich ihrer Wurzeln bewusst sind und die Natur stets dankbar ehren und mit ihr leben statt sie sich Untertan zu machen, sind selbstbestimmte und freie Menschen. Es liegt an unserer jetzigen Generation, als Nachfahren der Germanen, Kelten und Slawen die zunehmende Vereinnahmung durch dumpfe Medien, psychopathische Politmarionetten, profitgierige Big Pharma sowie der Digitalisierung und Verkünstlichung die Aufmerksamkeit zu entziehen. Denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Als der Cherusker Arminius den Entschluss fasste, gegen die damals übermächtigen Römer ins Felde zu ziehen, konsultierte er die bekannteste germanische Seherin Veleda, um gemeinsam zu eruieren, an welchen Tagen ein Angriff auf die römische Armee Aussicht auf Erfolg haben könnte. Mithilfe von schamanischen Ritualen versuchten sie Götter wie Wotan, Thor und Frejr anzurufen und sie zu bitten, diese im Kampf um ihre Freiheit und ihre Heimat zu unterstützen. Daraufhin ergoss sich der Himmel in riesigen Wassermassen, und den Römern fiel es schwer, sich gegen die aus dem Hinterhalt agierenden und in ihrer viel geringeren Anzahl wilden Germanen zur Wehr zu setzen. Die Germanen siegten gegen ihre einstigen Besetzer in vernichtender Weise!
Diese wahre Geschichte um die legendäre Varusschlacht mag uns freiheitsliebenden Europäern in symbolischer Hinsicht ein leuchtendes Beispiel sein. Denn jeder noch so in seiner Eigenwahrnehmung übermächtige Gegner fürchtet den wachen, selbstverantwortlichen, reflektierenden Menschen.

Hier das Video zum Ritual der Freiheitstrychler:

Beitragsbild: Hintergrund „Gotthard-Teufelsbrück: Istockphoto / „Freiheitstrychler“: Freiheitstrchler.ch
Die restlichen Bilder wurden dem Youtube-Video entnommen.

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com

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* Wussten Sie, dass der Jakobsweg ein Initiationsweg der Kelten gewesen war?
* Wussten Sie, dass sich in der „Walpurgisnacht“ alle Hexen und Hexenmeister im germanischen Kulturkreis trafen?
* Wussten Sie, dass die Musik der Germanen archaisch und ekstatisch war?
* Wussten Sie, dass der Glaube an das Übersinnliche und an Wiedergeburt allgegenwärtig war?
* Wussten Sie, dass heute noch Dengelegeister im Schwarzwald an die Hauswände klopfen?
* Wussten Sie, dass die Zeitpänomene am Untersberg keltischen Ursprungs sind?

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4 Kommentare zu diesem Artikel

  1. 1
    Michaela Juric says:

    Vielen Dank für deinen Text und das Video über das Ritual am Gotthard. Ich habe Gänsehaut bekommen und es berührt mich, wenn Menschen in ihre Kraft kommen. Und es ist ansteckend!
    Grüße aus Österreich

  2. 2
    Birgit says:

    Herzlichen Dank für diesen interessanten Beitrag. Viele Menschen können sich nicht vorstellen, welche Kraft in solchen Ritualen steckt und es ist wichtig, dass uns wieder bewusst wird wieviel Macht wir besitzen wenn wir uns mit unseren Ursprüngen verbinden.
    Viele Grüße
    Birgit

  3. 3
    Niko says:

    Sehr schönes Video lieber Alex, vielen Dank.
    Mit Ritualen, Mit „sich in etwas hineinschwingen“ beschäftige ich mich seit kurzem intensiv, aber dabei eher im Fokus auf die eigene innere Sonne.
    Das Solarplexus ist ein finde ich total faszinierendes Chakra, und auf der Bühne -außen wie innen- / – Innen wie außen – ist dort unglaublich viel möglich.
    Wie der Zufall so will bekam ich vor kurzem folgendes Video:
    https://youtu.be/O9K4L6i-0ww

    Es ist vielleicht als Hörbuch relativ lang, aber mir ging es beim Anhören um die Quintessenz, den Kern der Aussage, den ich adaptiert auf Rituale unglaublich faszinierend finde.
    Selbst gehe ich, gut aktuell durch eine Leistenbruch Op nicht möglich, aber in den Wald und verbinde mich mit der Sonne in mir und verschmelze dabei in ein mir adhoc Intuitiv kommendes Ritual, eine Idee.
    Was ich dann nachts sehe ist, es hat innerlich im eigenen System und alles ist eins, im äusseren, eine Wirkung, wobei mir eher die innere angezeigt wird.
    Es geht um konzentration, Aufmerksamkeit und Überzeugung, und sich in dieses hineinzuschwingen sind Rituale, Zeremonien sehr machtvoll, wenn sehr überzeugt, eben wie der Medizinmann der wirklich Heilen kann.
    Es ist nicht der Medizinmann, er stellt die Brücke dar, es ist die Schwingung aus der Quelle.

    Mir macht das sehr große Freude, vor allem Leichtigkeit entdecke ich dabei plötzlich.
    Mir kam vorgestern beispielhaft auch eine Melodie dabei, die ich dann dabei sogar singe, aber immer im Fokus auf die eigene innere Sonne.
    Sowas kenne ich bei mir so noch nicht, macht aber Spaß und schwingt an und lässt Gedanken in Felder säen und begießen.

    Ein Ritualtanz ist was unglaublich machtvolles.

    Bin auch erst am entdecken.

    Liebe Grüße
    Niko

  4. 4
    Alex Miller says:

    Liebe Michaela, liebe Birgit,
    ging mir auch so, als ich das Video sah… einfach fantastisch! Ein wichtiges Zeichen an die Menschheit.

    Lieber Niko,
    Rituale sind so mächtig, wenn man diese für sich selbst anwendet, und noch mehr, wenn sie in einer Gemeinschaft erfolgen. Daher werden Rituale seit Ewigkeiten „gefürchtet“… weil sie so mächtig sind. Und daher sollten wir uns dieser Macht bewusst werden, die wir haben. Natürlich nicht nur durch Rituale…

    Nebenbei, witzig, was der Mainstream in der Schweiz über das Video schreibt…
    https://www.blick.ch/news/experte-neues-video-ist-verstoerend-trychler-driften-jetzt-in-verschwoerer-szene-ab-id16974197.html
    Was die „Experten“ sagen, muss ja stimmen… ;) Ich finds lustig.

    Herzliche Grüße
    Alex

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